Kickers Offenbach

Alles, was nicht mit unseren Blauen zu tun hat
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Ollie
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Kickers Offenbach

Beitrag von Ollie »

Ich stelle mich mal kurz vor:

bin männlich
186 cm
89 kg
verheiratet
1 Tochter (3 1/3 Jahre alt)

Wohnhaft: Lämmerspiel bei Mühlheim bei Offenbach

Fan von: JEPP, den rot-weißen Kickers 8)


Habe gesehen, daß es hier noch keinen Kickers-Offenbach - Thread gibt.
Das wird nun geändert. :roll:

Offenbach (joko) - Die Offenbacher Kickers haben kurzfristig ein Testspiel heute auf dem Bieberer Berg ausgemacht. Weil das vorgesehene Spiel in Baunatal wegen schlechter Platzverhältnisse abgesagt wurde, vereinbarte der OFC ein Spiel gegen den Regionalliga-Konkurrenten Stuttgarter Kickers. Anstoß ist heute, 18.30 Uhr, auf dem Bieberer Berg. Nach Trainer Hans-Jürgen Boysen (Vertrag für 2. Liga bis 2007) und Co-Trainer Manni Binz (bis 2006) wird auch Torwart-Trainer Rene Keffel beim OFC bleiben. Der 37-Jährige verlängerte für die 2. Liga bis 2007, für die Regionalliga bis 2006.

aus der Offenbach Post
Leider sehr kurzfristig, sodaß ich es selbst nicht packe, diesem Spiel beiwohnen zu können.
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maverick OFC
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Beitrag von maverick OFC »

dann bin ich ja net mehr ganz alleine hier
Und wir halten zusammen, wie der Wind und das Meer......

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Die Macht im Schwabenland
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Beitrag von Die Macht im Schwabenland »

Kickers Stuttgart allez !
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Das Thema mag es geben, aber keinen "Thread" 8)
Kickers Offenbach holt Florian Goll

OFFENBACH (fs). Fußball Regionalliga-Spitzenreiter Kickers Offenbach hat sich mit Florian Goll verstärkt. Der 23-jährige offensive Mittelfeldspieler spielte bis September vergangenen Jahres beim Fußball-Oberligisten Buchonia Flieden und hielt sich zuletzt im Trainingsbetrieb des SV Neuses fit. In früheren Jahren spielte Goll bereits in der Jugend der Offenbacher Kickers.
Gelnhäuser Tageblatt
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Über diese Nachricht bin ich selbst froh!
Izairi bleibt beim OFC
Hebib Izairi wird nun doch nicht zum hessischen Fußball-Oberligisten Buchonia Flieden wechseln. Der 19 Jahre alte Nachwuchsstürmer der Offenbacher Kickers hat sich nach einem Gespräch mit OFC-Manager Rüdiger Lamm entschieden, seine Chance weiter beim momentanen Tabellenführer der Regionalliga Süd zu suchen. hunz

Frankfurter Rundschau
Ich halte nämlich sehr viel von dem Jungen, auch wenn er noch nicht viel zeigen konnte...
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Nur ein Aufstieg beseitigt jede Ungewissheit
Michael Dämgen bei den Kickers als Sportmanager im Gespräch / Gerster im Hintergrund

„Es stimmt, Michael Dämgen ist einer unserer Wunschkandidaten für die Position des Sportmanagers. Er ist der einzige, mit dem wir bisher gesprochen haben.“ Damit bestätigte Thomas Kalt, Vizepräsident der Offenbacher Kickers, das Interesse am ehemaligen Co-Trainer des Klubs. Vor zwei Wochen hatten sich Kalt. Präsident Müller und Dämgen zu einem ersten Gespräch getroffen. Die Kickers kamen auf Dämgen zu, schnell war klar: Man kennt sich, man schätzt sich, die Chemie zwischen den Gesprächspartner stimmt immer noch. Schließlich hatte Dämgen die Kickers 2002 nicht im Streit verlassen. Sein Vertrag wurde nach 18 Monaten nicht verlängert, weil das Geld fehlte, um die Stelle des Co-Trainers von Chefcoach Ramon Berndroth zu besetzen. Für Dämgen wäre die Rückkehr zum alten Arbeitgeber eine neue Herausforderung. Bisher arbeitete er ausschließlich als hauptverantwortlicher Coach oder Co-Trainer. Das Amt des Sportmanagers, wie es beim OFC eingeführt werden soll, ist Neuland für ihn.
Dämgens Vorteil: Er hat sich im Verein Anerkennung erworben, kennt die dritte Liga ebenso wie die zweite, in der er als Assistent von Rudi Bommer in Burghausen und bei 1860 München gearbeitet hat. Dort wurde er im Dezember 2004 beurlaubt, der Vertag läuft noch bis Juni 2005. Vor allen Personalentscheidungen beim OFC steht als Bedingung die Rückkehr in die zweite Liga, ob es nun die Position des neuen Geschäftsführer mit Rückkehrer Jörg Hambückers als Wunschbesetzung oder des Marketingleiters betrifft. Hier ist Michael Sternkopf erste Wahl.
Dämgen interessiert die Position beim OFC, aber sie scheint nicht seine einzige Alternative. Nach den vergangenen Jahren, in denen er treu dem Ruf Rudi Bommers erst nach Burghausen und dann zu 1860 folgte, könnte das Tandem Bommer/Dämgen weiterbestehen. Vielleicht drang Dieter Müller aus dem Grund auf einen schnellen Vertragsabschluß, während seine Präsidiumsmitglieder eher abwartend reagierten. Sieben Punkte beträgt der Vorsprung des Tabellenführers der Regionalliga Süd auf einen Nichtaufstiegsplatz. „Das reicht noch lange nicht. Wir warten jetzt drei, vier Spieltage nach der Winterpause ab, dann unerhalten wir uns wieder“, sagt Dämgen. Die Mehrheit im Kickers-Präsidium denkt ähnlich : Erst soll der Aufstieg kaum noch zu nehmen sein, dann wird weitererhandelt. Die Vereinsführung scheut das Risiko, einen Sportmanager zu verpflichten, dann im Aufstiegskampf doch noch zu patzen und einen teuren Sportmanager für die dritte Liga auf der Gehaltsliste stehen zu haben. Daß Dämgen jetzt einen Vertrag unterschreibt, der nur im Falle des Aufstiegs gültig wird, scheint ausgeschlossen.
Das Zwischenergebnis von Vertragserhandlungen beim möglichen Zweitligaaufsteiger sieht so aus: Trainer Hans-Jürgen Boysen hat bis 2007 unterschrieben-aber nur für den Fall des Aufstiegs. Co-Trainer Manfred Binz bleibt bis 2006-gleich, in welcher Liga. Torwart-Trainer Rene Keffel unterschrieb bis 2006 für die Regionalliga und bis 2007 für die zweite Liga. Mit Spielern wurde noch nicht verlängert, verhandelt aber schon. Doch Manager Rüdiger Lamm, der zum 30. Juni ausscheidet, will zum Stand der Gespräche nichts sagen, sieht sich und den Verein aber in einer angenehmen Lage: „Wir sind zwischen Baum und Borke, aber das ist nicht schlecht. Dorthin wollten wir kommen, dass wir nicht wissen, wohin unser Weg führt und die zweite Liga eine Option ist.“ Daß er schon Gespräche führte, bestätigte der Manager., Mit wen, will er nicht sagen. Doch dürften Suat Türker, Kapitän Markus Happe, Christian Müller , Thorsten Judt und auch Bruno Akrapovic an vorderer Stelle stehen. – zumindest was die Reihenfolge der Gespräche angeht. Ob sie auch alle in der zweiten Liga dabei wären, ist fraglich. Und für die dritte Liga ist nicht zu erwarten, daß der OFC mit allen 13 Spielern verlängert, deren Verträge enden.
Daß die Kickers bei den Verhandlungen an ihren ehemaligen Sportdirektor Klaus Gerster schwer vorbekommen, schmeckt nicht jedem. Gerster berät Müller. Türker, und Lars Weißenfeldt. Müller und Türker rät er, nur bei einem Aufstieg zu verlängern. Ähnlich die Situation bei Weißenfeldt: verlängern bei Aufstieg, verhandeln für die Regionalliga. Nur: Ob Klaus Gerster bei den Gesprächen mit am Tisch sitzt, muß noch geklärt werden. Bei den Verhandlungen der Spieler mit dem Verein in den vergangenen Jahren ging es auch ohne einen Berater. Und die Kickers wollen die wahrscheinlich fällige Beratungsgebühr nicht zahlen. Zwei Tage bleiben Lamm noch für Gespräche, dann fliegt die 24 Mann umfassende Delegation des OFC ins Trainingslager nach Portugal. Eine Woche verbringt der Kader im selben Hotel , in dem sich auch die Frankfurter Eintracht vorbereitet hat. Kalt und Lamm sind dabei, doch Vertragsgespräche sollen die Vorbereitung nicht stören. „In Portugal hat der Trainer das Sagen. Es ist ein Trainings und kein Quassellager“, sagt Lamm.

Martin Batzel
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Hier mal wieder ein paar Zeitungsnews
Kalt: "Neue Strukturen" / In der 2. Liga sollen Manageraufgaben auf drei Bereiche verteilt werden

Von Jochen K o c h

Offenbach - Zurück in die Zukunft. Unter diesem Motto gehen die Offenbacher Kickers die Planungen für die 2. Liga an. Sollte der Tabellenführer der Regionalliga den Aufstieg in die 2. Liga schaffen, sollen alte Bekannte die wichtigsten Schaltstellen innerhalb des Vereins besetzen. Die Rückholaktion wurde vor sieben Monaten mit Trainer Hans-Jürgen Boysen eingeläutet. Inspiriert von diesem Erfolg - Boysen führte den Verein von einem Abstiegsplatz auf Platz eins - will das Präsidium nun auch den ehemaligen Geschäftsführer Jörg Hambückers und den früheren Co-Trainer Michael Dämgen wieder verpflichten. Allerdings soll Dämgen nicht als Co-Trainer kommen, sondern die neue Aufgabe als Sportmanager übernehmen. Als dritter Mann der mittleren Führungsebene soll Michael Sternkopf die Marketingabteilung leiten.

Bisher standen diese drei Bereiche unter der Verantwortung von Manager Rüdiger Lamm, dessen Vertrag aber nicht mehr verlängert wird. "Wir wollen die klassische Position des Managers nicht neu besetzen, sondern die Aufgaben auf mehr Schultern verteilen", erklärt Vizepräsident Thomas Kalt die "neuen Strukturen. Denn im Falle des Aufstiegs soll jeder spezifischer arbeiten".

Kalt macht deutlich, dass Hambückers, Dämgen und Sternkopf die Wunschkandidaten sind. Aber nur für den Fall des Aufstieg. In den Gesprächen wurde offenbar weitgehend Einigung erzielt. Die neuen Posten sollen zum 1. Juli besetzt werden.

Früher könnte Michael Dämgen auch nicht beginnen. Der 43-Jährige steht noch bei 1860 München unter Vertrag, ist allerdings gemeinsam mit Trainer Rudi Bommer im Dezember beurlaubt worden. Dämgen arbeitete beim OFC als Co-Trainer von Ramon Berndroth von Januar 2001 bis Juni 2003. Dann wurde sein Vertrag aus finanziellen Gründen nicht mehr verlängert. Dämgen ging als Co-Trainer zum Zweitligisten Wacker Burghausen und wechselte vor dieser Saison mit Rudi Bommer zu 1860 München.

"Der Sportmanager ist für alles im sportlichen Bereich zuständig, von der Kaderbesetzung, über Trainingslager, Freundschaftsspiele, Jugendbereich bis hin zu den Vertragsgesprächen", beschreibt Kalt das Aufgabengebiet. Für Dämgen wäre das weitgehend Neuland. Er kennt als Co-Trainer zwar die Regionalliga und 2. Liga bestens, hat aber bisher im Managementbereich noch nicht gearbeitet. Für Kalt kein Problem: "Mit Dämgen würden wir unsere fußballerische Kompetenz klar verbessern. Bei aller Wertschätzung für Herrn Lamm, Michael Dämgen verfügt sicher über ein höheres Fußballwissen."

Mit Jörg Hambückers wollen die Kickers einen alten Bekannten zurückholen, der, so Kalt, "eigentlich nie richtig weg war". Mit Klaus Gerster kam Hambückers 1996 auf den Bieberer Berg und wurde Nachfolger von Klaus Kimpel als Geschäftsstellenleiter. Im Juni 2002 verließ Hambückers den Verein, arbeitet seitdem freiberuflich als Finanzbuchhalter, unter anderem in der Kanzlei des ehemaligen OFC-Schatzmeisters Horst Zang. Für die Kickers führte Hambückers in Abstimmung mit Schatzmeister Röder weiter die Buchhaltung und arbeitete auch bei den OFC-Lizenzierungsanträgen für den DFB mit. Hambückers signalisierte zwar Interesse an einer Rückkehr zum OFC, aber nicht mehr in dem Ausmaß wie in seiner ersten Amtszeit. "Wenn ich jeden Tag acht Stunden oder länger in der Geschäftsstelle sitzen soll, würde ich es nicht machen. Meine jetzigen Aufgaben will ich nicht aufgeben." Klingt nach Teilzeitarbeit. Für Kalt kein Problem. "Alle Aufgaben, die zu erledigen sind, werden auch erledigt."

Im Marketing-Bereich ist Michael Sternkopf der "erste Kandidat", sagt Kalt. Der 34-Jährige kam im Januar 2004 als Spieler zum OFC, spielte aber nur 20 Minuten in der Regionalliga. Seit fünf Monaten arbeitet Sternkopf auf der Geschäftsstelle und betreut die Sponsoren. "Er kennt den Bereich also sehr gut und kommt bei den Sponsoren auch sehr gut an" sagt Vizepräsident Kalt.

http://www.op-online.de/regionalnews/Sp ... 363939.htm
Die F.A.Z. (Frankfurter Allg. Zeitung) weiß zu berichten
Nur ein Aufstieg beseitigt jede Ungewissheit
Michael Dämgen bei den Kickers als Sportmanager im Gespräch / Gerster im Hintergrund

„Es stimmt, Michael Dämgen ist einer unserer Wunschkandidaten für die Position des Sportmanagers. Er ist der einzige, mit dem wir bisher gesprochen haben.“ Damit bestätigte Thomas Kalt, Vizepräsident der Offenbacher Kickers, das Interesse am ehemaligen Co-Trainer des Klubs. Vor zwei Wochen hatten sich Kalt. Präsident Müller und Dämgen zu einem ersten Gespräch getroffen. Die Kickers kamen auf Dämgen zu, schnell war klar: Man kennt sich, man schätzt sich, die Chemie zwischen den Gesprächspartner stimmt immer noch. Schließlich hatte Dämgen die Kickers 2002 nicht im Streit verlassen. Sein Vertrag wurde nach 18 Monaten nicht verlängert, weil das Geld fehlte, um die Stelle des Co-Trainers von Chefcoach Ramon Berndroth zu besetzen. Für Dämgen wäre die Rückkehr zum alten Arbeitgeber eine neue Herausforderung. Bisher arbeitete er ausschließlich als hauptverantwortlicher Coach oder Co-Trainer. Das Amt des Sportmanagers, wie es beim OFC eingeführt werden soll, ist Neuland für ihn.
Dämgens Vorteil: Er hat sich im Verein Anerkennung erworben, kennt die dritte Liga ebenso wie die zweite, in der er als Assistent von Rudi Bommer in Burghausen und bei 1860 München gearbeitet hat. Dort wurde er im Dezember 2004 beurlaubt, der Vertag läuft noch bis Juni 2005. Vor allen Personalentscheidungen beim OFC steht als Bedingung die Rückkehr in die zweite Liga, ob es nun die Position des neuen Geschäftsführer mit Rückkehrer Jörg Hambückers als Wunschbesetzung oder des Marketingleiters betrifft. Hier ist Michael Sternkopf erste Wahl.
Dämgen interessiert die Position beim OFC, aber sie scheint nicht seine einzige Alternative. Nach den vergangenen Jahren, in denen er treu dem Ruf Rudi Bommers erst nach Burghausen und dann zu 1860 folgte, könnte das Tandem Bommer/Dämgen weiterbestehen. Vielleicht drang Dieter Müller aus dem Grund auf einen schnellen Vertragsabschluß, während seine Präsidiumsmitglieder eher abwartend reagierten. Sieben Punkte beträgt der Vorsprung des Tabellenführers der Regionalliga Süd auf einen Nichtaufstiegsplatz. „Das reicht noch lange nicht. Wir warten jetzt drei, vier Spieltage nach der Winterpause ab, dann unerhalten wir uns wieder“, sagt Dämgen. Die Mehrheit im Kickers-Präsidium denkt ähnlich : Erst soll der Aufstieg kaum noch zu nehmen sein, dann wird weitererhandelt. Die Vereinsführung scheut das Risiko, einen Sportmanager zu verpflichten, dann im Aufstiegskampf doch noch zu patzen und einen teuren Sportmanager für die dritte Liga auf der Gehaltsliste stehen zu haben. Daß Dämgen jetzt einen Vertrag unterschreibt, der nur im Falle des Aufstiegs gültig wird, scheint ausgeschlossen.
Das Zwischenergebnis von Vertragserhandlungen beim möglichen Zweitligaaufsteiger sieht so aus: Trainer Hans-Jürgen Boysen hat bis 2007 unterschrieben-aber nur für den Fall des Aufstiegs. Co-Trainer Manfred Binz bleibt bis 2006-gleich, in welcher Liga. Torwart-Trainer Rene Keffel unterschrieb bis 2006 für die Regionalliga und bis 2007 für die zweite Liga. Mit Spielern wurde noch nicht verlängert, verhandelt aber schon. Doch Manager Rüdiger Lamm, der zum 30. Juni ausscheidet, will zum Stand der Gespräche nichts sagen, sieht sich und den Verein aber in einer angenehmen Lage: „Wir sind zwischen Baum und Borke, aber das ist nicht schlecht. Dorthin wollten wir kommen, dass wir nicht wissen, wohin unser Weg führt und die zweite Liga eine Option ist.“ Daß er schon Gespräche führte, bestätigte der Manager., Mit wen, will er nicht sagen. Doch dürften Suat Türker, Kapitän Markus Happe, Christian Müller , Thorsten Judt und auch Bruno Akrapovic an vorderer Stelle stehen. – zumindest was die Reihenfolge der Gespräche angeht. Ob sie auch alle in der zweiten Liga dabei wären, ist fraglich. Und für die dritte Liga ist nicht zu erwarten, daß der OFC mit allen 13 Spielern verlängert, deren Verträge enden.
Daß die Kickers bei den Verhandlungen an ihren ehemaligen Sportdirektor Klaus Gerster schwer vorbekommen, schmeckt nicht jedem. Gerster berät Müller. Türker, und Lars Weißenfeldt. Müller und Türker rät er, nur bei einem Aufstieg zu verlängern. Ähnlich die Situation bei Weißenfeldt: verlängern bei Aufstieg, verhandeln für die Regionalliga. Nur: Ob Klaus Gerster bei den Gesprächen mit am Tisch sitzt, muß noch geklärt werden. Bei den Verhandlungen der Spieler mit dem Verein in den vergangenen Jahren ging es auch ohne einen Berater. Und die Kickers wollen die wahrscheinlich fällige Beratungsgebühr nicht zahlen. Zwei Tage bleiben Lamm noch für Gespräche, dann fliegt die 24 Mann umfassende Delegation des OFC ins Trainingslager nach Portugal. Eine Woche verbringt der Kader im selben Hotel , in dem sich auch die Frankfurter Eintracht vorbereitet hat. Kalt und Lamm sind dabei, doch Vertragsgespräche sollen die Vorbereitung nicht stören. „In Portugal hat der Trainer das Sagen. Es ist ein Trainings und kein Quassellager“, sagt Lamm.

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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Auszug (nur was unseren Trainer Boysen und unseren scheidenden Manager betrifft).

Da ist "Zündstoff" drin.
Bestätigt mich aber in meiner Meinung, das wir UNBEDINGT einen Profi benötigen, und nicht ein sogenanntes Dreigestirn ("die Last auf mehrere Schultern verteilen", wie es das Präsidium möchte). Sodele, hier der Ausriss aus der Frankfurter Allg. Zeitung:



[...]
FAZ: Michael Dämgen ist einer der Kandidaten für den Posten des Sportmanagers und wäre damit neben dem Assistenztrainer derjenige, mit dem Sie im Falle des Aufstiegs am engsten zusammenarbeiten würden. Tragen Sie die Kandidatenkür des Präsidiums mit?

Boysen: Die Frage stellt sich für mich nicht, hier ist schließlich noch keine Entscheidung getroffen. Ich will dazu nur soweit Stellung nehmen: Michael Dämgen kenn ich als kompetenten und fachkundigen Trainer und sehr sympathischen Kollegen. Aber der Job des Sportmanagers ist ein anderes Aufgabengebiet.

Der Vertrag mit Manager Lamm wurde über den 30. Juni hinaus nicht verlänger. Das kam aber erst heraus, als Sie schon für den Fall des Zweitligaaufstiegs verlängert hatten. Hätten Sie auch unterschrieben in dem Wissen, daß es ohne Lamm weitergeht?

Sie werden verstehen, das ist eine heikle Frage. Von mir kommt dazu nur soviel: Ich hätte mich, wenn ich gewußt hätte, daß es ohne Lamm weitergeht, mit miener Unterschrift in Zurückhaltung geübt.

Sie hätten Ihr Bleiben vom weiteren Engagement Rüdiger Lamms abhängig gemacht?

Seine Vorstellungen und meine liegen eng beieinander. Daß er nicht bleibt, ist für mich eine Situation, mit der ich nicht gerechnet habe.

Gefährdet das Ihren Vertrag, nachem Sie nur dann beim OFC bleiben, wenn der
Verein aufsteigt?

Ich habe unterschrieben für die zweite Ligfa, da braiuchen wir eine schlagkräftige Mannschaft. Es muß eine Mannschaft sein, die meinen Ansprüchen und den Anforderungen der zweiten Liga genügt. Rüdiger Lamm hat in Offenbach eine Aufbruchstimmung erzeugt, die sollte Bestand haben. [...]
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Beitrag von Ollie »

Und das erste "Rückrunden-Spiel" findet gegen Nöttingen nun doch nicht im Karlsruher Sportpark ...sondern im schmucken kleinen Stadion zu Nöttingen statt.

Dazu ein Bericht der Offenbach Post
Nöttingen darf gegen Kickers daheim bleiben
Offenbach (joko) - Das erste Punktspiel der Offenbacher Kickers im Jahr 2005 wird nun doch auf dem kleinen Sportgelände des FC Nöttingen stattfinden. Die Partie am Sonntag, 20. Februar sollte aus Sicherheitsgründen in das 25 Kilometer entfernte Karlsruher Wildparkstadion verlegt werden: Doch nach Gesprächen mit den Vereinen, der Polizei und der Gemeinde wird der DFB heute offiziell bekannt geben, dass das Spiel doch im kleinen Stadion (Fassungsvermögen 3500 Zuschauer) in Nöttingen (2500 Einwohner) ausgetragen werden kann. Damit ist auch der vom FC Nöttingen angekündigte Rückzug der Mannschaft aus der Regionalliga kein Thema mehr.
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Beitrag von Ollie »

Siege gegen Feucht bald Makulatur?
SC-Rückzug träfe OFC hart

Offenbach/Feucht (joko) - Weil ein Nürnberger Montageunternehmen am Dienstag Insolvenz angemeldet hat, droht den Offenbacher Kickers im Aufstiegskampf in der Regionalliga Süd der Verlust von sechs Punkten. Die Firma Nürmont ist seit Jahren Hauptsponsor des Regionalligisten SC Feucht. Der SC-Vorstand Manfred Kreuzer hat als geschäftsführender Gesellschafter bei Nürmont den Aufstieg der Feuchter von der Bezirksliga bis in die Regionalliga finanziert. Doch jetzt droht nach der Firma auch dem Verein das finanzielle Aus.

Insolvenzverwalter Karl Horst Beutel soll nun versuchen, den Verein zu retten. Die vorsorgliche Insolvenz war am Dienstag angemeldet worden. Gestern unterbrach Trainer Roland Seitz sogar seine Ausbildung zum Fußball-Lehrer in Köln, um in Feucht "viele Gespräche zu führen. Es sieht nicht gut aus. Wir versuchen alles, dass es weitergeht. Aber die Entscheidung trifft der Insolvenzverwalter."

Sollte der SC Insolvenz anmelden müssen, würde er aus der laufenden Runde ausgeschlossen. Das hieße: Punkte weg - auch für die Gegner.

Die Offenbacher Kickers haben nicht nur in der Vorrunde 3:1, sondern auch bereits das Rückrundenspiel 3:2 gewonnen. Diese sechs Punkte wären weg, sollte Feucht Insolvenz anmelden. Der Tabellenzweite Siegen bekäme nur drei Punkte abgezogen und würde in der Tabelle zu den Kickers aufschließen. Noch mehr würden die Verfolger Hoffenheim und Koblenz profitieren, denn die haben gegen Feucht verloren, müssten also keinen Punkt abschreiben. Der Offenbacher 7-Punkte-Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz würde auf einen Zähler schrumpfen. "Das wäre unglaublich. Ich kann nur wünschen, dass Feucht die Saison seriös zu Ende spielt," hofft OFC-Trainer Boysen.

Die Kickers wären zum zweiten Mal von einem Rückzug eines Ligarivalen betroffen. In der Saison 1997/98 wurden den Kickers nach dem Rückzug von Hessen Kassel drei Punkte für den 3:1-Sieg abgezogen. Am Saisonende belegte der OFC den zweiten Platz, einen Punkt hinter dem SSV Ulm, der gegen Kassel unentschieden gespielt hatte.

Hilfe für Feucht - und die Kickers - könnte vom DFB kommen, erklärte Hans Scheuerer, vom Süddeutschen Fußball-Verband. Denn bei Insolvenz würde Feucht auch die zweite Rate der Fernsehgelder (knapp 200 000 Euro) sowie eine fünfstellige Kaution verlieren. "Ich habe Hoffnung, dass Feucht die Situation mit den Zahlungen vom DFB in den Griff bekommen kann. Die Lage für Feucht ist schwierig, aber nicht aussichtslos."
Offenbach Post. Abgetippt. Fehler dürft Ihr behalten
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Beitrag von Ollie »

Frankfurter Rundschau
Feucht soll weiterspielen
Spitzenreiter OFC bewahrt Ruhe

Offenbach · 4. Februar · ase · Die Meldung hatte die Fans des Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach geschockt: Der Ligakonkurrent 1. SC Feucht kämpft ums Überleben und muss möglicherweise Insolvenz anmelden. Zöge sich der Tabellenzehnte aus dem laufenden Spielbetrieb zurück, stünde er als erster Absteiger fest und alle Ergebnisse des Tabellenzehnten würden aus der Tabelle herausgerechnet. Was dramatische Folgen für den Spitzenreiter OFC hätte. Denn seine beiden Siege gegen Feucht würden annulliert und die Kickers von derzeit 40 auf 34 Punkte zurückfallen. Tabellenzweiter Sportfreunde Siegen (37 Punkte, ein Sieg gegen Feucht), der am 31. März (20.15 Uhr, live im Hessenfernsehen) in Offenbach antreten muss, bekäme drei Punkte abgezogen und würde mit dem OFC gleichauf liegen.

Gestern gab OFC-Manager Rüdiger Lamm allerdings Entwarnung: "Mir liegen Erkenntnisse vor, dass es weitergeht beim 1. SC Feucht." Zumindest die laufende Saison wollten die Franken, zu denen Lamm einen "guten Kontakt" habe, noch zu Ende spielen. Möglich werde das durch die vorzeitige Auszahlung des Fernsehgeldes in Höhe von 200 000 Euro, das die Regionalligisten eigentlich erst im März überwiesen bekommen. Laut Lamm ein nicht unüblicher Vorgang. Außerdem könnte dem Verein die vor Saisonbeginn hinterlegte Kaution über 42 000 Euro ausbezahlt werden. "Die ist ja für genau solche Fälle vorgesehen."

Positive Signale

Der Sportliche Leiter des 1. SC Feucht, Hans Grübler, mochte die Sicherstellung des Spielbetriebes bis Saisonende gestern nicht bestätigen. Allerdings gebe es viele Signale in die Richtung: "Wir werden alles daran setzen. Es gibt momentan Lösungsansätze, die uns positiv stimmen." Auch über die Höhe des TV-Geldes wollte Grübler, der die laufenden Gespräche mit Geldgebern nicht gefährden will, keine Angaben machen.

Lamm hat dennoch die "berechtigte Zuversicht", dass es in Feucht weitergeht und damit Offenbach, das gestern im Trainingslager in Portugal ein Testspiel gegen Dynamo Kiew mit 0:1 (0:0) verlor, weiter vom Aufstieg träumen kann. Alle Kickers-Anhänger, die sich durch die Nachrichten der vergangenen Tage hatten verunsichern lassen, wollte der Manager beruhigen: "Ich kann den Menschen nur zurufen, dass uns nichts aus der Ruhe bringt und uns das Ganze nur noch mehr zusammenschweißt. Wir wollen schließlich das Rathaus stürmen." Und zwar nicht zum Karneval, sondern mit der Aufstiegsfeier von Kickers Offenbach.
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Beitrag von Ollie »

hr-online.de
Regionalliga-Spitzenreiter Kickers Offenbach musste sich am Freitag im Trainingslager in Portugal dem ukrainischen Meister Dynamo Kiew 0:1 (0:0) geschlagen geben.

Der OFC hielt die Partie lange offen, doch am Ende spielte der in starker Besetzung angetretene Champions-LeagueTeilnehmer (u.a. mit dem brasilianischen Nationalspieler Kleber) seine ganze Routine aus.

Pech hatten die Kickers in der 87. Minute, als Daniele Fiorentino mit einem Freistoß nur den Pfosten traf.
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Marcus

Beitrag von Marcus »

Die Kickers gemeinsam eine Macht!
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maverick OFC
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Beitrag von maverick OFC »

Marcus hat geschrieben:Die Kickers gemeinsam eine Macht!


so siehts aus :wink:
Und wir halten zusammen, wie der Wind und das Meer......

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Basti
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Beitrag von Basti »

HOYZER-AUSSAGE

Sauna-Connection ins Hessische

Der korrupte Schiedsrichter Robert Hoyzer packt weiter aus: Sein Kollege Dominik Marks soll 36.000 Euro für falsche Pfiffe erhalten haben. Und auch ein Kicker des Regionalligisten Offenbach sei in die Schiebungen verstrickt. In einem Saunaclub habe man die Details geregelt, behauptet Hoyzer.

[...]
Die Anwältin von Marks, Astrid Koch, mochte zu den Vorwürfen keine Stellungnahme abgeben. Zugleich bezichtigte Hoyzer einen Mittelfeldspieler des Regionalligisten Kickers Offenbach der Kooperation mit den Berliner Profi-Zockern. Der beschuldigte Fußballer habe im November 2004 mit Hoyzer und den Gebrüdern S. einen Saunaclub im Hessischen besucht und mehrfach Geld von den Kroaten erhalten.
[...]

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 66,00.html
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Beitrag von Ollie »

Seit der Durchsuchung seiner Wohnung in Obertshausen am 2. Februar steckt Bruno Akrapovic mitten im Skandal um manipulierte Spiele und Wetten. Der 37-Jährige streitet aber weiterhin alle Vorwürfe ab. Nun sprach Hoyzer gegenüber der Staatsanwaltschaft von einem gemeinsamen Besuch im Saunaclub, angeblich in Bad Homburg. Akrapovic wies dies gestern auf Anfrage unserer Zeitung vehement zurück: "Noch einmal: Ich kenne den Herrn Hoyzer überhaupt nicht. Und ich habe auch niemals Geld bekommen. Ich habe mit dieser Angelegenheit nichts zu tun. Und ich werde mich jetzt mit aller Härte gegen diese Verleumdungen wehren."
Heute soll Bruno und Anwalt Akteneinsicht gewährt werden...
Dannach soll es eine PK geben...

Bis dahin bleiben wir locker (wir können es eh nicht ändern)...
Bisher wurde Akrapovic weder von der Polizei, noch von den Ermittlungsbehörden vernommen. Aus den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Berlin gehe auch nichts hervor, was den Tatverdacht erhärte, behauptet Akrapovic. Heute wird Akrapovic mit seinem Anwalt Dr. Hans-Peter Adler die weitere Vorgehensweise besprechen. Zu diesem Gespräch hat Akrapovic auch den Kickers-Vizepräsidenten Thomas Kalt gebeten. "Vom Verein soll jemand dabei sein, damit jeder sieht, ich spiele nicht mit falschen Karten", sagte Akrapovic, der nur eine Erklärung für seine Verwicklung in den Skandal hat. "Hoyzer war oft im Café King, und da sind vielleicht Namen von Fußballern gefallen. Vielleicht will er jetzt damit prahlen. Ich kann nur immer sagen: Ich habe nichts mit ihm zu tun." Besuche im Café King zu seiner Profizeit bei Tennis Borussia Berlin (1998 bis 2000) hat Akrapovic nie abgestritten. Vom Café King haben die drei kroatischen Brüder S. ihre Spielmanipulationen und Wetten eingefädelt. Die inhaftierten Brüder haben bislang jede Aussage verweigert.

Von Vereinsseite hat Akrapopivc, solange ihm nichts nachgewiesen ist, nichts zu befürchten. "Natürlich sind wir von der ganzen Geschichte geschockt und genervt. Aber bisher haben wir unsere Informationen nur von den Medien bekommen. Solange nichts Offizielles vorliegt, sind wir gehalten, unsere Spieler zu schützen. Also bleibt Akrapovic vollwertiges Mitglied unserer Mannschaft", erklärte Vizepräsident Kalt.
Alle beiden "Auszüge" aus der Offenbach Post
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PRESSEMITTEILUNG: Bruno Akrapovic

Beitrag von Ollie »

Presseerkärungen -Akrapovic-

Nachdem nunmehr die Ermittlungsakte auszugsweise vorlag, ist festzustellen, dass Herr Akrapovic keine Veranlassung hat, von seinen bisherigen Erklärungen zur Sache abzugehen. Er hat sich nichts vorzuwerfen, Herr Akrapovic hat mit der gesamten Angelegenheit absolut nichts zu tun. Er hat keine Fußballspiele manipuliert, er hat bei Spielmanipulationen nicht mitgewirkt, und er hat wissentlich keine Wetten auf manipulierte Spiele abgeschlossen.

Nach dem Inhalt des Auszugs aus der amtlichen Ermittlungsakte ist der Name des Herrn Akrapovic durch den ehemaligen Schiedsrichter Hoyzer gefallen. Einzelheiten oder konkrete Zusammenhänge zu bestimmten Spielen oder Spielern oder hier interessierende Vorgänge werden nicht genannt, sind Herrn Hoyzer nach seinen Erklärungen auch nicht bekannt. Er bezieht sich allein auf Mitteilungen anderer Personen. Erklärungen anderer Personen oder sonstige Umstände, die die Äußerungen des Herrn Hoyzer belegen, liegen nicht vor, Unabhängig davon, dass Herr Hoyzer mittlerweile selbst von der zuständigen Staatsanwaltschaft als unglaubwürdig bezeichnet wird, ist ein juristisch ausreichender Beweis um Vorwürfe gegen Herrn Akrapovic im Verfahren oder in der Öffentlichkeit zu erheben, auch nicht gegeben.

Vor diesem Hintergrund ist die andauernde Veröffentlichung des Namens des Herrn Akrapovic in Verbindung zu den Manipulationsvorgängen absolut ungerechtfertigt,

Ich habe aus diesen Gründen Herrn Akrapovic empfohlen, sich zu den Vorfällen öffentlich nicht mehr zu äußern.

Dr. Adler
Rechtsanwalt

Presseerklärung Kickers Offenbach
Aus Sicht des Vereins kann festgestellt werden, dass kein einziges seiner Spiele im Fokus der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft steht.

Aufgrund der Aktenlage besteht weiterhin kein Anlass, an dem Spieler Akrapovic zu zweifeln. Er gehört weiterhin zum Kader der Regionalligamannschaft und erhält jede
erforderliche Unterstützung.

-Kickers Offenbach -
OFC - Vorstand
Thomas Kalt

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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Die Offenbach Post schreibt hierzu in der heutigen Ausgabe.
Rechtsanwalt Dr. Adler: Kein Spiel der Kickers im Fokus der Ermittlungen / Verletzungsmisere und keine Freigabe für Goll

Von Jochen K o c h

Offenbach - Auf dem Weg zum Vormittagstraining auf dem Bieberer Berg musste Bruno Akrapovic gestern einen kurzen Umweg machen. In der Kanzlei seines Rechtsanwaltes Dr. Hans-Peter Adler sichtete der Kickers-Profi gemeinsam mit Vizepräsident Thomas Kalt die Akten der Berliner Staatsanwaltschaft, die gegen Akrapovic im Zusammenhang mit Spielmaipulationen und Wettbetrug ermittelt. Fazit der knapp zweistündigen Unterredung: "Kein Mensch kann Herrn Akrapovic mit dem, was der Herr Hoyzer sagt, irgend etwas nachweisen. Alles beruht auf Hoyzers Spekulationen, den inzwischen selbst die Staatsanwaltschaft als unglaubwürdig bezeichnet. Bruno Akrapovic hat damit nichts zu tun", erklärte Dr. Adler, der Akrapovic empfohlen hat, sich zu den Vorwürfen öffentlich nicht mehr zu äußern und eine Presseerklärung herausgab (siehe unten).

Ausdrücklich weisen Dr. Adler und der Verein Kickers Offenbach darauf hin, dass kein einziges Spiel der Kickers im Fokus der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft stehe. Allerdings ist noch die Strafanzeige eines Frankfurter Wettbüros gegen zwei Kroaten anhängig, die mit Wetten auf ein Pokalspiel der Kickers gegen LR Ahlen aus 2700 Euro Einsatz 27000 Euro Gewinn erzielten. Für Dr. Adler gibt es keinen Anhaltspunkt, dass Akrapovic in Spielmanipulationen verwickelt sein könnte. "Es gibt kein Spiel von Kickers Offenbach, in dem man ihm etwas vorhalten könnte." Eine Klage gegen Hoyzer wegen übler Nachrede oder Verleumdung sieht Dr. Adler als zwecklos an. "So etwas bringt nichts."

Offenbar unbeeindruckt absolviert Akrapovic das Trainingsprogramm. "Ihm ist nichts anzumerken", konstatiert Trainer Hans-Jürgen Boysen, der beim Spiel am Sonntag beim FC Nöttingen möglicherweise gleich auf vier Stammspieler verzichten muss. Sasa Ciric und Suat Türker sind erst seit einigen Tagen im Mannschaftstraining - Einsatz offen. Adrian Mahr und Christian Müller absolvieren nur Lauftraining - Einsatz unwahrscheinlich. Dazu gibt es Probleme mit der Freigabe für Florian Goll. Für den Neuzugang aus Flieden lag bis gestern keine Spielberechtigung vor.


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Ralphonso
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Beitrag von Ralphonso »

Ollie hat geschrieben: Offenbar unbeeindruckt absolviert Akrapovic das Trainingsprogramm.
der akrapovic hat bestimmt noch genug kippen zum entspannen ;)
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Insider? :D

Die Offenbach Post von heute berichtet:
Schnell, lauffreudig und im Strafraum brandgefährlich
OFC-Trainer hält große Stücke auf den neuen Stürmer Sascha Gies
Offenbach (cd) - Geradlinigkeit ist eine seiner Eigenschaften, auch außerhalb des Fußballplatzes. Sascha Gies ist ein Mann mit Prinzipien. So lehnte er vergangene Saison die Offerten höherklassiger Vereine (Karlsruhe, Cottbus) ab, weil er seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bis Sommer 2005 beenden will. Da passte es gut, dass ihm die Offenbacher Kickers Ende 2004 einen Zweijahres-Vertrag (gültig ab 1.Juli 2005) anboten. Gies unterschrieb, doch schon damals deutete sich an, dass der Stürmer von Buchonia Flieden früher als geplant zum OFC wechseln würde. Als dann Anfang Januar vermeldet wurde, das Gies "ab sofort für Kickers Offenbach spielt", war dies keine allzu große Überraschung. Zumal Trainer Hans-Jürgen Boysen immer wieder Verstärkungen gefordert hatte und froh darüber ist, "dass Sascha schon früher zu uns gestoßen ist und sich so besser eingewöhnen kann". Gies sei übrigens "nicht erst gestern im Blickfeld", stellte Boysen klar. "Er steht schon lange unter Beobachtung" und habe sich "gut entwickelt". Allerdings bleibt abzuwarten, oder der 25.Jährige seine Torgefahr auch in der Regionalliga bestätigen kann. Für Borussia Fulda (21 Spiele, 4 Tore) und den SV Wehen (12/1) stürmte er bereits in dieser Spielklasse. Mit mäßigen Erfolg. Erst in der Oberliga blühte Gies auf, erzielte in der vergangenen Saison für Flieden in 24 Spielen 36 Treffer und wurde Torschützenkönig. In der Vorrunde der aktuellen Saison standen für ihn 13 Tore in 14 Spielen zu Buche. Dass der Stürmer zweimal in Folge "in der Torschützenliste weit vorne" stand, wundert Boysen nicht. Schließlich sei Gies "schnell, lauffreudig" und habe "einen starken Schuss". Also ein typischer Konterstürmer? Keineswegs. "Sascha ist auch im Strafraum brandgefährlich", stellt der OFC-Trainer klar. Trotz der Lobeshymnen dürfte Gies hinter Suat Türker und Sasa Ciric zunächst nur zweite Wahl sein. Dessen ist sich auch Gies bewusst. "Die beiden habe gute Leistungen gebracht und werden deshalb vermutlich am Wochenende spielen. Für mich geht es ohnehin erstmal darum, mich einzugewöhnen, denn der Schritt vom Feierabend-Fußball in der Oberliga zum Profi-Fußball in der Regionalliga ist schon sehr groß", sagt der gebürtige Hanauer. Er wäre allerdings nicht der erste Sürmer aus Hanau, der beim OFC groß raus kommt. Den Vergleich mit Rudi Völler lehnt er aber bescheiden ab: "Völler war absolute Weltspitze, an ihm werde ich mich nicht messen."
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Allg. Zeitung Mainz
Kickers Offenbach bangt um die Siege gegen Feucht


Regionalliga-Tabellenführer geht als klarer Favorit in die Rückrunde, kann aber sechs Punkte verlieren /Die Zu- und Abgänge auf einen Blick

Vom 19.02.2005

dpa. Kickers Offenbach plus eins - so könnte die Aufstiegsgleichung in der Fußball-Regionalliga Süd lauten. Nach einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter 14 der 18 Trainer sehen alle Übungsleiter die Hessen am Ende der Saison ganz oben. Nach Meinung der Experten haben zudem die TSG Hoffenheim und die Sportfreunde Siegen (beide acht Stimmen) die besten Chancen, den Offenbachern in die Zweite Bundesliga zu folgen. Mehrfachnennungen waren möglich.

Offenbach startet als Tabellenführer nach der Winterpause in das Projekt Aufstieg. Während Trainer Hans-Jürgen Boysen mit seiner Mannschaft weitere Siege im Visier hat, wirft er zugleich einen Seitenblick auf das Geschehen beim potenziellen Abstiegskandidaten 1. SC Feucht. Die Franken hatten Anfang Februar einen Insolvenzantrag gestellt und könnten deshalb für den Traditionsverein zum Stolperstein werden. Sollte ein Insolvenzverfahren eröffnet werden, würden alle Ergebnisse der Feuchter aus der laufenden Runde gestrichen. Offenbach hatte als einzige Mannschaft in den bisherigen 19 Spieltagen bereits zwei Mal gegen Feucht gespielt und zwei Mal gewonnen - die sechs Punkte wären dann weg, und der Vorsprung auf den ärgsten Verfolger SF Siegen wäre dahin.

Der Geschäftsführer des Süddeutschen Fußball-Verbandes, Hans Scheuerer, sieht derweil positive Signale, dass die Feuchter den Spielbetrieb zumindest bis zum Saisonende aufrechterhalten können. "Ein Teil der Fernsehgelder steht noch aus. Zudem greift in diesem Fall auch die Kaution, die die Vereine im Zuge des Lizenzierungsverfahrens hinterlegen mussten", erklärte Scheuerer. Für ihn stellt die Regionalliga keine Schuldenfalle dar, obwohl erst in der vergangenen Saison der 1. FC Schweinfurt aus finanziellen Gründen keine neue Lizenz für die dritte Liga beantragt hatte.
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maverick OFC
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Beitrag von maverick OFC »

da wir mit Euch als einzige Spielen hier mal die Vorschau aus dem Kicker wenns interessiert


Anstoß: Freitag, 25.02.2005 19:30

Kickers Offenbach
Aufstellung: Thier - C. Müller, Weißenfeldt, Happe, Pinske - Sieger, Akrapovic, Kanyuk, Judt - Gerov, Türker - Trainer: Boysen

Zum Spiel: Mahr (Kapselriss) und Zimmermann (Knieprobleme) fehlen. Für Sieger könnte auch Mintzel beginnen.


Jahn Regensburg
Aufstellung: Sabanov - T. Fink, Alder, Glibo, Binder - Hoffmann, Kolinger, Jarosch, Obele -Kern, Oezcakmak - Trainer: Basler

Zum Spiel: Möglich, dass Oezcakmak den Vorzug vor dem Ex-Offenbacher Petry erhält. Offen ist wohl auch noch die Besetzung im Mittelfeld links außen.
Und wir halten zusammen, wie der Wind und das Meer......

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SVK-Micha
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Beitrag von SVK-Micha »

oh cool, der Stefan (Jarosch) darf au mal spielen...
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Blauer Bayer
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Beitrag von Blauer Bayer »

Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach hat sich mit sofortiger Wirkung von Manager Rüdiger Lamm getrennt. Das Präsidium fällte diesen Beschluss am Montag nach einer Sitzung und begründete die Entlassung mit „unüberbrückbaren Differenzen zwischen Präsidium und Manager“. Die bisherigen Aufgaben Lamms übernimmt der Vorstand in Zusammenarbeit mit dem kaufmännischen Manager Jörg Hambückers und Marketingleiter Michael Sternkopf.
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Verschiedene Zeitungen befassen sich mit der vorzeitigen Trennung von R. Lamm

Frankfurter Rundschau
Wegen erheblicher Differenzen entbindet Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach den umstrittenen Manager von seinen Aufgaben

Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach hat sich gestern mit sofortiger Wirkung von seinem Manager Rüdiger Lamm getrennt.

VON ANDREAS HUNZINGER



Offenbach · 28. Februar · Über die Gründe für das vorzeitige Ende der Zusammenarbeit zwischen dem momentanen Tabellenführer der Regionalliga Süd und Lamm schwiegen sich die Offiziellen am Montag aus. OFC-Vizepräsident Thomas Kalt sagte nur so viel: "Das Vertrauensverhältnis zwischen Rüdiger Lamm und dem Präsidium ist zerstört." Deswegen votierten auf der gestrigen Sitzung sämtliche Mitglieder des Gremiums - Präsident Dieter Müller, dessen Stellvertreter Kalt, Thomas Wolfgramm und Schatzmeister Thomas Röder - sowie der Verwaltungsratsvorsitzende Thomas Delhougne dafür, Lamm umgehend von seinen Aufgaben zu entbinden.

Mit seiner Entscheidung, die Zusammenarbeit mit Lamm, seit Juli 2003 in Offenbach im Amt, zu beenden, reagierte der Vorstand der Kickers auf die Differenzen zwischen Manager und Klub, "die sich in letzter Zeit kumuliert haben", so Kalt. Schon Ende des vergangenen Jahres gab es laut Verwaltungsratschef Delhougne Bestrebungen, sich von dem umtriebigen wie umstrittenen Lamm zu trennen, "doch wir wollten die Sache eigentlich noch bis Juni durchziehen", so Delhougne. Zumal die Allianz zwischen den Kickers und dem 56 Jahre alten Manager "lange Zeit erfolgreich war", so Kalt. Am Saisonende hätten sich dann die Wege ohnehin getrennt. Doch in letzter Zeit, so Vizepräsident Kalt, "haben wir täglich gespürt, dass es nicht mehr geht". Auch wenn die Kluboberen zu den Ursachen für das abrupte Ende der Ära Lamm nichts sagen wollten, so klang doch deutlich durch, dass Lamms Hang zu eigenmächtigem Handeln den führenden Köpfen schon länger ein Dorn im Auge war. "Der OFC hat einen starken Vorstand", sagt Delhougne, und "unter diesem Präsidium", das betonte der Verwaltungsratsvorsitzende ausdrücklich, "arbeitet ein angestellter Manager. Das ist keine One-man-Show." Kein Geheimnis ist zudem, dass sich Lamm damit schwer tat, in Offenbach nicht die Machtfülle zu besitzen, die er in den 90er Jahren bei Arminia Bielefeld hatte.

Das Fass zum Überlaufen brachte wohl auch das Vorpreschen des Managers im Hinblick auf den Etat, mit dem der OFC im Falle eines Aufstiegs in die zweite Liga plant. Lamm hatte die Zahlen, die der OFC heute beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Lizenzierung einreicht, bereits am vergangenen Mittwoch öffentlich gemacht - ohne Absprache mit seinen Vorgesetzten. Zudem soll Lamm im Alleingang Spielerbeobachtungen in Wien getätigt haben, und auch die Verhandlungen mit dem jetzt in Unterhaching unter Vertrag stehenden Mittelfeldspieler Miroslav Stevic während der Winterpause soll der Ex-Manager auf eigene Faust unternommen haben. Lamm selbst hielt sich derweil bedeckt. "Von meiner Seite gibt es nichts nachzukarten", sagte er. "Vielleicht war es für beide Seiten das Beste", so Lamm weiter. Nun habe der Verein vier Monate Zeit, um die Planungen für die Zukunft voranzutreiben.

Einen ersten Schritt hat der OFC schon unternommen. Jörg Hambückers ist ab sofort so genannter kaufmännischer Manager beim OFC. Der 38-Jährige war bereits von 1996 bis 2002 Geschäftsführer am Bieberer Berg. Lamms Aufgaben im Marketing fallen Michael Sternkopf zu. Der Ex-Profi, seit Saisonbeginn nach einem missglückten Comeback als Spieler beim OFC als Sponsorenbetreuer aktiv, wird neuer Marketingleiter. Für das Sportliche ist dagegen das Präsidium zuständig. Es führt auch die Gespräche mit den Leistungsträgern, deren Verträge auslaufen, wie Markus Happe, Thorsten Judt, Christian Müller, Bruno Akrapovic, Lars Weißenfeldt oder Suat Türker. Demnächst will der OFC dann einen Sportmanager installieren, wobei der ehemalige Offenbacher Co-Trainer Michael Dämgen derzeit als aussichtsreichster Anwärter gilt.
Die Offenbach Post
Die Kickers feuern Manager Lamm: "Bruch war nicht mehr zu kitten"
Hambückers neuer "kaufmännischer Manager" / Sternkopf Marketingleiter / Dämgen Sportmanager

Von Jochen K o c h

Offenbach - Die Abstimmung gestern Vormittag war nur noch Formsache. Mit 5:0 votierten die vier Präsidiumsmitglieder und der Verwaltungsratsvorsitzende Thomas Delhougne auf ihrer Sitzung für die sofortige Trennung von Kickers-Manager Rüdiger Lamm. Als Begründung wurden "unüberbrückbare Differenzen" genannt. Zehn Minuten, nachdem die OFC-Verantwortlichen Lamm informiert hatten, war der Ex-Manager bereits auf dem Heimweg nach Bielefeld.

"Für beide Seiten war die sofortige Trennung das Beste", räumte Lamm ein, "erleichtert" zu sein. Schon im Januar hatten die Kickers bekannt gegeben, dass der im Juni auslaufende Vertrag nicht mehr verlängert wird. Damals stand schon eine sofortige Trennung im Raum. Besonders nachdem es zu einem Zerwürfnis zwischen Lamm und dem Hauptsponsor gekommen war, wofür sich der Verein für seinen leitenden Angestellten bei der EVO sogar entschuldigt hatte. "Allerdings hat unser Sponsor in dieser Angelegenheit überhaupt keinen Druck ausgeübt", erklärte Vizepräsident Kalt gestern. "Wir haben versucht, das Ganze ordentlich zu Ende zu bringen. Das war im Nachhinein vielleicht ein naiver Ansatz. Aber der Bruch war nicht mehr zu kitten." So wirft man Lamm vor, dass er in der Winterpause die Vertragsverhandlungen mit vier, fünf wichtigen Spielern, die der Verein unbedingt halten will, nicht vorangebracht hat. Eine Aufgabe, die nun das Präsidium selbst übernommen hat. Als Lamm dann am vergangenen Mittwoch ohne Absprache mit dem Präsidium den geplanten Etat für die 2. Liga öffentlich bekannt gab, war die Schmerzgrenze überschritten. Zumal der Manager noch niemals bei der Zusammenstellung der Lizenzunterlagen beteiligt war und statt des von Schatzmeister Röder erstellten 6,3-Millionen-Etats einen 7-Millionen-Etat nannte.

Nach der "One-Man-Show" mit Lamm wird das Präsidium neue Strukturen schaffen. Die Manager-Aufgaben werden auf drei Bereiche verteilt. Kaum hatte sich Lamm gestern aus Offenbach verabschiedet ("Meine Bilanz ziehe ich am 5. Juni. Derzeit stehen wir an erster Stelle und sind auf dem richtigen Weg"), nahm einer seiner Nachfolger schon in seinem Büro auf der Geschäftsstelle Platz. Jörg Hambückers firmiert ab sofort als neuer "kaufmännischer Manager". Eine Vertragslaufzeit wurde nicht vereinbart. "Unser Verhältnis ist so gut, dass wir das nicht festsetzen müssen", sagt Hambückers. Der 37-Jährige kehrt nach fast dreijähriger Unterbrechung auf die Geschäftsstelle zurück, wo er von 1996 bis Juni 2002 gearbeitet hat. Noch vor sechs Wochen konnte sich Hambückers nicht vorstellen, diese Aufgabe hauptberuflich zu übernehmen. "Diese Meinung habe ich nach vielen Gesprächen mit Präsidium und Mitarbeitern hier geändert. Natürlich wird das hier ein Fulltime-Job für mich." Marketingleiter wird Michael Sternkopf (34), der seit einem halben Jahr Sponsoren betreut.

Für den sportlichen Bereich sind sich die Kickers-Verantwortlichen bereits mit Michael Dämgen einig. Der 43-Jährige steht noch bei 1860 München unter Vertrag, ist dort aber im November gemeinsam mit Trainer Rudi Bommer beurlaubt worden. Noch sieht man beim OFC keine Notwendigkeit, dass Dämgen sofort seine Arbeit aufnimmt. "Wir wissen doch gar nicht, wohin unsere Reise geht, ob 2. Liga oder Regionalliga. Was soll also ein Sportmanager momentan tun?", sagt Vizepräsident Thomas Kalt.

Schwierigkeiten bei der Aufgabenverteilung erwarten Hambückers und Kalt nicht. "Sportlicher und kaufmännischer Bereich sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe."
Die Frankfurter Allg. Zeitung
Das Ende der "One-man-show" beim OFC
Von Jörg Daniels

Von negativer Stimmung hinter den Kulissen auf dem Bieberer Berg zuletzt keine Spur. Zumindest auf dem Papier. Anläßlich des Heimspiels der Offenbacher Kickers am vergangenen Freitag gegen Jahn Regensburg (1:2) gab Rüdiger Lamm in der Stadionzeitschrift ein Interview, in dem der Regionalliga-Manager davon sprach, daß "wir verschiedene positive Baustellen haben" und daß "wir positive Schlagzeilen schreiben". Drei Tage später ist der gelernte Verwaltungskaufmann beim Aufstiegskandidaten zur Zweiten Fußball-Bundesliga selbst zur Meldung geworden. Und die dürfte bei ihm keine Freude ausgelöst haben. Am Montag trennte sich der Spitzenreiter mit sofortiger Wirkung von Lamm wegen unüberbrückbarer Differenzen zwischen Präsidium und Manager. Zwar soll die Vorstandssitzung am Montag vormittag, so Vizepräsident Thomas Kalt, "routinemäßig" angesetzt gewesen sein. "Aber Herr Lamm war das Schwerpunktthema." Und am Ende der zweistündigen Zusammenkunft, der auch der Verwaltungsratsvorsitzende Thomas Delhougne beiwohnte, hätte das Ergebnis nicht eindeutiger sein können. Mit 5:0-Stimmen entschieden sich die Sitzungsteilnehmer gegen die weitere Zusammenarbeit mit dem 56 Jahre alten Manager.

Das Aufgabengebiet von Lamm übernimmt der Vorstand im Verbund mit dem neuen "kaufmännischen Manager" Jörg Hambückers und dem neuen Marketingleiter Michael Sternkopf. Damit ist das angestrebte Drei-Säulen-Modell nach der Abkehr vom Übermanager aber nicht vollständig. Spätestens zum 1. Juli soll ein neuer Sportmanager kommen. Ein Kandidat sei der Fußballehrer Michael Dämgen, bestätigte Kalt und fügte hinzu: "Mit unseren Spielern können wir im Augenblick selbst verhandeln." Die Tätigkeit von Lamm war bei den Kickers ohnehin befristet. Am 3. Januar dieses Jahres hatte der OFC bekanntgegeben, daß man sich darauf geeinigt habe, "die bis dahin erfolgreiche Zusammenarbeit mit Lamm nicht über den 30. Juni hinaus zu verlängern". Der Grund: Beide Seiten erzielten keine Übereinkunft über die zukünftige Konzeption und strukturelle Ausrichtung des Vereins. Fast zwei Monate später ist es mit der Einigkeit nun endgültig vorbei. Das Vertrauensverhältnis sei "komplett zerstört", betonte Kalt. Was genau der Auslöser für die vorzeitige Trennung, die einem Rauschmiß gleichkommt, war, wollte das Präsidium nicht mitteilen. "Auf allen Ebenen" habe es Gründe für diesen Schritt gegeben. "Am Ende hat wenig noch zusammengepaßt", sagte Delhougne. Oder wie es der Vizepräsident formulierte: "Zum Schluß wurde es zunehmend schwieriger. Es ist jedoch im Interesse aller Beteiligten, keine dreckige Wäsche zu waschen."

Offenbar waren es die Alleingänge des Managers, die das Präsidium nicht länger akzeptieren konnte und wollte. So machte der frühere Bielefelder Bundesliga-Manager in der vergangenen Woche wohl ohne Absprache die mögliche Etatzahl der Offenbacher für die zweite Liga öffentlich. Auch Kontakte zu Spielern soll Lamm hergestellt und Spielerbeobachtungen gemacht haben, ohne daß das Präsidium eingeweiht war. Der OFC habe ein "starkes Präsidium. Und unter dem Vorstand arbeitet ein angestellter Manager. Das ist keine One-man-Show", sagte Delhougne vielsagend. Neben zwischenmenschlichen Problemen, die im Umgang miteinander auftraten, ist es zudem kein Geheimnis, daß der bisweilen kompromißlose Manager die zweite Liga von der Planung her aggressiver als der Klub angehen wollte. Ebenfalls in der Stadionzeitschrift nahm Kalt dazu indirekt Stellung. "Wir wählen in unserer Vorgehensweise die Mitte der Wege zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Den oftmals in der Öffentlichkeit getätigten Vorwurf der geringen Risikobereitschaft des Vorstandes kann ich nur mit der Behauptung begegnen, daß es wohl noch nie einen Vorstand beim OFC gab, der soviel vom Vereins- ins Privatrisiko übernommen hat. Dies kann und darf aber kein Dauerzustand sein", schrieb der Vizepräsident in seinem Vorwort.

Die Trennung von Lamm nach fast zwei Jahren bezeichnete Kalt nicht als fristlose Kündigung, sondern als "Beurlaubung". Der Fußballmanager selbst will von der Entwicklung am Montag nicht überrascht worden sein. "Für beide Seiten ist es das beste. Ich bin auch erleichtert und nicht verbittert", sagte er. Aus seiner Sicht ist mit den Offenbachern "alles geklärt". Für Thomas Delhougne stellt der erzwungene Weggang des Managers keinen Verlust dar. "Ich sehe da keine Lücke. Business as usual", stellte der Verwaltungsratsvorsitzende nüchtern fest. Erlaubt es seine Zeit, würde Lamm an der Aufstiegsfeier in Offenbach teilnehmen. Denn: "Ich bin mir zu hundert Prozent sicher. Die Kickers spielen in der kommenden Saison in der zweiten Liga." Als sich die Wege von Lamm und den Sitzungsteilnehmern am Montag trennten, gab man sich immerhin die Hand.
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Markus Happe hat bis Sommer 2006 verlängert. Gilt nur für Liga 2.

Es sei ein sehr gutes Angebot!


Fehlen noch die Abschlüße weiterer Leistungsträger wie z.b. Suat Türker, Thorsten Judt, Chr. Müller, S. Ciric.

Bin da aber sehr optimistisch.
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maverick OFC
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Beitrag von maverick OFC »

Die Offenbacher Kickers gewannen Ihr Testspiel in Wolfsburg gegen die Amateure des VfL am Samstag mit 2:0

Zuschauer: 16 davon 5 aus Offenbach :wink:
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Ollie
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SAP-City zu Gast auf dem Bieberer Berg

Beitrag von Ollie »

...oder heißt dieser nun doch "Gloport-Arena"?

Im Moment sehen die ersten 4 der verzerrten Tabelle wie folgt aus:

Pl. Verein Sp S U N Tore Diff. Punkte
1. Kickers Offenbach 20 13 1 6 38:22 +16 40
2. Sportfreunde Siegen 19 11 4 4 31:17 +14 37
3. TSG Hoffenheim 19 10 3 6 32:22 +10 33
4. SV Elversberg 19 9 6 4 27:24 +3 33


Es spielt also der Tabellenerste gegen den Tabellendritten.
Dieses Spiel sollte eigentlich ca. 8 - 9.000 Zuschauer anlocken. Wird es wohl aber wiederum nicht!

Warum? Weil sich der RL - Fussball hier in OF nicht durchgesetzt hat. All die Jahre hat man in den unteren Ligen verbracht...und somit verschleudert. Derjenige, der radikal was dran ändern wollte (andere Gründe der "Demission" mal aussen vorgelassen)...ist weg. Lamm.
Kann man auf Jahre hinaus RL - Mittelmaß....Amateur-Fussball, in OF verkaufen? Die Frage ist mit dem Hinweis auf den Zuschauerzuspruch bereits beantwortet, denke ich. Und lasse einfach mal folgende Argumente im Raum stehen:

1.) Wehen, Elversberg, Hoffenheim etc haben auch kaum Zuschauer
2.) Lieber "ruhigen Schrittes" in Liga 2 und als Saisonziel Klassenerhalt

Für den ein oder anderen Spezialisten unter Euch gibt es sicherlich noch das ein oder andere Argument, das ich jetzt hier nicht hinschreiben werde...denn es soll schließlich um unser Spiel gegen Hoffenheim gehen. Wem das ZUVIEL Kickers ist, möge bitte wegklicken...und sich via Browser das OFFIZIELLE aufrufen. Danke.

Ich erwarte nun am Samstag, um 14:30 Uhr folgende Aufstellung gegen Sap-City.

----------------------------------------Thier-----------------------------------
-----------------------------Weissenfeldt---Happe-----------------------
-------Müller--------------------------------------------------Pinske-------
----------------------------------Akrapovic----------------------------------
-------Sieger---------------------------------------------------Judt--------
-----------------------------------Kanyuk------------------------------------
------------------------------Türker--------Ciric-----------------------------


In der Hoffnung, das Kanyuks Verletzung ihn an einem Samstag nicht um den Einsatz bringen wird. Ansonsten anstatt Kanyuk eben Mintzel.

Über Zuschauerzahl werde ich nicht weiter eingehen, da diese weiterhin "enttäuschend" bleiben wird. Egal, wie das Wetter ausschaut.

Die Spiele gegen Hoffenheim gingen wie folgt aus:

Die Spiele gegen TSG Hoffenheim
Regionalliga Süd
2001/2002 11. Spieltag: Mi 03.10.2001 18:00 Kickers Offenbach - TSG Hoffenheim 2:0 (1:0)
2001/2002 28. Spieltag: Sa 06.04.2002 15:00 TSG Hoffenheim - Kickers Offenbach 3:0 (0:0)
2002/2003 9. Spieltag: Sa 07.09.2002 14:30 TSG Hoffenheim - Kickers Offenbach 1:1 (0:0)
2002/2003 28. Spieltag: Fr 04.04.2003 19:30 Kickers Offenbach - TSG Hoffenheim 1:0 (1:0)
2003/2004 17. Spieltag: Sa 22.11.2003 14:30 TSG Hoffenheim - Kickers Offenbach 2:2 (1:1)
2003/2004 34. Spieltag: Sa 05.06.2004 14:30 Kickers Offenbach - TSG Hoffenheim 1:2 (1:1)
2004/2005 6. Spieltag: Di 14.09.2004 19:00 TSG Hoffenheim - Kickers Offenbach 0:1 (0:0)


Das heißt mit nackten Zahlen folgendes:

3 Siege / 2 Unentschieden / 2 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 8-8.
2 Heimsiege stehen einer Niederlage entgegen. Torverhältnis hier: 4-2

Ich denke, das es schon eine Art richtungsweisendes Spiel ist. Denn bei einem Sieg wurde der Abstand zum meiner Meinung nach ärgsten Verfolger ausgebaut.

Eigentlich ein typisches Unentschieden-Geplänkel. Aber Hoffenheim kann mit einem Punkt nicht zufrieden sein, wie ich finde. Deshalb wird dieses starke Team sicherlich auf Sieg spielen wollen. Das wiederum kommt uns sehr entgegen. Gegen spielstarke Mannschaften haben wir bis dato immer gut ausgesehen!

Schließlich ist Hoffenheim keine Schauspieler- und Tretertruppe wie die von Saufnase Basler!

Und wenn ich nochmal zur Spielstätte komme: ist das Scheiß-Gloport-Pflaster weg am Samstag? Oder hat Lamm unseren Bieberer Berg doch als eine seiner letzten müden Amtshandlungen verkauft? Wenn es, wie T.Kalt mitteilte, ein Missverständnis ist....dann hängt den Lappen endlich ab! "Nächste Woche" ... hieß es. Ist ja nun bereits 10 Tage her...und er hängt immer noch...

Mein Tipp lautet:
Ohne Lappen an der Anzeigetafel: 3-1 für uns. Tore: Türker + 2 x Ciric

Ein paar Infos zum Gegner
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Kickers Offenbach - TSG Hoffenheim


Samstag, 12.03.2005 / 14:30 Uhr
Bieberer Berg


Aufstellung

Kickers Offenbach
Aufstellung: Thier - C. Müller, Weißenfeldt, Happe, Pinske - Sieger, Akrapovic, Pospichiel, Judt - Ciric, Türker - Trainer: Boysen


TSG Hoffenheim
Aufstellung: Knödler - Petersen, Zepek, Örüm, M. Throm - Bindnagel, Born - Ollhoff, Cescutti - Paljic, Herdling - Trainer: Flick



Hoffenheim mit der ersten Chance des Spiels...Ecke...Abseits...Tor. Zurecht abgepfiffen...klares Abseits.... Im direkten Gegenzug (es wurde wieder über die Flügel gespielt...)....Freistoss Judt...Sieger ist da...1-0.

Von der ersten Minute an Kampf und der unbedingte Wille, das Ding zu gewinnen....klar ersichtlich.
Eine Minute dannach (10.) steht es 2-0 (Torschütze Suat Türker). Ich habe selten eine derart überlegen geführtes Spiel auf dem Berg gesehen...in den letzten Jahren. Unsere Jungs sind noch besser drauf wie in der Hinrunde. Die Niederlage (das sehe ich wie H.J. Boysen) gegen Regensburg war wohl ein "Dämpfer zur rechten Zeit".

Die Kickers nun klar spielbestimmend. Im Mittelfeld hier vorallem Bruno A., der in jedem Zweikampf als Sieger hervorging und auch die Grätsche ansetzte. Sieger machte ein überragendes Spiel aus dem Mittelfeld heraus. Judt mit äusserst gefährlichen Flanken von seiner Seite. Happe gewohnt zweikampfstark und immer zur Stelle!

Sieger war auch der Vorbereiter des 3-0 durch Ciric....Eine Flanke von der rechten Seite ... der Winkel zwar äusserst spitz...aber Sasa wäre nicht Ciric...wenn er den Ball (und das direkt!) nicht doch im Tor versenken würde.
Hoffenheim fand zwar noch zum 1-3 Anschluß (Freistoss Olhoff)...aber umgehend wurde vom OFC die Antwort geliefert. Christian Müller....der echte Offebacher Bub...krönte seine Leistung in Hälfte 1 mit einem tollen Tor zum 4-1 Pausentee. Der Junge ist einfach KLASSE drauf! Spielt hinten in der Defensive...und dank seiner Schnelligkeit macht er vorne auch noch sein Tor. Heute hat alles gepasst...und auch Chr. Müller (Vertrag verlängert bis 2008) machte sich sein schönstes Geschenk selbst...das hat er auch redlich verdient. So freuend drehte er auch ab...Richtung Block 2...und das Gesicht sprach Bände.

Damit ging es in den Pausentee.

Hoffenheim kam aus der Kabine...unsere körperlich zwar auch...aber geistig noch am Pausentee schlürfend...und dann stand es "nur noch" 4-2. Hoffenheims Thromm schoss ein.

Wer nun dachte, das der OFC abbauen würde...wurde sofort eines besseren belehrt. Das Spiel klar beherrschend...über die Flügel...sehr gute Kombinationen im Mittelfeld...defensiv beherrscht von Bruno Akrapovic...abgeschirmt von Markus Happe...

Es war toll, an diesem Tag unseren OFC sehen zu dürfen!

Ciric wurde per "Standing Ovations" verabschiedet...(72. Minute)...Mintzel kam...und schoss nach 20 Sekunden zum 5-2 ein! Was für ein Einstand...und so freute sich der junge Kerl auch!

2 Minuten später schoss Türker zum 6-2 sein 2. Tor...das er sich nachträglich zum Geburtstag wohl selbst gewünscht hatte...

Es war ein sehr gelunger Tag...wenn auch "nur" die 5.024 auf dem Berg anwesend waren...

Aber diejenigen, die den Kickers den Rücken zugewandt haben...und auch jene, die nicht kommen konnten...haben wieder einmal was verpasst. Es war einfach geil!

GEIL GEIL GEIL

Ich bin mir sicher, das wir bei den Bayern Amas min. einen Punkt holen...und auch im Nachholspiel bei den Elversbergern diesmal NICHT als Verlierer vom Platz gehen werden!

Wir sind reif...die Mannschaft ist reif...der Aufstieg ist möglich. Tun wir alles...um diesen zu verwirklichen.


Tore: 1:0 Sieger (9.), 2:0 Türker (10.), 3:0 Ciric (27.), 3:1 Ollhoff (36.), 4:1 C. Müller (38.), 4:2 M. Throm (50.), 5:2 Mintzel (72.), 6:2 Türker (74.)

Eingewechselt: 70. Mintzel für Pospischil, 74. Gerov für Ciric, 77. Gies für Türker - 46. H. Throm für Herdling, 46. Weber für Born, 72. Böttjer für Ollhoff

Schiedsrichter: Albrecht
Zuschauer: 5024
Gelbe Karten: Happe - Örüm, Paljic


Momentane Tabelle
Pl. Verein Sp S U N Tore Diff. Punkte
1. Kickers Offenbach 21 14 1 6 44:24 +20 43
2. Sportfreunde Siegen 19 11 4 4 31:17 +14 37
3. TSG Hoffenheim 20 10 3 7 34:28 +6 33
4. SV Elversberg 19 9 6 4 27:24 +3 33
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GelsenKickers
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Beitrag von GelsenKickers »

Sieht doch schon ganz gut aus für den OFC.
Denn ich glaube nicht, dass Elversberg die beiden noch zu auszutragenen Spiele gewinnen wird.
Dann würde für euch die Tabelle schon recht ordentlich aussehen.
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

GelsenKickers hat geschrieben:Sieht doch schon ganz gut aus für den OFC...
Jo aber wenn die überflüssige Niederlage gegen Regensburg nicht wäre, dann würde es noch besser aussehen! :wink:
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Für uns war die Regensburgniederlage wohl heilsam und ein Schuß vor den Bug zur rechten Zeit.

Man kann NIEMANDEN einfach mal so im "vorbeigehen" besiegen...auch Mario Baslers Schauspieltruppe nicht...

Und unsere Jungs haben es begriffen...
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Die Offenbach Post berichtet / abgetippt
Ole Budtz als Ersatz für Markus Happe?
Kickers-Trainer Boysen muss die Abwehr umstellen / Amateurteam des FC Bayern mit Verstärkungen der Bundesliga

Von Holger Appel
Offenbach - Nur einmal hat Markus Happe, Kapitän der Offenbacher Kickers, in dieser Saison in einem Punktspiel gefehlt. Im Oktober 2004 in Stuttgart beim 2:1 gegen die Amateure des VFB. Am 22. Spieltag wird der 33.jährige Abwehrspieler, zuletzt in blendender Verfassung, erneut nicht dabei sein. Er kassierte am vergangenen Samstag beim 6:2 gegen Hoffenheim die fünfte Gelbe Karte der Saison. Bedeutet: Für die Partie am Sonntag bei den Amateuren des FC Bayern München muss Trainer Hans Jürgen Boysen seine Abwehrformation umstellen. Für Happe könnte Ole Budtz gegen den Tabellenfünften die linke Halbposition in der Vierer-Kette übernehmen. "Er hat zuletzt sehr gut trainiert", machte Boysen dem 25.Jahre alten Dänen Hoffnung auf seinen ersten Saisoneinsatz von Anfang an. Die zweite Möglichkeit: Bastian Pinske rückt in der Abwehrreihe von links außen eine Position weiter in die Mitte, und Zugang Alf Mintzel übernimmt seinen Part. Mittelfeldspieler Christian Pospischil droht nach seinem gelungenem Debüt gegen Hoffenheim auszufallen. Er liegt mit Fieber im Bett, ist krank geschrieben. Dafür wird Laszlo Kanyuk nach überstandener Verletzung ins Team zurückkehren und wohl Stephan Sieger aus dem zentralem Mittelfeld auf Pospischils rechte Seite verdrängen. Bayerns Amateur-Trainer Hermann Gerland weiß noch nicht, wie sein mit Juniorenauswahlspielern gespickter Kader ("Die sind zurzeit fast alle unterwegs") beim Punktspieldebüt 2005 genau aussehen wird. Das spricht er erst am Samstag nach der Partie der Bundesliga-Profis gegen Hansa Rostock mit Cheftrainer Felix Magath ab. Werden gegen den OFC auch wieder Nationalspieler zum Einsatz kommen wie in der vergangenen Saison, als Sebastian Deisler beim 3:1 in München ein Freistoßtor erzielte? "In der Regel geben wir eher Spieler nach oben ab, anstatt welche zu bekommen", versicherte Gerland, der beim 0:3 im DFB Pokal gegen Werder Bremen in Thomas Linke, Alexander Zickler und Paulo Guerrero drei gestandene Profis in der Anfangself hatte. Hans-Jürgen Boysen glaubt nicht, dass Bundesligaspieler wie Deisler, Schweinsteiger (nicht immer in der Startelf), Frings, Kovac, Ze Roberto (alle zuletzt krank), Scholl oder sogar Roy Maakay (alle zuletzt verletzt) am Sonntag in der Regionalliga Spielpraxis sammeln sollen. "Zickler wird dabei sein und vielleicht noch ein anderer, aber keine drei oder vier Profis. Und wenn - dann wäre das zusätzliche Motivation für uns", sagt der Trainer der besten Auswärtsmannschaft (21 Punkte aus neun Spielen) vor dem Spiel bei der besten Heimmannschaft der Liga (24 Punkte aus zehn Spielen: Keine Niederlage). Gerland versichert: "Für mich ist es wichtig, dass sich meine jungen Akteure weiterentwickeln. Da sind Spiele gegen Traditionsvereine wie den OFC enorm wichtig. Da will ich sehen, ob sie schon weiter sind als Akrapovic, Sieger oder Kanyuk." In Andreas Ottl (20) und Markus Steinhofer (19) traut er gleich zwei Mittelfeldspielern seiner Amateure den Sprung in die Bundesliga zu.
Zu Sasá Ciric meint die BILD
Knipser Ciric will bleiben
Ein Super-Tor zum 3:0, eine Torvorlage! Nach 73. Minuten durfte Sasa Ciric aus dem Spiel. Soll erfüllt. Die Zuschauer auf der Haupttribüne standen auf, verabschiedete den Mazedonier mit tosenden Beifall. Und Ciric (wollte im Sommer aufhören) denkt über ein Bleiben nach: "Die Chancen stehen gut, daß ich noch ein Jahr dranhänge. Ich muß jetzt mit Boß Müller reden." Die Gespräche werden nicht einfach. Dem 37.jährigen liegt auch ein Angebot aus seiner Heimat Skopje als Manager vor. Übrigens: Seit dem Hallenturnier in Nürnberg (6.Januar) plagen Ciric Schmerzen in der Leiste. Er kann nur mit Medikamenten spielen, eine Operation droht. "Aber erst nach dem Aufstieg", schmunzelt Sasa. nick
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maverick OFC
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Beitrag von maverick OFC »

Der OFC informiert

Vertragsverlängerung Suat Türker und Lars Weißenfeldt

Die Offenbacher Kickers geben die Vertragsverlängerungen mit ihren
Spielern Suat Türker und Lars Weißenfeldt bekannt. Der Verein einigte sich
mit den Spielern um eine Verlängerung bis zum 30.06.2006. Sollten
die Spieler in der Saison 2005/2006 mindestens 22 Pflichtspiele
für den Verein absolvieren, erhalten sowohl die Spieler als auch der Verein die Option, den Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern.

Die Vertragsverlängerung erhält nur bei einem Aufstieg in die
2. Fußball Bundesliga seine Gültigkeit. Lars Weißenfeldt besitzt
darüber hinaus eine Option, den Vertrag auch in der Regionalliga
aufleben zu lassen.

Quelle: ofc.de

Ein sehr gutes Zeichen
Und wir halten zusammen, wie der Wind und das Meer......

www.ofcforever.de
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GelsenKickers
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Beitrag von GelsenKickers »

An dieser Stelle mal ein Kompliment an olli und an maverick OFC!
Echt klasse, dass ihr uns mit Infos versorgt.
Tja, auch Fan-Freundschaften muss man pflegen. :wink:
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Ollie
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Beitrag von Ollie »

Genau...ein zartes Pflänzchen will gehegt und gepflegt werden...

Bin sehr guter Laune, das Türker und Weißenfeld verlängert haben...
SO...nun noch Judt, Ciric. Kanyuk hat noch ein Jahr "Option"...

Dann dürfte das "Gerüst" für Liga 2 stehen...
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Basti
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Beitrag von Basti »

Wer die Fanfreundschaft hegen und pflegen will, der singt keine Lieder gegen uns, wenn wir auf dem Bieberer Berg zu Gast sind :!: :twisted: :!:
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hiblaupositiv
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Beitrag von hiblaupositiv »

außerdem haben die Offenbacher Polizisten auch noch nix von Fanfreundschaft gehört...(30 Euro wegen falsch Parken vor dem Stadion, trotz Kickers-Aufkleber!) :wink:
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Persil MEGAPERLS - Wäscht garantiert die Scheiße aus Deinem Trikot!
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GelsenKickers
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Beitrag von GelsenKickers »

Basti hat geschrieben:Wer die Fanfreundschaft hegen und pflegen will, der singt keine Lieder gegen uns, wenn wir auf dem Bieberer Berg zu Gast sind :!: :twisted: :!:
Vielleicht sind die damit zu sehr beschäftigt ihre durchaus mir nicht verständliche Fan-Freundschaft mit RW Essen zu pflegen.

Na ja, was soll's.......aber man sollte daran arbeiten.
Auch von unserer Seite her! :roll:
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