Dietmar Hamann Bridge-alle mitmachen!
Dietmar Hamann Bridge-alle mitmachen!
Hab eben folgende Mail bekommen:
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Hallo Fußballfans,
wir Ihr wisst, entsteht in London die neue Wembley-Arena. Gerne erinnern
wir uns an das letzte Spiel dort, das die deutsche Nationalmannschaft mit
1:0 durch ein Tor von Didi Hamann gewann.
Der Weg zur neuen Arena soll uber eine Bruecke fuhren, fuer die momentan ein Name gesucht wird.
Alle Fans sind aufgerufen, einen Namen vorzuschlagen.
Zur Feier des o.g. Tages schlagen wir folgendes vor:
"Dietmar Hamann Bridge"
Wahlt diesen Namen auf der folgenden Webseite
http://www.lda.gov.uk/server.php?show=ConForm.9
und lasst uns die Brucke benennen!
Und der Grund fur den Namen:
"In tribute to the player who scored the last goal in the old stadium."
Mit sportlichem Gruessen
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Hallo Fußballfans,
wir Ihr wisst, entsteht in London die neue Wembley-Arena. Gerne erinnern
wir uns an das letzte Spiel dort, das die deutsche Nationalmannschaft mit
1:0 durch ein Tor von Didi Hamann gewann.
Der Weg zur neuen Arena soll uber eine Bruecke fuhren, fuer die momentan ein Name gesucht wird.
Alle Fans sind aufgerufen, einen Namen vorzuschlagen.
Zur Feier des o.g. Tages schlagen wir folgendes vor:
"Dietmar Hamann Bridge"
Wahlt diesen Namen auf der folgenden Webseite
http://www.lda.gov.uk/server.php?show=ConForm.9
und lasst uns die Brucke benennen!
Und der Grund fur den Namen:
"In tribute to the player who scored the last goal in the old stadium."
Mit sportlichem Gruessen
- gablenberger
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DIDI-HAMANN-BRIDGE
"Lasst uns die Engländer ärgern"
Von Till Schwertfeger
Das Wembleystadion ist der große Stolz der englischen Fußball-Nation. Ab kommendem Jahr finden in der neugebauten Stätte des WM-Triumphs von 1966 wieder Spiele statt. Möglicherweise trägt die Brücke zur Arena dann ausgerechnet den Namen eines Akteurs vom Erzrivalen Deutschland.
Hamburg - Am 7. Oktober 2000 machte Dietmar Hamann wahrscheinlich das Spiel seines Lebens. Für den Fußballprofi des FC Liverpool war es die 29. Partie im Trikot der deutschen Nationalelf, die an jenem Tag in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2002 beim großen Rivalen England antreten musste. Sein Laufpensum im Londoner Wembleystadion, so vermerkte damals die "Süddeutsche Zeitung", hätte Hamann ohne weiteres bis zum Nordpol gebracht. Doch im dritten Länderspiel unter der Regie des damals als Interims-Teamchef vorgesehenen Rudi Völler glänzte der Mittelfeldspieler mit der Rückennummer zehn auch als Regisseur und Torschütze.
In der 14. Minute erzielte Hamann mit einem Freistoß aus 32 Meter Entfernung den 1:0-Siegtreffer für Deutschland. "Schleich dich, das ist nicht deine Entfernung", hatte der Schütze vor seinem Flachschuss, der über den rutschigen Rasen den Weg ins Tor der Engländer fand, seinen Teamkollegen Mehmet Scholl angeherrscht. "Ich sah, dass Torwart Seaman noch mit seinen Verteidigern über die Mauer diskutierte, als der Schiedsrichter den Ball schon freigegeben hatte. Ich zog sofort ab", so der damals 27-Jährige. "Hamann schwang die Abrissbirne für Wembley", betrachtete "The Independent on Sunday" die Aktion deutlich weniger nüchtern. Denn es war der letzte Treffer, der in Englands ruhmreichster Arena fiel.
Erst am 13. Mai 2006, anlässlich des englischen Cup-Finals, findet im für 1,1 Milliarden Euro neugebauten Wembley-Stadion wieder ein Fußballspiel statt. Dann könnte es sein, dass die 90.000 Fans auf dem Weg von der Wembley Station in die Arena die "Didi-Hamann-Bridge" überqueren.
Denn die London Development Agency (LDA) sammelt nämlich seit 15. Februar Namensvorschläge für die vom Architekturbüro Marks Barfield gestaltete Fußgängerbrücke. "What's the most significant name or moment in Wembley Stadium's history?", fragt die LDA, die sich im Auftrag vom Londoner Bürgermeister Ken Livingston um die wirtschaftliche Entwicklung der britischen Hauptstadt kümmert, auf ihrer Website. Gedacht hatte man an Dribbelkünstler Stanley Matthews, Weltmeister-Trainer Alf Ramsey oder Wembley-Tor-Schütze Geoff Hurst. Eine Unterführung im neuen Stadionbereich hat bereits den Namen von Bobby Moore erhalten, der die englische Elf 1966 als Kapitän zu ihrem ersten und bisher einzigen WM-Titel geführt hatte.
Roy Keane am häufigsten genannt
Doch weil das World Wide Web nunmal keine Grenzen kennt, reden auch die Internet-User außerhalb Englands ein gewaltiges Wörtchen mit. Seit Tagen fordern deutsche Fußballfans in ihren Blogs dazu auf, für Dietmar Hamann zu votieren. Begründung: "In tribute to the player who scored the last goal in the old stadium." Motto: Lasst uns die Engländer ärgern.
Doch so leicht, wie es auf den ersten Blick scheint, ist dem Fußball-Mutterland doch nicht beizukommen. Dass unter den bisher rund 200.000 Vorschlägen der Name Roy Keane am häufigsten genannt wurde, irritiert die LDA zwar, Chancen, der Brücke seinen Namen zu geben, hat der irische Nationalspieler in Diensten von Manchester United aber nicht. Man wisse nicht, welche besondere Verbindung Keane zu Wembley haben soll, hieß es aus London auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE lapidar. Die LDA teilte mit, sie werde nach dem Ende des Wettbewerbs kommenden Dienstag einer noch zu benennenden Jury, basierend auf den Einsendungen, selbst eine Vorschlagliste vorlegen.
Diese Jury soll die Auswahl dann weiter einengen. Erst dann darf die Internet-Gemeinde basisdemokratisch für die endgültige Entscheidung sorgen. Immerhin: Laut LDA hat Hamann - anders als Keane - Aussichten, auf die Liste zu gelangen. Der Deutsche hat schließlich den letzten Treffer im alten Wembleystadion erzielt. Das haben die Engländer keineswegs vergessen.
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Spiegel.de
"Lasst uns die Engländer ärgern"
Von Till Schwertfeger
Das Wembleystadion ist der große Stolz der englischen Fußball-Nation. Ab kommendem Jahr finden in der neugebauten Stätte des WM-Triumphs von 1966 wieder Spiele statt. Möglicherweise trägt die Brücke zur Arena dann ausgerechnet den Namen eines Akteurs vom Erzrivalen Deutschland.
Hamburg - Am 7. Oktober 2000 machte Dietmar Hamann wahrscheinlich das Spiel seines Lebens. Für den Fußballprofi des FC Liverpool war es die 29. Partie im Trikot der deutschen Nationalelf, die an jenem Tag in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2002 beim großen Rivalen England antreten musste. Sein Laufpensum im Londoner Wembleystadion, so vermerkte damals die "Süddeutsche Zeitung", hätte Hamann ohne weiteres bis zum Nordpol gebracht. Doch im dritten Länderspiel unter der Regie des damals als Interims-Teamchef vorgesehenen Rudi Völler glänzte der Mittelfeldspieler mit der Rückennummer zehn auch als Regisseur und Torschütze.
In der 14. Minute erzielte Hamann mit einem Freistoß aus 32 Meter Entfernung den 1:0-Siegtreffer für Deutschland. "Schleich dich, das ist nicht deine Entfernung", hatte der Schütze vor seinem Flachschuss, der über den rutschigen Rasen den Weg ins Tor der Engländer fand, seinen Teamkollegen Mehmet Scholl angeherrscht. "Ich sah, dass Torwart Seaman noch mit seinen Verteidigern über die Mauer diskutierte, als der Schiedsrichter den Ball schon freigegeben hatte. Ich zog sofort ab", so der damals 27-Jährige. "Hamann schwang die Abrissbirne für Wembley", betrachtete "The Independent on Sunday" die Aktion deutlich weniger nüchtern. Denn es war der letzte Treffer, der in Englands ruhmreichster Arena fiel.
Erst am 13. Mai 2006, anlässlich des englischen Cup-Finals, findet im für 1,1 Milliarden Euro neugebauten Wembley-Stadion wieder ein Fußballspiel statt. Dann könnte es sein, dass die 90.000 Fans auf dem Weg von der Wembley Station in die Arena die "Didi-Hamann-Bridge" überqueren.
Denn die London Development Agency (LDA) sammelt nämlich seit 15. Februar Namensvorschläge für die vom Architekturbüro Marks Barfield gestaltete Fußgängerbrücke. "What's the most significant name or moment in Wembley Stadium's history?", fragt die LDA, die sich im Auftrag vom Londoner Bürgermeister Ken Livingston um die wirtschaftliche Entwicklung der britischen Hauptstadt kümmert, auf ihrer Website. Gedacht hatte man an Dribbelkünstler Stanley Matthews, Weltmeister-Trainer Alf Ramsey oder Wembley-Tor-Schütze Geoff Hurst. Eine Unterführung im neuen Stadionbereich hat bereits den Namen von Bobby Moore erhalten, der die englische Elf 1966 als Kapitän zu ihrem ersten und bisher einzigen WM-Titel geführt hatte.
Roy Keane am häufigsten genannt
Doch weil das World Wide Web nunmal keine Grenzen kennt, reden auch die Internet-User außerhalb Englands ein gewaltiges Wörtchen mit. Seit Tagen fordern deutsche Fußballfans in ihren Blogs dazu auf, für Dietmar Hamann zu votieren. Begründung: "In tribute to the player who scored the last goal in the old stadium." Motto: Lasst uns die Engländer ärgern.
Doch so leicht, wie es auf den ersten Blick scheint, ist dem Fußball-Mutterland doch nicht beizukommen. Dass unter den bisher rund 200.000 Vorschlägen der Name Roy Keane am häufigsten genannt wurde, irritiert die LDA zwar, Chancen, der Brücke seinen Namen zu geben, hat der irische Nationalspieler in Diensten von Manchester United aber nicht. Man wisse nicht, welche besondere Verbindung Keane zu Wembley haben soll, hieß es aus London auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE lapidar. Die LDA teilte mit, sie werde nach dem Ende des Wettbewerbs kommenden Dienstag einer noch zu benennenden Jury, basierend auf den Einsendungen, selbst eine Vorschlagliste vorlegen.
Diese Jury soll die Auswahl dann weiter einengen. Erst dann darf die Internet-Gemeinde basisdemokratisch für die endgültige Entscheidung sorgen. Immerhin: Laut LDA hat Hamann - anders als Keane - Aussichten, auf die Liste zu gelangen. Der Deutsche hat schließlich den letzten Treffer im alten Wembleystadion erzielt. Das haben die Engländer keineswegs vergessen.
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Spiegel.de
Wembley footbridge - vote 13-23 May
Wembley Stadium Station's Footbridge Click to enlarge image The London Development Agency has had 670,000 responses - suggesting hundreds of different names - for its state-of-the-art footbridge in Wembley.
In the next stage, we will assemble an expert panel to select a shortlist of five names. The shortlist will be announced on 13 May and voting will run throughout the final week of the football season, with the winning name announced on 23 May.
All those who nominated and who vote in the next stage will go in the draw to win a signed England football shirt.
The footbridge will help link the new National Stadium and the developments around it to Wembley town centre. It has been designed by the London Eye architects Marks Barfield and will open out onto a new square - just a few hundred metres from the stadium itself. The bridge and square form part of the LDA's investment of more than £85m in Wembley and will help to bring substantial regeneration to the area.
! Also am 13. Mai ist es soweit
Wembley Stadium Station's Footbridge Click to enlarge image The London Development Agency has had 670,000 responses - suggesting hundreds of different names - for its state-of-the-art footbridge in Wembley.
In the next stage, we will assemble an expert panel to select a shortlist of five names. The shortlist will be announced on 13 May and voting will run throughout the final week of the football season, with the winning name announced on 23 May.
All those who nominated and who vote in the next stage will go in the draw to win a signed England football shirt.
The footbridge will help link the new National Stadium and the developments around it to Wembley town centre. It has been designed by the London Eye architects Marks Barfield and will open out onto a new square - just a few hundred metres from the stadium itself. The bridge and square form part of the LDA's investment of more than £85m in Wembley and will help to bring substantial regeneration to the area.
! Also am 13. Mai ist es soweit
Billy the White Horse wins vote to name Wembley footbridge
Billy the White Horse has won the vote to name the London Development Agency’s new bridge at Wembley.
The LDA teamed up with BBC Radio Five Live to name the state-of-the-art footbridge, which will help to connect the new national stadium to the town centre, and The White Horse took just over a third of the 36,500 votes on the Five Live site. Sir Alf Ramsey was close behind on just under a third, while the three other finalists – Sir Bobby Charlton, Sir Geoff Hurst and Live Aid – each took about 4,000 votes.
The White Horse’s campaign was boosted by the Back Billy’s Bid campaign, which called for an end to ‘the 82-year-old snub to Wembley’s first hero’.
When 100,000 fans stormed the pitch at the first cup final in 1923, Billy – ridden by PC George Scorey – rode in to save the day, calming the crowds, clearing the pitch, averting potential disaster and allowing the game between Bolton and West Ham to begin.
It became an icon for the FA Cup, an icon of English football, and an icon of the greatness of Wembley Stadium.
With the extent of development happening in and around the new stadium, there will be further opportunities to pay tribute to the heroes of 1966 and England’s greatest footballing triumph and planning is already underway on how they can be commemorated. There is already a Bobby Moore bridge near Wembley Park tube – named in September 1993 – and further tributes to the England legend are planned.
The footbridge – designed by London Eye architects Marks Barfield – demonstrates that Wembley will not only be home to the world’s most spectacular stadium, but will be a truly world-class area.
The LDA, the Mayor’s agency for business and jobs, is investing more than £85m in improving public transport, building the bridge and a new town square, contributing to the stadium project itself, business support and training to help people take advantage of new job opportunities. More details on the footbridge and the public and private sector partners that are working together to rejuvenate the area can be found on www.lda.gov.uk/wembley.
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http://www.lda.gov.uk/server/show/nav.001002001005002
Billy the White Horse has won the vote to name the London Development Agency’s new bridge at Wembley.
The LDA teamed up with BBC Radio Five Live to name the state-of-the-art footbridge, which will help to connect the new national stadium to the town centre, and The White Horse took just over a third of the 36,500 votes on the Five Live site. Sir Alf Ramsey was close behind on just under a third, while the three other finalists – Sir Bobby Charlton, Sir Geoff Hurst and Live Aid – each took about 4,000 votes.
The White Horse’s campaign was boosted by the Back Billy’s Bid campaign, which called for an end to ‘the 82-year-old snub to Wembley’s first hero’.
When 100,000 fans stormed the pitch at the first cup final in 1923, Billy – ridden by PC George Scorey – rode in to save the day, calming the crowds, clearing the pitch, averting potential disaster and allowing the game between Bolton and West Ham to begin.
It became an icon for the FA Cup, an icon of English football, and an icon of the greatness of Wembley Stadium.
With the extent of development happening in and around the new stadium, there will be further opportunities to pay tribute to the heroes of 1966 and England’s greatest footballing triumph and planning is already underway on how they can be commemorated. There is already a Bobby Moore bridge near Wembley Park tube – named in September 1993 – and further tributes to the England legend are planned.
The footbridge – designed by London Eye architects Marks Barfield – demonstrates that Wembley will not only be home to the world’s most spectacular stadium, but will be a truly world-class area.
The LDA, the Mayor’s agency for business and jobs, is investing more than £85m in improving public transport, building the bridge and a new town square, contributing to the stadium project itself, business support and training to help people take advantage of new job opportunities. More details on the footbridge and the public and private sector partners that are working together to rejuvenate the area can be found on www.lda.gov.uk/wembley.
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http://www.lda.gov.uk/server/show/nav.001002001005002
