[ Spielberichte ] Kickers - HSV

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Blau&Weiß
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[ Spielberichte ] Kickers - HSV

Beitrag von Blau&Weiß »

HSV gewinnt bei Stuttgarter Kickers mit 5:1

Mühevoller Erfolg

Bundesligist Hamburger SV ist nur mit viel Mühe in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen und konnte bei der Generalprobe für das Rückspiel im UI-Cup-Finale beim FC Valencia am Dienstag nicht überzeugen.


Die Mannschaft von Trainer Thomas Doll gewann in der ersten Pokalrunde bei Drittligist Stuttgarter Kickers nach einer insgesamt wenig überzeugenden Vorstellung am Ende glücklich mit 5:1 (1:1) und setzte damit den mit zwei Bundesliga-Erfolgen bislang sehr erfolgreichen Saisonauftakt fort.

Vor 10.000 Zuschauern im Stuttgarter GAZI-Stadion sorgte der Bosnier Sergej Barbarez mit seinem fünften Pflichtspieltor für die Führung des dreimaligen Pokalsiegers (13.). Nach einer Flanke des Ex-Dortmunders Guy Demel musste Barbarez, der im UI-Cup-Finale in Valencia gesperrt ist, aus rund sechs Metern nur noch einköpfen. Den Ausgleich erzielte Kickers-Kapitän Mimes Mesic Sekunden vor der Pause per Foulelfmeter (45.+2). Für den am Ende glücklichen Sieg sorgten HSV-Verteidiger Thimothee Atouba (69.), Naohiro Takahara (76.), Barbarez (80., Foulelfmeter) und Mehdi Mahdavikia (84.).

Kickers über weite Strecken gleichwertig

Unter den Augen von DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder präsentierte sich der Süd-Regionaligist, der mit vier Punkten aus zwei Spielen ebenfalls einen guten Saisonstart hingelegt hat, gegen den Bundesliga-Tabellendritten über weite Strecken auf Augenhöhe. Erst am Ende brachen die Gastgeber ein.

Beste Spieler auf Seiten der Kickers waren Mustafa Akcay und Marco Wildersinn. Beim HSV wussten mit Abstrichen nur Doppeltorschütze Barbarez und Demel zu überzeugen.

Quelle: http://sport.ard.de/sp/fussball/news200 ... burg.jhtml
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Kickers vom HSV unter Wert geschlagen

Wenn man das Endergebnis betrachtet, dann ist es für jeden außen stehenden Fußballfreund klar, dass der Bundesligist aus Hamburg übermächtig war und der Regionalligist aus Stuttgart eine Lehrstunde erteilt bekommen hat. Doch so war es nicht, denn die Kickers haben ein bravouröses Spiel abgeliefert und den großen HSV in einige brenzlige Situationen gebracht.

Schon vom Anpfiff weg zeigten die Mannen von Trainer Robin Dutt keinen Respekt und spielten forsch und frech mit. So stand die Abwehr der Hanseaten in den Anfangsminuten zweimal gehörig unter Druck ehe dem Bundesligisten in der 13. Spielminute der erste richtige Angriff gelang, der dann aber auch prompt zur Gästeführung führte. Eine Flanke von der rechten Außenbahn köpfte der völlig freistehende Sergej Barbarez ungehindert zum 0:1 ein. Dieser Rückstand warf die Gastgeber nicht aus der Bahn, denn sie suchten weiterhin ein geordnetes Spiel nach vorne aufzuziehen. In der 26. Spielminute verhindert HSV-Keeper Stefan Wächter mit einer Glanzparade den Ausgleich, als er einen Freistoß von Mustafa Parmak mit den Fingerspitzen an die Querlatte lenkt. Drei Minuten später hat Rafael van der Vaart das 0:2 auf dem Fuß, doch er scheitert am guten David Yelldell. Kickers Kapitän Mirnes Mesic versucht es in der 42. Spielminute mit einem Freistoß aus gut 30 Metern, keine Mühe für den HSV-Schlußmann. Noch wenige Sekunden bis zum Pausenpfiff, als Referee Dr. Felix Brych, nach einem Foul von Daniel van Buyten an Timo Schlabach, Elfmeter pfeift. Mirnes Mesic verwandelt mit etwas Glück zum 1:1, denn HSV-Keeper Stefan Wächter war im richtigen Eck. So ging es nicht unverdient für die Kickers mit einem Remis in die Halbzeit.

Nach Wiederanpfiff, HSV-Coach Thomas Doll brachte Nachiro Takahara für den leicht angeschlagenen Benjamin Lauth, machten die Gäste vom Anpfiff weg mehr Druck und nach einem Freistoß von Rafael van der Vaart verfehlte Bashiru Gambo bei seinem Abwehrversuch nur knapp das eigene Gehäuse als sein Kopfball über die Querlatte flog. In der 54. Spielminute eine Riesenchance für die Kickers, Mirnes Mesic umkurvte Daniel van Buyten und steht allein vor dem HSV-Tor, doch Stefan Wächter reagierte großartig. Der vom HSV-Schlußmann abgewehrte Ball wurde wieder in die Mitte gebracht, dort stand völlig allein der vom FC Augsburg zurückgekehrte Marvin Braun, sein Schuß streift am langen Pfosten vorbei ins Toraus.

Bis zur 69. Spielminute hielten die Kickers voll mit, dann gelang einem der besten Hamburger Timothee Atouba mit einem Schuß aus 18 Metern das 1:2 und schon sechs Minuten später erhöhte der eingewechselte Nachiro Takahara auf 1:3. Die Hausherren ließen trotz des Rückstandes die Köpfe nicht hängen und zeigten Moral, doch dem 1:4 durch ein Elfmetertor von Sergej Barbarez in der 79. Spielminute und dem 1:5 durch den ebenfalls eingewechselten Mehdi Mahdavikia in der 83. Spielminute hatten die Stuttgarter nichts mehr entgegen zu setzen. Das Ergbnis ist um das ein oder andere Tor zu hoch ausgefallen, das bestätigte auch der Hamburger Trainer und wer weiß was passiert wäre, wenn die Kickers in der 54. Spielminute in Führung gegangen wären.

Quelle: irsport.de
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Viel zu hoher Erfolg des HSV

Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Wildersinn, Härter, Stierle - Akcay - Marvin Braun, Gambo, Parmak - Mesic, Schlabach - Trainer: Dutt

Hamburger SV: Wächter - van Buyten, B. Reinhardt, Atouba - Wicky - Jarolim, Trochowski - van der Vaart - Lauth, Barbarez - Trainer: Doll

Tore: 0:1 Barbarez (13.), 1:1 Mesic (45+2., Foulelfmeter), 1:2 Atouba (69.), 1:3 Takahara (76.), 1:4 Barbarez (80., Foulelfmeter), 1:5 Mahdavikia (84.)

Eingewechselt: 76. Marchese für Akcay, 85. Schreiber für Gambo, 85. Sager für Schlabach - 46. Takahara für Lauth, 57. Mahdavikia für Trochowski, 80. Klingbeil für van der Vaart

Schiedsrichter: Brych, Dr.

Zuschauer: 8820

Gelbe Karten: Mesic, Steinle
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Nicht so klar, wie es das Resultat vermuten lässt, hat der HSV bei Kickers Stuttgart die nächste Runde des DFB-Pokals erreicht. Zur Pause hielt der Regionalligist gegen den UI-Cup-Finalisten ein 1:1, das nach Treffern von HSV-Goalgetter Barbarez (13.) und dem Stuttgarter Kapitän Mesic, der einen Foulelfmeter verwandelte (45.+2), zu Stande kam.

Vor 10.000 Zuschauern im Stuttgarter GAZI-Stadion konnten die lange Zeit gleichwertigen Schwaben erst in der Endphase der Partie kräftemäßig nicht mehr mithalten. HSV-Verteidiger Atouba (69.), Takahara (76.), Barbarez (80., Foulelfmeter) und Mahdavikia (84.) sorgten unter den Augen von DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder für eine gelungene Generalprobe für das UI-Cup-Finalrückspiel am kommenden Dienstag in Valencia sowie am Ende für ein standesgemäßes Ergebnis, das aber viel zu hoch ausgefallen ist.

Stimmen der Trainer:

Trainer Robin Dutt (Stuttgarter Kickers): “Es war unser Ziel, zunächst das Tempo rauszunehmen, um dann anschließend im Mittelfeld aggressiv draufzugehen. Wir wollten den HSV zu bedeutungslosem Passspiel zwingen. Das hat in der ersten Halbzeit auch sehr gut geklappt. Meine Jungs können trotz der vielen Gegentore im zweiten Abschnitt stolz auf ihre Leistung sein.

Trainer Thomas Doll (Hamburger SV): “Ich denke, wir haben heute einen typischen Pokalfight erlebt. Wir nehmen das Selbstbewusstsein aus diesem Spiel aber mit in die Partie gegen Valencia am Dienstag und werden auch dort zunächst Geduld haben müssen.“

Quelle: kicker.de
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

HSV erreicht 2.Runde im DFB-Pokal

Hamburg - Der Hamburger SV steht in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Die Rothosen gewannen am Samstag (20.08.05) vor 11.500 Zuschauern im Gazi-Stadion gegen den Regionalligisten Stuttgarter Kickers mit 5:1. Sergej Barbarez brachte die Schützlinge von Thomas Doll bereits in der 11. Minute mit einem Kopfballtor in Führung. Mit dem Halbzeitpfiff glich Mesic für die Kickers durch einen Foulelfmeter aus. Die erneute Führung gelang Thimothee Atouba in der 70. Minute, ehe Naohiro Takahara (76.), Sergej Barbarez mit einem weiteren Elfmeter (79.) und Mehdi Mahdavikia (83.) den am Ende sicheren 5:1-Erfolg perfekt machten.

HSV-Trainer Thomas Doll musste erneut personell umstellen. Für Khalid Boulahrouz, der nach den anstrengenden letzten Spielen eine Erholungspause bekam, verteidigte Bastian Reinhardt. Im Sturm begann Benny Lauth für Emile Mpenza, der bei der Nationalmannschaft nach seiner Hüftprellung aus dem Bielefeld-Spiel fitgespritzt werden musste. "Wir wollen bei ihm kein Risiko eingehen", so Doll. Bei den Stuttgarter Kickers musste der Ex-Hamburger Daniel Sager zunächst auf der Bank Platz nehmen. Im Gegensatz zu Neuzugang Marvin Braun, der erst wenige Tage vor dem Spiel vom FC Augsburg verpflichtet wurde und von Beginn an spielte.

Frühe Führung durch Barbarez:
Vor den 11.500 Zuschauern im prall gefüllten Gazi-Stadion nahm der HSV mit dem Anpfiff das Heft in die Hand. Gekonnt ließen die Rothosen den Ball in den eigenen Reihen laufen, die Gastgeber kamen zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Folgerichtig ging der HSV früh in Führung. Mit der ersten richtigen Chance traf Sergej Barbarez nach einer mustergültigen Flanke von Guy Demel mit dem Kopf zum 1:0. Und auch nach der Führung spielten nur die Hamburger. Doch Lauth (21.) und van der Vaart (29.) konnten ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Für die Kickers schien das Spiel erst nach einer Eingewöhnungsphase von 30 Minuten loszugehen.

Plötzlich war die Truppe von Coach Robin Dutt aktiver, präsenter auf dem Spielfeld. Und kam ihrerseits zu Möglichkeiten. Nach einem Freistoß klatschte der Ball an die Latte, Stefan Wächter wäre chancenlos gewesen. Hatten die Hamburger in dieser Szene noch Glück, war es mit dem Pausenpfiff anders. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld wurde Stuttgarts Stürmer Mesic auf die Reise geschickt, Daniel van Buyten versuchte, im Strafraum zu klären, traf zwar den Ball, aber eben auch den Gegenspieler. Schiedsrichter Dr. Felix Brych zögerte keine Sekunde und entschied auf Elfmeter, den Mesic selber verwandelte (45.). Die Serie ohne Gegentor war somit gerissen und zur Pause stand es unnötig Unentschieden.

Premieren-Treffer von Atouba:
Zu Beginn der zweiten Hälfte musste Doll wechseln. Benny Lauth blieb mit einer Knöchelprellung in der Kabine, für ihn kam Naohiro Takahara. Auf dem Platz kamen zunächst nur die Gastgeber. Die Kickers hatten sich in das Spiel hinein gekämpft, waren jetzt gleichwertig. Von einem Zwei-Klassen-Unterschied war nichts mehr zu sehen. Erst recht nicht mehr, als Mesic und Braun eine Doppel-Chance vergaben (54.), bei der Wächter großartig klären konnte. Jetzt stand das Spiel auf Messers Schneide. Und die Doll-Elf hatte die Zeichen der Zeit erkannt. van der Vaart führte einen Freistoß blitzschnell aus, so dass Takahara im Strafraum zum Abschluss kam, doch der Ball konnte von Kickers-Keeper Yelldell entschärft werden (61.). Neun Minuten später war Yelldell jedoch ohne Abwehrchance. Nach einer Ecke kam Thimothee Atouba aus gut 20 Metern zum Schuss und erzielte sein erstes Tor für den HSV (70.). Der Gegentreffer war wie ein Genickschuss für den Regionalligisten. In der Folgezeit ging nichts mehr, die Kickers brachen total ein. Die Folge: Takahara baute die Führung auf 3:1 aus (76.), Barbarez traf nach einem Foul an den Japaner per Foulelfmeter zum 4:1 (79.), und den Schlusspunkt zum 5:1 setzte der eingewechselte Mehdi Mahdavikia mit einem herrlichen Freistoßtreffer (83.).

Trotz der zwischenzeitlichen Probleme war Thomas Doll zufrieden: "Wir sind eine Runde weiter, das ist wichtig und zählt letztlich. Der Gegner hat uns das Leben wie erwartet schwer gemacht, doch ich bin froh, dass wir zum Ende hin noch eine Schippe drauflegen konnten." Lange Zeit auszuruhen haben die HSV-Akteure nicht. Bereits am Dienstag (23.08.05) steht nun das entscheidende Rückspiel im UI-Cup beim FC Valencia auf dem Programm.

Das Spiel im Stenogramm:
Stuttgarter Kickers: 1 Yelldell - 2 Steinle, 4 Wildersinn, 3 Härter, 5 Braun - 13 Stierle, 14 Parmak (65.Marchese), 6 Akcay, 10 Gambo (83.Schreiber) - 9 Mesic, 11 Schlabach (83.Sager)

HSV: 1 Wächter - 20 Demel, 5 van Buyten, 4 Reinhardt, 3 Atouba - 6 Wicky, 14 Jarolim, 15 Trochowski (56.Mahdavikia) , 23 van der Vaart (79.Klingbeil), 10 Barbarez, 11 Lauth (46.Takahara)

Tore: 0:1 Barbarez (11.), 1:1 Mesic (45. Foulelfmeter), 1:2 Atouba (70.), 1:3 Takahara (76.), 1:4 Barbarez (79.), 1:5 Mahdavikia (83.)

Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)

Zuschauer: 11.500

Gelbe Karten: Steinle, Mesic / van Buyten

Gelb-Rote Karte: -/-

Rote Karte: -/-


Quelle: hsv.de
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Ralphonso
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Beitrag von Ralphonso »

Stuttgarter Kickers – Hamburger SV 1:5
Doppelpack von Barbarez!

HSV-Stürmer Sergej Barbarez (M.) erzielte in den letzten vier Partien sechs Treffer. Er wird Hamburg in Valencia sehr fehlen
Olé! Die Generalprobe des HSV für das UI-Cup-Finalrückspiel Dienstag in Valencia hat geklappt. Hamburg setzt sich bei den Stuttgarter Kickers nach einigen Problemen letztlich doch sicher mit 5:1 (1:1) durch.

Die Revanche für das Pokalfinale von 1987. Damals unterlagen die Schwaben in Berlin mit 1:3. Die 8820 Kickers Fans im Gazi-Stadion „drohten“ den Gästen überaus kreativ: Mit einer Choreographie „Dinosaurier-Jagd. Ausgestorben seit 65 Millionen Jahren vor Christi. Ausgeschieden am 20. 8. 2005“.

Und der Sechste der Regionalliga-Süd versuchte den Wunsch der Anhänger zu erfüllen.

Trotz der Führung der Norddeutschen durch einen Kopfball von Barbarez (13.), nach toller Flanke von Demel, kam kaum Linie ins Hamburger Spiel. Die Kickers kämpften, wurden Sekunden vor der Halbzeit belohnt. Van Buyten foulte Schlabach im Strafraum. Mesic verwandelte den Elfer. Der Ausgleich – 1:1 (45.). Pech für HSV-Keeper Wächter. Seine tolle Serie von 733 torlosen Minuten in Pflichtspielen war damit futsch.

Und Stuttgart drückte auch nach der Pause. Hamburg in Not. Trainer Doll zauberte die Joker Takahara (46, Lauth mit Knöchelprellung raus) und Mahdavkia (56. für Trochowski) aus dem Hut.

Nach dem 2:1-Führungstreffer von Atouba aus 20 Metern (69.) zog das japanisch-iranische Duo groß auf. Erst machte Taka das 3:1 (75.) klar. Dann holte der Sushi-Bomber einen Elfer raus, den Barbarez zum 4:1 (79.) locker reinhaute.

Den Schlußpunkt besorgte Mahdavikia mit einem Freistoßtor aus 23 Metern in den rechten Winkel zum 5:1 (83.).

Doll: „In der 1. Hälfte hat der Paß in die Tiefe gefehlt. Wir haben uns selbst eingeschläfert. Das 2:1 und 3:1 hat Stuttgarts Moral gebrochen. Das Ergebnis ist zu hoch ausgefallen.“

Zehnter Sieg im zehnten Pflichtspiel. Hamburg hat sich für Valencia warmgeschossen, um den 1:0-Hinspielsieg zu verteidigen. Da ist Barbarez allerdings gesperrt. Pech für den HSV-Gegner. Mittelfeld-Star Edu fällt nach einem Trainingsunfall mit Kreuzbandriß aus.

www.bild.de
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

Überlinger hat geschrieben:In der 26. Spielminute verhindert HSV-Keeper Stefan Wächter mit einer Glanzparade den Ausgleich, als er einen Freistoß von Mustafa Parmak mit den Fingerspitzen an die Querlatte lenkt.
Quelle: irsport.de

Da war der Torwart nicht dran an dem Ball. Der ging so an die Latte.
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

Auf der Sportschau Seite kann man sich die Tore von gestern nochmal auf Video anschauen.

http://sport.ard.de/sp/fussball/news200 ... 0820.jhtml
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BigB
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Beitrag von BigB »

Das geht einem ja fast runter wie Butter. Echt schade dass das nix geworden ist.
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GelsenKickers
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Beitrag von GelsenKickers »

1:5 - und die Kickers-Fans sind zufrieden

Mirnes Mesic hat die Sensation auf dem Fuß und will von Lob nichts wissen

Stuttgart - Bundesligist schlägt Regionalligist in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 5:1 (1:1). Eine klare Sache. Aber im Fall der Niederlage der Stuttgarter Kickers gegen den Hamburger SV war es das erst in den letzten 20 Minuten.

Von Sigor Paesler

Alle im Stadion hatten vorher miterlebt, dass das Spiel auch anders hätte laufen könne. Alle, außer Hamburgs zweifachem Torschützen Sergej Barbarez. "Als wir wollten, dass die Sache zu Ende geht, haben wir zugeschlagen", sagte er und hatte wohl vergessen, dass Mirnes Mesic die Sensation auf dem Fuß gehabt hatte.

Es war die beste Szene des gesamten Spiels. Und hätte sie Mesic erfolgreich zu Ende geführt, hätte er damit ein Stück Pokalgeschichte schreiben können. In der 55. Minute, es stand 1:1, bekam der Kickers-Kapitän mit dem Rücken zum Hamburger Tor stehend den Ball, ließ mit einer kurzen Körpertäuschung HSV-Verteidiger Daniel van Buyten aussteigen, stand allein vor Torhüter Stefan Wächter - der irgendwie verhinderte, dass der Ball zur Führung der Stuttgarter im Tor landete. 14 Minuten später erzielt Timothee Atouba mit einem abgefälschten Schuss das 2:1 für den Bundesligisten. Naohiro Takahara, Barbarez per Foulelfmeter und Mehdi Mahdavikia mit einem sehenswerten Freistoß sorgen schließlich für ein Endergebnis, das mit 1:5 bitter für die Stuttgarter aussieht, dem Spiel aber nicht gerecht wird.

Beide Trainer beurteilten die Begegnung hinterher aus ihrer Sicht richtig. Hamburgs Thomas Doll lobte die Geduld, die seine Mannschaft bewiesen habe: "Wir wussten, dass es schwer wird, hatten nach der Pause eine bange Situation zu überstehen und haben am Ende um das eine oder andere Tor zu hoch gewonnen." Stuttgarts Robin Dutt ärgerte sich über Mesics vergebene Chance: "Steht es 2:1 für uns, kann eine Sensation wahr werden." Er ärgerte sich über das 1:0 für den HSV durch einen Kopfball von Barbarez (13.), "das wir so am vergangenen Dienstag auch im WFV-Pokal gegen Frickenhausen bekommen hätten". Er sah aber auch "Situationen, aus denen wir Selbstvertrauen ziehen können". Etwa die Szene, die zum an Timo Schlabach verschuldeten Elfmeter und Ausgleich durch Mesic führte (45.).



Enttäuschende Zuschauerzahl
Die meisten der nur 8220 Zuschauer waren trotz der letztendlich deutlichen Schlappe mit den Kickers zufrieden. So betrachtet war der Nachmittag unter dem Aspekt "Werbung in eigener Sache" gelungen. Auch für Manager Joachim Cast war das Spiel trotz der enttäuschenden Zuschauerzahl ein Erfolg, denn der Verein hat einen Gewinn von 75 000 Euro gemacht.

Mesic, neben Van-Der-Vaart-Aufpasser Mustafa Akcay wieder einmal bester Kickers-Akteur, wollte von Lob aber nichts wissen: "Wir hätten gerne gewonnen, von daher können wir mit unserer Leistung nicht zufrieden sein." Und Dutt bemerkte im Hinblick auf das nächste Regionalliga-Spiel am Mittwoch: "Wenn wir gegen Wehen so wenig Spielanteile haben wie gegen den HSV, werden die Zuschauer pfeifen." Es spricht für die Stuttgarter, dass sie von Selbstzufriedenheit weit entfernt sind. Denn man könnte es auch so sehen: Wenn sie gegen den SV Wehen so spielen wie gegen den HSV, werden sie gewinnen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Quelle: ez-online.de
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GelsenKickers
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Beitrag von GelsenKickers »

Zweikämpfe fürs Leben

Stuttgart (sip) - Samstag Abend, zehn nach sechs im Stuttgarter Gazi-Stadion. Sergej Barbarez kämpft sich die 15 Meter von der Kabine zum Bus des HSV durch die Fan-Massen und hat dabei mehr Mühe als bei seinem Führungstreffer in der 13. Spielminute. Ein paar Meter entfernt steht Marco Wildersinn. Er hat fast eine Stunde nach dem Schlusspfiff immer noch Trikot-Hose und Stützen an. Wie ein Schulkind, das vom Ausflug in die Wilhelma nach Hause kommt, berichtet er drei Bekannten von der Szene in der 69. Minute, als er einen Schuss von Timothee Atouba zum vorentscheidenden Tor für den Favoriten abgefälscht hatte: "Ich versuche noch, das Bein wegzuziehen, aber . . ." Während es sich Barbarez endlich im Bus gemütlich gemacht hat, steht der 24-Jährige Stuttgarter immer noch unter Strom.

"Es hat richtig Spaß gemacht"

Hätten die Stuttgarter Kickers das Pokalspiel gegen den Hamburger SV gewonnen, wäre es wohl schon in jungen Jahren das Top-Highlight in der Karriere des Kickers-Verteidigers gewesen. Aber auch so werden die 90 Minuten bleibende Eindrücke hinterlassen. "Es hat richtig Spaß gemacht", erzählt Wildersinn und seine Augen leuchten. In der vergangenen Saison hat er noch mit dem Karlsruher SC II gegen Oberliga-Stürmer verteidigt: "Wenn man gegen Barbarez, Takahara oder Lauth einen Zweikampf gewinnt, gibt einem das schon die Bestätigung, dass man auch etwas kann." Andererseits: "Man sieht, dass man noch viel arbeiten muss." Beim Führungstreffer für den HSV hatten Wildersinn und Verteidiger-Kollege Jens Härter Barbarez ungehindert köpfen lassen, zum 1:2 hatte er abgefälscht, den - wenn auch umstrittenen - Foulelfmeter zum 1:4 hatte er verschuldet. Und dennoch konnte er mit sich zufrieden sein. "Nach dem 2:1 hat man schon gesehen, dass der HSV klar besser ist", analysierte Wildersinn, "aber mit der selben Leistung werden wir in der Regionalliga gut mithalten." Da wird auch er eine Stunde nach dem Schlusspfiff wieder auf dem Boden sein.

Quelle: ez-online.de
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Beitrag von GelsenKickers »

1:5 gegen den HSV: Kickers mit Elan, Ehrgeiz und Leidenschaft - aber ohne Erfolg

Viel Lob, wenig Erkenntnisse

Stuttgart - Ehrgeiz und Elan zeigten die Stuttgarter Kickers im DFB-Pokalspiel gegen den Hamburger SV. Allerdings nur 68 Minuten lang. Am Ende stand's 1:5 - und Kickers-Trainer Robin Dutt haderte: "Zufrieden kannst du nur sein, wenn du erfolgreich bist.''

VON JÜRGEN FREY

Irgendwie hatten die Kickers den auswärtigen Journalistenkollegen an diesem Nachmittag tief beeindruckt. Bisher kannte er die Blauen nur vom Hörensagen. Doch nach der Partie gegen den HSV stellte er Robin Dutt die Frage: "Wenn Ihr Team so spielt, muss es doch aufsteigen - oder ist diese Annahme naiv?'' Der Kickers-Coach runzelte die Stirn, blickte dem Fragesteller tief in die Augen und sagte in seiner direkten Art: "Ja, das ist naiv.'' Die Argumente lieferte Dutt sofort. In aller Sachlichkeit. Ein Feiertag sei mit dem grauen Ligaalltag nun mal nicht zu vergleichen. "Die Spielanteile sind ganz anders verteilt. Wenn wir in der Regionalliga zu Hause abwartend spielen, pfeifen die Zuschauer'', erklärte Dutt. Und um die Kräfteverhältnisse in der dritten Liga einzuordnen, strich der Kickers-Coach die Altersstruktur in seiner Elf hervor. "Von den zweiten Mannschaften abgesehen, haben wir das jüngste Team in dieser Profiliga.'' Der Beleg: Das Durchschnittsalter der Kickers-Spieler in der Anfangsformation gegen den HSV betrug 23,6 Jahre. Kapitän Mirnes Mesic war mit 27 Jahren der Senior im Team.

Die Perspektive stimmt. Das weiß auch Dutt. Er feilt permanent an der Spielkultur. Die Zeiten, in denen die Bälle humorlos nach vorne gedroschen wurden, sind vorbei. "Hut ab vor dem Kurzpassspiel der Kickers'', zollte auch HSV-Trainer Thomas Doll Respekt. Er dachte bereits an das UI-Cup-Finale am morgigen Dienstag in Valencia. Die nächste Aufgabe für den Kollegen Dutt heißt am Mittwoch (19 Uhr) SV Wehen. Welche Erkenntnisse er aus dem Pokalspiel mitnimmt? "In technischer und taktischer Hinsicht nichts, vielleicht den Teamgeist'', sagte Dutt. Und Mut? "Wir brauchen keinen Mut'', sagte er selbstbewusst, "wir wissen, dass wir gut drauf sind, und müssen nur ganz normal weiterarbeiten.''

Mit kleinen Schritten in die Zukunft, heißt das Motto. Das gilt auch für die Finanzen. Für das Pokalspiel kassierten die Blauen Fernsehgelder in Höhe von 54 000 Euro. Hinzu kommen weitere Einnahmen von etwa 25 000 Euro. Erst der Sprung in die zweite Runde hätte zu einem Befreiungsschlag werden können. "Ein Live-Spiel hätte uns 470 000 Euro gebracht'', rechnete Manager Joachim Cast vor. Zu diesem Zeitpunkt war unser auswärtiger Kollege schon auf der Autobahn. Er wird den Weg der Blauen weiter aufmerksam verfolgen.

Quelle: leonberger-kreiszeitung.de
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Blauer Bayer
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Beitrag von Blauer Bayer »

GelsenKickers hat geschrieben:
Für das Pokalspiel kassierten die Blauen Fernsehgelder in Höhe von 54 000 Euro. Hinzu kommen weitere Einnahmen von etwa 25 000 Euro.
Ist doch nicht so schlecht: fast 80000 Euro, das sind knapp 7 Prozent unseres Jahresetats.
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Basti
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Beitrag von Basti »

Marvin Braun und das Problem mit den Riesen

Keine große Feier, kein großes Tamtam - nach der 1:5 (1:1)-Heimniederlage des Regionalligisten Stuttgarter Kickers gegen den Bundesligisten Hamburger SV vor knapp 9000 Zuschauern gingen Verantwortliche und Spieler bald getrennte Wege. Es gab auch keinen Grund für eine Party, befand zum Beispiel Marvin Braun. "Ich bin einen Tag danach sogar richtig sauer, weil mehr drin war für uns", schimpfte der Mittelfeldspieler, der erst in der vergangenen Woche vom Liga-Konkurrenten FC Augsburg nach Stuttgart blitztransferiert wurde. Der 23-Jährige hätte sein Kickers-Debüt nach nur vier Trainingseinheiten unterm Fernsehturm sogar mit einem Tor krönen können. In der 55. Minute beim Stand von 1:1 scheiterte erst Mimes Mesic an HSV-Keeper Stefan Wächter, den Nachschuss wuchtete Braun aus vielleicht zwölf Metern knapp am Pfosten vorbei.

Hätte, Wenn und Aber . . . - damit wollte sich der Neuzugang, der von 2002 bis 2004 schon einmal bei den "Blauen" spielte, gar nicht erst aufhalten. "Ich hatte manchmal das Gefühl, die Hamburger haben ein, zwei Spieler mehr auf dem Platz", beschrieb Braun sein zeitweiliges gefühltes Dasein auf dem Platz. Außerdem sei er sich mit seinen 1,80 Körpergröße klein vorgekommen. In der Tat: Die Vierer-Abwehrkette der Hanseaten machte mit einer durchschnittlichen Größe von 1,92 richtig was her. Brauns Hoffnung: Am Mittwoch, im Heimspiel gegen Wehen, sind 1,80 wieder normal.

Quelle: dpa/tgo/eb
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DirtyToby
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Beitrag von DirtyToby »

Blauer Bayer hat geschrieben:
GelsenKickers hat geschrieben:
Für das Pokalspiel kassierten die Blauen Fernsehgelder in Höhe von 54 000 Euro. Hinzu kommen weitere Einnahmen von etwa 25 000 Euro.
Ist doch nicht so schlecht: fast 80000 Euro, das sind knapp 7 Prozent unseres Jahresetats.
Ja schon, nur hätte uns eine Live-Übertragung in der 2. Runde wohl 450.000€ (!!!) gebracht!!! Stand zumindest heute so in der Zeitung. Tja, schade, wir hääten es gut gebrauchen können...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
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HSV 1887
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Beitrag von HSV 1887 »

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA! :!: :!: :!:

U-U-UEFA Cup
Nur der HSV!!
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