Schiri-Skandal: Hoyzer soll Spiele manipuliert haben
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Schiri-Skandal: Hoyzer soll Spiele manipuliert haben
Frankfurt/Main (rpo). Ein handfester Manipulationsverdacht hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) erschüttert: Schiedsrichter Robert Hoyzer aus Berlin soll Einfluss auf die Ergebnisse der von ihm geleiteten Spiele genommen und sie damit möglicherweise manipuliert haben.
Der Kontrollausschuss hat Ermittlungen wegen unsportlichen Verhaltens aufgenommen. Es besteht der Tatverdacht, dass er Einfluss auf Ergebnisse von ihm geleiteter Spiele genommen und sie damit möglicherweise manipuliert hatte.
Dies geschah nach den Ermittlungen des DFB-Kontrollausschuss-Vorsitzenden Horst Hilpert, um sich Geldvorteile zu verschaffen, indem er auf ein von ihm gewolltes Spielergebnis gewettet haben soll. Der betroffene Unparteiische erklärte mittlerweile seinen Rücktritt und seinen Austritt aus seinem Klub, Hertha BSC Berlin.
Der Kontrollausschuss hat Ermittlungen wegen unsportlichen Verhaltens aufgenommen. Es besteht der Tatverdacht, dass er Einfluss auf Ergebnisse von ihm geleiteter Spiele genommen und sie damit möglicherweise manipuliert hatte.
Dies geschah nach den Ermittlungen des DFB-Kontrollausschuss-Vorsitzenden Horst Hilpert, um sich Geldvorteile zu verschaffen, indem er auf ein von ihm gewolltes Spielergebnis gewettet haben soll. Der betroffene Unparteiische erklärte mittlerweile seinen Rücktritt und seinen Austritt aus seinem Klub, Hertha BSC Berlin.
aus dem Spiegel:
MANIPULATIONSVERDACHT
Ermittlungen gegen DFB-Schiedsrichter
Dem deutschen Fußball steht ein nächster Wettskandal ins Haus. Der DFB-Kontrollausschuss hat eine Untersuchung gegen Referee Robert Hoyzer eingeleitet. Es besteht der Verdacht, dass er im Zusammenhang mit Sportwetten Einfluss auf Ergebnisse von ihm geleiteter Spiele genommen habe.
DPA
DFB-Pokalspiel Paderborn gegen den HSV: Verdacht auf Beeinflussung
Frankfurt am Main - Nach Erkenntnissen von DFB-Kontrollausschuss-Vorsitzenden Horst Hilpert soll Hoyzer auch auf ein von ihm gewolltes Spielergebnis gewettet haben. Der Verdacht der geschilderten Beeinflussung der Spielergebnisse bezieht sich unter anderem auf das DFB-Vereinspokal-Spiel der ersten Runde am 21. August 2004 zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV (4:2). Möglicherweise wird der HSV zivilrechtliche Schritte gegen den Referee einleiten.
Laut Darstellung des DFB ist nach einer ersten Prüfung eine nachträgliche Korrektur der unter Manipulationsverdacht stehenden Spielergebnisse auf Grund bestehender Bestimmungen in den Verbands-Ordnungen nicht möglich. Bezüglich weiterer, möglicherweise betroffener Spiele sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.
"Dies ist ein bedauernswerter und durch nichts zu entschuldigender Vorfall. Ich begrüße es ausdrücklich, dass Horst Hilpert in Abstimmung mit Schiedsrichter-Obmann Volker Roth sofort reagiert hat. Eine abschließende Bewertung muss der endgültigen Sachverhalts-Aufklärung vorbehalten bleiben. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit konsequent verfolgt und lückenlos aufgeklärt wird. Nach unserem jetzigen Kenntnisstand handelt es sich um einen Einzelfall, der nicht zu pauschaler Kritik an unseren Schiedsrichtern führen darf", sagte der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger, der am Freitagabend von der Entwicklung informiert wurde.
Austritt aus dem Verein
Auch Liga-Präsident Werner Hackmann, der ebenfalls am Freitagabend informiert wurde, forderte in voller Übereinstimmung mit dem DFB "im Sinne einer sauberen Liga" eine schnelle und vorbehaltlose Aufklärung aller möglichen Fälle der Vergangenheit.
Hoyzer, 25, erklärte mittlerweile seinen Rücktritt und seinen Austritt aus seinem Club, Hertha BSC Berlin. Der Berliner stand seit Beginn der Saison 2002/2003 auf der DFB-Schiedsrichter-Liste und leitete bisher zwölf Spiele der 2. Fußball-Bundesliga, außerdem Begegnungen im DFB-Pokal und in der Regionalliga.
"Es hat von Seiten des DFB keine Verzögerung des Falles gegeben. Am Mittwoch haben wir vom Verdacht erfahren und sofort reagiert", erklärte DFB-Pressesprecher Harald Stenger. Darauf hin hatte Hilpert kurzfristig für Freitagnachmittag die Vernehmungen des Schiedsrichters und von Zeugen anberaumt. Hoyzer machte bei seiner Vernehmung keine Angaben. Er begründete dies damit, dass er nach seiner Vereinsaustrittserklärung nicht mehr der Disziplinargewalt des DFB unterliege. Im Gespräch mit Volker Roth, dem Vorsitzenden des DFB- Schiedsrichter-Ausschusses, hatte Hoyzer zuvor die Manipulations-Vorwürfe bestritten.
Außerordentliche Sitzung am Montag
Zwanziger hat in Absprache mit DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder und -Generalsekretär Horst R. Schmidt sowie Hackmann und Wilfried Straub von der DFL für Montag das DFB-Präsidium zu einer außerordentlichen Sitzung nach Frankfurt eingeladen. Dort soll ausführlich über die aktuelle Entwicklung informiert werden.
Bereits in Dezember hatte es im Zusammenhang mit der Zweiliga-Partie Erzgebirge Aue und Rot-Weiß Oberhausen (Endstand 2:0) Vorwürfe wegen Sportwettenbetrugs gegeben. Weil es kurz vor Anpfiff der Partie ungewöhnlich hohe Einsätze auf einen Sieg Aues gesetzt wurden, wurde das Spiel von einigen Anbietern kurzerhand aus dem Programm genommen.
MANIPULATIONSVERDACHT
Ermittlungen gegen DFB-Schiedsrichter
Dem deutschen Fußball steht ein nächster Wettskandal ins Haus. Der DFB-Kontrollausschuss hat eine Untersuchung gegen Referee Robert Hoyzer eingeleitet. Es besteht der Verdacht, dass er im Zusammenhang mit Sportwetten Einfluss auf Ergebnisse von ihm geleiteter Spiele genommen habe.
DPA
DFB-Pokalspiel Paderborn gegen den HSV: Verdacht auf Beeinflussung
Frankfurt am Main - Nach Erkenntnissen von DFB-Kontrollausschuss-Vorsitzenden Horst Hilpert soll Hoyzer auch auf ein von ihm gewolltes Spielergebnis gewettet haben. Der Verdacht der geschilderten Beeinflussung der Spielergebnisse bezieht sich unter anderem auf das DFB-Vereinspokal-Spiel der ersten Runde am 21. August 2004 zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV (4:2). Möglicherweise wird der HSV zivilrechtliche Schritte gegen den Referee einleiten.
Laut Darstellung des DFB ist nach einer ersten Prüfung eine nachträgliche Korrektur der unter Manipulationsverdacht stehenden Spielergebnisse auf Grund bestehender Bestimmungen in den Verbands-Ordnungen nicht möglich. Bezüglich weiterer, möglicherweise betroffener Spiele sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.
"Dies ist ein bedauernswerter und durch nichts zu entschuldigender Vorfall. Ich begrüße es ausdrücklich, dass Horst Hilpert in Abstimmung mit Schiedsrichter-Obmann Volker Roth sofort reagiert hat. Eine abschließende Bewertung muss der endgültigen Sachverhalts-Aufklärung vorbehalten bleiben. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit konsequent verfolgt und lückenlos aufgeklärt wird. Nach unserem jetzigen Kenntnisstand handelt es sich um einen Einzelfall, der nicht zu pauschaler Kritik an unseren Schiedsrichtern führen darf", sagte der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger, der am Freitagabend von der Entwicklung informiert wurde.
Austritt aus dem Verein
Auch Liga-Präsident Werner Hackmann, der ebenfalls am Freitagabend informiert wurde, forderte in voller Übereinstimmung mit dem DFB "im Sinne einer sauberen Liga" eine schnelle und vorbehaltlose Aufklärung aller möglichen Fälle der Vergangenheit.
Hoyzer, 25, erklärte mittlerweile seinen Rücktritt und seinen Austritt aus seinem Club, Hertha BSC Berlin. Der Berliner stand seit Beginn der Saison 2002/2003 auf der DFB-Schiedsrichter-Liste und leitete bisher zwölf Spiele der 2. Fußball-Bundesliga, außerdem Begegnungen im DFB-Pokal und in der Regionalliga.
"Es hat von Seiten des DFB keine Verzögerung des Falles gegeben. Am Mittwoch haben wir vom Verdacht erfahren und sofort reagiert", erklärte DFB-Pressesprecher Harald Stenger. Darauf hin hatte Hilpert kurzfristig für Freitagnachmittag die Vernehmungen des Schiedsrichters und von Zeugen anberaumt. Hoyzer machte bei seiner Vernehmung keine Angaben. Er begründete dies damit, dass er nach seiner Vereinsaustrittserklärung nicht mehr der Disziplinargewalt des DFB unterliege. Im Gespräch mit Volker Roth, dem Vorsitzenden des DFB- Schiedsrichter-Ausschusses, hatte Hoyzer zuvor die Manipulations-Vorwürfe bestritten.
Außerordentliche Sitzung am Montag
Zwanziger hat in Absprache mit DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder und -Generalsekretär Horst R. Schmidt sowie Hackmann und Wilfried Straub von der DFL für Montag das DFB-Präsidium zu einer außerordentlichen Sitzung nach Frankfurt eingeladen. Dort soll ausführlich über die aktuelle Entwicklung informiert werden.
Bereits in Dezember hatte es im Zusammenhang mit der Zweiliga-Partie Erzgebirge Aue und Rot-Weiß Oberhausen (Endstand 2:0) Vorwürfe wegen Sportwettenbetrugs gegeben. Weil es kurz vor Anpfiff der Partie ungewöhnlich hohe Einsätze auf einen Sieg Aues gesetzt wurden, wurde das Spiel von einigen Anbietern kurzerhand aus dem Programm genommen.
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Die von Hoyzer geleiteten Spiele
Hamburg - Folgende Pflichtspiele hat der Schiedsrichter Robert Hoyzer in dieser und der vergangenen Saison geleitet:
Saison 2004/2005:
DFB-Pokal:
21.08. SC Paderborn 07 - Hamburger SV 4:2
21.09. 1. FC Nürnberg - LR Ahlen 2:3 n.V.
2. Bundesliga:
27.08. Rot-Weiß Essen - Rot-Weiß Erfurt 0:0
26.09. MSV Duisburg - SpVgg Greuther Fürth 1:0
22.10. LR Ahlen - Wacker Burghausen 1:0
28.11. SpVgg Unterhaching - 1. FC Saarbrücken 1:3
Regionalliga Nord:
11.08. VfL Wolfsburg/A - Fortuna Düsseldorf 1:1
14.08. FC St. Pauli - VfL Osnabrück 2:3
06.11. KFC Uerdingen 05 - VfL Osnabrück 1:4
Saison 2003/2004:
DFB-Pokal:
30.08. Ludwigsfelder FC - Werder Bremen 1:9
28.10. VfL Wolfsburg/A - 1. FC Köln 2:3
2. Bundesliga:
22.08. LR Ahlen - Karlsruher SC 1:2
28.09. Arminia Bielefeld - Wacker Burghausen 3:1
02.11. Jahn Regensburg - VfL Osnabrück 1:0
12.12. Rot-Weiß Oberhausen - 1. FC Nürnberg 3:1
13.02. Eintracht Trier - SpVgg Greuther Fürth 2:0
12.03. LR Ahlen - Energie Cottbus 0:0
04.04. SpVgg Greuther Fürth - Karlsruher SC 2:1
23.04. FSV Mainz 05 - MSV Duisburg 4:1
Regionalliga Nord:
01.08. SG Wattenscheid 09 - FC St. Pauli 1:1
17.08. FC St. Pauli - Dynamo Dresden 2:2
04.10. Rot-Weiß Essen - Hamburger SV/A 4:0
18.10. Chemnitzer FC - Holstein Kiel 1:0
29.11. Chemnitzer FC - Sachsen Leipzig 1:1
22.05. SC Paderborn 07 - Chemnitzer FC 4:0
30.05. Wuppertaler SV - Werder Bremen/A 1:0
05.06. Eintracht Braunschweig - FC St. Pauli 3:2
Hamburg - Folgende Pflichtspiele hat der Schiedsrichter Robert Hoyzer in dieser und der vergangenen Saison geleitet:
Saison 2004/2005:
DFB-Pokal:
21.08. SC Paderborn 07 - Hamburger SV 4:2
21.09. 1. FC Nürnberg - LR Ahlen 2:3 n.V.
2. Bundesliga:
27.08. Rot-Weiß Essen - Rot-Weiß Erfurt 0:0
26.09. MSV Duisburg - SpVgg Greuther Fürth 1:0
22.10. LR Ahlen - Wacker Burghausen 1:0
28.11. SpVgg Unterhaching - 1. FC Saarbrücken 1:3
Regionalliga Nord:
11.08. VfL Wolfsburg/A - Fortuna Düsseldorf 1:1
14.08. FC St. Pauli - VfL Osnabrück 2:3
06.11. KFC Uerdingen 05 - VfL Osnabrück 1:4
Saison 2003/2004:
DFB-Pokal:
30.08. Ludwigsfelder FC - Werder Bremen 1:9
28.10. VfL Wolfsburg/A - 1. FC Köln 2:3
2. Bundesliga:
22.08. LR Ahlen - Karlsruher SC 1:2
28.09. Arminia Bielefeld - Wacker Burghausen 3:1
02.11. Jahn Regensburg - VfL Osnabrück 1:0
12.12. Rot-Weiß Oberhausen - 1. FC Nürnberg 3:1
13.02. Eintracht Trier - SpVgg Greuther Fürth 2:0
12.03. LR Ahlen - Energie Cottbus 0:0
04.04. SpVgg Greuther Fürth - Karlsruher SC 2:1
23.04. FSV Mainz 05 - MSV Duisburg 4:1
Regionalliga Nord:
01.08. SG Wattenscheid 09 - FC St. Pauli 1:1
17.08. FC St. Pauli - Dynamo Dresden 2:2
04.10. Rot-Weiß Essen - Hamburger SV/A 4:0
18.10. Chemnitzer FC - Holstein Kiel 1:0
29.11. Chemnitzer FC - Sachsen Leipzig 1:1
22.05. SC Paderborn 07 - Chemnitzer FC 4:0
30.05. Wuppertaler SV - Werder Bremen/A 1:0
05.06. Eintracht Braunschweig - FC St. Pauli 3:2
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jetzt ist klar, warum st.pauli nicht aufsteigt/aufstieg..... :wink:magge hat geschrieben:Die von Hoyzer geleiteten Spiele
Regionalliga Nord:
14.08. FC St. Pauli - VfL Osnabrück 2:3
01.08. SG Wattenscheid 09 - FC St. Pauli 1:1
17.08. FC St. Pauli - Dynamo Dresden 2:2
05.06. Eintracht Braunschweig - FC St. Pauli 3:2
FC SANKT PAULI 1910, Stuttgarter Kickers, AS Livorno, Celtic Glasgow, AFC Sunderland - You´ll never walk alone
Hier http://sport.ard.de/sp/fussball/news200 ... ngen.jhtml stehen seinen strittigen Entscheidungen.
-
Blue Fritz
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Jetzt erscheinen mir einige Schiedsrichterleistungen bei den Kickers Spielen in einem ganz anderen Licht! Die Fehlentscheidungen waren derat offensichtlich falsch, ich habe damals schon gesagt, dass kann kein Zufall sein. Ich mache mir meine Gedeanken darüber! Und dies dürfte doch erlaubt sein!
Einmal Blauer - immer Blauer
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naja gegen uns wird er kaum scheisse gepfiffen haben. weil wenn er für kickers getippt hatte, hatte er bestimmt immer gute quotenBlue Fritz hat geschrieben:Jetzt erscheinen mir einige Schiedsrichterleistungen bei den Kickers Spielen in einem ganz anderen Licht! Die Fehlentscheidungen waren derat offensichtlich falsch, ich habe damals schon gesagt, dass kann kein Zufall sein. Ich mache mir meine Gedeanken darüber! Und dies dürfte doch erlaubt sein!
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Martin hat geschrieben:naja gegen uns wird er kaum scheisse gepfiffen haben. weil wenn er für kickers getippt hatte, hatte er bestimmt immer gute quoten
Die stillstehende Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.
Was ich dazu noch gefunden habe:
29.08.2004 Volker Roth weist Kritik an Hoyzer zurück
Volker Roth, Vorsitzender des Schiedsrichter-Ausschusses des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), verwahrt sich gegen die Berichterstattung, in der behauptet wird, dass Schiedsrichter Robert Hoyzer (Berlin) in der Halbzeit des DFB-Pokalspiels zwischen dem SC Paderborn 07 und dem Hamburger SV (4:2) in der Paderborner Kabine gewesen sein soll. Dabei soll er – wie wörtlich zitiert wird – gesagt haben: „Spielt ihr mal so weiter, den Rest erledige ich.“
Dazu stellt Roth fest, dass Hoyzer in der Halbzeitpause weder in der Paderborner Kabine gewesen ist, noch die von ihm zitierte Äußerung gemacht hat. Diese Tatsache wird von den beiden Schiedsrichter-Assistenten Ralf Brombacher und Stephan Kammerer und dem Paderborner Schiedsrichter-Betreuer Günter Hoppe bestätigt. Ebenfalls frei erfunden sind die Medienberichte über Aussagen Hoyzers, die er angeblich gegenüber Hamburger Spielern gemacht haben soll.
Des Weiteren widerspricht Roth der Darstellung, dass Hoyzer in seiner Funktion als Vierter Offizieller beim Bundesligaspiel zwischen dem Hamburger SV und dem FC Bayern München „immer wieder lautstark mit HSV-Trainer Klaus Toppmöller aneinander“ geraten sei. Nach Aussagen Hoyzers, die durch den schriftlichen Bericht des Schiedsrichter-Managers Wilfried Heitmann bestätigt werden, ist seine Tätigkeit völlig normal verlaufen.
Quelle: DFB.de
29.08.2004 Volker Roth weist Kritik an Hoyzer zurück
Volker Roth, Vorsitzender des Schiedsrichter-Ausschusses des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), verwahrt sich gegen die Berichterstattung, in der behauptet wird, dass Schiedsrichter Robert Hoyzer (Berlin) in der Halbzeit des DFB-Pokalspiels zwischen dem SC Paderborn 07 und dem Hamburger SV (4:2) in der Paderborner Kabine gewesen sein soll. Dabei soll er – wie wörtlich zitiert wird – gesagt haben: „Spielt ihr mal so weiter, den Rest erledige ich.“
Dazu stellt Roth fest, dass Hoyzer in der Halbzeitpause weder in der Paderborner Kabine gewesen ist, noch die von ihm zitierte Äußerung gemacht hat. Diese Tatsache wird von den beiden Schiedsrichter-Assistenten Ralf Brombacher und Stephan Kammerer und dem Paderborner Schiedsrichter-Betreuer Günter Hoppe bestätigt. Ebenfalls frei erfunden sind die Medienberichte über Aussagen Hoyzers, die er angeblich gegenüber Hamburger Spielern gemacht haben soll.
Des Weiteren widerspricht Roth der Darstellung, dass Hoyzer in seiner Funktion als Vierter Offizieller beim Bundesligaspiel zwischen dem Hamburger SV und dem FC Bayern München „immer wieder lautstark mit HSV-Trainer Klaus Toppmöller aneinander“ geraten sei. Nach Aussagen Hoyzers, die durch den schriftlichen Bericht des Schiedsrichter-Managers Wilfried Heitmann bestätigt werden, ist seine Tätigkeit völlig normal verlaufen.
Quelle: DFB.de
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ja, aber ob unrecht oder nicht, was manche vereine jetzt bringen ist ne frechheit. das handspiel in duisburg vorm 1-0 gg. fürth z.b. ist halt ne tatsachenentscheidung, die 50% der schiris so, 50% der schiris so pfeifen, egal ob davor bei oddset getippt oder nicht. also da jetzt protest anzumelden ist lächerlich. solche verdachtsfälle könnte man ja dann willkürlich bei jeder strittigen abseitsentscheidung in der vergangenheit u. zukunft auch stellen.
also, auf nummer sicher gehen und in den 90 minuten 1 tor mehr erzielen als der gegner, das sollte reichen...
blaue bomber - sektion tippspiel
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die große stadt lockt mit ihrem glanz, mit schönen frauen, mit musik und tanz...
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Guter Tipp! Kann den bitte jemand auch an unsere Jungs weiterleiten.gablenberger hat geschrieben:also, auf nummer sicher gehen und in den 90 minuten 1 tor mehr erzielen als der gegner, das sollte reichen...
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Es geht ja nicht um Tatsachenentscheidung oder "nicht gesehen".
Ein Einspruch hat nur dann eine Chance, wenn bewiesen wäre, daß der Schiri in dieser speziellen Situation absichtlich falsch entschieden hat. Das zu beweisen dürfte - von einem Geständnis abgesehen - nahezu unmöglich sein.
Es zeigt aber auch die große Einflußnahmemöglichkeit. Wie oft in einem Spiel kann man als Schiri pfeifen oder auch nicht, weil es eben Grenzfälle sind. Die Möglichkeit zur bewußten Einflußnahme ist immer da, auch ohne tatsächlich Fehlentscheidungen treffen zu müssen.
Ein Einspruch hat nur dann eine Chance, wenn bewiesen wäre, daß der Schiri in dieser speziellen Situation absichtlich falsch entschieden hat. Das zu beweisen dürfte - von einem Geständnis abgesehen - nahezu unmöglich sein.
Es zeigt aber auch die große Einflußnahmemöglichkeit. Wie oft in einem Spiel kann man als Schiri pfeifen oder auch nicht, weil es eben Grenzfälle sind. Die Möglichkeit zur bewußten Einflußnahme ist immer da, auch ohne tatsächlich Fehlentscheidungen treffen zu müssen.
Die stillstehende Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.
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und ganz besonders tun sich wieder die leute der kategorie "ich hab`s immer schon gewusst, war auch beteiligt, ich wusste bescheid,..." hervor, die immer dann kommen, wenn ein skandal aufgedeckt wurde bzw. ansteht.
war bei daum damals auch so, da hatte nach bekanntwerden der angelegenheit plötzlich jeder (v.a. leute, die medientechnisch auf absteigenden ästen wären...) mit ihm auf partys gekokst und ist letzte woche bei mosi so gewesen, dass jeder mitteilte wie schlimm er privat war, spenden veruntreute, etc.
sollen die sich halt mal gleich melden, wenn sie was wissen. wie sagte kahn - die brauchen eier...
war bei daum damals auch so, da hatte nach bekanntwerden der angelegenheit plötzlich jeder (v.a. leute, die medientechnisch auf absteigenden ästen wären...) mit ihm auf partys gekokst und ist letzte woche bei mosi so gewesen, dass jeder mitteilte wie schlimm er privat war, spenden veruntreute, etc.
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Ja die Leute finde ich super Toll, die dann hinterher kommen und alles wußten wie schlimm der war, aber vorher hat keiner was gewusst.gablenberger hat geschrieben:und ganz besonders tun sich wieder die leute der kategorie "ich hab`s immer schon gewusst, war auch beteiligt, ich wusste bescheid,..." hervor, die immer dann kommen, wenn ein skandal aufgedeckt wurde bzw. ansteht....
Genial finde ich auch Klaus Toppmöller, der jetzt dem Hoyzer die Schuld gibt, das er vom HSV entlassen wurde.
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Demnach ist der Herr Doll also nur Trainer beim HSV, weil damals im Pokal...
Möglicherweise haben da ein paar Pfiffe die ganze Zukunft des HSV komplett umgekrempelt...mit dem neuen Trainer holen sie andere Spieler, spielen eine andere Taktik. Es ist jammerschade, daß man nie erfahren wird, welcher dieser beiden HSVs sich besser gehalten hätte.
Möglicherweise haben da ein paar Pfiffe die ganze Zukunft des HSV komplett umgekrempelt...mit dem neuen Trainer holen sie andere Spieler, spielen eine andere Taktik. Es ist jammerschade, daß man nie erfahren wird, welcher dieser beiden HSVs sich besser gehalten hätte.
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Ich finde die "Treibjagd" auf den Schirri oberkrass!
Noch krasser finde ich, das man heutzutage seine UNSCHULD BEWEISEN muß...
Es läuft viel falsch im Staate Deutschland...
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moehringer
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Mittlerweile hat ja auch der Name eines weiteren verdächtigen Schiris die Presse erreicht. Aber es wäre echt nicht schlecht wenn jetzt erstmal konkret an der Aufklärung der Sache gearbeitet würde anstatt den Mann Tag für Tag bildlich durch die Medien zu ziehen.
Hmm. Wie hieß eigentlich der Schiri, der damals das Darmstadt-Spiel gepfiffen hat? :wink:
Außerdem darf man nicht vergessen, daß das Verschieben von Spielen in (Ost)Berlin auf eine jahrelange, erfolgreiche Tradition zurückblicken kann.
Hmm. Wie hieß eigentlich der Schiri, der damals das Darmstadt-Spiel gepfiffen hat? :wink:
Außerdem darf man nicht vergessen, daß das Verschieben von Spielen in (Ost)Berlin auf eine jahrelange, erfolgreiche Tradition zurückblicken kann.
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Stimmt, du meinst den Schiri Marks, ebenfalls aus BerlinHeiko hat geschrieben:Mittlerweile hat ja auch der Name eines weiteren verdächtigen Schiris die Presse erreicht.
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von www.sport1.de:
Zudem deuten sich Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses nun auch gegen den ebenfalls aus Berlin stammenden Marks an.
Der Unparteiische fiel beim Regionalligaspiel zwischen den Amateuren von Hertha BSC Berlin und Arminia Bielelfeld (2:1) am 11. August 2004 durch sonderbare Entscheidungen auf.
Marks wehrt sich entschieden gegen den Verdacht. "Es ist unfassbar, dass einfach mein Name in diesem Zusammenhang in der Öffentlichkeit genannt wird. Das ist ein klarer Versuch des Rufmords. Ich schwöre, dass ich absolut nichts mit Wetten zu tun habe", sagte der 29-Jährige der "Bild"-Zeitung.
Marks weiter: "Ich bin seit 15 Jahren leidenschaftlicher Schiedsrichter und würde niemals meine Karriere für ein paar Euro wegschmeißen. Wenn jetzt hinter jeder umstrittenen Entscheidung eine Manipulation vermutet und das auch noch öffentlich gesagt wird, dann können wir alle aufhören."
Bielefelds Manager Thomas von Heesen erinnerte sich genau an die Partie und hatte im "Hamburger Abendblatt" erklärt: "Das Spiel war ein Skandal, da ist einiges kurios gelaufen. Bielefeld schoss beim Stand von 0:0 ein klares Tor, aber es fand keine Anerkennung. Hinzu kamen noch andere merkwürdige Entscheidungen."
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glaube jeder verein hofft gerade oder glaubt es beweisen zu können verpfiffen worden zu sein... lächerlich
ich erinner mich jetzt auch an ein spiel von gablenberg 2 bei möhringen 2 vor zwei jahren, da wurde gabenberg auch verpfiffen (einmal gabs völlig zu unrecht elfmeter und einmal wurde falscher einwurf entschieden...)...
gleich nachher leg ich protest ein, der schiri war bestimmt von der vaihinger wettmafia und war vielleicht auch in den spielabbruch zwischen okf beograd stuttgart und kosova bernhausen vor zwei jahren verwickelt...
ich erinner mich jetzt auch an ein spiel von gablenberg 2 bei möhringen 2 vor zwei jahren, da wurde gabenberg auch verpfiffen (einmal gabs völlig zu unrecht elfmeter und einmal wurde falscher einwurf entschieden...)...
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na für ein paar tausend siehts doch dann bestimmt gleich ganz anders aus!allweisa hat geschrieben: Marks weiter: "Ich bin seit 15 Jahren leidenschaftlicher Schiedsrichter und würde niemals meine Karriere für ein paar Euro wegschmeißen.
jetzt komm hier nicht mit so absurden Verdächtigungen, es weiss doch wohl jeder, dass da damals die legendäre Turnhosenmafia-Möhringen ihre Finger im Spiel hatte. Selbige hat sich übrigens mittlerweile aus der aktiven Beeinflussung von Fussballspielen mit Gablenberger Beiteiligung zurückgezogen und beschränkt sich nunmehr darauf Schach- und Hallenhalmaturniere zu manipulieren.gablenberger hat geschrieben:glaube jeder verein hofft gerade oder glaubt es beweisen zu können verpfiffen worden zu sein... lächerlich
ich erinner mich jetzt auch an ein spiel von gablenberg 2 bei möhringen 2 vor zwei jahren, da wurde gabenberg auch verpfiffen (einmal gabs völlig zu unrecht elfmeter und einmal wurde falscher einwurf entschieden...)...gleich nachher leg ich protest ein, der schiri war bestimmt von der vaihinger wettmafia und war vielleicht auch in den spielabbruch zwischen okf beograd stuttgart und kosova bernhausen vor zwei jahren verwickelt...
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lt. www.sport1.de
Spektakuläre Wende im Schiedsrichter-Skandal: Der des Betrugs verdächtigte Unparteiische Robert Hoyzer hat unter Tränen ein Geständnis abgelegt.
"Die in der Öffentlichkeit erhobenen Anschuldigungen gegen mich sind im Kern zutreffend", erklärte der 25-Jährige laut einer Mitteilung seiner Anwaltskanzlei Holthoff-Pförtner.
"Ich bedauere mein Verhalten zutiefst und entschuldige mich gegenüber dem DFB, meinen Schiedsrichterkollegen und allen Fußballfans."
Hoyzer weiter: "Ich habe heute vollständig und schonungslos mein Verhalten und mein gesamtes umfangreiches Wissen über alle mir in diesem Zusammenhang bekannten Sachverhalte und Personen dokumentiert und stehe der Staatsanwaltschaft und dem DFB zur vollumfänglichen Aufklärung zur Verfügung."
Angeblich seien noch "viele andere Leute" in die Affäre verstrickt. Hoyzer ließ aber offen, ob es sich dabei um Schiedsrichter, Spieler oder Außenstehende handele. Der 25-Jährige meinte zudem, dass die Affäre den deutschen Fußball schwer beschädigen werde.
Er selbst habe für die Manipulation von Spielen einen fünfstelligen Betrag erhalten.
Laut "Bild" will sich Hoyzer der Berliner Staatsanwaltschaft als Kronzeuge bei den weiteren Ermittlungen wegen Wettbetrugs zur Verfügung stellen.
Hoyzer wird verdächtigt, unter anderem das Erstrundenspiel im DFB-Pokal zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV (4:2) manipuliert zu haben.
Mindestens fünf Partien soll der 25-Jährige verschoben haben, um damit Ergebnisse zu erzielen, auf die er zuvor gewettet hatte.
Bis dato hatte Hoyzer stets vehement seine Unschuld beteuert. Am Mittwoch war er sogar in die Offensive gegangen und hatte seinen Rücktritt vom 22. Januar zurückgenommen.
Der DFB hatte seinerseits aber Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den Referee gestellt, der sich auch eine Privatperson angeschlossen hatte.
Schwer geschockt zeigte sich Volker Roth, der Vorsitzende der DFB-Schiedsrichterkommission. "Dieser Vorgang geht mir unglaublich nahe. Das ist unentschuldbar", sagte Roth nach einer Krisensitzung aller Unparteiischen der Bundesliga und Zweiten Liga.
Weiter meinte er: "Wir sind schockiert und haben so etwas nicht für möglich gehalten. Aber gegen kriminelle Energien kann man nichts machen."
Roth gab zudem erste Maßnahmen bekannt: Die Ansetzung soll erst zwei Tage vorher bekannt gegeben werden (bisher vier) und es wird auch in den Erstrundenspielen des DFB-Pokals einen Schiedsrichter-Beobachter geben.
Außerdem werden die Unparteiischen, die neu in die Zweite Liga aufsteigen, über drei Jahre bei ihren Partien in der Regionalliga beobachtet. Zudem hätten ihm die Teilnehmer zugesagt, nicht auf Spiele zu wetten, sagte Roth.
"Wir wissen, dass das Vertrauen in die Schiedsrichter gestört ist. Wir werden versuchen, diese Vertrauen zurückzugewinnen", erklärte er.
Gleichzeitig appellierte der DFB an die Fans in den Stadien zur Zurückhaltung bei den Spielen des Wochenendes gegenüber den Schiedsrichtern.
Am Donnerstag um 16 Uhr soll weiteres Licht in viele Stellen des Dunkels kommen.
Dann wird der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses, Horst Hilpert, vor die Medien treten. Zuvor werde er sich nicht äußern, sagte der Chefankläger auf Anfrage von Sport1.
Interessant ist vor allem die Frage nach den Beweisen des DFB. Bislang hat der Verband lediglich auf Zeugenaussagen anderer Schiedsrichter verwiesen..
Spektakuläre Wende im Schiedsrichter-Skandal: Der des Betrugs verdächtigte Unparteiische Robert Hoyzer hat unter Tränen ein Geständnis abgelegt.
"Die in der Öffentlichkeit erhobenen Anschuldigungen gegen mich sind im Kern zutreffend", erklärte der 25-Jährige laut einer Mitteilung seiner Anwaltskanzlei Holthoff-Pförtner.
"Ich bedauere mein Verhalten zutiefst und entschuldige mich gegenüber dem DFB, meinen Schiedsrichterkollegen und allen Fußballfans."
Hoyzer weiter: "Ich habe heute vollständig und schonungslos mein Verhalten und mein gesamtes umfangreiches Wissen über alle mir in diesem Zusammenhang bekannten Sachverhalte und Personen dokumentiert und stehe der Staatsanwaltschaft und dem DFB zur vollumfänglichen Aufklärung zur Verfügung."
Angeblich seien noch "viele andere Leute" in die Affäre verstrickt. Hoyzer ließ aber offen, ob es sich dabei um Schiedsrichter, Spieler oder Außenstehende handele. Der 25-Jährige meinte zudem, dass die Affäre den deutschen Fußball schwer beschädigen werde.
Er selbst habe für die Manipulation von Spielen einen fünfstelligen Betrag erhalten.
Laut "Bild" will sich Hoyzer der Berliner Staatsanwaltschaft als Kronzeuge bei den weiteren Ermittlungen wegen Wettbetrugs zur Verfügung stellen.
Hoyzer wird verdächtigt, unter anderem das Erstrundenspiel im DFB-Pokal zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV (4:2) manipuliert zu haben.
Mindestens fünf Partien soll der 25-Jährige verschoben haben, um damit Ergebnisse zu erzielen, auf die er zuvor gewettet hatte.
Bis dato hatte Hoyzer stets vehement seine Unschuld beteuert. Am Mittwoch war er sogar in die Offensive gegangen und hatte seinen Rücktritt vom 22. Januar zurückgenommen.
Der DFB hatte seinerseits aber Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den Referee gestellt, der sich auch eine Privatperson angeschlossen hatte.
Schwer geschockt zeigte sich Volker Roth, der Vorsitzende der DFB-Schiedsrichterkommission. "Dieser Vorgang geht mir unglaublich nahe. Das ist unentschuldbar", sagte Roth nach einer Krisensitzung aller Unparteiischen der Bundesliga und Zweiten Liga.
Weiter meinte er: "Wir sind schockiert und haben so etwas nicht für möglich gehalten. Aber gegen kriminelle Energien kann man nichts machen."
Roth gab zudem erste Maßnahmen bekannt: Die Ansetzung soll erst zwei Tage vorher bekannt gegeben werden (bisher vier) und es wird auch in den Erstrundenspielen des DFB-Pokals einen Schiedsrichter-Beobachter geben.
Außerdem werden die Unparteiischen, die neu in die Zweite Liga aufsteigen, über drei Jahre bei ihren Partien in der Regionalliga beobachtet. Zudem hätten ihm die Teilnehmer zugesagt, nicht auf Spiele zu wetten, sagte Roth.
"Wir wissen, dass das Vertrauen in die Schiedsrichter gestört ist. Wir werden versuchen, diese Vertrauen zurückzugewinnen", erklärte er.
Gleichzeitig appellierte der DFB an die Fans in den Stadien zur Zurückhaltung bei den Spielen des Wochenendes gegenüber den Schiedsrichtern.
Am Donnerstag um 16 Uhr soll weiteres Licht in viele Stellen des Dunkels kommen.
Dann wird der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses, Horst Hilpert, vor die Medien treten. Zuvor werde er sich nicht äußern, sagte der Chefankläger auf Anfrage von Sport1.
Interessant ist vor allem die Frage nach den Beweisen des DFB. Bislang hat der Verband lediglich auf Zeugenaussagen anderer Schiedsrichter verwiesen..
- Matze
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Quelle : SportBild
Sensationelle Wende! Hoyzer gesteht
27.01.2005
Robert Hoyzer hat gestanden. Nach Informationen des TV-Senders N24 gab der Schiedsrichter weitreichende Manipulationen von Fußball-Spielen zu und deutete an, dass auf den deutschen Fußball noch einiges zukommen werde.
Robert Hoyzer gibt alles zu (imago)
Diese sensationelle Wende erfolgte zeitgleich mit der in Frankfurt stattfindenden Krisensitzung der Bundesliga-Schiedsrichter. Hoyzer gab die Erklärung in den Räumen der Essener Kanzlei Holthoff-Pförtner im Beisein seiner Anwälte ab.
"Die in der Öffentlichkeit erhobenen Anschuldigungen gegen mich sind im Kern zutreffend. Ich bedauere mein Verhalten zutiefst und entschuldige mich gegenüber dem DFB, meinen Schiedsrichterkollegen und allen Fußball-Fans", hieß es in einer schriftlichen Erklärung des Beschuldigten. Hoyzer hat sich bereit erklärt, weitere Details bekannt zu geben.
"Ich habe heute vollständig und schonungslos mein Verhalten und mein gesamtes Wissen über alle mir in diesem Zusammenhang bekannten Sachverhalte und Personen dokumentiert und stehe der Staatsanwaltschaft und dem DFB zur vollumfänglichen Aufklärung zur Verfügung", hieß es weiter in der von Hoyzers Rechtsanwälten verbreiteten Erklärung. Die Berliner Staatsanwaltschaft will die Hilfe annehmen. "Wenn er das in die Tat umsetzt, dann wird uns das helfen", sagte Sprecher Michael Grunwald.
Hoyzer soll weiter gesagt haben, in die Affäre seien noch "viele andere Leute" verstrickt. Er ließ offen, ob es sich dabei um Schiedsrichterkollegen, Spieler, Funktionäre oder Außenstehende handelt. Dem Fernseh-Regionalsender TV.BERLIN sagte Hoyzer, er habe für die Manipulation von Spielen einen fünfstelligen Betrag bekommen.
Schiedsrichter-Chef Volker Roth war sichtlich geschockt. "Dieser ganze Vorgang geht mir schon unglaublich nahe. Das ist unverzeihlich", sagte der frühere FIFA-Referee. Es seien ideelle Werte verraten und verkauft worden, "und das ist unentschuldbar", meinte Roth. "Wir sind schockiert, wir haben so etwas nie für möglich gehalten. Aber gegen kriminelle Energien kann man nichts machen."
Roth befürchtet, dass das Vertrauen in die Schiedsrichter "über Jahre" gestört sein werde. "Wir müssen da durch, wir haben an die Schiedsrichter appelliert, jetzt nicht überzureagieren". In der weiteren Bewältigung der Affäre kündigte er an, "gnadenlos und ohne Rücksicht auf Personen aufzuräumen".
In der Frankfurter Verbandszentrale hatte man bereits seit Sommer Hinweise auf Unregelmäßigkeiten beim DFB-Pokalspiel der ersten Runde zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV. Erste Ermittlungen nach hohen Wetteinsätzen verliefen aber im Sande. Erst am Mittwoch vergangener Woche hatten sich vier Schiedsrichter als Zeugen beim DFB gemeldet, daraufhin nahm der Kontrollausschuss unter Vorsitz von Horst Hilpert die Ermittlungen auf. Bis zum Donnerstag hatte Hoyzer alle Vorwürfe bestritten.
Der DFB will künftig mit einem "Frühwarnsystem" und einem Wettverbot für die Referees weiteren Manipulationen vorbeugen. Wie das Fachmagazin "kicker" (Donnerstagausgabe) berichtet, werde die DFL einen Vertrag mit der Firma "Betradar.com" abschließen. Das Unternehmen zählt zu den führenden Informationslieferanten der Welt für Buchmacher. Zukünftig soll die DFL umgehend benachrichtigt werden, wenn ungewöhnlich hohe Wetteinsätze zu verzeichnen sind.
Außerdem sollen die Schiedsrichteransetzungen künftig nicht vier, sondern erst zwei Tage vor der Partie bekannt gegeben werden. Zudem werden in Zukunft auch alle DFB-Pokalspiele der ersten Runde von Schiedsrichterbeobachtern begleitet. Dies bestätigte Roth nach einer Krisensitzung der DFB-Schiedsrichter.
Zudem bestätigte Roth, dass der Berliner Unparteiische Dominik Marks von der Leitung des Zweitliga-Spiels Alemannia Aachen - LR Ahlen entbunden sei. Im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Hoyzer waren in der Öffentlichkeit auch gegen Marks Anschuldigungen erhoben worden. Laut Roth sei es für Marks unter diesen Umständen "unmöglich geworden", ein Spiel zu pfeifen.
Sensationelle Wende! Hoyzer gesteht
27.01.2005
Robert Hoyzer hat gestanden. Nach Informationen des TV-Senders N24 gab der Schiedsrichter weitreichende Manipulationen von Fußball-Spielen zu und deutete an, dass auf den deutschen Fußball noch einiges zukommen werde.
Robert Hoyzer gibt alles zu (imago)
Diese sensationelle Wende erfolgte zeitgleich mit der in Frankfurt stattfindenden Krisensitzung der Bundesliga-Schiedsrichter. Hoyzer gab die Erklärung in den Räumen der Essener Kanzlei Holthoff-Pförtner im Beisein seiner Anwälte ab.
"Die in der Öffentlichkeit erhobenen Anschuldigungen gegen mich sind im Kern zutreffend. Ich bedauere mein Verhalten zutiefst und entschuldige mich gegenüber dem DFB, meinen Schiedsrichterkollegen und allen Fußball-Fans", hieß es in einer schriftlichen Erklärung des Beschuldigten. Hoyzer hat sich bereit erklärt, weitere Details bekannt zu geben.
"Ich habe heute vollständig und schonungslos mein Verhalten und mein gesamtes Wissen über alle mir in diesem Zusammenhang bekannten Sachverhalte und Personen dokumentiert und stehe der Staatsanwaltschaft und dem DFB zur vollumfänglichen Aufklärung zur Verfügung", hieß es weiter in der von Hoyzers Rechtsanwälten verbreiteten Erklärung. Die Berliner Staatsanwaltschaft will die Hilfe annehmen. "Wenn er das in die Tat umsetzt, dann wird uns das helfen", sagte Sprecher Michael Grunwald.
Hoyzer soll weiter gesagt haben, in die Affäre seien noch "viele andere Leute" verstrickt. Er ließ offen, ob es sich dabei um Schiedsrichterkollegen, Spieler, Funktionäre oder Außenstehende handelt. Dem Fernseh-Regionalsender TV.BERLIN sagte Hoyzer, er habe für die Manipulation von Spielen einen fünfstelligen Betrag bekommen.
Schiedsrichter-Chef Volker Roth war sichtlich geschockt. "Dieser ganze Vorgang geht mir schon unglaublich nahe. Das ist unverzeihlich", sagte der frühere FIFA-Referee. Es seien ideelle Werte verraten und verkauft worden, "und das ist unentschuldbar", meinte Roth. "Wir sind schockiert, wir haben so etwas nie für möglich gehalten. Aber gegen kriminelle Energien kann man nichts machen."
Roth befürchtet, dass das Vertrauen in die Schiedsrichter "über Jahre" gestört sein werde. "Wir müssen da durch, wir haben an die Schiedsrichter appelliert, jetzt nicht überzureagieren". In der weiteren Bewältigung der Affäre kündigte er an, "gnadenlos und ohne Rücksicht auf Personen aufzuräumen".
In der Frankfurter Verbandszentrale hatte man bereits seit Sommer Hinweise auf Unregelmäßigkeiten beim DFB-Pokalspiel der ersten Runde zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV. Erste Ermittlungen nach hohen Wetteinsätzen verliefen aber im Sande. Erst am Mittwoch vergangener Woche hatten sich vier Schiedsrichter als Zeugen beim DFB gemeldet, daraufhin nahm der Kontrollausschuss unter Vorsitz von Horst Hilpert die Ermittlungen auf. Bis zum Donnerstag hatte Hoyzer alle Vorwürfe bestritten.
Der DFB will künftig mit einem "Frühwarnsystem" und einem Wettverbot für die Referees weiteren Manipulationen vorbeugen. Wie das Fachmagazin "kicker" (Donnerstagausgabe) berichtet, werde die DFL einen Vertrag mit der Firma "Betradar.com" abschließen. Das Unternehmen zählt zu den führenden Informationslieferanten der Welt für Buchmacher. Zukünftig soll die DFL umgehend benachrichtigt werden, wenn ungewöhnlich hohe Wetteinsätze zu verzeichnen sind.
Außerdem sollen die Schiedsrichteransetzungen künftig nicht vier, sondern erst zwei Tage vor der Partie bekannt gegeben werden. Zudem werden in Zukunft auch alle DFB-Pokalspiele der ersten Runde von Schiedsrichterbeobachtern begleitet. Dies bestätigte Roth nach einer Krisensitzung der DFB-Schiedsrichter.
Zudem bestätigte Roth, dass der Berliner Unparteiische Dominik Marks von der Leitung des Zweitliga-Spiels Alemannia Aachen - LR Ahlen entbunden sei. Im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Hoyzer waren in der Öffentlichkeit auch gegen Marks Anschuldigungen erhoben worden. Laut Roth sei es für Marks unter diesen Umständen "unmöglich geworden", ein Spiel zu pfeifen.
- gablenberger
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schiebung hin schiebung her deutscher meister ddrHeiko hat geschrieben:
Außerdem darf man nicht vergessen, daß das Verschieben von Spielen in (Ost)Berlin auf eine jahrelange, erfolgreiche Tradition zurückblicken kann.
ich hoffe ja nur das meine schweinsdönerbude nicht verschoben wurde
zitat schiri beim dorfkick walsdorf-fischbach
wie heißen sie????
geben sie mir den namen von dem mann...ansonsten pfeife
ich das spiel nicht wieder an :-D
wie heißen sie????
geben sie mir den namen von dem mann...ansonsten pfeife
ich das spiel nicht wieder an :-D