Spielbericht augsburg-svk

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magge
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Spielbericht augsburg-svk

Beitrag von magge »

Interesse an Pfullendors Maier
2:2 - Kickers ärgern Aufstiegsaspiranten

Stuttgart (StN) - Beobachter auf der Tribüne dürften geschluckt haben, als sie die Aufstellung der Stuttgarter Kickers für das Regionalligaspiel bei Aufstiegsaspirant FC Augsburg gesehen haben. Trainer Robin Dutt verzichtete auf fünf Stammspieler. Doch die Blauen kamen zu einem 2:2, nach 0:2-Pausenrückstand durch Treffer von Mark Römer (14.) und Christian Okpala (21., Foulelfmeter). Doch Suad Rahmanovic (80.) und der eingewechselte Mohamed Abou Shoura (85.) sorgten für das Remis.

Beim Pokalfinale am Mittwoch in Eislingen (18.15 Uhr) gegen Oberligist Heidenheimer SB wird der angeschlagene Alexander Malchow wieder dabei sein, der Einsatz von Tino Köstel, Bashiru Gambo und Mustafa Parmak ist fraglich. Unterdessen laufen die Planungen für die neue Saison weiter auf Hochtouren. Neuester Kandidat: Offensivspieler Sascha Maier von Ligakonkurrent SC Pfullendorf. Der 30-Jährige hat zwar noch einen Vertrag, kann den Club aber wohl verlassen. "Wenn er auf dem Markt ist'', sagt Dutt, "haben wir Interesse.''

Stuttgarter Kickers: Fejzic - Steinle, Zimmermann, Barth, Härter - Sager, Stierle, Akcay (69. Gumper), Catizone (69. Marchese) - Mesic (75. Abou Shoura).


aus der lkz
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Kickers lassen Augsburg stolpern

Der Regionalligist macht wie vor einem Jahr aus einem 0:2 ein 2:2

Augsburg (sip) - Nachdem der Klassenverbleib sicher ist, haben sich die Regionalliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers neue Prioritäten gesetzt: Am Mittwoch soll unbedingt das Finale im WFV-Pokal gewonnen werden. Nebenbei spielten die "Blauern" den Spielverderber und erkämpften mit der zweiten Garnitur beim Aufstiegsanwärter FC Augsburg ein 2:2 (0:2)-Unentschieden.

Für die Augsburger könnten die Kickers zum Trauma werden: Vor einem Jahr machten die Stuttgarter im Rosenaustadion aus einem 0:2 ein 2:2 - am Ende fehlten dem FCA diese Punkte zum Aufstieg in die zweite Liga. Diesmal lagen die Kickers vor der Rekordkulisse von 10 500 Zuschauern nach Treffern von Marc Römer (14.) und Christian Okpala (21./Foulelfmeter) bis zur 80. Minute mit 0:2 zurück. Dann sorgten Suad Rahmanovic und Mohamed Abou Shoura noch für den Ausgleich - und Augsburg verlor so den Aufstiegsplatz zwei an die SF Siegen.

Dabei hatte Kickers-Trainer Robin Dutt im Hinblick auf das Pokal-Endspiel am Mittwoch (18.15 Uhr) in Eislingen gegen Oberligist Heidenheimer SB einige Akteure geschont. "In der ersten Hälfte hat man das gemerkt, da lief es nicht so rund", sagte Dutt, "aber nach dem Wechsel hat sich die Mannschaft gesteigert."

Zwei Kickers-Akteure haben die Chance genutzt und sich für eine Rolle im zukünftigen Kader beworben: Jasmin Fejzic, der für den verletzten Tino Köstel im Tor stand, hat gute Chancen, die Nummer zwei hinter Neuzugang David Yelldell zu werden. Zwar suchen die "Blauen" weiterhin einen starken Stürmer, aber Torschütze Abou Shoura dürfte nun einen Platz im Kader sicher haben. "Er hat Torriecher bewiesen", lobte Dutt.

Fejzic - Steinle, Barth, Zimmermann, Stierle - Catizone (69. Marchese), Akcay (69. Gumper), Sager, Härter - Mesic (75. Abou Shoura), Rahmanovic.

Quelle: Esslinger Zeitung
Überlinger

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Robin Dutt als Seelentröster

Geschichte scheint sich im Fußball also doch zu wiederholen. Vor einem Jahr traten die Stuttgarter Kickers beim FC Augsburg als Spielverderber an, kamen nach einem 0:2 Rückstand noch zu einem 2:2-Unentschieden. Punkte, die dem FCA dann zum Aufstieg fehlten. Gestern lagen die stark ersatzgeschwächten Blauen im Spiel der Regionalliga Süd enreut 0:2 im Rückstand, um am Ende doch noch über ein 2:2 Unentschieden jubeln zu können.
Für Augsburg ein herber Rückschlag im Aufstiegskampf.
Nach dem Ausgleich durch Mohamed Abou Shora (85.) herrschte blankes Entsetzen unter den 10.500 Besucher im Rosenaustadion, denn die Hausherren wähnten sich nach einem 2:0 Vorsprung durch Tore von Mark Römer in der 14. Minute und einem von Christian Okpala in der 21. Minute verwandelten Foulelfmeter auf der Siegestraße. Den ersten Kickers-Treffer erzielte Suad Rahmanovic (80.). „Augsburg war in der ersten Hälfte die deutlich bessere Mannschaft", sagte Kickers-Trainer Robin Dutt, „in der Pause haben wir uns vorgenommen mit spielerischen Mitteln dagegenzuhalten." Dies gelang. Wogl auch deshalb, weil der Aufstiegsaspirant seine Führung nur noch verwalten wollte. „Wir hatten Angst vor der eigenen Courage", sagte Augsburg Coach Rainer Hörgl. Robin Dutt versuchte, seinem Kollegen nach dem Abpfiff Mut zuzusprechen: „Ich hoffe, dass Ihr noch den Sprung in die Zweite Liga schafft." hes

Quelle: Sonntag Aktuell
Blau&Weiß
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Beitrag von Blau&Weiß »

Kickers: ein Punkt für die Moral

Der WFV-Pokal genießt Priorität

AUGSBURG (ump). Das haben die Stuttgarter Kickers auch schon lange nicht mehr erlebt: dass der Anpfiff eines Spiels mit ihrer Beteiligung wegen großen Zuschauerandrangs erst mit einer Viertelstunde Verspätung erfolgen konnte. Und zunächst schienen die mehr als 10 000 Zuschauer im Augsburger Rosenaustadion ihr Kommen auch nicht bereuen zu müssen, denn der Aufstiegsanwärter führte nach 20 Minuten scheinbar sicher mit 2:0. "Doch dann sind wir an unserer eigenen Courage gescheitert", sagte Augsburgs Trainer Hörgl, dessen Mannschaft zwar auch im 19. Spiel nacheinander ungeschlagen blieb, sich gegen die Stuttgarter Kickers aber mit einem 2:2 begnügen musste.
Suad Rahmanovic und der eingewechselte Mohamed Abou Shoura sorgten mit ihrem Doppelschlag in der Schlussphase noch für den nicht mehr erwarteten Punktgewinn und dafür, dass die Kickers ihren siebten Tabellenplatz in der Fußball-Regionalliga untermauerten. Das Fazit des Kickers-Trainers Robin Dutt: "Das zeigt, dass sowohl Moral als auch Fitness stimmen." Und das, obwohl seine Mannschaft am Samstag nicht nur auf den Anpfiff warten, sondern auch auf fünf Stammspieler verzichten musste: Torwart Köstel, Abwehrchef Malchow sowie die Mittelfeldspieler Gumper, Gambo und Parmak. Das machte sich vor allem in der ersten Hälfte bemerkbar, als die Kickers überhaupt nicht ihren Rhytmus fanden. "Nach der Pause haben wir unsere spielerischen Mittel eingesetzt", sagte der Trainer Dutt.
Vor allem Daniel Sager überzeugte später in der für ihn ungewohnten Rolle des Spielgestalters, und auch der Ersatztorwart Jasmin Fejzic "hat seine Sache ordentlich gemacht" so Dutt, der die leicht angeschlagenen Malchow und Gumper im Hinblick auf das Endspiel im WFV-Pokal am Mittwoch in Eislingen schonte. Denn auch wenn noch zwei weitere Punktspiele in der Regionalliga anstehen, gilt diese Partie gemeinhin als die wichtigste bis zum Saisonende. "So kann man es sicher ausdrücken", sagt der Kickers-Präsident Hans Kullen. Mit einem Sieg gegen den Heidenheimer SB wären die Kickers erstmals seit dem Abstieg in die Regionalliga wieder für den DFB-Pokalwettbewerb qualifiziert.
Das wäre gut fürs Image - und für die Kasse. Schließlich gibt es schon in der ersten Runde (gegen einen Bundes- und Zweitligisten) 55 000 Euro Startgeld plus Zuschauer- und Werbeeinnahmen. Sollten die Kickers dieses Ziel erreichen, will sich der Präsident nicht lumpen lassen. Wie die Belohnung aussehen soll, ließ er einstweilen offen. "Erst einmal müssen wir gewinnen", sagt Kullen.

Kickers: Fejzic - Steinle, Barth, Zimmermann, Stierle - Catizone (67. Marchese), Sager, Akcay (67. Gumper), Härter - Mesic (75. Abou Shoura), Rahmanovic.
Tore: 1:0 Römer (14.), 2:0 Okpala (21., Foulelfmeter), 2:1 Rahmanovic (80.), 2:2 Abou Shoura (85.).

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 23. Mai 2005
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