Abou Shoura nach Reutlingen?
- Basti
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Abou Shoura nach Reutlingen?
Fußball - Müder SSV unterliegt Mössingen 1:2
Abou Shoura wird getestet
MÖSSINGEN. Der guten Leistung gegen Partizan Belgrad folgte die Ernüchterung in Mössingen: Beim Landesliga-Aufsteiger kassierten die Reutlinger Oberliga-Fußballer eine unerwartete 1:2 (0:1)-Niederlage. Nach sieben Trainingseinheiten innerhalb von drei Tagen fehlte den müden Reutlingern jegliche Spritzigkeit.
Allerdings wäre mit etwas Glück ein besseres Ergebnis drin gewesen, doch Neuzugang Ewald Beskid und Thomas Scheuring trafen den Pfosten. »Das war nach dem Belgrad-Spiel der richtige Schuss vor den Bug. Die Mannschaft merkt, dass es nicht von alleine geht«, sagte SSV-Trainer Peter Starzmann, lobte aber zugleich den Gegner: »Mössingen kann auch eine Klasse höher spielen.«
Vor 500 Zuschauern gingen die Gastgeber durch Tino Palmiero mit 1:0 in Führung (29.). Der Flachschuss war für SSV-Torhüter Marco Langner unhaltbar. Robert Gasparovic erhöhte mit einem schönen Heber aus 25 m auf 2:0 (74.), ehe Markus Schneider aus der Nahdistanz nur noch der Ehrentreffer gelang (90.). Erstmals im Testeinsatz für den SSV - am Dienstag in Trochtelfingen folgt sein nächster Auftritt - war mit einer Gastspielerlaubnis Mohamed Abou Shoura. Dem technisch beschlagenen Stürmer (zuletzt Stuttgarter Kickers) war der Trainingsrückstand anzumerken.
Schneider zurückgetreten
Wolfgang Schneider verlässt mit sofortiger Wirkung das Präsidium des SSV. »Ich bleibe aber dem Verein mit dem Herzen verbunden und mache als Vorsitzender des Freundeskreises weiter«, erklärte Schneider, der im Vorfeld der 100-Jahr-Feierlichkeiten die Verantwortung für die Ausrichtung übernahm. Dabei habe er »mangelndes Vertrauen der Abteilungen gegenüber dem Präsidium« festgestellt. Die geringe Besucherzahl der Festlichkeiten habe zudem »deutlich gemacht, dass der Arbeit des Präsidiums wenig Vertrauen entgegengebracht wird«, so Schneider. Das SSV-Präsidium besteht nun nur noch aus drei Personen: Präsident Wolfgang Moeck, Jörg Arnold und Heinz Neuhaus. (kre)
Abou Shoura wird getestet
MÖSSINGEN. Der guten Leistung gegen Partizan Belgrad folgte die Ernüchterung in Mössingen: Beim Landesliga-Aufsteiger kassierten die Reutlinger Oberliga-Fußballer eine unerwartete 1:2 (0:1)-Niederlage. Nach sieben Trainingseinheiten innerhalb von drei Tagen fehlte den müden Reutlingern jegliche Spritzigkeit.
Allerdings wäre mit etwas Glück ein besseres Ergebnis drin gewesen, doch Neuzugang Ewald Beskid und Thomas Scheuring trafen den Pfosten. »Das war nach dem Belgrad-Spiel der richtige Schuss vor den Bug. Die Mannschaft merkt, dass es nicht von alleine geht«, sagte SSV-Trainer Peter Starzmann, lobte aber zugleich den Gegner: »Mössingen kann auch eine Klasse höher spielen.«
Vor 500 Zuschauern gingen die Gastgeber durch Tino Palmiero mit 1:0 in Führung (29.). Der Flachschuss war für SSV-Torhüter Marco Langner unhaltbar. Robert Gasparovic erhöhte mit einem schönen Heber aus 25 m auf 2:0 (74.), ehe Markus Schneider aus der Nahdistanz nur noch der Ehrentreffer gelang (90.). Erstmals im Testeinsatz für den SSV - am Dienstag in Trochtelfingen folgt sein nächster Auftritt - war mit einer Gastspielerlaubnis Mohamed Abou Shoura. Dem technisch beschlagenen Stürmer (zuletzt Stuttgarter Kickers) war der Trainingsrückstand anzumerken.
Schneider zurückgetreten
Wolfgang Schneider verlässt mit sofortiger Wirkung das Präsidium des SSV. »Ich bleibe aber dem Verein mit dem Herzen verbunden und mache als Vorsitzender des Freundeskreises weiter«, erklärte Schneider, der im Vorfeld der 100-Jahr-Feierlichkeiten die Verantwortung für die Ausrichtung übernahm. Dabei habe er »mangelndes Vertrauen der Abteilungen gegenüber dem Präsidium« festgestellt. Die geringe Besucherzahl der Festlichkeiten habe zudem »deutlich gemacht, dass der Arbeit des Präsidiums wenig Vertrauen entgegengebracht wird«, so Schneider. Das SSV-Präsidium besteht nun nur noch aus drei Personen: Präsident Wolfgang Moeck, Jörg Arnold und Heinz Neuhaus. (kre)
- Martin
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hatte mal in der zeitung vor einigen wochen gelesen, dass die rt´ler aufgrund ihrer finanzsituation, ne gehaltobergrenze von 1000 flocken einführen wollten. also viel geld kriegt er dort wohl nicht, aber vielleicht hat er dort nen trainer, der ihn nach guter leistung auch mal lobt :wink:Tacheles [reloaded] hat geschrieben:War wohl auch nur eine Frage der Zeit...
Aber verdient er dort mehr, oder kann er aufgrund weniger Trainigseinheiten mehr im Call-Shop arbeiten?!
also ich hätte ihn wirklich noch gerne im kickersdress gesehen
Dass er die Kickers verlassen hat, versteh ich immer noch net...
Er hätte in diesem Jahr echt den Durchbruch bei den
Kickers schaffen können!!
Bei Reutlingen verdient er bestimmt net mehr. Vielleicht ist er durch seine 3 Tore in Pfullendorf so abgehoben, dass er ein unmögliches Gehalt gefordert hat und gemeint hat, er kommt locker wo anders unter!
Er hätte in diesem Jahr echt den Durchbruch bei den
Kickers schaffen können!!
Bei Reutlingen verdient er bestimmt net mehr. Vielleicht ist er durch seine 3 Tore in Pfullendorf so abgehoben, dass er ein unmögliches Gehalt gefordert hat und gemeint hat, er kommt locker wo anders unter!
- Basti
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SSV Reutlingen - Heute Testspiel in Trochtelfingen
Abou Shoura auf Prüfstand
REUTLINGEN. Die Oberliga-Fußballer des SSV Reutlingen testen am heutigen Dienstag (19 Uhr) beim Landesliga-Aufsteiger TSV Trochtelfingen ihre Form. Bei den Nullfünfern steht erneut Mohamed Abou Shoura auf dem Prüfstand. Der 22-jährige Stürmer - er stand zuletzt in Diensten der Stuttgarter Kickers - streifte sich bereits am vergangenen Mittwoch bei der 1:2-Niederlage in Mössingen mit einer Gastspielerlaubnis das SSV-Trikot über. Abou Shoura wirke, so Trainer Peter Starzmann, im Training mittlerweile »wieder agiler« als beim letzten Testspiel
http://www.gea.de/detail/456566
Abou Shoura auf Prüfstand
REUTLINGEN. Die Oberliga-Fußballer des SSV Reutlingen testen am heutigen Dienstag (19 Uhr) beim Landesliga-Aufsteiger TSV Trochtelfingen ihre Form. Bei den Nullfünfern steht erneut Mohamed Abou Shoura auf dem Prüfstand. Der 22-jährige Stürmer - er stand zuletzt in Diensten der Stuttgarter Kickers - streifte sich bereits am vergangenen Mittwoch bei der 1:2-Niederlage in Mössingen mit einer Gastspielerlaubnis das SSV-Trikot über. Abou Shoura wirke, so Trainer Peter Starzmann, im Training mittlerweile »wieder agiler« als beim letzten Testspiel
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Kirchentellinsfurt - Reutlingen 0:1 - Beim TBK fällt Potye aus. Rill trifft per Kopf. Heyer verhindert weitere SSV-Tore
Starzmann: Das war zu wenig von Abou Shoura
VON MANFRED KRETSCHMER
KIRCHENTELLINSFURT. Wird mit Mohamed Abou Shoura ein weiterer Stürmer verpflichtet? Diese Personalie genießt beim Fußball-Oberligisten SSV Reutlingen seit Wochen oberste Priorität. In drei Testspielen durfte der Ägypter mit einer Gastspielerlaubnis sein Können zeigen. Nach dem 1:0 (1:0)-Sieg am Samstag beim Verbandsliga-Aufsteiger TB Kirchentellinsfurt urteilte SSV-Trainer Peter Starzmann: »Das war zu wenig, da muss ich mehr erwarten.« Im Klartext: Abou Shoura kommt nicht an die Kreuzeiche.
Pech für den Angreifer, der vergangene Saison für die Stuttgarter Kickers in der Regionalliga vier Tore (17 Einsätze) und im Oberliga-Team acht Treffer (23 Spiele) markierte, dass er sich in Testspielen präsentieren musste, in denen die SSV-Truppe keinen frischen Eindruck machte. »Er hat sich auch selber enorm unter Druck gesetzt«, glaubt Starzmann.
Unerfreulich: Beim SSV zog sich Oliver Otto in der in der ersten Halbzeit der etwas zu ruppigen Begegnung eine Fleischwunde zu und beim TBK musste Torjäger Richard Potye in der Pause mit Verdacht auf Muskelfaserriss raus. »Nach Andreas Novak ist das bereits der zweite Ausfall eines Offensivspielers in dieser Woche«, klagte Kirchentellinsfurts Trainer Thomas Schwend.
Keine Sorgen muss sich Schwend um die Qualität seiner Torhüter machen. Der vom TSV Dettingen gekommene Mathias Heyer hinterließ gegen Reutlingen einen hervorragenden Eindruck. In der ersten Hälfte glänzte Heyer mit Glanzparaden gegen Jochen Weigl (9.), Andreas Rill (10.), Christian Gmünder (27.) und Christian Haas (45.). Beim Tor des Tages war der Keeper machtlos: In der 42. Minute traf Rill nach einer Flanke von Thomas Scheuring per Kopf. Apropos Heyer: Er war einer von neun ehemaligen SSV-Kickern im Aufgebot des TBK.
»Mit dieser Leistung hat Heyer gute Karten im Kampf um die Nummer eins«, formulierte Schwend. Mit Jens Schmiling und Micki Jovic hat der Verbandsligist jedoch weitere starke Torhüter in der Hinterhand.
Die erste Halbzeit seiner Mannschaft sei »sehr in Ordnung« gewesen, meinte Starzmann, »was wir jedoch in der zweiten Hälfte boten, war spielerisch zu wenig«. Der SSV, so das Fazit des Trainers, suche momentan »nach der richtigen Balance zwischen Abwehr und Angriff«.
Schwierige Vereinssuche
»Ich bereue mittlerweile meine Kündigung beim SSV Reutlingen«, sagt Haris Avdic. Der Abwehrspieler, der sich zuletzt ein halbes Jahr das Trikot der Nullfünfer überstreifte, ist bei seiner Suche nach einem neuen Verein noch nicht fündig geworden. Ebenso wie Danijel Kovacevic, der zuletzt für einen Klub aus Luxemburg Testspiele bestritt. »Ich gehe nicht nach Luxemburg, sondern in den nächsten Tagen ins Probetraining zum Regionalliga-Aufsteiger Kickers Emden«, erklärte der Stürmer.
Kristian Tomasek nahm am Training der Verbandsligisten TuS Metzingen und TSG Balingen teil und präsentiert sich diese Woche als Gastspieler beim Bayernligisten FC Kempten. Das Thema TSV Crailsheim hat sich zerschlagen. Interesse an einer Verpflichtung des 24-Jährigen hat der zypriotische Verein Limassol, allerdings nur, wenn er einen EU-Pass besitzt. Tomasek hat die kroatische Staatsangehörigkeit und will nun einen deutschen Pass beantragen. (GEA)
http://www.gea.de/detail/459068
Also für den SSV wäre der sicher ne Bereicherung gewesen.
Da unsere Amas nächste Woche im Pokal nach K'furt müssen, kann der Ausfall von Potye für uns von Vorteil sein.
Starzmann: Das war zu wenig von Abou Shoura
VON MANFRED KRETSCHMER
KIRCHENTELLINSFURT. Wird mit Mohamed Abou Shoura ein weiterer Stürmer verpflichtet? Diese Personalie genießt beim Fußball-Oberligisten SSV Reutlingen seit Wochen oberste Priorität. In drei Testspielen durfte der Ägypter mit einer Gastspielerlaubnis sein Können zeigen. Nach dem 1:0 (1:0)-Sieg am Samstag beim Verbandsliga-Aufsteiger TB Kirchentellinsfurt urteilte SSV-Trainer Peter Starzmann: »Das war zu wenig, da muss ich mehr erwarten.« Im Klartext: Abou Shoura kommt nicht an die Kreuzeiche.
Pech für den Angreifer, der vergangene Saison für die Stuttgarter Kickers in der Regionalliga vier Tore (17 Einsätze) und im Oberliga-Team acht Treffer (23 Spiele) markierte, dass er sich in Testspielen präsentieren musste, in denen die SSV-Truppe keinen frischen Eindruck machte. »Er hat sich auch selber enorm unter Druck gesetzt«, glaubt Starzmann.
Unerfreulich: Beim SSV zog sich Oliver Otto in der in der ersten Halbzeit der etwas zu ruppigen Begegnung eine Fleischwunde zu und beim TBK musste Torjäger Richard Potye in der Pause mit Verdacht auf Muskelfaserriss raus. »Nach Andreas Novak ist das bereits der zweite Ausfall eines Offensivspielers in dieser Woche«, klagte Kirchentellinsfurts Trainer Thomas Schwend.
Keine Sorgen muss sich Schwend um die Qualität seiner Torhüter machen. Der vom TSV Dettingen gekommene Mathias Heyer hinterließ gegen Reutlingen einen hervorragenden Eindruck. In der ersten Hälfte glänzte Heyer mit Glanzparaden gegen Jochen Weigl (9.), Andreas Rill (10.), Christian Gmünder (27.) und Christian Haas (45.). Beim Tor des Tages war der Keeper machtlos: In der 42. Minute traf Rill nach einer Flanke von Thomas Scheuring per Kopf. Apropos Heyer: Er war einer von neun ehemaligen SSV-Kickern im Aufgebot des TBK.
»Mit dieser Leistung hat Heyer gute Karten im Kampf um die Nummer eins«, formulierte Schwend. Mit Jens Schmiling und Micki Jovic hat der Verbandsligist jedoch weitere starke Torhüter in der Hinterhand.
Die erste Halbzeit seiner Mannschaft sei »sehr in Ordnung« gewesen, meinte Starzmann, »was wir jedoch in der zweiten Hälfte boten, war spielerisch zu wenig«. Der SSV, so das Fazit des Trainers, suche momentan »nach der richtigen Balance zwischen Abwehr und Angriff«.
Schwierige Vereinssuche
»Ich bereue mittlerweile meine Kündigung beim SSV Reutlingen«, sagt Haris Avdic. Der Abwehrspieler, der sich zuletzt ein halbes Jahr das Trikot der Nullfünfer überstreifte, ist bei seiner Suche nach einem neuen Verein noch nicht fündig geworden. Ebenso wie Danijel Kovacevic, der zuletzt für einen Klub aus Luxemburg Testspiele bestritt. »Ich gehe nicht nach Luxemburg, sondern in den nächsten Tagen ins Probetraining zum Regionalliga-Aufsteiger Kickers Emden«, erklärte der Stürmer.
Kristian Tomasek nahm am Training der Verbandsligisten TuS Metzingen und TSG Balingen teil und präsentiert sich diese Woche als Gastspieler beim Bayernligisten FC Kempten. Das Thema TSV Crailsheim hat sich zerschlagen. Interesse an einer Verpflichtung des 24-Jährigen hat der zypriotische Verein Limassol, allerdings nur, wenn er einen EU-Pass besitzt. Tomasek hat die kroatische Staatsangehörigkeit und will nun einen deutschen Pass beantragen. (GEA)
Also für den SSV wäre der sicher ne Bereicherung gewesen.
Da unsere Amas nächste Woche im Pokal nach K'furt müssen, kann der Ausfall von Potye für uns von Vorteil sein.
- maverick OFC
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Blauer Ludwigsburger
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Arg viel mehr wird Reutlingen auch nicht zahlen können, oder? Hätte Abou Shoure an sich geglaubt, wüsste er, dass er mit Tor-, Punkt- und Siegprämien locker das doppelte verdienen kann.Buddy hat geschrieben:In der BILD steht das Abou Shoura nach Reutlingen geht. Und dann steht noch dabei das er sich mit den Kickers nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnte, da sie ihm nur 1000 Brutto geboten haben, das war ihm zu wenig.
-
Überlinger
quelle: www.ssv-fans.de
[Alexander Thomys]
Die Nullfünfer beeindruckten heute im Jubiläumsspiel gegen Partizan Belgrad mit einer starken Leistung. Der Achtungserfolg bei der 1:2 (1:1) Niederlage wurde aber teuer erkauft: Weigl, Greco und Michnia haben sich wärend dem Spiel verletzt. Dazu trug auch die überharte Gangart der Gäste bei.
vor etwa 2000 Zuschauern im Stadion an der Kreuzeiche zeigten die Nullfünfer von Beginn an keinen unnötigen Respekt vor den Belgradern. Partizan Belgrad wurde vergangene Saison Meister und spielt in dieser Saison in der Qualifikation zur Champions-League. Die erste Reutlinger Chance erspielte sich Andreas Rill, er schickte Neuzugang Christian Gmünder in den Strafraum, Gmünder wurde jedoch abgedrängt und kam nicht mehr an den Ball. Nur wenige Minuten später tauchte der agile Gmünder erneut vor Ivica Kralj im Tor der Gäste auf. Seinen Schuss konnte Kralj aber abwehren. Die erste Chance für Partizan ergab sich erst nach einem Freistoß, diesen konnte die SSV-Mauer aber zur Ecke abwehren.
Die Gäste aus Belgrad zeichneten sich in dieser Spielphase vor allem durch eine sehr harte - für ein Testspiel schon zu harte - Spielweise aus. Es kam immer wieder zu kleineren Fouls und unnötigen Provokationen. In der 18. Minute dann der erste Schock für die Kreuzeichekicker: Nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler musste Mittelfeldspieler Jochen Weigl ausgewechselt werden. Seine Platzwunde am Kopf wurde noch im Stadion behandelt. Für Weigl kam Giuseppe Greco neu in die Partie. SSV-Keeper Marco Langner musste ebenfalls eine Weile behandelt werden, konnte aber dann doch weiterspielen. Nun stockte das Spiel der Nullfünfer etwas, Partizan kam dagegen zu ersten Torchancen. Zunächst konnte Thomas Scheuring einen Schuss zur Ecke abwehren, ehe Srdjan Radonjic am Tor vorbei köpfte.
Doch insgesamt hatten die SSVler das Spiel weiter unter Kontrolle und so blieb es zunächst bei diesen Torgelegenheiten für Belgrad, da die SSV-Abwehr mit Scheuring, Markus Link, Ilker Aybar und Tobias Iseli sehr sicher stand. Nun traten die Fans der Partizaner in Szene. Einige Anhänger der Belgrader stahlen im Block IV eine Reutlinger Schwenkfahne. Die Polizei sicherte daraufhin die Belgrader Anhänger im Block IV, die SSV-Fans mussten den Block verlassen.
Nach einer Unachtsamkeit der SSVler fiel dann die eher überraschende und unverdiente Führung für Partizan. Ifeany Emeghara flankte und Radonjic köpfte an SSV-Keeper Marco Langner vorbei zum 0:1 in die Maschen. Noch vor der Pause bejubelten die Fans der Kreuzeichekicker den Ausgleich. Christian Gmünder zog nach einem Freistoß aus vollem Lauf ab, Kralj im Tor der Belgrader war chancenlos. So gingen die Teams mit einem 1:1 Unentschieden in die Halbzeitpause.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit entwickelte sich eine wahre Abwehrschlacht der Nullfünfer. Partizan stürmte nun auf das Reutlinger Tor und die SSVler konnten sich von diesem Druck zunächst nicht befreien. Mit den Einwechslungen von Ewald Beskid und Manuel Pflumm stabilisierte sich das Spiel der Reutlinger. Die Partie wurde aber immer ruppiger. So musste Giuseppe Greco nach einem Pressschlag ausgewechselt werden. Auf die mehrfachen Fouls der Gäste reagierte der schwache Schiedsrichter aber nicht, so wurden Fouls bei beiden Teams immer häufiger, das Testspiel glich immer mehr einem entscheidenden Punktspiel.
Nach etwa 70 Minuten erkämpfte Stürmer Christian Haas sich das Spielgerät und leitete den Ball gleich auf Beskid weiter. Dieser wurde kurz vor der Strafraumgrenze gefoult, wodruch eine klare Torchance verhindert wurde. Statt aber die fällige Rote Karte zu zeigen, beließ es der Schiedsrichter aber bei einer gelben Karte und gab den Freistoß für die Nullfünfer. Der Freistoß knallte in die Mauer und der Nachschuss des stark spielenden Manuel Pflumm strich am Tor vorbei. Wenig später scheiterte Manuel Waidmann im Strafraum kläglich an Torhüter Karlj. SSV-Trainer Peter Starzmann wechselte nun mehrfach aus. Der Spielfluss litt darunter und so konnte Simon Vukcevic zehn Minuten vor dem Ende eine schnelle Kombination der Gäste zum 1:2 nutzen. Trotz guter Chancen in den Schlussminuten mussten sich die Reutlinger am Ende mit der 1:2 Niederlage abfinden.
Doch die Nullfünfer zeigten eine starke Leistung, an die man in Zukunft anknüpfen kann. Partizan hat mit dieser Spielweise und dem unfairen Verhalten in der Champions-League wohl keine Chance. So scheint es bei Partizan Gang und Gebe zu sein, den Ball - nachdem das Spiel unterbrochen wurde - doch noch ins Tor zu schießen. Die überharte Art der Gäste und die verletzten SSV-Spieler sorgten für großen Unmut unter den SSV-Fans. Nach Spielende postierten sie sich zwischen der Ausfahrt des Stadionbereichs und dem Bus der Gäste. Dieser mussten unter Schutz von Ordnern und Polizeikräften durchgeschleust werden.
Innenbandriss bei Greco ?
Drei SSV-Spieler werden wahrscheinlich in den kommenden Wochen fehlen müssen. Jochen Weigl wird nach seiner Platzwunde wohl eine Weile pausieren. Giuseppe Greco wird mit einem Innenbandriss ebenfalls eine längere Zeit ausfallen. Robert Michnia wurde nach dem Spiel mit einem Krankenwagen abtransportiert, genaueres ist noch nicht bekannt.
Statistik zum Spiel
Reutlingen:
Langner - Iseli (66. Urban), Scheuring, Link (79. Tsapakidis), Aybar - Weigl (19. Greco (62. Marinovic)), Rill (74. Michnia), Otto, Gmünder (56. Pflumm) - Haas (74. Waidmann), Schneider (56. Beskid)
Tore:
0:1 Radonjic (36.)
1:1 Gmünder (45.)
1:2 Vukcevic (80.)
Zuschauer: ca. 2000
[Alexander Thomys]
Die Nullfünfer beeindruckten heute im Jubiläumsspiel gegen Partizan Belgrad mit einer starken Leistung. Der Achtungserfolg bei der 1:2 (1:1) Niederlage wurde aber teuer erkauft: Weigl, Greco und Michnia haben sich wärend dem Spiel verletzt. Dazu trug auch die überharte Gangart der Gäste bei.
vor etwa 2000 Zuschauern im Stadion an der Kreuzeiche zeigten die Nullfünfer von Beginn an keinen unnötigen Respekt vor den Belgradern. Partizan Belgrad wurde vergangene Saison Meister und spielt in dieser Saison in der Qualifikation zur Champions-League. Die erste Reutlinger Chance erspielte sich Andreas Rill, er schickte Neuzugang Christian Gmünder in den Strafraum, Gmünder wurde jedoch abgedrängt und kam nicht mehr an den Ball. Nur wenige Minuten später tauchte der agile Gmünder erneut vor Ivica Kralj im Tor der Gäste auf. Seinen Schuss konnte Kralj aber abwehren. Die erste Chance für Partizan ergab sich erst nach einem Freistoß, diesen konnte die SSV-Mauer aber zur Ecke abwehren.
Die Gäste aus Belgrad zeichneten sich in dieser Spielphase vor allem durch eine sehr harte - für ein Testspiel schon zu harte - Spielweise aus. Es kam immer wieder zu kleineren Fouls und unnötigen Provokationen. In der 18. Minute dann der erste Schock für die Kreuzeichekicker: Nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler musste Mittelfeldspieler Jochen Weigl ausgewechselt werden. Seine Platzwunde am Kopf wurde noch im Stadion behandelt. Für Weigl kam Giuseppe Greco neu in die Partie. SSV-Keeper Marco Langner musste ebenfalls eine Weile behandelt werden, konnte aber dann doch weiterspielen. Nun stockte das Spiel der Nullfünfer etwas, Partizan kam dagegen zu ersten Torchancen. Zunächst konnte Thomas Scheuring einen Schuss zur Ecke abwehren, ehe Srdjan Radonjic am Tor vorbei köpfte.
Doch insgesamt hatten die SSVler das Spiel weiter unter Kontrolle und so blieb es zunächst bei diesen Torgelegenheiten für Belgrad, da die SSV-Abwehr mit Scheuring, Markus Link, Ilker Aybar und Tobias Iseli sehr sicher stand. Nun traten die Fans der Partizaner in Szene. Einige Anhänger der Belgrader stahlen im Block IV eine Reutlinger Schwenkfahne. Die Polizei sicherte daraufhin die Belgrader Anhänger im Block IV, die SSV-Fans mussten den Block verlassen.
Nach einer Unachtsamkeit der SSVler fiel dann die eher überraschende und unverdiente Führung für Partizan. Ifeany Emeghara flankte und Radonjic köpfte an SSV-Keeper Marco Langner vorbei zum 0:1 in die Maschen. Noch vor der Pause bejubelten die Fans der Kreuzeichekicker den Ausgleich. Christian Gmünder zog nach einem Freistoß aus vollem Lauf ab, Kralj im Tor der Belgrader war chancenlos. So gingen die Teams mit einem 1:1 Unentschieden in die Halbzeitpause.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit entwickelte sich eine wahre Abwehrschlacht der Nullfünfer. Partizan stürmte nun auf das Reutlinger Tor und die SSVler konnten sich von diesem Druck zunächst nicht befreien. Mit den Einwechslungen von Ewald Beskid und Manuel Pflumm stabilisierte sich das Spiel der Reutlinger. Die Partie wurde aber immer ruppiger. So musste Giuseppe Greco nach einem Pressschlag ausgewechselt werden. Auf die mehrfachen Fouls der Gäste reagierte der schwache Schiedsrichter aber nicht, so wurden Fouls bei beiden Teams immer häufiger, das Testspiel glich immer mehr einem entscheidenden Punktspiel.
Nach etwa 70 Minuten erkämpfte Stürmer Christian Haas sich das Spielgerät und leitete den Ball gleich auf Beskid weiter. Dieser wurde kurz vor der Strafraumgrenze gefoult, wodruch eine klare Torchance verhindert wurde. Statt aber die fällige Rote Karte zu zeigen, beließ es der Schiedsrichter aber bei einer gelben Karte und gab den Freistoß für die Nullfünfer. Der Freistoß knallte in die Mauer und der Nachschuss des stark spielenden Manuel Pflumm strich am Tor vorbei. Wenig später scheiterte Manuel Waidmann im Strafraum kläglich an Torhüter Karlj. SSV-Trainer Peter Starzmann wechselte nun mehrfach aus. Der Spielfluss litt darunter und so konnte Simon Vukcevic zehn Minuten vor dem Ende eine schnelle Kombination der Gäste zum 1:2 nutzen. Trotz guter Chancen in den Schlussminuten mussten sich die Reutlinger am Ende mit der 1:2 Niederlage abfinden.
Doch die Nullfünfer zeigten eine starke Leistung, an die man in Zukunft anknüpfen kann. Partizan hat mit dieser Spielweise und dem unfairen Verhalten in der Champions-League wohl keine Chance. So scheint es bei Partizan Gang und Gebe zu sein, den Ball - nachdem das Spiel unterbrochen wurde - doch noch ins Tor zu schießen. Die überharte Art der Gäste und die verletzten SSV-Spieler sorgten für großen Unmut unter den SSV-Fans. Nach Spielende postierten sie sich zwischen der Ausfahrt des Stadionbereichs und dem Bus der Gäste. Dieser mussten unter Schutz von Ordnern und Polizeikräften durchgeschleust werden.
Innenbandriss bei Greco ?
Drei SSV-Spieler werden wahrscheinlich in den kommenden Wochen fehlen müssen. Jochen Weigl wird nach seiner Platzwunde wohl eine Weile pausieren. Giuseppe Greco wird mit einem Innenbandriss ebenfalls eine längere Zeit ausfallen. Robert Michnia wurde nach dem Spiel mit einem Krankenwagen abtransportiert, genaueres ist noch nicht bekannt.
Statistik zum Spiel
Reutlingen:
Langner - Iseli (66. Urban), Scheuring, Link (79. Tsapakidis), Aybar - Weigl (19. Greco (62. Marinovic)), Rill (74. Michnia), Otto, Gmünder (56. Pflumm) - Haas (74. Waidmann), Schneider (56. Beskid)
Tore:
0:1 Radonjic (36.)
1:1 Gmünder (45.)
1:2 Vukcevic (80.)
Zuschauer: ca. 2000
