Vorberichte: Stuttgarter Kickers - Siegen
- SIR Andrew
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Vorberichte: Stuttgarter Kickers - Siegen
Dutt: "Wird Zeit, dass Siegen mal wieder ein Spiel verliert"
Stuttgart. (fga) Die Stuttgarter Kickers, am Samstag (14.30 Uhr) Gastgeber der Sportfreunde Siegen im Waldaustadion des Stadtteils Degerloch, befinden sich im Aufwind. Am vergangenen Sonntag gab es einen überraschenden 4:2-Erfolg bei den Amateuren des FC Bayern München. Mit nun 29 Punkten bei 34:37 Toren sprang der Ex-Bundesligist auf den zwölften Rang.
Wir sprachen mit Kickers-Trainer Robin Dutt über die aktuelle Situation.
Westfalenost: Herr Dutt, die Lage ist nach dem Auftakt 2005 zwar nicht rosig, aber doch nicht mehr so prekär wie noch vor drei Wochen. Die Klubführung hatte den Vertrag mit Ihnen gerade in der schweren Zeit vor einigen Wochen bis zum 30. Juni 2007 verlängert. Was waren die Beweggründe dafür?
Robin Dutt: Es wurde lange verhandelt und es gibt ja auch Zielsetzungen. Der Verein will unbedingt in den Profi-Fußball zurück. Wir sind uns einig geworden, dass wir diese Vorgabe in meiner Amtszeit erreichen können. Eine Garantie gibt es allerdings nie.
Frage: Aber finanziell schaut es ja nicht gerade berauschend aus. Der Stadionname wurde zwecks Tilgung der Verbindlichkeiten bei der Stadt Stuttgart verpfändet. Wie wollen Sie den seit langem avisierten Aufstieg erreichen?
Dutt: Es ist einmal klar, dass wir in der momentanen Situation nicht vom Aufstieg reden können. In erster Linie ist mal der Klassenerhalt unser Thema. Nach dem 4:2 bei den Bayern wollen wir den Schwung uns das Selbstvertrauen mit in die Partie gegen Siegen nehmen. Sollten wir da drei Punkte holen, dann schaut es wieder ganz gut aus. Ansonsten wird es für uns noch ganz schwer."
Frage: Es war zu hören, Sie hätten im Winter gesagt, die Kickers strebten in dieser Saison noch eine einstellige Platzierung an. Und dann soll es in der nächste Spielzeit mehr geben. Stimmt das so?
Dutt: Wir wollen natürlich aus unserer Situation das Beste machen. Ein Platz vor Rang zehn wäre in Ordnung. Einstellig wäre im Moment ein Wunschtraum. Aber zuletzt war es so, dass viele Vereine aus der unteren Tabellenregion gewonnen haben und die oberen schwächelten. Dadurch ist das Tabellenfeld auch wieder enger zusammen gerückt.
Frage: Wer wird denn gegen Siegen fehlen?
Dutt: Mustafa Akcay hat aus dem Spiel in München mit Adduktorenproblemen zu kämpfen. Oliver Barth fällt ebenfalls noch aus. Die Sperren sind alle abgelaufen, ich kann also auf alle anderen Spieler zurückgreifen.
Frage: Jetzt geht es gegen das 2005 noch ungeschlagene Siegen. Wie wollen Sie da agieren?
Dutt: Für Siegen wird es mal Zeit, ein Spiel zu verlieren (Dutt lacht). Gegen Siegen wird es sicher schwer. Wir müssen da sehr geduldig sein, weil sie mit sieben Mann hinten spielen und sich ganz auf die Konterstärke ihrer Stürmer verlasen. Aber wie schon die Bayern, so haben wir auch Siegen beobachtet und hoffen zu wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen. Gegen Bayern ist uns das jedenfalls geglückt.
Frage: Wie verliefen sie Testspiele?
Dutt: Durchwachsen. Gegen Pfullendorf haben wir 1:2 verloren. Gegen den Schweizer Zweitligisten FC Baden 4:1 gewonnen. Es gab noch ein 1:1 gegen die Amateure des HSV. Wir haben schon in der Vorrunde dabei unser 4-4-2-System getestet.
12.04.2005
http://www.westfalenpost.de/wp/wp.siege ... dbserver=1
Stuttgart. (fga) Die Stuttgarter Kickers, am Samstag (14.30 Uhr) Gastgeber der Sportfreunde Siegen im Waldaustadion des Stadtteils Degerloch, befinden sich im Aufwind. Am vergangenen Sonntag gab es einen überraschenden 4:2-Erfolg bei den Amateuren des FC Bayern München. Mit nun 29 Punkten bei 34:37 Toren sprang der Ex-Bundesligist auf den zwölften Rang.
Wir sprachen mit Kickers-Trainer Robin Dutt über die aktuelle Situation.
Westfalenost: Herr Dutt, die Lage ist nach dem Auftakt 2005 zwar nicht rosig, aber doch nicht mehr so prekär wie noch vor drei Wochen. Die Klubführung hatte den Vertrag mit Ihnen gerade in der schweren Zeit vor einigen Wochen bis zum 30. Juni 2007 verlängert. Was waren die Beweggründe dafür?
Robin Dutt: Es wurde lange verhandelt und es gibt ja auch Zielsetzungen. Der Verein will unbedingt in den Profi-Fußball zurück. Wir sind uns einig geworden, dass wir diese Vorgabe in meiner Amtszeit erreichen können. Eine Garantie gibt es allerdings nie.
Frage: Aber finanziell schaut es ja nicht gerade berauschend aus. Der Stadionname wurde zwecks Tilgung der Verbindlichkeiten bei der Stadt Stuttgart verpfändet. Wie wollen Sie den seit langem avisierten Aufstieg erreichen?
Dutt: Es ist einmal klar, dass wir in der momentanen Situation nicht vom Aufstieg reden können. In erster Linie ist mal der Klassenerhalt unser Thema. Nach dem 4:2 bei den Bayern wollen wir den Schwung uns das Selbstvertrauen mit in die Partie gegen Siegen nehmen. Sollten wir da drei Punkte holen, dann schaut es wieder ganz gut aus. Ansonsten wird es für uns noch ganz schwer."
Frage: Es war zu hören, Sie hätten im Winter gesagt, die Kickers strebten in dieser Saison noch eine einstellige Platzierung an. Und dann soll es in der nächste Spielzeit mehr geben. Stimmt das so?
Dutt: Wir wollen natürlich aus unserer Situation das Beste machen. Ein Platz vor Rang zehn wäre in Ordnung. Einstellig wäre im Moment ein Wunschtraum. Aber zuletzt war es so, dass viele Vereine aus der unteren Tabellenregion gewonnen haben und die oberen schwächelten. Dadurch ist das Tabellenfeld auch wieder enger zusammen gerückt.
Frage: Wer wird denn gegen Siegen fehlen?
Dutt: Mustafa Akcay hat aus dem Spiel in München mit Adduktorenproblemen zu kämpfen. Oliver Barth fällt ebenfalls noch aus. Die Sperren sind alle abgelaufen, ich kann also auf alle anderen Spieler zurückgreifen.
Frage: Jetzt geht es gegen das 2005 noch ungeschlagene Siegen. Wie wollen Sie da agieren?
Dutt: Für Siegen wird es mal Zeit, ein Spiel zu verlieren (Dutt lacht). Gegen Siegen wird es sicher schwer. Wir müssen da sehr geduldig sein, weil sie mit sieben Mann hinten spielen und sich ganz auf die Konterstärke ihrer Stürmer verlasen. Aber wie schon die Bayern, so haben wir auch Siegen beobachtet und hoffen zu wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen. Gegen Bayern ist uns das jedenfalls geglückt.
Frage: Wie verliefen sie Testspiele?
Dutt: Durchwachsen. Gegen Pfullendorf haben wir 1:2 verloren. Gegen den Schweizer Zweitligisten FC Baden 4:1 gewonnen. Es gab noch ein 1:1 gegen die Amateure des HSV. Wir haben schon in der Vorrunde dabei unser 4-4-2-System getestet.
12.04.2005
http://www.westfalenpost.de/wp/wp.siege ... dbserver=1
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*
- DirtyToby
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Re: Vorberichte: Stuttgarter Kickers - Siegen
Hä?!? Was ist der Unterschied zwischen einem Platz vor Rang 10 und einem einstelligen Tabellenplatz?!?SIR Andrew hat geschrieben:
...Ein Platz vor Rang zehn wäre in Ordnung. Einstellig wäre im Moment ein Wunschtraum...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
-
Überlinger
Stuttgarter Kickers - Spfr. Siegen
Anstoß: Samstag, 16.04.2005 14:30
Stuttgart:
Köstel - Steinle, Barth, Malchow, Härter - Gumper - Parmak, Akcay, Schreiber - Mesic, Rahmanovic - Trainer: Dutt
Zum Spiel: Bis auf Bashiru Gambo (Muskelfaserriss) sind alle Spieler einsatzfähig, der zuletzt Gelb-gesperrte Mirnes Mesic wird wieder stürmen.
Siegen:
Masic - Islamoglu, Stark, Ylönen - Weikl, Nemeth, Vujevic, Dama - Nauroth, Bettenstaedt, Helmes - Trainer: Loose
Zum Spiel: Nach dem 2:0-Heimerfolg gegen Feucht lässt Trainer Ralf Loose sein Team unverändert. Der Coach fordert einen Auswärtssieg.
Quelle: kicker.de
Anstoß: Samstag, 16.04.2005 14:30
Stuttgart:
Köstel - Steinle, Barth, Malchow, Härter - Gumper - Parmak, Akcay, Schreiber - Mesic, Rahmanovic - Trainer: Dutt
Zum Spiel: Bis auf Bashiru Gambo (Muskelfaserriss) sind alle Spieler einsatzfähig, der zuletzt Gelb-gesperrte Mirnes Mesic wird wieder stürmen.
Siegen:
Masic - Islamoglu, Stark, Ylönen - Weikl, Nemeth, Vujevic, Dama - Nauroth, Bettenstaedt, Helmes - Trainer: Loose
Zum Spiel: Nach dem 2:0-Heimerfolg gegen Feucht lässt Trainer Ralf Loose sein Team unverändert. Der Coach fordert einen Auswärtssieg.
Quelle: kicker.de
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Re: Vorberichte: Stuttgarter Kickers - Siegen
Ein Platz vor Rang zehn wäre in Ordnung. PUNKT.... neuer Gedanke.... Einstellig....DirtyToby hat geschrieben:Hä?!? Was ist der Unterschied zwischen einem Platz vor Rang 10 und einem einstelligen Tabellenplatz?!?SIR Andrew hat geschrieben: ...Ein Platz vor Rang zehn wäre in Ordnung. Einstellig wäre im Moment ein Wunschtraum...
Wobei ich sagen muss... ein Platz unter den ersten zehn wäre nicht in Ordnung. Faktisch haben wir es nicht verdient und vom Anspruch her muss man klar von Platz 1 - 5 sprechen, wenn man sich im vergleich zur Vorsaison verbessern will.
Hooked On Music - Das Rockmagazin im Internet: http://www.hooked-on-music.de
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Loose sieht Siegen bei den Kickers nicht als Favorit an
Kapitän Peter Nemeth ist ein Muster an Einsatz und Motivation. Sein Tor gegen Feucht, zu dem ihm hier Patrick Dama gratuliert, gibt ihm weiteren Auftrieb.
Foto: ann
Siegen. Als Favorit betrachtet Ralf Loose seine Mannschaft am Samstag im Waldaustadion von Stuttgart nicht. "Die Kickers", so der Sportfreunde-Trainer, "befinden sich im Aufwind." Der Coach betrachtete es allerdings als gutes Zeichen, auswärts mal wieder für eine Überraschung zu sorgen.
Der Konkurrenz zeigen, dass da in Siegen Leben ist, dass der Weg in die zweite Liga über die Sportfreunde führt. Das indes ist keine Überraschung. Nach zuletzt fabrizierten Unentschieden in Augsburg und Offenbach setzte ein Dreier im Degerloch allerdings schon ein Ausrufezeichen.
"Wir haben für dieses Vorhaben intensiv trainiert", verrät der Coach, der den Kickers die Mannschaft präsentieren wird, die zuletzt Feucht besiegte. Besonderen Wert hat Loose dabei auf die Konditionsarbeit gelegt. In zwei Wochen mit einem etwas ruhigeren Spielprogramm sei dies im Hinblick auf den Saison-Endspurt durchaus angebracht. "Wer weiß", so Loose, "vielleicht fällt ja erst am 4. Juni in Darmstadt die Entscheidung über den Aufstieg. Da brauchen wir also die Kraft."
Neben der Kraft benötige jeder Spieler die Herausforderung, diesen Kampf zu bestehen. Und dieser Ehrgeiz wird durch Motivation hervor gerufen. Womit der Coach ein Thema ansprach, das ihm offensichtlich unter den Nägeln brennt: Die Kritik an einzelnen Kickern nämlich.
"Wir müssen die Spieler stark reden, nicht an ihrer Tauglichkeit zweifeln. Wenn wir sie in Frage stellen, kommen ihnen Bedenken, ob es überhaupt wünschenswert ist, in Liga zwei aufzusteigen."
Loose ist zwar nicht bereit, Ross und Reiter zu nennen, Namen preis zu geben von Spielern, denen die Sportfreunde nach der Saison einen Abschied nahe legen werden. Doch habe er bereits im September in Vier-Augen-Gesprächen dem einen oder anderen mitgeteilt, dass eine Vertragsverlängerung wohl kaum möglich sei.
Zu diesem Kreis dürften Akteure wie Tomas Daumantas, Lars Toborg oder auch Patrick Neumann gehören, die unter Loose kaum oder gar nicht Berücksichtigung fanden.
Der Trainer zweifelt im gleichen Atemzug nicht daran, dass auch im Falle eines Verbleibens in der Regionalliga tief in die Transferkiste gegriffen werden müsste: "Ich denke, dass wir so oder so viele neue Spieler holen werden."
Mit den meisten Leistungsträgern sei man sich dagegen ja bereits einig - es gebe neue Kontrakte sowohl für die dritte als auch für die zweite Liga. Offenschtlich ausschließen will Loose die Möglichkeit, dass einer der jungen Kicker der jetzigen zweiten Mannschaft schon frühzeitig den Weg nach oben findet. "Wir müssen alle genau beobachten", schließt er indes nicht aus, dass es Leistungssprünge geben kann.
Viel Zukunfts-Musik also und Grundsätzliches zum Auftakt der Reise ins Schwabenland, die heute um 10.30 Uhr angegangen wird. Dem Zufall überlassen wollen die Sportfreunde also nichts. Das Unternehmen Aufstieg wird in aller Bescheidenheit, aber auch mit der nötigen Konzentration angegangen.
Und obendrein weckt Ralf Loose Frühlingsgefühle: "Das Wetter wird besser, die Spielbedingungen angenehmer. Zudem haben wir zuletzt gewonnen. Das ist doch motivierend." Und obendrein: "Die Mannschaft hat bislang Außergewöhnliches geleistet."
Und das muss sie auch in den restlichen zehn Spielen.
14.04.2005 Von Hans-Georg Moeller
Westfalenpost[/b]
Kapitän Peter Nemeth ist ein Muster an Einsatz und Motivation. Sein Tor gegen Feucht, zu dem ihm hier Patrick Dama gratuliert, gibt ihm weiteren Auftrieb.
Foto: ann
Siegen. Als Favorit betrachtet Ralf Loose seine Mannschaft am Samstag im Waldaustadion von Stuttgart nicht. "Die Kickers", so der Sportfreunde-Trainer, "befinden sich im Aufwind." Der Coach betrachtete es allerdings als gutes Zeichen, auswärts mal wieder für eine Überraschung zu sorgen.
Der Konkurrenz zeigen, dass da in Siegen Leben ist, dass der Weg in die zweite Liga über die Sportfreunde führt. Das indes ist keine Überraschung. Nach zuletzt fabrizierten Unentschieden in Augsburg und Offenbach setzte ein Dreier im Degerloch allerdings schon ein Ausrufezeichen.
"Wir haben für dieses Vorhaben intensiv trainiert", verrät der Coach, der den Kickers die Mannschaft präsentieren wird, die zuletzt Feucht besiegte. Besonderen Wert hat Loose dabei auf die Konditionsarbeit gelegt. In zwei Wochen mit einem etwas ruhigeren Spielprogramm sei dies im Hinblick auf den Saison-Endspurt durchaus angebracht. "Wer weiß", so Loose, "vielleicht fällt ja erst am 4. Juni in Darmstadt die Entscheidung über den Aufstieg. Da brauchen wir also die Kraft."
Neben der Kraft benötige jeder Spieler die Herausforderung, diesen Kampf zu bestehen. Und dieser Ehrgeiz wird durch Motivation hervor gerufen. Womit der Coach ein Thema ansprach, das ihm offensichtlich unter den Nägeln brennt: Die Kritik an einzelnen Kickern nämlich.
"Wir müssen die Spieler stark reden, nicht an ihrer Tauglichkeit zweifeln. Wenn wir sie in Frage stellen, kommen ihnen Bedenken, ob es überhaupt wünschenswert ist, in Liga zwei aufzusteigen."
Loose ist zwar nicht bereit, Ross und Reiter zu nennen, Namen preis zu geben von Spielern, denen die Sportfreunde nach der Saison einen Abschied nahe legen werden. Doch habe er bereits im September in Vier-Augen-Gesprächen dem einen oder anderen mitgeteilt, dass eine Vertragsverlängerung wohl kaum möglich sei.
Zu diesem Kreis dürften Akteure wie Tomas Daumantas, Lars Toborg oder auch Patrick Neumann gehören, die unter Loose kaum oder gar nicht Berücksichtigung fanden.
Der Trainer zweifelt im gleichen Atemzug nicht daran, dass auch im Falle eines Verbleibens in der Regionalliga tief in die Transferkiste gegriffen werden müsste: "Ich denke, dass wir so oder so viele neue Spieler holen werden."
Mit den meisten Leistungsträgern sei man sich dagegen ja bereits einig - es gebe neue Kontrakte sowohl für die dritte als auch für die zweite Liga. Offenschtlich ausschließen will Loose die Möglichkeit, dass einer der jungen Kicker der jetzigen zweiten Mannschaft schon frühzeitig den Weg nach oben findet. "Wir müssen alle genau beobachten", schließt er indes nicht aus, dass es Leistungssprünge geben kann.
Viel Zukunfts-Musik also und Grundsätzliches zum Auftakt der Reise ins Schwabenland, die heute um 10.30 Uhr angegangen wird. Dem Zufall überlassen wollen die Sportfreunde also nichts. Das Unternehmen Aufstieg wird in aller Bescheidenheit, aber auch mit der nötigen Konzentration angegangen.
Und obendrein weckt Ralf Loose Frühlingsgefühle: "Das Wetter wird besser, die Spielbedingungen angenehmer. Zudem haben wir zuletzt gewonnen. Das ist doch motivierend." Und obendrein: "Die Mannschaft hat bislang Außergewöhnliches geleistet."
Und das muss sie auch in den restlichen zehn Spielen.
14.04.2005 Von Hans-Georg Moeller
Westfalenpost[/b]
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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- Jürgen K.
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Neun Tage der Entscheidung für SF Siegen
Siegen. (FST) Vielleicht verstehen viele jetzt erst die höhere Mathematik von Ralf Loose. "Vier Punkte sind manchmal mehr als sechs", hatte er vor der Partie gegen den SC Feucht vorgerechnet und damit großes Staunen ausgelöst. Der Gedanke hinter diesem Einmaleins: Dem Sportfreunde-Trainer sind vier Unentschieden in Folge wichtiger, als zwei gewonnene und zwei verlorene Begegnungen.
Bleiben wir kurz noch bei den Zahlen. Mit dem ersten Sieg des Jahres gegen den SC Feucht (2:0) haben die Sportfreunde Siegen in acht Partien hintereinander nicht verloren. Und gerade diese Tatsache dürfte der Mannschaft vor der "englischen Woche" - morgen (14.30 Uhr) bei den Stuttgarter Kickers, Mittwoch zu Hause gegen SV Wehen, Sonntag beim Heimspiel gegegen Nöttingen - Motivation und Selbstbewusstsein geben.
Diese neun Tage können für die Sportfreunde die Tage der Entscheidung werden. Folgt man der Trainer-Mathematik, so sollten es neun Punkte in vier Spielen werden. Diese Maxime hatte Loose vor dem Heimspiel gegen den SC Feucht ausgegeben. Nun sind mit dem Sieg gegen eben jenen Zwangsabsteiger die ersten drei Punkte im Sack. "Das macht die Situation natürlich ein wenig leichter", sagte Ralf Loose auf der gestrigen Pressekonferenz.
Doch all jene, die sich geistig schon beim schweren Heimspiel gegen Wehen befinden, seien gewarnt: Die morgige Partie bei den Stuttgarter Kickers wird sicherlich kein Spaziergang. "Wir haben eine große Motivation gegen die Kickers", betonte Loose und erinnerte an das 0:0 im Leimbachstadion vor über 8000 Zuschauern. Mit diesem Remis kam der Sportfreunde-Erfolgsmotor im Oktober vergangenen Jahres, nach vier Siegen in Folge, ins Stottern.
Gleiches Team wie zuletzt gegen Feucht
Wenig gute Erinnerungen an den Auftritt der Stuttgarter in Siegen dürfte auch Stürmer Til Bettenstaedt haben. Nach einem rüden Foul eine Viertelstunde vor Spielende, als ihm ein Gegenspieler gehörig "auf die Socken ging", fiel der 28-Jährige mit einer Kapsel-verletzung vier Wochen aus.
So richtig gute Erinnerungen haben die Sportfreunde an die Blau-Weißen Kickers sowieso nicht. Seit dem Abstieg der Stuttgarter in die Regionalliga, im Juni 2001, konnten die Siegener bei den Schwaben nicht gewinnen. Nur einen Sieg gab es seitdem, beim Heimspiel am 20. September 2003, noch unter Trainer Michael Feichtenbeiner. Das Tor zum damaligen 4:0-Endstand erzielte übrigens Til Bettenstaedt.
So richtig glücklich dürfte der Tabellenzwölfte mit dem bisherigen Saisonverlauf aber nicht sein, war Robin Dutt mit seiner jungen Mannschaft doch angetreten, in die Zweite Liga aufzusteigen. Doch trotz aller Rückschläge, zuletzt waren die Stuttgarter wieder im Aufwind, feierten zu Hause gegen die TSG Hoffenheim einen 2:1- und bei den Amateuren des FC Bayern München einen sensationellen 4:2-Sieg. Bis auf Bashiru Gambo (Muskelfaserriss) sind im Dutt-Team alle Spieler einsatzfähig, der zuletzt Gelb-gesperrte Mirnes Mesic kann wieder stürmen. Ein besonderes Auge dürfte die Sportfreunde-Abwehr auf Suad Rahmanovic werfen. Neun Mal traf der 24-Jährige bereits in der laufenden Saison.
Doch Sportfreunde-Cheftrainer Ralf Loose beschäftigt sich bekanntlich mehr mit der eigenen als mit der gegnerischen Elf. Loose: "Soviel steht fest: Um in Stuttgart zu gewinnen, muss eine deutliche Leistungssteigerung her."
Eine Veränderung in der Aufstellung, gab der Trainer an, werde es nicht geben. So soll auch wieder das bewährte Sturmtrio Nauroth - Bettenstaedt - Helmes für die Offensive und natürlich auch für Tore sorgen. Doch mittlerweile kennt man das Stürmer-Karussell, in dem ja auch noch ein Ralf Schmitt - und wer weiß, vielleicht ja auch ein Lars Toborg sitzt.
Der hatte ja am Mittwochabend mit seinen fünf Toren im Oberligaspiel gegen die TSG Sprockhövel (5:1) vor den Augen des Cheftrainers eine ausdrucksstarke Visitenkarte abgegeben.
Der öffentlichen Kritik, viele der Spieler im Kader der "Ersten" hätten nicht das spielerische Niveau, um in der Profiliga mithalten zu können, hielt Ralf Loose entgegen: "Alle Aufsteiger hatten immer Probleme. Aber wenn ich jetzt schon die Spieler kritisiere, dann glauben die doch, sie könnten gar nicht in der Zweiten Bundesliga spielen. Das ist falsch. Wenn wir es bis dahin schaffen, gehören sie sehr wohl dahin. Natürlich müssen wir einen Patrick Helmes ersetzen. Aber für ihn brauchen wir auch in der Regionalliga dringend Ersatz."
Westfalen Post
Siegen. (FST) Vielleicht verstehen viele jetzt erst die höhere Mathematik von Ralf Loose. "Vier Punkte sind manchmal mehr als sechs", hatte er vor der Partie gegen den SC Feucht vorgerechnet und damit großes Staunen ausgelöst. Der Gedanke hinter diesem Einmaleins: Dem Sportfreunde-Trainer sind vier Unentschieden in Folge wichtiger, als zwei gewonnene und zwei verlorene Begegnungen.
Bleiben wir kurz noch bei den Zahlen. Mit dem ersten Sieg des Jahres gegen den SC Feucht (2:0) haben die Sportfreunde Siegen in acht Partien hintereinander nicht verloren. Und gerade diese Tatsache dürfte der Mannschaft vor der "englischen Woche" - morgen (14.30 Uhr) bei den Stuttgarter Kickers, Mittwoch zu Hause gegen SV Wehen, Sonntag beim Heimspiel gegegen Nöttingen - Motivation und Selbstbewusstsein geben.
Diese neun Tage können für die Sportfreunde die Tage der Entscheidung werden. Folgt man der Trainer-Mathematik, so sollten es neun Punkte in vier Spielen werden. Diese Maxime hatte Loose vor dem Heimspiel gegen den SC Feucht ausgegeben. Nun sind mit dem Sieg gegen eben jenen Zwangsabsteiger die ersten drei Punkte im Sack. "Das macht die Situation natürlich ein wenig leichter", sagte Ralf Loose auf der gestrigen Pressekonferenz.
Doch all jene, die sich geistig schon beim schweren Heimspiel gegen Wehen befinden, seien gewarnt: Die morgige Partie bei den Stuttgarter Kickers wird sicherlich kein Spaziergang. "Wir haben eine große Motivation gegen die Kickers", betonte Loose und erinnerte an das 0:0 im Leimbachstadion vor über 8000 Zuschauern. Mit diesem Remis kam der Sportfreunde-Erfolgsmotor im Oktober vergangenen Jahres, nach vier Siegen in Folge, ins Stottern.
Gleiches Team wie zuletzt gegen Feucht
Wenig gute Erinnerungen an den Auftritt der Stuttgarter in Siegen dürfte auch Stürmer Til Bettenstaedt haben. Nach einem rüden Foul eine Viertelstunde vor Spielende, als ihm ein Gegenspieler gehörig "auf die Socken ging", fiel der 28-Jährige mit einer Kapsel-verletzung vier Wochen aus.
So richtig gute Erinnerungen haben die Sportfreunde an die Blau-Weißen Kickers sowieso nicht. Seit dem Abstieg der Stuttgarter in die Regionalliga, im Juni 2001, konnten die Siegener bei den Schwaben nicht gewinnen. Nur einen Sieg gab es seitdem, beim Heimspiel am 20. September 2003, noch unter Trainer Michael Feichtenbeiner. Das Tor zum damaligen 4:0-Endstand erzielte übrigens Til Bettenstaedt.
So richtig glücklich dürfte der Tabellenzwölfte mit dem bisherigen Saisonverlauf aber nicht sein, war Robin Dutt mit seiner jungen Mannschaft doch angetreten, in die Zweite Liga aufzusteigen. Doch trotz aller Rückschläge, zuletzt waren die Stuttgarter wieder im Aufwind, feierten zu Hause gegen die TSG Hoffenheim einen 2:1- und bei den Amateuren des FC Bayern München einen sensationellen 4:2-Sieg. Bis auf Bashiru Gambo (Muskelfaserriss) sind im Dutt-Team alle Spieler einsatzfähig, der zuletzt Gelb-gesperrte Mirnes Mesic kann wieder stürmen. Ein besonderes Auge dürfte die Sportfreunde-Abwehr auf Suad Rahmanovic werfen. Neun Mal traf der 24-Jährige bereits in der laufenden Saison.
Doch Sportfreunde-Cheftrainer Ralf Loose beschäftigt sich bekanntlich mehr mit der eigenen als mit der gegnerischen Elf. Loose: "Soviel steht fest: Um in Stuttgart zu gewinnen, muss eine deutliche Leistungssteigerung her."
Eine Veränderung in der Aufstellung, gab der Trainer an, werde es nicht geben. So soll auch wieder das bewährte Sturmtrio Nauroth - Bettenstaedt - Helmes für die Offensive und natürlich auch für Tore sorgen. Doch mittlerweile kennt man das Stürmer-Karussell, in dem ja auch noch ein Ralf Schmitt - und wer weiß, vielleicht ja auch ein Lars Toborg sitzt.
Der hatte ja am Mittwochabend mit seinen fünf Toren im Oberligaspiel gegen die TSG Sprockhövel (5:1) vor den Augen des Cheftrainers eine ausdrucksstarke Visitenkarte abgegeben.
Der öffentlichen Kritik, viele der Spieler im Kader der "Ersten" hätten nicht das spielerische Niveau, um in der Profiliga mithalten zu können, hielt Ralf Loose entgegen: "Alle Aufsteiger hatten immer Probleme. Aber wenn ich jetzt schon die Spieler kritisiere, dann glauben die doch, sie könnten gar nicht in der Zweiten Bundesliga spielen. Das ist falsch. Wenn wir es bis dahin schaffen, gehören sie sehr wohl dahin. Natürlich müssen wir einen Patrick Helmes ersetzen. Aber für ihn brauchen wir auch in der Regionalliga dringend Ersatz."
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Kickers-Hoch soll gegen SF Siegen anhalten
Stuttgart (jüf) - Die Stuttgarter Kickers wollen in der Fußball-Regionalliga ihre kleine Erfolgsserie weiter ausbauen. Einfach wird das allerdings nicht. "Wir stehen vor einer großen Herausforderung'', sagt Kickers-Trainer Robin Dutt vor dem Heimspiel an diesem Samstag (14.30 Uhr) gegen die SF Siegen. Der Tabellenzweite sei im Gegensatz zu den vergangenen beiden Gegnern TSG Hoffenheim (2:1) und Bayern-Amateure (4:2) eine echte Spitzenmannschaft. Dutt: "Diese Partie wird zeigen, was unser kleiner Aufschwung wert ist.'' Die personellen Voraussetzungen sind gut: Bis auf Niko Chatzis (Bluterguss am Knöchel) und Bashiru Gambo, der nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen will, haben die Blauen alle Mann an Bord.
Leonberger Kreiszeitung
Stuttgart (jüf) - Die Stuttgarter Kickers wollen in der Fußball-Regionalliga ihre kleine Erfolgsserie weiter ausbauen. Einfach wird das allerdings nicht. "Wir stehen vor einer großen Herausforderung'', sagt Kickers-Trainer Robin Dutt vor dem Heimspiel an diesem Samstag (14.30 Uhr) gegen die SF Siegen. Der Tabellenzweite sei im Gegensatz zu den vergangenen beiden Gegnern TSG Hoffenheim (2:1) und Bayern-Amateure (4:2) eine echte Spitzenmannschaft. Dutt: "Diese Partie wird zeigen, was unser kleiner Aufschwung wert ist.'' Die personellen Voraussetzungen sind gut: Bis auf Niko Chatzis (Bluterguss am Knöchel) und Bashiru Gambo, der nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen will, haben die Blauen alle Mann an Bord.
Leonberger Kreiszeitung
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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Und hier sieht man auch mal wieder ein ganz interessantes Beispiel:Raul hat geschrieben:Endlich mal wieder der alte Klassiker.McVillager hat geschrieben:
Nach zuletzt fabrizierten Unentschieden in Augsburg und Offenbach setzte ein Dreier im Degerloch allerdings schon ein Ausrufezeichen.
Im Stuttgarter-Degerloch-Stadion habe ich auch noch nie gehört. Wird ja immer besser!Siegen morgen am Stuttgarter »Degerloch«:
Kickers setzen an zum Höhenflug
Schwäbischer Frühjahrs-Aufschwung / Siegen unverändert / Bettenstaedts Sonder-Motivation
geo Siegen.
Viel ist in den letzten Wochen über die starken hessischen Mannschaften mit ihren beachtlichen Serien in der Regionalliga Süd geschrieben worden. Am Wochenende verloren dann der SV Wehen und der SV 98 Darmstadt im Gleichtakt, so dass der Blick wieder frei wurde auf andere beachtliche Leistungen. Zwei davon gelten Teams, die sich morgen im Stuttgarter Degerloch-Stadion gegenüber stehen, das freilich mittlerweile sponsor-gerecht in Gazi-Stadion umbenannt wurde.Die Rede ist von Ex-Bundesligist Kickers Stuttgart und den Siegener »Sportfreunden«, die um 14.30 Uhr am Samstag das Wettrennen um die Verteilung von zwei oder drei Punkten aufnehmen.
Während der Tabellenzweite aus dem Siegerland auf eine stolze Serie von acht ungeschlagenen Spielen verweisen kann, trumpften die Kickers, die punktgleich mit den Mainzer Amateuren direkt vor den Abstiegsplätzen »überwinterten«, mit drei beachtlichen Resultaten auf, die den Frühjahrs-Aufschwung im »Schwabenland« dokumentieren. Einem 2:2 in Elversberg folgten die Siege über die Spitzenteams aus Hoffenheim (2:1) und am letzten Sonntag bei den Amateuren Bayern Münchens (4:2). Das i-Pünktchen setzten die Kickers am Mittwoch mit einem 5:1-Erfolg im Viertelfinale des württembergischen Verbands-Pokals beim Oberligisten SGV Freiberg. Torjäger Suad Rahmanovic brachte sich in dieser Pokalpartie mit drei Treffern nachhaltig in Erinnerung. In der Regionalliga führt der ehemalige VfB-Amateur die vereinsinterne Hitliste mit acht Toren an.
Für die Siegener »Sportfreunde«, die am »Degerloch« noch kein einziges Mal gewinnen konnten, wird dies ein sehr schwieriges Spiel. Zum einen reisen sie aufgrund der Tabellensituation als Zweiter zwangsläufig leicht favorisiert an, zum anderen aber haben die Stuttgarter im Abstiegs- und Existenzkampf absolut nichts zu verschenken – schon gar nicht an das »Nordlicht« aus Siegen, dem man schon im Hinspiel ein 0:0 abtrotzte.
An dieses Match erinnert sich vor allem Siegens Til Bettenstaaedt nur ungern, wurde er doch im Leimbach-Stadion übel gefoult, was eine vierwöchige Pause aufgrund einer schwerwiegenden Knöchelblessur nach sich zog. Übrigens eine Phase, in der es prompt bei der gesamten Mannschaft nicht mehr rund lief. Bettenstaedt ist am morgigen Samstag wieder mit von der Partie. Überhaupt sieht Trainer Ralf Loose keine Veranlassung, die gegen Feucht 2:0 siegreiche Elf zu verändern. Cem Islamoglu und Patrick Dama waren zwar anfangs der Woche leicht angeschlagen, trainieren aber seit Mitte der Woche voll mit. Zum Kader gehört erstmals auch wieder Patrick Neumann.
Loose erhöhte derweil nach trainings-intensiver Woche den Druck auf die Stammspieler: »Wir haben sicherlich in der Hinserie Außergewöhnliches geleistet, aber wenn wir bis zum Schluss der Saison oben bleiben wollen, müssen wir auch einmal einen überraschenden Sieg einfahren. Stuttgart wäre eine solche Gelegenheit!«
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