Ja, gemau: LOK zum Beispiel hat ja wirklich "keine lokale Konkurrenz". Was hier wieder an Schwachsinn geschrieben wird! Wenn man keine Ahnung hat, einfach Mal die Klappe halten!Tobi78 hat geschrieben: ↑Dienstag 2. Juni 2026, 10:34Das Benachteiligs-Gewinsel aus dem Osten läuft wieder auf Hochtouren. Solange man dort nicht endlich Verantwortung für sich selbst übernimmt, wird das nie etwas! In Wahrheit haben dort viele Vereine sehr gute Voraussetzungen, um in die 3. Liga und höher zu kommen. Hohe Zuschauerzahlen, keine lokale Konkurrenz, günstige Lebenshaltungskosten, etc.. Es fehlt dort bei vielen Vereinen schlicht die sportliche und kaufmännische Kompetenz! Da lässt man lieber verdiente Ex-Spieler oder die bekannten Trainer wie Schmitt, Härtel & Co machen und wundert sich über das Resultat. Und wenn mal ein Verein hochkommt, dann dauert es meist nicht lange, bis die nächste Insolvenz oder sonstwas dazwischen kommt. Ziemlich vorhersehbar und langweilig.
Regionalliga 2025/26
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Re: Regionalliga 2025/26
Zuletzt geändert von NeckarWache am Donnerstag 2. Juli 2026, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Regionalliga 2025/26
Schön, daß hier der Kassenwart von Aue zu Wort kommt! Der im Übrigen auch die Finanzen von Lok kennt.SVKDave hat geschrieben: ↑Dienstag 2. Juni 2026, 19:05Der weis halt auch, das nächste Saison der Aufstieg wieder nicht möglich ist. Aue wird so viel mehr Geld in die Hand nehmen als der Rest und direkt wieder hoch gehen. Dannach kommen wieder 2 Jahre Relegation, da ist ein Aufstieg ja auch unmöglich gegen Bayern und Nord.
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Re: Regionalliga 2025/26
Ich empfinde als unerträglich wie hier mit Häme über das Scheitern von Lok hergezogen wird. Von Fans des ultimativen Heulsusen Vereins, die in den Jahren des Nichtaufstiegs aus der 5. Liga die Taschentuch Bestände in Stuttgart aufgebraucht haben. Gott, der VfB, der Verband und der Caterer waren schuld!
Sollten wir mit der aktuellen Resterampe aus Liga 4-6 mal wieder absteigen, dann geht hier wieder das große Flennen los. Aber lästern wie Fans von einem Zweitliga Verein, das geht immer!
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Re: Regionalliga 2025/26
Tobi78 hat viele Vereine geschrieben, nicht alle.NeckarWache hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 23:34Ja, gemau: LOK zum Beispiel hat ja wirklich "keine lokale Konkurrenz". Was hier wieder an Schwachsinn geschrieben wird! Wenn man keine Ahnung hat, einfach Mal die Klappe halten!Tobi78 hat geschrieben: ↑Dienstag 2. Juni 2026, 10:34Das Benachteiligs-Gewinsel aus dem Osten läuft wieder auf Hochtouren. Solange man dort nicht endlich Verantwortung für sich selbst übernimmt, wird das nie etwas! In Wahrheit haben dort viele Vereine sehr gute Voraussetzungen, um in die 3. Liga und höher zu kommen. Hohe Zuschauerzahlen, keine lokale Konkurrenz, günstige Lebenshaltungskosten, etc.. Es fehlt dort bei vielen Vereinen schlicht die sportliche und kaufmännische Kompetenz! Da lässt man lieber verdiente Ex-Spieler oder die bekannten Trainer wie Schmitt, Härtel & Co machen und wundert sich über das Resultat. Und wenn mal ein Verein hochkommt, dann dauert es meist nicht lange, bis die nächste Insolvenz oder sonstwas dazwischen kommt. Ziemlich vorhersehbar und langweilig.
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Re: Regionalliga 2025/26
Ehrlich gesagt, ist Härtel ein guter, verdienter Trainer. Im Osten hatte man lange von Leistung und Anstrengung mehr Ahnung als im Westen. Mannschaften wie Erfurt, Jena, Halle haben auch immer wieder gute Spieler hervorgebracht. Was im Osten halt immer noch fehlt, ist eine breit aufgestellte Finanzkraft der Sponsoren.
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Re: Regionalliga 2025/26
Typisches Symptom, von sich moralisch überlegen fühlen. Eine Krankheit, die in ganz Deutschland und auch hier im Forum grassiert. Und dieselben Leute beleidigen dann andere aufs Übelste.NeckarWache hat geschrieben: ↑Donnerstag 2. Juli 2026, 23:46 Ich empfinde als unerträglich wie hier mit Häme über das Scheitern von Lok hergezogen wird. Von Fans des ultimativen Heulsusen Vereins, die in den Jahren des Nichtaufstiegs aus der 5. Liga die Taschentuch Bestände in Stuttgart aufgebraucht haben. Gott, der VfB, der Verband und der Caterer waren schuld!
Sollten wir mit der aktuellen Resterampe aus Liga 4-6 mal wieder absteigen, dann geht hier wieder das große Flennen los. Aber lästern wie Fans von einem Zweitliga Verein, das geht immer!
Re: Regionalliga 2025/26
Das was hier geschrieben wird hat mit sachlicher Diskussion nichts mehr zu tun. Und dem Osten sportliche und kaufmännische Kompetenz abzusprechen ist schon der Hammer. Bist Du eigentlich auf dem Westdeutschen Auge blind ? Letzte Saison 3 Vereine von 18 im Westen insolvent. In Bayreuth musste nach dem Abstieg wie für einen Bettler gesammelt werde, damit der Spielbetrieb aufrechterhalten werden konnte. Ach ja, wie oft ist Ulm denn insolvent gewesen? Waren es nicht drei Mal? Bekommst Du eigentlich nicht mit, was bei 60 München abgeht. Sind die nicht auch insolvent. Innerhalb von 9 Jahren 2x keine 3.Liga Lizenz bekommen und Zwangsabstieg. Wenn das seriöse kaufmännisch Kompetenz ist, dann gute Nacht. Der Osten würde sicher nicht jammern, wenn diese ungerechte Aufstiegssituation nicht vorhanden wäre. Wir können stolz sein, dass unsere Meister immer aufsteigen dürfen. Ich möchte mir nicht vorstellen, wenn wir in der gleichen Situation wären wie der Osten. An der ganzen miesen Situation ist einzig uns allein der DFB mit seinen Verbandspräsidenten schuld. Deshalb sollten wir nicht auf andere mit dem Finger zeigen, wenn wir selbst im gemachten Nest sitzen.Tobi78 hat geschrieben: ↑Dienstag 2. Juni 2026, 10:34Das Benachteiligs-Gewinsel aus dem Osten läuft wieder auf Hochtouren. Solange man dort nicht endlich Verantwortung für sich selbst übernimmt, wird das nie etwas! In Wahrheit haben dort viele Vereine sehr gute Voraussetzungen, um in die 3. Liga und höher zu kommen. Hohe Zuschauerzahlen, keine lokale Konkurrenz, günstige Lebenshaltungskosten, etc.. Es fehlt dort bei vielen Vereinen schlicht die sportliche und kaufmännische Kompetenz! Da lässt man lieber verdiente Ex-Spieler oder die bekannten Trainer wie Schmitt, Härtel & Co machen und wundert sich über das Resultat. Und wenn mal ein Verein hochkommt, dann dauert es meist nicht lange, bis die nächste Insolvenz oder sonstwas dazwischen kommt. Ziemlich vorhersehbar und langweilig.
Re: Regionalliga 2025/26
An der Situation ist vor allem die Regionalligareform 2012 schuld, als Nord, West, Nordost und Bayern ihre eigene Ligen wollten und bekamen. Übrig blieben RP/Saar, BW und Hessen, die zur Regionalliga Südwest zusammengeschlossen wurden, dafür bekamen sie doppeltes Aufstiegsrecht, sprich zwei Mannschaften in der Relegation. Was extrem ungerecht ist, wenn durch Losglück der Zweite gegen einen schwächeren Gegner als der Erste spielt. Als ein vierter Aufstiegsplatz vergeben wurde hat der Südwesten zu gunsten eines Direktaufsteigers auf weiteres Austiegsrecht verzichtet.brublue hat geschrieben: ↑Freitag 3. Juli 2026, 08:04 ...
Der Osten würde sicher nicht jammern, wenn diese ungerechte Aufstiegssituation nicht vorhanden wäre. Wir können stolz sein, dass unsere Meister immer aufsteigen dürfen. Ich möchte mir nicht vorstellen, wenn wir in der gleichen Situation wären wie der Osten. An der ganzen miesen Situation ist einzig uns allein der DFB mit seinen Verbandspräsidenten schuld. Deshalb sollten wir nicht auf andere mit dem Finger zeigen, wenn wir selbst im gemachten Nest sitzen.
Der Direktaufsteiger der RL SW ist mehr als Verdient.
An der jetzigen Aufstiegssituation ist nur ungerecht das der Meister der RL West (im Einvernehmen mit der RL SW) direkt aufsteigt, die Aufstiegsregelungen in Nord, Nordost und Bayern waren von denen so gewollt.
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Re: Regionalliga 2025/26
Es steht außer Frage, dass es auch im Westen jede Menge Beispiele für Vereine mit Mißmanagement und Inkompetenz auf den verschiedensten Ebenen gibt. Ein paar Namen wie 1860 sind ja auch genannt worden. Worum es mir geht ist die Art und Weise, wie man damit umgeht, dass man schlecht dasteht. Und da fällt es im Osten auf, dass immer die bösen Wessis Schuld sind. Ja, der DFB ist eine Schande und ja, die Verteilung von Geldern und auch die Regionalverbände agieren ausschließlich zum persönlichen Nutzen und nicht zum Wohle des Sports, der Fairness oder der Vereine. Man neigt im Osten sehr stark dazu, sich in die Opferrolle zu begeben und eher unkritisch mit eigenen Unzulänglichkeiten umzugehen und diese dann anzugehen. Das dient dann zu oft als Alibi und verhindert echte und notwendige Veränderungen. Wer regelmäßig Sport-im-Osten schaut und sich die dortige Presselandschaft zu Gemüte führt, trifft ständig auf dieses Muster. Bei uns ist das übrigens ähnlich. Mir ist auch nicht klar, warum es scheinbar als gegeben angesehen wird, dass uns sehr viel kleinere Vereine überholt haben und wir (zu) kleine Brötchen backen müssen. Gegen mäzengeführte Vereine kann man schon das Nachsehen haben aber es muss mehr möglich sein. Der böse VfB und die Stadt und die schlechte wirtschaftliche Gesamtlage und und und sind auch bei uns eine gerne genommene Begründung, die eine Aufbruchstimmung verhindert.
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Re: Regionalliga 2025/26
brublue hat absolut recht. Ost und West sitzen im selben Boot. Und zwischen dritter und vierter Liga ist einfach der Übergang zu schwierig gestaltet. Aber am Ende ist alles eine Frage des Geldes. Man muss einfach genug Geld durch Sponsoren mobilisieren, um sich in der dritten Liga zu etablieren. Meines Erachtens werden die Stuttgarter Kickers in der dritten Liga bundesweit genug wahrgenommen (auch weil sie wegen Buchwald und Klinsmann immer noch viel Sympathie genießen), dass sie für einen Sponsor attraktiv sein sollten.
Ein leichterer Übergang wäre sicherlich eine zweigeteilte dritte Liga, weil dann viel mehr Vereine in den Genuss höherklassigen Fußballs kämen, der ihnen von ihrer Geschichte her zusteht. Wenn Traditionsvereine gegen Traditionsvereine spielen, ist es das, was Fußballfans sehen wollen und lieben. Nur deswegen lohnt es sich, sein Herz an den Fußball zu verlieren. Und auch Lokomotive Leipzig hat Tradition. Mir steht es auch nicht zu, über deren Fans zu urteilen.
Ein leichterer Übergang wäre sicherlich eine zweigeteilte dritte Liga, weil dann viel mehr Vereine in den Genuss höherklassigen Fußballs kämen, der ihnen von ihrer Geschichte her zusteht. Wenn Traditionsvereine gegen Traditionsvereine spielen, ist es das, was Fußballfans sehen wollen und lieben. Nur deswegen lohnt es sich, sein Herz an den Fußball zu verlieren. Und auch Lokomotive Leipzig hat Tradition. Mir steht es auch nicht zu, über deren Fans zu urteilen.
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Re: Regionalliga 2025/26
Da sind wir schon zu zweit, die eine zweigeteilte 3.Liga wollen. Der Aufstieg auch für unsere Blauen wäre bei weitem realistischer. Und beim Abstieg würde man auch weicher fallen. Wahrscheinlich kommen da wieder welche mit dem Argument, dass dann das Leistungs-Niveau nicht mehr stimmt. Unsere Nationalmannschaft ist gewiss nicht an dem Leistungsvermögen der 3.Liga und den Regionalligen gescheitert.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Freitag 3. Juli 2026, 10:00 Ein leichterer Übergang wäre sicherlich eine zweigeteilte dritte Liga, weil dann viel mehr Vereine in den Genuss höherklassigen Fußballs kämen, der ihnen von ihrer Geschichte her zusteht.
Re: Regionalliga 2025/26
Die 3.Liga war doch schonmal Zweigeteilt (damals hieß das ganze Regionalliga Nord und Süd). Man musste feststellen das ohne bundesweit zu spielen, die Attraktivität für Sponsoren und Fernsehzuschauer einfach nicht gegeben war und daher ist man zu einer eingleisigen Liga übergegangen.brublue hat geschrieben: ↑Freitag 3. Juli 2026, 11:01Da sind wir schon zu zweit, die eine zweigeteilte 3.Liga wollen. Der Aufstieg auch für unsere Blauen wäre bei weitem realistischer. Und beim Abstieg würde man auch weicher fallen. Wahrscheinlich kommen da wieder welche mit dem Argument, dass dann das Leistungs-Niveau nicht mehr stimmt. Unsere Nationalmannschaft ist gewiss nicht an dem Leistungsvermögen der 3.Liga und den Regionalligen gescheitert.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Freitag 3. Juli 2026, 10:00 Ein leichterer Übergang wäre sicherlich eine zweigeteilte dritte Liga, weil dann viel mehr Vereine in den Genuss höherklassigen Fußballs kämen, der ihnen von ihrer Geschichte her zusteht.
Die Kombination aus, nur minimal mehr Einnahmen im vergleich zu viel höheren Ausgaben (Fahrtwege, Übernachtungen, etc.) Stand halt in keiner relation zueinander.
Daher ist eine eingleisige 3.Liga schon richtig, es müssten nur etwas mehr Fernsehgelder fließen und man müsste klar definieren das dort (wie z.B. in England auch) wo die Ligen mehrgleisig werden, der reine Profibereich endet!
Ich wäre im Zuge dessen sogar für eine eingleisige 4.Liga noch und darunter dann der Cut zum Amateurbereich.
Und Ja, der Übergang zwischen Profi und Amateursport darf ruhig ein größerer sein und wer in den Profibereich möchte muss dann deutlich nachweisen können, das er das sportlich und finanziell schafft.
Das heist eine Aufstiegsrunde dann von den evtl sogar 6 oder 8 Regionalligen, wenn dort mehr als 4 der Meister auch wirklich Aufsteigen möchten und können.
Zusätzlich kann man ja gerne noch den deutschen Amateurmeister ausspielen.
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Re: Regionalliga 2025/26
Und wo würdest Du dann unsere Blauen sehen? Nach den Erfahrungen der letzten Jahre hätten wir nicht die geringste Chance zum Beispiel in einer eingleisigen 4.Liga zu spielen. Das ist mMn realitätsfremd. Eine zweigeteilte 3.Liga halte ich für absolut attraktiv. Mich interessiert doch mehr wenn Regensburg, Ingolstadt, Würzburg, Bayern II, Waldhof Mannheim, VFB II, als wenn Rostock z.B. zu uns kommt. Im unteren Teil der Landkarte gibt es genügend Vereine, die das Stadion füllen.SVKDave hat geschrieben: ↑Freitag 3. Juli 2026, 11:23 Daher ist eine eingleisige 3.Liga schon richtig, es müssten nur etwas mehr Fernsehgelder fließen und man müsste klar definieren das dort (wie z.B. in England auch) wo die Ligen mehrgleisig werden, der reine Profibereich endet!
Ich wäre im Zuge dessen sogar für eine eingleisige 4.Liga noch und darunter dann der Cut zum Amateurbereich.
Re: Regionalliga 2025/26
Ja das ist für uns "wahre Fans" interessant, aber nicht für große Sponsoren oder "neutrale" Zuschauer die sich die Spiele im Fernseher ansehen.brublue hat geschrieben: ↑Freitag 3. Juli 2026, 15:14Und wo würdest Du dann unsere Blauen sehen? Nach den Erfahrungen der letzten Jahre hätten wir nicht die geringste Chance zum Beispiel in einer eingleisigen 4.Liga zu spielen. Das ist mMn realitätsfremd. Eine zweigeteilte 3.Liga halte ich für absolut attraktiv. Mich interessiert doch mehr wenn Regensburg, Ingolstadt, Würzburg, Bayern II, Waldhof Mannheim, VFB II, als wenn Rostock z.B. zu uns kommt. Im unteren Teil der Landkarte gibt es genügend Vereine, die das Stadion füllen.SVKDave hat geschrieben: ↑Freitag 3. Juli 2026, 11:23 Daher ist eine eingleisige 3.Liga schon richtig, es müssten nur etwas mehr Fernsehgelder fließen und man müsste klar definieren das dort (wie z.B. in England auch) wo die Ligen mehrgleisig werden, der reine Profibereich endet!
Ich wäre im Zuge dessen sogar für eine eingleisige 4.Liga noch und darunter dann der Cut zum Amateurbereich.
Zuschauer im Stadion können aber schon lange keine Mannschaft mehr Finanzieren, das geht (im aktuellen System) nurnoch über große Sponsoren und/oder Fernsehgelder.
Ich möchte dann lieber einen Amateurverein sehen, der jede Saison um die deutsche Amateurmeisterschaft spielt, als ein kleines Licht im Profifußball. Da sollen ruhig die Sandhausen, Aspach, Wehen-Wiesbaden usw spielen...
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