Hoffenheim - Kickers: Unerlaubte Prämie
- Ralphonso
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Hoffenheim - Kickers: Unerlaubte Prämie
UNERLAUBTE PRÄMIE
Regionalligist Hoffenheim soll spenden
Einen vierstelligen Betrag hatten die Fußballer der TSG Hoffenheim nach dem Sieg gegen die Stuttgarter Kickers von einem Unbekannten erhalten. Der DFB wertete dies als Unsportlichkeit. Dennoch will er das Verfahren gegen den Regionalligisten nun einstellen. Allerdings unter einer Bedingung.
Frankfurt am Main - Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) fordert die Zahlung einer Summe von 15.000 Euro durch die Hoffenheimer Spieler an eine wohltätige Institution. Danach werde das Verfahren eingestellt, hieß es in einer Pressemitteilung des DFB.
Vorsitzender des Kontrollausschusses Hilpert: Klare Verfahrensweise
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Vorsitzender des Kontrollausschusses Hilpert: Klare Verfahrensweise
Nach dem Meisterschaftsspiel der Regionalliga Süd zwischen Hoffenheim und den Stuttgarter Kickers am 25. September 2004 (Endstand 2:1) waren 7500 Euro als Siegprämie für die Gastgeber an den damaligen Spielführer Matthias Örum ausgehändigt worden.
Der von einem unbekannt gebliebenen Ausländer gezahlte Geldbetrag war unter den Spielern verteilt worden. Der Kontrollausschuss unter Vorsitz von Horst Hilpert wertete das Vorgehen nach Gesprächen mit Hoffenheims Präsident Peter Hofmann sowie Örum und TSG-Spielleiter Dirk Rittmüller zu Beginn der Woche als Unsportlichkeit.
Der DFB reagierte damit nach eigenen Angaben entsprechend der Verfahrensweise in den Fällen SC Paderborn gegen den Hamburger SV (DFB-Pokal) sowie Dynamo Dresden gegen Preußen Münster (Regionalliga Nord) im Zuge des Wettskandals.
pav/sid
quelle: spiegel.de
Regionalligist Hoffenheim soll spenden
Einen vierstelligen Betrag hatten die Fußballer der TSG Hoffenheim nach dem Sieg gegen die Stuttgarter Kickers von einem Unbekannten erhalten. Der DFB wertete dies als Unsportlichkeit. Dennoch will er das Verfahren gegen den Regionalligisten nun einstellen. Allerdings unter einer Bedingung.
Frankfurt am Main - Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) fordert die Zahlung einer Summe von 15.000 Euro durch die Hoffenheimer Spieler an eine wohltätige Institution. Danach werde das Verfahren eingestellt, hieß es in einer Pressemitteilung des DFB.
Vorsitzender des Kontrollausschusses Hilpert: Klare Verfahrensweise
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Vorsitzender des Kontrollausschusses Hilpert: Klare Verfahrensweise
Nach dem Meisterschaftsspiel der Regionalliga Süd zwischen Hoffenheim und den Stuttgarter Kickers am 25. September 2004 (Endstand 2:1) waren 7500 Euro als Siegprämie für die Gastgeber an den damaligen Spielführer Matthias Örum ausgehändigt worden.
Der von einem unbekannt gebliebenen Ausländer gezahlte Geldbetrag war unter den Spielern verteilt worden. Der Kontrollausschuss unter Vorsitz von Horst Hilpert wertete das Vorgehen nach Gesprächen mit Hoffenheims Präsident Peter Hofmann sowie Örum und TSG-Spielleiter Dirk Rittmüller zu Beginn der Woche als Unsportlichkeit.
Der DFB reagierte damit nach eigenen Angaben entsprechend der Verfahrensweise in den Fällen SC Paderborn gegen den Hamburger SV (DFB-Pokal) sowie Dynamo Dresden gegen Preußen Münster (Regionalliga Nord) im Zuge des Wettskandals.
pav/sid
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Jean-Luc Girard
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Was lange währt...
Mit einem gar freundlichen Gruß an Herrn "mir wird das langsam zu blöd" Scheuerer.
http://www.ez-online.de/lokal/lokalspor ... l99903.cfm
Mit einem gar freundlichen Gruß an Herrn "mir wird das langsam zu blöd" Scheuerer.
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- SAUNASARKAST
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das wird doch alles vertuscht nach dem Motto " es kann nicht sein, was nicht sein darf"!
Um Gottes Willen jetzt kurz vor der WM bloß keinen Fußballskandal,
da wird dann schnell mal aus einer Manipulation eine "Unsportlichkeit".
Lächerlich
Um Gottes Willen jetzt kurz vor der WM bloß keinen Fußballskandal,
da wird dann schnell mal aus einer Manipulation eine "Unsportlichkeit".
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- Jürgen K.
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Re: Hoffenheim - Kickers: Unerlaubte Prämie
wie wäre es wenn die Institution Kickers-Jugend heissen würde.......Ralphonso hat geschrieben: Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) fordert die Zahlung einer Summe von 15.000 Euro durch die Hoffenheimer Spieler an eine wohltätige Institution. Danach werde das Verfahren eingestellt, hieß es in einer Pressemitteilung des DFB.
quelle: spiegel.de
Ganz einfach: Mehr Geld = Mehr Anreiz, Leistung zu bringen.Buddy hat geschrieben:Was ist eigentlich schlimm daran wenn man fürs gewinnen eine Prämie bekommt ?
Wenn man für eine Niederlage eine Prämie in Aussicht grstellt bekommt und dann absichtlich verliert würde ich die Ermittlungen ja verstehen, aber so.
Weshalb werden denn sonst Prämien aller Art ausgeschüttet (Siegprämie, Meisterschaftsprämie) ? Das Ganze hat für mich daher einen ausserdentlichen Beigeschmack, vor allem weil das Geld nicht vom Verein direkt kommt...
Kein Verständnis dafür.
Die ganze Story ist doch eine Lügengeschichte.
Hoffenheim gewinnt und hinterher kommt ein "Unbekannter" und schenkt den Spielern 7500 Euro. Warum? Weil er die Prämie vorher ausgesetzt hat.
Aber wofür? Soll mir doch keiner erzählen, daß man mit ein paar hundert Euro pro Mann eine sicher nicht schlecht verdienende Mannschaft zu einer ernsthaften Leistungssteigerung motivieren kann. Noch dazu in einer Art und Weise, daß es so viele Mitwisser gibt, daß die Sache irgendwann zwangsläufig auffliegen muß und sich jeder beteiligte Spieler darüber im klaren sein muß, daß er sich hier für ein paar Euro ganz schön in die Nesseln setzen kann.
Anders sieht die Sache aus, wenn die Spende mit dem Tipp verbunden war im Spiel mal öfter grundlos hinzufallen, weil für das übrige bereits gesorgt ist.
Mir bleibt nur zu hoffen, daß die Staatsanwaltschaft an der Sache dranbleibt, auch wenn der DFB am liebsten alles unter den Teppich gekehrt sehen möchte.
Die ganze Story ist doch eine Lügengeschichte.
Hoffenheim gewinnt und hinterher kommt ein "Unbekannter" und schenkt den Spielern 7500 Euro. Warum? Weil er die Prämie vorher ausgesetzt hat.
Aber wofür? Soll mir doch keiner erzählen, daß man mit ein paar hundert Euro pro Mann eine sicher nicht schlecht verdienende Mannschaft zu einer ernsthaften Leistungssteigerung motivieren kann. Noch dazu in einer Art und Weise, daß es so viele Mitwisser gibt, daß die Sache irgendwann zwangsläufig auffliegen muß und sich jeder beteiligte Spieler darüber im klaren sein muß, daß er sich hier für ein paar Euro ganz schön in die Nesseln setzen kann.
Anders sieht die Sache aus, wenn die Spende mit dem Tipp verbunden war im Spiel mal öfter grundlos hinzufallen, weil für das übrige bereits gesorgt ist.
Mir bleibt nur zu hoffen, daß die Staatsanwaltschaft an der Sache dranbleibt, auch wenn der DFB am liebsten alles unter den Teppich gekehrt sehen möchte.
- Tacheles
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Geldbuße für den TSG Hoffenheim -Nicht manipuliert, nur unsportlich
Hoffenheim - Am Donnerstag machte sich Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball Bundes (DFB), ein Bild vom viel gelobten Jugendförderkonzept des Regionalligisten TSG Hoffenheim, bevor er am Abend als Gast des ehrgeizigen Sponsors, Dietmar Hopp, das 1:2 der TSG im Spitzenspiel gegen den TuS Koblenz verfolgte. Der Besuch Zwanzigers ist nur eine von vielen PR-Maßnahmen, mit denen der Milliardär Hopp seine Vision vom Bundesliga-Fußball in Nordbaden forcieren will. Jüngst gab Hopp auf einer Pressekonferenz einen Standort in Heidelberg/Eppelheim bekannt, auf dem bis zum Jahr 2008 ein 30 000 Zuschauer fassendes Stadion für 40 Millionen Euro Baukosten entstehen soll. Den Aufstieg ¸¸in absehbarer Zeit, nicht am Sankt Nimmerleinstag", strebt Hopp, 65, an.
Doch nun ist der sofortige Aufstieg fast unmöglich geworden, und im Zuge des Wettskandals in den Regionalligen und der zweiten Liga steht auch die TSG im Visier der Ermittler. Nachdem auf einem Handy eines der vier in Untersuchungshaft sitzenden Verdächtigen, des Mannheimers Dragan A., die Telefonnummer des Hoffenheimer Kapitäns Matthias Örum gefunden worden war, durchsuchten Ende März Fahnder die Wohnung Örums. Am Dienstag sagte Örum vor dem Kontrollausschuss des DFB aus. Dabei gab er zu, von einem Unbekannten für einen Sieg der TSG gegen die Stuttgarter Kickers am 25.9.2004 eine Prämie von 7500 Euro erhalten zu haben, die er im Mannschaftskader verteilte
. Der DFB wertete dies jedoch nicht als Manipulation, sondern als Unsportlichkeit - und verfuhr ähnlich wie im Hoyzer-Skandal: Das Verfahren gegen die TSG wird gegen Zahlung des doppelten Betrags der Extra-Prämie (15 000 Euro) für karitative Zwecke eingestellt. Gegen die unter Manipulationsverdacht geratene Partie Hoffenheim gegen Wehen (25.2.2006) ermitteln die Beamten des Landeskriminalamtes Wiesbaden aber weiter. Glaubt man Örum, haben Hopp und die TSG nichts zu befürchten. Dragan A., ein ehemaliger Amateurkicker in der Region, sei zwar ein Bekannter, aber das bedeute ja nichts, sagt Örum.
Schon im Zuge des Hoyzer-Skandals wurde gegen Partien mit Hoffenheimer Beteiligung ermittelt - ohne Ergebnis. Im November 2005 gerieten die TSG und Örum erneut unter Verdacht. Örum, dessen Schwager Wettbüros in der Nähe von Heidelberg betreibt, wurde von einem anonymen Anrufer der Manipulation bezichtigt. Die Staatsanwaltschaft aber leitete keine Ermittlungen ein, da sich kein Anfangsverdacht ergab. Örum hat den Informanten, der sich als Konkurrent seines Schwagers aus dem Wett-Milieu entpuppte, verklagt. Tobias Schächter
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Hoffenheim - Am Donnerstag machte sich Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball Bundes (DFB), ein Bild vom viel gelobten Jugendförderkonzept des Regionalligisten TSG Hoffenheim, bevor er am Abend als Gast des ehrgeizigen Sponsors, Dietmar Hopp, das 1:2 der TSG im Spitzenspiel gegen den TuS Koblenz verfolgte. Der Besuch Zwanzigers ist nur eine von vielen PR-Maßnahmen, mit denen der Milliardär Hopp seine Vision vom Bundesliga-Fußball in Nordbaden forcieren will. Jüngst gab Hopp auf einer Pressekonferenz einen Standort in Heidelberg/Eppelheim bekannt, auf dem bis zum Jahr 2008 ein 30 000 Zuschauer fassendes Stadion für 40 Millionen Euro Baukosten entstehen soll. Den Aufstieg ¸¸in absehbarer Zeit, nicht am Sankt Nimmerleinstag", strebt Hopp, 65, an.
Doch nun ist der sofortige Aufstieg fast unmöglich geworden, und im Zuge des Wettskandals in den Regionalligen und der zweiten Liga steht auch die TSG im Visier der Ermittler. Nachdem auf einem Handy eines der vier in Untersuchungshaft sitzenden Verdächtigen, des Mannheimers Dragan A., die Telefonnummer des Hoffenheimer Kapitäns Matthias Örum gefunden worden war, durchsuchten Ende März Fahnder die Wohnung Örums. Am Dienstag sagte Örum vor dem Kontrollausschuss des DFB aus. Dabei gab er zu, von einem Unbekannten für einen Sieg der TSG gegen die Stuttgarter Kickers am 25.9.2004 eine Prämie von 7500 Euro erhalten zu haben, die er im Mannschaftskader verteilte
. Der DFB wertete dies jedoch nicht als Manipulation, sondern als Unsportlichkeit - und verfuhr ähnlich wie im Hoyzer-Skandal: Das Verfahren gegen die TSG wird gegen Zahlung des doppelten Betrags der Extra-Prämie (15 000 Euro) für karitative Zwecke eingestellt. Gegen die unter Manipulationsverdacht geratene Partie Hoffenheim gegen Wehen (25.2.2006) ermitteln die Beamten des Landeskriminalamtes Wiesbaden aber weiter. Glaubt man Örum, haben Hopp und die TSG nichts zu befürchten. Dragan A., ein ehemaliger Amateurkicker in der Region, sei zwar ein Bekannter, aber das bedeute ja nichts, sagt Örum.
Schon im Zuge des Hoyzer-Skandals wurde gegen Partien mit Hoffenheimer Beteiligung ermittelt - ohne Ergebnis. Im November 2005 gerieten die TSG und Örum erneut unter Verdacht. Örum, dessen Schwager Wettbüros in der Nähe von Heidelberg betreibt, wurde von einem anonymen Anrufer der Manipulation bezichtigt. Die Staatsanwaltschaft aber leitete keine Ermittlungen ein, da sich kein Anfangsverdacht ergab. Örum hat den Informanten, der sich als Konkurrent seines Schwagers aus dem Wett-Milieu entpuppte, verklagt. Tobias Schächter
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
Informationen gibt es unter 12für11.de
- hiblaupositiv
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1702
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 04:52
- Wohnort: Obersulm
ich frag`mich nur, wieso sich die Verantwortlichen der Regionalliga-Vereine diese bodenlose Schweinerei gefallen lassen.
Wenn ein korrupter Verein schon die Macht über DFB und Staatsanwaltschaft hat, sollten sich wenigstens die Vereine wehren.
Wenn ein korrupter Verein schon die Macht über DFB und Staatsanwaltschaft hat, sollten sich wenigstens die Vereine wehren.






Persil MEGAPERLS - Wäscht garantiert die Scheiße aus Deinem Trikot!
- SIR Andrew
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2532
- Registriert: Mittwoch 20. August 2003, 17:39
- Wohnort: Leinfelden-Echterdingen
Wer damals mit dabei war, kann sich noch gut daran erinnern, wie sofort; und das damals noch ohne Kenntnis eines Herrn Hoyzers; zumindest was den Skandal anging; von einem geschobenen Spiel die Rede war.
Wenn ein "Unbekannter" der TSG Hoffenheim 7500 EUR "Siegprämie" gibt, dann ist das doch wirklich verwunderlich; oder?! Ich weiß nicht, aber dieses Spiel wird -jetzt erst Recht - immer ein "Geschmäckle" haben.
Wenn ein "Unbekannter" der TSG Hoffenheim 7500 EUR "Siegprämie" gibt, dann ist das doch wirklich verwunderlich; oder?! Ich weiß nicht, aber dieses Spiel wird -jetzt erst Recht - immer ein "Geschmäckle" haben.