Kaiserslautern: Henke gefeuert, Wolf kommt
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Kaiserslautern: Henke gefeuert, Wolf kommt
Noch vor gut 10 Minuten war Henke im Studio bei Premiere und sagte, dass er in Ruhe arbeiten kann. Kurz darauf wurde er in Kaiserslautern entlassen.
So schnell (kann es mal wieder) gehen.
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Zuletzt geändert von GelsenKickers am Samstag 19. November 2005, 18:30, insgesamt 2-mal geändert.
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Überlinger
Re: Kaiserslautern entlässt Henke
Jo war schon toll! Er war gerade aus dem Studio und dann kam die Meldung nach dem nächsten Spielbericht!GelsenKickers hat geschrieben:Noch vor gut 10 Minuten war Henke im Studio bei Premiere und sagte, dass er in Ruhe arbeiten kann. Kurz darauf wurde er in Kaiserslautern entlassen.
So schnell (kann es mal wieder) gehen.
Aber wirklich überraschend fand ichs nicht. Er hat nicht so ausgesehen als würde er noch an das glauben was er erzählte...
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Überlinger
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Ist wohl alles zu aktuell.Überlinger hat geschrieben:Nicht ganz richtig! Laut Premiere soll Jäggi erst Henke entlassen haben und dann selbst zurückgetreten sein! :?GelsenKickers hat geschrieben:Laut SWR handelte es sich wohl um Rücktritte von Henke und Jäggi.
Im Moment blickt da wohl keiner mehr so richtig durch.
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Überlinger
Chaos pur: Henke gefeuert, Jäggi tritt ab
Nach dem 1:3 im Kellerduell gegen das Schlusslicht 1. FC Nürnberg wurde in Kaiserslautern "tabula rasa“ gemacht. Trainer Michael Henke wurde wenige Minuten nach dem Schlusspfiff vom Vorstandsvorsitzende René C. Jäggi erst entlassen, dann trat der Schweizer selbst zurück.
Im Anschluss an die Partie hatte er in ersten Statements noch zu Protokoll gegeben, dass "er weiter kämpfen will". Der ehemalige Assistent von Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld hatte sein Engagement beim FCK erst zu Beginn dieser Saison angetreten.
Auch der Vorstandsvorsitzende René C. Jäggi zog die Konsequenzen und trat zurück. Der Schweizer, dessen Vertrag eigentlich bis zum 31. Juli 2006 lief, hatte bei Teilen des Gremiums längst das Vertrauen verloren. Der seit drei Jahren im Amt befindliche Clubchef verknüpfte sein Schicksal wie angekündigt mit dem des Trainers.
Jäggi ist zuletzt immer mehr in die Schusslinie geraten, weil er als Sanierer den Klub in die Sackgasse gespart hat. Neue Investoren sind nicht in Sicht. Die von Jäggi geforderte und von den Mitgliedern abgesegnete Ausgliederung der Profiabteilung lässt weiter auf sich warten.
Hauen und Stechen in der Pfalz. Ex-Kapitän Hans-Günter Neues wetterte schonungslos, Ex-Nationalspieler Mario Basler forderte unter der Woche den Abtritt des FCK-Bosses. Jäggi indes zeigte sich vor der richtungsweisenden Partie gegen die Franken wenig souverän, ließ sich mit Basler öffentlich in einen "Kleinkrieg" reinziehen.
Die Mannschaft soll bis auf weiteres von den ehemaligen FCK-Profis Gerald Ehrmann und Kai Friedmann trainiert werden. Henke ist nach Klaus Augenthaler (Bayer Leverkusen), Wolfgang Wolf (1. FC Nürnberg) und Ewald Lienen (Hannover 96) der vierte Trainer, der in dieser Saison vorzeitig seinen Posten räumen musste.
Quelle: kicker.de
Nach dem 1:3 im Kellerduell gegen das Schlusslicht 1. FC Nürnberg wurde in Kaiserslautern "tabula rasa“ gemacht. Trainer Michael Henke wurde wenige Minuten nach dem Schlusspfiff vom Vorstandsvorsitzende René C. Jäggi erst entlassen, dann trat der Schweizer selbst zurück.
Im Anschluss an die Partie hatte er in ersten Statements noch zu Protokoll gegeben, dass "er weiter kämpfen will". Der ehemalige Assistent von Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld hatte sein Engagement beim FCK erst zu Beginn dieser Saison angetreten.
Auch der Vorstandsvorsitzende René C. Jäggi zog die Konsequenzen und trat zurück. Der Schweizer, dessen Vertrag eigentlich bis zum 31. Juli 2006 lief, hatte bei Teilen des Gremiums längst das Vertrauen verloren. Der seit drei Jahren im Amt befindliche Clubchef verknüpfte sein Schicksal wie angekündigt mit dem des Trainers.
Jäggi ist zuletzt immer mehr in die Schusslinie geraten, weil er als Sanierer den Klub in die Sackgasse gespart hat. Neue Investoren sind nicht in Sicht. Die von Jäggi geforderte und von den Mitgliedern abgesegnete Ausgliederung der Profiabteilung lässt weiter auf sich warten.
Hauen und Stechen in der Pfalz. Ex-Kapitän Hans-Günter Neues wetterte schonungslos, Ex-Nationalspieler Mario Basler forderte unter der Woche den Abtritt des FCK-Bosses. Jäggi indes zeigte sich vor der richtungsweisenden Partie gegen die Franken wenig souverän, ließ sich mit Basler öffentlich in einen "Kleinkrieg" reinziehen.
Die Mannschaft soll bis auf weiteres von den ehemaligen FCK-Profis Gerald Ehrmann und Kai Friedmann trainiert werden. Henke ist nach Klaus Augenthaler (Bayer Leverkusen), Wolfgang Wolf (1. FC Nürnberg) und Ewald Lienen (Hannover 96) der vierte Trainer, der in dieser Saison vorzeitig seinen Posten räumen musste.
Quelle: kicker.de
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Wolf wird Trainer in Lautern.
Vertrag bis 2008 der auch für die 2.Liga gilt.
http://www.fck.de/index_1.php
Dann mal viel Glück.
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Perfekt: Wolf beerbt Henke
Am Montagabend fielen die Würfel zu Gunsten von Wolfgang Wolf. Der am 1. November in Nürnberg entlassene Trainer soll den 1. FC Kaiserslautern aus der Krise führen. Bei seiner Rückkehr auf den Betzenberg erhält Wolfgang Wolf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008, der im Falle des Abstiegs auch für die 2. Bundesliga Gültigkeit besitzen würde.
Nach 20 Tagen Abstinenz wieder da: Wolfgang Wolf soll den FCK retten."Ich freue mich zurück zu sein", erklärte Wolfgang Wolf auf der Homepage des FCK, "natürlich ist das keine einfache Aufgabe. Aber wenn hier in der Region alle zusammenrücken, dann können wir gemeinsam den Klassenerhalt packen, der gerade für einen solchen Verein unheimlich wichtig wäre."
Führungslos, orientierungslos, hilflos - so präsentierte sich der FCK in den vergangenen Wochen und speziell seit Samstagabend, als Michael Henke nach dem 1:3 gegen Nürnberg vom FCK-Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi entlassen wurde.
Obwohl auch der Schweizer wenige Minuten nach dem Rauswurf Henkes seinen eigenen Rücktritt bekannt gab, war Aufsichtsratschef Prof. Dr. Walter Ruda (48) heilfroh, bei der Suche nach dem neuen Trainer Jäggi zur Seite gehabt zu haben und mit Wolf eine Lösung präsentieren zu können, die Verein und Fans versöhnen dürfte. "Wir sind froh, dass so schnell eine Einigung mit unserem Wunsch-Kandidaten erzielt werden konnte", äußerte Team-Manager Olaf Marschall, der zusammen mit Ruda und Jäggi die Gespräche mit dem früheren FCK-Verteidiger geführt hatte.
kicker.de
Am Montagabend fielen die Würfel zu Gunsten von Wolfgang Wolf. Der am 1. November in Nürnberg entlassene Trainer soll den 1. FC Kaiserslautern aus der Krise führen. Bei seiner Rückkehr auf den Betzenberg erhält Wolfgang Wolf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008, der im Falle des Abstiegs auch für die 2. Bundesliga Gültigkeit besitzen würde.
Nach 20 Tagen Abstinenz wieder da: Wolfgang Wolf soll den FCK retten."Ich freue mich zurück zu sein", erklärte Wolfgang Wolf auf der Homepage des FCK, "natürlich ist das keine einfache Aufgabe. Aber wenn hier in der Region alle zusammenrücken, dann können wir gemeinsam den Klassenerhalt packen, der gerade für einen solchen Verein unheimlich wichtig wäre."
Führungslos, orientierungslos, hilflos - so präsentierte sich der FCK in den vergangenen Wochen und speziell seit Samstagabend, als Michael Henke nach dem 1:3 gegen Nürnberg vom FCK-Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi entlassen wurde.
Obwohl auch der Schweizer wenige Minuten nach dem Rauswurf Henkes seinen eigenen Rücktritt bekannt gab, war Aufsichtsratschef Prof. Dr. Walter Ruda (48) heilfroh, bei der Suche nach dem neuen Trainer Jäggi zur Seite gehabt zu haben und mit Wolf eine Lösung präsentieren zu können, die Verein und Fans versöhnen dürfte. "Wir sind froh, dass so schnell eine Einigung mit unserem Wunsch-Kandidaten erzielt werden konnte", äußerte Team-Manager Olaf Marschall, der zusammen mit Ruda und Jäggi die Gespräche mit dem früheren FCK-Verteidiger geführt hatte.
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Informationen gibt es unter 12für11.de
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