Ich denke bald darf jeder mal für uns spielen. So ein Blödsinn, vielleicht sollten wir mal Ronaldo fragen ob er nicht auch für uns will. Und wenn sich keiner findet, ich würde auch mitspielen.
Das hat mit Fußball nix zu tun.
Ismael will Ahnenforschung betreiben
Den Brasilianer Lincoln wollte Bundestrainer Jürgen Klinsmann nicht für die DFB-Auswahl. Jetzt hat sich aber der Franzose Valerien Ismael von Bayern München ins Gespräch gebracht. Unterstützung erhält der Innenverteidiger von seinem Trainer Felix Magath.
München - "Wenn Jürgen Klinsmann mich will, würde ich für Deutschland spielen", sagte der 29-Jährige der "Bild"-Zeitung. Auch Magath kann sich Ismael in der Nationalmannschaft vorstellen: "Valerien kann der deutschen Elf helfen. Er spricht ja auch perfekt Deutsch", sagte Magath.
Zuletzt fehlte es der deutschen Abwehr gerade auf dem von Ismael bevorzugten Posten des Innenverteidigers neben Per Mertesacker an echten Alternativen. Robert Huth vom FC Chelsea konnte bei seinen Einsätzen im Konföderationen-Cup nicht immer überzeugen und auch das Comeback des Dortmunders Christian Wörns Mitte August gegen die Niederlande misslang gründlich.
Grund für sein Interesse an der deutschen Elf sei seine erneute Nicht-Berücksichtigung für die WM-Qualifikationsspiele der Franzosen gegen die Färöer Inseln und Irland, so Ismael. "Ich hoffe aber, durch gute Spiele für Bayern endlich eine Chance in Frankreich zu bekommen. Aber es gibt keinen Kontakt mit Trainer Domenech. Bleibt das so, bin ich für alles offen", sagte Ismael.
Um seine Chancen auf einen Einsatz für Deutschland zu steigern, will Ismael sogar Ahnenforschung betreiben: "Ich müsste mal nach deutschen Urgroßeltern forschen. Es wurden schon ganz andere eingebürgert: Der Brasilianer Rink, der Schweizer Neuville, der Südafrikaner Dundee", so der Abwehrspieler weiter.
Eine Berufung des Brasilianers Lincoln dagegen hatte Bundestrainer Klinsmann vor einer Woche noch abgelehnt. "Obwohl er sicherlich eine sportliche Verstärkung wäre, sind wir nach reiflicher Überlegung zu der Entscheidung gekommen, sein Angebot abzulehnen, da ein engerer Bezug von Nationalspielern zu Deutschland bestehen sollte, als dies bei Lincoln der Fall ist." Eine Antwort auf das Angebot von Ismael steht noch aus.
Ismael für Deutschland
- Rinderwahn
- Kickers-Fan
- Beiträge: 429
- Registriert: Freitag 23. Juli 2004, 06:09
- Wohnort: Heßdorf
Ismael für Deutschland
Dumm kickt gut
-
Tüten-Tim
Ronaldo geht doch nicht, hat doch schon für Brasilien gespielt.
Aber was wollen wir mit Ismael? Der Typ ist 29 Jahre alt. Der spielt vielleicht noch ein paar Jährchen Fußball auf einigermaßen ansprechendem Niveau, dann ist aber zappenduster. Ich finde, man man sollte schon viel früher an die Nationalmannschaft geführt werden und dann so langsam ins Team reinwachsen, womit es mit 29 aber schon eindeutig zu spät ist. Gut, so wie bei Matthäus kann es nicht bei jedem laufen, aber trotzdem...
Aber was wollen wir mit Ismael? Der Typ ist 29 Jahre alt. Der spielt vielleicht noch ein paar Jährchen Fußball auf einigermaßen ansprechendem Niveau, dann ist aber zappenduster. Ich finde, man man sollte schon viel früher an die Nationalmannschaft geführt werden und dann so langsam ins Team reinwachsen, womit es mit 29 aber schon eindeutig zu spät ist. Gut, so wie bei Matthäus kann es nicht bei jedem laufen, aber trotzdem...
- Ralphonso
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4203
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 07:14
- Wohnort: Absurdistan
Re: Ismael für Deutschland
und jede einbürgerung war eine frechheit, lieber lass ich ein 2. liga kicker in der nationalelf ran, als irgend einen dessen urgroßeltern in besitz eines deutschen schäferhundes gewesen sind. für ein land mit über 80 mio. einwohner ist sowas nur noch peinlich!Rinderwahn hat geschrieben:Es wurden schon ganz andere eingebürgert: Der Brasilianer Rink, der Schweizer Neuville, der Südafrikaner Dundee", so der Abwehrspieler weiter...
- Rinderwahn
- Kickers-Fan
- Beiträge: 429
- Registriert: Freitag 23. Juli 2004, 06:09
- Wohnort: Heßdorf
Sehr gute Einstellung, Herr Bierhoff.
DFB verhindert Ismael-Einsatz
Die Absicht von Valerien Ismael, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen, wurde vom DFB abgelehnt.
"Wie schon bei Lincoln hätte auch er nach unserer Erkenntnis am liebsten für sein Heimatland gespielt. Weil dort die Perspektive fehlte, wollte er für Deutschland auflaufen. Dies ist nicht die Basis für einen Einsatz im DFB-Team. Ein sehr enger Bezug der Nationalspieler zu Deutschland ist die Grundvoraussetzung", begründete Teammanager Bierhoff die Entscheidung.
Damit spielt er weiterhin nur für den FC Bayern.
DFB verhindert Ismael-Einsatz
Die Absicht von Valerien Ismael, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen, wurde vom DFB abgelehnt.
"Wie schon bei Lincoln hätte auch er nach unserer Erkenntnis am liebsten für sein Heimatland gespielt. Weil dort die Perspektive fehlte, wollte er für Deutschland auflaufen. Dies ist nicht die Basis für einen Einsatz im DFB-Team. Ein sehr enger Bezug der Nationalspieler zu Deutschland ist die Grundvoraussetzung", begründete Teammanager Bierhoff die Entscheidung.
Damit spielt er weiterhin nur für den FC Bayern.
Dumm kickt gut