3.Liga 2022/2023

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brublue
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

Buddy hat geschrieben: Freitag 21. Oktober 2022, 15:08 DFB-Präsidium: Verschärfungen im Zulassungsverfahren 3. Liga
https://www.dfb.de/news/detail/dfb-prae ... ga-245298/
Es wird seit Wochen über eventuelle Stromknappheit geredet, aber dass der DFB nicht auf die Idee kommt, die Rasenheizung für 3. Ligisten abzuschaffen, ist mir ein Rätsel. Wer weiß ob unsere Rasenheizung, nachdem sie schon seit Jahre nicht mehr benützt wurde, überhaupt noch funktioniert. In Reutlingen funktioniert sie schon lange nicht mehr.
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Ford K
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Ford K »

Wenn schon die Lämpchen ab und zu bei uns spielen müssen: Für die hätte man sie zwischendurch auch mal anwerfen können. Bei denen dürfte es zumindest nicht am Geld liegen.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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Bluebyte
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Bluebyte »

Eine Rasenheizung ist in der heutigen Zeit eher ein dekadentes Relikt. Wenn man in winterlichen Umgebungen nicht mehr spielen kann, dann sollte man eine Verlängerung der Winterpause/Verkürzung der Sommerpause in Betracht ziehen. Das wäre dem Zeitgeist entsprechend ein gutes Zeichen.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

Bluebyte hat geschrieben: Samstag 22. Oktober 2022, 13:57 Eine Rasenheizung ist in der heutigen Zeit eher ein dekadentes Relikt. Wenn man in winterlichen Umgebungen nicht mehr spielen kann, dann sollte man eine Verlängerung der Winterpause/Verkürzung der Sommerpause in Betracht ziehen. Das wäre dem Zeitgeist entsprechend ein gutes Zeichen.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von barneygumble »

Ford K hat geschrieben: Montag 10. Oktober 2022, 16:48 Saarbrücken hat heute Koschinat entlassen :shock: Ähnlich unerwartet wie vor einigen Jahren bei Lottner...
Sehe ich jetzt erst, sorry dafür!

Ne, war nicht überraschend! 8)
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -

Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von barneygumble »

brublue hat geschrieben: Samstag 22. Oktober 2022, 14:58
Bluebyte hat geschrieben: Samstag 22. Oktober 2022, 13:57 Eine Rasenheizung ist in der heutigen Zeit eher ein dekadentes Relikt. Wenn man in winterlichen Umgebungen nicht mehr spielen kann, dann sollte man eine Verlängerung der Winterpause/Verkürzung der Sommerpause in Betracht ziehen. Das wäre dem Zeitgeist entsprechend ein gutes Zeichen.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Der_Welzheimer »

Ford K hat geschrieben: Sonntag 9. Oktober 2022, 18:07 Zwei Drittligastaffeln - 4 RL-Staffeln - und (fast) alle Probleme wären gelöst. Klar, die Fernsehgelder müssten auf vielleicht 36 statt 20 Mannschaften verteilt werden - aber es wäre wieder eine "symmetrischere" Struktur da. Wenn man die 2. Liga wieder auf 20 Vereine aufstockt kann man auch 4 Absteiger besser verkraften und die Relegation zwischen 2. und 3. Liga abschaffen. Die traurige Situation der Ost-Vereine wurde durch die Verwerfungen in den Jahren nach der Wiedervereinigung sehenden Auges herbeigeführt und hatte auch Folgen für Vereine wie die Kickers (Zweitligaabstieg von 1994). Mein Motto war schon immer: Mehr Durchlässigkeit statt geschlossene Gesellschaften. Das hat auch etwas mit Demokratie zu tun.
Ich wäre auch sehr dafür, vier Regionalliga-Staffeln einzuführen. Vielleicht wäre auch eine Lösung, das Saarland und die Pfalz mit in die RL West zu stecken und dann könnte man Bayern und BW zusammenwerfen — so wie es früher bei der alten Regionalliga Süd schon einmal war.
Ich glaube nicht, dass sich Bayern grundsätzlich gegen so einen Zusammenschluss wehren würde, die wollen halt nur keine zu weiten Auswärtsfahrten haben. Dass Burghausen oder Bamberg nicht nach Trier fahren wollen ist schon nachvollziehbar. Aber rein auf BW begrenzt sollte das doch gehen. Für Unterhaching sind Balingen oder Aalen auch nicht weiter weg als Aschaffenburg.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von s-erg42 »

Der_Welzheimer hat geschrieben: Sonntag 23. Oktober 2022, 08:12
Ford K hat geschrieben: Sonntag 9. Oktober 2022, 18:07 Zwei Drittligastaffeln - 4 RL-Staffeln - und (fast) alle Probleme wären gelöst. Klar, die Fernsehgelder müssten auf vielleicht 36 statt 20 Mannschaften verteilt werden - aber es wäre wieder eine "symmetrischere" Struktur da. Wenn man die 2. Liga wieder auf 20 Vereine aufstockt kann man auch 4 Absteiger besser verkraften und die Relegation zwischen 2. und 3. Liga abschaffen. Die traurige Situation der Ost-Vereine wurde durch die Verwerfungen in den Jahren nach der Wiedervereinigung sehenden Auges herbeigeführt und hatte auch Folgen für Vereine wie die Kickers (Zweitligaabstieg von 1994). Mein Motto war schon immer: Mehr Durchlässigkeit statt geschlossene Gesellschaften. Das hat auch etwas mit Demokratie zu tun.
Ich wäre auch sehr dafür, vier Regionalliga-Staffeln einzuführen. Vielleicht wäre auch eine Lösung, das Saarland und die Pfalz mit in die RL West zu stecken und dann könnte man Bayern und BW zusammenwerfen — so wie es früher bei der alten Regionalliga Süd schon einmal war.
Ich glaube nicht, dass sich Bayern grundsätzlich gegen so einen Zusammenschluss wehren würde, die wollen halt nur keine zu weiten Auswärtsfahrten haben. Dass Burghausen oder Bamberg nicht nach Trier fahren wollen ist schon nachvollziehbar. Aber rein auf BW begrenzt sollte das doch gehen. Für Unterhaching sind Balingen oder Aalen auch nicht weiter weg als Aschaffenburg.
man könnte die aufteilung relativ leicht durchführen, würde aber mehreren beteiligten nicht gefallen...
norden (schleswig-holstein, meckelnburg-vorpommern, hamburg, niedersachsen, bremen)
westen (nordrhein-wesfalen, reihnalnd-pfalz, saarland)
osten (berlin, brandenburg, sachsen-anhalt, sachsen, thüringen, hessen)
süden (baden-württemberg, bayern)

aber:
- bayern und nrw haben gute gründe für ne eigene regionalliga
- der osten will aus (n)ostalgischen gründen nicht geteilt werden
- hessen will nicht in den osten

jeder denkt gerade so weit, wie der blick bis zum nächsten kirchturm reicht :roll:
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Bluebyte
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Bluebyte »

barneygumble hat geschrieben: Samstag 22. Oktober 2022, 18:35
brublue hat geschrieben: Samstag 22. Oktober 2022, 14:58
Bluebyte hat geschrieben: Samstag 22. Oktober 2022, 13:57 Eine Rasenheizung ist in der heutigen Zeit eher ein dekadentes Relikt. Wenn man in winterlichen Umgebungen nicht mehr spielen kann, dann sollte man eine Verlängerung der Winterpause/Verkürzung der Sommerpause in Betracht ziehen. Das wäre dem Zeitgeist entsprechend ein gutes Zeichen.
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Ja, aber, er hätte es können! ...wenn er es gewollt hätte! :lol:
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Buddy
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Buddy »

Vorschlag für Aufstiegs-Reform: Alle Regionalliga-Meister steigen auf, Aufstockung der 3. Liga
https://www.kicker.de/vorschlag-fuer-au ... 56/artikel
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

Buddy hat geschrieben: Donnerstag 10. November 2022, 21:53 Vorschlag für Aufstiegs-Reform: Alle Regionalliga-Meister steigen auf, Aufstockung der 3. Liga
https://www.kicker.de/vorschlag-fuer-au ... 56/artikel
Dass alle Meister aufsteigen müssen, ist doch klar. Doch sehe ich die Gefahr, dass noch mehr Vereine in die Insolvenz gehen. Es werden dann noch mehr Vereine gegen den Abstieg spielen und um das zu verhindern, werden sie sich noch mehr verschulden. Deshalb kann nur eine zweigeteilt 3. Liga die Lösung sein.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Blauer Radler »

brublue hat geschrieben: Donnerstag 10. November 2022, 22:46 Dass alle Meister aufsteigen müssen, ist doch klar. ...
Für mich ist das überhaupt nicht klar. Nur dann, wenn die Regionalligen reduziert werden. Ich seh immer noch nicht ein, warum die Bayern eine eigene Liga brauchen.
Die Zukunft war früher auch besser.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von tobi-svk »

Mit eines der größten Probleme ist die Tatsache, dass es zu viele Oberligen gibt. Bremen und Hamburg haben eine eigene, Rheinland-Pfalz und das Saarland sogar zusammen 2. Dadurch werden die Regionalligen aufgebläht. Am sinnvollsten wäre es unterhalb der 3. Liga eine neue Liga einzuschieben mit 2 Staffeln. Dadurch könnte man auch die Zahl Regionalligen reduzieren.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Blinky Bill »

tobi-svk hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 11:12 Mit eines der größten Probleme ist die Tatsache, dass es zu viele Oberligen gibt. Bremen und Hamburg haben eine eigene, Rheinland-Pfalz und das Saarland sogar zusammen 2. Dadurch werden die Regionalligen aufgebläht. Am sinnvollsten wäre es unterhalb der 3. Liga eine neue Liga einzuschieben mit 2 Staffeln. Dadurch könnte man auch die Zahl Regionalligen reduzieren.
Dann wären wir ja sogar Sechstligist.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

Blauer Radler hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 09:56 Ich seh immer noch nicht ein, warum die Bayern eine eigene Liga brauchen.
Da hast du wohl Recht. Und unter der RL haben sie noch 2 Oberligen.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

tobi-svk hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 11:12 Am sinnvollsten wäre es unterhalb der 3. Liga eine neue Liga einzuschieben mit 2 Staffeln. Dadurch könnte man auch die Zahl Regionalligen reduzieren.
Wie "Blinky Bill" schreibt, dann wären wir sogar Sechstligist. Am einfachsten wäre es nach wie vor, eine zweigleisige 3. Liga einzuführen, dann könnte man den ganzen Unterbau lassen wie er ist. Und es könnten alle Meister der Regionalligen aufsteigen.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von blauweissschwarz »

Das eigentliche Problem ist ja dass man dem NOFV und den Bayern ihre eigene Regionallga zugestanden hat und die geben sie auch nicht mehr her. Ronny Zimmermann wird als Amtsverweser von Rainer Koch auch den Teufel tun und die Bayern zu irgendwas drängen, er will schließlich Chef des süddeutschen Verbandteils bleiben. Und der DFB reklamiert die einteilige 3.Liga als Erfolgsgeschichte. West und Südwest werden ihre Meister gleich Direktaufsteiger auch nicht aufgeben wollen.

Ganz klar: Das Ding ist angesichts der Interessenlage praktisch nicht aufzudröseln. Die einzige Möglichkeit, wenn es überhaupt eine gibt, ist die Variante mit 5 Auf- und Absteigern. So absurd das auch klingt und ich fände eine auf 22 Vereine aufgeblähte 3.Liga auch bedenklich, ist praktisch aber die einzige Möglichkeit überhaupt irgendwas zu verändern.
Beim Fußball verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (Jean-Paul Sartre)
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

blauweissschwarz hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 13:01 Das eigentliche Problem ist ja dass man dem NOFV und den Bayern ihre eigene Regionallga zugestanden hat und die geben sie auch nicht mehr her. Ronny Zimmermann wird als Amtsverweser von Rainer Koch auch den Teufel tun und die Bayern zu irgendwas drängen, er will schließlich Chef des süddeutschen Verbandteils bleiben. Und der DFB reklamiert die einteilige 3.Liga als Erfolgsgeschichte. West und Südwest werden ihre Meister gleich Direktaufsteiger auch nicht aufgeben wollen.

Ganz klar: Das Ding ist angesichts der Interessenlage praktisch nicht aufzudröseln. Die einzige Möglichkeit, wenn es überhaupt eine gibt, ist die Variante mit 5 Auf- und Absteigern. So absurd das auch klingt und ich fände eine auf 22 Vereine aufgeblähte 3.Liga auch bedenklich, ist praktisch aber die einzige Möglichkeit überhaupt irgendwas zu verändern.
So wird es wahrscheinlich auch kommen, falls sich überhaupt etwas ändert.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von NeckarWache »

Horscht ischt Herbschdmeischdr!

Elversberg kann morgen den Abstand zum Tabellenzweiten auf bis zu 10 Punkte erhöhen (falls man gegen FR2 gewinnt und Wiesbaden gegen Verl verliert).

Das wäre ein schönes Polster für die Rückrunde!
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von s-erg42 »

brublue hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 12:11
Blauer Radler hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 09:56 Ich seh immer noch nicht ein, warum die Bayern eine eigene Liga brauchen.
Da hast du wohl Recht. Und unter der RL haben sie noch 2 Oberligen.
sie haben halt auch den größten landesverband mit den meisten vereinen und mitgliedern ;-) gilt auch für nrw
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Weissaldo »

ich fände 12 Oberligen gut, statt den Regionalligen - da haben die Bayern und der Osten dann ihre eigene Oberliga, genauso wie Ba-Wü und viele andere auch.
Die 12 Meister spielen dann 4 Aufsteiger in die Dritte Liga aus und gut ist.
Damit steigt praktisch kein Meister mehr auf und auch die Bayern kapieren, was sie produziert haben!
Zuletzt geändert von Weissaldo am Samstag 12. November 2022, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von s-erg42 »

diese idee sollten wir unbedingt noch zum ende der saison 22/23 umsetzen :mrgreen:
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stoitschkov
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von stoitschkov »

für mich ein bißle unverständlich, dass die 3.Liga jetzt "WM-Pause" macht während z.B. in Spanien oder Italien die 2.Liga weiterspielt.
21 Spiele in 2023 sind dann schon knackig..

Elversberg im Januar gleich gegen Wehen und Ingolstadt, die beide 10 Punkte zurückliegen. Mal sehen, wie sie dann aus den Startlöchern kommen.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Halleluja »

Warum ist man damals nach der Gründung der 3.Liga von den drei Regionalligastaffeln als Unterbau abgerückt? Bei drei Absteigern war das doch perfekt, damit alle Meister aufsteigen konnten.
Von den bestehenden 21 Landesverbänden könnten jeweils sieben eine Staffel bilden. Mit zwei, drei Oberligen darunter sollte es da auch keine Probleme bezüglich Auf- und Absteiger geben. Vermutlich hängt es an den fünf Regionalverbänden, die jeweils auf einer eigenen Regionalliga bestehen. Diese mittlere Ebene gilt es dann zu entmachten. Zerschlagen würde ich die nicht gleich und dabei alles umstrukturieren, aber eben nur noch als Sprachrohr der einzelnen Regionen ohne Entscheidungsbefugnisse bestehen lassen.
Im Nordosten ist das schon ganz gut strukturiert. Sechs Bundesländer haben jeweils einen Aufsteiger in eine der beiden Oberligastaffeln, aus denen die Meister in die Regionalliga aufsteigen. In eine Regionalliga Mitte könnte meinetwegen Hessen dazukommen, um sieben Landesverbände zu vereinigen. Beim Schach geht das auch, da bilden in der Oberliga Ost die Länder Thüringen und Hessen die Staffel B.
Eine halbwegs noch vertretbare Lösung wären vier Regionalligen mit Bezeichnung der Himmelsrichtungen. Da verprellt man nur die 3.Liga, die einem vierten Absteiger nur vorläufig zugestimmt hatten, bis eine vernünftige Lösung bei den Regionalligen vorliegt. Schlauer wäre es gewesen, dieses Entgegenkommen zu befristen, damit man mal ernsthaft und in einem vertretbaren Zeitrahmen nach einer Lösung sucht.
Die aktuellen Ideen der Aufstockung der 3.Liga oder Wiedereinführung von Aufstiegsspielen der Meister wären allesamt keine guten Lösungen.
ADM
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von ADM »

Wie wird das im früheren eu theländ of Bradford for example gemanaged?
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

Vielleicht steht schon die nächste Insolvenz bei einem 3. Ligisten, dem MSV Duisburg, an. Der Streit mit Sponsor " Schauinslandreisen " eskaliert und nimmt dramatische Formen an. Es geht um einen Kredit in Höhe von 3.3 Millionen. (Quelle heutiger Kicker)
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Buddy
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Buddy »

brublue hat geschrieben: Montag 14. November 2022, 15:27 Vielleicht steht schon die nächste Insolvenz bei einem 3. Ligisten, dem MSV Duisburg, an. Der Streit mit Sponsor " Schauinslandreisen " eskaliert und nimmt dramatische Formen an. Es geht um einen Kredit in Höhe von 3.3 Millionen. (Quelle heutiger Kicker)


MSV Duisburg: Streit mit Sponsor Schauinsland-Reisen spitzt sich zu
https://www.liga3-online.de/msv-duisbur ... t-sich-zu/
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von s-erg42 »

Halleluja hat geschrieben: Sonntag 13. November 2022, 10:02 Warum ist man damals nach der Gründung der 3.Liga von den drei Regionalligastaffeln als Unterbau abgerückt? Bei drei Absteigern war das doch perfekt, damit alle Meister aufsteigen konnten.
Von den bestehenden 21 Landesverbänden könnten jeweils sieben eine Staffel bilden. Mit zwei, drei Oberligen darunter sollte es da auch keine Probleme bezüglich Auf- und Absteiger geben. Vermutlich hängt es an den fünf Regionalverbänden, die jeweils auf einer eigenen Regionalliga bestehen. Diese mittlere Ebene gilt es dann zu entmachten. Zerschlagen würde ich die nicht gleich und dabei alles umstrukturieren, aber eben nur noch als Sprachrohr der einzelnen Regionen ohne Entscheidungsbefugnisse bestehen lassen.
Im Nordosten ist das schon ganz gut strukturiert. Sechs Bundesländer haben jeweils einen Aufsteiger in eine der beiden Oberligastaffeln, aus denen die Meister in die Regionalliga aufsteigen. In eine Regionalliga Mitte könnte meinetwegen Hessen dazukommen, um sieben Landesverbände zu vereinigen. Beim Schach geht das auch, da bilden in der Oberliga Ost die Länder Thüringen und Hessen die Staffel B.
Eine halbwegs noch vertretbare Lösung wären vier Regionalligen mit Bezeichnung der Himmelsrichtungen. Da verprellt man nur die 3.Liga, die einem vierten Absteiger nur vorläufig zugestimmt hatten, bis eine vernünftige Lösung bei den Regionalligen vorliegt. Schlauer wäre es gewesen, dieses Entgegenkommen zu befristen, damit man mal ernsthaft und in einem vertretbaren Zeitrahmen nach einer Lösung sucht.
Die aktuellen Ideen der Aufstockung der 3.Liga oder Wiedereinführung von Aufstiegsspielen der Meister wären allesamt keine guten Lösungen.
ich da noch einen ganz anderen vorschlag, den man am besten direkt zur saison 23/24 umsetzen sollte :mrgreen:
- die regionalligen werden alle aufgelöst
- die 3. liga wird auf 18 teams verkleinert
- die 14 oberligameister steigen direkt in die 3. liga auf
- ab der saison 23/24 steigen dann in der 3. liga der erste und der zweite in die 2. liga auf, der dritte spielt relegation gegen den 16. der 2. liga, der vierte spielt im dfb-pokal. und die teams auf den rängen 5 bis 18 steigen ab
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Blinky Bill »

s-erg42 hat geschrieben: Dienstag 15. November 2022, 10:51
Halleluja hat geschrieben: Sonntag 13. November 2022, 10:02 Warum ist man damals nach der Gründung der 3.Liga von den drei Regionalligastaffeln als Unterbau abgerückt? Bei drei Absteigern war das doch perfekt, damit alle Meister aufsteigen konnten.
Von den bestehenden 21 Landesverbänden könnten jeweils sieben eine Staffel bilden. Mit zwei, drei Oberligen darunter sollte es da auch keine Probleme bezüglich Auf- und Absteiger geben. Vermutlich hängt es an den fünf Regionalverbänden, die jeweils auf einer eigenen Regionalliga bestehen. Diese mittlere Ebene gilt es dann zu entmachten. Zerschlagen würde ich die nicht gleich und dabei alles umstrukturieren, aber eben nur noch als Sprachrohr der einzelnen Regionen ohne Entscheidungsbefugnisse bestehen lassen.
Im Nordosten ist das schon ganz gut strukturiert. Sechs Bundesländer haben jeweils einen Aufsteiger in eine der beiden Oberligastaffeln, aus denen die Meister in die Regionalliga aufsteigen. In eine Regionalliga Mitte könnte meinetwegen Hessen dazukommen, um sieben Landesverbände zu vereinigen. Beim Schach geht das auch, da bilden in der Oberliga Ost die Länder Thüringen und Hessen die Staffel B.
Eine halbwegs noch vertretbare Lösung wären vier Regionalligen mit Bezeichnung der Himmelsrichtungen. Da verprellt man nur die 3.Liga, die einem vierten Absteiger nur vorläufig zugestimmt hatten, bis eine vernünftige Lösung bei den Regionalligen vorliegt. Schlauer wäre es gewesen, dieses Entgegenkommen zu befristen, damit man mal ernsthaft und in einem vertretbaren Zeitrahmen nach einer Lösung sucht.
Die aktuellen Ideen der Aufstockung der 3.Liga oder Wiedereinführung von Aufstiegsspielen der Meister wären allesamt keine guten Lösungen.
ich da noch einen ganz anderen vorschlag, den man am besten direkt zur saison 23/24 umsetzen sollte :mrgreen:
- die regionalligen werden alle aufgelöst
- die 3. liga wird auf 18 teams verkleinert
- die 14 oberligameister steigen direkt in die 3. liga auf
- ab der saison 23/24 steigen dann in der 3. liga der erste und der zweite in die 2. liga auf, der dritte spielt relegation gegen den 16. der 2. liga, der vierte spielt im dfb-pokal. und die teams auf den rängen 5 bis 18 steigen ab
Das könnte sich die UEFA überlegt haben. :lol:
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Halleluja »

Da hatte ich vor Jahren mal eine ähnlich verrückte Idee. Die drei Drittligaabsteiger und die fünf Meister spielen eine Saison lang doppelrundig um die drei Drittligaplätze. Platz 4 bis 8 gehen zurück in die Regionalliga. Spannend ist, dass niemand in dieser Spielklasse bleibt und die sich jedes Jahr neu zusammensetzt. Allerdings wird da wohl fast jeder Verein pleitegehen, denn wenn man alles riskiert, dann wohl dort. Mitschwimmen und sich im Mittelfeld verstecken geht ja nicht, da es nur rauf oder runter geht.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Dachs »

brublue hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 12:18
tobi-svk hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 11:12 Am sinnvollsten wäre es unterhalb der 3. Liga eine neue Liga einzuschieben mit 2 Staffeln. Dadurch könnte man auch die Zahl Regionalligen reduzieren.
Wie "Blinky Bill" schreibt, dann wären wir sogar Sechstligist.
Es gäbe dann ja eine Qualifikation zur 4. Liga, sodass einige Plätze frei werden. Für die 4. Liga Süd würden sich dann vielleicht 13 aus der Regionalliga Südwest und 5 aus Bayern qualifizieren. Die Regionalliga Südwest in der jetzigen Form beizubehalten, würde dann kein Sinn mehr machen, da ja fast alle weg sind. Ich denke man würde dann eher die Oberliga Baden-Württemberg zur Regionalliga machen. Die neue Regionalliga Südwest bestünde dann nur noch aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.
brublue hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 12:18 Am einfachsten wäre es nach wie vor, eine zweigleisige 3. Liga einzuführen, dann könnte man den ganzen Unterbau lassen wie er ist. Und es könnten alle Meister der Regionalligen aufsteigen.
Bin ich auch dafür. Dann kann die Regionalliga Südwest zwei Aufstiegsplätze bekommen oder man teilt die Regionalliga Südwest oder die Vizemeister der Regionalligen West und Südwest spielen einen sechsten Aufsteiger aus. Das wäre viel fairer als der Vorschlag von den Vereinen aus dem Nordosten.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von maestro83 »

NeckarWache hat geschrieben: Freitag 11. November 2022, 16:27 Horscht ischt Herbschdmeischdr!

Elversberg kann morgen den Abstand zum Tabellenzweiten auf bis zu 10 Punkte erhöhen (falls man gegen FR2 gewinnt und Wiesbaden gegen Verl verliert).

Das wäre ein schönes Polster für die Rückrunde!
Verfolgt jemand die 3. Liga bzw. die Spielweise, Taktik von Elversberg / Horst Steffen intensiver?
Hat er sich weiterentwickelt und lässt variabler spielen als bei uns?
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Ford K
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Ford K »

Mit Elversberg hat HS schon eine geballte Offensivpower zur Verfügung, mit der seine Spielidee anscheinend gut umsetzbar ist. Die ist bei ihm Voraussetzung, um die defensiven Schwächen seines Systems zu relativieren. Alles ist eben eine Frage der Balance. Bei den Kickers ist ihm diese verloren gegangen, in Münster und Chemnitz war sie unter ihm nie wirklich da. Wobei: Auch defensiv steht Elversberg mit nur 14 Gegentoren richtig gut da.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Dachs »

Der NOFV will jetzt bei der Änderung der Aufstiegsregelung auch noch den DFB-Bundestag umgehen.

https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2022 ... ttbus.html
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stoitschkov
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von stoitschkov »

maestro83 hat geschrieben: Freitag 18. November 2022, 15:45 Verfolgt jemand die 3. Liga bzw. die Spielweise, Taktik von Elversberg / Horst Steffen intensiver?
Hat er sich weiterentwickelt und lässt variabler spielen als bei uns?
der Kader von Elversberg lässt eben mehr Variabilität zu, da eigentlich alle Positionen (fast) gleichwertig doppelt besetzt sind. Dazu scheint die Mannschaft auch von den Charakteren her sehr gut zu harmonieren und sie hatten in der VR auch nur einen Langzeitverletzten.
Steffen ist jetzt 4 Jahre im Amt und durfte anscheinend auch in schwächeren Phasen in Ruhe weiterarbeiten und konnte so gewisse Schwächen kontinuierlich abstellen. So hatten sie z.B. in der VR der vorletzten Saison eine Phase, in der sie ziemlich viele (v.a.späte) Tore nach Standards gefangen haben.
Elversberg kommt immer noch "HS-typisch" primär über Ballbesitz und spielt schnell und sehr variantenreich nach vorne. Die Mannschaft ist eingespielt und die Abläufe sitzen, gleichzeitig scheint sie aber auch (schon in der RL) ein Bewusstsein dafür entwickelt zu haben, dass sie jedes Spiel erst mal (über Laufstärke und Zweikampfbereitschaft) auf ihre Seite ziehen muss bevor fussballerische und spielerische Elemente dann den Auschlag geben können.
Bemerkenswert ist auf jeden Fall, dass mit Correia (IV), Jacobsen (6er) und Rochelt (linkes MF) nur 3 neue Spieler in der Startelf stehen, ansonsten ist das die RL-Aufstiegsmannschaft.

Was ihnen bisher sicher ein Stück weit in die Karten gespielt hat ist, dass sie meisten Gegner sie als Aufsteiger oder bestenfalls als Überraschungsmannschaft wahrgenommen haben und sich ihnen in den meisten Spielen wohl doch recht viele Räume geboten haben. Dass könnte sich jetzt im neuen Jahr dann doch ändern und evtl droht ihnen dasselbe wie St.Pauli letzte Saison in der 2.Liga. Das wäre dann zwar immer noch ein Topergebnis aber die Ausgangslage ist jetzt halt doch sehr komfortabel und verlockend.

Alles in allem scheint HS dort ein ziemlich ruhiges Umfeld zu haben, er konnte die Mannschaft sukzessive weiterentwickeln und scheint auch mit dem Sportdirektor gut zu harmonieren. Sein Vertrag läuft allerdings im Sommer aus, mal sehen ob das evtl noch eine Baustelle wird oder ob er diesbezüglich auch "dazugelernt" hat. Auch einzelne Spieler könnten im Winter für den ein oder anderen Zweitligisten interessant sein: Rochelt, Fellhauer oder v.a. Jacobsen.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

Dachs hat geschrieben: Freitag 18. November 2022, 23:33 Der NOFV will jetzt bei der Änderung der Aufstiegsregelung auch noch den DFB-Bundestag umgehen.

https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2022 ... ttbus.html
Die Aufstockung der 3. Liga auf 22 Mannschaften ist ein Zumutung . Allerdings sind die 3.-Ligisten selbst Schuld, da sie wenn ich mich recht erinnere, alle gegen eine zwei geteilte 3. Liga gestimmt haben. Dann müsste man heute nicht über eine neue Aufstiegsregel der Regionalligisten diskutieren. In der jetzigen Form ist die 3. Liga nicht vernünftig finanzierbar. Auch die Kickers konnten sich in dieser Liga nicht etablieren. Durch eine zwei geteilte 3. Liga hätten eine ganze Reihe von Traditionsvereinen eine Chance aufzusteigen und sich dort zu etablieren. Wenn ich nur die RL-West betrachte, in der Vereine wie Oberhausen, Aachen, Fortuna Köln , Wattenscheid usw. in der RL rum dümpeln. Im Süden und Nordosten sieht es nicht anders aus. Vereine wie unsere Kickers, Offenbach, Ulm, Trier, Worms, Schweinfurt, Bayreuth, Burghausen, Bayern2, Unterhaching, Würzburg , Erfurt, Chemnitz, Cottbus, Jena usw., kann ich mir sehr gut in einer neu geschaffenen zweigeteilten 3. Liga vorstellen. Und attraktiv wären diese beiden Ligen allemal. Auch die Infrastruktur der Stadion, natürlich ohne Rasenheizung, wären sicher einfacher umzusetzen. Von den Nebenkosten, wie reduzierte Reise- und Übernachtungs-Kosten ganz zu Schweigen. Übrigens: Das ist nicht allein meine Meinung, sondern in Bayern hat man sich auch mit diesen Gedanken beschäftigt. In erster Linie sehe ich natürlich auch eine größere Chance für unsere Kickers, schnellstmöglich sich in einer attraktiven Liga wieder zu finden.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Dachs »

brublue hat geschrieben: Samstag 19. November 2022, 09:17
Dachs hat geschrieben: Freitag 18. November 2022, 23:33 Der NOFV will jetzt bei der Änderung der Aufstiegsregelung auch noch den DFB-Bundestag umgehen.

https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2022 ... ttbus.html
Die Aufstockung der 3. Liga auf 22 Mannschaften ist ein Zumutung . Allerdings sind die 3.-Ligisten selbst Schuld, da sie wenn ich mich recht erinnere, alle gegen eine zwei geteilte 3. Liga gestimmt haben. Dann müsste man heute nicht über eine neue Aufstiegsregel der Regionalligisten diskutieren. In der jetzigen Form ist die 3. Liga nicht vernünftig finanzierbar. Auch die Kickers konnten sich in dieser Liga nicht etablieren. Durch eine zwei geteilte 3. Liga hätten eine ganze Reihe von Traditionsvereinen eine Chance aufzusteigen und sich dort zu etablieren. Wenn ich nur die RL-West betrachte, in der Vereine wie Oberhausen, Aachen, Fortuna Köln , Wattenscheid usw. in der RL rum dümpeln. Im Süden und Nordosten sieht es nicht anders aus. Vereine wie unsere Kickers, Offenbach, Ulm, Trier, Worms, Schweinfurt, Bayreuth, Burghausen, Bayern2, Unterhaching, Würzburg , Erfurt, Chemnitz, Cottbus, Jena usw., kann ich mir sehr gut in einer neu geschaffenen zweigeteilten 3. Liga vorstellen. Und attraktiv wären diese beiden Ligen allemal. Auch die Infrastruktur der Stadion, natürlich ohne Rasenheizung, wären sicher einfacher umzusetzen. Von den Nebenkosten, wie reduzierte Reise- und Übernachtungs-Kosten ganz zu Schweigen. Übrigens: Das ist nicht allein meine Meinung, sondern in Bayern hat man sich auch mit diesen Gedanken beschäftigt. In erster Linie sehe ich natürlich auch eine größere Chance für unsere Kickers, schnellstmöglich sich in einer attraktiven Liga wieder zu finden.
Ist auch meine Meinung. Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn aus den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern zwei werden würden oder wenn sie sonst wie ihre beiden Aufstiegsplätze ermitteln. Eine zweigleisige 3. Liga wie 2000-2008 schon unter dem Namen Regionalliga wäre natürlich der Königsweg.

Ich finde nicht nur die Aufstockung auf 22, sondern auch die Erhöhung auf 5 Absteiger eine Zumutung. Ganz abgesehen davon finde ich es absolut unfair gegenüber dem Südwesten. Es wird immer nur erwähnt, dass die 3. Liga mit dem 4. Abstiegsplatz in Vorleistung gegangen ist. Dass aber die Regionalliga Südwest auf die Vizemeisterchance verzichtet hat, haben wohl viele vergessen. Eher ist die Rede davon die Regionalliga Südwest hätte den festen Aufstiegsplatz geschenkt bekommen. Im Bereich der Regionalliga Südwest spielen etwa 29% der Mannschaften und somit steigt bei 4 Aufsteigern völlig zurecht der Erste auf. Dass Regionalligen mit kaum mehr als halb so viel Mannschaften im Spielgebiet gleich behandelt werden sollen, finde ich alles andere als fair.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

brublue hat geschrieben: Samstag 19. November 2022, 09:17 Die Aufstockung der 3. Liga auf 22 Mannschaften ist ein Zumutung . Allerdings sind die 3.-Ligisten selbst Schuld, da sie wenn ich mich recht erinnere, alle gegen eine zwei geteilte 3. Liga gestimmt haben. Dann müsste man heute nicht über eine neue Aufstiegsregel der Regionalligisten diskutieren. In der jetzigen Form ist die 3. Liga nicht vernünftig finanzierbar. Auch die Kickers konnten sich in dieser Liga nicht etablieren. Durch eine zwei geteilte 3. Liga hätten eine ganze Reihe von Traditionsvereinen eine Chance aufzusteigen und sich dort zu etablieren. Wenn ich nur die RL-West betrachte, in der Vereine wie Oberhausen, Aachen, Fortuna Köln , Wattenscheid usw. in der RL rum dümpeln. Im Süden und Nordosten sieht es nicht anders aus. Vereine wie unsere Kickers, Offenbach, Ulm, Trier, Worms, Schweinfurt, Bayreuth, Burghausen, Bayern2, Unterhaching, Würzburg , Erfurt, Chemnitz, Cottbus, Jena usw., kann ich mir sehr gut in einer neu geschaffenen zweigeteilten 3. Liga vorstellen. Und attraktiv wären diese beiden Ligen allemal. Auch die Infrastruktur der Stadion, natürlich ohne Rasenheizung, wären sicher einfacher umzusetzen. Von den Nebenkosten, wie reduzierte Reise- und Übernachtungs-Kosten ganz zu Schweigen. Übrigens: Das ist nicht allein meine Meinung, sondern in Bayern hat man sich auch mit diesen Gedanken beschäftigt. In erster Linie sehe ich natürlich auch eine größere Chance für unsere Kickers, schnellstmöglich sich in einer attraktiven Liga wieder zu finden.
Interessant sind die Berichte unter Google: " Raus aus dem DFB: Hettich fordert Spaltung der 3. Liga-TZ "
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von brublue »

Dachs hat geschrieben: Samstag 19. November 2022, 10:43 Ist auch meine Meinung. Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn aus den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern zwei werden würden oder wenn sie sonst wie ihre beiden Aufstiegsplätze ermitteln. Eine zweigleisige 3. Liga wie 2000-2008 schon unter dem Namen Regionalliga wäre natürlich der Königsweg.
Der Nordost-Deutsche Fußballverband wollte seine eigen RL haben. Das hatte auch seine Berechtigung, da die RL zum damaligen Zeitpunkt Amateur-Status hatte und die Spiele unter der Woche für Amateure nicht machbar waren. Die Fahrten unter der Woche bis in den hohen Norden, waren auch nicht finanzierbar. Ich finde auch, dass durch die Wende, mit den Ostdeutschen Fußballverbänden ziemlich rücksichtslos durch den überstarken DFB umgegangen wurde. Auch der Osten hat eine fußballerische Tradition, das sollten wir nicht vergessen.
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Re: 3.Liga 2022/2023

Beitrag von Weissaldo »

wenn der Zug nun Richtung 22er-Liga fährt und die Meister damit garantiert aufsteigen, dann sollte es aber gerechterweise 6 Absteiger geben und die Zweiten aus Südwest und West noch einen weiteren Aufsteiger ausspielen dürfen. Das wäre zwar nicht die optimale Struktur, aber unter den gegebenen Umständen dann wieder gerecht austariert.
Im Übrigen sorgt das auch für ausreichend Spannung, wenn auch der 17. absteigt - denn ansonsten bleibt da ja zwischen den Plätzen 8 bis 15 wenig Spannung gegen Ende einer Saison...
Zuletzt geändert von Weissaldo am Samstag 19. November 2022, 18:51, insgesamt 1-mal geändert.
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