Schweiz: Weibliche Fans schmuggeln Feuerwerk

Alles, was nicht mit unseren Blauen zu tun hat
Antworten
Benutzeravatar
micha h.
Kickers-Fan
Beiträge: 452
Registriert: Mittwoch 20. August 2003, 14:12
Wohnort: Stuttgart

Schweiz: Weibliche Fans schmuggeln Feuerwerk

Beitrag von micha h. »

Weibliche Fans schmuggeln Feuerwerk

Irre Mutprobe: Wie Drogenkuriere schmuggelten weibliche YB-Fans Fackeln ins Stadion – in der Scheide, eingepackt in Kondome. Experten sind schockiert.
Publiziert am 01. November 2005 10:34


Über 20 bengalische Fackeln haben randalierende YB-Anhänger beim Match gegen GC am Sonntag ins Zürcher Hardturmstadion geschmuggelt. Jetzt steht fest: Um die verbotenen Fackeln an der Security vorbeizubringen, wandten weibliche Fans einen gefährlichen Trick an: «Sie packten die knapp 15 Zentimeter langen Fackeln in Kondome und führten sie in ihre Scheide ein», sagt GC-Sicherheitschef Peter Landolt. Dies sei eine völlig neue Methode. «Absolut erschreckend, offenbar wollten die Mädchen ihren männlichen Kollegen imponieren», glaubt Landolt.

Auch die Berner Gynäkologin Karin Thomi warnt: «Es besteht eine ganz erhebliche Verletzungsgefahr für Scheide, Harnblase und Darm.» Nicht nur wegen den verbotenen Fackeln kommt auf die 50 Randalierer wohl noch einiges zu: «Diese Leute haben mit Gurten auf unsere Sicherheitskräfte eingedroschen und Pfefferspray eingesetzt», so Landolt. Er hat deshalb gegen sie ein gesamtschweizerisches Stadionverbot beantragt.

Raffaela Moresi


--
Quelle: http://www.20min.ch
moehringer
Kickers-Fan
Beiträge: 1351
Registriert: Montag 27. Oktober 2003, 18:39

Beitrag von moehringer »

YB-Anhänger wehren sich gegen die Vorwürfe von GC-Sicherheitschef Landolt. Viele der 50 Stadionverbote seien ungerecht. Und: Landolt habe am Sonntag die Nerven verloren.

Drei Fans erzählen ihre Version:
Edith Bussard/ Fabian Ruch/Jürg Spori* Richtige Namen der Redaktion bekannt

Thomas*, Frank* und Sandra* packen aus und erheben Vorwürfe gegen GC-Sicherheitschef Peter Landolt. Dessen Darstellung der Eskalation nach dem Fussballmatch GC - YB vom letzten Sonntag im Hardturm hat sie geärgert. Manches stimme nicht - vieles sei falsch. «Dass die Situation nach dem Match eskalierte, daran sind die Sicherheitskräfte mitschuldig», sagt Thomas. Bereits die Eingangskontrolle sei mangelhaft gewesen. «Viele konnten das Stadion betreten, ohne durchsucht zu werden», erzählt Sandra. Die Sicherheitskräfte hätten gesagt: «Wir brauchen euch ja nicht zu kontrollieren, YB kann dann die Schäden bezahlen.»

Sandra gehört wie Thomas und Frank zu jenen 50 YB-Fans, die im Supporterbus auf der Heimfahrt angehalten wurden und gegen die Peter Landolt jetzt ein landesweites Stadionverbot erwirken will.

Sündenbock gesucht?
Die drei YB-Anhänger haben Kontakt mit dieser Zeitung aufgenommen, weil sie mit Landolts Aussagen nicht einverstanden sind. Angefangen habe alles mit einem Missverständnis: Der YB-Fan, der von den Sicherheitsleuten der Firma Delta Security AG «nicht gerade zimperlich» (Thomas) rausgepickt und abgeführt worden sei, habe gar keine Fackel angezündet und sei völlig unschuldig.
Der «Sündenbock»* selbst bestätigt gegenüber dieser Zeitung: «Die Securities haben mich brutal in einen Raum geschleppt. Dort wurde mir eine Fackel gereicht. Dann sollte ich zugeben, dass ich vorher im Stadion eine Fackel gezündet hatte. Peter Landolt sagte mir, er brauche jetzt einen Sündenbock.» Gestern erhielt der Berner schriftlich ein Stadionverbot für den Hardturm. «Dagegen wehre ich mich. Ich habe wirklich nichts gemacht.»
Die Situation eskalierte, als sich einige YB-Anhänger für ihren unschuldigen Kollegen zu wehren begannen. Peter Landolt habe die Sicherheitsleute auf die Berner Gruppe «gehetzt und sie ermuntert, Tränengas einzusetzen und härter mit den Fans umzugehen», erzählt Frank. Thomas doppelt nach: «Als wir später vor dem Stadion den Bus bestiegen, rief uns ein aufgebrachter Landolt sogar zu, wir würden alle sterben.»
Das Trio ist schockiert: Eine Stadionsperre gleich für 50 Personen auszusprechen, finden sie überrissen. «Nur einige Leute haben etwas Verbotenes getan.» Doch die Namen der ungefähr 15 fehlbaren Fans möchte das Trio nicht nennen. «Wir sind eine Gemeinschaft und verpfeifen niemanden», sagt Thomas. Auch sie hätten schon Fackeln in ein Stadion reingeschmuggelt. «Aber nicht, um anderen Besuchern damit zu schaden, sondern um für eine gute Stimmung zu sorgen.» Bei diesen Fackeln handelt es sich um Tifo-Fackeln aus Italien, «die im Gegensatz zu Seenot-Fackeln auslöschbar sind».

Keine Fackeln in der Scheide
Wichtig ist den drei Exponenten auch, die Frauen aus der Schusslinie zu nehmen. «Es stimmt nicht, dass weibliche YB-Fans solche Fackeln in Kondome verpackt in ihrer Scheide ins Stadion schmuggelten», sagt Thomas. Allerdings gibt es andere Stimmen aus der Young-Boys-Fangemeinde, die bestätigen, dass Fackeln auf diese Weise schon in Stadien geschmuggelt wurden.
Der von den YB-Anhängern kritisierte GC-Sicherheitschef Peter Landolt war gestern telefonisch nicht erreichbar. Auf dem GC-Sekretariat hiess es, er sei krankgeschrieben. Auch eine Antwort auf eine Mail dieser Zeitung blieb bis Redaktionsschluss unbeantwortet.
Benutzeravatar
gablenberger
Kickers-Fan
Beiträge: 2880
Registriert: Mittwoch 20. August 2003, 10:57
Wohnort: gablenberg
Kontaktdaten:

Beitrag von gablenberger »

zu weing sex diese berner, oder?
grüsse an den fcz :!:
die große stadt lockt mit ihrem glanz, mit schönen frauen, mit musik und tanz...
nordlicht

Beitrag von nordlicht »

Ne, ich sag da jetzt nix dazu... :roll:
Antworten