Das haben WIR sicherlich nicht gesungen!Basti hat geschrieben:Wer die Fanfreundschaft hegen und pflegen will, der singt keine Lieder gegen uns, wenn wir auf dem Bieberer Berg zu Gast sind![]()
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Aber es gibt jene, die finden Euch nicht gut (haben wohl auch die "Geschichte" dazu nicht parat)...andere finden "das Ding" mit Essen nicht gut.
Letzteres kann ich verstehen ;-)
Deshalb singe ich aber dennoch KEINE Anti-RWE-Lieder!
Wenn...dann supporte ich meinen OFC
Wir hingegen stolpern mal wieder. Diesmal bei den Bayern Amas.
Hier ein Bericht aus der OP
@Basti: Verallgemeinerungen sollten wir generell unterlassen.Die Offenbacher Kickers vergeben die Möglichkeit, mit einem Sieg die Fehler der Konkurrenz auszunutzen
Der Tabellenführer der Fußball-Regionalliga Süd hat die Chance verpasst, seine komfortable Position angesichts der Patzer der Verfolger weiter auszubauen.
VON ANDREAS HUNZINGER
München/Frankfurt a. M. · Hans-Jürgen Boysen ist ein Mann mit hohen Ansprüchen. Der Trainer der Offenbacher Kickers verlangt von seinen Mannen viel und ist nur selten restlos zufrieden. Vor Wochenfrist, nach dem 6:2 des Tabellenführers im Spitzenspiel gegen Hoffenheim, ist Boysen umfassend einverstanden gewesen mit der Darbietung seines Teams. Deswegen hätte man erwarten können, dass der 47 Jahre alte Fußball-Lehrer nach dem 0:2 des OFC bei den Amateuren von Bayern München die Leistung seiner Jungs kritisieren würde.
Das tat Boysen allerdings nicht. Natürlich war dem Offenbacher Trainer anzumerken, dass ihn die Niederlage wurmte, aber es war nur das Resultat an sich, was seine Stimmung ein wenig drückte. Die Leistung seiner Mannschaft bezeichnete Boysen nach den 90 Minuten im Stadion an der Grünwalder Straße als "ordentliche fußballerische Darbietung", und, so Boysen weiter, "wenn wir das Glück der Bayern gehabt hätten, hätten wir heute 4:2 gewonnen." Keinesfalls sei seine Mannschaft zwei Tore schlechter gewesen als das Team der Bayern-Amateure, das durch die drei Profis Alexander Zickler, Tobias Rau und Michael Rensing verstärkt war.
Doch Fortuna war den Kickers nach Meinung Boysens nicht hold, schon beim Münchner 1:0 zeigte sie nach Ansicht Boysens dem Klassenprimus die kalte Schulter. Nach einem Schrägschuss von Nationalspieler Rau landete der Ball am Innenpfosten des Offenbacher Gehäuses, von wo er dem Bayern-Angreifer Borut Semler vor die Füße sprang, der wiederum die Kugel über die Linie bugsierte (15.).
Dem OFC stand auf der anderen Seite der Innenpfosten im Weg, als der aufgerückte Innenverteidiger Ole Budtz - der den gesperrten Kapitän Markus Happe nach Meinung Boysens gut vertrat - den Ball nach einem Freistoß von Bruno Akrapovic per Kopf in Richtung Bayern-Tor befördert hatte. Den vom Pfosten abprallenden Ball lenkte Bayern-Schlussmann Michael Rensing mit einem Reflex ins Toraus (29.). Während der OFC "das Spiel kontrollierte" (Boysen), erhöhten die zu Hause noch unbesiegten Bayern in der 55. Minute auf 2:0. Wieder war es der quirlige Semler, der dieses Mal einen Schuss seines Teamkollegen Markus Steinhöfer unhaltbar für den Offenbacher Torwart Cesar Thier abfälschte.
Der OFC mühte sich in der Folgezeit um den Anschlusstreffer, hatte optische Vorteile, wirkte aber im Angriff nicht zwingend. Die beste Möglichkeit zu einem Tor besaß der eingewechselte Angreifer Vesselin Gerov, doch dessen Schuss klärte der Münchner Verteidiger Christian Saba auf der Linie (76.). So quittierte der OFC die siebte Saisonniederlage und muss zudem am kommenden Samstag beim Tabellenletzten FC Nöttingen auf Bastian Pinske verzichten. Der Linksverteidiger sah die fünfte Gelbe Karte.
Doch Niederlage hin, verpasste Chance her: Hans-Jürgen Boysen war der Ansicht, dass es "nicht viel herum zu nörgeln gibt". Sich angesichts der Vorlagen der Konkurrenz über die nicht genutzte Möglichkeit zum Absetzen besonders zu grämen, kam Boysen nicht in den Sinn: "Hätte, wenn und aber ist doch alles Käse. Wir haben eine Chance verpasst. Nächste Woche gibt es eine neue und die müssen wir nutzen."
Sonst würden weder Maverick noch ich hier schreiben...