Vorbericht OFC HP zum Spiel

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Die Macht im Schwabenland
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Vorbericht OFC HP zum Spiel

Beitrag von Die Macht im Schwabenland »

OFC will sich mit den Fans versöhnen

Gegen Stuttgart vertraut Trainer Schmidt auf einen Talisman

Für Rüdiger Lamm, den Manager der Offenbacher Kickers, sind aller guten Dinge vier. Notgedrungen allerdings. Im vierten Anlauf soll dem Tabellenzwölften der Fußball-Regionalliga Süd sportlich endlich der Befreiungsungsschlag zu Hause im Stadion auf dem Bieberer Berg gelingen. Nach den vielen Enttäuschungen der vergangenen Wochen sind die Voraussetzungen für einen durchschlagenden Erfolg der Hessen gut. Gegner am Freitag um 19. 30 Uhr sind die Stuttgarter Kickers, der unmittelbare Tabellennachbar des schlecht in die Saison gestarteten OFC.
Im Gegensatz zum Manager sind für Michael Petry aller guten Dinge drei. Nachdem der Offenbacher Stürmer mit seinen früheren Vereinen VfR Manheim und Jahn Regensburg zweimal knapp am Aufstieg in die zweite Liga gescheitert war, möchte er nun mit den Kickers den Sprung in den Profifußball schaffen. Und vielleicht ist der Angreifer im Moment beim OFC deshalb der einzige, der öffentlich auch verbal in den Angriff geht und nach wie vor vom Aufstieg in die zweite Liga spricht. „Unsere Mannschaft ist gut“, sagt der Stürmer selbstbewußt. Aus Sicht von Lars Schmidt aber ist Petry mit seiner forschen Denkweise schlecht beraten. Er sehe es anders, betont der OFC-Trainer. „Ich kann einem Spieler jedoch nicht vorschreiben, wie er die Dinge zu sehen hat.“ Schmidt denkt im Augenblick in aller Zurückhaltung lieber „von Spiel zu Spiel“.
Von einem Aufstiegsplatz trennen die Offenbacher zur Zeit sieben Punkte. Von einem spannungsfreien Verhältnis zu ihren Anhängern sind die Kickers im Moment ebenfalls weit entfernt. „Wir möchten uns gegen Stuttgart mit unseren Fans versöhnen“, kündig daher Kapitän Mathias Dworschak an. Durch den 2:0-Erfolg des OFC bei den Sportfreunden Siegen ist ein Anfang gemacht. Auch gegen die Schwaben wollen die Hessen beweisen, daß sie aus ihren Fehlern gelernt haben. „Von der Mannschaft ist erkannt worden, daß man am besten über den Kampf zu einem guten Fußballspiel findet“, sagt Dworschak. Noch kämpft Lars Schmidt mit der Aufstellung. Nicht ausgeschlossen ist, daß er der defensiv ausgerichteten Siegermannschaft von Siegen abermals vertraut. Möglicherweise wählt der ehemalige Profi aber auch die „ganz offensive Variante“, Patrick Falk zum Beispiel wäre jedenfalls wieder einsatzbereit. Ob der Erfolg in Siegen befreiende Wirkung für seine zuvor lange sieglosen Spieler habe, vermag der Offenbacher Trainer (noch) nicht zu sagen. „Das war ja ein Champions-League-Sieg.“ Ein weiteres Erfolgerlebnis in der dritthöchsten Klasse könnte nach Auffassung von Matthias Dworschak jedoch ungeahnte Kräfte freisetzen. „Wenn wir uns aus dieser Situation endgültig befreien könnten, hat die Mannschaft einen riesigen Schritt nach vorne gemacht.“
Rüdiger Lamm läßt sich unterdessen von den vielen Rückschlägen der zurückliegenden Wochen zumindest nach außenhin nicht unterkriegen. Der Manager, der sich in der vergangenen Woche aus privaten Gründen nicht auf dem Bieberer Berg aufgehalten hatte, verbreitet vielmehr Optimismus. Der Kontakt zu den wichtigen Sponsoren, von denen der ein oder andere zuletzt ein Verlustgeschäft zu beklagen hatte, sei nach wie vor eng und gut. Der Marketingfachmann geht sogar noch einen Schritt weiter. „Es stehen gute Dinge an mit neuen Sponsoren. Wir sind auf einem guten Weg“, betont der Manager.
Schmidt wäre seinen Job womöglich los gewesen, hätte er mit den Offenbacher in Siegen verloren. Hätte es für ihn dann einen Rückkehr auf den Posten des sportlichen Leiters gegeben? „Darüber ist keine Regelung getroffen worden“, sagt er. Nach der Entlassung von Ramon Berndroth mußte Schmidt nicht lange über die ihm angebotene Übernahme des Traineramtes nachdenken. „Ich will nicht von Begeisterung reden. Aber ich war sofort dazu beriet.“ Er wisse aber, daß er ein hohes Risiko eingegangen sei, sagt der frühere Profi. nachdem Schmidt vor der Begegnung in Siegen einen Talisman von einem Verwaltungsratmitglieds erhalten hatte, wird er ihn auch gegen Stuttgart dabeihaben. Es handelt sich um eine Figur aus der Dominikanischen Republik.
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kickersharry
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Beitrag von kickersharry »

Ich sehs schon wieder kommen.Werden morgen wieder ein idealer Gegner sein um irgendeine Negativserie des Gegners zu beenden.....
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Steffen FFC
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Beitrag von Steffen FFC »

kickersharry hat geschrieben:Ich sehs schon wieder kommen.Werden morgen wieder ein idealer Gegner sein um irgendeine Negativserie des Gegners zu beenden.....
Die wurde doch schon in Siegen beendet, jetzt wirds Zeit, dass ne neue Negativserie beginnt, zumindest für 1 Spiel. :wink:
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kickersharry
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Beitrag von kickersharry »

Hm,die warten doch noch auf den ersten Heimsieg,oder?
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Steffen FFC
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Beitrag von Steffen FFC »

kickersharry hat geschrieben:Hm,die warten doch noch auf den ersten Heimsieg,oder?
Das stimmt nicht: 1. Spieltag: Kickers Offenbach - SC Pfullendorf 3:1

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Tarantino
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Beitrag von Tarantino »

Jep, das wäre schon der zweite Heimsieg. Dieser wäre für den OFC ein Sprung in eine bessere Zeit.
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McVillager
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Beitrag von McVillager »

Also wenn ihr gegen uns nicht gewinnt, dann frage ich im Ernst: Gegen wenn denn sonst noch? Eine ähnlich auswärtsschwache Mannschaft wird so schnell nicht mehr vorbeifahren.

Wir verlieren in Offenbach, ihr in Stuttgart. Halb so wild.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!

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