Premiere sichert sich "Champions-League-Paket"
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Überlinger
Premiere sichert sich "Champions-League-Paket"
Premiere sichert sich "Champions-League-Paket"
Ab 2006 ist die Champions-League-Berichterstattung in Deutschland ganz in der Hand des Pay-TV-Senders Premiere. Der Münchner Sender erwarb für die Spielzeiten 2006/07 bis 2008/09 die Live-Rechte im Free- und Pay-TV-Bereich von der Europäischen Fußball-Union (UEFA).
In einem zweimonatigen Ausschreibungsverfahren konnte sich das TV-Unternehmen gegenüber anderen Bietern durchsetzen. Premiere konnte damit zum ersten Mal alle für den deutschen Markt ausgeschriebenen Rechte erwerben. Über die Höhe der Vereinbarung wurden keine Angaben gemacht. Bislang zahlte der deutsche Fernsehmarkt geschätzt 75 Millionen Euro per annum für die Champions-League-Rechte.
Bislang hatte Premiere lediglich die Pay-TV-Rechte inne und strahlte sämtliche Partien der Königsklasse im Bezahlfernsehen aus. Im Free-TV besaß SAT.1 die Rechte und konnte pro Spieltag ein "Top-Spiel" zeigen.
Premiere will Free-TV-Sender erwerben
Premiere garantierte nunmehr gegenüber der UEFA, pro Saison 13 Spiele live im Free-TV (eine Begegnung pro Spielrunde) auf einem Sender zu zeigen, der Premiere gehört oder vom Unternehmen kontrolliert wird. Premiere beabsichtigt, einen Free-TV-Sender zu erwerben oder aufzubauen. Sollte Premiere diesen Plan nicht weiterverfolgen, hat die UEFA die Option, die Free-TV-Spiele an einen anderen bestehenden Sender weiterzugeben.
"Schade, wir gehen in unsere letzte Champions-League-Saison. SAT.1 ist aber nicht mehr davon abhängig, ob der Ball bei uns rollt oder nicht. Bedauerlich finde ich nur, dass ein Großteil des Publikums künftig vom Topspiel der Champions League ausgeschlossen wird", sagte SAT.1-Sprecherin Kristina Faßler. Roger Schawinski, Geschäftsführer der SAT.1-Satellitenfernsehen GmbH, kündigte an: "Wir werden die frei werdenden Gelder in neue eigene Programme investieren und uns auch in der Zukunft nach attraktiven, bezahlbaren Sportrechten umschauen."
Top-Begegnungen exklusiv auf Premiere
Die Top-Begegnungen des Spieltags werden in Deutschland künftig exklusiv auf Premiere zu sehen sein. Premiere hat sich unter anderem das Top-Spiel der Woche (so genannter "first pick") gesichert. Dies gilt als das begehrteste Recht des gesamten Ausschreibungsverfahrens.
Darüber hinaus hat Premiere umfassende TV-Rechte für die Zusammenfassung im Anschluss an die Live-Übertragungen der Champions League erworben. Insgesamt werden 125 Gruppen- und K.o. -Spiele in der Königsklasse ausgetragen. "Mit dem neuen Vertrag erreicht Premiere eine neue Dimension der Fußballberichterstattung in Deutschland. Die Top-Live-Begegnungen der Champions League und die zeitnahe, ausführliche Zusammenfassung wird es ab Mitte 2006 für drei Spielzeiten nur noch bei Premiere geben. Auch nach der Fußball-WM 2006 in Deutschland garantiert Premiere seinen Abonnenten damit das Beste des internationalen Fußballs", sagte Premiere-Boss Georg Kofler.
Quelle: gmx.de
Ab 2006 ist die Champions-League-Berichterstattung in Deutschland ganz in der Hand des Pay-TV-Senders Premiere. Der Münchner Sender erwarb für die Spielzeiten 2006/07 bis 2008/09 die Live-Rechte im Free- und Pay-TV-Bereich von der Europäischen Fußball-Union (UEFA).
In einem zweimonatigen Ausschreibungsverfahren konnte sich das TV-Unternehmen gegenüber anderen Bietern durchsetzen. Premiere konnte damit zum ersten Mal alle für den deutschen Markt ausgeschriebenen Rechte erwerben. Über die Höhe der Vereinbarung wurden keine Angaben gemacht. Bislang zahlte der deutsche Fernsehmarkt geschätzt 75 Millionen Euro per annum für die Champions-League-Rechte.
Bislang hatte Premiere lediglich die Pay-TV-Rechte inne und strahlte sämtliche Partien der Königsklasse im Bezahlfernsehen aus. Im Free-TV besaß SAT.1 die Rechte und konnte pro Spieltag ein "Top-Spiel" zeigen.
Premiere will Free-TV-Sender erwerben
Premiere garantierte nunmehr gegenüber der UEFA, pro Saison 13 Spiele live im Free-TV (eine Begegnung pro Spielrunde) auf einem Sender zu zeigen, der Premiere gehört oder vom Unternehmen kontrolliert wird. Premiere beabsichtigt, einen Free-TV-Sender zu erwerben oder aufzubauen. Sollte Premiere diesen Plan nicht weiterverfolgen, hat die UEFA die Option, die Free-TV-Spiele an einen anderen bestehenden Sender weiterzugeben.
"Schade, wir gehen in unsere letzte Champions-League-Saison. SAT.1 ist aber nicht mehr davon abhängig, ob der Ball bei uns rollt oder nicht. Bedauerlich finde ich nur, dass ein Großteil des Publikums künftig vom Topspiel der Champions League ausgeschlossen wird", sagte SAT.1-Sprecherin Kristina Faßler. Roger Schawinski, Geschäftsführer der SAT.1-Satellitenfernsehen GmbH, kündigte an: "Wir werden die frei werdenden Gelder in neue eigene Programme investieren und uns auch in der Zukunft nach attraktiven, bezahlbaren Sportrechten umschauen."
Top-Begegnungen exklusiv auf Premiere
Die Top-Begegnungen des Spieltags werden in Deutschland künftig exklusiv auf Premiere zu sehen sein. Premiere hat sich unter anderem das Top-Spiel der Woche (so genannter "first pick") gesichert. Dies gilt als das begehrteste Recht des gesamten Ausschreibungsverfahrens.
Darüber hinaus hat Premiere umfassende TV-Rechte für die Zusammenfassung im Anschluss an die Live-Übertragungen der Champions League erworben. Insgesamt werden 125 Gruppen- und K.o. -Spiele in der Königsklasse ausgetragen. "Mit dem neuen Vertrag erreicht Premiere eine neue Dimension der Fußballberichterstattung in Deutschland. Die Top-Live-Begegnungen der Champions League und die zeitnahe, ausführliche Zusammenfassung wird es ab Mitte 2006 für drei Spielzeiten nur noch bei Premiere geben. Auch nach der Fußball-WM 2006 in Deutschland garantiert Premiere seinen Abonnenten damit das Beste des internationalen Fußballs", sagte Premiere-Boss Georg Kofler.
Quelle: gmx.de
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Da kann ich nur sagen: Skandal 
ABSTIMMEN FÜR DIE STUTTGARTER KICKERS!

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Ein hervorragender Schachzug der Gastronomie!
Endlich hat das faule Am-Mittwochabend-auf-dem-Sofa-Rumsitzen ein Ende und man kann guten Gewissens sich auch diesen Abend in der Kneipe um die Ohren hauen.
Und wenn SAT.1 das freiwerdende Geld in anderes hochkarätiges Programm investiert, können wir uns zudem auf tolle Sendungen freuen wie "Richter Alexandra Gedönsrat" - "Katharina B. - zum Oralsex gezwungen - die echte Andreas Türck Story" - "Die dümmsten Rasenmäher der Welt" oder "Verliebt in Gechingen", ich freu mich drauf!
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***Abteilung Ostafrika***
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Überlinger
Premiere auch an Bundesliga-Rechten interessiert
Nach dem Kauf der Rechte im frei empfangbaren Fernsehen und im Pay-TV für die Champions League durch den Bezahlsender Premiere geht offenbar die Angst um. "Wir werden sehr dafür kämpfen, dass unsere Spiele auch im Free-TV gesendet werden", sagte Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß zu der Tatsache, dass Premiere ab der Saison 2006/07 drei Jahre die "Königsklasse" überträgt.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hält sich zwar noch bedeckt, aber auch die Bosse der Liga wissen, wer als nächstes dran ist: Die Free- und Pay-TV-Rechte an der Bundesliga sollen im Herbst für ebenfalls drei Jahre vergeben werden - und nach dem Deal mit der "Königsklasse" ist das Interesse von Premiere am "Lieblingskind der Deutschen" sogar noch gestiegen.
Im Vertrag mit der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat sich Premiere verpflichtet, 13 Spiele im Free-TV zu zeigen. Dafür benötigt der Bezahlsender aber einen Free-TV-Ableger. Der könnte dauerhaft nur dann als Erfolgsmodell etabliert werden, wenn dort auch die Bundesliga stattfinden würde. Das gibt Premiere-Chef Georg Kofler auch zu.
DSF als Wunschpartner:
Der Aufbau eines hauseigenen Free-TV-Kanals ist in der Kürze der Zeit kaum möglich, der Kauf eines etablierten, reichweitenstarken Senders deshalb wahrscheinlich. Erster Kandidat für eine Übernahme ist das DSF, obwohl der aktuelle Eigentümer EM.TV mit dem Sender Gewinne erwirtschaftet und nicht verkaufen müsste. Aber eine Ehe Premiere-DSF gilt bei den Pay-TV-Machern als "Wunschkonstellation", obwohl auch über den Kauf von Tele 5 spekuliert wird.
"Wir prüfen derzeit eine Handvoll Alternativen", sagt Kofler im Gespräch mit dem sid: "Auch eine Zwischenlösung ist denkbar, also einen schon bestehenden Sender zu einem Sportsender umzubauen. Dabei wird aber kein so genannter "Dödelsender" herauskommen." Das Produkt aller Überlegungen kann letztlich aber nur "ein reiner Sportsender sein", meint Kofler.
Alarmglocken schrillen bei der ARD:
Demnach wäre das DSF der einzige Sender, dessen Kauf wirklich sinnvoll wäre. Der Münchner Spartensender war am Mittwoch gleichwohl zu keiner Stellungnahme bereit.
Auch für die deutsche Eliteklasse sei ein gemischtes Modell mit Pay- und Free-TV, vergleichbar mit dem der Champions League denkbar, sagt Kofler. Und bei der ARD, aktueller Bundesliga-Rechteinhaber für das Free-TV, schrillen bereits die Alarmglocken. "Den Verlust der Sportschau am Samstag will ich mir nicht vorstellen", sagt Programmchef Günter Struve der Sport Bild: "Die Bundesliga-Rechte sind eine gute Ware, die wir behalten wollen." Die ARD sei deshalb sogar bereit, für die Rechte mehr als die bisher 60 Millionen Euro pro Saison zu bezahlen.
Kabel Deutschland als dritter Bieter?
Die von Liga-Präsident Werner Hackmann für eine Spielzeit geforderten 180 Millionen Euro hält Struve aber für "unrealistisch. Den Preis zu verdreifachen ist völlig ausgeschlossen. Entscheidend wird aber sein, was das Pay-TV bietet". Premiere ist also am Zug - wenn mit Kabel Deutschland nicht noch ein Dritter ein Wettbieten eröffnet.
Sollte die ARD bei der DFL abblitzen und Premiere die Rechte an der Bundesliga im Herbst im Paket für Pay- und Free-TV erwerben, hält Struve eine "30- bis 35-prozentige Erhöhung der Einnahmen" für die Liga für möglich. Die Fans würden dann aber buchstäblich in die Röhre schauen: Bundesliga im Free-TV gäbe es nämlich erst am späten Samstagabend.
Struve hofft jedoch, dieses Szenario noch verhindern zu können und denkt an eine "Nachfragegemeinschaft" als Lösung. "Premiere und ARD könnten zusammen auftreten", sagt er. Die Sportschau wäre dann weiter um 18.10 Uhr zu sehen, Premiere dürfte als einziger Sender live übertragen. Kosten: Rund 1,2 Milliarden Euro für drei Jahre. Kofler hingegen hält dieses Modell für "völlig ausgeschlossen, kartellrechtlich völlig unzulässig, und hygienisch nicht machbar. Schon gar nicht mit den Öffentlich-Rechtlichen".
Quelle: sid
Nach dem Kauf der Rechte im frei empfangbaren Fernsehen und im Pay-TV für die Champions League durch den Bezahlsender Premiere geht offenbar die Angst um. "Wir werden sehr dafür kämpfen, dass unsere Spiele auch im Free-TV gesendet werden", sagte Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß zu der Tatsache, dass Premiere ab der Saison 2006/07 drei Jahre die "Königsklasse" überträgt.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hält sich zwar noch bedeckt, aber auch die Bosse der Liga wissen, wer als nächstes dran ist: Die Free- und Pay-TV-Rechte an der Bundesliga sollen im Herbst für ebenfalls drei Jahre vergeben werden - und nach dem Deal mit der "Königsklasse" ist das Interesse von Premiere am "Lieblingskind der Deutschen" sogar noch gestiegen.
Im Vertrag mit der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat sich Premiere verpflichtet, 13 Spiele im Free-TV zu zeigen. Dafür benötigt der Bezahlsender aber einen Free-TV-Ableger. Der könnte dauerhaft nur dann als Erfolgsmodell etabliert werden, wenn dort auch die Bundesliga stattfinden würde. Das gibt Premiere-Chef Georg Kofler auch zu.
DSF als Wunschpartner:
Der Aufbau eines hauseigenen Free-TV-Kanals ist in der Kürze der Zeit kaum möglich, der Kauf eines etablierten, reichweitenstarken Senders deshalb wahrscheinlich. Erster Kandidat für eine Übernahme ist das DSF, obwohl der aktuelle Eigentümer EM.TV mit dem Sender Gewinne erwirtschaftet und nicht verkaufen müsste. Aber eine Ehe Premiere-DSF gilt bei den Pay-TV-Machern als "Wunschkonstellation", obwohl auch über den Kauf von Tele 5 spekuliert wird.
"Wir prüfen derzeit eine Handvoll Alternativen", sagt Kofler im Gespräch mit dem sid: "Auch eine Zwischenlösung ist denkbar, also einen schon bestehenden Sender zu einem Sportsender umzubauen. Dabei wird aber kein so genannter "Dödelsender" herauskommen." Das Produkt aller Überlegungen kann letztlich aber nur "ein reiner Sportsender sein", meint Kofler.
Alarmglocken schrillen bei der ARD:
Demnach wäre das DSF der einzige Sender, dessen Kauf wirklich sinnvoll wäre. Der Münchner Spartensender war am Mittwoch gleichwohl zu keiner Stellungnahme bereit.
Auch für die deutsche Eliteklasse sei ein gemischtes Modell mit Pay- und Free-TV, vergleichbar mit dem der Champions League denkbar, sagt Kofler. Und bei der ARD, aktueller Bundesliga-Rechteinhaber für das Free-TV, schrillen bereits die Alarmglocken. "Den Verlust der Sportschau am Samstag will ich mir nicht vorstellen", sagt Programmchef Günter Struve der Sport Bild: "Die Bundesliga-Rechte sind eine gute Ware, die wir behalten wollen." Die ARD sei deshalb sogar bereit, für die Rechte mehr als die bisher 60 Millionen Euro pro Saison zu bezahlen.
Kabel Deutschland als dritter Bieter?
Die von Liga-Präsident Werner Hackmann für eine Spielzeit geforderten 180 Millionen Euro hält Struve aber für "unrealistisch. Den Preis zu verdreifachen ist völlig ausgeschlossen. Entscheidend wird aber sein, was das Pay-TV bietet". Premiere ist also am Zug - wenn mit Kabel Deutschland nicht noch ein Dritter ein Wettbieten eröffnet.
Sollte die ARD bei der DFL abblitzen und Premiere die Rechte an der Bundesliga im Herbst im Paket für Pay- und Free-TV erwerben, hält Struve eine "30- bis 35-prozentige Erhöhung der Einnahmen" für die Liga für möglich. Die Fans würden dann aber buchstäblich in die Röhre schauen: Bundesliga im Free-TV gäbe es nämlich erst am späten Samstagabend.
Struve hofft jedoch, dieses Szenario noch verhindern zu können und denkt an eine "Nachfragegemeinschaft" als Lösung. "Premiere und ARD könnten zusammen auftreten", sagt er. Die Sportschau wäre dann weiter um 18.10 Uhr zu sehen, Premiere dürfte als einziger Sender live übertragen. Kosten: Rund 1,2 Milliarden Euro für drei Jahre. Kofler hingegen hält dieses Modell für "völlig ausgeschlossen, kartellrechtlich völlig unzulässig, und hygienisch nicht machbar. Schon gar nicht mit den Öffentlich-Rechtlichen".
Quelle: sid
- SIR Andrew
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:D :D :DG.Regor hat geschrieben:
Und wenn SAT.1 das freiwerdende Geld in anderes hochkarätiges Programm investiert, können wir uns zudem auf tolle Sendungen freuen ... oder "Verliebt in Gechingen", ich freu mich drauf!
@G.Regor:
Was meinst Du genau damit:
Verliebt in Gechingen (in den Ort)?
oder
Verliebt in Gechingen (Stichwort: Partnerschaft (geht da auch Liebe zu einem noch zu benennenden Verein - sagen wir mal KICKERS oder so?)
Egal - Mir würde da schon einer der Hauptdarsteller für beide Varianten einfallen! :D
Können wir hier mal das Drehbuch; den Inhalt der Serie, bei einem der nächsten Auswärtsevents durchsprechen? :wink:
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*
Premiere kann doch machen was sie wollen.
Ich schau mir die Kommerz League sowieso nicht an.
Eine Liga wo der Meister aus Polen nicht mitspielt, aber 5 Mannschaften aus England. Alles klar. Die sind total bemoost. Aber das dürfen die ja.
Sollen sich halt ihren Blödsinn allein anschauen.
Ich schau international eh nur die Krone des europäischen Vereinsfußballs, den UEFA-Pokal. Da ist wenigstens noch der Ansatz von wahrem Fußball erkennbar.
Ich schau mir die Kommerz League sowieso nicht an.
Eine Liga wo der Meister aus Polen nicht mitspielt, aber 5 Mannschaften aus England. Alles klar. Die sind total bemoost. Aber das dürfen die ja.
Sollen sich halt ihren Blödsinn allein anschauen.
Ich schau international eh nur die Krone des europäischen Vereinsfußballs, den UEFA-Pokal. Da ist wenigstens noch der Ansatz von wahrem Fußball erkennbar.
Blau/Weiß meine Liebe
SCHLUß MIT DER KOMMERZIALISIERUNG UNSERES FUßBALLS UND DER POLIZEIWILLKÜR
angemeldet am 05.02.2005 (Beiträge +25)
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Wann sichert sich Premiere die Regionalligarechte

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würde aber auch net wirklich viel sinn machen, wenn man da team reinsteckt, die von jedem 5:0 abgeschossen werdenMarcusch hat geschrieben:.
Eine Liga wo der Meister aus Polen nicht mitspielt, aber 5 Mannschaften aus England. Alles klar. Die sind total bemoost. Aber das dürfen die ja.
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Naja. da beisst sich halt die Katze in den Schwanz... wenn sie mitkicken dürften, hätten sie auch mehr Geld und könnten sich auch gescheite Spieler leisten...
Andererseits: Soooo ne elitäre geschlossene Gemeinschaft ist die CL nun auch wieder nicht, wenn da ein FC Thun mitkicken darf...
Andererseits: Soooo ne elitäre geschlossene Gemeinschaft ist die CL nun auch wieder nicht, wenn da ein FC Thun mitkicken darf...
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Überlinger
Eben! Der polnische Meister hatte auch die Chance sich zu qualifizieren und wenn z. B. der 5. aus England eben gegen die gewinnt, dann ist er halt besser und spielt auch zurecht in der KönigsklasseG.Regor hat geschrieben:...Andererseits: Soooo ne elitäre geschlossene Gemeinschaft ist die CL nun auch wieder nicht, wenn da ein FC Thun mitkicken darf...
Falsche! Das ist alles nur ein reines Kommerzspektakel, ohne sportlichen Wert. Früher gab es den Pokal der Landesmeister ( Pokal der Pokalsieger / UEFA-Pokal. Das waren sportlich ordentliche Pokale.
Aber die ganzen Clowns, allen voran der Beckenbauerdrops wollen sich eine schöne Geld-volle und Fan-freie Fußballwelt schaffen.
Das ist nicht mehr zu tollerieren!
Ihr werdet bestimmt das Beispiel Austria Salzburg verfolgt haben. Was die mit denen gemacht haben ist nicht zu tollerieren!
Der Herr Beckenpflaume hat da natürlich auch wieder seine Hände im Spiel.
Also ich möchte nicht, dass der Verein mal z.B. Bahlsen Stuttgart heißt und seine Vereinsfarben ändert, sowie seine Tradition in den Bach wirft.
Genauso will ich keine Kommerzchampionsleague.
Lieber mit einer wahren Mannschaft und wahren Fans in Liga 3 als in einer Popcornliga mit lauter Sitzplatz-Gehirnmanipulieren-lass-ich-mich-gern-Zuschauer, die brav ihr überteuertes Budweiser trinken und rhytmisch nach Stadionaufforderung klatschen.
Schluß mit dieser sinnlosen und Fanentwürdigenden Entwicklung.
Von Nord bis Süd wurde und wird Flagge für Austria Salzburg gezeigt.
Auch ich war heute mit violett im Stadion.
Heute Salzburg - morgen wir.
SCHLUß DAMIT!
Desshalb weg mit den Stadionumbenennungen - dem Premiereabzockemüll - dem wegtreten der Traditionen von Vereinen und Wettbewerben - zurück zum wahren Fußball für die Fans
Aber die ganzen Clowns, allen voran der Beckenbauerdrops wollen sich eine schöne Geld-volle und Fan-freie Fußballwelt schaffen.
Das ist nicht mehr zu tollerieren!
Ihr werdet bestimmt das Beispiel Austria Salzburg verfolgt haben. Was die mit denen gemacht haben ist nicht zu tollerieren!
Der Herr Beckenpflaume hat da natürlich auch wieder seine Hände im Spiel.
Also ich möchte nicht, dass der Verein mal z.B. Bahlsen Stuttgart heißt und seine Vereinsfarben ändert, sowie seine Tradition in den Bach wirft.
Genauso will ich keine Kommerzchampionsleague.
Lieber mit einer wahren Mannschaft und wahren Fans in Liga 3 als in einer Popcornliga mit lauter Sitzplatz-Gehirnmanipulieren-lass-ich-mich-gern-Zuschauer, die brav ihr überteuertes Budweiser trinken und rhytmisch nach Stadionaufforderung klatschen.
Schluß mit dieser sinnlosen und Fanentwürdigenden Entwicklung.
Von Nord bis Süd wurde und wird Flagge für Austria Salzburg gezeigt.
Auch ich war heute mit violett im Stadion.
Heute Salzburg - morgen wir.
SCHLUß DAMIT!
Desshalb weg mit den Stadionumbenennungen - dem Premiereabzockemüll - dem wegtreten der Traditionen von Vereinen und Wettbewerben - zurück zum wahren Fußball für die Fans
Blau/Weiß meine Liebe
SCHLUß MIT DER KOMMERZIALISIERUNG UNSERES FUßBALLS UND DER POLIZEIWILLKÜR
angemeldet am 05.02.2005 (Beiträge +25)
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Tüten-Tim
Mich juckt die CL auch eigentlich 0,0! Gut, wenn man mal zufällig in der Nähe ist und ne nette Begegnung ansteht... Ansonsten... Die meisten Fans in den Ländern, in denen stimmungstechnisch wirklich gut was abgeht, juckt der Europapokal ohnehin nicht (z.B. Bella Italia) - u.a. aus o.g. Gründen (zwei Abkürzungen in einem Satz - ist das erlaubt?). Lieber hab ich wirklich einen polnischen Verein in der Liga, wo wirklich gut Stimmung in der Bude ist - zu Hause UND auswärts -, als sinnlose englische oder spanische Vereine, dazu noch in mehrfacher Ausführung. Warum kann denn nicht einfach der Meister von JEDEM europäischen Land mitspielen, von Anfang an K.O.-System und gut ist. Das wäre schon fast ein Traum von mir. Der Meister aus Mazedonien, Kroatien, Serbien, Ungarn, Polen, Schweden, Irland, San Marino, Andorra und dem Vatikan (ach ja, gibt's ja gar keine Vereine, die spielen in einer anderen göttlichen Liga) jedes Jahr dabei, das fänd ich einfach nur geil. Gerade die Fans aus "ärmeren" Ländern wie z.B. Ex-Jugoslawien nehmen diesen Wettbewerb sehr ernst, opfern ihr letztes Geld und tauchen - wenn auch nur mit wenigen Leuten, dafür legen die sich aber bis zum Umfallen ins Zeug - selbst im noch so entfernten Spielort mit klapprigen Kleinbussen auf. Da brauch ich kein Sinnlos-Barca oder -Real, die zwar mit vielen Stars, aber ohne Fans anreisen - somit keine Atmosphäre im Stadion. Auch die sinnlosen Engländer braucht kein Mensch.
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Überlinger
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Tüten-Tim