Kickers-Pfullendorf aktuell
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Blue Fritz
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Kickers-Pfullendorf aktuell
Zur Halbzeit führen die Kickers 1-0 durch ein Tor von Schlabach!
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Blue Fritz
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Hajo ist in Rielasingen einer von wenigen Zuschauern! Das Spiel findet auf einem schneefreien Kunstrasenplatz statt! In der ersten Halbzeit wenig Torszenen.Im Sturm spielen zwei Hajo unbekannte mit den Nummern 23 und 36 .Mesic auf der Bank und Emma trabt auf einem Nebenplatz Runden!
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Blue Fritz
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Blue Fritz
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Hajo
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Vom Spiel gibt es nicht viel aufregendes zu berichten.
In den ersten 20 Minuten verteiltes Spiel mit wenig Torraumchancen. Kickers mit der 1. guten Kopfballchance durch Schlabach nach Flanke von links. Schlabach hatte freie Auswahl, das Tor rechts oder links zu treffen, er köpft aber knapp links daneben. Ca. 10 Minuten später macht es es aber besser. Er erläuft einen Steilpass, der die ganze Pfullendorfer Abwehr aufreißt und schießt ins linke untere Eck. Vom Innenpfosten prallt der Ball ins Tor.
Pfullendorf ist in der 1. Halbzeit nur 2x richtig gefährlich vor dem Kickers-Tor. Die Abwehr jeweils unaufmerksam.
In der 2. Halbzeit spielen Mesic und Parmak für Söckler (23) und Schlabach. Das Spiel der Kickers wird dadurch druckvoller und es kommt vermehrt zu Torraumszenen. Es fällt aber nur noch das 2:0 durch Stierle nach indirektem Freistoß im Pfullendorfer Strafraum.
Gambo wird verletzt ausgewechselt (bandagierter Oberschenkel). Er selbst nimmt die Verletzung aber nicht so tragisch. Für ihn kommt Marchese, der aber wenig auffällt. Nach der Auswechslung von Gambo verflacht das Spiel, die Pfullendorfer kommen auf, aber ohne echte Torchance.
Die besten Spieler: Hartmann, Widersinn, Gambo, Stierle.
Ganz schwach: Yildiz (36), Braun nicht viel besser.
Fazit: Man kann zufrieden sein. Ein schwacher Gegner wurde sicher beherrscht. Trotz Trainingslager und durchfahrener Nacht machte die Mannschaft keinen müden Eindruck.
In den ersten 20 Minuten verteiltes Spiel mit wenig Torraumchancen. Kickers mit der 1. guten Kopfballchance durch Schlabach nach Flanke von links. Schlabach hatte freie Auswahl, das Tor rechts oder links zu treffen, er köpft aber knapp links daneben. Ca. 10 Minuten später macht es es aber besser. Er erläuft einen Steilpass, der die ganze Pfullendorfer Abwehr aufreißt und schießt ins linke untere Eck. Vom Innenpfosten prallt der Ball ins Tor.
Pfullendorf ist in der 1. Halbzeit nur 2x richtig gefährlich vor dem Kickers-Tor. Die Abwehr jeweils unaufmerksam.
In der 2. Halbzeit spielen Mesic und Parmak für Söckler (23) und Schlabach. Das Spiel der Kickers wird dadurch druckvoller und es kommt vermehrt zu Torraumszenen. Es fällt aber nur noch das 2:0 durch Stierle nach indirektem Freistoß im Pfullendorfer Strafraum.
Gambo wird verletzt ausgewechselt (bandagierter Oberschenkel). Er selbst nimmt die Verletzung aber nicht so tragisch. Für ihn kommt Marchese, der aber wenig auffällt. Nach der Auswechslung von Gambo verflacht das Spiel, die Pfullendorfer kommen auf, aber ohne echte Torchance.
Die besten Spieler: Hartmann, Widersinn, Gambo, Stierle.
Ganz schwach: Yildiz (36), Braun nicht viel besser.
Fazit: Man kann zufrieden sein. Ein schwacher Gegner wurde sicher beherrscht. Trotz Trainingslager und durchfahrener Nacht machte die Mannschaft keinen müden Eindruck.
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Vielen Dank für die Infos- das hört sich ja mal richtig gut an! Wer weiß,wer weiß-wenn die Vorbereitung trotz Pannen so gut aussieht könnte ja vielleicht doch ein bißchen mehr in der Rückrunde drin sein als wir alle denken. Nicht zu vergessen:Wenn sogar ein blinder Caligiuri die Commando Cannstatter in Depressionen stürzt- im Fußball ist so viel möglich!!
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Überlinger
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Überlinger
"Stukis" beim 2:0 aber besser
Fußball-Freundschaftsspiel: SC Pfullendorf - Stuttgarter Kickers 0:2 (0:1). - Nach seiner 16-stündigen Marathon-Heimfahrt aus dem Trainingslager am Gardasee absolvierte der SCP seinen ersten Freilufttest gegen die "Stukis" auf gut bespielbarem Kunstrasen-Geläuf in Rielasingen.
Zwei Probanden aus Österreich durften dabei in der Sturmachse vorspielen: Ivica Lucic, 24 Jahre, vom Zweitligisten Linzer ASK für eine Halbzeit und der einige Male seine Ballfertigkeit beweisende Thomas Stollberger, 26 Jahre, vom Drittligisten SV Würmla, über die gesamte Distanz. Während Trainer Marco Kurz dem Ersteren einen "guten Eindruck" bescheinigte, hielt er sich beim Zweiten in seiner Wertung eher bedeckt. SCP-Manager Hans-Hermann Krane favorisierte Lucic, den er wohl verpflichten oder ausleihen wird.
Jedenfalls besaßen die Pfullendorfer nur in den ersten 20 Minuten ein optisches Übergewicht und einzig durch Sebastian Heidinger gute Möglichkeiten. Dann aber kamen die Kickers immer besser zur Geltung, zeigten "streckenweise Fußball", wie Kickers-Coach Robin Dutt lobte. So lochte Timo Schlabach mit Ansage eine Vorlage von Marvin Braun ins lange Eck ein (28.) und Oliver Stierle feuerte einen Freistoß aus der Nahdistanz zum verdienten 2:0 (74.) in die Maschen, nachdem eine unerlaubte Rückgabe von Abwehrmann Matthias Kiefer an seinen Keeper Florian Schürenberg im Strafraum geahndet worden war.
Quelle: Südkurier
Fußball-Freundschaftsspiel: SC Pfullendorf - Stuttgarter Kickers 0:2 (0:1). - Nach seiner 16-stündigen Marathon-Heimfahrt aus dem Trainingslager am Gardasee absolvierte der SCP seinen ersten Freilufttest gegen die "Stukis" auf gut bespielbarem Kunstrasen-Geläuf in Rielasingen.
Zwei Probanden aus Österreich durften dabei in der Sturmachse vorspielen: Ivica Lucic, 24 Jahre, vom Zweitligisten Linzer ASK für eine Halbzeit und der einige Male seine Ballfertigkeit beweisende Thomas Stollberger, 26 Jahre, vom Drittligisten SV Würmla, über die gesamte Distanz. Während Trainer Marco Kurz dem Ersteren einen "guten Eindruck" bescheinigte, hielt er sich beim Zweiten in seiner Wertung eher bedeckt. SCP-Manager Hans-Hermann Krane favorisierte Lucic, den er wohl verpflichten oder ausleihen wird.
Jedenfalls besaßen die Pfullendorfer nur in den ersten 20 Minuten ein optisches Übergewicht und einzig durch Sebastian Heidinger gute Möglichkeiten. Dann aber kamen die Kickers immer besser zur Geltung, zeigten "streckenweise Fußball", wie Kickers-Coach Robin Dutt lobte. So lochte Timo Schlabach mit Ansage eine Vorlage von Marvin Braun ins lange Eck ein (28.) und Oliver Stierle feuerte einen Freistoß aus der Nahdistanz zum verdienten 2:0 (74.) in die Maschen, nachdem eine unerlaubte Rückgabe von Abwehrmann Matthias Kiefer an seinen Keeper Florian Schürenberg im Strafraum geahndet worden war.
Quelle: Südkurier