[ Spielberichte ] Kickers - Pfullendorf

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[ Spielberichte ] Kickers - Pfullendorf

Beitrag von GelsenKickers »

Rückstand als Weckruf: Akwuegbo und Mesic (2) treffen gegen den SC Pfullendorf

3:1 - Die Kickers drehen auf

Stuttgart - Der Blick der Stuttgarter Kickers in der Fußball-Regionalliga geht nach oben. Nach drei Unentschieden hintereinander gewannen die Blauen gegen den SC Pfullendorf mit 3:1 (0:0). Die Kickers-Tore erzielten Mirnes Mesic (2) und Emmanuel Akwuegbo.

VON CARSTEN MEYER

Dem Mann des Tages war die Erleichterung deutlich anzumerken. "Zuletzt traten wir auf der Stelle. Es war so ungemein wichtig, dieses richtungsweisende Spiel zu gewinnen'', sagte Mirnes Mesic. Auch nach fünf Spieltagen sind die Blauen noch ungeschlagen, dennoch fand der glänzend aufgelegte Kickers-Kapitän ein Haar in der Suppe: "Es ist schade, dass wir immer ein Gegentor brauchen, um aufzuwachen.''

Nach einer wenig unterhaltsamen ersten Halbzeit waren die schwachen Pfullendorfer in der 50. Minute durch Sebastian Heidiger in Führung gegangen. Es war der Weckruf für die Blauen. Mesic traf vor 2585 Zuschauern nach einer Flanke von Timo Schlabach mit dem Hinterkopf zum 1:1 (59.). Dann überlistete Joker Akwuegbo, der viel Schwung brachte, nach einem Zuckerpass von Mesic Pfullendorfs Torwart Ralf Hermanutz mit einem Heber (69.). Den Schlusspunkt setzte erneut Mesic. Nach einem Akwuegbo-Schuss staubte er zum 3:1 (88.) ab. "Pfullendorf stand in der Defensive lange sehr gut und hat uns das Leben schwer gemacht'', analysierte Kickers-Trainer Robin Dutt. Nach dem Rückstand fürchtete er um das Selbstvertrauen seiner Spieler. "Wie das Team dann aber reagiert hat, hat mich begeistert'', jubelte Dutt, der den kommenden beiden Auswärtsspielen beim FC Bayern II und in Darmstadt optimistisch entgegensieht: "Es ist verdammt schwer die Kickers zu schlagen.''

Quelle: leonberger-kreiszeitung.de
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Beitrag von GelsenKickers »

Gegentor weckt die Leidenschaft der "Blauen"

Stuttgarter Kickers besiegen defensive Pfullendorfer 3:1 - Kapitän Mirnes Mesic glänzt mit zwei Treffern und einer Vorlage

Stuttgart - Nach drei Unentschieden in Serie gelang Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers gestern Abend mit dem 3:1 (0:0) über den bislang sieglosen SC Pfullendorf wieder ein Erfolgserlebnis. Sieggarant war Mirnes Mesic mit zwei Treffern und einer Vorlage. "Wir waren klar die bessere Mannschaft. Der Sieg war sehr wichtig. Schade, dass wir immer erst ein Gegentor brauchen", sagte der Bosnier.

Von Sigor Paesler

Die Gäste gingen vor 2585 Zuschauern durch Sebastian Heidinger (51.) in Führung, ehe Mesic (61.) für den Ausgleich sorgte. Die nigerianische Neuverpflichtung Emmanuel Akwuegbu (69.), der nach der Pause für den enttäuschenden Vincenzo Marchese eingewechselt worden war, erhöhte auf 2:1, wiederum Mesic (90.) traf zum Endstand. "Die Mannschaft ist durch Heidingers Tor aufgeweckt worden und ist noch zielstrebiger geworden. Was nach dem Gegentor geschehen ist - Hochachtung", sagte Kickers-Trainer Robin Dutt.

In der ersten Hälfte war spielerisch allerdings eher Magerkost angesagt. Die Kickers waren zwar feldüberlegen, wurden in ihren Bemühungen aber immer wieder von den defensiven Gästen ausgebremst. Auch in Sachen Chancenverwertung ließen die "Blauen" einiges zu wünschen übrig. Erst scheiterte Kickers-Stürmer Timo Schlabach (13.) freistehend aus zehn Metern an Pfullendorfs routiniertem Schlussmann Ralf Hermanutz. Wenig später vergab Verteidiger Moritz Steinle aus fünf Metern (24.).

Nach der Pause wurde das Spiel deutlich flotter. Die Pfullendorfer gingen sehr robust ans Werk und erwischten die Kickers in der 51. Minute auf dem falschen Fuß: Pfullendorfs Heidinger stellte mit seinem Treffer per Sonntagsschuss aus 20 Metern den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf. Doch der Gegentreffer weckte die Leidenschaft der Kickers. Sie wurden für ihr beherztes Engagement nur zehn Minuten später belohnt als Mesic in bester Uwe-Seeler-Manier mit dem Hinterkopf zum 1:1 einköpfte. Akwuegbu setzte dann mit seinem Treffer zum 2:1 noch eins drauf: Nach einem gekonnten Pass von Mesic startete der Nigerianer zum Konter, SC-Keeper Hermanutz kam ihm entgegen und Akwuegbu hob den Ball aus 16 Metern elegant in die Maschen (69.). In der letzten Minute machte der überragende Mesic mit seinem Treffer zum 3:1-Endstand (90.) den Sack zu.

Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Wildersinn, Härter, Stierle - Akcay - Braun, Gambo (86. Sager), Marchese (46. Akwuegbu) - Schlabach (90. Hartmann), Mesic.

SC Pfullendorf: Hermanutz - Deufel (82. Fiore), Kiefer, Rapp, Zimmermann - Busch, Ende, Konrad, Hagg (46. Scherning), Heidinger - Rogosic.

Schiedsrichter: Pflaum (Hallstadt).

Zuschauer: 2585.

Tore: 0:1 Heidinger (51.), 1:1 Mesic (61.), 2:1 Akwuegbu (69.), 3:1 Mesic (90.).

Gelbe Karten: Akcay, Mesic, Schlabach / Ende, Konrad, Heidinger, Rapp.

Beste Spieler: Mesic, Schlabach / Hermanutz, Konrad.

Quelle: ez-online.de
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Beitrag von GelsenKickers »

Kickers mit Kontakt zur Spitze

(c.s. irsport) Nach fünf Spielen ungeschlagen, so die erste Bilanz der Kickers nach dem Heimsieg gegen den SC Pfullendorf. Zwei Siege und drei Remis ergeben neun Punkte und Tabellenplatz sieben. Ein Saisonstart den man als gelungen bezeichnen muß. Das Gegenteil beim heutigen Gegner, der nach fünf Spielen nur einen einzigen Punkt auf der Habenseite verbuchen konnte und mit der heutigen Niederlage die rote Laterne der Liga übernommen hat.
Beide Mannschaften suchten vom Anpfiff weg das Spiel nach vorne, das heißt die Gäste aus dem Linzgau versteckten sich nicht. So hatte Patrick Hagg in der 6. Spielminute die erste kleine Möglichkeit, doch sein Direktschuß flog übers Kickers-Gehäuse. Vier Minuten später verpaßte Moritz Steinle nach einer Ecke nur knapp das Leder. Dann zwei Glanztaten von Pfullendorfs Schlußmann Ralf Hermanutz, in der 11. Spielminute prüfte ihn Mirnes Mesic aus kurzer Distanz und in der 17. Spielminute stand plötzlich Timo Schlabach allein vor ihm, mit einem Reflex wehrte er per Fuß ab und bewahrte damit seine Mannschaft vor einem frühen Rückstand. Danach flachte die Partie ein wenig ab, in der 28. Spielminute vergab Moritz Steinle eine Riesenchance, als er eine Hereingabe per Kopf verfehlte. Sebastian Heidinger versuchte es aus gut 25 Metern, keine Mühe für Kickers Keeper David Yelldell. Als Christian Deufel dem anstürmenden Mirnes Mesic das Leder vom Schuh spitzelte und auch Timo Schlabachs Freistoß keinen Abnehmer fand ging es torlos zum Pausentee.
Patrick Hagg mußte mit einer Verletzung am Sprunggelenk in der Kabine bleiben, für ihn kam Daniel Scherning. Auch Kickers Coach Robin Dutt wechselte aus, für Vincenzo Marchese kam Emmanuel Akwuegbu, eine Auswechselung, die sich im Nachhinein als Glücksgriff herausstellen sollte. Jetzt gaben die Kickers richtig Gas, doch in Führung gingen die Gäste. In der 50. Spielminute wurde der Schuß von Neno Rogosic abgeblockt, der Abpraller landete bei Sebastian Heidinger und mit einem Sonntagsschuß ins lange Eck erzielte er das 0:1. So Dinger zieht er öfter ab, meinte schmunzelnd SCP-Coach Marco Kurz später in der Pressekonferenz. Das Spiel ist von Hektik, aber auch Leidenschaft geprägt. In der 59. Spielminute wurde dann die Gästeabwehr überlistet, Timo Schlabach bediente mustergültig Mirnes Mesic und der hatte keine Mühe per Kopf zum Ausgleich zu verwandeln. 60 Sekunden später Riesenmöglichkeit zur erneuten Gästeführung, als Daniel Scherning von der Torauslinie scharf hereingab und Marcel Busch die Kugel zwei Meter vor der Torlinie nicht mehr erreichte. Die Kickers machten jetzt gehörig Druck, doch zunächst läßt die Pfullendorfer Abwehr nichts anbrennen. Bis zur 72. Spielminute, Mirnes Mesic spielte steil auf den eingewechselten Emmanuel Akwuegbu, SCP-Keeper Ralf Hermanutz stürzte aus seinem Kasten und wurde mit einem Heber überlistet. Zwei Minuten nach der Führung fischte der Ralf Hermanutz einen Freistoß von Timo Schlabach aus dem Winkel. Die Gäste versuchten alles, um einen Punkt zu retten. Trainer Marco Kurz bringt Toni Fiore für Christian Deufel und setzte damit voll auf Offensive. Eine Minute war vergangen, als Kickers-Keeper David Yelldell den Pfullendorfer Traum von einem Punkt mit einer Superparade, nach einem Schuß von Marcel Busch, zerstörte. Schlußendlich geht das Spiel der Gäste nach vorne nach hinten los. Marco Konrad bringt einen Einwurf nicht unter Kontrolle, Emmanuel Akwuegbu zog nach kurzem, direkten Sturmlauf ab, Ralf Hermanutz konnte abwehren, doch der Abpraller landete beim völlig freistehenden Mirnes Mesic und es hieß 3:1. Ein Kickers Sieg der verdient ist, was auch der Pfullendorfer Coach bestätigte. Kickers Coach Robin Dutt war stolz, die Leidenschaft mit der meine Mannschaft das Spiel gestaltete hat mich begeistert.

Quelle: irsport.de
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Beitrag von GelsenKickers »

STUTTGART (dme) Trotz einer 0:1-Führung hat der SC Pfullendorf gestern Abend bei den Stuttgarter Kickers mit 1:3 verloren. Die Linzgauer blieben damit auch im fünften Spiel der Saison sieglos.

Die Gastgeber demonstrierten vom Anpfiff weg, dass sie ihre weiße Weste behalten wollen. In der neunten Minute musste SCP-Schlussmann Ralf Hermanutz bei einem Schuss von Mesic eingreifen. Zwei Minuten später hatte Timo Schlabach das 1:0 auf dem Fuß, doch er scheiterte aus zwölf Metern an Hermanutz. Die erste gefährliche Aktion auf der Gegenseite produzierten die Stuttgarter selbst: Torwart David Yelldell wollte das Leder aufnehmen aber Jens Härter spitzelte ihm den Ball weg und beinahe wäre die Kugel im eigenen Netz gelandet (28.). Insgesamt konnten die Gäste bis zur Pause nur wenige klare Aktionen nach vorne starten. Neuzugang und Hoffnungsträger Neno Rogosic arbeitete zwar als einzige Spitze sehr viel, sah sich aber meist zwei Gegenspielern gegenüber.

Gleich nach dem Wiederanpfiff dann die überraschende Führung für den SC Pfullendorf. Auf der halblinken Seite kam Sebastian Heidinger an den Ball und zog aus 20 Metern flach und stramm ab - 1:0 (50.) und Heidingers zweites Saisontor. Die Platzherren berannten nun vehement den Gäste-Kasten, konnten sich aber keine klaren Möglichkeiten erspielen. Dann aber doch der 1:1-Ausgleich, als Mesic eine Flanke mit dem Kopf ins Netz setzte (59.). Im Gegenzug verpasste Marco Konrad sechs Meter vor dem Tor das 2:1. In der Folge waren die Angriffe der Gäste durchdachter und besser heraus- gespielt. Die "Stukis" erzielten aber in der 69. Minute das 2:1. Mesic hatte Akwuegbu steil geschickt. Hermanutz kam zwar noch aus dem Tor, aber der 26-Jährige lupfte den Ball über den SCP-Keeper hinweg zum 2:1 in die Maschen. Zwei Minuten später hätte Schlabach mit einem Freistoß fast das 3:1 erzielt, aber Hermanutz boxte die Kugel zur Ecke. Auf der anderen Seite hatte Rogosic bei einem Kopfball Pech (75.). In den letzten zehn Minuten versuchten die Gäste zwar alles und hätten beinahe durch Marcel Busch aus 16 Metern noch das 2:2 erzielt, aber Yelldell brachte den Ball im Nachfassen unter Kontrolle (85.). Kurz vor dem Ende dann noch das 3:1 durch Mesic, als Hermanutz zunächst einen Schuss von Akwuegbu abwehren konnte, der Abpraller aber Schlabach genau vor die Füße sprang.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 3.9.2005
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Heidingers Kracher reichte nicht

SC Pfullendorf verliert gestern Abend mit 1:3 bei den Stuttgarter Kickers. Es bleibt, wie es ist: Der SC Pfullendorf kassierte auch in seinem dritten Anlauf eine Auswärts-Niederlage. Selbst das Führungstor durch Heidinger brachte nicht die erhoffte Wende, am Ende behielten die Stuttgarter Kickers mit 3:1 verdient die Oberhand.

AUS STUTTGART JüRGEN WITT

Pfullendorfs Trainer Marco Kurz wählte die bislang praktizierte Auswärtstaktik erneut mit einer kompakten Abwehr-Viererkette, einem Fünfer-Mittelfeld und Neuerwerbung Neno Rogosic als einzigen nominellen Angreifer, der in der Offensive durch die beiden Außenbahner Marcel Busch und Sebastian Heidinger unterstützt werden sollte. Das funktionierte letztlich nicht wie gewünscht, obgleich es die Gäste zu Beginn mit forschem Angriffspressing versuchten.

Aber zu durchsichtig waren ihre Offensiv-Aktionen angelegt; der einzige Torschuss resultierte aus der 42. Minute durch Heidinger, der jedoch dem Kickers-Torsteher David Yelldell keine Mühe bereitete. Die Kickers waren dagegen einen Tick aggressiver eingestellt und insbesondere bei Standardsituationen gefährlich.

Zwei Mal klärte Abwehrmann Marcel Rapp in höchster Not zur Ecke und auch Torsteher Ralf Hermanutz verhinderte größeren Flurschaden, als er beim Schuss des freistehenden Timo Schlabach sein Können unter Beweis stellte und mit weiteren Faustparaden gegen den gefährlichen Eckenschützen glänzte. Glück auch für den SCP, dass Moritz Steinle einen scharfen Flankenball Schlabachs am Tor vorbei köpfte.

Kurz reagierte auf die schwachen Offensivleistungen und brachte gleich zu Wiederbeginn Daniel Scherning als zweite Spitze. Plötzlich wurden die Pfullendorfer putzmunter; Heidinger fasste sich aus halblinker Position ein Herz und feuerte aus nahezu 35 Metern zur Verblüffung aller das Leder ins lange Eck und beendete somit die Durststrecke der Linzgauer, die seit dreieinhalb Monaten ohne Auswärtstor geblieben waren.

Die Parte wurde nun zusehends hektischer; die Kickers-Fans trieben ihre Elf mit Vehemenz nach vorne. Ihr Kapitän Mirnes Mesic war dann nach einer servierten Kopfball-Vorlage von Schlabach zur Stelle, egalisierte zum 1:1. Und während Busch auf der Gegenseite zweimal die neuerliche SCP-Führung verpasste, traf der Nigerianer Akwuegbu nach einem Sololauf mit einem überlegten Lupfer über den zu weit vor dem Gehäuse postierten Hermanutz zum 2:1. Scherning forderte dem Kickers-Keeper noch eine Parade ab, dann machte Mesic mit dem Schlusspfiff alles klar.

Tore: 0:1 (50.) Heidinger, 1:1 (59.) Mesic, 2:1 (69.) Akwuegbu, 3:1 (89.) Mesic. - SR: Pflaum. - Z: 2585.

SC Pfullendorf: Hermanutz - Deufel (82. Fiore), Kiefer, Rapp, Zimmermann - Busch, Ende, Konrad, Hagg (46. Scherning), Heidinger - Rogosic.

Quelle: Südkurier
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

3:1-Sieg für die Kickers gegen Pfullendorf

Stuttgart - Dank einer starken Schlussoffensive haben die Stuttgarter Kickers den bislang sieglosen SC Pfullendorf bezwungen. Die Schwaben gewannen in der Fußball-Regionalliga Süd mit 3:1 (0:0).

Die Gäste gingen vor 2585 Zuschauern durch Sebastian Heidinger (51.) in Führung, ehe Mimes Mesic (61.) für den Ausgleich sorgte. Die nigerianische Neuverpflichtung Emmanuel Akwuegbu (69.) erhöhte dann auf 2:1, ehe erneut Mesic (90.) zum Endstand traf.

Quelle: dpa
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Tacheles
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Beitrag von Tacheles »

...Heidinger fasste sich aus halblinker Position ein Herz und feuerte aus nahezu 35 Metern zur Verblüffung aller das Leder ins lange Eck...

:arrow: Jetzt waren es schon 35m... :shock:
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!

Informationen gibt es unter 12für11.de
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Martin
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Beitrag von Martin »

Tacheles [reloaded] hat geschrieben:...Heidinger fasste sich aus halblinker Position ein Herz und feuerte aus nahezu 35 Metern zur Verblüffung aller das Leder ins lange Eck...

:arrow: Jetzt waren es schon 35m... :shock:
also ich hätte eher auf 20-25 m getippt
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

Der Stand doch ungefähr an der Linie vom Strafraum als er geschossen hat.
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

Nachdem die Tore jetzt ja nochmal im Fernsehen kamen ist es ja einfach festzustellen aus wieviel Metern das Pfullendorfer Tor viel.

Er hat ja vom Torwart ausgesehen vom rechten Strafraumeck aus geschossen und der Ball ist ins linke untere Eck reingegangen.

Da ein Tor ja 7,32 Meter in der Breite hat und der Strafraum 16,5 Meter, lässt sich berechnen das der Ball zwischen 28 und 29 Meter unterwegs war bis er im Tor drin war.
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Buddy hat geschrieben:...Da ein Tor ja 7,32 Meter in der Breite hat und der Strafraum 16,5 Meter, lässt sich berechnen das der Ball zwischen 28 und 29 Meter unterwegs war bis er im Tor drin war.
Also 35 Meter, wie es im Südkurier stand, warens auf alle fälle nicht...
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magge
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Beitrag von magge »

aus dem kicker:

Regionalliga Süd, 2005/06, 5. Spieltag
Stuttgarter Kickers - SC Pfullendorf 3:1 (0:0)


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Allgemeine Informationen
Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Wildersinn, Härter, Stierle - Akcay - Marvin Braun, Marchese, Gambo - Schlabach, Mesic - Trainer: Dutt

SC Pfullendorf: Hermanutz - Deufel, Kiefer, Rapp, R. Zimmermann - Busch, Ende, Konrad, Hagg, Heidinger - Rogosic - Trainer: Kurz

Tore: 0:1 Heidinger (51.), 1:1 Mesic (61.), 2:1 Akwuegbu (69.), 3:1 Mesic (90.)

Eingewechselt: 46. Akwuegbu für Marchese, 86. Sager für Gambo, 90. Hartmann für Schlabach - 46. Scherning für Hagg, 82. Fiore Tapia für Deufel

Schiedsrichter: Pflaum

Zuschauer: 2585

Gelbe Karten: Akcay, Mesic, Schlabach - Ende, Heidinger, Konrad, Rapp


Spielbericht
Die Kickers waren von Beginn an überlegen, taten sich gegen die sehr defensiven Pfullendorfer aber zunächst schwer und vergaben die wenigen Chancen leichtfertig. Nach dem Rückstand durch einen fulminanten Schuss aus spitzem Winkel von Heidinger legten die Stuttgarter noch einmal nach und kamen in einem nun rassigen Spiel zum verdienten Sieg. Den Ausgleich 1:1 köpfte Mesic mit dem Hinterkopf, zum 2:1 vollendete der eingewechselte Akwuegbu nach Mesic-Pass, das 3:1 besorgte Mesic wieder selbst.

Sigor Paesler
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Beitrag von Blau&Weiß »

Leise Hoffnung bei den Kickers

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob der Verein an der Regionalliga-Spitze mitmischen kann

STUTTGART. Die Stuttgarter Kickers sind in der Fußball-Regionalliga nach fünf Spielen noch ungeschlagen. Der Trainer Robin Dutt sagt: "Wir haben zunächst einmal ein Polster auf die Abstiegsränge." Doch jetzt kommen erst die Wochen der Wahrheit.


Von Joachim Klumpp

Die Mannschaft der Stuttgarter Kickers hat das Vertrauen des Trainers Robin Dutt gerechtfertigt. Der hatte nämlich schon vor der Partie am Freitagabend gegen den SC Pfullendorf fürs Wochenende frei gegeben, unabhängig vom Ausgang, was bei einer Niederlage dumm ausgesehen hätte. Doch dann haben die Kickers den 0:1-Rückstand noch in einen 3:1-Sieg gedreht - und blieben damit auch im fünften Spiel ungeschlagen. "Damit haben wir zunächst einmal ein ordentliches Polster auf die Abstiegsränge", sagt Dutt, den auch das schwere Programm nicht abschreckt: Bayern II, Darmstadt, Hoffenheim, Elversberg und Koblenz - Spitzenmannschaften allesamt. "Danach können wir eine Standortbestimmung machen", sagt der Manager Joachim Cast vor den Wochen der Wahrheit. Der Trainer sieht das nicht ganz so extrem, gibt aber zu: "Wenn wir da noch den ein oder anderen Sieg holen würden, wäre das schon ein Zeichen, mit dem man vor der Saison nicht unbedingt rechnen konnte."
Der Erfolg hängt auch maßgeblich vom Toreschießen ab. Dass es damit klappt, hat die Mannschaft mit ihren neun Treffern durchaus bewiesen, wenngleich immer noch zu viele Chancen vergeben werden. Und der Neuzugang Emmanuel Akwuegbu hat bei seiner Heimpremiere nach der Pause zumindest angedeutet, dass er eine Verstärkung werden könnte, hat ein Tor geschossen, eins vorbereitet, einen Fallrückzieher nur knapp neben den Pfosten gesetzt. "Nach seiner Verletzung war das sicher mehr, als man erwarten konnte", sagt Dutt, der sich wegen der Verpflichtung des Nigerianers, der zuletzt in den Niederungen der dritten österreichischen Liga spielte, durchaus Vorbehalte anhören musste. Der Trainer weiß: "Er hat nicht unbedingt die Konterstärke wie ein Mesic oder Schlabach, sondern ist eher ein Strafraumstürmer." Deshalb soll er abhängig von Gegner und Taktik eingesetzt werden. Akwuegbu jedenfalls sagt - dank seiner österreichischen Frau, die inzwischen auch in Stuttgart wohnt - in ganz ordentlichem Deutsch: "Vielleicht schaffe ich sogar mit den Kickers den Aufstieg."
So weit will der Trainer nach fünf Spielen noch nicht gehen. "Die Formkurve zeigt durchaus nach oben, aber natürlich fehlt uns noch die hundertprozentige Konstanz." Die hat die Mannschaft in den vergangenen beiden Jahre erst in der Rückrunde bekommen, als alle neuen Spieler voll integriert waren. Dutt sagt: "Ich hoffe schon, dass es dieses Mal etwas schneller geht." Nächsten Sonntag beim FC Bayern II wird es einen ersten Anhaltspunkt geben.

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 05. September 2005
Überlinger

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Hermanutz: "Keiner nimmt das Heft in die Hand"

Frustration beim SC Pfullendorf nach der dritten Auswärtspleite bei den Stuttgarter Kickers - Nun kommt Hoffenheim

Pfullendorf - Pfullendorfs Torsteher Ralf Hermanutz musste einmal mehr eine unbeliebte Tätigkeit ausüben: drei Bälle holte er bei der dritten Auswärtspleite in Folge bei den Stuttgarter Kickers (1:3) aus dem Netz und geriet beim letzten Einschlag förmlich außer sich, knallte die herausspringende Lederkugel zornbebend mit hochrotem Kopf erneut ins Netz. "Wir sind einfach zu brav gewesen. Keiner ist in der Lage, in gewissen Situationen das Heft in die Hand zu nehmen", bemängelte der Goalie sichtlich angefressen, der beim Sportclub mit seinen Fangkünsten allein bester Mann war.

Am meisten fuchste ihn das zweite Gegentor, als man auf Abseits spekulierte, aber nicht alle Abwehrkollegen mitschalteten. So hatte der Nigerianer Emmanuel Akwuegbu freie Bahn. "Wenn ich da richtig hingehe, mache ich Hand außerhalb des Strafraums. Ich wollte aber keine Rote Karte riskieren", erklärte der 35-Jährige sein Zaudern. Den dritten "unschönen" Treffer wollte selbst Trainer Marco Kurz nicht näher bewerten. War doch sein Kapitän Marco Konrad als unfreiwilliger Vorlagengeber mit einem dicken Klops daran beteiligt. Konrad erwischte wahrlich keinen guten Tag, spielte zudem viel zuviele ungenaue Bälle.

Dabei hatte der Kapitän noch nach der verlorenen Heimpartie gegen die Bayern vorausgesagt, wieviel Selbstvertrauen man erst besäße, wenn es denn gelänge, den ersten Treffer vorzulegen. Jungspund Sebastian Heidinger hätte also mit seinem Hammer-Tor zur Pfullendorfer Führung entscheidendes zur Verbesserung der eigenen Gemütslage beisteuern können. Doch "der Wenn und der Hätt' hend noch nie ebbes g'het", heißt es so schön treffend im Schwäbischen. Stattdessen präsentierten sich die Linzgauer wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen, der sich nicht in der Lage sah, den Vorsprung souverän zu verwalten. Schonungslos deckten die in allen Belangen besseren "Stukis" die eklatanten Fehler ihres Gegners im Spielaufbau und im Abwehrverhalten auf. Zudem dachte der zweifache Kickers-Schütze Mirnes Mesic nicht im Traum daran, sich von SCP-Abwehrmann Matthias Kiefer an die kurze Leine legen zu lassen.

Während Assistenztrainer Dietmar Kohli das Gesehene erst "einmal setzen lassen" wollte, hatte der dritte Mann im Trainer-Tross, Ohannes Yardim, sofort eine Meinung parat: "Wir haben uns von der Hektik anstecken lassen und uns dabei ziemlich unclever verhalten!"

Gleichwohl ließ sich nach den ganz schwachen Offensivdarbietungen in der ersten Hälfte - Neno Rogosic stand als einziger Angreifer auf verlorenem Posten - eines erkennen: mit der Hereinnahme von Sturmpartner Daniel Scherning, der den erneut am Sprunggelenk verletzten Pechvogel Patrick Hagg ersetzte, war man in den Angriffsaktionen zumindest flexibler, nicht mehr so leicht ausrechenbar.

Dennoch: Ein mageres Pünktchen aus fünf Spielen - für die erstmalig das Tabellenende zierenden Pfullendorfer wird es, wie schon im Vorjahr, "ganz eng, da dürfen wir uns nicht blenden lassen", weiß Sportclub-Geschäftsführer Manfred Vobiller, was die Stunde geschlagen hat. Und am nächsten Freitag steht der nächste Aufstiegsaspirant aus Hoffenheim vor der Tür. Ob sich da das Blatt zum Guten wendet? Zweifel sind erlaubt.

Jürgen Witt


Quelle: südkurier.de
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

Mesic wurde vom Kicker in die Elf des Spieltages berufen.

Er ist schon der 4 Spieler der das diese Saison geschafft hat.
1.Sp Akcay
2.Sp Parmak
3.Sp Schlabach
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