Regionalliga-Aufsteiger
- Heiko
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1103
- Registriert: Mittwoch 20. August 2003, 06:12
- Wohnort: Igersheim
- Kontaktdaten:
Regionalliga-Aufsteiger
Gut die Hälfte der Saison ist um und mittlerweile zeichnet sich in einigen Oberligen ab, wer das Rennen um den Aufstieg in die Regionalligen macht:
Baden-Württemberg:
Ganz oben stehen die Amateure des Karlsruher SC mit 9 Punkten Vorsprung auf Ulm und den SC Freiburg. Der Tabellenvierte aus Reutlingen ist schon 12 Punkte weg. Entschieden ist dennoch nichts, da das Aufstiegsrecht der KSC Amateure am Schicksal der ersten Mannschaft hängt. Und die steht in der Zweiten Liga nur hauchdünn (=punktgleich) vor den Abstiegsrängen.
Bayern:
Alles offen in Bayern, wo derzeit die Amateure des 1.FC Nürnberg an der Spitze stehen, verfolgt von Ingoldstadt 04 (2 Punkte weg), FC Ismaning (4), SC Fürstenfeldbruck (5) und SpVgg Bayreuth(6). Die Situation ist schlecht einschätzbar, da Ingolstadt zwei Spiele weniger hat als der Tabellenführer und Bayreuth sogar vier Spiele nachzuholen hat!
Hessen:
Der FSV Frankfurt liegt vorn, verfolgt vom 1.FC Eschborn, der bei einem Spiel weniger vier Punkte zurück ist. Auf Rang drei überraschend der SC Waldgirmes, zwar 9 Punkte von der Spitze aber auch 13 Punkte vor Platz 4.
Südwest:
Einsam an der Spitze stehen die Amateure des 1.FC Kaiserslautern, gefolgt von mehreren Teams mit mindestens 10 Punkten Abstand: SV Weingarten, Eintracht Bad Kreuznach, SC Hauenstein, FC Homburg und Borussia Neunkirchen. Die Verfolger haben aber allesamt noch Nachholspiele.
Nordrhein:
Bayer Leverkusten steht auf Platz 1, gefolgt von Gladbach(1), Adler Osterfeld (3) und dem Vorjahresmeister SSVg Velbert(4). Leverkusen und Velbert haben noch ein Nachholspiel.
Westfalen:
Die Amateure des VfL Bochum haben 10 Punkte Vorsprung auf das Verfolgerfeld, das von Schalke und dem SV Emsdetten 05 angeführt wird.
Nord:
Tabellenführer SC Wilhelmshaven steht knapp vor dem punktgleichen SV Meppen, einen Punkt dahinter Kickers Emden.
Nordost-Nord:
Hansa Rostocks Amateure stehen ganz vorn, gefolgt von Babelsberg (4 Punkte zurück) und dem MSV Neuruppin (9 Punkte weg).
Nordost-Süd:
Carl Zeiss Jena steht fünf Punkte vor dem Zweiten, dem VFC Plauen. Der Dritte, Sachsen Leipzig, ist schon 15 Punkte weg.
Nordost-Nord und Nordost-Süd spielen wie gehabt einen Aufsteiger aus.
In sieben von neun Oberligen spielt derzeit mindestens eine Amateurmannschaft um den Aufstieg mit.
Baden-Württemberg:
Ganz oben stehen die Amateure des Karlsruher SC mit 9 Punkten Vorsprung auf Ulm und den SC Freiburg. Der Tabellenvierte aus Reutlingen ist schon 12 Punkte weg. Entschieden ist dennoch nichts, da das Aufstiegsrecht der KSC Amateure am Schicksal der ersten Mannschaft hängt. Und die steht in der Zweiten Liga nur hauchdünn (=punktgleich) vor den Abstiegsrängen.
Bayern:
Alles offen in Bayern, wo derzeit die Amateure des 1.FC Nürnberg an der Spitze stehen, verfolgt von Ingoldstadt 04 (2 Punkte weg), FC Ismaning (4), SC Fürstenfeldbruck (5) und SpVgg Bayreuth(6). Die Situation ist schlecht einschätzbar, da Ingolstadt zwei Spiele weniger hat als der Tabellenführer und Bayreuth sogar vier Spiele nachzuholen hat!
Hessen:
Der FSV Frankfurt liegt vorn, verfolgt vom 1.FC Eschborn, der bei einem Spiel weniger vier Punkte zurück ist. Auf Rang drei überraschend der SC Waldgirmes, zwar 9 Punkte von der Spitze aber auch 13 Punkte vor Platz 4.
Südwest:
Einsam an der Spitze stehen die Amateure des 1.FC Kaiserslautern, gefolgt von mehreren Teams mit mindestens 10 Punkten Abstand: SV Weingarten, Eintracht Bad Kreuznach, SC Hauenstein, FC Homburg und Borussia Neunkirchen. Die Verfolger haben aber allesamt noch Nachholspiele.
Nordrhein:
Bayer Leverkusten steht auf Platz 1, gefolgt von Gladbach(1), Adler Osterfeld (3) und dem Vorjahresmeister SSVg Velbert(4). Leverkusen und Velbert haben noch ein Nachholspiel.
Westfalen:
Die Amateure des VfL Bochum haben 10 Punkte Vorsprung auf das Verfolgerfeld, das von Schalke und dem SV Emsdetten 05 angeführt wird.
Nord:
Tabellenführer SC Wilhelmshaven steht knapp vor dem punktgleichen SV Meppen, einen Punkt dahinter Kickers Emden.
Nordost-Nord:
Hansa Rostocks Amateure stehen ganz vorn, gefolgt von Babelsberg (4 Punkte zurück) und dem MSV Neuruppin (9 Punkte weg).
Nordost-Süd:
Carl Zeiss Jena steht fünf Punkte vor dem Zweiten, dem VFC Plauen. Der Dritte, Sachsen Leipzig, ist schon 15 Punkte weg.
Nordost-Nord und Nordost-Süd spielen wie gehabt einen Aufsteiger aus.
In sieben von neun Oberligen spielt derzeit mindestens eine Amateurmannschaft um den Aufstieg mit.
Die stillstehende Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.
-
Überlinger
-
Blauer Bub
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1830
- Registriert: Sonntag 24. August 2003, 19:12
- Wohnort: Offenbach am Main
Bei uns sieht es doch auch nicht viel besser aus. Im worst case halten die Amateure von Bayern, Mainz, 1860 und Canstatt die Klasse und die Amateurteams von Nürnberg, 1. FCK und KSC steigen auf.Felix B. hat geschrieben:Vor allem auf die RL Nord kommt da ja dicke was zu in Sachen Amateur Teams.
Sehen wir es positiv: In dem Fall spielen ausser uns nur 10 Mannschaften um den Aufstieg (Ausnahme: aus der 2. liga steigt ein team ab, dessen Amateurteam in der regionalliga einen Aufstiegsplatz belegt), aber 17 können absteigen...
-
Blauer Bub
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1830
- Registriert: Sonntag 24. August 2003, 19:12
- Wohnort: Offenbach am Main
- Tacheles
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4605
- Registriert: Freitag 8. April 2005, 15:09
- Wohnort: Kickers-Platz
Langsam sieht´s wieder echt gut aus, was die Aufsteiger in die Regionalliga Süd betrifft:
In der Oberliga Bayern entscheidet sich alles zwischen Bayreuth, Ismaning und Ingolstadt. Die Nürnberg Amas sind wohl aus dem Rennen.
In der Oberliga BaWü bleiben uns vielleicht die KSC Amas erspart, wenn die erste Mannschaft absteigt. Reutlingen und Ulm sind knapp dahinter.
Kurioses gibt es aus der Oberliga Hessen zu berichten. Der FSV Frankfurt führt einen Punkt vor Eschborn, die allerdings ein Spiel weniger haben. Allerdings gab es vom DFB zuletzt folgende Meldung:
Noch keine Lizenz für Eschborn und FSV
Der FSV Frankfurt und der FC Eschborn haben noch keine Zulassung für die Regionalliga erhalten. Beiden Clubs wurde in erster Instanz keine Lizenz für die höhere Spielklasse erteilt.
Neben dem FSV Frankfurt und dem FC Eschborn hat sich nur der KSV Hessen Kassel für die Regionalliga beworben. Wenn es dabei bleibt, dass die beiden Vereine aus Südhessen keine Zulassung für die Regionalliga erhalten sollten, würde der KSV Hessen unabhängig von seinem aktuellen Tabellenstand (derzeit 14.Platz) automatisch als hessicher Vertreter nachrücken. Der Nordhessische Oberligist hat in den letzten Tagen die Wirtschaftlichkeitsprüfung im Hinblick auf die höhere Spielklasse ohne Auflagen überstanden. Allerdings ist davon auszugehen, dass Eschborn und Frankfurt gegen diese Entscheidung Einspruch einlegen werden bzw. neue Unterlagen nachreichen werden.
In der Oberliga Bayern entscheidet sich alles zwischen Bayreuth, Ismaning und Ingolstadt. Die Nürnberg Amas sind wohl aus dem Rennen.
In der Oberliga BaWü bleiben uns vielleicht die KSC Amas erspart, wenn die erste Mannschaft absteigt. Reutlingen und Ulm sind knapp dahinter.
Kurioses gibt es aus der Oberliga Hessen zu berichten. Der FSV Frankfurt führt einen Punkt vor Eschborn, die allerdings ein Spiel weniger haben. Allerdings gab es vom DFB zuletzt folgende Meldung:
Noch keine Lizenz für Eschborn und FSV
Der FSV Frankfurt und der FC Eschborn haben noch keine Zulassung für die Regionalliga erhalten. Beiden Clubs wurde in erster Instanz keine Lizenz für die höhere Spielklasse erteilt.
Neben dem FSV Frankfurt und dem FC Eschborn hat sich nur der KSV Hessen Kassel für die Regionalliga beworben. Wenn es dabei bleibt, dass die beiden Vereine aus Südhessen keine Zulassung für die Regionalliga erhalten sollten, würde der KSV Hessen unabhängig von seinem aktuellen Tabellenstand (derzeit 14.Platz) automatisch als hessicher Vertreter nachrücken. Der Nordhessische Oberligist hat in den letzten Tagen die Wirtschaftlichkeitsprüfung im Hinblick auf die höhere Spielklasse ohne Auflagen überstanden. Allerdings ist davon auszugehen, dass Eschborn und Frankfurt gegen diese Entscheidung Einspruch einlegen werden bzw. neue Unterlagen nachreichen werden.
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
Informationen gibt es unter 12für11.de
- SIR Andrew
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2532
- Registriert: Mittwoch 20. August 2003, 17:39
- Wohnort: Leinfelden-Echterdingen
Also Bayreuth oder Ingolstadt wäre doch echt klasse! Tendiere sogar zu Bayreuth - "Auf in die Wagner-Stadt!"
Gut, KSC-Amas wäre halt a weng ungeschickt. Aber wie es aussieht, spielen wir in jedem Fall gegen eine KSC-Mannschaft.
Kurios ist das ja allemal mit der Hessen-OL!!!
Aber wenn es Hessen Kassel packen würde, wäre das auch ganz gut.
Tut mir dann nur für "Fichi" leid, der mal wieder nicht zum "Punkten" auf
den Bornheimer Hang kommen würde.... :wink: :wink: :wink:
Gut, KSC-Amas wäre halt a weng ungeschickt. Aber wie es aussieht, spielen wir in jedem Fall gegen eine KSC-Mannschaft.
Kurios ist das ja allemal mit der Hessen-OL!!!
Aber wenn es Hessen Kassel packen würde, wäre das auch ganz gut.
Tut mir dann nur für "Fichi" leid, der mal wieder nicht zum "Punkten" auf
den Bornheimer Hang kommen würde.... :wink: :wink: :wink:
Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Wenn es dabei bleibt, dass die beiden Vereine aus Südhessen keine Zulassung für die Regionalliga erhalten sollten, würde der KSV Hessen unabhängig von seinem aktuellen Tabellenstand (derzeit 14.Platz) automatisch als hessicher Vertreter nachrücken.
Das wärs ja, fast aus der OL absteigen aber dann aufsteigen weil sie die einzigen mit Lizenz sind.
-
Überlinger
- südzecke
- Kickers-Fan
- Beiträge: 269
- Registriert: Mittwoch 12. November 2003, 20:05
- Wohnort: Böblingen bei Hamburg
- Kontaktdaten:
mal zwei fragen zur Lage in Hessen:
1.Was wäre, wenn Frankfurt und Eschborn keine Lizenz bekommen würde und Kassel nicht gemeldet hätte? Wer würde dann aufsteigen?
2. Wenn wie oben F. und E. keine Lizenz bekämen und K. nicht gemeldet hätte, stattdessen aber ein Verein aus einer unteren Liga (auch wenn das sportlich gesehen Schwachsinn ist) gemeldet hätte und auch die Lizenz bekommen würde, dürfte dann dieser Verein Regionalliga spielen und sozusagen beliebig viele Ligen überspringen?
1.Was wäre, wenn Frankfurt und Eschborn keine Lizenz bekommen würde und Kassel nicht gemeldet hätte? Wer würde dann aufsteigen?
2. Wenn wie oben F. und E. keine Lizenz bekämen und K. nicht gemeldet hätte, stattdessen aber ein Verein aus einer unteren Liga (auch wenn das sportlich gesehen Schwachsinn ist) gemeldet hätte und auch die Lizenz bekommen würde, dürfte dann dieser Verein Regionalliga spielen und sozusagen beliebig viele Ligen überspringen?
FC SANKT PAULI 1910, Stuttgarter Kickers, AS Livorno, Celtic Glasgow, AFC Sunderland - You´ll never walk alone
- maverick OFC
- Kickers-Fan
- Beiträge: 249
- Registriert: Sonntag 5. Dezember 2004, 14:46
- Wohnort: Offenbach
- Kontaktdaten:
südzecke hat geschrieben:
2. Wenn wie oben F. und E. keine Lizenz bekämen und K. nicht gemeldet hätte, stattdessen aber ein Verein aus einer unteren Liga (auch wenn das sportlich gesehen Schwachsinn ist) gemeldet hätte und auch die Lizenz bekommen würde, dürfte dann dieser Verein Regionalliga spielen und sozusagen beliebig viele Ligen überspringen?
kann ich mir nicht vorstellen dass die Regularien das zulassen.... macht ja auch kein Sinn wenn ein Verbandsligist auf einmal Regio spielen müsste. wie sollen die das finanzieren....
- Tacheles
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4605
- Registriert: Freitag 8. April 2005, 15:09
- Wohnort: Kickers-Platz
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
Informationen gibt es unter 12für11.de
-
Blaufieber
- Kickers-Fan
- Beiträge: 794
- Registriert: Montag 25. August 2003, 07:52
- Wohnort: Top of Stuttgart
-
Blauer Bub
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1830
- Registriert: Sonntag 24. August 2003, 19:12
- Wohnort: Offenbach am Main
- maverick OFC
- Kickers-Fan
- Beiträge: 249
- Registriert: Sonntag 5. Dezember 2004, 14:46
- Wohnort: Offenbach
- Kontaktdaten:
- kickersharry
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2592
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 11:21
- Wohnort: Stuttgart-Hofen
- Blauer Bayer
- Ehren-Moderator
- Beiträge: 3994
- Registriert: Samstag 13. September 2003, 10:05
- Wohnort: Sportstadt München
- Kontaktdaten:
Die SpVgg Bayreuth hat sich nach 15 Jahren Amateurfußball im Profi-Geschäft zurückgemeldet. Mit dem 4:1 gegen den FC Memmingen am vergangenen Wochenende machten die Oberfranken vorzeitig ihr Meisterstück und dürfen nach 1959, 1969, 1971, 1985 und 1987 wieder den Titel eines bayerischen Meisters auf ihrem Briefkopf vermerken. Den Aufstieg in die Regionalliga verdienten sich die Schützlinge von Trainer Gino Lettieri, die am Samstag die Saison beim stark gefährdeten Nachbarrivalen SpVgg Weiden abschließen, mehr als redlich: In der Rückrunde gab es nur eine einzige Niederlage - 1:3 beim schärfsten Konkurrenten FC Ingolstadt.
Dass es dennoch reichte, lag daran, dass man im Gegensatz zu den Oberbayern bei den so genannten “Kleinen“ der Liga konzentrierter zu Werke ging. Als Wendepunkt bezeichnete der 38-jährige Übungsleiter die Vorrundenpartie bei den Amateuren des 1. FC Nürnberg: “Da lagen wir 0:2 hinten, haben uns dann aber zusammen gerissen und noch mit 3:2 gewonnen.“ Und sich dann auch einer effektiveren Spielweise bedient. “In der Vorrunde haben wir vielleicht den schöneren Fußball gespielt, doch in der Rückrunde waren wir viel cleverer und torgefährlicher“, erklärte Lettieri.
Nicht zuletzt auch dank eines Andreas Fischer, der mit 21 Treffern die Bayernliga-Torjägerliste anführt, und seines kongenialen Sturmpartners Mikheil Sajaia, der es bislang auf 13 Einschüsse brachte und aus dem Team nicht mehr weg zu denken ist. Doch das eigentliche Glanzstück ist die Abwehr um Kapitän Marcel Mayr, Alexander Konjevic und Torwart-Youngster Christian Berchthold: In der Rückrunde gab es lediglich sieben Gegentreffer, davon die erwähnten drei in Ingolstadt.
Was die Lizenzerteilung angeht, ist man in der Bayreuther Kommandozentrale guter Dinge. Präsident Heinz Wicklein, der seit Jahren mit ungeheurer Beharrlichkeit das Ziel Regionalliga verfolgt, sieht der Entscheidung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zuversichtlich entgegen. Zumal nach seinen Worten die Finanzierung der kommenden Saison mit einem Etat von 1,5 Millionen Euro schon so gut wie in trockenen Tüchern ist, “wenn wir keinen Vorgriff auf die kommende Serie machen müssen und alle Werbepartner ihren Verpflichtungen nachkommen.“
Acht Neuzugänge sollen den Klassenerhalt sichern. Bereits unterschriftsreif sind die Verträge mit den Feuchtern Markus Haushahn und Jürgen Schmid sowie dem Greuther Fürther Alexander Geiger. Mit weiteren Akteuren steht man in Erfolg versprechenden Verhandlungen.
Quelle: dpa
Dass es dennoch reichte, lag daran, dass man im Gegensatz zu den Oberbayern bei den so genannten “Kleinen“ der Liga konzentrierter zu Werke ging. Als Wendepunkt bezeichnete der 38-jährige Übungsleiter die Vorrundenpartie bei den Amateuren des 1. FC Nürnberg: “Da lagen wir 0:2 hinten, haben uns dann aber zusammen gerissen und noch mit 3:2 gewonnen.“ Und sich dann auch einer effektiveren Spielweise bedient. “In der Vorrunde haben wir vielleicht den schöneren Fußball gespielt, doch in der Rückrunde waren wir viel cleverer und torgefährlicher“, erklärte Lettieri.
Nicht zuletzt auch dank eines Andreas Fischer, der mit 21 Treffern die Bayernliga-Torjägerliste anführt, und seines kongenialen Sturmpartners Mikheil Sajaia, der es bislang auf 13 Einschüsse brachte und aus dem Team nicht mehr weg zu denken ist. Doch das eigentliche Glanzstück ist die Abwehr um Kapitän Marcel Mayr, Alexander Konjevic und Torwart-Youngster Christian Berchthold: In der Rückrunde gab es lediglich sieben Gegentreffer, davon die erwähnten drei in Ingolstadt.
Was die Lizenzerteilung angeht, ist man in der Bayreuther Kommandozentrale guter Dinge. Präsident Heinz Wicklein, der seit Jahren mit ungeheurer Beharrlichkeit das Ziel Regionalliga verfolgt, sieht der Entscheidung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zuversichtlich entgegen. Zumal nach seinen Worten die Finanzierung der kommenden Saison mit einem Etat von 1,5 Millionen Euro schon so gut wie in trockenen Tüchern ist, “wenn wir keinen Vorgriff auf die kommende Serie machen müssen und alle Werbepartner ihren Verpflichtungen nachkommen.“
Acht Neuzugänge sollen den Klassenerhalt sichern. Bereits unterschriftsreif sind die Verträge mit den Feuchtern Markus Haushahn und Jürgen Schmid sowie dem Greuther Fürther Alexander Geiger. Mit weiteren Akteuren steht man in Erfolg versprechenden Verhandlungen.
Quelle: dpa