Vorschau: Stuttgarter Kickers - SV Darmstadt 98
Die Stuttgarter Kickers sind (10) haben bisher, 20 Spiel(e) davon 5 Heimsieg(e), 2 Auswärtssieg(e), 6 Unentschieden und 7 Niederlage(n). Insgesamt wurden 27 Tore erzeilt, das ergibt einen Schnitt von 1.35 Toren je Spiel. Bestes Ergebnis ist ein 0:3 (Auswärtssieg)
Serien 5 Spiel(e) ohne Niederlage und 4 Spiel(e) ohne Sieg
Die Torschützen:
6 Emmanuel Akwuegbu Sturm
6 Mirnes Mesic Sturm
4 Timo Schlabach Sturm
3 Oliver Stierle Mittelfeld
Der SV Darmstadt 98 ist (5) hat bisher, 20 Spiel(e) davon 7 Heimsieg(e), 3 Auswärtssieg(e), 2 Unentschieden und 8 Niederlage(n). Insgesamt wurden 31 Tore erzeilt, das ergibt einen Schnitt von 1.55 Toren je Spiel. Bestes Ergebnis ist ein 2:6 (Auswärtssieg)
Serien 3 Spiel(e) ohne Niederlage und 3 Spiel(e) ohne Sieg
Die Torschützen:
7 Matias E. Cenci Sturm
7 Markus Beierle Sturm
Quelle: irsport.de
Vorberichte: Kickers - SV Darmstadt 98
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Überlinger
Vorschau: Stuttgarter Kickers - SV Darmstadt 98
Anstoß: Samstag, 18.03.2006 14:30 Uhr
Schiedsrichter: Schriever (Otterndorf), Assistenten: Eschner (Hamburg), Born (Hamburg)
Stuttgart: Yelldell - Steinle, Hartmann, Härter, Kanitz - Akcay - Marvin Braun, Parmak, Stierle - Schlabach, Mesic - Trainer: Dutt
Zum Spiel: Steinle (Schmerzen an seiner OP-Narbe) und Parmak (Weisheitszahn entfernt) sind angeschlagen, Gambo ist Gelb-gesperrt.
Darmstadt: Becker - Mahr, Beisel, Grassow, Satilmis - Leitl, Juskic, Kern, Ilicevic - Beierle, Cenci - Trainer: Labbadia
Zum Spiel: Thiam und Anyanwu sind noch fit, Bölstler und Ollhoff gesperrt, Grassow und Kern angeschlagen.
Quelle: kicker.de
Anstoß: Samstag, 18.03.2006 14:30 Uhr
Schiedsrichter: Schriever (Otterndorf), Assistenten: Eschner (Hamburg), Born (Hamburg)
Stuttgart: Yelldell - Steinle, Hartmann, Härter, Kanitz - Akcay - Marvin Braun, Parmak, Stierle - Schlabach, Mesic - Trainer: Dutt
Zum Spiel: Steinle (Schmerzen an seiner OP-Narbe) und Parmak (Weisheitszahn entfernt) sind angeschlagen, Gambo ist Gelb-gesperrt.
Darmstadt: Becker - Mahr, Beisel, Grassow, Satilmis - Leitl, Juskic, Kern, Ilicevic - Beierle, Cenci - Trainer: Labbadia
Zum Spiel: Thiam und Anyanwu sind noch fit, Bölstler und Ollhoff gesperrt, Grassow und Kern angeschlagen.
Quelle: kicker.de
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Überlinger
„Kämpferisch und läuferisch voll da sein“
SV98 tritt am Samstag bei den Stuttgarter Kickers an
Eine harte Nuss hat der SV Darmstadt am kommenden Samstag zu knacken. Im Auswärtsspiel (18. März, 14.30 Uhr) trifft er im Gazi-Stadion auf die Stuttgarter Kickers. Nach der witterungsbedingten Pflichtspielpause in der Regionalliga eine denkbar unangenehme Aufgabe. Dennoch gilt auch hier für Trainer Bruno Labbadia nur eines: „Wir wollen drei Punkte holen, unseren Anspruch noch mal anzugreifen untermauern.“ Dass er dabei auf die gesperrten Manuel Bölstler und Thomas Ollhoff verzichten muss, ficht ihn nicht an: „Unser Spiel ist variabel genug, um kurzfristig diese Ausfälle kompensieren zu können.“ Der überzeugende Sieg im Hessenpokal-Achtelfinale bei der SG Bruchköbel sollte dazu der Mannschaft ebenfalls noch einmal einen positiven Schub gegeben haben.
Die Stuttgarter Kickers stehen dagegen im Moment im Niemandsland auf dem 10. Tabellenplatz und sind damit bislang unter ihren Erwartungen geblieben. Für die Rückrunde will Trainer Robin Dutt „das Maximale herausholen“. Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz möglichst in der Spitzengruppe. Und das ohne einen einzigen Neuzugang in der Winterpause. Dutt legt alle Hoffnung in die Erfahrung, dass die Kickers stets in der Rückrunde stärker geworden sind. Für die nächste Saison streben die „Blauen“ vom Degerloch den Aufstieg an. Erfreut nimmt man dort zur Kenntnis, dass es gelungen ist, mit Stürmer Mirnes Mesic und dem Mittelfeldakteur Mustafa Parmak zwei Leistungsträger längerfristig an die Kickers zu binden. Doch der Regionalliga-Auftakt 2006 ließ keine rechte Freude aufkommen. Ausgerechnet im Schwaben-Derby gegen den VfR Aalen verlor man zu Hause mit 0:1. Diese Scharte will man natürlich gegen die Lilien allzu gerne auswetzen.
Damit das Vorhaben der Stuttgarter nicht gelingt, setzt der Sportliche Leiter Thomas Schmidt auf den Willen der Mannschaft: „Wir müssen vor allem kämpferisch und läuferisch voll da sein und das sehr variable Mittelfeldspiel der Kickers unterbinden.“ Umso wichtiger, dass das Mittwochsspiel schon früh entschieden war und die Mannschaft nicht an die Belastungsgrenze gehen musste.
Denn am Samstag wird den Lilien-Spielern gewiss einiges mehr abverlangt werden. Doch wie man in Stuttgart bestehen kann, haben die Lilien eindrucksvoll im Herbst 2004 bewiesen. Damals gewannen die 98er durch eine bärenstarke Leistung mit 3:1 am Degerloch. Zur Nachahmung wärmstens empfohlen.
Quelle: sv98.de
SV98 tritt am Samstag bei den Stuttgarter Kickers an
Eine harte Nuss hat der SV Darmstadt am kommenden Samstag zu knacken. Im Auswärtsspiel (18. März, 14.30 Uhr) trifft er im Gazi-Stadion auf die Stuttgarter Kickers. Nach der witterungsbedingten Pflichtspielpause in der Regionalliga eine denkbar unangenehme Aufgabe. Dennoch gilt auch hier für Trainer Bruno Labbadia nur eines: „Wir wollen drei Punkte holen, unseren Anspruch noch mal anzugreifen untermauern.“ Dass er dabei auf die gesperrten Manuel Bölstler und Thomas Ollhoff verzichten muss, ficht ihn nicht an: „Unser Spiel ist variabel genug, um kurzfristig diese Ausfälle kompensieren zu können.“ Der überzeugende Sieg im Hessenpokal-Achtelfinale bei der SG Bruchköbel sollte dazu der Mannschaft ebenfalls noch einmal einen positiven Schub gegeben haben.
Die Stuttgarter Kickers stehen dagegen im Moment im Niemandsland auf dem 10. Tabellenplatz und sind damit bislang unter ihren Erwartungen geblieben. Für die Rückrunde will Trainer Robin Dutt „das Maximale herausholen“. Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz möglichst in der Spitzengruppe. Und das ohne einen einzigen Neuzugang in der Winterpause. Dutt legt alle Hoffnung in die Erfahrung, dass die Kickers stets in der Rückrunde stärker geworden sind. Für die nächste Saison streben die „Blauen“ vom Degerloch den Aufstieg an. Erfreut nimmt man dort zur Kenntnis, dass es gelungen ist, mit Stürmer Mirnes Mesic und dem Mittelfeldakteur Mustafa Parmak zwei Leistungsträger längerfristig an die Kickers zu binden. Doch der Regionalliga-Auftakt 2006 ließ keine rechte Freude aufkommen. Ausgerechnet im Schwaben-Derby gegen den VfR Aalen verlor man zu Hause mit 0:1. Diese Scharte will man natürlich gegen die Lilien allzu gerne auswetzen.
Damit das Vorhaben der Stuttgarter nicht gelingt, setzt der Sportliche Leiter Thomas Schmidt auf den Willen der Mannschaft: „Wir müssen vor allem kämpferisch und läuferisch voll da sein und das sehr variable Mittelfeldspiel der Kickers unterbinden.“ Umso wichtiger, dass das Mittwochsspiel schon früh entschieden war und die Mannschaft nicht an die Belastungsgrenze gehen musste.
Denn am Samstag wird den Lilien-Spielern gewiss einiges mehr abverlangt werden. Doch wie man in Stuttgart bestehen kann, haben die Lilien eindrucksvoll im Herbst 2004 bewiesen. Damals gewannen die 98er durch eine bärenstarke Leistung mit 3:1 am Degerloch. Zur Nachahmung wärmstens empfohlen.
Quelle: sv98.de
http://www.stuttgarter-kickers.de/magaz ... topmenu=28Das Heimspiel der Kickers gegen den SV Darmstadt 98 am kommenden Samstag um 14:30 Uhr im GAZi-Stadion auf der Waldau ist nach heutigem Stand der Dinge nicht gefährdet.
Die Kickers haben heute den Rasen und die Tribünen vom restlichen Schnee befreit. Sollte kein erneuter Wintereinbruch kommen, kann die Partie im GAZi-Stadion auf der Waldau stattfinden.
Der Artikel ist ja von gestern, vor der HT lag heute aber immer noch Eis. Da lief einer mit einem Spaten rum und hat versucht das Eis wegzuschlagen.
Nachdem die Kickers Spieler in den letzten Spielen immer gerutscht sind wäre es also besser sie würden nicht so oft auf der HT Seite spielen. :wink: