genau das ist der fehler, man hat ihn heute 3-4 mal den ball aus dem mittelfeld holen sehn, dafür wäre ja normalerweise jemand anderes zuständig, aber dieser jemand war gerade warscheinlich damit beschäftigt, die nicht vorhandenen sterne zu zählen...kickersharry hat geschrieben:Naja,grandios find ich doch etwas übertrieben.Felix B. hat geschrieben:Mesic hat heute ein grandioses Spiel gezeigt, vor allem im Vergleich zu Feucht.
Was wir an ihm haben sahen wir deutlich nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung.Finds halt immer wieder traurig dass er viele Bälle selber im Mittelfeld erkämpfen muss.Dafür sollten doch andere zuständig sein.......
Kickers - Kaiserslautern: AKTUELL!!!
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Kickers Stuttgart allez !
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Blaufieber
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Mesic war sicher mit der beste Spieler auf dem Platz, seine Leistung würde ich jedoch dann doch nicht als grandios bezeichnen wollen. Für mich hat er vor allem in der ersten Hälfte zu viele Anspielfehler gehabt - alles relativ gesehen im Vergleich zu seinen ersten und besten Heimspielen.
Ich glaube zu Braun wurde bisher noch wenig oder nichts gesagt. Seine Rückkehr hat sich doch sehr belebend für die Offensive ausgewirkt. Er hat es als einige der wenigen verstanden Mittelfeld und Sturm durch sein Agieren zu verbinden. Auch viele schöne, wenn auch am Ende, erfolglose Einzelaktionen. Ich bin froh, daß er wieder an Bord ist.
Ich glaube zu Braun wurde bisher noch wenig oder nichts gesagt. Seine Rückkehr hat sich doch sehr belebend für die Offensive ausgewirkt. Er hat es als einige der wenigen verstanden Mittelfeld und Sturm durch sein Agieren zu verbinden. Auch viele schöne, wenn auch am Ende, erfolglose Einzelaktionen. Ich bin froh, daß er wieder an Bord ist.
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Blaufieber
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Tüten-Tim
aber es wurde konsequent durchgezogen, dass es 15 minuten total still war. So war sogar der eine Lauterer Trommler auf der Tribüne lauter...Vor allem ist es ziemlich inkonsequent den Fan-Block leer zu lassen und sich dann aber auf die andere Seite vom B-Block zu stellen. Entweder ich bleibe weg oder ich lasse den Protest, aber so finde ich das ziemlich lächerlich
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mal paar worte zu den leuten, die die fanaktion kritisieren...
nach den schwachen bzw. schlechten vorstellungen in siegen und feucht ist es an der zeit gewesen, die talfahrt zu stoppen.
als fan muss man sich nicht jede leistung gefallen lassen, schließlich bezahlt man auch geld und somit das gehalt der spieler.
ein friedlicher protest ist doch immer besser als randale, oder...?
außerdem stand ja auf dem flugblatt klar zu lesen, worum es ging. und niemand war gezwungen an dieser aktion teilzunehmen.
schade dass sich die kritiker hier nur durch grosse töne im forum hervortun (macht doch mal im stadion eueren mund auf oder gehts nur anonym im weltnetz...?) und nicht selbst aktionen im stadion durchführen, fahnen basteln, busse organisieren oder bei fan-stammtischen etc und vieles mehr teilnehmen...
nach den schwachen bzw. schlechten vorstellungen in siegen und feucht ist es an der zeit gewesen, die talfahrt zu stoppen.
als fan muss man sich nicht jede leistung gefallen lassen, schließlich bezahlt man auch geld und somit das gehalt der spieler.
ein friedlicher protest ist doch immer besser als randale, oder...?
außerdem stand ja auf dem flugblatt klar zu lesen, worum es ging. und niemand war gezwungen an dieser aktion teilzunehmen.
schade dass sich die kritiker hier nur durch grosse töne im forum hervortun (macht doch mal im stadion eueren mund auf oder gehts nur anonym im weltnetz...?) und nicht selbst aktionen im stadion durchführen, fahnen basteln, busse organisieren oder bei fan-stammtischen etc und vieles mehr teilnehmen...
die große stadt lockt mit ihrem glanz, mit schönen frauen, mit musik und tanz...
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Blauerbengel
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ging leider net alles drauf, aber ich denke, es lässt sich der Rest erahnen!GelsenKickers hat geschrieben:Na,womöglich hat diese Aktion etwas gebracht.Buddy hat geschrieben: die fans haben vor dem spiel auch eine aktion gemacht. der block blieb die ersten 13 minuten leer und es waren plakate aufgehängt wo drauf stand "hier wären wir fans gewesen - uns reichts - wacht endlich auf und kämpft"
Hoffentlich gibt es Fotos davon.
Denn eins dürfen die Spieler nie vergessen:
Ohne die Fans seid ihr gar nichts!
es gibt übrigens keine eigentore mehr.Anonymer User hat geschrieben:Das war ein Eigentor!!!
Seit der Saison 2002/03 setzt die DFL die Anweisung des Weltverbandes FIFA um, bei Eigentoren jenen Spieler als Torschützen zu führen, der den Ball ursprünglich Richtung Gehäuse geschossen hat. Dasselbe gilt auch, wenn ihn ein eigener Mitspieler noch abfälscht
"Es muss ein bewusster Schuss auf das Tor gewesen sein, mit der Absicht einen Treffer zu erzielen. Selbst wenn der Ball in Richtung Eckfahne geht, aber noch ins Netz abgefälscht wird", erläutert der zuständige DFL-Spielbetriebs-Boss Heribert Bruchhagen.
- Felix B.
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Stimmt. Wir waren knapp 15 Minuten nach Spielanpfiff kurz vor dem Stadion (Danke auch an die Leute von der "wir-sperren-einfach-mal-die-autobahn" Polizei *grummel*) und da haben wir als erstes überhaupt nichts gehört und dachten schon jetzt liegen mer hinten. Dann wurde es aber plötzlich total laut, das hat echt nen coolen Effekt gemacht, muss man schon sagen.SVK-Micha hat geschrieben: aber es wurde konsequent durchgezogen, dass es 15 minuten total still war. So war sogar der eine Lauterer Trommler auf der Tribüne lauter...
Hier noch der Spielbericht von der Kickers HP
Nach Protestaktion der Fans ein 2:0-Heimsieg gegen Kaiserslautern Amateure
Die Kickers konnten den Negativtrend stoppen. Mit einem verdienten 2:0 (1:0) Heimsieg gegen die Amateure des 1.FC Kaiserslautern hatten die Blauen nach zuletzt sechs Spielen ohne Sieg endlich wieder Grund zu jubeln.
Trainer Rainer Adrion stellt im Vergleich zum Spiel in Feucht auf mehreren Positionen um. Die Aussenverteidiger hießen heute Stefan Minkwitz und Moritz Steinle, im Mittelfeld konnte sich Marvin Braun und Bernd Eckhardt und im Sturm Suad Rahmanovic neben Mirnes Mesic auszeichen.
Die Kickers begannen nervös, zum Beispiel leistete sich Moritz Steinle gleich zweimal einen falschen Einwurf. "Dass man in so einer Situation nach zuletzt sechs sieglosen Partien nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzt, ist klar", sagte später Alexander Malchow. Aber vielleicht auch weil es sehr ruhig im Stadion war und die Fans die ersten Akzente setzten. Als die Mannschaften einliefen, blieb der B-Block – der angestammte Platz der Kickers-Fans – leer. Stattdessen hing dort ein Transparent: "Hier wären eure Fans gewesen! Wacht auf! Eure Leistung schreckt uns ab". Trainer Adrion zeigte Verständnis für die Reaktion der Anhänger. "Die verhalten sich vorbildlich. Und nach der ersten Viertelstunde standen sie ja auch wieder voll hinter der Mannschaft. Als sie anfingen, uns zu unterstützen, haben wir angefangen, Fußball zu spielen."
Uns so war es auch. Vor allem Sascha Benda, der alleinstehend vor FCK-Torwart Schwartz den Ball nicht im Tor unterbrachte (14.) und Marvin Braun versuchten nach vorne Druck aufzubauen, doch beide scheiterten am guten FCK-Schlußmann. So brauchten die Kickers die Hilfe der Gäste: Erst schoß Oliver Bath aufs Tor, doch wurde der Ball noch abgewehrt. Im zweiten Versuch zog Mirnes Mesic ab und Lauterns Kapitän Neumann lenkte den Schuss mit der Hacke ins Netz (42.).
Auch in der zweiten Hälfte hatten die Blauen mehr vom Spiel. Doch die erste große Chance hatten die Gäste. Ein Schuss von Mifsud konnte Kickers-Keeper Tino Köstel hervorragend parieren und an die Latte lenken (60.). Trainer Rainer Adrion wechselte nun Eric Obinna für Suad Rahmanovic ein (64.). Und der brauchte keine zehn Minuten, um auf Touren zu kommen. Nach einen schönen Steilpass von Mesic schüttelte Obinna seinen Gegenspieler ab, umspielte Gästekeeper Schwartz und schob zum 2:0 ein (73.). Ivan, der in der 75. für Mesic kam, hatte mit seinem ersten Ballkontakt gleich die Chance zur Entscheidung. Eric Obinna brach auf dem linken Flügen durch und legte quer auf Ivan, der aber nur den Aussenpfosten traf (75.). In der 80. Minute meldeten sich die Lauterer nochmals und forderten Tino Köstel zu einer weiteren Glanzparade heraus. Ein Kopfball von Glibo kratze er mit den Fingerspitzen von der Linie und Trainer Adrion musste seine Jungs nochmals wachrütteln. Letztendlich waren die Blauen aber das bessere Team und gewannen die Partie verdient mit 2:0. "Der Sieg der Kickers war aufgrund der größeren Anzahl von Chancen verdient", gab selbst Lauterns Trainer Hans-Werner Moser zu. Und auch die Fans waren zufrieden, als die Mannschaft am Spielfeldzaun die „Abklatschrunde“ lief.
Trainer Rainer Adrion: „ Nach dem nervösen Beginn haben wir uns Mitte der 1. Halbzeit gefangen. Man merkte der Mannschaft an, dass die letzten Wochen nicht spurlos an uns vorbei gingen. Dennoch bin ich mit meinem Team zufrieden, jeder hat seine Aufgaben erfüllt. Mir hat die klare Linie nach vorne zwar gefehlt, aber der Sieg war absolut verdient und auch notwendig. Jetzt geht es am Freitag Abend nach Offenbach; das wir ein ganz anderes Spiel.“
Nach Protestaktion der Fans ein 2:0-Heimsieg gegen Kaiserslautern Amateure
Die Kickers konnten den Negativtrend stoppen. Mit einem verdienten 2:0 (1:0) Heimsieg gegen die Amateure des 1.FC Kaiserslautern hatten die Blauen nach zuletzt sechs Spielen ohne Sieg endlich wieder Grund zu jubeln.
Trainer Rainer Adrion stellt im Vergleich zum Spiel in Feucht auf mehreren Positionen um. Die Aussenverteidiger hießen heute Stefan Minkwitz und Moritz Steinle, im Mittelfeld konnte sich Marvin Braun und Bernd Eckhardt und im Sturm Suad Rahmanovic neben Mirnes Mesic auszeichen.
Die Kickers begannen nervös, zum Beispiel leistete sich Moritz Steinle gleich zweimal einen falschen Einwurf. "Dass man in so einer Situation nach zuletzt sechs sieglosen Partien nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzt, ist klar", sagte später Alexander Malchow. Aber vielleicht auch weil es sehr ruhig im Stadion war und die Fans die ersten Akzente setzten. Als die Mannschaften einliefen, blieb der B-Block – der angestammte Platz der Kickers-Fans – leer. Stattdessen hing dort ein Transparent: "Hier wären eure Fans gewesen! Wacht auf! Eure Leistung schreckt uns ab". Trainer Adrion zeigte Verständnis für die Reaktion der Anhänger. "Die verhalten sich vorbildlich. Und nach der ersten Viertelstunde standen sie ja auch wieder voll hinter der Mannschaft. Als sie anfingen, uns zu unterstützen, haben wir angefangen, Fußball zu spielen."
Uns so war es auch. Vor allem Sascha Benda, der alleinstehend vor FCK-Torwart Schwartz den Ball nicht im Tor unterbrachte (14.) und Marvin Braun versuchten nach vorne Druck aufzubauen, doch beide scheiterten am guten FCK-Schlußmann. So brauchten die Kickers die Hilfe der Gäste: Erst schoß Oliver Bath aufs Tor, doch wurde der Ball noch abgewehrt. Im zweiten Versuch zog Mirnes Mesic ab und Lauterns Kapitän Neumann lenkte den Schuss mit der Hacke ins Netz (42.).
Auch in der zweiten Hälfte hatten die Blauen mehr vom Spiel. Doch die erste große Chance hatten die Gäste. Ein Schuss von Mifsud konnte Kickers-Keeper Tino Köstel hervorragend parieren und an die Latte lenken (60.). Trainer Rainer Adrion wechselte nun Eric Obinna für Suad Rahmanovic ein (64.). Und der brauchte keine zehn Minuten, um auf Touren zu kommen. Nach einen schönen Steilpass von Mesic schüttelte Obinna seinen Gegenspieler ab, umspielte Gästekeeper Schwartz und schob zum 2:0 ein (73.). Ivan, der in der 75. für Mesic kam, hatte mit seinem ersten Ballkontakt gleich die Chance zur Entscheidung. Eric Obinna brach auf dem linken Flügen durch und legte quer auf Ivan, der aber nur den Aussenpfosten traf (75.). In der 80. Minute meldeten sich die Lauterer nochmals und forderten Tino Köstel zu einer weiteren Glanzparade heraus. Ein Kopfball von Glibo kratze er mit den Fingerspitzen von der Linie und Trainer Adrion musste seine Jungs nochmals wachrütteln. Letztendlich waren die Blauen aber das bessere Team und gewannen die Partie verdient mit 2:0. "Der Sieg der Kickers war aufgrund der größeren Anzahl von Chancen verdient", gab selbst Lauterns Trainer Hans-Werner Moser zu. Und auch die Fans waren zufrieden, als die Mannschaft am Spielfeldzaun die „Abklatschrunde“ lief.
Trainer Rainer Adrion: „ Nach dem nervösen Beginn haben wir uns Mitte der 1. Halbzeit gefangen. Man merkte der Mannschaft an, dass die letzten Wochen nicht spurlos an uns vorbei gingen. Dennoch bin ich mit meinem Team zufrieden, jeder hat seine Aufgaben erfüllt. Mir hat die klare Linie nach vorne zwar gefehlt, aber der Sieg war absolut verdient und auch notwendig. Jetzt geht es am Freitag Abend nach Offenbach; das wir ein ganz anderes Spiel.“
