Kickers Offenbach
Weißenfeld + der eingewechselte Wörle machten den 3er für die Jungs vom Bieberer Berg perfekt. Die Offenbacher Kickers waren das komplette Spiel die klar bessere Elf und gewann verdient bei Hansa Rostock. Bei Offenbach fiel niemand ab, aber besonders stark Weißenfeld (Krönung durch das 1-1) und Dorn sowie Türker, die die Abwehr der Hanseaten das ein und andere Mal vor große Probleme stellte.
Gratulation auch an Euch! Weiter so!!!!
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OFC-Internet(z)Kult Forum
Der geilste Club der Welt, ALE ALE.....der geilste Club der Welt, ALE ALE, der geilste Club der Welt, der geilste Club der Welt, der geilste Club der Welt, ALE ALE
Grad wieder auf DSF bei fast jedem Angriff der OFC`lern zu hören...
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Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
ach ja:maverick OFC hat geschrieben:ach ich froi mich so, in 7 Stunden gehts nach Rostock
"mit dir, trink ich am liebsten"
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dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
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Sodele...nachdem sich der Sieg etwas "gesetzt" hat...
Die Offenbach Post dazu:
Die Offenbach Post dazu:
OFC spielt noch auf Bewährung
Trainer Boysen warnt vor verfrühter Euphorie
Offenbach (joko) - Beim zweiten Aufstieg geht alles viel schneller. 16 Versuche hatten die Offenbacher Kickers in ihrer letzten Zweitligasaison 1999/2000 benötigt, ehe sie am vorletzten Spieltag mit dem 3:2 in Mannheim den ersten Auswärtssieg landeten. Diesmal dauerte es nur 90 Minuten und die Spieler hatten nach dem 2:1 in Rostock die erste Siegprämie eingefahren.
Während die Zweitliga-Konkurrenten rätseln, wie ein Aufsteiger solch eine beeindruckende Leistung schon im ersten Spiel abrufen kann, zeigt sich OFC-Trainer Hans-Jürgen Boysen keineswegs überrascht. "Nein, ich war überzeugt davon, dass wir gut stehen."
In Rostock setzte die Mannschaft die positive Entwicklung der Vorbereitung fort. Aber Boysen lässt sich von einem erfolgreichen Spiel nicht zu euphorischen Aussagen verleiten. Selbst die Frage, ob die Kickers nach dieser Leistung schon in der 2. Liga angekommen seien, kommt für Boysen "noch zu früh. Eine Fliege macht noch keinen Sommer". Also noch einige Bewährungsspiele vor dem endgültigen Urteil. Aber auch die 90 Minuten von Rostock haben schon klar gezeigt, dass die Kickers in vielen Bereichen 2. Liga-reif sind.
Konditionell: Mit einem harten Vorbereitungsprogramm im Stil von Felix Magath machte Boysen die Mannschaft fit. Vergebens hatten die Spieler um mehr freie Tage gebeten. In Rostock konnten die Kickers auch in der letzten Viertelstunde zulegen, während Hansa deutlich abbaute. Wenn die Mannschaft dieses Niveau halten kann, wird sie noch einige Spiele in der Schlussphase dominieren.
Taktisch: Auch mit zwei defensiven Mittelfeldspielern in der Zentrale war die Grundausrichtung trotzdem offensiv. Dafür sorgten Sieger und Yildirim mit einem immensen Laufpensum zwischen den Strafräumen. Auffallend, wie engagiert sich Müller und Weißenfeldt auf der rechten Seite nach vorne einschalteten und ihre Schnelligkeit nutzen. In der Spitze wird zwischen Kurzpassspiel (Türker) und Steilangriffen (Dorn) variiert. Bei den Stürmern beginnt auch das Defensivverhalten, mit effektivem Spiel gegen den Ball.
Spielerisch: Obwohl in der zentralen Achse mit Ramovic, Schumann, Yildirim und Dorn vier neue Spieler integriert wurden, klappte das Zusammenspiel der einzelnen Blöcke überraschend gut. Auch ohne Spielmacher, oder die typische Nummer 10, wurde gut über außen und dann schnell in die Spitze kombiniert.
Für Boysen war der Sieg in Rostock auch aus persönlicher Sicht eminent wichtig. Mit seinem ersten Zweitligasieg als OFC-Trainer hat er die Saison 1999, mit der Entlassung nach neun sieglosen Spielen, endgültig abgelegt. Aber von Erleichterung oder Genugtuung will Boysen (noch) nichts wissen. "Der Sieg tut gut, klar. Auch weil das 2:1 für das Heimspiel gegen Greuther Fürth einigen Druck nimmt. Aber erleichtert bin ich erst, wenn wir am Saisonende unser Ziel, Klassenerhalt, erreicht haben."
Am Mittwoch, 18.15 Uhr, findet in Eschborn das Hessenpokalfinale zwischen dem FC Eschborn und Kickers Offenbach statt.
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Danke sehr...
Wieder "neues" aus der Offenbach Post
Wieder "neues" aus der Offenbach Post
Keine Pause: 22000 Karten sind verkauft
Offenbach (joko) - Trotz eines neuen elektronischen Ticketsystems gab es bei der Frankfurter Eintracht vor dem ersten Heimspiel ein Kartenchaos. Auch in der nagelneuen Arena klappte noch nicht viel. Beim Zweitligisten Kickers Offenbach ist vieles eine Nummer kleiner, sowohl im Stadion als auch bei der personellen Besetzung - nur die Arbeit ist fast genauso umfangreich. "Wir haben neun anstrengende Wochen hinter uns und dabei komplett Samstag und Sonntag durchgearbeitet." Finanzmanager Jörg Hambückers und seine Crew auf der Geschäftsstelle haben in den letzten vier Wochen über 22000 Eintrittskarten verkauft. Ohne elektronische Hilfe. Alles in Handarbeit. 7000 für das Heimspiel am Sonntag gegen Greuther Fürth und 15000 für das Pokalspiel am 20. August gegen den 1. FC Köln.
Der Auswärtssieg in Rostock habe, so Hambückers, einen "immensen Schub" bei der Kartennachfrage ausgelöst. Deshalb haben die Kickers zusätzliche Aushilfen engagiert und werden im Fanshop am Bieberer Berg auch am Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr Karten verkaufen. Heute wird eine Delegation der DFL überprüfen, ob alle Auflagen im Stadion (Fassungsvermögen 25500 Zuschauer) erfüllt wurden. Dazu zählen die Teilung von Block 2, neue Eingänge, ausziehbare Überdachungen für die Eingänge in die Spielerkabinen, Befestigungen auf den Stehrängen. "Alles fertig", sagt Hambückers.
Noch nicht fertig ist die neue lackierte Bestuhlung auf der Oriontribüne. Seit Mittwoch schrauben täglich 20 freiwillige Helfer die 3500 Sitze wieder an. Als die roten Sitzschalen am Montag angeliefert wurden, unterbrachen sogar die Verwaltungsratsmitglieder ihre Sitzung und schleppten die Sitze mit auf die Tribüne.
Obwohl es mehr Eingänge gibt, könnte es am Sonntag länger als in der Regionalliga dauern, bis die Zuschauer im Stadion sind. Denn die DFL hat ihre Richtlinien besonders bei den Durchsuchungen der Zuschauer verschärft. Deshalb wird das Stadion auch schon zweieinhalb Stunden vor dem Anpfiff ab 12.30 Uhr geöffnet. "Zwischen 15 000 und 18 000 Zuschauer" erwartet Hambückers. Auch das Medieninteresse ist nach dem Aufstieg sprunghaft angestiegen. Für das erste Heimspiel haben sich 25 Fotografen und 48 Journalisten akkreditieren lassen.
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DFB-POKAL
Offenbach wirft 1. FC Köln raus
Die erste große Sensation des laufenden Pokalwettbewerbs ist perfekt. Der so gut in die Saison gestartete Bundesligist 1. FC Köln musste sich bei den klassentieferen Offenbacher Kickers geschlagen geben. Auch der FC St. Pauli sorgte für eine positive Überraschung.
Jubel in Offenbach: Höhenflug fortgesetzt
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AP
Jubel in Offenbach: Höhenflug fortgesetzt
Hamburg - Nach dem geglückten Comeback in der Zweiten Liga mit zwei Siegen zum Auftakt hat Kickers Offenbach im DFB-Pokal für eine weitere Überraschung gesorgt. Die Hessen warfen in der ersten Hauptrunde den Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln mit 3:1 (0:1) aus dem Wettbewerb. Das Podolski-Team war mit zwei Siegen in die Bundesliga-Saison gestartet.
Qualid Mokhtari (65.), Bruder des Kölner Mittelfeldspielers Youssef Mokhtari, Suat Türker (72.) per Handelfmeter und Christian Rahn (86., Eigentor) sorgten vor 15.500 Zuschauern am nicht ausverkauften Bieberer Berg bei einem Gegentreffer von Markus Feulner (29.) für die letztlich verdiente Niederlage der Kölner. Der 1. FC war zuletzt vor fünf Jahren in der ersten Pokalrunde gescheitert (2:5 beim 1. FC Magdeburg).
"Der Papst ist zwar zurzeit in Köln, aber wir hatten ihn heute im Sack", witzelte Offenbachs Trainer Hans-Jürgen Boysen. Dann wurde der 48-Jährige aber doch noch ernst: "Entscheidend war die Ansprache in der Pause, es galt, Ruhe zu bewahren und auf die Chance zu warten. Dann gab es die zweite Luft. Wir müssen uns nicht schämen, gewonnen zu haben. Priorität besitzt aber der Klassenerhalt." Weniger erfreut über den Spielausgang war natürlich der Kölner Coach. "Es ist keine Schande, aber es ist schade, weil wir das Spiel lange Zeit im Griff hatten. Wir haben einige Dinge aufzuarbeiten", kündigte Uwe Rapolder an.
Enttäuschter Podolski: Viele Tritte, viele Pfiffe
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REUTERS
Enttäuschter Podolski: Viele Tritte, viele Pfiffe
Die Kickers gelten quasi als Kölner Filiale. OFC-Präsident Dieter Müller spielte einst ebenso wie Offenbachs sportlicher Manager Uwe Bein und Kapitän Markus Happe für den viermaligen Pokalsieger aus Köln, der nach der Roten Karte gegen Andrew Sinkala (56.) wegen groben Foulspiels 34 Minuten in Unterzahl spielen musste. Der Spieler aus Sambia war bereits im Bundesligaspiel gegen Stuttgart des Feldes verwiesen worden.
Unter den Augen von Bundestrainer-Assistent Joachim Löw agierten die Offenbacher, die 1970 ihren bislang einzigen Pokalsieg ausgerechnet gegen Köln gefeiert hatten (2:1), mutig und engagiert. Im Mittelpunkt stand aber zu Beginn Kölns Nationalspieler Lukas Podolski. Der zuletzt beim Länderspiel in den Niederlanden (2:2) nicht berücksichtigte FC-Kapitän zog sich den Unmut der OFC-Fans durch einige rüde Attacken zu.
Wie Offenbach schaltete auch der FC St. Pauli einen höherklassigen Club aus. In einem mitreißenden Kampfspiel besiegte der Regionalliga-Club den Zweitligisten Wacker Burghausen vor 9031 Zuschauern am Millerntor nach Verlängerung mit 3:2 (2:2, 1:0). Für die Entscheidung sorgte Felix Luz per Kopfball in der 113. Minute.
Zuvor waren Chwitscha Schubitidse (10.) und Dennis Tornieporth (70.) für St. Pauli erfolgreich, Michael Wiesinger (79.) und Marek Krejci (81.) hatten für die Gäste aus Bayern getroffen. In der Verlängerung wurde die Partie zunehmend härter. St. Paulis Käpitän Fabio Morena (101.) sah wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte, Wacker-Profi Robert Paul musste sechs Minuten später wegen groben Foulspiels mit Rot vom Platz.
Einsatzfreude: Die Wattenscheider Baumann (l.) und Katriniok (r.) bedrängen Bremens Frings
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DPA
Einsatzfreude: Die Wattenscheider Baumann (l.) und Katriniok (r.) bedrängen Bremens Frings
Ansonsten setzten sich die am Samstag aktiven Erst- und Zweitligisten bei den unterklassigen Clubs durch. Leichtes Spiel hatte Bayer Leverkusen, das mit 8:0 bei der zweiten Mannschaft von Rot-Weiß Erfurt gewann. Der Brasilianer Athirson (16.), Dimitar Berbatow (26.), Bernd Schneider (39./89.), Andrej Woronin (57.) und der unter der Woche von Feyenoord Rotterdam verpflichtete Serbe Danko Lazovic (68., 75. und 78.) schossen die Tore. "Das Normalste der Welt ist eingetroffen. Zum Glück sind wir unter zehn Gegentoren geblieben, ansonsten hätten sich meine Spieler einen Spaten holen und sich eingraben müssen", sagte Erfurts Trainer Albert Krebs.
Keine Mühe hatte auch der 1. FC Kaiserslautern bei seinem 3:0 (2:0)-Erfolg in Trier. Der frühere Gladbacher Marcelo Pletsch (10.), Carsten Jancker (22.) und Ferydoon Zandi (57.) waren erfolgreich. Der fünffache Pokalsieger Werder Bremen tat sich in Wattenscheid eine Stunde lang schwer, um dann letztlich doch noch klar mit 3:1 (0:0) beim Regionalligisten zu gewinnen. Ivan Klasnic (59.), Daniel Jensen (80.) und Aaron Hunt (82.) trafen, Lars Toborg (87.) konnte noch verkürzen. "Mit Glück und einem guten Torwart haben wir uns in die Pause gerettet", gab Wattenscheids Coach Georg Kreß zu. Von einer erfüllten "Pflichtaufgabe" sprach Werder-Trainer Thomas Schaaf.
Auch der Hamburger SV benötigte in der Neuauflage des Pokalfinales von 1987 gegen die Stuttgarter Kickers eine lange Anlaufzeit, ehe der 5:1 (1:1)-Erfolg unter Dach und Fach war. Die Führung der Norddeutschen durch Sergej Barbarez (13.) glich Mimes Mesic (45.) für die Kickers aus. Thimothee Atouba (69.), Naohiro Tahahara (76.), erneut Barbarez (80.) und Mehdi Mahdavikia (84.) machten dann jedoch in der Partie beim Drittligisten alles klar. Am Dienstag kämpfen die Hamburger beim FC Valencia im Rückspiel des UI-Cup-Finales um den Einzug in den Uefa-Pokal. Das Hinspiel hatte der HSV mit 1:0 gewonnen.
Wolfsburger Erfolgsduo: Spielmacher d'Alessandro (l.) beglückwünscht den Torschützen Hanke
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AP
Wolfsburger Erfolgsduo: Spielmacher d'Alessandro (l.) beglückwünscht den Torschützen Hanke
Wolfsburg behielt beim Zweitligisten SC Paderborn die Oberhand. Der Ex-Schalker Mike Hanke (15.) und Diego Klimowicz (27.) erzielten die Treffer zum 2:0 (2:0)-Sieg gegen den Aufsteiger. VfL-Torwart Simon Jentzsch (22.) parierte außerdem einen Foulelfmeter, er hatte vorher selbst einen Paderborner regelwidrig attackiert.
In die Verlängerung musste Zweitligist Alemannia Aachen bei Jahn Regensburg, erst dann stand der 3:1-Sieg fest. Ebenfalls in der Extratime setzte sich Bundesliga-Absteiger Hansa Rostock beim südbadischen Verbandsligisten FC Villingen mit 5:2 (2:2, 1:0) durch und feierte seinen ersten Pflichtspielsieg unter dem neuen Trainer Frank Pagelsdorf. Gar ins Elfmeterschießen musste der 1. FC Saarbrücken, der mit 5:4 (1:1, 1:1) beim FC Ingolstadt siegreich blieb. Der VfL Bochum gewann bei Tennis Borussia Berlin mit 6:0 (3:0).
was sehn denn meine müden augen?
dat gibt es ja nicht!
http://www.kickers2k1.de/OFC%20-%20FC%2 ... GP0017.JPG

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Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
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moehringer
- Kickers-Fan
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Tüten-Tim
Ach komm, so häßlich ist die Muschel doch gar nicht...
Aber mal ernsthaft, so schlimm wie beim FC Sochaux kann es gar nicht kommen: Döner im Stadion 5 Euro (und damit das billigste, was es an essbaren im Stadion gibt), nur mit Fleisch und Brötchen und er wird angepriesen mit den Worten "original deutscher Döner"...
Aber mal ernsthaft, so schlimm wie beim FC Sochaux kann es gar nicht kommen: Döner im Stadion 5 Euro (und damit das billigste, was es an essbaren im Stadion gibt), nur mit Fleisch und Brötchen und er wird angepriesen mit den Worten "original deutscher Döner"...
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moehringer
- Kickers-Fan
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abartig,so was hat in einem fussballstadion einfach nichts zu suchen!!!Tüten-Tim hat geschrieben: Aber mal ernsthaft, so schlimm wie beim FC Sochaux kann es gar nicht kommen: Döner im Stadion 5 Euro (und damit das billigste, was es an essbaren im Stadion gibt), nur mit Fleisch und Brötchen und er wird angepriesen mit den Worten "original deutscher Döner"...
Freundschaftskick bei OPEL Rüsselsheim
Erste Halbzeit: Endres - Pinske, Happe, Weißenfeldt, Pospischil - Judt, Wörle, Kanyuk, Mokhtari - Türker, Dos Santos
0:1 Dos Santos, 0:2, 0:3 beide Türker
zur Halbzeit ausgewechselt:
Happe, Weißenfeldt, Judt und Türker für Budtz, Fiorentino, Rehm und Blaskic
0:4 Dos Santos, 0:5 Mokhtari, 0:6, 0:7 beide Dos Santos, 0:8 Kanyuk, 0:9 Rehm, 0:10 Kanyuk
70. Min. weitere Wechsel:
Dorn, Sieger und Yildirim kamen für Kanyuk, Mokhtari und Pospischil
0:11 Dos Santos, 0:12 Sieger, 0:13 Pinske, 0:14 Sieger
Erste Halbzeit: Endres - Pinske, Happe, Weißenfeldt, Pospischil - Judt, Wörle, Kanyuk, Mokhtari - Türker, Dos Santos
0:1 Dos Santos, 0:2, 0:3 beide Türker
zur Halbzeit ausgewechselt:
Happe, Weißenfeldt, Judt und Türker für Budtz, Fiorentino, Rehm und Blaskic
0:4 Dos Santos, 0:5 Mokhtari, 0:6, 0:7 beide Dos Santos, 0:8 Kanyuk, 0:9 Rehm, 0:10 Kanyuk
70. Min. weitere Wechsel:
Dorn, Sieger und Yildirim kamen für Kanyuk, Mokhtari und Pospischil
0:11 Dos Santos, 0:12 Sieger, 0:13 Pinske, 0:14 Sieger
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Kickers haben neuen Doc
Neuer Mannschaftsarzt für die Offenbacher Kickers. Dr. Ingo Tusk, Sportarzt der Orthopädie an der Frankfurter Uni-Klinik, wurde den Spielern jetzt offiziell vorgestellt. Tusk löst Dr.Alexander Anton ab, der den Zweiliga-Aufsteiger wegen zu großen beruflicher Belastung schweren Herzens verlassen mußte.
BILD
Neuer Mannschaftsarzt für die Offenbacher Kickers. Dr. Ingo Tusk, Sportarzt der Orthopädie an der Frankfurter Uni-Klinik, wurde den Spielern jetzt offiziell vorgestellt. Tusk löst Dr.Alexander Anton ab, der den Zweiliga-Aufsteiger wegen zu großen beruflicher Belastung schweren Herzens verlassen mußte.
BILD
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Es gab leider in der etwas "längeren Pause" (wegen den Länderspielen) nicht mehr zu berichten...aber wir versuchen, Euch teilhaben zu lassen
Wäre schön, wenn mal jemand von Euch bei uns vorbeischauen würde
Heute steht wieder ein kleiner Artikel zum Heimspiel gegen Freiburg im Hr
Wäre schön, wenn mal jemand von Euch bei uns vorbeischauen würde
Heute steht wieder ein kleiner Artikel zum Heimspiel gegen Freiburg im Hr
Boysen-Team am Sonntag gegen Freiburg
Stürmer Suat Türker (re.) im "Bodenkampf" mit Kölns Rolf-Christel Guié-Mien. (Bild: Storch/Rhode)
Die Offenbacher Kickers haben am vierten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga eine harte Nuss zu knacken. Der Aufsteiger empfängt am Sonntag (15.00 Uhr) Bundesliga-Absteiger SC Freiburg. Dabei will der OFC mit einer überzeugenden Leistung auch die letzte Niederlage in Dresden vergessen machen.
Der September ist für Hans-Jürgen Boysen der schwierigste Monat der gesamten Saison. "Das ist knackehart", sagte der OFC-Trainer. Die Heimspiele gegen die letztjährigen Erstligisten Freiburg und VfL Bochum (23. September) sowie Tabellenführer 1860 München (16. September) werden unterbrochen vom schweren Gang zum Neuling Eintracht Braunschweig (20. September). "Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir an der obersten Leistungsgrenze spielen, wenig Fehler machen und hohe taktische Disziplin halten", erklärte Boysen.
Schwitzen für den Erfolg
In der punktspielfreien Zeit nach der 1:4-Pleite bei Dynamo Dresden ließ Boysen seine Spieler bei anspruchsvollen Laufeinheiten schwitzen. "Die Jungs waren zwar nicht begeistert, sie arbeiten lieber mit dem Ball", meinte der 48-Jährige, der aber sein Ziel erreicht sieht. "Alles lief verletzungsfrei ab", meinte Boysen. Die Trainingsintensität wurde in dieser Woche heruntergeschraubt. "Der Akku musste aufgeladen werden. Wir haben mehr taktisch gearbeitet", sagte der OFC-Coach, der Fortschritte bei Standards feststellte.
"Freiburg ist ein Aufstiegskandidat"
Den Sonntag-Gegner Freiburg, der wie Offenbach sechs Punkte aus den ersten drei Partien sammelte, beobachtete Boysen gleich zwei Mal. Der Trainer machte Schwächen in die Abwehr aus und warnte vor den starken Offensivkräften um Alexander Iaschwili und Soumaila Coulibaly. "Die wollen spielerisch zum Erfolg kommen", meinte Boysen, der den Breisgauern mit schnellem Spiel über die Flügel beikommen will. "Die Freiburger sind ein Aufstiegskandidat. Doch wir wollen die Aufgabe mit aller Macht lösen", sagte Boysen.
Ciric und Yildirim fehlen
Personell kennt der Kickers-Coach keine Sorgen. Bis auf Sasa Ciric, der nach seiner Knieverletzung in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren könnte, sind alle Mann gesund. Neuzugang Ramazan Yilderim fehlt nach seiner Gelb-Roten Karte von Dresden. Laszlo Kanyuk, der wie Daniel Schumann und Regis Dorn bereits für Freiburg kickte, Thomas Wörle und Rüdiger Rehm sind für Boysen die Kandidaten für den freien Platz. "Entscheiden werde ich mich aber erst nach dem Abschlusstraining", meinte der OFC- Trainer.
hr-online
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Frankfurter Rundschau
Grenzgang im September
Mit dem Heimspiel gegen Freiburg beginnt für Kickers Offenbach ein Monat voller harter Prüfungen
Man kann nicht gerade sagen, dass die Fußballer von Kickers Offenbach während der Spielpause in der Zweiten Bundesliga auf der faulen Haut gelegen hätten. Trainer Hans-Jürgen Boysen hat seine Spieler erst im Trainingslager in Klein-Aspach und dann auch noch am heimischen Bieberer Berg hart rangenommen. Laufeinheiten zum Erhalt der Grundlagenausdauer standen auf dem Programm. Begeistert hätten die Trainingsinhalte seine Spieler nicht gerade, gestand Boysen gestern, aber den Sinn werden die Mannen um Kapitän Markus Happe wahrscheinlich erkannt haben. Denn für den OFC, mit sechs Punkten nach drei Spielen sehr respektabel gestartet, steht nach Ansicht des Trainers "der schwierigste Monat" an. Nacheinander misst der Aufsteiger seine Kräfte mit dem SC Freiburg, 1860 München, Eintracht Braunschweig und dem VfL Bochum. "Wir können nur erfolgreich sein, wenn alles passt", sagt Boysen. "Jeder muss an seiner oberen Grenze spielen."
Der erste Grenzgang steht den Kickers am Sonntag (15 Uhr, Bieberer Berg) bevor, wenn Erstligaabsteiger Freiburg in Offenbach aufkreuzt. Zweimal hat Boysen die Breisgauer beobachtet und dabei festgestellt: "Freiburg ist eine sehr spielstarke Mannschaft." Zudem besitze das Team von Trainer Volker Finke in Alexander Iashvili, Ibrahim Tanko, Soumaila Coulibaly sowie dem deutschen U-21-Kapitän Sascha Riether "Spieler mit herausragender Qualität".
Wörle, Kanyuk oder Rehm
Für seine Mannschaft bedeute dies, dass sie diszipliniert und sehr laufbereit auftreten müsse. Ganz entscheidend sei aber "dass wir die Fehlerquote so gering wie möglich halten". Zudem hat Boysen in den vergangenen Trainingseinheiten das Flügelspiel verstärkt geprobt. Einerseits, weil er mit der Qualität der Flanken "zuletzt nicht zufrieden" gewesen sei. Auf der anderen Seite habe er beim SC Freiburg wegen der offensiven Ausrichtung auf den Außenbahnen eine gewisse Anfälligkeit in der Rückwärtsbewegung erkannt. "Da könnten Räume entstehen", sagt der OFC-Coach. Um diese allerdings Gewinn bringend nutzen zu können, bedürfe es zunächst der aggressiven Defensivarbeit, "wir müssen die Freiburger früh stellen", so Boysen.
Eine wichtige Rolle beim frühen Stören kommt dem zentralen Mittelfeld zu. Dort fehlt der nach seiner Gelb-Roten Karte in Dresden gesperrte Ramazan Yildirim. Wer den Türken ersetzen wird, wollte Boysen noch nicht sagen, aber die Grundordnung mit zwei Mittelfeldspielern vor der Abwehr, so der OFC-Coach "wird unverändert bleiben". Deshalb gilt Thomas Wörle als aussichtstreichster Kandidat, der 23 Jahre alte Neuzugang von 1860 München hatte schon in den letzten Partien als Einwechselspieler auf jener Position agiert. Die Alternativen heißen Laszlo Kanyuk oder Rüdiger Rehm.
Nicht dabei ist nach wie vor Sasa Ciric. Der 37 Jahre alte Stürmer befindet sich nach seiner Knieoperation in der Reha und ist laut Boysen da schon sehr weit. So weit, dass Ciric eventuell in der kommenden Woche mit dem Lauftraining beginnt. Das wiederum freut Boysen, ebenso der Umstand, dass der brasilianische Stürmer Wandeir dos Santos nach überstandener Verletzung "wieder eine Alternative" sei und die zuletzt ins zweite Glied verbannten Bastian Pinske und Ole Budtz durch gute Trainingsleistungen "Ansprüche stellen". hunz
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Offenbach PostNach harten Laufeinheiten Ex-Club ärgern
Regis Dorn freut sich auf den SC Freiburg
Von Holger A p p e l
Offenbach - Er hat in seiner französischen Heimat unter anderem für Racing Straßburg (1. Liga) und den SC Amiens (2. Liga) gespielt, er trat 2003 in China für Shanghai Cojco gegen den Ball. Im Trikot des Sportclubs Freiburg kam Regis Dorn in der Fußball-Bundesliga auf 37 Einsätze (6 Tore). Obwohl der Stürmer erst 25 Jahre alt ist, hat er bereits einige Erfahrungen im internationalen Profifußball gesammelt. Bei seiner zweiten Station in Deutschland, bei Kickers Offenbach, ist er nun um eine Erkenntnis reicher geworden: "Diese drei Tage waren ein echter Höhepunkt an Intensität - so etwas habe ich bisher noch nicht erlebt. Ich bin überrascht, was der Körper alles wegstecken kann, obwohl man müde ist", sagt Dorn nach dem dreitägigen Lauftrainingslager der Kickers in Klein-Aspach und vor dem zweiten Heimspiel der Saison am Sonntag, 15 Uhr, gegen seinen Ex-Verein SC Freiburg. Das Fazit von Dorn: "Wenn man so viel zusammen läuft, dann kann das nur weiter zusammenschweißen."
Das klingt nach einer guten Basis für den Zweitligaaufsteiger. Dorn, der am dritten Spieltag beim 1:4 in Dresden sein erstes Tor in der 2. Liga für die Kickers erzielte, ist nach den Eindrücken aus zweieinhalb Monaten in Offenbach zuversichtlich. Er sagt: "Ich denke, dass wir nicht gegen den Abstieg spielen werden. Wir haben eine gute Mannschaft, und ich hoffe, dass es uns gelingt, diesen Zusammenhalt und diese Stimmung beizubehalten. Wir brauchen uns in dieser Liga jedenfalls vor keinem Gegner zu verstecken."
Auch nicht von seinem Ex-Verein aus dem Breisgau. Drei Jahre hat Regis Dorn für die Freiburger in der 1. Liga gespielt; 2000/2001 (Platz 6), 2001/2002 (Platz 16) und in der vergangenen Saison (Platz 18). "Ich hatte insgesamt gesehen eine gute Zeit in Freiburg - auch wenn es im vergangenen Jahr vom Ergebnis nicht gepasst hat", sagt Dorn angesichts des Abstiegs und ergänzt: "Freiburg war meine erste Station als Profi in Deutschland. Ich war froh, dass ich diese Chance bekommen habe, denn es war immer mein Traum, in der Fußball-Bundesliga zu spielen."
Von Enttäuschung oder Rachegedanken also keine Spur bei Dorn vor der Partie gegen die Ex-Kollegen. "Ich bin natürlich hoch motiviert - aber nicht im besonderen Maße, weil wir gegen Freiburg spielen." Sondern? "Jeder hat doch noch das 1:4 vor zwei Wochen in Dresden im Kopf. Wir werden Gas geben und versuchen, den Sportclub zu ärgern", kündigt der Stürmer an, der Freiburg verlassen hat, da er in Offenbach größere Chancen auf regelmäßige Einsätze vermutete.
In seinem ersten Jahr in Freiburg, die die Krönung in der Qualifikation für den Uefa-Cup fand, habe der SC überragend gespielt - "das ist heute nicht mehr der Fall. Aber die Mannschaft ist nach der Vorsaison wie ein angeschlagenes Tier und deshalb besonders gefährlich. Man ist stärker, wenn man solche Phasen überstanden hat. Man muss dem SC mit Respekt begegnen", sagt Dorn.
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Schon richtig....Freiburg beherrscht seit langem das Kurzpassspiel. Nur...in der 1. Hälfte bis auf den Pfostenschuß von Iashvilli keine echte + zwingende Torchance. Das die Finkeschützlinge (zumindest noch) mit dem Ball umgehen können...ist bekannt. In "Schönheit gestorben" ... aber dazu hatten sie eigentlich wenig Torchancen.
Wir haben natürlich da nicht mithalten können...haben aber auch den Kampf nicht angenommen. Zumindest in den ersten 30-35 Minuten nicht...da standen die "Jungs dabei und staunten".
SO ist aber Fußball. Über den Kampf ins Spiel...das hat (bis auf die ersten 10 Minuten der 2. Hälfte meiner Meinung nach gut geklappt. Fürth aber sah ich stärker. Egal.
Wir fingen an, die Freiburger zu beherrschen. Das Flügelspiel fand statt. Türker (anstelle des übermotivierten Vandair) konnte den Ball jederzeit behaupten und verteilen. Judts 2 Flanken führten zu unseren 2 Toren (Dorn .... Super Kopfball und Türker ebenfalls). Die Großchance von Müller vor unserer Führung....hätte sitzen müssen. Seis drumm. Heute war nicht der Tag von Chr. Müller....da müssen eben andere einspringen. Heute eben "Matchwinner Türker". Der hatte wohl einen sehr dicken Hals...und ist nach Spielende gleich in die Kabine. Seltsame Verhaltensweise....schade!
Ansonsten: wer hätte mit 9 Punkten aus den ersten 4 Spielen gerechnet? Bei dem Hammerprogramm der ersten 7 Spiele....
Auch wenn wir mal nicht so stürmisch sind...es hat zu einem Dreier gegen Freiburg gerreicht. Und nichtmal unverdient. Freiburg (sorry...) rechne ich nicht mit zu den Aufstiegskandidaten.
Auch Coulibalys Fallrückzieher ändert daran nichts. Schön anzusehen (stellenweise)...mehr nicht...
In dieser Liga muß man kämpfen + dagegen halten. Dann ist jeder schlagbar.
Mir hat es Spaß gemacht. Und auch die Stimmung fand ich net so schlecht, wie es manche hier schon wieder sehen...
Und bevor jetzt das Jammern (------- wieder nur 10.000 Zuschauer) anfängt...bin ich wieder weg und trink nun einen Schoppen auf den Sieg heute...
Kickers Offenbach!
Kickers Offenbach
Ramovic - Weißenfeldt, Schumann, Happe, Mintzel - C. Müller, Sieger, Wörle, Judt - Wandeir, Dorn - Trainer: Boysen
SC Freiburg: Walke - Baltes, Mohamad, Olajengbesi, Ibertsberger - Riether, Aogo - Tanko, Coulibaly, Antar - Iashvili - Trainer: Finke
Tore: 1:0 Dorn (76., Kopfball, Vorarbeit Judt), 2:0 Türker (82., Kopfball, Judt), 2:1 Hermel (87., Rechtsschuss, Tanko)
Eingewechselt: 55. Pinske für Mintzel, 65. Türker für Wandeir, 86. Kanyuk für Dorn - 58. Koejoe für Aogo, 73. Hermel für Antar
Schiedsrichter: Kuhl
Zuschauer: 10850
Gelbe Karten: Aogo, Riether
Wir haben natürlich da nicht mithalten können...haben aber auch den Kampf nicht angenommen. Zumindest in den ersten 30-35 Minuten nicht...da standen die "Jungs dabei und staunten".
SO ist aber Fußball. Über den Kampf ins Spiel...das hat (bis auf die ersten 10 Minuten der 2. Hälfte meiner Meinung nach gut geklappt. Fürth aber sah ich stärker. Egal.
Wir fingen an, die Freiburger zu beherrschen. Das Flügelspiel fand statt. Türker (anstelle des übermotivierten Vandair) konnte den Ball jederzeit behaupten und verteilen. Judts 2 Flanken führten zu unseren 2 Toren (Dorn .... Super Kopfball und Türker ebenfalls). Die Großchance von Müller vor unserer Führung....hätte sitzen müssen. Seis drumm. Heute war nicht der Tag von Chr. Müller....da müssen eben andere einspringen. Heute eben "Matchwinner Türker". Der hatte wohl einen sehr dicken Hals...und ist nach Spielende gleich in die Kabine. Seltsame Verhaltensweise....schade!
Ansonsten: wer hätte mit 9 Punkten aus den ersten 4 Spielen gerechnet? Bei dem Hammerprogramm der ersten 7 Spiele....
Auch wenn wir mal nicht so stürmisch sind...es hat zu einem Dreier gegen Freiburg gerreicht. Und nichtmal unverdient. Freiburg (sorry...) rechne ich nicht mit zu den Aufstiegskandidaten.
Auch Coulibalys Fallrückzieher ändert daran nichts. Schön anzusehen (stellenweise)...mehr nicht...
In dieser Liga muß man kämpfen + dagegen halten. Dann ist jeder schlagbar.
Mir hat es Spaß gemacht. Und auch die Stimmung fand ich net so schlecht, wie es manche hier schon wieder sehen...
Und bevor jetzt das Jammern (------- wieder nur 10.000 Zuschauer) anfängt...bin ich wieder weg und trink nun einen Schoppen auf den Sieg heute...
Kickers Offenbach!
Kickers Offenbach
Ramovic - Weißenfeldt, Schumann, Happe, Mintzel - C. Müller, Sieger, Wörle, Judt - Wandeir, Dorn - Trainer: Boysen
SC Freiburg: Walke - Baltes, Mohamad, Olajengbesi, Ibertsberger - Riether, Aogo - Tanko, Coulibaly, Antar - Iashvili - Trainer: Finke
Tore: 1:0 Dorn (76., Kopfball, Vorarbeit Judt), 2:0 Türker (82., Kopfball, Judt), 2:1 Hermel (87., Rechtsschuss, Tanko)
Eingewechselt: 55. Pinske für Mintzel, 65. Türker für Wandeir, 86. Kanyuk für Dorn - 58. Koejoe für Aogo, 73. Hermel für Antar
Schiedsrichter: Kuhl
Zuschauer: 10850
Gelbe Karten: Aogo, Riether
OFC-Internet(z)Kult Forum
Stadion Bieberer Berg
Wenn das Flutlicht eingeschaltet wird, sind die Kickers eine Macht, heißt es nicht nur in Offenbach. Das Stadion am Bieberer Berg hat viele Höhen und Tiefen des Vereins miterlebt.
Von Tobias Pleitgen
Der Bieberer Berg in Offenbach ist ein magischer Ort. Nicht nur weil es die höchste Erhebung der 117000-Einwohner-Stadt am Main ist, sondern auch weil hier das Stadion der Offenbacher Kickers steht. 26500 Zuschauer fasst das reine Fußballstadion mit seinen zwei Flutlichtmasten, welche schon von weitem zu sehen sind. "Die Flutlichtmasten sind unser Eifelturm", sagen die Offenbacher, und wenn am Freitagabend die Kickers spielen, leuchten sie wie zwei gute Sterne über der Stadt. Selbst so wortgewaltige Fußballer wie William"Jimmy" Hartwig verschlug es beim Anblick des Stadions die Sprache. Die Gefühle, die den jungen Jimmy überkamen, als er als Bub zu seinem ersten OFC-Training marschierte, beschrieb er in seiner Autobiografie "lch möcht' noch so viel tun..." wie folgt: "Als ich oben auf dem Bieberer Berg ankam, war ich völlig aus der Puste. Vor mir lag das große Eingangstor, dahinter das riesige Stadion. Im Hintergrund konnte man Trainingsplätze erkennen. Mir wich mit einem Mal aller Mumm aus den Knochen, ich fühlte mich ungeheuer mickrig angesichts der geballten Glorie der Offenbacher Kickers, die mir hier mit aller Wucht um die Ohren schlug.”
Am 27. Mai 1901 soll auf dem damaligen Exerzierplatz oben auf dem Bieberer Berg das erste Heimspiel der kurz zuvor gegründeten Kickers stattgefunden haben. Doch allzu erfreut waren Bürger wie Militärs nicht über diese "Fußlümmelei", schließlich handelte es sich bei dem Spiel um einen englischen Sport. Ob dieser Widrigkeiten mussten die Kickers zunächst ihre Partien an anderer Stelle austragen, ehe sie 1920 wieder zum Bieberer Berg zurückkehrten, und aus den Gebäuderesten der inzwischen geräumten Kaserne eine Holztribüne zimmerten, auf der 1200 Zuschauer Platz fanden. Die heutige Haupttribüne, die 1960 entstand, hat sich im Charakter gegenüber der alten Holztribüne kaum verändert. Architektonisch ist das Offenbacher Stadion kein Gebäude aus einem Guss - im Gegenteil. Doch gerade das Mosaik der verschiedenen Tribü-nen, die alle aus unterschiedlichen Epochen stammen, macht den Charme aus. Der älteste Teil aus dem Jahre 1952 ist die überdachte Gegengerade: Eine fulminante Betonkonstruktion, unter deren von fünf Pfeilern gehaltenem Dach 10000 Menschen Platz haben, und die heute eine der größten überdachten Stehplatzgeraden in Deutschland ist. "Bei uns stehen Sie im Trockenen", lautete damals der Werbespruch, der den neuen Stadionkomfort pries. Auf der Gegengeraden, im Block zwei auf Höhe der Mittellinie, steht der harte Kern der Kickers-Fans. 1968, zum heiß ersehnten ersten Bundesliga-Aufstieg, wurde die Stahlrohrtribüne hinter dem Schießhaustor errichtet, die schon seit über 20 Jahren wegen Einsturzgefahr gesperrt ist. 1999 geriet die unschuldig vor sich hin schlummernde Stahlrohrtribüne auf unrühmliche Art und Weise in die Schlagzeilen, als sich Anhänger von Waldhof Mannheim als unbestellte Abrissbirnen betätigten, und während des Spiel die morschen Teakholzbal-ken auf die unter ihnen stehenden Offenbacher Zuschauer warfen. Nach den jüngsten Umbaumaßnahmen im Sommer 2005 sind auf der Stahlrohrtribüne nun zwei Container für die Polizei errichtet worden.
Unter den Augen der Gesetzeshüter liegt rechts der Gästeblock, der ob seiner üppigen Gitterstäbe von den Fans sachkundig "Alcatraz" getauft wurde. Die andere Ecke der Stadionseite heißt "Senfkurve", hier stehen die eher gemäßigten Offenbacher Fußballfreunde. Die "Senfkurve" trägt ihren Namen seit einem legendären Zwischenfall in den 80er Jahren, als ein übermäßig pöbelnder Anhänger des FSV Frankfurt erst besänftigt werden konnte, als ihm ein gefüllter Senftopf aus der nahe gelege-nen Imbissbude über den Kopf gestülpt wurde. Gegenüber der "Stahlrohr" ragt eine 3062 Zuschauer fassende Sitzplatztribüne in die Höhe, die 1973 die Kickers-Fans in der eigentlich damals
schon unter chronischem Geldmangelleidenden Stadtverordnetenfraktion per Mehrheit durchsetzten. 1,7 Millionen Mark kostete diese Erweiterung, die ursprünglich "Südost"-Tribüne heißen sollte, aber bis heute noch nur "Orion" -Tribüne genannt wird, weil die Werbeschilder jener TV-Firma damals nicht zu übersehen waren. Das Stadion ist lange Zeit ein Biotop für Freunde der Stadionkultur gewesen. Besucher konnten sich problemlos, wo sie wollten, ein Plätzchen im Stadion suchen und von dort die Partie verfolgen. Besonders in den bitteren Oberligazeiten Mitte der 90er, als der Bieberer Berg mehr oder weniger in den Händen der Fans lag, wurde ein Besuch trotz sportlicher Magerkost zum Erlebnis, als Unmengen von Bengalos gezündet wurden und die Zuschauerränge oft rot wie Lava leuchteten.
In der Saison 93/94 war Zweitligist SV Meppen im DFB-Pokal von einem der berüchtigten Vulkanausbrüche "uff'm Bersch" überrascht worden. Mit 2:0 führte der Gast souverän bis zur 85. Minute, ehe den Kickers der Anschlusstreffer gelang. Ein legen-därer Sturmlauf folgte, in dem alle Meppener, inklusive Torhüter Kubik, die Nerven verloren. Ein Rückpass von der Mittellinie in der Nachspielzeit schoss Kulik dem nachrückenden OFC-Vor-stopper Günter Albert so unglücklich an den Hintern, dass der Abpraller über den Keeper schwebte und aus 20 Metern langsam auf den Innenpfosten zukullerte. Das Stadion schrie anschließend wie am Spieß, die Zeit blieb stehen, ehe der Ball nach einer Ewigkeit vom Pfosten über die Linie tropfte. Eine minutenlange Explosion folgte. Wie eine Herde Delfine hüpften die Zuschauer durcheinander, Familienväter entrissen ihren Söhnen die OFC--Fahnen und rannten völlig enthemmt durch das Stadion, Hüte wurden in die Luft geschleudert. "Als das Tor fiel, stand ich auf der Gegengerade noch oben unterm Dach", erinnert sich heute noch Henry Klaere an einen der unglaublichsten Momente auf dem Bieberer Berg, "in dem minutenlangen Taumel hatte ich erst unten am Zaun, fast 30 Meter entfernt, wieder Boden unter den Füßen." Selbstredend fegte der OFC in der Verlängerung die völlig konsternierten Meppener mit 4:2 vom Platz. Auch wenn es keine Fernsehaufnahmen, noch nicht einmal ein Foto von diesem Treffer gibt, ist auch das legendäre "Arschtor vom Albert" ein Teil der geballten Glorie am Berg, die in jedem Stein des Stadions steckt und bei jedem "Kickers, Kickers"-Ruf über die Höhen Offenbachs hallt. Solche Momente sind es, die den Bieberer Berg zu einem magischen Ort machen.
Anschrift: Bieberer Straße 282, 63071 Offenbach
Baujahr: Eröffnung am 29. Mai 1921
Fassungsvermögen: 26500 Plätze, davon 6906 überdachte Sitz- und
8200 überdachte Stehplätze
Preise: 4,50 - 27 Euro
Größte dokumentierte Zuschauerzahl: 33000 beim Bundesligaspiel ge--
gen 1860 München am 19. September 1968
Wenn das Flutlicht eingeschaltet wird, sind die Kickers eine Macht, heißt es nicht nur in Offenbach. Das Stadion am Bieberer Berg hat viele Höhen und Tiefen des Vereins miterlebt.
Von Tobias Pleitgen
Der Bieberer Berg in Offenbach ist ein magischer Ort. Nicht nur weil es die höchste Erhebung der 117000-Einwohner-Stadt am Main ist, sondern auch weil hier das Stadion der Offenbacher Kickers steht. 26500 Zuschauer fasst das reine Fußballstadion mit seinen zwei Flutlichtmasten, welche schon von weitem zu sehen sind. "Die Flutlichtmasten sind unser Eifelturm", sagen die Offenbacher, und wenn am Freitagabend die Kickers spielen, leuchten sie wie zwei gute Sterne über der Stadt. Selbst so wortgewaltige Fußballer wie William"Jimmy" Hartwig verschlug es beim Anblick des Stadions die Sprache. Die Gefühle, die den jungen Jimmy überkamen, als er als Bub zu seinem ersten OFC-Training marschierte, beschrieb er in seiner Autobiografie "lch möcht' noch so viel tun..." wie folgt: "Als ich oben auf dem Bieberer Berg ankam, war ich völlig aus der Puste. Vor mir lag das große Eingangstor, dahinter das riesige Stadion. Im Hintergrund konnte man Trainingsplätze erkennen. Mir wich mit einem Mal aller Mumm aus den Knochen, ich fühlte mich ungeheuer mickrig angesichts der geballten Glorie der Offenbacher Kickers, die mir hier mit aller Wucht um die Ohren schlug.”
Am 27. Mai 1901 soll auf dem damaligen Exerzierplatz oben auf dem Bieberer Berg das erste Heimspiel der kurz zuvor gegründeten Kickers stattgefunden haben. Doch allzu erfreut waren Bürger wie Militärs nicht über diese "Fußlümmelei", schließlich handelte es sich bei dem Spiel um einen englischen Sport. Ob dieser Widrigkeiten mussten die Kickers zunächst ihre Partien an anderer Stelle austragen, ehe sie 1920 wieder zum Bieberer Berg zurückkehrten, und aus den Gebäuderesten der inzwischen geräumten Kaserne eine Holztribüne zimmerten, auf der 1200 Zuschauer Platz fanden. Die heutige Haupttribüne, die 1960 entstand, hat sich im Charakter gegenüber der alten Holztribüne kaum verändert. Architektonisch ist das Offenbacher Stadion kein Gebäude aus einem Guss - im Gegenteil. Doch gerade das Mosaik der verschiedenen Tribü-nen, die alle aus unterschiedlichen Epochen stammen, macht den Charme aus. Der älteste Teil aus dem Jahre 1952 ist die überdachte Gegengerade: Eine fulminante Betonkonstruktion, unter deren von fünf Pfeilern gehaltenem Dach 10000 Menschen Platz haben, und die heute eine der größten überdachten Stehplatzgeraden in Deutschland ist. "Bei uns stehen Sie im Trockenen", lautete damals der Werbespruch, der den neuen Stadionkomfort pries. Auf der Gegengeraden, im Block zwei auf Höhe der Mittellinie, steht der harte Kern der Kickers-Fans. 1968, zum heiß ersehnten ersten Bundesliga-Aufstieg, wurde die Stahlrohrtribüne hinter dem Schießhaustor errichtet, die schon seit über 20 Jahren wegen Einsturzgefahr gesperrt ist. 1999 geriet die unschuldig vor sich hin schlummernde Stahlrohrtribüne auf unrühmliche Art und Weise in die Schlagzeilen, als sich Anhänger von Waldhof Mannheim als unbestellte Abrissbirnen betätigten, und während des Spiel die morschen Teakholzbal-ken auf die unter ihnen stehenden Offenbacher Zuschauer warfen. Nach den jüngsten Umbaumaßnahmen im Sommer 2005 sind auf der Stahlrohrtribüne nun zwei Container für die Polizei errichtet worden.
Unter den Augen der Gesetzeshüter liegt rechts der Gästeblock, der ob seiner üppigen Gitterstäbe von den Fans sachkundig "Alcatraz" getauft wurde. Die andere Ecke der Stadionseite heißt "Senfkurve", hier stehen die eher gemäßigten Offenbacher Fußballfreunde. Die "Senfkurve" trägt ihren Namen seit einem legendären Zwischenfall in den 80er Jahren, als ein übermäßig pöbelnder Anhänger des FSV Frankfurt erst besänftigt werden konnte, als ihm ein gefüllter Senftopf aus der nahe gelege-nen Imbissbude über den Kopf gestülpt wurde. Gegenüber der "Stahlrohr" ragt eine 3062 Zuschauer fassende Sitzplatztribüne in die Höhe, die 1973 die Kickers-Fans in der eigentlich damals
schon unter chronischem Geldmangelleidenden Stadtverordnetenfraktion per Mehrheit durchsetzten. 1,7 Millionen Mark kostete diese Erweiterung, die ursprünglich "Südost"-Tribüne heißen sollte, aber bis heute noch nur "Orion" -Tribüne genannt wird, weil die Werbeschilder jener TV-Firma damals nicht zu übersehen waren. Das Stadion ist lange Zeit ein Biotop für Freunde der Stadionkultur gewesen. Besucher konnten sich problemlos, wo sie wollten, ein Plätzchen im Stadion suchen und von dort die Partie verfolgen. Besonders in den bitteren Oberligazeiten Mitte der 90er, als der Bieberer Berg mehr oder weniger in den Händen der Fans lag, wurde ein Besuch trotz sportlicher Magerkost zum Erlebnis, als Unmengen von Bengalos gezündet wurden und die Zuschauerränge oft rot wie Lava leuchteten.
In der Saison 93/94 war Zweitligist SV Meppen im DFB-Pokal von einem der berüchtigten Vulkanausbrüche "uff'm Bersch" überrascht worden. Mit 2:0 führte der Gast souverän bis zur 85. Minute, ehe den Kickers der Anschlusstreffer gelang. Ein legen-därer Sturmlauf folgte, in dem alle Meppener, inklusive Torhüter Kubik, die Nerven verloren. Ein Rückpass von der Mittellinie in der Nachspielzeit schoss Kulik dem nachrückenden OFC-Vor-stopper Günter Albert so unglücklich an den Hintern, dass der Abpraller über den Keeper schwebte und aus 20 Metern langsam auf den Innenpfosten zukullerte. Das Stadion schrie anschließend wie am Spieß, die Zeit blieb stehen, ehe der Ball nach einer Ewigkeit vom Pfosten über die Linie tropfte. Eine minutenlange Explosion folgte. Wie eine Herde Delfine hüpften die Zuschauer durcheinander, Familienväter entrissen ihren Söhnen die OFC--Fahnen und rannten völlig enthemmt durch das Stadion, Hüte wurden in die Luft geschleudert. "Als das Tor fiel, stand ich auf der Gegengerade noch oben unterm Dach", erinnert sich heute noch Henry Klaere an einen der unglaublichsten Momente auf dem Bieberer Berg, "in dem minutenlangen Taumel hatte ich erst unten am Zaun, fast 30 Meter entfernt, wieder Boden unter den Füßen." Selbstredend fegte der OFC in der Verlängerung die völlig konsternierten Meppener mit 4:2 vom Platz. Auch wenn es keine Fernsehaufnahmen, noch nicht einmal ein Foto von diesem Treffer gibt, ist auch das legendäre "Arschtor vom Albert" ein Teil der geballten Glorie am Berg, die in jedem Stein des Stadions steckt und bei jedem "Kickers, Kickers"-Ruf über die Höhen Offenbachs hallt. Solche Momente sind es, die den Bieberer Berg zu einem magischen Ort machen.
Anschrift: Bieberer Straße 282, 63071 Offenbach
Baujahr: Eröffnung am 29. Mai 1921
Fassungsvermögen: 26500 Plätze, davon 6906 überdachte Sitz- und
8200 überdachte Stehplätze
Preise: 4,50 - 27 Euro
Größte dokumentierte Zuschauerzahl: 33000 beim Bundesligaspiel ge--
gen 1860 München am 19. September 1968
OFC-Internet(z)Kult Forum
Offenbacher Kickers vs. 1860 München
BILANZ
Die Spiele gegen 1860 München
DFB-Pokal
1969/1970 1. Runde: Sa 03.01.1970 Kickers Offenbach - 1860 München 4:1 (3:1)
Bundesliga
1968/1969 7. Spieltag: Fr 20.09.1968 20:00 Kickers Offenbach - 1860 München 2:3 (0:1)
1968/1969 24. Spieltag: Sa 01.03.1969 15:30 1860 München - Kickers Offenbach 2:0 (1:0)
2. Bundesliga
1981/1982 19. Spieltag: Sa 19.12.1981 15:00 Kickers Offenbach - 1860 München 2:0 (1:0)
1981/1982 38. Spieltag: Sa 29.05.1982 15:00 1860 München - Kickers Offenbach 5:2 (1:2)
2005/2006 5. Spieltag: Fr 16.09.2005 19:00 Kickers Offenbach - 1860 München --
2005/2006 22. Spieltag: So 19.02.2006 1860 München - Kickers Offenbach --
2. Bundesliga Süd
1976/1977 16. Spieltag: Sa 20.11.1976 15:00 1860 München - Kickers Offenbach 4:0 (1:0)
1976/1977 35. Spieltag: Fr 22.04.1977 19:00 Kickers Offenbach - 1860 München 1:3 (0:1)
1978/1979 16. Spieltag: So 19.11.1978 15:00 1860 München - Kickers Offenbach 4:4 (2:2)
1978/1979 35. Spieltag: Sa 12.05.1979 15:00 Kickers Offenbach - 1860 München 1:1 (0:1)
9 Spiele - 2 Siege - 2 Unentschieden - 5 Niederlagen - Tore: 16-23
In der 2. Bundesliga noch kein Sieg für Kickers Offenbach!
Der letzte Sieg datiert vom Sa 19.12.1981 (2-0)
Aber da wir seit Boysen-Time in OF nun zum Serienknacker werden...
Wie heißt der abgedroschene Spruch: Jede Serie geht einmal zuende!
BILANZ
Die Spiele gegen 1860 München
DFB-Pokal
1969/1970 1. Runde: Sa 03.01.1970 Kickers Offenbach - 1860 München 4:1 (3:1)
Bundesliga
1968/1969 7. Spieltag: Fr 20.09.1968 20:00 Kickers Offenbach - 1860 München 2:3 (0:1)
1968/1969 24. Spieltag: Sa 01.03.1969 15:30 1860 München - Kickers Offenbach 2:0 (1:0)
2. Bundesliga
1981/1982 19. Spieltag: Sa 19.12.1981 15:00 Kickers Offenbach - 1860 München 2:0 (1:0)
1981/1982 38. Spieltag: Sa 29.05.1982 15:00 1860 München - Kickers Offenbach 5:2 (1:2)
2005/2006 5. Spieltag: Fr 16.09.2005 19:00 Kickers Offenbach - 1860 München --
2005/2006 22. Spieltag: So 19.02.2006 1860 München - Kickers Offenbach --
2. Bundesliga Süd
1976/1977 16. Spieltag: Sa 20.11.1976 15:00 1860 München - Kickers Offenbach 4:0 (1:0)
1976/1977 35. Spieltag: Fr 22.04.1977 19:00 Kickers Offenbach - 1860 München 1:3 (0:1)
1978/1979 16. Spieltag: So 19.11.1978 15:00 1860 München - Kickers Offenbach 4:4 (2:2)
1978/1979 35. Spieltag: Sa 12.05.1979 15:00 Kickers Offenbach - 1860 München 1:1 (0:1)
9 Spiele - 2 Siege - 2 Unentschieden - 5 Niederlagen - Tore: 16-23
In der 2. Bundesliga noch kein Sieg für Kickers Offenbach!
Der letzte Sieg datiert vom Sa 19.12.1981 (2-0)
Aber da wir seit Boysen-Time in OF nun zum Serienknacker werden...
Wie heißt der abgedroschene Spruch: Jede Serie geht einmal zuende!
OFC-Internet(z)Kult Forum
Nachdem uns FIFA-Referee Meyer vor knapp 4 Wochen beim Pokalsieg gegen Köln erstmals leitete, gibt es mit ihm und seinem SR-A Kadach ein schnelles Wiedersehen.
Datum Uhrzeit Begegnung SR / SR-A 1 / SR-A 2
16.09.2005 19.00 Kickers Offenbach - 1860 München
Florian Meyer, Carsten Kadach, Dirk Margenberg
http://www.dfb.de/dfb-info/schiedsrichter/index.html
Offenbach (ots) - Bereich Offenbach
1. Bieberer Straße am Freitagabend gesperrt - Offenbach
(mc) Um Verständnis für die erforderlichen Umleitungen des
innerörtlichen Verkehrs wegen des Fußballspiels der Offenbacher
Kickers gegen 1860 München am kommenden Freitag (16. September),
bittet das Polizeipräsidium die Verkehrteilnehmer und die Anwohner rund um den Bieberer Berg.
Weil die Bieberer Straße zwischen Heusenstammer Weg und B 448 ab 17 Uhr gesperrt wird, werden Ortskundige gebeten, den Bieberer Berg weiträumig zu umfahren.
Eine Zufahrt zum Stadion ist dann nur noch mit Taxen oder
Linienbussen möglich.
Der innerörtliche Fahrzeugverkehr wird von der Polizei über
Bieber-West umgeleitet.
So können die Verkehrsteilnehmer, die stadtauswärts wollen, über den Heusenstammer Weg nach Bieber fahren.
In Richtung Innenstadt werden die aus Bieber kommenden Fahrzeugführer ab der Hamburger Straße umgeleitet. Autofahrer, die über die Bundesstraße 448 aus Richtung Obertshausen kommen, müssen über den Lohwald in die Innenstadt fahren.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals auf das neue Parkleitsystem hin, das von der Stadt Offenbach eingerichtet wurde. Demzufolge bleiben die Parkplätze am Bierbrauer Weg den Fußballanhängern der Gästemannschaft vorbehalten.
Für alle anderen Besucher stehen Parkmöglichkeiten am Tambourbad, an der Oberen Grenzstraße/Goerdeler Straße und am Ausbauende der B 448 zur Verfügung.
Außerdem sollten die Zuschauer auch Gebrauch von den neuen Parkplätzen im Heusenstammer Weg, Höhe Hölderlinstraße und entlang der Umfahrung Bieber, zwischen der B 448 und dem Friedhof machen.
Zuschauer, die ins Stadion wollen, werden gebeten, frühzeitig anzureisen und möglichst öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.
OFC plant gegen 1860 den nächsten Coup
Kickers Offenbach will in der 2. Fußball-Bundesliga weiter für Furore sorgen. Nach dem jüngsten Erfolg über Erstliga-Absteiger Freiburg plant der Liga-Neuling am Freitag (19.00 Uhr) im Heimspiel gegen 1860 München den nächsten Coup.
"Wir wollen unsere Heimstärke untermauern", sagte OFC-Trainer Hans-Jürgen Boysen voller Optimismus. Allerdings hat man bei den Kickers vor den Münchner "Löwen" Respekt. "Das ist ein hochklassiger Gegner, der am Ende auch aufsteigen wird. Aber es ist etwas machbar, wenn wir selbst auf dem Platz kratzen und beißen wie ein Löwe", meinte der 48-Jährige. Die Erfolge in Rostock und vor eigenem Publikum gegen Greuther Fürth und Freiburg haben Selbstbewusstsein erzeugt. "Wir haben nicht einfach nur gewonnen, sondern dabei auch gut Fußball gespielt", sagte der OFC-Coach nach drei Siegen aus vier Spielen.
Yildirim wieder spielberechtigt
Die Münchner erwartet Boysen offensiv. "Die wollen das 1:2 gegen Dresden wettmachen und werden die Weichen auf Sieg stellen", meinte Boysen. Er sieht sein Team in hohem Maße gefordert, dagegen zu halten. "Wenn die nach vorne spielen, tun sich Lücken auf, die wir nutzen müssen. Die Münchner werden sehen, dass der OFC nicht im Schongang zu schlagen ist", erklärte der Kickers-Trainer. Personell hat Boysen die Qual der Wahl, denn bis auf Torhüter Caesar Thier und Angreifer Sasa Ciric sind alle Spieler fit. Ramazan Yildirim hat seine Gelb-Rot-Sperre abgebrummt und kämpft mit Thomas Wörle um den Platz im defensiven Mittelfeld.
Türker hofft auf Rückkehr in Startelf
Stürmer Suat Türker, Schütze des vorentscheidenden 2:0 gegen Freiburg, hat gute Chancen, in die Startelf zurückzukehren. Der Frust über die späte Einwechslung ist verflogen. "Beleidigt zu sein, weil man nicht von Anfang an spielt, ist nicht der richtige Weg. Darunter leidet die Homogenität. Wir haben die Situation im Keim erstickt. Das Thema ist erledigt", sagte Boysen. Er hofft, dass sich die letzten Siege endlich auch in der Zuschauerresonanz niederschlagen: "Wir haben genug Signale gesetzt und bieten wieder ein Spitzenspiel."
hr (Hessicher Rundfunk)
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Frechheit siegt - Kickers selbstbewußt Unter Flutlicht will Offenbach glänzen
ker. OFFENBACH. Der Schrecken ist einem wohligen Gefühl gewichen. Als nämlich Hans-Jürgen Boysen im Sommer in seinem Urlaub vom Auftakt-Terminplan der Zweiten Fußball-Bundesliga unterrichtet wurde, zuckte der Trainer der Offenbacher Kickers erst einmal zusammen. Für einen Aufsteiger ein richtiges Hammer-Programm mit Gegnern, die allesamt zu den Aufstiegsfavoriten zählten. "Da habe ich leise gestöhnt und ein paar mögliche Punkte zusammengezählt." Und jetzt? Von wegen stöhnen. Die Kickers haben von vier Spielen drei gewonnen, gegen Hansa Rostock, gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth, gegen den SC Freiburg - allesamt dicke Brocken für die Neulinge. An diesem Freitag (19 Uhr) geht es im Stadion am Bieberer Berg gegen den TSV 1860 München, den es ebenfalls mit Macht in die Bundesliga zieht. "Noch eine hochklassige Mannschaft mit viel Qualität", konstatiert Boysen trocken. "Die werden bei uns die Weichen auf Sieg stellen wollen." Die Freude ist ihm anzusehen, daß seine Kickers als Frischlinge der Liga mittendrin sind im Geschehen, sogar Spitzenspiele der Liga bestreiten. Die Serie geht nämlich weiter. Am kommenden Dienstag spielen die Kickers beim Mitaufsteiger und derzeitigen Tabellenführer Eintracht Braunschweig, der die Liga zur Freude aller ebenfalls richtig aufmischt, am Freitag darauf kommt der Bundesliga-Absteiger VfL Bochum nach Offenbach, noch so ein Kandidat für einen Spitzenplatz.
Sollte man annehmen, daß das Stadion richtig voll werden wird, der Anhang den Kickers die Bude einrennt. Aber anscheinend traut man dem Frieden noch nicht so richtig. Etwas enttäuschend war die Stadionkulisse schon gegen die Freiburger mit knapp 11 000 Besuchern. "Es hätten ruhig etwas mehr sein können", sagt Geschäftsführer Jörg Hambückers. Gegen die Münchner "Löwen" wird keine Prognose gewagt, aber es steht zu vermuten, daß die Münchner im nahen Unterfranken ein paar Sympathisanten sitzen haben, die sich auf den Weg nach Offenbach machen. "Zwischen 13 000 und 20 000 ist alles drin", sagt Hambückers.
Die sähen dann eine Offenbacher Mannschaft, in der mit den jüngsten Erfolgen das Selbstbewußtsein gewachsen ist. "Und die Frechheit", sagt Boysen. "Deswegen wird es immer schwerer, gegen uns zu gewinnen." Wer den scheinbar Großen ein Bein stellt, den wirft selbst so schnell nichts mehr um. Das soll auch gegen die Münchner so sein, denen Boysen bescheinigt, am Ende der Saison zu den Aufsteigern zu gehören. Mit Disziplin, mannschaftlicher Geschlossenheit und der nötigen Geduld, auf seine Chance warten zu können, soll zunächst das Niveau halbwegs gehalten und dann nach Möglichkeit stabilisiert werden. "In dieser Beziehung haben wir bis jetzt gute Signale gesetzt", sagt Boysen, der sich von diesem Freitag abend richtig etwas erwartet. "Tabellenstand, Spielpaarung, Flutlichtspiel, eine richtig gute Kulisse" - das sind die richtigen Ingredienzien für ein Spitzenspiel. Vielleicht polieren die Kickers auch ihren Ruf als "Flutlichtmannschaft" auf. Denn immer dann, wenn am Bieberer Berg die Lampen angehen, macht es richtig klick, wird der Schalter umgelegt. So war es zumindest in der Vergangenheit, als fast schon legendäre Kickers-Mannschaften bei künstlichem Licht vermeintlich stärkere Gegner einfach in den Schatten stellten. Wäre nett, wenn dem wieder so wäre.
Eine nicht alltägliche Situation hält die Partie gegen die "Löwen" bereit, gibt es doch eine Art Familienstreit. Im Mittelfeld der Münchner kickt der 24 Jahre alte Daniel Baier. Nicht schlecht, übrigens. Und jener Daniel Baier ist der Sohn des A-Jugend-Trainers der Kickers, Jürgen Baier. Mal sehen, wer am Ende wen zum Bier einladen muß.
Text: F.A.Z., 15.09.2005, Nr. 215 / Seite 68
OFC-Internet(z)Kult Forum
Voraussichtliche Aufstellung(en):Glänzend aufgelegt zeigten sich bislang auch die Kickers aus Offenbach, die im dritten Heimspiel auch den dritten „Dreier" anstreben. Mit dabei ist Yildirim nach seiner Gelb-Rot-Sperre, aber auch Türker, der zuletzt gegen Freiburg nach seiner Einwechslung für frischen Wind sorgte und ein Tor beim 2:1 beisteuerte. Zu Gast auf dem Bieberer Berg ist mit 1860 München der gestürzte Tabellenführer, der nach der ersten Saisonniederlage Wiedergutmachung anstrebt. Trainer Reiner Maurer verlangt "die nötige Aggressivität" seiner "Löwen" und will mit Umstellungen beim OFC die Punkte einfahren. So kann Szukala in der Abwehr sowie das erfolgreiche Sturmduo der letzten Saison, Agostino (nach Rotsperre) und Kolomaznik, mit einem Einsatz in der Startelf rechnen.
Auszug aus dem "kicker"
Anstoß: Freitag, 16.09.2005 19:00
Stadion: Bieberer Berg (Offenbach)
Schiedsrichter: Meyer (Burgdorf), Assistenten: Kadach (Suderburg), Margenberg (Wermelskirchen)
Statistik: Zuletzt 2:0 in der Saison 1981/82. Die Kickers mit ihrem besten Start in die eingleisige 2. Liga seit 1982/83 (vier Siege). Damals stieg der OFC in die Bundesliga auf.
Kickers Offenbach
Aufstellung: 13 Ramovic - 2 Weißenfeldt, 6 Schumann, 3 Happe, 15 Mintzel - 5 C. Müller, 8 Sieger, 21 Yildirim, 11 Judt - 9 Türker, 7 Dorn - Trainer: Boysen
Es fehlen: 1 Thier (Reha nach Knie-OP), 20 Ciric (im Aufbautraining nach Meniskus-OP)
OFC-Internet(z)Kult Forum
Vorab: 17.000 Zuschauer waren das net...oder gab es noch zusätzlich 3.000 Freikarten?
Seis drumm...
Das Ergebnis ist meiner Meinung nach zu hoch ausgefallen.
Das Schiri-Gespann völlig überfordert (Abseitstor etc).
Meiner Meinung nach waren die 60er nicht stärker...aber machten aus 7 Chancen eben 5 Tore! Da sind wir auch schon beim "Problem-Kind"...der linken Abwehrseite. Mintzel völlig überfordert...defensiv.
Dennoch...ein Klassenunterschied war absolut nicht zu sehen. Und wenn wir unsere Chancen in der ersten Hälfte reinmachen...läuft es anders herum.
Die Stimmung war klasse...trotz des Ergebnisses!
Und im nächsten Spiel in Braunschweig wird es schwerer!
Aber...wir müssen den Kopf nicht in den Sand stecken...sondern aus den Fehlern (die vorallem auf der linken defensiven Seite vorgefallen sind) lernen!
Boysen wird es auch bemerkt haben...
Dennoch...Klasse Abend ... irgendwie.
München: 7 Chancen und 5 Tore
OFC: min. 11 Chacnen und nur 2 Tore.
Schiri...du bist ein Hurensohn.
Löwenfans kaum bemerkt.
Geil...das Plakat von denen (nach dem heutigen gespielten 5. Spieltag): Abschiedstour 2. Liga
Da müssen sich die "Blauen" aber noch ganz schön strecken...
Mir worscht....denn....ich will die Kickers sehn!
Seis drumm...
Das Ergebnis ist meiner Meinung nach zu hoch ausgefallen.
Das Schiri-Gespann völlig überfordert (Abseitstor etc).
Meiner Meinung nach waren die 60er nicht stärker...aber machten aus 7 Chancen eben 5 Tore! Da sind wir auch schon beim "Problem-Kind"...der linken Abwehrseite. Mintzel völlig überfordert...defensiv.
Dennoch...ein Klassenunterschied war absolut nicht zu sehen. Und wenn wir unsere Chancen in der ersten Hälfte reinmachen...läuft es anders herum.
Die Stimmung war klasse...trotz des Ergebnisses!
Und im nächsten Spiel in Braunschweig wird es schwerer!
Aber...wir müssen den Kopf nicht in den Sand stecken...sondern aus den Fehlern (die vorallem auf der linken defensiven Seite vorgefallen sind) lernen!
Boysen wird es auch bemerkt haben...
Dennoch...Klasse Abend ... irgendwie.
München: 7 Chancen und 5 Tore
OFC: min. 11 Chacnen und nur 2 Tore.
Schiri...du bist ein Hurensohn.
Löwenfans kaum bemerkt.
Geil...das Plakat von denen (nach dem heutigen gespielten 5. Spieltag): Abschiedstour 2. Liga
Da müssen sich die "Blauen" aber noch ganz schön strecken...
Mir worscht....denn....ich will die Kickers sehn!
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Gern geschehen, Tobi. Wir lassen Euch doch nicht allein...hier :D
"Viel Positives"
Frankfurter Rundschau: Herr Happe, haben Sie gut geschlafen?
Markus Happe: Eher weniger gut. Egal, wie es ausgeht, es gehen mir in der Nacht danach immer Gedanken zum Spiel durch den Kopf.
Zu welchen Schlüssen sind sie dabei gekommen?
Wenn man nur das Ergebnis sieht, denkt man, es war eine klare Sache. Aber wir haben ein gutes Spiel gemacht, 1860 hat allerdings die Chancen in Tore umgemünzt und wir eben nicht. Der Unterschied war jedenfalls nicht so deutlich.
Dennoch steht unterm Strich die klare Niederlage. Da gab es doch Defizite, oder?
Natürlich. Wenn man fünf Gegentore bekommt, hat man Defizite. Gegen 1860 hatten wir die bei der Zuordnung und der Raumaufteilung in der Defensive. Wir müssen lernen, immer konzentriert zu sein.
Bisher war die Defensive des OFC der Trumpf. War das Spiel gegen München eine einmalige Schwäche oder muss die Mannschaft generell noch lernen?
Als Neuling muss man immer dazu lernen. Es werden noch andere Spiele in dieser Saison kommen, in denen wir Lehrgeld zahlen. Aber die Zuschauer waren dankbar, weil wir den 0:3-Rückstand zur Pause in der zweiten Halbzeit nicht verwaltet haben, sondern nach vorne gegangen sind. Und prinzipiell stehen wir im bisherigen Saisonverlauf in der Defensive ja sehr gut.
Die Mannschaft hat trotz der Niederlage viel Lob bekommen. Besteht die Gefahr, dass sich einige blenden lassen und die Niederlage nicht so schlimm finden?
Diesen Eindruck habe ich auf keinen Fall. Der Trainer hat die Mängel ja deutlich angesprochen. Aber er hat auch gesagt, wir sollen den Kopf nicht in den Sand stecken. Es hat viele positive Sachen gegeben in diesem Spiel. Wir müssen eben zusehen, dass wir Fehler wie gegen 1860 nicht so oft wiederholen.
Befürchten Sie Langzeitfolgen der Niederlage für die Moral?
Nein. Man muss die Art und Weise sehen, wie wir verloren haben. Wenn wir uns in jedem Spiel so verkaufen, wie gegen 1860 München, wird es künftig verdammt schwer sein, uns zu schlagen.
Am Dienstag können Sie das in Braunschweig beweisen. Was gilt es zu tun, um dort zu punkten?
Wir müssen sehen, dass wir möglichst wenige Fehler machen. Und wir dürfen Braunschweig keine Lücken geben.
Interview: Andreas Hunzinger
Frankfurter Rundschau
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Offenbach PostBoysen will kräftig mischen
Kickers-Trainer kündigt für Braunschweig Umstellungen an / Schumann und Weißenfeldt fraglich
Offenbach (joko) - Heute könnte die große Stunde der Reservisten schlagen. Für das Spiel der Offenbacher Kickers beim Mitaufsteiger Eintracht Braunschweig (17.30 Uhr) will OFC-Trainer Hans-Jürgen Boysen seine Mannschaft massiv umkrempeln. Die Stammspieler Happe (Wadenzerrung) und Türker (Schulter) fallen mit Verletzungen aus. Aber umso überraschender die Ankündigung von Boysen bis zu fünf weitere Positionen neu zu besetzen. "Ich grübele noch, ob ich noch zwei, drei, vier oder sogar fünf Umstellungen vornehmen werde." Rotation mit hohem Tempo. Nur vier Spieler sind schon für die Anfangsformation gesetzt. Im Tor Sead Ramovic, im Mittelfeld Stephan Sieger und im Sturm Regis Dorn und Wandeir dos Santos.
Seine Entscheidung, wer spielt und wer pausiert, will Boysen nach "vielen Gesprächen mit den Spielern" treffen. "Wir haben eine englische Woche mit schweren Spielen gegen 1860 München, Braunschweig und am Freitag gegen Bochum. Da werde ich mir anhören, wer sich frisch fühlt oder wem eine Pause gut tun würde." Natürlich werden auch die Erkenntnisse nach dem 2:5 gegen die "Löwen" eine Rolle spielen. Auch wenn Boysen beteuert, die Umstellungen seien nicht durch das 2:5 bedingt, sondern, um bei drei Spielen in sieben Tagen "Kräfte aufzutanken". In Braunschweig werden die als Innenverteidiger eingeplanten Lars Weißenfeldt und Daniel Schumann (beide Oberschenkelprobleme) heute Vormittag noch einen Belastungstest absolvieren. Erst dann wird Boysen endgültig seine Aufstellung festlegen.
"Jetzt sollen, dürfen und müssen diejenigen ihren Mann stehen, die die ganze Zeit hinten dran waren und auch Ansprüche stellen." Hans-Jürgen Boysen hat gestern vielen Kandidaten Hoffnungen gemacht, als er Umstellungen auf den Außenbahnen und im zentralen Mittelfeld ankündigte. Rechts spricht einiges für das Pärchen Müller/Mokhtari. Auch Wörle wäre eine Alternative. "Auf der linken Seite brennen Pinske und Rehm und warten auf ihre Chance", sagte Boysen, nachdem insbesondere Mintzel zuletzt etwas unglücklich spielte. Deshalb dürfte diesmal Pinske auf der defensiven Position an Stelle von Mintzel spielen. Im zentralen Mittelfeld könnte Yildirim neben dem zuletzt überragenden Stephan Sieger spielen. Oder wagt Boysen die Rückkehr zur offensiveren Raute-Taktik mit Laszlo Kanyuk, dem der Trainer bescheinigt, "ganz nah dran" zu sein? Die Überlegung nur mit einer Spitze zu spielen, hat Boysen schnell verworfen. "Wir brauchen zwei Spitzen, sonst können wir uns dem Braunschweiger Druck nicht erwehren." In jedem Fall, so Boysen, werde ihm das Spiel "sehr viele und wichtige Aufschlüsse bringen".
OFC-Internet(z)Kult Forum
Da war aber mehr drin!!!!
Wenn man (wie Boysen bemerkte) seine Leistung nicht 100% gibt...wird es verdammt schwer...
So lag ich mal wieder voll daneben. Gut, immer noch 9 Punkte aus den 6 Spielen...hört sich nicht schlecht an. Man muß aber verdammt aufpassen...und auf der Hut sein...
Wenn man (wie Boysen bemerkte) seine Leistung nicht 100% gibt...wird es verdammt schwer...
So lag ich mal wieder voll daneben. Gut, immer noch 9 Punkte aus den 6 Spielen...hört sich nicht schlecht an. Man muß aber verdammt aufpassen...und auf der Hut sein...
Ein Eigentor bringt die Kickers aus dem Konzept
BRAUNSCHWEIG. Ein Eigentor von Daniel Schumann und ein Gegentor in der 90. Minute haben den Offenbacher Kickers die dritte Niederlage in Folge beschert. 0:2 verlor der OFC sein Spiel in der Zweiten Fußball-Bundesliga am Dienstag abend bei Eintracht Braunschweig. 18 000 Zuschauer im Stadion an der Hamburger Straße sahen ein schwaches Spiel, in dem der OFC von vornherein nur auf ein torloses Remis gepolt schien. Ohne Schumanns Lapsus in der 69. Minute wäre dieser Plan vielleicht auch erfolgreich gewesen. In der 90. Minute legte Braunschweig noch das 2:0 durch Lars Fuchs nach.
Während die Aufsteiger aus Braunschweig sich im oberen Tabellendrittel festsetzten, geht der Weg für den Aufsteiger aus Offenbach erst einmal nach unten. Das Tor des Abends fiel, als OFC-Verteidiger Schumann, vom Braunschweiger Jürgen Rische im Fünfmeterraum bedrängt, den Ball ins eigene Tor lenkte. Es war eine unglückliche Aktion des bis dahin gut spielenden Innenverteidigers.
Wer beim Fußball gern Grätschen, Zweikämpfe und Fehlpässe sieht, durfte sich in dieser Partie bestens unterhalten fühlen. Von all dem gab es nämlich genug zu bewundern beim Besuch der Offenbacher Kickers in Niedersachsen; allein Braunschweig bemühte sich um etwas Spielkultur, scheiterte aber auch oft genug an den eigenen Unzulänglichkeiten. Wie der OFC den letzten Paß spielte, war einfach nur gruselig. Es rückte auch häufig gar keiner nach - möglicherweise in Erwartung des baldigen Ballverlusts im Angriff. Das war erst in der Schlußphase anders, als es 0:1 stand.
Genau eine richtige Chance gab es für die Offenbacher im ersten Durchgang. Die war aber so gut, daß die Führung für den OFC hätte folgen müssen. Nach einer Flanke von Thorsten Judt kam Stephan Sieger zehn Meter vor dem Braunschweiger Tor frei zum Kopfball, nickte das Spielgerät aber über das Tor (18. Minute). Da fuhr sich Sieger, der Verlierer dieses Moments, mit den Händen durchs Haar.
Bei den wenigen Entlastungen in den nächsten Minuten gelang es weder Regis Dorn noch Wandeir dos Santos im OFC-Sturm, den Ball zu halten. Er kam also postwendend zurück, und es war aus Offenbacher Sicht ein Glück, daß das Mittelfeld um Sieger und Judt sowie die Viererkette in der Abwehr so laufstark und aufmerksam waren, daß auch die Eintracht nur zu wenigen (aber guten) Möglichkeiten kam. Das hieß aber nicht, daß es nicht Momente des großen Aufatmens im Sechzehnmeterraum des OFC gab, denn wo ein Routinier wie Jürgen Rische herumschleicht, ist immer Gefahr. Es war ein harter Job für (zumeist) Bastian Pinske gegen den BTSV-Routinier mit großer Bundesligaerfahrung. Schon in der 11. Minute hatte Risches Sturmpartner Kuru den Ball ins Offenbacher Tor geschossen, nachdem zuvor Daniel Graf aus kurzer Entfernung nur die Latte getroffen hatte. Doch beim Abpraller stand Kuru im Abseits, das hatte der gute Fifa-Schiedsrichter Stark genau gesehen. In der 27. und 28. Minute dann gab es eine Doppelchance für die von den 18 000 Zuschauern im Stadion an der Hamburger Straße gewohnt großartig unterstützten Braunschweiger: Zunächst schoß Kuru über das Tor, dann vergab Rische die beste Möglichkeit des Spiels, als er am langen Pfosten an der Eingabe Grafs vorbeirutschte. Zwei Minuten vor der Pause tauchte wiederum Kuru noch einmal ganz frei vor Torwart Sead Ramovic auf, bedient von Graf, doch ein Tor wurde auch das nicht - Kuru vergab kläglich, zum Glück für den nur kämpferisch überzeugenden OFC.
Im zweiten Durchgang wurde es aus Offenbacher Sicht kaum besser, ein geordnetes Spiel nach vorn fand nicht statt. Erst nach dem Rückstand bemühte sich der OFC, den Ball durchdachter und mit Schwung nach vorn zu tragen. Doch zu klaren Aktionen kam es in der hektischen Schlußphase nicht mehr, auch wenn der Offenbacher Trainer Hans-Jürgen Boysen mit Mintzel und Fiorentino noch frische Kräfte brachte. Im Gegenteil, Braunschweig machte den Sack in der 90. Minute durch Fuchs schönen Kopfball zu. FRANK HEIKE
Text: F.A.Z., 21.09.2005, Nr. 220 / Seite 64
OFC-Internet(z)Kult Forum
So, die Stimmung ist doch sehr gespalten nach dem gestrigen Kick in Braunschweig, wo man hätte mehr holen können...
Das Fußballerleben ist aber auch manchmal eines der schwersten.
Da siegt man in Rostock, gegen Fürth und Freiburg. Die ersten haben schon wieder den Aufstieg im Kopf.
Das wir als Fazit stolz sein können, aus den ersten 6 Spielen 9 Punkte geholt zu haben....nein, das ist momentan nicht so richtig drin...in uns.
Und nun kommt Bochum. Der Favorit (fast alle tippen Bochum als Aufsteiger) besucht den Underdog am Bieberer Berg.
Das wir hier was holen...will man nicht recht glauben. Der Optimismus (der berechtigt wäre) ist bei einigen nicht mehr vorhanden.
Als Aufsteiger hat man es gewohnheitsmässig immer schwer.
Nach der Niederlagenserie (TSV 1860 zuhause + in Braunschweig) ist bei einigen wieder Panik ausgebrochen. Jene "Neunmalkluge" haben eigentlich immer Konjunktur. Reicht es nicht, den Ramovic für deftige 7 Gegentore in die Verantwortung zu ziehen...so muß nun auch Wandair herhalten dafür, das wir in den letzten 2 Spielen magere 2 Tore geschossen haben.
Boysen hat es bereits erkannt: gestern in Braunschweig haben nicht alle 100% Leistung gebracht. Punkt. Das ist ein Fakt. Punkt.
Alles andere (und hier vorallem bekannte Forumsschmierer) sollten sich da mal ein Beispiel nehmen. Fakten. Lösungen. Sonst hilft nix.
Und nun also kommt der Topfavorit: Bochum
Die Bilanz gegen diesen Gegner sieht wie folgt aus 1. + 2 Bundesliga + Aufstiegsrunde RL 1969/79):
6 Siege, 3 Unentschieden und 5 Niederlagen bei 24-28 Toren.
Zuhause am Bieberer Berg steht es 5 Siege, 2 Unentschieden. Das heißt, Bochum konnte noch nicht am Berg gewinnen. Die Vorzeichen könnten schlechter sein
Allerdings kann man sich darauf auch kein Ei backen...aber dennoch finde ich, sollte man jenes mal erwähnt haben.
Nun also kommt es auch Freitags unter Flutlicht zu einer weiteren Begegnung, wo wir allerdings (trotz der formal ausgeglichenen Gegnerschaft) eine totale Aussenseiterrolle innehaben. Und genau das stimmt mich positiv!
Gegen die sog. Großen haben wir schon immer gut ausgesehen. Und wir werden unsere Jungs erleben, die kämpfen und sich den Arsch aufreissen. Denn...so wollen wir sie sehen. Über ein techn. Kunststück wurde noch nie derart gejubelt wie über eine gekonnte Grätsche. Bei uns sitzt der Gedanke fest, das Fußball eben gearbeitet wird. Und Techniker hatten es bei uns schon immer schwer(er).
Deshalb hakt mal nicht auf unseren Jungs rumm (auch wenn jene mal einen schwarzen Tag erwischt haben) sondern unterstützt Sie bedingungslos. Niemand verliert freiwillig (Zweikämpfe, Bälle, Spiele).
Und wir Fans sind dazu da, unsere Jungs wieder aufzubauen.
So einfach kann Fußball sein.
Zeigen wir den Aufsteigern von "übermorgen" (Bochum), das wir den aussichtslosen Kampf niemals aufgeben werden und sie sich die Punkte anderweitig leichter holen müssen...
Wie eine Wand hinter unseren Jungs...
... der Geilste Klub der Welt....allez allez...
Wir sind die geilen Jungs (und Mädels) aus der Lederstadt...
Nur der OFC!
P.S.: Was ich noch sagen wollet: schaaaaaaa laaaaa laaaa laaaaa
Das Fußballerleben ist aber auch manchmal eines der schwersten.
Da siegt man in Rostock, gegen Fürth und Freiburg. Die ersten haben schon wieder den Aufstieg im Kopf.
Das wir als Fazit stolz sein können, aus den ersten 6 Spielen 9 Punkte geholt zu haben....nein, das ist momentan nicht so richtig drin...in uns.
Und nun kommt Bochum. Der Favorit (fast alle tippen Bochum als Aufsteiger) besucht den Underdog am Bieberer Berg.
Das wir hier was holen...will man nicht recht glauben. Der Optimismus (der berechtigt wäre) ist bei einigen nicht mehr vorhanden.
Als Aufsteiger hat man es gewohnheitsmässig immer schwer.
Nach der Niederlagenserie (TSV 1860 zuhause + in Braunschweig) ist bei einigen wieder Panik ausgebrochen. Jene "Neunmalkluge" haben eigentlich immer Konjunktur. Reicht es nicht, den Ramovic für deftige 7 Gegentore in die Verantwortung zu ziehen...so muß nun auch Wandair herhalten dafür, das wir in den letzten 2 Spielen magere 2 Tore geschossen haben.
Boysen hat es bereits erkannt: gestern in Braunschweig haben nicht alle 100% Leistung gebracht. Punkt. Das ist ein Fakt. Punkt.
Alles andere (und hier vorallem bekannte Forumsschmierer) sollten sich da mal ein Beispiel nehmen. Fakten. Lösungen. Sonst hilft nix.
Und nun also kommt der Topfavorit: Bochum
Die Bilanz gegen diesen Gegner sieht wie folgt aus 1. + 2 Bundesliga + Aufstiegsrunde RL 1969/79):
6 Siege, 3 Unentschieden und 5 Niederlagen bei 24-28 Toren.
Zuhause am Bieberer Berg steht es 5 Siege, 2 Unentschieden. Das heißt, Bochum konnte noch nicht am Berg gewinnen. Die Vorzeichen könnten schlechter sein
Allerdings kann man sich darauf auch kein Ei backen...aber dennoch finde ich, sollte man jenes mal erwähnt haben.
Nun also kommt es auch Freitags unter Flutlicht zu einer weiteren Begegnung, wo wir allerdings (trotz der formal ausgeglichenen Gegnerschaft) eine totale Aussenseiterrolle innehaben. Und genau das stimmt mich positiv!
Gegen die sog. Großen haben wir schon immer gut ausgesehen. Und wir werden unsere Jungs erleben, die kämpfen und sich den Arsch aufreissen. Denn...so wollen wir sie sehen. Über ein techn. Kunststück wurde noch nie derart gejubelt wie über eine gekonnte Grätsche. Bei uns sitzt der Gedanke fest, das Fußball eben gearbeitet wird. Und Techniker hatten es bei uns schon immer schwer(er).
Deshalb hakt mal nicht auf unseren Jungs rumm (auch wenn jene mal einen schwarzen Tag erwischt haben) sondern unterstützt Sie bedingungslos. Niemand verliert freiwillig (Zweikämpfe, Bälle, Spiele).
Und wir Fans sind dazu da, unsere Jungs wieder aufzubauen.
So einfach kann Fußball sein.
Zeigen wir den Aufsteigern von "übermorgen" (Bochum), das wir den aussichtslosen Kampf niemals aufgeben werden und sie sich die Punkte anderweitig leichter holen müssen...
Wie eine Wand hinter unseren Jungs...
... der Geilste Klub der Welt....allez allez...
Wir sind die geilen Jungs (und Mädels) aus der Lederstadt...
Nur der OFC!
P.S.: Was ich noch sagen wollet: schaaaaaaa laaaaa laaaa laaaaa
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Ein paar INFOS zum nächsten Gegner von unserer HP
http://www.free-hp.com/cgi-bin/hpm_home ... d=32205981
http://www.free-hp.com/cgi-bin/hpm_home ... d=32205981
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20 Kickers-Fans festgenommen
Offenbach/Braunschweig. Die Polizei hat am Dienstag abend beim Auswärtsspiel der Offenbacher Kickers bei Eintracht Braunschweig mehr als 20 Kickers-Fans für fast drei Stunden festgenommen, um eine Prügelei mit Anhängern der gegnerischen Mannschaft zu verhindern. Die Kickers-Fans hätten erst nach 22 Uhr die Heimreise antreten können. Das hiesige Polizeipräsidium weist zudem darauf hin, daß die Polizei auch bei Fußballspielen auf dem Bieberer Berg ähnlich reagieren werde, sollten Schlägereien zwischen Fan-Gruppen zu erwarten sein. Die Beteiligten hätten mit einem Stadionverbot zu rechnen. ajw.
Text: F.A.Z., 22.09.2005, Nr. 221 / Seite 58
Offenbach/Braunschweig. Die Polizei hat am Dienstag abend beim Auswärtsspiel der Offenbacher Kickers bei Eintracht Braunschweig mehr als 20 Kickers-Fans für fast drei Stunden festgenommen, um eine Prügelei mit Anhängern der gegnerischen Mannschaft zu verhindern. Die Kickers-Fans hätten erst nach 22 Uhr die Heimreise antreten können. Das hiesige Polizeipräsidium weist zudem darauf hin, daß die Polizei auch bei Fußballspielen auf dem Bieberer Berg ähnlich reagieren werde, sollten Schlägereien zwischen Fan-Gruppen zu erwarten sein. Die Beteiligten hätten mit einem Stadionverbot zu rechnen. ajw.
Text: F.A.Z., 22.09.2005, Nr. 221 / Seite 58
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Mein kleiner Bericht
Offenbacher Kickers - VfL Bochum
Anstoß: Freitag, 23.09.2005 19:00
Stadion: Bieberer Berg (Offenbach)
Schiedsrichter: Walz
Kickers Offenbach: Ramovic - C. Müller, Budtz, Schumann, Pinske - O. Mokhtari, Sieger, Yildirim, Judt - Kanyuk - Dorn - Trainer: Boysen
Eingewechselt: 82. Fiorentino für O. Mokhtari, 82. Wörle für Yildirim, 90. Rehm für Judt
So, da war heute der TOP-Favorit zu Gast auf dem Berg.
In der ersten Hälfte zauberte rechts Müller und vorallem Mokhtari! Der Typ hat es drauf...
Was Mokhtari in der ersten Hälfte gespielt hat...zucker! Kampf, Technik....1 a!
Und mit Kanyuk als "hängende Spitze" zur Unterstützung von Dorn. Nicht schlecht, die Variante. Und hinten hatte Ole Budtz alles im Griff. Auch Yildirim verdient heute ein Extra-Lob!
Nach zuletzt zwei Niederlagen mit sieben Gegentoren schafften die Kickers das erste Spiel in dieser Saison ohne Gegentor. Und das mit einer völlig neuformierten Abwehr. Nach Markus Happe (Wadenzerrung) fiel gestern mit Lars Weißenfeldt (Oberschenkelverletzung) ein zweiter wichtiger Spieler für den Abwehrblock aus. Budtz für mich hinten "die Überraschung" schlechthin. Abgeklärt...ohne Schnörkel und, besonders wichtig: ohne Fehler! 1 a Leistung!
Die erste Hälfte war min. ausgeglichen. Bochum über die gesamte Partie nicht so stark wie Freiburg oder 1860. Letzteren ist unsere Spielweise aber auch entgegen gekommen. Das war heute schon sehr viel besser organisiert!
Der Schiri war heute komplett daneben! Min.einen glasklaren Elfmeter nicht gegeben. Und den ein und anderen Pfiff (meist für Bochum) konnte sich auch niemand so richtig erklären...
Es war ein gutes 0-0 Spiel...wie ich finde. Unsere erste Partie ohne Gegentreffer. Und das gegen Bochum. Super Leistung! Und vor knapp 11.500 Zuschauern (die alle restlos begeistert waren)...ein klasse erkämpfter und auch erspielter Punkt! Was gegen den weiter ungeschlagenen Tabellenführer aller Ehren wert war, war vor allem die Tatsache, daß die Westfalen selbst eine Offenbacher Notelf nur selten in Verlegenheit bringen konnten.
Wie gesagt...was wäre wenn...die 2 Elfmeter gegeben worden wäre...
Bochum hätte heute sicherlich KEIN Tor gegen uns geschossen, auch wenn der Ball mal Pfosten und Latte getroffen hatte...das waren die Großchancen aber auch...
Eine sehr disziplinierte Mannschaft, die auch spielerisch mithalten konnte...vorallem in Hälfte eins!
Hat Spaß gemacht. So kann es weitergehen...
Wann konnten wir das zum letzten Mal von einem 0-0 behaupten?
Anstoß: Freitag, 23.09.2005 19:00
Stadion: Bieberer Berg (Offenbach)
Schiedsrichter: Walz
Kickers Offenbach: Ramovic - C. Müller, Budtz, Schumann, Pinske - O. Mokhtari, Sieger, Yildirim, Judt - Kanyuk - Dorn - Trainer: Boysen
Eingewechselt: 82. Fiorentino für O. Mokhtari, 82. Wörle für Yildirim, 90. Rehm für Judt
So, da war heute der TOP-Favorit zu Gast auf dem Berg.
In der ersten Hälfte zauberte rechts Müller und vorallem Mokhtari! Der Typ hat es drauf...
Was Mokhtari in der ersten Hälfte gespielt hat...zucker! Kampf, Technik....1 a!
Und mit Kanyuk als "hängende Spitze" zur Unterstützung von Dorn. Nicht schlecht, die Variante. Und hinten hatte Ole Budtz alles im Griff. Auch Yildirim verdient heute ein Extra-Lob!
Nach zuletzt zwei Niederlagen mit sieben Gegentoren schafften die Kickers das erste Spiel in dieser Saison ohne Gegentor. Und das mit einer völlig neuformierten Abwehr. Nach Markus Happe (Wadenzerrung) fiel gestern mit Lars Weißenfeldt (Oberschenkelverletzung) ein zweiter wichtiger Spieler für den Abwehrblock aus. Budtz für mich hinten "die Überraschung" schlechthin. Abgeklärt...ohne Schnörkel und, besonders wichtig: ohne Fehler! 1 a Leistung!
Die erste Hälfte war min. ausgeglichen. Bochum über die gesamte Partie nicht so stark wie Freiburg oder 1860. Letzteren ist unsere Spielweise aber auch entgegen gekommen. Das war heute schon sehr viel besser organisiert!
Der Schiri war heute komplett daneben! Min.einen glasklaren Elfmeter nicht gegeben. Und den ein und anderen Pfiff (meist für Bochum) konnte sich auch niemand so richtig erklären...
Es war ein gutes 0-0 Spiel...wie ich finde. Unsere erste Partie ohne Gegentreffer. Und das gegen Bochum. Super Leistung! Und vor knapp 11.500 Zuschauern (die alle restlos begeistert waren)...ein klasse erkämpfter und auch erspielter Punkt! Was gegen den weiter ungeschlagenen Tabellenführer aller Ehren wert war, war vor allem die Tatsache, daß die Westfalen selbst eine Offenbacher Notelf nur selten in Verlegenheit bringen konnten.
Wie gesagt...was wäre wenn...die 2 Elfmeter gegeben worden wäre...
Bochum hätte heute sicherlich KEIN Tor gegen uns geschossen, auch wenn der Ball mal Pfosten und Latte getroffen hatte...das waren die Großchancen aber auch...
Eine sehr disziplinierte Mannschaft, die auch spielerisch mithalten konnte...vorallem in Hälfte eins!
Hat Spaß gemacht. So kann es weitergehen...
Wann konnten wir das zum letzten Mal von einem 0-0 behaupten?
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Die Lizenzspielermannschaft tritt zu folgenden Freundschaftsspielen an:
Dienstag, 4.10.2005 – 19.00 Uhr beim FV Bad Vilbel (Sportzentrum Bad Vilbel)
Samstag, 8.10.2005 – 15.00 Uhr beim TuS Koblenz (Stadion Oberwerth)
Dienstag, 4.10.2005 – 19.00 Uhr beim FV Bad Vilbel (Sportzentrum Bad Vilbel)
Samstag, 8.10.2005 – 15.00 Uhr beim TuS Koblenz (Stadion Oberwerth)
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Zum nächsten Gegner gibt es ein paar Infos auf meiner Homepage: Paderborn-Infos
oder im NewsBoard: ...klick....
Die Offenbach Post schreibt:
In Paderborn spielt OFC gegen Bochum
Trainer Boysen warnt: "Von wegen leichte Gegner" / Behebt Wandeir nach sechs Toren die Flaute im Kickers-Angriff?
Offenbach (joko) - Der Trainer ist "zufrieden", Präsident Dieter Müller ist "sehr zufrieden", der Vizepräsident Thomas Kalt ist sogar "sehr, sehr zufrieden". Die zehn Punkte nach den ersten sieben Spielen haben auch die Verantwortlichen der Offenbacher Kickers positiv überrascht. Immerhin haben die Kickers ihre Punkte gegen alle Bundesligaabsteiger und vermeintliche Aufstiegsaspiranten geholt. Kommen jetzt gegen die Mitaufsteiger Paderborn und Siegen die vermeintlich leichten Spiele? Bei dieser Frage verzieht OFC-Trainer Hans-Jürgen Boysen das Gesicht. "Von wegen leicht. Überhaupt nichts wird leicht." Natürlich weiß der Ex-Profi Boysen, wie groß die Gefahr ist, sich nach dem guten Start etwas selbstzufrieden ein bisschen zurückzulehnen. Und schon fehlen die paar Prozent, die in dieser ausgeglichenen Liga - die Kickers sind trotz allem auf Platz 12 der "schlechteste" Aufsteiger - den Unterschied ausmachen können. Also appelliert Boysen an die bisher tadellose Einstellung seiner Spieler und deklariert die Partie in Paderborn gleich zum Auswärtsspiel gegen den Topfavoriten um. "Jede Woche gegen Bochum. Diese Einstellung brauchen wir."
Das 10:0 im Testspiel gegen Bezirksligist SG Rosenhöhe brachte Boysen "keine neuen Erkenntnisse". Lediglich Wandeir dos Santos sammelte Pluspunkte. "Ein erfreulicher Auftritt, bei dem Wandeir seine Torgefährlichkeit aufblitzen ließ", lobte Boysen den sechsfachen Torschützen. Ob sich der gebürtige Brasilianer damit in die Mannschaft gespielt hat, ließ Boysen offen.
Die Offensivabteilung hat zuletzt geschwächelt. In den 180 Minuten gegen Braunschweig (0:2) und den VfL Bochum (0:0) erspielten sich die Kickers keine fünf Torchancen. Jetzt macht sich das Fehlen der verletzten Suat Türker und Sasa Ciric stark bemerkbar. In der Spitze fehlt ein ballsicherer Spieler. Die Alternativen für Boysen heißen Kanyuk und Wandeir. Türker und Ciric werden auch in einer Woche gegen Siegen noch fehlen.
In Paderborn muss Boysen weiterhin auf Kapitän Markus Happe (Wadenzerrung) verzichten. Lars Weißenfeldt hat sich zurückgemeldet. Ob er für Budtz in die Innenverteidigung oder für Müller auf die rechte Außenposition rückt, lässt Boysen offen.
Heute spielen: Aachen - Greuther Fürth, Aue - Ahlen, Unterhaching - Saarbrücken
Offenbach Post
oder im NewsBoard: ...klick....
Die Offenbach Post schreibt:
In Paderborn spielt OFC gegen Bochum
Trainer Boysen warnt: "Von wegen leichte Gegner" / Behebt Wandeir nach sechs Toren die Flaute im Kickers-Angriff?
Offenbach (joko) - Der Trainer ist "zufrieden", Präsident Dieter Müller ist "sehr zufrieden", der Vizepräsident Thomas Kalt ist sogar "sehr, sehr zufrieden". Die zehn Punkte nach den ersten sieben Spielen haben auch die Verantwortlichen der Offenbacher Kickers positiv überrascht. Immerhin haben die Kickers ihre Punkte gegen alle Bundesligaabsteiger und vermeintliche Aufstiegsaspiranten geholt. Kommen jetzt gegen die Mitaufsteiger Paderborn und Siegen die vermeintlich leichten Spiele? Bei dieser Frage verzieht OFC-Trainer Hans-Jürgen Boysen das Gesicht. "Von wegen leicht. Überhaupt nichts wird leicht." Natürlich weiß der Ex-Profi Boysen, wie groß die Gefahr ist, sich nach dem guten Start etwas selbstzufrieden ein bisschen zurückzulehnen. Und schon fehlen die paar Prozent, die in dieser ausgeglichenen Liga - die Kickers sind trotz allem auf Platz 12 der "schlechteste" Aufsteiger - den Unterschied ausmachen können. Also appelliert Boysen an die bisher tadellose Einstellung seiner Spieler und deklariert die Partie in Paderborn gleich zum Auswärtsspiel gegen den Topfavoriten um. "Jede Woche gegen Bochum. Diese Einstellung brauchen wir."
Das 10:0 im Testspiel gegen Bezirksligist SG Rosenhöhe brachte Boysen "keine neuen Erkenntnisse". Lediglich Wandeir dos Santos sammelte Pluspunkte. "Ein erfreulicher Auftritt, bei dem Wandeir seine Torgefährlichkeit aufblitzen ließ", lobte Boysen den sechsfachen Torschützen. Ob sich der gebürtige Brasilianer damit in die Mannschaft gespielt hat, ließ Boysen offen.
Die Offensivabteilung hat zuletzt geschwächelt. In den 180 Minuten gegen Braunschweig (0:2) und den VfL Bochum (0:0) erspielten sich die Kickers keine fünf Torchancen. Jetzt macht sich das Fehlen der verletzten Suat Türker und Sasa Ciric stark bemerkbar. In der Spitze fehlt ein ballsicherer Spieler. Die Alternativen für Boysen heißen Kanyuk und Wandeir. Türker und Ciric werden auch in einer Woche gegen Siegen noch fehlen.
In Paderborn muss Boysen weiterhin auf Kapitän Markus Happe (Wadenzerrung) verzichten. Lars Weißenfeldt hat sich zurückgemeldet. Ob er für Budtz in die Innenverteidigung oder für Müller auf die rechte Außenposition rückt, lässt Boysen offen.
Heute spielen: Aachen - Greuther Fürth, Aue - Ahlen, Unterhaching - Saarbrücken
Offenbach Post
OFC-Internet(z)Kult Forum
Anstoß: Sonntag, 02.10.2005 15:00
Stadion: Hermann-Löns-Stadion (Paderborn)
Schiedsrichter: Schößling (Leipzig), Assistenten: Wenkel (Mühlhausen), Bartsch (Ludwigslust)
Kickers Offenbach wird meiner Meinung nach wie folgt auflaufen:
13 Ramovic - 5 R. Müller, 18 Budtz, 6 Schumann, 4 Pinske - 26 O. Mokhtari, 8 Sieger, 21 Yildirim, 11 Judt - 10 Kanyuk - 7 Dorn - Trainer: Boysen
Reserve: 17 Endres (Tor), 14 Wörle, 15 Mintzel, 16 Fiorentino, 19 Rehm, 22 Pospischil, 25 Wandeir
Es fehlen: 1 Thier (Reha nach Knie-OP), 2 Weißenfeldt (Oberschenkelzerrung), 3 Happe (Wadenverletzung), 9 Türker (Schulterverletzung), 20 Ciric (Reha nach Meniskus-OP)
Stadion: Hermann-Löns-Stadion (Paderborn)
Schiedsrichter: Schößling (Leipzig), Assistenten: Wenkel (Mühlhausen), Bartsch (Ludwigslust)
Kickers Offenbach wird meiner Meinung nach wie folgt auflaufen:
13 Ramovic - 5 R. Müller, 18 Budtz, 6 Schumann, 4 Pinske - 26 O. Mokhtari, 8 Sieger, 21 Yildirim, 11 Judt - 10 Kanyuk - 7 Dorn - Trainer: Boysen
Reserve: 17 Endres (Tor), 14 Wörle, 15 Mintzel, 16 Fiorentino, 19 Rehm, 22 Pospischil, 25 Wandeir
Es fehlen: 1 Thier (Reha nach Knie-OP), 2 Weißenfeldt (Oberschenkelzerrung), 3 Happe (Wadenverletzung), 9 Türker (Schulterverletzung), 20 Ciric (Reha nach Meniskus-OP)
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Seit gestern dürfte es auch dem letzten klar geworden sein, das es nur ein Ziel geben kann: Abstieg vermeiden.
Alles andere hat bitte schön erst einmal in den Hintergrund zu rücken.
Auswärts ist leider seit Rostock nix mehr zu holen gewesen....deftige Klatschen...ja....
...aber Punkte?
Hinten offen wie ein Scheunentor. Fehlende Stammkräfte (Happe etc).
Das man sogenannte Stammspieler (Happe, Schumann, Türker) mal ersetzen muß (Verletzung, Karten) ist klar. Packt aber so recht niemand.
Und auch das System ist sehr ausrechenbar. In Paderborn hätte ich eher mit min. 2 Stürmern (also offensiver) begonnen! Und warum man nach einer 1-0 Führung in den ersten 40 Minuten plötzlich aufhört, konstruktiv nach vorne zu spielen...????
Wenn man vorne im Angriff ist, kann hinten nix anbrennen. Alte Binsenweisheit. Angriff ist die beste Verteidigung...ebenfalls.
Gut. Abgehakt. Ist passiert.
Nun aber nicht den Kopf in den Sand stecken...sondern wieder 100% geben. Immer....und....gegen jeden. Das hat Boysen ja auch gefordert.
Nutzte nix. Wenn wir zwar mit den sog. Großen mithalten können (und auch punkten)...ist das zu wenig. So viele "Große" gibt es in Liga 2 nicht.
Da muß man auch mal auf Augenhöhe (z.b. Paderborn, Braunschweig) stehen und Alles geben! Das ist schiefgelaufen.
Und was nutzt es, wenn Wandair in Testspielen (Klickerspielen) 6 mal die Bude trifft....und sonst nicht?
Ist er "fit"...spielt er. Wenn nicht, dann eben B-Team oder Bank.
So einfach.
Und von wegen "keine Alternativen": dann stell ich eben einen auf, der besser ist. Und seis aus dem B-Team. Die Leistung von Wandair kann im moment jedenfalls (so sieht es für mich aus) JEDER bringen.
Kanyuk vorne ist verschenkt! Der gehört ins Mittelfeld! Strippen ziehen und den Pass spielen....DAS sind seine Stärken!
Die Abwehr ist mom. unser größtes Sorgenkind. Und gerade hier sollten wir mit am Besten bestückt sein. Was ist mit Rehm? Yildirim hat auch schon hinten gespielt (Essen). Dann eben Kanyuk und Sieger ins Mittelfeld...
Es muß besser werden...sonst wird es nix mit dem Klassenerhalt.
Aber wir haben noch Zeit. Stehen (punktemässig) noch ganz gut da.
2 Spiele weiter...und wir wissen mehr. Da ist zwar auch noch nichts besiegelt...aber die Richtung wird angezeigt. Nach unten (da ist def. noch Platz vorhanden) oder nach oben (Richtung Mittelfeld...oberes Mittelfeld).
Dazu gehört aber eben eines: volles Engagement, voller Einsatz.
Das dies nicht in 34 Spielen zu 100% klappt...kein Thema. Aber man sollte es zumindest IMMER versuchen.
Alles andere hat bitte schön erst einmal in den Hintergrund zu rücken.
Auswärts ist leider seit Rostock nix mehr zu holen gewesen....deftige Klatschen...ja....
...aber Punkte?
Hinten offen wie ein Scheunentor. Fehlende Stammkräfte (Happe etc).
Das man sogenannte Stammspieler (Happe, Schumann, Türker) mal ersetzen muß (Verletzung, Karten) ist klar. Packt aber so recht niemand.
Und auch das System ist sehr ausrechenbar. In Paderborn hätte ich eher mit min. 2 Stürmern (also offensiver) begonnen! Und warum man nach einer 1-0 Führung in den ersten 40 Minuten plötzlich aufhört, konstruktiv nach vorne zu spielen...????
Wenn man vorne im Angriff ist, kann hinten nix anbrennen. Alte Binsenweisheit. Angriff ist die beste Verteidigung...ebenfalls.
Gut. Abgehakt. Ist passiert.
Nun aber nicht den Kopf in den Sand stecken...sondern wieder 100% geben. Immer....und....gegen jeden. Das hat Boysen ja auch gefordert.
Nutzte nix. Wenn wir zwar mit den sog. Großen mithalten können (und auch punkten)...ist das zu wenig. So viele "Große" gibt es in Liga 2 nicht.
Da muß man auch mal auf Augenhöhe (z.b. Paderborn, Braunschweig) stehen und Alles geben! Das ist schiefgelaufen.
Und was nutzt es, wenn Wandair in Testspielen (Klickerspielen) 6 mal die Bude trifft....und sonst nicht?
Ist er "fit"...spielt er. Wenn nicht, dann eben B-Team oder Bank.
So einfach.
Und von wegen "keine Alternativen": dann stell ich eben einen auf, der besser ist. Und seis aus dem B-Team. Die Leistung von Wandair kann im moment jedenfalls (so sieht es für mich aus) JEDER bringen.
Kanyuk vorne ist verschenkt! Der gehört ins Mittelfeld! Strippen ziehen und den Pass spielen....DAS sind seine Stärken!
Die Abwehr ist mom. unser größtes Sorgenkind. Und gerade hier sollten wir mit am Besten bestückt sein. Was ist mit Rehm? Yildirim hat auch schon hinten gespielt (Essen). Dann eben Kanyuk und Sieger ins Mittelfeld...
Es muß besser werden...sonst wird es nix mit dem Klassenerhalt.
Aber wir haben noch Zeit. Stehen (punktemässig) noch ganz gut da.
2 Spiele weiter...und wir wissen mehr. Da ist zwar auch noch nichts besiegelt...aber die Richtung wird angezeigt. Nach unten (da ist def. noch Platz vorhanden) oder nach oben (Richtung Mittelfeld...oberes Mittelfeld).
Dazu gehört aber eben eines: volles Engagement, voller Einsatz.
Das dies nicht in 34 Spielen zu 100% klappt...kein Thema. Aber man sollte es zumindest IMMER versuchen.
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Mit Herrn Nuber sprach: Mounir Zitouni
Hallo, Hermann Nuber.
WAS MACHEN SIE EIGENTLICH?
Er ist in Offenbach eine Fußball-Ikone. Mounir Zitouni sprach mit Hermann Nuber (69).
kicker: Hallo, Herr Nuber, am kommenden Montag werden Sie 70 Jahre alt. Was ist geplant?
Hermann Nuber: Der 70. Geburtstag wird noch einmal Freunde und Bekannte quer aus meinem Leben zusammenbringen. Die Einladungen sind schon lange raus.
kicker: Wie viele Gäste haben denn zugesagt?
Nuber: Ich rechne mit 150 und gefeiert wird natürlich im Stadion am Bieberer Berg. Da, wo ich groß geworden bin.
kicker: Wie nah sind Sie noch am aktuellen Fußball-Geschehen in Offenbach?
Nuber: Ich schaue mir jedes Heimspiel an und bin ab und zu auch bei Auswärtsspielen dabei. Ich bekomme immer noch jedes Jahr meine Karten.
kicker: Wie sehen Sie die Entwicklung bei den Kickers, mit denen Sie 1959 im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen Eintracht Frankfurt 3: 5 unterlagen?
Nuber: Nach dem Aufstieg gab es viel Euphorie, aber die Zweite Liga ist eine gefährliche Liga. Momentan erschrecken mich die vielen Gegentore. Denn Abstiege oder Meisterschaften entscheiden sich hinten, das war schon immer so.
kicker: In den ersten Spielen zeichnete sich der OFC vor allem durch Aggressivität und Kampfkraft aus.
Dinge, die gerade Ihnen gefallen haben dürften?
Nuber: Ja, das war in Ordnung. Man muss am Limit spielen, sonst reicht es nicht. Vor allen Dingen kämpferisch muss man da sein – gerade auf dem Bieberer Berg.
kicker: Geändert hat sich seit Ihren aktiven Tagen im Stadion nicht viel, oder?
Nuber: Wenig, nur die Sitzschalen sind neu. Aber die Holzbänke waren gemütlicher und viel besser.
kicker: Sie werden seit dem Ende Ihrer Laufbahn 1970 wegen Ihrer kämpferischen Tugenden in Offenbach geradezu verehrt. Wie lebt es sich als lebendes Denkmal?
Nuber: Da bin ich schon ein wenig stolz darauf. Zumal das ja schon 35 Jahre her ist, seit ich aufgehört habe. Das hat sich aber über die vielen Jahre gehalten.
kicker: Vor zehn Jahren schlossen Sie Ihre Metzgerei. Haben Sie irgendwann Ihr Geschäft vermisst?
Nuber: Nein. Nach meiner Pensionierung vor zehn Jahren war das der richtige Schritt. Ich kümmere mich noch ein wenig um ein paar Immobilien, damit ich noch ein wenig auf Trab bleibe, und habe natürlich noch den Fußball und die Kickers.
kicker: Sie selbst arbeiteten beim OFC elf Jahre lang als Jugendtrainer und förderten Spieler wie Rudi Völler, Oliver Reck, Uwe Bein, Dieter Müller oder Rudi Bommer. Was war Ihr Geheimnis?
Nuber: Vor allen Dingen wollte ich ihnen eine gewisse Härte vermitteln. Ich habe sie so vorbereitet, dass sie bedenkenlos in der Ersten Mannschaft spielen konnten mit gerade mal 18 Jahren. Sie sollten bissig sein.
kicker: So wie Sie auch spielten?
Nuber: Ja, natürlich. Der Kampf hat immer in Offenbach gelebt, und den wollte ich ihnen einimpfen.
Das haben die meisten auch angenommen.
kicker: Auch Rudi Völler?
Nuber: Ja, das habe ich ihm beigebracht. Ich denke, dass er das zu schätzen wusste. Er wird auch am Montag auftauchen. Die Zusage hatte er mir aber bereits gegeben, als er noch kein Trainer bei Bayer Leverkusen war.
www.kicker.de
OFC-Internet(z)Kult Forum
Das ist wohl wahr. Die "Träumer" gibt es wohl aber überall.
Siegen kommt am Sonntag, um mal die Kurve zum nächsten Gegner zu bekommen... :D
Hier mal die "Statistik" von OFC-Siegen
2. Bundesliga
2005/2006 9. Spieltag: So 16.10.2005 15:00 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen --
2005/2006 26. Spieltag: So 19.03.2006 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach --
Regionalliga Süd
2000/2001 11. Spieltag: Fr 06.10.2000 19:30 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 2:2 (2:1)
2000/2001 28. Spieltag: Fr 20.04.2001 18:15 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 0:1 (0:0)
2001/2002 7. Spieltag: Fr 07.09.2001 19:30 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 2:0 (1:0)
2001/2002 24. Spieltag: So 10.03.2002 15:00 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 2:0 (2:0)
2002/2003 3. Spieltag: So 04.08.2002 15:00 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 0:0 (0:0)
2002/2003 22. Spieltag: Fr 06.12.2002 19:30 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 2:0 (0:0)
2003/2004 10. Spieltag: Fr 03.10.2003 15:00 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 0:2 (0:2)
2003/2004 27. Spieltag: Sa 17.04.2004 14:30 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 5:2 (1:1)
2004/2005 8. Spieltag: Fr 24.09.2004 19:30 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 2:1 (0:0)
2004/2005 25. Spieltag: Do 31.03.2005 20:15 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 1:1 (1:0)
Tore: 16-9
5 Siege, 3 Unentschieden und 2 Niederlagen
Zuhause: 12-5 Tore bei 3 Siegen und 2 Unentschieden
Keine Heimniederlage...bis dato.
Man könnte hier von einem "statistischem Vorteil" ausgehen.
Wenn man aber die letzten beiden Aufeinandertreffen berücksichtigt, gelang kein Sieg gegen Siegen. Weder zuhause, noch in Siegen.
Neues Spiel = neues Glück.
Wenn diesmal wieder Türker und Happe mitmachen, sieht die Geschichte schon ein wenig besser aus. Budtz in Paderborn völlig ohne Chance...wie so ziemlich die ganze Truppe überfordert war.
Boysen sprach von "agressivem Zweikampfverhalten". Das ist auch bitter nötig...in jedem Spiel. Egal wie der Gegner heißt.
Und ich erwarte eine Trotzreaktion. Und diese wird auch kommen.
Ein paar INFOS zu Siegen (die ja immerhin zuletzt Billy Reina ... einen sehr gewixxten und ausgebufften Profi) verpflichten konnten)...gibt es hier ------ ) ...INFO´s zu Sp. Siegen
Siegen kommt am Sonntag, um mal die Kurve zum nächsten Gegner zu bekommen... :D
Hier mal die "Statistik" von OFC-Siegen
2. Bundesliga
2005/2006 9. Spieltag: So 16.10.2005 15:00 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen --
2005/2006 26. Spieltag: So 19.03.2006 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach --
Regionalliga Süd
2000/2001 11. Spieltag: Fr 06.10.2000 19:30 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 2:2 (2:1)
2000/2001 28. Spieltag: Fr 20.04.2001 18:15 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 0:1 (0:0)
2001/2002 7. Spieltag: Fr 07.09.2001 19:30 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 2:0 (1:0)
2001/2002 24. Spieltag: So 10.03.2002 15:00 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 2:0 (2:0)
2002/2003 3. Spieltag: So 04.08.2002 15:00 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 0:0 (0:0)
2002/2003 22. Spieltag: Fr 06.12.2002 19:30 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 2:0 (0:0)
2003/2004 10. Spieltag: Fr 03.10.2003 15:00 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 0:2 (0:2)
2003/2004 27. Spieltag: Sa 17.04.2004 14:30 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 5:2 (1:1)
2004/2005 8. Spieltag: Fr 24.09.2004 19:30 Sportfreunde Siegen - Kickers Offenbach 2:1 (0:0)
2004/2005 25. Spieltag: Do 31.03.2005 20:15 Kickers Offenbach - Sportfreunde Siegen 1:1 (1:0)
Tore: 16-9
5 Siege, 3 Unentschieden und 2 Niederlagen
Zuhause: 12-5 Tore bei 3 Siegen und 2 Unentschieden
Keine Heimniederlage...bis dato.
Man könnte hier von einem "statistischem Vorteil" ausgehen.
Wenn man aber die letzten beiden Aufeinandertreffen berücksichtigt, gelang kein Sieg gegen Siegen. Weder zuhause, noch in Siegen.
Neues Spiel = neues Glück.
Wenn diesmal wieder Türker und Happe mitmachen, sieht die Geschichte schon ein wenig besser aus. Budtz in Paderborn völlig ohne Chance...wie so ziemlich die ganze Truppe überfordert war.
Boysen sprach von "agressivem Zweikampfverhalten". Das ist auch bitter nötig...in jedem Spiel. Egal wie der Gegner heißt.
Und ich erwarte eine Trotzreaktion. Und diese wird auch kommen.
Ein paar INFOS zu Siegen (die ja immerhin zuletzt Billy Reina ... einen sehr gewixxten und ausgebufften Profi) verpflichten konnten)...gibt es hier ------ ) ...INFO´s zu Sp. Siegen
OFC-Internet(z)Kult Forum

