Relegation WM-Qualifikation
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ich hab den ton aus.... ist ja selbst mit kommentar kaum auszuhalten :)GelsenKickers hat geschrieben:...aber irgendwie faszinierend.VinceVega hat geschrieben:ist wirklich krass
Auch interessant:
Die einzige Zaunfahne die man entziffern kann mit der Aufschrift "Deutschland wir kommen".
Zuletzt geändert von VinceVega am Mittwoch 16. November 2005, 18:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Streller erlöst die Schweiz
Nach dem 2:0 im Hinspiel sicherte sich die Schweiz in der Türkei in einer spannenden Partie nach einem 2:4 den 30. Startplatz bei der WM in Deutschland. Die Türken steckten den Schock nach dem frühen Führungstor der Eidgenossen gut weg, drehten das Spiel noch vor der Pause und legten kurz nach dem Wechsel nach. Doch der WM-Dritte hatte viel Kraft gelassen bei seiner Aufholjagd und musste nach einem Konter die Vorentscheidung hinnehmen.
Die Schweiz mit Christoph Spycher wehrt den Angriff der Türkei um Hamit Altintop ab und fährt zur WM.
Nach dem 0:2 im Hinspiel änderte der türkische Coach Fatih Terim sein Team auf nicht weniger als sechs Positionen. In der Startformation der Heimelf tauchten mit Hamit Altintop (Schalke) und Alpay (Köln) auch zwei Bundesligaprofis auf. Sogar vier Legionäre aus der deutschen Eliteliga standen für die Schweiz auf dem Feld: Trainer "Köbi" Kuhn, der auf den Gelb-gesperrten Magnin verzichten musste, nominierte Degen (Dortmund), Wicky (HSV), Barnetta (Leverkusen) und Spycher (Frankfurt), die ihren Beitrag dazu leisten sollten, die WM-Teilnahme in Deutschland perfekt zu machen.
kicker.de
Nach dem 2:0 im Hinspiel sicherte sich die Schweiz in der Türkei in einer spannenden Partie nach einem 2:4 den 30. Startplatz bei der WM in Deutschland. Die Türken steckten den Schock nach dem frühen Führungstor der Eidgenossen gut weg, drehten das Spiel noch vor der Pause und legten kurz nach dem Wechsel nach. Doch der WM-Dritte hatte viel Kraft gelassen bei seiner Aufholjagd und musste nach einem Konter die Vorentscheidung hinnehmen.
Die Schweiz mit Christoph Spycher wehrt den Angriff der Türkei um Hamit Altintop ab und fährt zur WM.
Nach dem 0:2 im Hinspiel änderte der türkische Coach Fatih Terim sein Team auf nicht weniger als sechs Positionen. In der Startformation der Heimelf tauchten mit Hamit Altintop (Schalke) und Alpay (Köln) auch zwei Bundesligaprofis auf. Sogar vier Legionäre aus der deutschen Eliteliga standen für die Schweiz auf dem Feld: Trainer "Köbi" Kuhn, der auf den Gelb-gesperrten Magnin verzichten musste, nominierte Degen (Dortmund), Wicky (HSV), Barnetta (Leverkusen) und Spycher (Frankfurt), die ihren Beitrag dazu leisten sollten, die WM-Teilnahme in Deutschland perfekt zu machen.
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Aloisi schießt "Socceroos" zur WM
Australien qualifizierte sich vor 82 700 restlos begeisterten Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion von Sydney im Elfmeterschießen gegen Uruguay. In der regulären Spielzeit hatte Bresciano das 0:1 aus dem Hinspiel ausgeglichen.
Finaler Jubelsturm: Australien tritt 2006 die Reise nach Deutschland an.
Damit qualifizierte sich Australien zum zweiten Mal für eine Weltmeisterschaft. Und das ausgerechnet für die WM 2006 in Deutschland, wo die Mannen von "Down Under" auch schon 1974 zu Gast waren.
Die Kicker vom Fünften Kontinent setzten sich am Mittwoch in Sydney gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay mit 4:2 im Elfmeterschießen durch und buchten das 28. WM-Ticket. Mit dem 1:0 nach 90 Minuten und Verlängerung hatten die Australier das Hinspielergebnis wett gemacht. Vor 82 700 Zuschauern im Olympiastadion erzielte Marco Bresciano vom FC Parma in der 35. Minute das einzige Tor in der regulären Spielzeit. Den entscheidenden Strafstoß zum 4:2-Endstand im Elfmeterschießen verwandelte Aloisi vom spanischen Erstligisten Deportivo Alaves. Die Südamerikaner, Titelträger von 1930 und 1950, dagegen verpassten ihre elfte WM-Teilnahme.
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Australien qualifizierte sich vor 82 700 restlos begeisterten Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion von Sydney im Elfmeterschießen gegen Uruguay. In der regulären Spielzeit hatte Bresciano das 0:1 aus dem Hinspiel ausgeglichen.
Finaler Jubelsturm: Australien tritt 2006 die Reise nach Deutschland an.
Damit qualifizierte sich Australien zum zweiten Mal für eine Weltmeisterschaft. Und das ausgerechnet für die WM 2006 in Deutschland, wo die Mannen von "Down Under" auch schon 1974 zu Gast waren.
Die Kicker vom Fünften Kontinent setzten sich am Mittwoch in Sydney gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay mit 4:2 im Elfmeterschießen durch und buchten das 28. WM-Ticket. Mit dem 1:0 nach 90 Minuten und Verlängerung hatten die Australier das Hinspielergebnis wett gemacht. Vor 82 700 Zuschauern im Olympiastadion erzielte Marco Bresciano vom FC Parma in der 35. Minute das einzige Tor in der regulären Spielzeit. Den entscheidenden Strafstoß zum 4:2-Endstand im Elfmeterschießen verwandelte Aloisi vom spanischen Erstligisten Deportivo Alaves. Die Südamerikaner, Titelträger von 1930 und 1950, dagegen verpassten ihre elfte WM-Teilnahme.
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Lawrence köpft T&T zur WM
Die Nationalmannschaft des karibischen Inselstaates Trinidad & Tobago steht als 29. Teilnehmer bei der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Deutschland fest. Die Elf des niederländischen Trainers Leo Beenhakker setzte sich nach einem 1:1 im Hinspiel in der zweiten Begegnung in Bahrain mit 1:0 (0:0) durch.
Der Sieg in Manama löste Begeisterungsstürme auf den beiden Venezuela vorgelagerten Inseln aus. Der Karibikstaat ist erstmals in seiner Verbandsgeschichte bei einer WM vertreten. Den bis Ende Juni noch vom Deutschen Wolfgang Sidka trainierten Asiaten gelang dieses Kunststück nach dem Remis in Port of Spain also nicht.
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Die Nationalmannschaft des karibischen Inselstaates Trinidad & Tobago steht als 29. Teilnehmer bei der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Deutschland fest. Die Elf des niederländischen Trainers Leo Beenhakker setzte sich nach einem 1:1 im Hinspiel in der zweiten Begegnung in Bahrain mit 1:0 (0:0) durch.
Der Sieg in Manama löste Begeisterungsstürme auf den beiden Venezuela vorgelagerten Inseln aus. Der Karibikstaat ist erstmals in seiner Verbandsgeschichte bei einer WM vertreten. Den bis Ende Juni noch vom Deutschen Wolfgang Sidka trainierten Asiaten gelang dieses Kunststück nach dem Remis in Port of Spain also nicht.
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Hier nun alle WM-Teilnehmer auf einen Blick:
Europa: Deutschland, Ukraine, Niederlande, Polen, England, Kroatien, Italien, Portugal, Schweden, Serbien-Montenegro, Frankreich, Schweiz, Tschechien, Spanien
Afrika: Angola, Elfenbeinküste, Togo, Ghana, Tunesien
Asien: Japan, Iran, Südkorea, Saudiarabien
Südamerika: Argentinien, Brasilien, Ecuador, Paraguay
Nord- und Mittelamerika: USA, Mexiko, Costa Rica, Trinidad und Tobago
Ozeanien: Australien
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Muss ja üble Randale nach dem Spiel gegeben haben. Ordner und Spieler der Türkischen Mannschaft sind auf die Schweizer lo gegangen, so dass nun 3 Leute schwer verletzt sind und weitere 2 leicht. Ein Schweizer musste sogar ins Krankenhaus gebracht werden. Sorry, aber bei solchen Vorfällen vergesse ich fast die Forenordnung und würde mich am liebsten etwas heftiger über den Sympatischen Gastgeber äussern...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
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Ich bin immer noch aufgewühlt. Das Spiel war super spannend und Glückwunsch an die Schweiz.
Was sich die Türken aber hinterher erlaubt haben ist ein Skandal. Jetzt muss die FIFA ran. Wenn Emre wirklich das getan hat was man hört = lebenlange Sperre für die Nationalmannschaft. Und außerdem sollten die Türken so schnell kein internationales Spiel mehr machen dürfen. Pack.
Was sich die Türken aber hinterher erlaubt haben ist ein Skandal. Jetzt muss die FIFA ran. Wenn Emre wirklich das getan hat was man hört = lebenlange Sperre für die Nationalmannschaft. Und außerdem sollten die Türken so schnell kein internationales Spiel mehr machen dürfen. Pack.
Dumm kickt gut
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moehringer
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Nach dem Spiel: Schläge, Tritte, Wurfgeschosse
Erst nach dem Abpfiff der dramatischen Begegnung wurde allmählich bekannt, wie sehr die Schweizer Mannschaft die Frustration der türken Fussballfans und Spieler zu spüren bekam.
Nach ersten Informationen wurden Spieler und Trainer beim Verlassen des Spielfeldes von Fans mit Wurfgegenständen eingedeckt. Ein Ordnungshüter habe dem Schweizer Torwarttrainer Erich Burgener die Faust ins Gesicht geschlagen.
In den Katakomben des Stadions, zu denen die Fans keinen Zutritt hatten, wurden die Schweizer dann von türkischen Spielern weiter attackiert und geschlagen. Nach Informationen des Schweizer Fernsehens musste Ersatzspieler Stéphane Grichting in Spitalpflege gebracht werden, weil er einen schweren Tritt in den Unterleib bekommen hatte.
Neben Köbi Kuhn, der von Münzen getroffen wurde, zogen sich auch Vogel und Huggel leichte Verletzungen zu. Der türkische Spieler Halil Altintop entschuldigte sich für das Verhalten seiner Mitspieler und auch einiger Ordner. Der Medienchef des Schweizer Fussballverbandes, Pierre Benoit, sagte schon unmittelbar nach dem Spiel, dass der Verband die Vorkommnisse der Fifa berichten werde. (raa/si)
H*** 
Erst nach dem Abpfiff der dramatischen Begegnung wurde allmählich bekannt, wie sehr die Schweizer Mannschaft die Frustration der türken Fussballfans und Spieler zu spüren bekam.
Nach ersten Informationen wurden Spieler und Trainer beim Verlassen des Spielfeldes von Fans mit Wurfgegenständen eingedeckt. Ein Ordnungshüter habe dem Schweizer Torwarttrainer Erich Burgener die Faust ins Gesicht geschlagen.
In den Katakomben des Stadions, zu denen die Fans keinen Zutritt hatten, wurden die Schweizer dann von türkischen Spielern weiter attackiert und geschlagen. Nach Informationen des Schweizer Fernsehens musste Ersatzspieler Stéphane Grichting in Spitalpflege gebracht werden, weil er einen schweren Tritt in den Unterleib bekommen hatte.
Neben Köbi Kuhn, der von Münzen getroffen wurde, zogen sich auch Vogel und Huggel leichte Verletzungen zu. Der türkische Spieler Halil Altintop entschuldigte sich für das Verhalten seiner Mitspieler und auch einiger Ordner. Der Medienchef des Schweizer Fussballverbandes, Pierre Benoit, sagte schon unmittelbar nach dem Spiel, dass der Verband die Vorkommnisse der Fifa berichten werde. (raa/si)
