Trainerkarussell: Wolfgang Wolf ...
Trainerkarussell: Wolfgang Wolf ...
... wurde entlassen in Nürnberg.
http://sport.ard.de/sp/fussball/news200 ... ssen.jhtml
Mal sehen wie schnell für ihn woanders wieder ein Posten frei wird (Köln oder Kaiserslautern).
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Blue Fritz
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Si Teutone !! Kann schon mal jemand in München nach dem "Grazie Trap" Transparent nachfragen ?!?
Aber Schade für Wolle !! Kann ja bei uns im Präsidium einsteigen...
Aber Schade für Wolle !! Kann ja bei uns im Präsidium einsteigen...
Zuletzt geändert von Tacheles am Montag 31. Oktober 2005, 22:06, insgesamt 1-mal geändert.
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nordlicht
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Überlinger
Kann mir nicht vorstellen das der Wolle noch vor der Winterpause einen neuen Verein übernimmt.Felix B. hat geschrieben:Bin mir eigentlich sicher dass Matthäus Trainer wird und irgendwie könnte die Sache sogar ganz gut laufen, glaub ich.
Wolf zum V** wär natürlich furchtbar für uns. Hoffen wir dass Lautern den Henke früher rausschmeisst, denn dann wird Wolf auf den Betze wechseln.
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Überlinger
"Sehr gutes Treffen" ohne Ergebnis
Das erste Treffen zwischen Lothar Matthäus und Martin Bader verlief nach Aussage des Nürnberger Sportdirektors "sehr gut und angenehm". Einen Schnellschuss in Sachen Einigung gab es aber noch nicht - was letztlich auch nicht zu erwarten war.
Wie kicker online bereits am Montagabend veröffentlichte, fand im Rahmen der Trainersuche für den entlassenen Wolfgang Wolf ein erstes Sondierungsgespräch zwischen dem deutschen Rekordnationalspieler und der Vereinsführung des abstiegsbedrohten 1. FC Nürnberg am Mittwoch statt. Bader wollte keine Tendenz abgeben, ob die Verpflichtung des aktuellen ungarischen Nationaltrainers nach dem Gespräch wahrscheinlicher geworden sei.
Der in Herzogenaurach bei Nürnberg aufgewachsene Matthäus ist der Wunschkandidat des Club, auch weil der ehemalige Bayern-Profi besonders im Kreis der Sponsoren des Vereins großes Ansehen genießt. Deshalb wird es auch ein weiteres Treffen geben, um weitere Details zu besprechen. "Wir haben da keinen Druck. Und Lothar Matthäus muss das Gespräch auch erst mal sacken lassen", sagte Bader, nachdem sich Matthäus wieder per Flugzeug in seine ungarische Wahlheimat nach Budapest verabschiedet hatte.
Insofern gilt es als wahrscheinlich, dass am Sonntag beim immens wichtigen Spiel des fränkischen Tabellenletzten gegen den VfB Stuttgart Wolfs bisheriger Assistenztrainer Dieter Lieberwirth auf der Bank als verantwortliche Interimslösung sitzen wird. Nach der Partie hätte der zukünftige neue Nürnberger Trainer auf Grund der WM-Play-off-Spiele 14 Tage Zeit, um sein Team in Ruhe kennenzulernen und entsprechend einzustellen.
Ob bereits mit anderen Kandidaten gesprochen wurde, wollte Bader ebenfalls nicht kommentieren. Richtig ist aber, dass neben Matthäus zuletzt auch Peter Neururer und Matthias Sammer als potenzielle Wolf-Nachfolger gehandelt werden. Angesichts der Lockrufe für Matthias Sammer von seiten des DFB - der ehemalige Dortmunder und Stuttgarter Coach ist beim Verband als möglicher Sportdirektor an Jürgen Klinsmanns Seite im Gespräch - soll der Europameister von 1996 jedoch bereits in Nürnberg abgewunken haben.
Quelle: kicker.de
Das erste Treffen zwischen Lothar Matthäus und Martin Bader verlief nach Aussage des Nürnberger Sportdirektors "sehr gut und angenehm". Einen Schnellschuss in Sachen Einigung gab es aber noch nicht - was letztlich auch nicht zu erwarten war.
Wie kicker online bereits am Montagabend veröffentlichte, fand im Rahmen der Trainersuche für den entlassenen Wolfgang Wolf ein erstes Sondierungsgespräch zwischen dem deutschen Rekordnationalspieler und der Vereinsführung des abstiegsbedrohten 1. FC Nürnberg am Mittwoch statt. Bader wollte keine Tendenz abgeben, ob die Verpflichtung des aktuellen ungarischen Nationaltrainers nach dem Gespräch wahrscheinlicher geworden sei.
Der in Herzogenaurach bei Nürnberg aufgewachsene Matthäus ist der Wunschkandidat des Club, auch weil der ehemalige Bayern-Profi besonders im Kreis der Sponsoren des Vereins großes Ansehen genießt. Deshalb wird es auch ein weiteres Treffen geben, um weitere Details zu besprechen. "Wir haben da keinen Druck. Und Lothar Matthäus muss das Gespräch auch erst mal sacken lassen", sagte Bader, nachdem sich Matthäus wieder per Flugzeug in seine ungarische Wahlheimat nach Budapest verabschiedet hatte.
Insofern gilt es als wahrscheinlich, dass am Sonntag beim immens wichtigen Spiel des fränkischen Tabellenletzten gegen den VfB Stuttgart Wolfs bisheriger Assistenztrainer Dieter Lieberwirth auf der Bank als verantwortliche Interimslösung sitzen wird. Nach der Partie hätte der zukünftige neue Nürnberger Trainer auf Grund der WM-Play-off-Spiele 14 Tage Zeit, um sein Team in Ruhe kennenzulernen und entsprechend einzustellen.
Ob bereits mit anderen Kandidaten gesprochen wurde, wollte Bader ebenfalls nicht kommentieren. Richtig ist aber, dass neben Matthäus zuletzt auch Peter Neururer und Matthias Sammer als potenzielle Wolf-Nachfolger gehandelt werden. Angesichts der Lockrufe für Matthias Sammer von seiten des DFB - der ehemalige Dortmunder und Stuttgarter Coach ist beim Verband als möglicher Sportdirektor an Jürgen Klinsmanns Seite im Gespräch - soll der Europameister von 1996 jedoch bereits in Nürnberg abgewunken haben.
Quelle: kicker.de
Matthäus hat dem Club abgesagt, da er seinen Vertrag in Ungarn erfüllen will.
http://sport.rtl.de/sportartikel/fussba ... 767785.php
Warum verhandelt er eigentlich mit ihnen, wenn er dann doch seinen laufenden Vertrag erfüllt.
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Warum verhandelt er eigentlich mit ihnen, wenn er dann doch seinen laufenden Vertrag erfüllt.

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Weil Matthäus sich immer und irgendwo selbst ins Gespräch bringen muss, da in ihm eine gewisse Profilierungssucht herrscht. Da steht er nämlich voll drauf.Buddy hat geschrieben:Matthäus hat dem Club abgesagt, da er seinen Vertrag in Ungarn erfüllen will.
http://sport.rtl.de/sportartikel/fussba ... 767785.php
Warum verhandelt er eigentlich mit ihnen, wenn er dann doch seinen laufenden Vertrag erfüllt.
Der Typ hat sie nämlich nicht alle.
Gut, dass er in Ungarn bleibt.
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Matthäus erbittet sich Bedenkzeit
Die Verhandlungen zwischen Lothar Matthäus und dem 1. FC Nürnberg werden konkreter. Der ungarische Nationalcoach kündigte für den morgigen Samstag ein Telefonat mit dem Fußball-Bundesligisten an, der ihn als Trainer verpflichten möchte. Es gehe bereits um Details, so Matthäus.
Nürnberg - "Ich habe mir Bedenkzeit bis morgen Nachmittag erbeten. Dann werden wir noch mal telefonieren", sagte Matthäus, der derzeit noch bei Ungarns Nationalteam unter Vertrag steht, am Abend dem Sport-Informations-Dienst sid. Demnach gehe es nun bereits um die Vertragslaufzeit.
Die ungarische Nachrichtenagentur MTI hatte zuvor vermeldet, dass Matthäus dem "Club" abgesagt habe und er weiter Trainer in Ungarn bleiben werde. "Ich kann mir nicht erklären, wo das herkommt", sagte Matthäus. Der 1. FC Nürnberg, aktueller Tabellenletzter der Bundesliga, hatte sich nach einer Serie von drei Niederlagen in Folge zuletzt von Trainer Wolfgang Wolf getrennt. Topkandidat auf die Nachfolge ist neben Matthäus offenbar Peter Neururer. Mit dem Ex-Bochumer hat der Verein ebenfalls bereits Gespräche geführt.
spiegel.de
Nürnberg - "Ich habe mir Bedenkzeit bis morgen Nachmittag erbeten. Dann werden wir noch mal telefonieren", sagte Matthäus, der derzeit noch bei Ungarns Nationalteam unter Vertrag steht, am Abend dem Sport-Informations-Dienst sid. Demnach gehe es nun bereits um die Vertragslaufzeit.
Die ungarische Nachrichtenagentur MTI hatte zuvor vermeldet, dass Matthäus dem "Club" abgesagt habe und er weiter Trainer in Ungarn bleiben werde. "Ich kann mir nicht erklären, wo das herkommt", sagte Matthäus. Der 1. FC Nürnberg, aktueller Tabellenletzter der Bundesliga, hatte sich nach einer Serie von drei Niederlagen in Folge zuletzt von Trainer Wolfgang Wolf getrennt. Topkandidat auf die Nachfolge ist neben Matthäus offenbar Peter Neururer. Mit dem Ex-Bochumer hat der Verein ebenfalls bereits Gespräche geführt.
spiegel.de
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Blue Fritz
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Aus der Online-Ausgabe der "Welt":
Trapattoni spricht von Entlassung
VfB Stuttgart steuert auf eine Entscheidung in der Trainerfrage zu - Wolfgang Wolf Kandidat auf die Nachfolge
von Klaus Teichmann und Sven Flohr
Stuttgart - Direkt nach dem Schlußpfiff spritzte Giovanni Trapattoni von seinem Trainerstuhl auf und sah auf die Uhr. Als spürte er, daß seine Zeit beim VfB Stuttgart vielleicht schon bald abgelaufen sein könnte. Seine Mannschaft hatte zuvor 0:2 im Uefa-Cup gegen Schachtjor Donetsk verloren und für einen neuen Tiefpunkt in der Ära des Italieners gesorgt. "Das war eine Schande", räumte VfB-Manager Jochen Schneider konsterniert ein, "für so eine Leistung kann man sich bei den Zuschauern nur noch entschuldigen."
Was der VfB gegen Donezk bot, sprengte an Einfalls- und Lustlosigkeit die bisher gekannten VfB-Grenzen. Mittelfeldspieler Christian Tiffert faßte das Nichtgeleistete treffend zusammen: "Ein katastrophaler Auftritt. Wir haben keine Zweikämpfe gewonnen und ein ganz schlechtes Spiel gezeigt." Stürmer Marco Streller sagte: "Es herrscht Ratlosigkeit bei uns. Ich fühle in mir eine Leere."
Im Pokal ausgeschieden, im Uefa-Pokal auf der Kippe und in der Meisterschaft abgeschlagen. Bereits nach einem Saisondrittel scheint Trapattonis Ziel, einen Titel zu gewinnen, kaum noch realisierbar. Längst haben die Verantwortlichen jeglichen Weitblick aufgegeben und hangeln sich nur noch von Spiel zu Spiel. Das nächste findet morgen bei einem anderen Krisenklub der Bundesliga statt, der 1.FC Nürnberg hat seinen Trainer Wolfgang Wolf gerade entlassen.
Dieses Thema dürfte bei einem weiteren Mißerfolg auch endgültig in die VfB-Terminkalender Einzug halten. Das weiß auch Trapattoni. "Ich werde auf keinen Fall zurücktreten. Und vor einer Entlassung habe ich auch keine Angst", sagt der Italiener und fragt: "Trainerwechsel - was hat das gebracht, etwa in Leverkusen? Doch wenn die Spieler sich schlecht verhalten oder keine Lust haben, muß das Präsidium entscheiden."
Doch damit tut es sich aus vielen Gründen schwer, bei anderen Trainern wäre die Geduldsspanne eventuell weniger belastbar gewesen. Doch Trapattonis Name ist groß, seine regelmäßigen Startprobleme bekannt und fast die komplette Marketingstrategie dieser Saison nach ihm ausgerichtet. Zudem bedeutet ein Scheitern Trapattonis auch ein Scheitern des Präsidiums. Im Sommer bezeichnete Klubchef Erwin Staudt die Verpflichtung des "Maestro" noch stolz als großen Coup. Mit ihm werde der VfB aus der Mittelmäßigkeit herauskommen, und das Image des "biederen Schwabentums" werde abgestreift.
Nun muß indes auch Staudt erkennen, daß der Stuttgarter Fußball unter Trapattoni biederer denn je ist, die Mannschaft immer nur noch verunsicherter wird. Dies bestätigt Mannschaftsrat Horst Heldt, der unter Trapattoni nur noch im Training eingesetzt wird: "Die alte Hackordnung in der Mannschaft gibt es längst nicht mehr. Es scheint, als ob manche schon aufgegeben hätten, darum zu kämpfen. Der Trainer fragt, ob wir ihn verstanden hätten - aber niemand sagt etwas."
Besondere Brisanz erhält die morgige Begegnung in Nürnberg zusätzlich durch die Entlassung von Wolf. Schließlich war der Trainer im Sommer als Nachfolger des geschaßten Matthias Sammer im Gespräch. Die Vereinsspitze nahm damals Kontakt zu Wolf auf, der ehemalige Spieler und Trainer der Stuttgarter Kickers lehnte aber mit Hinweis auf seinen laufenden Vertrag beim Club ab. "Stuttgart soll sich einen Trainer backen", polterte FCN-Präsident Michael A. Roth damals noch.
Nun ist Wolf, als biederer Arbeiter der genaue Gegenentwurf zum Weltmann Trapattoni, frei und könnte ein erneutes Job-Angebot, über das in Stuttgart bereits spekuliert wird, annehmen. Vielleicht retten sich der VfB und Trapattoni aber doch noch irgendwie in die Winterpause. Zumindest morgen spricht die Statistik dafür: Stuttgart ist in der Bundesliga auswärts noch unbesiegt.
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Hoffentlich tut Wolf sich das nicht an!
Trapattoni spricht von Entlassung
VfB Stuttgart steuert auf eine Entscheidung in der Trainerfrage zu - Wolfgang Wolf Kandidat auf die Nachfolge
von Klaus Teichmann und Sven Flohr
Stuttgart - Direkt nach dem Schlußpfiff spritzte Giovanni Trapattoni von seinem Trainerstuhl auf und sah auf die Uhr. Als spürte er, daß seine Zeit beim VfB Stuttgart vielleicht schon bald abgelaufen sein könnte. Seine Mannschaft hatte zuvor 0:2 im Uefa-Cup gegen Schachtjor Donetsk verloren und für einen neuen Tiefpunkt in der Ära des Italieners gesorgt. "Das war eine Schande", räumte VfB-Manager Jochen Schneider konsterniert ein, "für so eine Leistung kann man sich bei den Zuschauern nur noch entschuldigen."
Was der VfB gegen Donezk bot, sprengte an Einfalls- und Lustlosigkeit die bisher gekannten VfB-Grenzen. Mittelfeldspieler Christian Tiffert faßte das Nichtgeleistete treffend zusammen: "Ein katastrophaler Auftritt. Wir haben keine Zweikämpfe gewonnen und ein ganz schlechtes Spiel gezeigt." Stürmer Marco Streller sagte: "Es herrscht Ratlosigkeit bei uns. Ich fühle in mir eine Leere."
Im Pokal ausgeschieden, im Uefa-Pokal auf der Kippe und in der Meisterschaft abgeschlagen. Bereits nach einem Saisondrittel scheint Trapattonis Ziel, einen Titel zu gewinnen, kaum noch realisierbar. Längst haben die Verantwortlichen jeglichen Weitblick aufgegeben und hangeln sich nur noch von Spiel zu Spiel. Das nächste findet morgen bei einem anderen Krisenklub der Bundesliga statt, der 1.FC Nürnberg hat seinen Trainer Wolfgang Wolf gerade entlassen.
Dieses Thema dürfte bei einem weiteren Mißerfolg auch endgültig in die VfB-Terminkalender Einzug halten. Das weiß auch Trapattoni. "Ich werde auf keinen Fall zurücktreten. Und vor einer Entlassung habe ich auch keine Angst", sagt der Italiener und fragt: "Trainerwechsel - was hat das gebracht, etwa in Leverkusen? Doch wenn die Spieler sich schlecht verhalten oder keine Lust haben, muß das Präsidium entscheiden."
Doch damit tut es sich aus vielen Gründen schwer, bei anderen Trainern wäre die Geduldsspanne eventuell weniger belastbar gewesen. Doch Trapattonis Name ist groß, seine regelmäßigen Startprobleme bekannt und fast die komplette Marketingstrategie dieser Saison nach ihm ausgerichtet. Zudem bedeutet ein Scheitern Trapattonis auch ein Scheitern des Präsidiums. Im Sommer bezeichnete Klubchef Erwin Staudt die Verpflichtung des "Maestro" noch stolz als großen Coup. Mit ihm werde der VfB aus der Mittelmäßigkeit herauskommen, und das Image des "biederen Schwabentums" werde abgestreift.
Nun muß indes auch Staudt erkennen, daß der Stuttgarter Fußball unter Trapattoni biederer denn je ist, die Mannschaft immer nur noch verunsicherter wird. Dies bestätigt Mannschaftsrat Horst Heldt, der unter Trapattoni nur noch im Training eingesetzt wird: "Die alte Hackordnung in der Mannschaft gibt es längst nicht mehr. Es scheint, als ob manche schon aufgegeben hätten, darum zu kämpfen. Der Trainer fragt, ob wir ihn verstanden hätten - aber niemand sagt etwas."
Besondere Brisanz erhält die morgige Begegnung in Nürnberg zusätzlich durch die Entlassung von Wolf. Schließlich war der Trainer im Sommer als Nachfolger des geschaßten Matthias Sammer im Gespräch. Die Vereinsspitze nahm damals Kontakt zu Wolf auf, der ehemalige Spieler und Trainer der Stuttgarter Kickers lehnte aber mit Hinweis auf seinen laufenden Vertrag beim Club ab. "Stuttgart soll sich einen Trainer backen", polterte FCN-Präsident Michael A. Roth damals noch.
Nun ist Wolf, als biederer Arbeiter der genaue Gegenentwurf zum Weltmann Trapattoni, frei und könnte ein erneutes Job-Angebot, über das in Stuttgart bereits spekuliert wird, annehmen. Vielleicht retten sich der VfB und Trapattoni aber doch noch irgendwie in die Winterpause. Zumindest morgen spricht die Statistik dafür: Stuttgart ist in der Bundesliga auswärts noch unbesiegt.
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Hoffentlich tut Wolf sich das nicht an!
- Felix B.
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Ich hab auch viele positive Stimmen gehört, als "einer von hier" wäre er gar nich mal so schlecht. Und ich bleib auch dabei: SO ein schlechter Trainer ist Matthäus auch wirklich nicht.Rinderwahn hat geschrieben:Hier in Nürnberg waren die Leute auch nicht sehr begeistert von Lodda als Trainer.Buddy hat geschrieben:Matthäus hat dem Club abgesagt, da er seinen Vertrag in Ungarn erfüllen will.
Bei Borussia Banana vielleicht. :wink:Felix B. hat geschrieben:Ich hab auch viele positive Stimmen gehört, als "einer von hier" wäre er gar nich mal so schlecht. Und ich bleib auch dabei: SO ein schlechter Trainer ist Matthäus auch wirklich nicht.Rinderwahn hat geschrieben:Hier in Nürnberg waren die Leute auch nicht sehr begeistert von Lodda als Trainer.Buddy hat geschrieben:Matthäus hat dem Club abgesagt, da er seinen Vertrag in Ungarn erfüllen will.
- Felix B.
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War heute abend im Frankenstadion, beim Club Spiel gegen die Freunde der anderen Neckarseite.
Meine Güte, so ein schlechtes Fussballspiel habe ich glaube ich noch nie gesehen (und das sage ich als jemand der schon viele viele Kickers Spiele gesehen hat). Der FCN erschreckend schwach, der VfB kläglich. Schlecht und schlechter. Fehlpässe en masse, unglaubliche Stockfehler, Spieler deren Leistung mich bei den Kickers völlig auf die Palme gebracht hätten (S.Müller, Vittek) und ein schwaches Heimpublikum, dessen Missstimmung aufgrund der Mannschaftsleistung allerdings auch verständlich war.
In dieser Form wird der Club mit Abstand Letzter, die Cannstatter werden mit solch einem peinlichen Auftritt allerdings genauso gegen den Abstieg kämpfen.
Meine Güte, so ein schlechtes Fussballspiel habe ich glaube ich noch nie gesehen (und das sage ich als jemand der schon viele viele Kickers Spiele gesehen hat). Der FCN erschreckend schwach, der VfB kläglich. Schlecht und schlechter. Fehlpässe en masse, unglaubliche Stockfehler, Spieler deren Leistung mich bei den Kickers völlig auf die Palme gebracht hätten (S.Müller, Vittek) und ein schwaches Heimpublikum, dessen Missstimmung aufgrund der Mannschaftsleistung allerdings auch verständlich war.
In dieser Form wird der Club mit Abstand Letzter, die Cannstatter werden mit solch einem peinlichen Auftritt allerdings genauso gegen den Abstieg kämpfen.
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Aufgrund der Trainer- und Gesamtsituation beim 1. FC Nürnberg hat sich wohl in deren Forum jede Menge abgespielt.
Hoffentlich kommen wir niemals in so eine Situation. :wink:
Hoffentlich kommen wir niemals in so eine Situation. :wink:
Liebe User des Club-Forums!
Der 1. FC Nürnberg sieht sich angesichts einer großen Anzahl primitivster Beleidigungen im Forum gezwungen, das Forum auf dieser Website vorübergehend zu schließen.
Leider treffen wir mit dieser Maßnahme vor allem die engagierten Club-Fans, die hier ehrlich und sachlich ihre Meinung zur aktuellen Situation austauschen und deren Meinung der Verein auch sehr ernst wahrnimmt.
Die Vielzahl unsachlicher, gar beleidigender Äußerungen gegen den Verein zwingt uns allerdings zu diesem – vorübergehenden – Schritt, um Schaden von unserem Club abzuwenden.
Wir sind überzeugt davon, dass das auch im Sinne der Anhänger des1. FC Nürnberg ist.
Wir danken für Ihr / Euer Verständnis!
Mit freundlichen Grüßen
Martin Haltermann
Pressesprecher
Quelle:FCN.de
- Rinderwahn
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Hannover 96 hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Ewald Lienen getrennt.
Das gab der Fußball-Bundesligist am Mittwoch bekannt. Der 51-jährige Coach, dessen Vertrag bis 2007 lief, konnte nach Vereinsangaben die Erwartungen nicht erfüllen.
Derzeit rangiert die 96-Mannschaft mit zwölf Punkten auf Rang 13. Einen Nachfolger für Lienen, der das Traineramt am 9. März 2004 übernommen hatte, gibt es noch nicht. Vorläufig wird das Training von Jörg Sievers und Edward Kowalczuk geleitet.
UND DER HAMMER IST
Hans Meyer setzt sich ausgerechnet beim Tabellen-Schlusslicht noch einmal auf eine Bundesliga-Trainerbank.
Der frühere Mönchengladbacher Coach wird neuer Trainer beim 1. FC Nürnberg, wie er selbst der „Aachener Zeitung/Nachrichten“ vom Mittwoch bestätigte.
Meyer, der am Mittag in Nürnberg vorgestellt werden sollte, erhält nach Informationen der Zeitung einen Vertrag bis zum Saisonende. Der 63-Jährige war zuletzt bis 30. Juni 2004 bei Hertha BSC tätig und führte zuvor Borussia Mönchengladbach wieder in die Bundesliga.
Das gab der Fußball-Bundesligist am Mittwoch bekannt. Der 51-jährige Coach, dessen Vertrag bis 2007 lief, konnte nach Vereinsangaben die Erwartungen nicht erfüllen.
Derzeit rangiert die 96-Mannschaft mit zwölf Punkten auf Rang 13. Einen Nachfolger für Lienen, der das Traineramt am 9. März 2004 übernommen hatte, gibt es noch nicht. Vorläufig wird das Training von Jörg Sievers und Edward Kowalczuk geleitet.
UND DER HAMMER IST
Hans Meyer setzt sich ausgerechnet beim Tabellen-Schlusslicht noch einmal auf eine Bundesliga-Trainerbank.
Der frühere Mönchengladbacher Coach wird neuer Trainer beim 1. FC Nürnberg, wie er selbst der „Aachener Zeitung/Nachrichten“ vom Mittwoch bestätigte.
Meyer, der am Mittag in Nürnberg vorgestellt werden sollte, erhält nach Informationen der Zeitung einen Vertrag bis zum Saisonende. Der 63-Jährige war zuletzt bis 30. Juni 2004 bei Hertha BSC tätig und führte zuvor Borussia Mönchengladbach wieder in die Bundesliga.
Dumm kickt gut
- Blauer Bayer
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Ich finde nur das da ein komisches Gschmäckle dabei ist.Blauer Bayer hat geschrieben:Und so schließt sich der Kreis: Peter Neururer wird Trainer von Hannover 96.
Isses nicht schön?
Vor dem letzten BuLi Spieltag verhandelte der Club mit Neururer und nach dem Lampenspiel sagt er ab. Zu diesem Zeitpunkt war Lienen noch Trainer in Hannover. Also kann man davon ausgehen das Hannover da bereits mit Neururer verhandelt hat und das obwohl Lienen noch im Amt war. Schlechter Still, Hannover.
Dumm kickt gut
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