Vorberichte: VfR Aalen - Kickers

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Überlinger

Vorberichte: VfR Aalen - Kickers

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Kickers zum Derby nach Aalen

Am vierten Spieltag der Regionalliga Süd treffen die Stuttgarter Kickers auf den Tabellennachbarn VfR Aalen. Der VfR rangiert mit vier Punkten auf den achten Tabellenplatz und damit nur einen Rang hinter den "Blauen". Am vergangenen Sonntag konnten die Aalener beim 0:0 beim FC Bayern München einen Punkt mit auf die Ostalb nehmen.

Davor gab es einen 2:0 Heimsieg gegen den SC Pfullendorf und eine 1:1 Niederlage im ersten Saisonspiel beim SV Darmstadt 98 (1:2). Sieben Neuzugänge konnten die Aalener in dieser Saison vermelden, darunter auch Torhüter Robert Wulnikowski (27) und Rudolf Zedi (30) Beide mit etlichen Zweitligaeinsätzen bei Rot-Weiss Essen bzw. Fortune Düsseldorf. Ein erfahrener Regionalligaspieler ist auch Matthias Straub. der 24jährige spielte bereits für die VfB Amateure, die Sportfreunde Siegen und zuletzt für Union Berlin. Union Berlin war auch die letzte Station von Berjamin Wingerter. der 22 jährige Mittelfeldspieler ist immer noch Rekord-Jugendnationalspieler und war bereits Lizenzspieler bei Schalke 04.

Die Auswärtsbilanz der Degerlocher gegen die Ostäbler in der Regionalliga Süd ist ausgeglichen. Je ein Sieg für die Stuttgarter und für die Aalener stehen bisher zu Buche, zweimal trennte man sich mit einem Untentschieden. So auch beim letzten Aufeinandertreffen in Aalen im vergangenen Jahr.

Quelle: stuttgarter-kickers.de
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Buddy
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http://www.dfb.de/dfb-info/schiedsrichter/index.html
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McVillager
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VfR will es zuhause krachen lassen

AALEN - Am vierten Spieltag der Regionalliga steigt am Samstag um 14.30 Uhr im Aalener Waldstadion die brisante Partie zwischen dem VfR Aalen und den Stuttgarter Kickers. Die Gäste belegen nach dem 1:1 gegen den SV Wehen mit fünf Punkten den siebten Tabellenplatz. Einen Rang dahinter rangiert die Wormuth Truppe mit vier Punkten.

Von unserem Mitarbeiter Lars Eigenbrodt

"Ich traue den Stuttgarter Kickers durchaus zu, dass sie im Laufe dieser Spielzeit in die Rolle einer Überraschungsmannschaft schlüpfen können. Deshalb haben wir natürlich den nötigen Respekt vor unserem nächsten Gegner, aber keineswegs Angst", erklärt ein sichtlich engagierter Übungsleiter Frank Wormuth im Gespräch mit dieser Zeitung.

Der neue Aalener Chefcoach nahm sich am Mittwoch vor der nachmittäglichen Trainingseinheit Zeit für das Gespräch, weil er direkt im Anschluss an die Übungseinheit mit dem Auto verschwand, um sich die Partie Hoffenheim gegen Jahn Regensburg anzuschauen. Auf die Frage, warum er sich nicht den Heimauftritt der Kickers gegen Wehen anschauen wollte, erklärte Wormuth, dass er den samstäglichen Gegner bereits zwei Mal unter die Lupe genommen hat. Außerdem beobachtet er einen Gegner auch bei Auftritten auf fremden Terrain.

AALEN - Am vierten Spieltag der Regionalliga steigt am Samstag um 14.30 Uhr im Aalener Waldstadion die brisante Partie zwischen dem VfR Aalen und den Stuttgarter Kickers. Die Gäste belegen nach dem 1:1 gegen den SV Wehen mit fünf Punkten den siebten Tabellenplatz. Einen Rang dahinter rangiert die Wormuth Truppe mit vier Punkten.



Von unserem Mitarbeiter Lars Eigenbrodt

"Ich traue den Stuttgarter Kickers durchaus zu, dass sie im Laufe dieser Spielzeit in die Rolle einer Überraschungsmannschaft schlüpfen können. Deshalb haben wir natürlich den nötigen Respekt vor unserem nächsten Gegner, aber keineswegs Angst", erklärt ein sichtlich engagierter Übungsleiter Frank Wormuth im Gespräch mit dieser Zeitung.

Der neue Aalener Chefcoach nahm sich am Mittwoch vor der nachmittäglichen Trainingseinheit Zeit für das Gespräch, weil er direkt im Anschluss an die Übungseinheit mit dem Auto verschwand, um sich die Partie Hoffenheim gegen Jahn Regensburg anzuschauen. Auf die Frage, warum er sich nicht den Heimauftritt der Kickers gegen Wehen anschauen wollte, erklärte Wormuth, dass er den samstäglichen Gegner bereits zwei Mal unter die Lupe genommen hat. Außerdem beobachtet er einen Gegner auch bei Auftritten auf fremden Terrain.

"Die Blauen verfügen über eine sehr zweikampfstarke und konditionell versierte Truppe. Hinzu kommt, dass die Mannschaft schon sehr lange zusammen und deshalb eingespielt ist. Für uns wird in diesem Kräftemessen entscheidend sein, dass wir deren Mentalität annehmen und umsetzen. Die Maxime der Kickers lautet: Arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten. Nur wenn wir da entsprechend dagegen halten, können wir auch erfolgreich sein."

In der Tat scheint es momentan so, als ob die Degerlocher auf einer Wolke der Begeisterung schweben. Nachdem die Kickers sich nach ihrem unerschrockenen DFB-Pokal-Ritt gegen den HSV reihenweise Komplimente abgeholt hatten, legten sie am Mittwochabend zumindest eine Punkteteilung gegen den Mitaufstiegsfavoriten aus Wehen nach.

Die Kickers führten vor 2650 Zuschauern im GAZi-Stadion auf der Waldau 87 Minuten gegen den Aufstiegskonkurrenten aus dem Taunus. Nach dem frühen Führungstreffer durch Kickers-Neuzugang Marvin Braun in der zweiten Spielminute, konnte Ex-Kickers-Spieler Suad Rahmanovic für seinen neuen Verein in der 87. Minute doch noch ausgleichen.

Trainer Robin Dutt: "Meine Mannschaft hat heute eindrucksvoll gezeigt, dass sie nach dem Pokalspiel gegen den HSV den Hebel umlegen kann. Leider versäumten wir es im ersten Durchgang, das Spiel zu entscheiden."

Die Rohrwangkicker sind demnach von beiden Trainern gewarnt. Grund zum übertriebenen Pessimismus gibt es allerdings überhaupt nicht. Wenn der VfR seine Leistungen im Defensivbereich bestätigen kann und zudem noch in Eckige trifft, steht einem erfolgreichen Samstagnachmittag eigentlich nichts mehr im Wege.

Schwäbische Zeitung
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!

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Zum Gegner:

Pfullendorf: Kroate kommt aus Aalen - 25.08.2005 17:20
Rogosic wechselt zur Kurz-Elf

Wie Regionalligist SC Pfullendorf am Donnerstag mitteilte, wechselt Neno Rogosic vom Ligakonkurrenten VfR Aalen zum derzeitigen Tabellensechzehnten.

Der 32-jährige Kroate unterschrieb einen Vertrag bis Saisonende.

Ob Rogosic im Heimspiel gegen den FC Bayern München II am Freitagabend bereits spielberechtigt ist, stand noch nicht fest.

Quelle: www.kicker.de
Blau&Weiß
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Die Fußball-Regionalliga

Kickers tanken neue Kraft

STUTTGART (ump). Der Kapitän Mirnes Mesic ist am Mittwochabend etwas bedröppelt aus der Kabine geschlichen. Zum einen wollte er sich nach dem 1:1 gegen Wehen in der Fußball-Regionalliga nichts für die lobenden Worte seines Trainers Robin Dutt kaufen: "Klar sind wir enttäuscht." Schließlich war der Ausgleich erst drei Minuten vor Schluß gefallen. Zum anderen hatte der Stürmer ein paar Schläge auf die Knochen abbekommen. "Aber am Samstag gehts wieder." Morgen (14.30 Uhr) müssen die Kickers beim VfR Aalen antreten, der sich von Stürmer Rogosic (zum SC Pfullendorf) getrennt hat. Dennoch sagt Mesic: "Das wird schwer." Die Mannschaft kam gegen Wehen am Ende auf dem Zahnfleisch daher, weshalb es im Training gestern nur ein leichtes Auslaufen gab. Dutt sagt: "Wir haben ja auch noch eine Ersatzbank." Doch selbst auf die wird es wohl für den Neuzugang Akwuegbu (Adduktorenprobleme) nicht reichen, sodass Dutt erst einmal abwartet, ob es Umstellungen gibt. Er weiß nur: "Ein Punkt wäre zu wenig." Auch wenn seine Mannschaft damit ungeschlagen bliebe.

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 26. August 2005
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Buddy
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Kickers: Trainer Dutt plant Wechselspiel

Stuttgart (jüf) - Bei den Stuttgarter Kickers gibt es derzeit wenig Grund, die Anfangsformation zu ändern. Dennoch denkt Trainer Robin Dutt vor dem Reginonalliga-Auswärtsspiel an diesem Samstag (14.30 Uhr/Waldstadion) beim VfR Aalen an ein Wechselspiel. "Es gibt Überlegungen, frischen Wind zu bringen'', sagt der Kickers-Coach vor dem württembergischen Derby - und ergänzt: "Man muss nicht immer erst dann einen Wechsel vornehmen, wenn ein Spieler nicht mehr die gewünschte Leistung bringt.'' Über seine konkreten Pläne äußerte sich Dutt wie immer nicht. Die wahrscheinlichste Variante dürfte aber ein Einsatz von Nico Kanitz von Beginn an sein. Der 25-jährige Neuzugang vom Chemnitzer FC könnte auf der linken Seite für Mustafa Parmak zum Einsatz kommen. Marvin Braun würde wieder auf die für ihn gewohnte rechte Außenbahn rücken.

Quelle: STN
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