Türkischer Waffenhändler steigt beim BVB mit 8 Mio ein
Türkischer Waffenhändler steigt beim BVB mit 8 Mio ein
Türkischer Waffenhändler steigt beim BVB mit 8 Mio ein
Wieviel Macht kriegt Saadettin Saran jetzt in Dortmund?
Von KAI TRAEMANN, CHARLY BREMEN und MEHMET DEMIRCAN
Quelle:www.bild.de
Geschäftsmann Saadettin Saran saß auch schon in der Führung von Fenerbahce Istanbul
Endlich mal eine positive Nachricht für alle BVB-Fans.
Der türkische Unternehmer Saadettin Saran steigt mit bis zu acht Millionen Euro in Dortmund ein!
Saran sagte BILD am SONNTAG: „Ich habe Aktien für vier Millionen Euro gekauft! Ich werde noch mehr investieren. Ungefähr noch mal die gleiche Summe.“
Kohle für den Chaos-Klub. Aber wer ist dieser Saran?
In der Türkei gilt er als großer Macher. Die „Saran Group“ verdient viel Geld u.a. im Bereich Textilien, TV, Sport-Events – und mit Panzern, Raketen und weiteren Waffen! Aber alles hoch offiziell und legal.
Wieviel Macht kriegt der Waffenhändler beim BVB?
Manager Michael Meier (55): „Er hat derzeit einen Aktienanteil von unter fünf Prozent.“ Deshalb ist der Einfluß nicht so groß. Schießt Saran dem BVB aber bald die zweiten vier Millionen zu, hat er langsam auch was zu melden.
Was macht der Türke dann?
Saran zu BILD: „Ich will dem Verein nur helfen. Zum Beispiel, wenn es um neue Spieler geht.“
Kann sich der BVB nun wieder Stars holen? Erstmal nicht. Die ersten vier Saran-Millionen sind im Zuge der Kapitalerhöhung des BVB geflossen. Heißt: Das Geld hat Borussia schon.
Dennoch profitiert Dortmund: Denn der Saran-Deal macht den Klub wieder attraktiver für neue Sponsoren und Investoren. Meier: „Eine Frage der Vertrauensbildung auf dem Kapitalmarkt.“
Der Wunsch des Vereins: Mit der zweiten Vier-Millionen-Spritze soll Saran einen Teil der Aktien kaufen, die noch dem Klub gehören. Dann hätte der BVB endlich wieder etwas frisches Geld. Und bessere Chancen beim Kampf um die Lizenz für die neue Saison...
Wieviel Macht kriegt Saadettin Saran jetzt in Dortmund?
Von KAI TRAEMANN, CHARLY BREMEN und MEHMET DEMIRCAN
Quelle:www.bild.de
Geschäftsmann Saadettin Saran saß auch schon in der Führung von Fenerbahce Istanbul
Endlich mal eine positive Nachricht für alle BVB-Fans.
Der türkische Unternehmer Saadettin Saran steigt mit bis zu acht Millionen Euro in Dortmund ein!
Saran sagte BILD am SONNTAG: „Ich habe Aktien für vier Millionen Euro gekauft! Ich werde noch mehr investieren. Ungefähr noch mal die gleiche Summe.“
Kohle für den Chaos-Klub. Aber wer ist dieser Saran?
In der Türkei gilt er als großer Macher. Die „Saran Group“ verdient viel Geld u.a. im Bereich Textilien, TV, Sport-Events – und mit Panzern, Raketen und weiteren Waffen! Aber alles hoch offiziell und legal.
Wieviel Macht kriegt der Waffenhändler beim BVB?
Manager Michael Meier (55): „Er hat derzeit einen Aktienanteil von unter fünf Prozent.“ Deshalb ist der Einfluß nicht so groß. Schießt Saran dem BVB aber bald die zweiten vier Millionen zu, hat er langsam auch was zu melden.
Was macht der Türke dann?
Saran zu BILD: „Ich will dem Verein nur helfen. Zum Beispiel, wenn es um neue Spieler geht.“
Kann sich der BVB nun wieder Stars holen? Erstmal nicht. Die ersten vier Saran-Millionen sind im Zuge der Kapitalerhöhung des BVB geflossen. Heißt: Das Geld hat Borussia schon.
Dennoch profitiert Dortmund: Denn der Saran-Deal macht den Klub wieder attraktiver für neue Sponsoren und Investoren. Meier: „Eine Frage der Vertrauensbildung auf dem Kapitalmarkt.“
Der Wunsch des Vereins: Mit der zweiten Vier-Millionen-Spritze soll Saran einen Teil der Aktien kaufen, die noch dem Klub gehören. Dann hätte der BVB endlich wieder etwas frisches Geld. Und bessere Chancen beim Kampf um die Lizenz für die neue Saison...
- südzecke
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Re: Türkischer Waffenhändler steigt beim BVB mit 8 Mio ein
wer´s glaubt wird selig...Erzähler hat geschrieben: In der Türkei gilt er als großer Macher. Die „Saran Group“ verdient viel Geld u.a. im Bereich Textilien, TV, Sport-Events – und mit Panzern, Raketen und weiteren Waffen! Aber alles hoch offiziell und legal.
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Überlinger
Re: Türkischer Waffenhändler steigt beim BVB mit 8 Mio ein
Jo geh zu Bild und erzähl denen dass du Beweise für Kontakte zwischen der Saran Group und Al Kaida hast! Schon gibts nen Skandal der Borussia die Existenz kosten könnte...südzecke hat geschrieben:wer´s glaubt wird selig...Erzähler hat geschrieben: In der Türkei gilt er als großer Macher. Die „Saran Group“ verdient viel Geld u.a. im Bereich Textilien, TV, Sport-Events – und mit Panzern, Raketen und weiteren Waffen! Aber alles hoch offiziell und legal.
- luxembourg
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Re: Türkischer Waffenhändler steigt beim BVB mit 8 Mio ein
Überlinger hat geschrieben:Jo geh zu Bild und erzähl denen dass du Beweise für Kontakte zwischen der Saran Group und Al Kaida hast! Schon gibts nen Skandal der Borussia die Existenz kosten könnte...südzecke hat geschrieben:wer´s glaubt wird selig...Erzähler hat geschrieben: In der Türkei gilt er als großer Macher. Die „Saran Group“ verdient viel Geld u.a. im Bereich Textilien, TV, Sport-Events – und mit Panzern, Raketen und weiteren Waffen! Aber alles hoch offiziell und legal.
Das würde ja dann richtig Sinn machen...
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kann es auch sein das gerade dieser artikel dir nicht schmeckt :wink:GelsenKickers hat geschrieben:Nichts gegen Themen,die hier im Kickers-Forum Off Topic sind.Ralphonso hat geschrieben:wird jetzt jeder bild.de artikel hier reingestellt???
Aber fast täglich Postings,die aus der Bild kopiert werden,muss nun wirklich nicht sein.
Zumal ich jeden morgen sowieso schon auf deren Seite geh.
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Borussia Dortmund
Ein Investor kommt und mischt "passiv" mit
Von Hans Trens, Belek
13. Januar 2005 Der dicke blaue Stein an seinem rechten Ringfinger funkelte im Sonnenlicht, das durch die Panoramafenster hereinschien. An der Seite zweier breitschultriger Begleiter erschien der große Unbekannte, als der er bislang im deutschen Profifußball galt, im Hotel Dedeman an der Steilküste Antalyas.
Dunkelblauer Blazer, graue Hose, hellblaues Hemd, blau-weiß gestreifte Krawatte: Er trat auf als erfolgreicher Geschäftsmann. Saadetin Saran, dezente Bräune im Gesicht und dazu ein stets smartes Lächeln, kam und beeindruckte, wenn auch nur mit allgemeinen Ankündigungen. "Ich will Offenheit in die Sache bringen", sagte der Investor aus der Türkei, der unlängst im Zuge der Kapitalerhöhung beim börsennotierten Bundesligaverein Borussia Dortmund ein Aktienpaket im Wert von vier Millionen Euro erworben hat.
Endlich einmal "positive Meldungen für den Kapitalmarkt"
Gute Stimmung im BVB-Trainingslager
Er wolle die nötigen Schritte einleiten, damit zukünftig alles wieder so werde, wie es einmal gewesen sei. Auf konkrete Nachfragen gab der Multiunternehmer aus Istanbul wenig konkrete Antworten, sprach von seiner "Vision für den Weltfußball" und rühmte den hoch verschuldeten BVB als ein wichtiges Mitglied im Kreis der G 14, der Vereinigung der größten europäischen Fußballklubs.
Als er dies hörte, strahlte auch der eigens eingeflogene Michael Meier. Der Geschäftsführer der Borussia nahm bei dem Ortstermin im Süden der Türkei, wo die Mannschaft beim von Saran veranstalteten Efes-Cup teilnimmt und in Kemer ihr Winterlager aufgeschlagen hat, gern die Gelegenheit wahr, endlich einmal die "positiven Meldungen für den Kapitalmarkt" hervorzuheben.
Rückkauf des Stadions noch immer in Arbeit
Meier erwähnte, daß der finanziell angeschlagene Klub die Verbindlichkeiten wie geplant von 118,8 Millionen Euro reduziert habe. Ob der Schuldenstand des BVB inzwischen wie berichtet um rund 19 Millionen Euro zurückgeführt worden und damit knapp unter 100 Millionen Euro zu beziffern sei, wollte Meier nicht bestätigen. Er sagte nur: "Die Tendenz stimmt." Die Miene des leidgeprüften Borussia-Managers hellte sich noch mehr auf, als Saran zu allerdings ziemlich allgemein gehaltenen Versprechungen ansetzte. So ließ er verlauten, daß er mit einem amerikanischen Unternehmen in Kontakt stehe, das er von einer Geldanlage bei dem deutschen Bundesligaklub zu überzeugen gedenke. Den Namen des Unternehmens wollte er nicht verraten: "Vielleicht später." Wie sich die in Aussicht gestellte Beteiligung und sein weiteres Engagement für das Wertpapier Borussia gestalten könnte, beließ der in Colorado geborene Vierzigjährige ebenfalls im Ungefähren: "Eventuell 15 Prozent, eventuell zehn Prozent oder auch gar nichts mehr."
Auch ein Engagement beim geplanten Rückkauf des Westfalenstadions von einer Fondsgesellschaft der Commerzbank, den die Dortmunder anstreben, um wieder einen größeren wirtschaftlichen Handlungsspielraum zu gewinnen, schließt Saran nicht aus. "Kann sein", sagte er auf Nachfragen. Wobei Verhandlungspartner Meier dies als einen Hoffnungsschimmer bewertete: "Wir sind in dieser Beziehung in Gesprächen mit einem der Brüder von Saadetin Saran." Die Rückholaktion, die möglicherweise mit Hilfe der Westdeutschen Landesbank vollzogen werden soll, ist auch im Hinblick auf die Erteilung einer Bundesligalizenz für die kommende Spielzeit überaus wichtig für das angeschlagene Unternehmen Borussia Dortmund.
Kein zweiter Homm
Anders als Großaktionär Florian Homm versprach der Türke, sich nicht ins operative Geschäft einzumischen. Die Pläne Homms kenne er zwar nicht, sagte Saran, "doch ich respektiere die Arbeit der Führung bei der Borussia, die sehr professionell geführt wird". Für seine Strategie prägte er diese Wortschöpfung: "Wir werden zunächst mal passiv mitmischen."
In der Türkei agiert Saran - bis 2002 Vizepräsident bei Meister Fenerbahce Istanbul - auch als Spielervermittler. Also machte er das Angebot, türkische Spieler für Dortmund zu offerieren, falls es gewünscht werde. Natürlich werde er bald eine Loge im Stadion kaufen. Eine Zusammenarbeit zwischen "Gool", der Borussia-Tochter auf dem Sportartikelsektor, und einer der Textilfirmen aus dem Saran-Mischkonzern ist angeblich schon vereinbart.
Aktie etwas erholt
Womit der erst im Alter von 24 Jahren nach Schulzeit und Studium in die Türkei zurückgekehrte Mann sein Geld verdient, wurde auch gestern nicht vollständig enthüllt. Zu seiner Firmenkette zählen neben Sportagenturen auch Unternehmen, die mit Waffen und Militärgerät handeln. "High Tech", bestätigte der auf dem deutschen Boulevard schon als Waffenhändler gehandelte Saran. Doch an dieser Stelle schritt flugs Meier ein: "Herr Saran ist ganz gewiß nicht mit einem Herrn Schreiber zu vergleichen. Er ist eher ein Sympathieträger und macht ganz legale Geschäfte." Meier fürchtete wohl um den Ruf des Klubs, der indes schon arg beschädigt ist. Und er bangte wohl auch um den Kursverlauf der BVB-Aktie, die sich zuletzt etwas erholt hatte und auf 2,04 Euro angestiegen ist - auch dank Saran und des Wirbels, der um seinen Draht zur Borussia entfacht worden ist.
http://www.faz.net/s/RubAEA2EF599531422 ... ntent.html
Ein Investor kommt und mischt "passiv" mit
Von Hans Trens, Belek
13. Januar 2005 Der dicke blaue Stein an seinem rechten Ringfinger funkelte im Sonnenlicht, das durch die Panoramafenster hereinschien. An der Seite zweier breitschultriger Begleiter erschien der große Unbekannte, als der er bislang im deutschen Profifußball galt, im Hotel Dedeman an der Steilküste Antalyas.
Dunkelblauer Blazer, graue Hose, hellblaues Hemd, blau-weiß gestreifte Krawatte: Er trat auf als erfolgreicher Geschäftsmann. Saadetin Saran, dezente Bräune im Gesicht und dazu ein stets smartes Lächeln, kam und beeindruckte, wenn auch nur mit allgemeinen Ankündigungen. "Ich will Offenheit in die Sache bringen", sagte der Investor aus der Türkei, der unlängst im Zuge der Kapitalerhöhung beim börsennotierten Bundesligaverein Borussia Dortmund ein Aktienpaket im Wert von vier Millionen Euro erworben hat.
Endlich einmal "positive Meldungen für den Kapitalmarkt"
Gute Stimmung im BVB-Trainingslager
Er wolle die nötigen Schritte einleiten, damit zukünftig alles wieder so werde, wie es einmal gewesen sei. Auf konkrete Nachfragen gab der Multiunternehmer aus Istanbul wenig konkrete Antworten, sprach von seiner "Vision für den Weltfußball" und rühmte den hoch verschuldeten BVB als ein wichtiges Mitglied im Kreis der G 14, der Vereinigung der größten europäischen Fußballklubs.
Als er dies hörte, strahlte auch der eigens eingeflogene Michael Meier. Der Geschäftsführer der Borussia nahm bei dem Ortstermin im Süden der Türkei, wo die Mannschaft beim von Saran veranstalteten Efes-Cup teilnimmt und in Kemer ihr Winterlager aufgeschlagen hat, gern die Gelegenheit wahr, endlich einmal die "positiven Meldungen für den Kapitalmarkt" hervorzuheben.
Rückkauf des Stadions noch immer in Arbeit
Meier erwähnte, daß der finanziell angeschlagene Klub die Verbindlichkeiten wie geplant von 118,8 Millionen Euro reduziert habe. Ob der Schuldenstand des BVB inzwischen wie berichtet um rund 19 Millionen Euro zurückgeführt worden und damit knapp unter 100 Millionen Euro zu beziffern sei, wollte Meier nicht bestätigen. Er sagte nur: "Die Tendenz stimmt." Die Miene des leidgeprüften Borussia-Managers hellte sich noch mehr auf, als Saran zu allerdings ziemlich allgemein gehaltenen Versprechungen ansetzte. So ließ er verlauten, daß er mit einem amerikanischen Unternehmen in Kontakt stehe, das er von einer Geldanlage bei dem deutschen Bundesligaklub zu überzeugen gedenke. Den Namen des Unternehmens wollte er nicht verraten: "Vielleicht später." Wie sich die in Aussicht gestellte Beteiligung und sein weiteres Engagement für das Wertpapier Borussia gestalten könnte, beließ der in Colorado geborene Vierzigjährige ebenfalls im Ungefähren: "Eventuell 15 Prozent, eventuell zehn Prozent oder auch gar nichts mehr."
Auch ein Engagement beim geplanten Rückkauf des Westfalenstadions von einer Fondsgesellschaft der Commerzbank, den die Dortmunder anstreben, um wieder einen größeren wirtschaftlichen Handlungsspielraum zu gewinnen, schließt Saran nicht aus. "Kann sein", sagte er auf Nachfragen. Wobei Verhandlungspartner Meier dies als einen Hoffnungsschimmer bewertete: "Wir sind in dieser Beziehung in Gesprächen mit einem der Brüder von Saadetin Saran." Die Rückholaktion, die möglicherweise mit Hilfe der Westdeutschen Landesbank vollzogen werden soll, ist auch im Hinblick auf die Erteilung einer Bundesligalizenz für die kommende Spielzeit überaus wichtig für das angeschlagene Unternehmen Borussia Dortmund.
Kein zweiter Homm
Anders als Großaktionär Florian Homm versprach der Türke, sich nicht ins operative Geschäft einzumischen. Die Pläne Homms kenne er zwar nicht, sagte Saran, "doch ich respektiere die Arbeit der Führung bei der Borussia, die sehr professionell geführt wird". Für seine Strategie prägte er diese Wortschöpfung: "Wir werden zunächst mal passiv mitmischen."
In der Türkei agiert Saran - bis 2002 Vizepräsident bei Meister Fenerbahce Istanbul - auch als Spielervermittler. Also machte er das Angebot, türkische Spieler für Dortmund zu offerieren, falls es gewünscht werde. Natürlich werde er bald eine Loge im Stadion kaufen. Eine Zusammenarbeit zwischen "Gool", der Borussia-Tochter auf dem Sportartikelsektor, und einer der Textilfirmen aus dem Saran-Mischkonzern ist angeblich schon vereinbart.
Aktie etwas erholt
Womit der erst im Alter von 24 Jahren nach Schulzeit und Studium in die Türkei zurückgekehrte Mann sein Geld verdient, wurde auch gestern nicht vollständig enthüllt. Zu seiner Firmenkette zählen neben Sportagenturen auch Unternehmen, die mit Waffen und Militärgerät handeln. "High Tech", bestätigte der auf dem deutschen Boulevard schon als Waffenhändler gehandelte Saran. Doch an dieser Stelle schritt flugs Meier ein: "Herr Saran ist ganz gewiß nicht mit einem Herrn Schreiber zu vergleichen. Er ist eher ein Sympathieträger und macht ganz legale Geschäfte." Meier fürchtete wohl um den Ruf des Klubs, der indes schon arg beschädigt ist. Und er bangte wohl auch um den Kursverlauf der BVB-Aktie, die sich zuletzt etwas erholt hatte und auf 2,04 Euro angestiegen ist - auch dank Saran und des Wirbels, der um seinen Draht zur Borussia entfacht worden ist.
http://www.faz.net/s/RubAEA2EF599531422 ... ntent.html
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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