Fürth holt "Hammer-Ali"
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Überlinger
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Re: Fürth holt "Hammer-Ali"
irgendwas kann doch da nicht stimmen, warum ist der als bester China-Kicker des letzten Jahres arbeitslos?Tacheles hat geschrieben: Da Albertz, der Ende Januar 2005 seinen 34. Geburtstag feiert, zuletzt ohne Verein war, geht der Transfer ablösefrei über die Bühne. "
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Der Wechsel nach China in der Winterpause 2002/03 war eine Mischung aus sportlicher Abschiebung und Flucht, die alllerdings bald ein Happy End erleben sollte. Schließlich wurde der 1,84-Meter-Mann dort im Dezember 2003 von den 15 Vereinen der chinesischen ersten Liga mehrheitlich zum "Fußballer des Jahres" gewählt.
Tacheles hat geschrieben: In Fürth soll Albertz Möhlmanns Forderung nach mehr Torgefahr aus dem offensiven Mittelfeld erfüllen.
Ich denke, Möhlmanns Plan ihn im offensiven Mittelfeldspielen zu lassen geht nicht gut, da er bestimmt kein Spielgestalter ist. Er ist Michael Tarnat in der Spielweise sehr ähnlich, daher sollte man ihn eher außen defensiv spielen lassen.
Übrigens ist der Albertz einer meiner am meisten verhassten Spieler überhaupt - viele Jahre HSV und zudem noch viele Jahre Rangers
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Aus Focus online (nicht ganz aktuell, aber beschreibt gut die Situation in China):
Nach zwei Jahren in Schanghai ist der Ex-HSV-Kapitän Jörg Albertz enttäuscht und wütend nach Deutschland zurückgekehrt.
Nach dem Meisterschaftsgewinn in der ersten Saison und der Auszeichnung zum „Fußballer des Jahres“ sah alles ganz rosig aus. Im zweiten Jahr erlebte der Mönchengladbacher nicht nur vier Trainerwechsel, sondern auch hautnah die ausufernde Korruption im chinesischen Fußball. „Das macht keinen Spaß mehr, wenn sich die Mitspieler auf einmal nicht mehr bewegen. Anfangs wusste ich gar nicht, warum", erzählte Albertz am Donnerstag.
Spiele vielleicht gekauft
Bis auf Rang 10 von insgesamt 15 Clubs war sein Team zuletzt durchgereicht worden. „Ich weiß nicht, ob unser Club in meinem ersten Jahr auch Spiele gekauft hat. Das ist mir gar nicht aufgefallen", schilderte er. Erst nach und nach sei im bewusst geworden, dass hinter unerklärlichen Schiedsrichterentscheidungen und schlechten Leistungen der Fußballer System steckte.
Transparente zum Abschied
„Das Schlimme ist: Keiner kann etwas beweisen", berichtete Albertz. Die Skandale um Korruption, Spielabsprachen und Fußballwetten hätten Chinas Liga in den vergangenen Monaten in die bislang schwerste Krise gestürzt. Zu seinem Abschied bereiteten ihm 300 Anhänger eine rührende Abschiedsparty. Und zum Flughafen wurde er sogar von etlichen Fans mit Transparenten begleitet.
Nach der negativen Erfahrung in Fernost wartet der Rotschopf nun auf ein Angebot eines deutschen Vereins. „Ich werde im Januar zwar 34 Jahre alt, aber eineinhalb bis zwei Jahre möchte ich noch spielen", betonte der Mittelfeldakteur mit dem strammen Linksschuss.
„Würde auch in der zweiten Liga spielen“
Offerten aus England und Schottland liegen vor, doch wegen des schlechten Gesundheitszustands seines Vaters und der eigenen Familienplanung will er in Deutschland leben. Nach insgesamt acht Jahren bei ausländischen Vereinen hat er sein Fernweh gestillt. „Man muss auf dem Teppich bleiben, ich würde auch in der Liga spielen.“
Der frühere Leitwolf und angehende Nationalspieler des Hamburger SV war 1996 für fünf Millionen Euro an die Glasgow Rangers abgegeben worden und fünf Jahre später für fast den gleichen Betrag als „teuerster Fehlkauf“ zurückgeholt worden.
Nach zwei Jahren in Schanghai ist der Ex-HSV-Kapitän Jörg Albertz enttäuscht und wütend nach Deutschland zurückgekehrt.
Nach dem Meisterschaftsgewinn in der ersten Saison und der Auszeichnung zum „Fußballer des Jahres“ sah alles ganz rosig aus. Im zweiten Jahr erlebte der Mönchengladbacher nicht nur vier Trainerwechsel, sondern auch hautnah die ausufernde Korruption im chinesischen Fußball. „Das macht keinen Spaß mehr, wenn sich die Mitspieler auf einmal nicht mehr bewegen. Anfangs wusste ich gar nicht, warum", erzählte Albertz am Donnerstag.
Spiele vielleicht gekauft
Bis auf Rang 10 von insgesamt 15 Clubs war sein Team zuletzt durchgereicht worden. „Ich weiß nicht, ob unser Club in meinem ersten Jahr auch Spiele gekauft hat. Das ist mir gar nicht aufgefallen", schilderte er. Erst nach und nach sei im bewusst geworden, dass hinter unerklärlichen Schiedsrichterentscheidungen und schlechten Leistungen der Fußballer System steckte.
Transparente zum Abschied
„Das Schlimme ist: Keiner kann etwas beweisen", berichtete Albertz. Die Skandale um Korruption, Spielabsprachen und Fußballwetten hätten Chinas Liga in den vergangenen Monaten in die bislang schwerste Krise gestürzt. Zu seinem Abschied bereiteten ihm 300 Anhänger eine rührende Abschiedsparty. Und zum Flughafen wurde er sogar von etlichen Fans mit Transparenten begleitet.
Nach der negativen Erfahrung in Fernost wartet der Rotschopf nun auf ein Angebot eines deutschen Vereins. „Ich werde im Januar zwar 34 Jahre alt, aber eineinhalb bis zwei Jahre möchte ich noch spielen", betonte der Mittelfeldakteur mit dem strammen Linksschuss.
„Würde auch in der zweiten Liga spielen“
Offerten aus England und Schottland liegen vor, doch wegen des schlechten Gesundheitszustands seines Vaters und der eigenen Familienplanung will er in Deutschland leben. Nach insgesamt acht Jahren bei ausländischen Vereinen hat er sein Fernweh gestillt. „Man muss auf dem Teppich bleiben, ich würde auch in der Liga spielen.“
Der frühere Leitwolf und angehende Nationalspieler des Hamburger SV war 1996 für fünf Millionen Euro an die Glasgow Rangers abgegeben worden und fünf Jahre später für fast den gleichen Betrag als „teuerster Fehlkauf“ zurückgeholt worden.
- SIR Andrew
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Und bei uns ist man schon über den Verdacht von Oberhausen total erzürnt...
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*