Hoffenheim: Stadion-Plan in Eppelheim wohl geplatzt
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Hoffenheim: Stadion-Plan in Eppelheim wohl geplatzt
Eppelheim: Stadion-Plan wohl geplatzt
Eppelheim. Die Wild-Werke erhöhen weiter den Druck auf die Gemeinde Eppelheim, sich gegen das geplante Bundesliga-Stadion von Dietmar Hopp zwischen Eppelheim und Heidelberg auszusprechen und sich für eine Erweiterung der Fabrikationsanlagen des Aromen-Herstellers (Capri-Sonne) einzusetzen. Am 15. Mai soll der Gemeinderat beschließen, dass beim Verband Metropolregion Rhein-Neckar nur die gewerbliche, nicht aber die sportliche Nutzung des Geländes beantragt wird. Plakativ ausgedrückt: neue Arbeitsplätze oder Stadion?. Ein Antrag auf Gewerbenutzung wäre faktisch das Aus für Hopps Stadionpläne, denn auf dem verbleibenden Areal, das zu Heidelberg gehört, kann und will er sein Bauvorhaben nicht umsetzen. (aw/sko)
Eppelheim. Die Wild-Werke erhöhen weiter den Druck auf die Gemeinde Eppelheim, sich gegen das geplante Bundesliga-Stadion von Dietmar Hopp zwischen Eppelheim und Heidelberg auszusprechen und sich für eine Erweiterung der Fabrikationsanlagen des Aromen-Herstellers (Capri-Sonne) einzusetzen. Am 15. Mai soll der Gemeinderat beschließen, dass beim Verband Metropolregion Rhein-Neckar nur die gewerbliche, nicht aber die sportliche Nutzung des Geländes beantragt wird. Plakativ ausgedrückt: neue Arbeitsplätze oder Stadion?. Ein Antrag auf Gewerbenutzung wäre faktisch das Aus für Hopps Stadionpläne, denn auf dem verbleibenden Areal, das zu Heidelberg gehört, kann und will er sein Bauvorhaben nicht umsetzen. (aw/sko)
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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irgendwann wird der gute Herr Hopp aber böse, wenn er merkt daß nicht alle nach seiner Pfeife tanzen, so wie in Hoffenheim.
Dann sucht er sich ein neues Hobby und im Hoffenheimer Stadion werden wieder Kartoffeln angebaut.
Wetten?
Jetzt mach ich mir erst mal `ne Capri-Sonne auf...
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Persil MEGAPERLS - Wäscht garantiert die Scheiße aus Deinem Trikot!
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"Das Carl-Benz-Stadion ist nicht zukunftsfähig"
Interview mit Dietmar Hopp zu seinen Plänen für eine neue Fußball-Arena und zu den Zahlen des Bürgerbarometers
Dietmar Hopp möchte in der Metropolregion Rhein-Neckar bald ein bundesliga-taugliches Fußballstadion bauen - in Heidelberg oder in Mannheim. Weil er Fußball-Fan ist - und vor allem, weil die Jugend in der Region etwas davon haben soll, sagte der SAP-Mitbegründer unserer Zeitung in einem Interview.
55 Prozent der Mannheimer gehen überhaupt nicht zum Fußball. Ist die Metropolregion keine Fußball-Region mehr?
DIETMAR HOPP: Das ist schon richtig, die Hälfte der Bevölkerung interessiert sich nicht für Fußball. Deshalb überrascht mich das Ergebnis des Bürgerbarometers gar nicht. Aber wenn von den 2,5 Millionen Einwohnern der Region nur jeder Zweite ins Stadion käme, wäre das immer noch mehr als ausreichend.
Über 53 Prozent der Mannheimer finden es schlecht, dass ein zweites Bundesliga-Stadion in Heidelberg gebaut werden soll. Warum investieren Sie nicht in das bestehende Carl-Benz-Stadion?
HOPP: Natürlich stoßen meine Pläne, in Heidelberg ein Stadion zu bauen, bei den meisten Mannheimern nicht auf Zustimmung. Auch das überrascht mich nicht. Zum Carl-Benz-Stadion habe ich schon früher gesagt, dass es als Spielstätte nicht zukunftsfähig ist. Es gibt keine Logen, nichts, was wir potenziellen Sponsoren anbieten könnten, es fehlt einfach alles. Zum Beispiel gibt's auch nicht genügend Parkplätze. Außerdem wäre es mit seinen 28 000 Zuschauern für Mannheim nicht groß genug. Aber auch wegen der Einschränkungen des Spielbetriebs durch die Anwohner in Neuostheim ist dieses Stadion kein Thema für mich.
Auch nicht als Übergangslösung, bis möglicherweise in einigen Jahren ein Stadion im Bösfeld steht?
HOPP: Wenn wir jetzt mit der TSG Hoffenheim in die zweite Bundesliga aufgestiegen wären, hätten wir wohl einige Spiele nach Mannheim verlegt. Darüber lässt sich sicher mit der Stadt reden.
Inwieweit wollen und werden sie die beiden Mannheimer Traditionsvereine SV Waldhof und den VfR Mannheim in Ihre Planungen einbeziehen, sollte ein Stadion neben der SAP Arena gebaut werden?
HOPP: Wer die negativen Beiträge der Fans in den Internet-Foren des SV Waldhof verfolgt, kann sich vorstellen, dass hier eine Zusammenarbeit nur sehr schwer umzusetzen sein wird. Oder anders ausgedrückt: Warum soll ich mir dies zumuten? Beim VfR sieht das sicher anders aus, aber die Mehrheit der Mannheimer Fußballanhänger scheint ja dem Waldhof näher zu stehen. Aber zunächst müssen wir die Standortfrage klären. Wenn es Heidelberg nicht werden kann, muss überlegt werden, ob und mit wem sich eine Zusammenarbeit möglicherweise doch realisieren lässt.
Verlässt Sie bei all dem Hickhack nicht irgendwann die Energie, hier in der Region überhaupt ein Stadion zu bauen?
HOPP: Nein, ich bin ein Fußball-Fan und werde das Projekt verwirklichen, für all diejenigen, die sich in der Metropolregion für Fußball interessieren. Da kommt es nicht auf Prozentzahlen an. Außerdem will ich etwas für die Jugend tun. tan
Mamo
Interview mit Dietmar Hopp zu seinen Plänen für eine neue Fußball-Arena und zu den Zahlen des Bürgerbarometers
Dietmar Hopp möchte in der Metropolregion Rhein-Neckar bald ein bundesliga-taugliches Fußballstadion bauen - in Heidelberg oder in Mannheim. Weil er Fußball-Fan ist - und vor allem, weil die Jugend in der Region etwas davon haben soll, sagte der SAP-Mitbegründer unserer Zeitung in einem Interview.
55 Prozent der Mannheimer gehen überhaupt nicht zum Fußball. Ist die Metropolregion keine Fußball-Region mehr?
DIETMAR HOPP: Das ist schon richtig, die Hälfte der Bevölkerung interessiert sich nicht für Fußball. Deshalb überrascht mich das Ergebnis des Bürgerbarometers gar nicht. Aber wenn von den 2,5 Millionen Einwohnern der Region nur jeder Zweite ins Stadion käme, wäre das immer noch mehr als ausreichend.
Über 53 Prozent der Mannheimer finden es schlecht, dass ein zweites Bundesliga-Stadion in Heidelberg gebaut werden soll. Warum investieren Sie nicht in das bestehende Carl-Benz-Stadion?
HOPP: Natürlich stoßen meine Pläne, in Heidelberg ein Stadion zu bauen, bei den meisten Mannheimern nicht auf Zustimmung. Auch das überrascht mich nicht. Zum Carl-Benz-Stadion habe ich schon früher gesagt, dass es als Spielstätte nicht zukunftsfähig ist. Es gibt keine Logen, nichts, was wir potenziellen Sponsoren anbieten könnten, es fehlt einfach alles. Zum Beispiel gibt's auch nicht genügend Parkplätze. Außerdem wäre es mit seinen 28 000 Zuschauern für Mannheim nicht groß genug. Aber auch wegen der Einschränkungen des Spielbetriebs durch die Anwohner in Neuostheim ist dieses Stadion kein Thema für mich.
Auch nicht als Übergangslösung, bis möglicherweise in einigen Jahren ein Stadion im Bösfeld steht?
HOPP: Wenn wir jetzt mit der TSG Hoffenheim in die zweite Bundesliga aufgestiegen wären, hätten wir wohl einige Spiele nach Mannheim verlegt. Darüber lässt sich sicher mit der Stadt reden.
Inwieweit wollen und werden sie die beiden Mannheimer Traditionsvereine SV Waldhof und den VfR Mannheim in Ihre Planungen einbeziehen, sollte ein Stadion neben der SAP Arena gebaut werden?
HOPP: Wer die negativen Beiträge der Fans in den Internet-Foren des SV Waldhof verfolgt, kann sich vorstellen, dass hier eine Zusammenarbeit nur sehr schwer umzusetzen sein wird. Oder anders ausgedrückt: Warum soll ich mir dies zumuten? Beim VfR sieht das sicher anders aus, aber die Mehrheit der Mannheimer Fußballanhänger scheint ja dem Waldhof näher zu stehen. Aber zunächst müssen wir die Standortfrage klären. Wenn es Heidelberg nicht werden kann, muss überlegt werden, ob und mit wem sich eine Zusammenarbeit möglicherweise doch realisieren lässt.
Verlässt Sie bei all dem Hickhack nicht irgendwann die Energie, hier in der Region überhaupt ein Stadion zu bauen?
HOPP: Nein, ich bin ein Fußball-Fan und werde das Projekt verwirklichen, für all diejenigen, die sich in der Metropolregion für Fußball interessieren. Da kommt es nicht auf Prozentzahlen an. Außerdem will ich etwas für die Jugend tun. tan
Mamo
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Überlinger
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tja, nicht alle prostituieren sich und verkaufen sich und ihren Verein .McVillager hat geschrieben:
HOPP: Wer die negativen Beiträge der Fans in den Internet-Foren des SV Waldhof verfolgt, kann sich vorstellen, dass hier eine Zusammenarbeit nur sehr schwer umzusetzen sein wird.






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- pipes
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Dem seine Probleme möchte ich haben. Wieso will der Kerl überhaupt ein Bundesliga taugliches Stadion bauen? Der weiss schon, dass man damit nicht automatisch in die erste Liga kommt, oder???
Im Ernst, warum will er das? Gut, wenn ich zuviel Kohle hätte, würde ich auch unseren Blauen das Stadion umbauen, aber der? Seine zusammengekaufte Truppe hält doch nur solange, solange er das Geld reinsteckt.
In Mannheim geht spielerisch schon lange nichts mehr und in Heidelberg? Haben die überhaupt einen Fussballverein? :-)
Im Ernst, warum will er das? Gut, wenn ich zuviel Kohle hätte, würde ich auch unseren Blauen das Stadion umbauen, aber der? Seine zusammengekaufte Truppe hält doch nur solange, solange er das Geld reinsteckt.
In Mannheim geht spielerisch schon lange nichts mehr und in Heidelberg? Haben die überhaupt einen Fussballverein? :-)
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Blaufieber
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Keine Fußball-Arena in Eppelheim bei Heidelberg - Absage für Hopps Stadionpläne
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Rund 40 Millionen Euro wollte SAP-Mitgründer Dietmar Hopp für den Bau einer Fußball-Arena rund 150 Meter entfernt von der Autobahnausfahrt Heidelberg-Schwetzingen auf Gemarkung der Gemeinden Heidelberg und Eppelheim investieren. Doch nun muss er sein Vorhaben zunächst ad acta legen.
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Der Gemeinderat der Kleinstadt in der Nachbarschaft Heidelbergs hat den Plänen Hopps eine Absage erteilt. Die Mitglieder sprachen sich am Montagabend geschlossen dafür aus, dass der Fruchtgetränke-Hersteller Wild seinen Betrieb am vorgesehenen Standort für das Stadion erweitern darf.
Dr. Hans-Peter Wild ist nicht nur Golfpartner von Hopp, sondern auch der größte Gewerbesteuerzahler in Eppelheim. Die Expansionspläne seiner Fruchtgetränkeproduktion haben sich letztlich gegen das Bundesliga-Stadionareal in Eppelheim/Heidelberg durchgesetzt.
Hopp, der in der Rhein-Main-Region auch als Mäzen im Eishockey und Golfsport einen Namen hat und die SAP-Arena in Mannheim realisierte, wollte mit einer Spielgemeinschaft aus der TSG Hoffenheim, dem Verbandsligisten FC Astoria Walldorf und eventuell auch der SG Heidelberg-Kirchheim (ebenfalls fünftklassig) in die kommende Runde als FCH Heidelberg 06 gehen. Der Fusionsverein sollte langfristig den Aufstieg in die Bundesliga realisieren. Ab 2008 sollte der FCH Heidelberg 06 in der neuen Spielstätte um Punkte kämpfen.
Quelle: www.kicker.de, 16.05.06
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Rund 40 Millionen Euro wollte SAP-Mitgründer Dietmar Hopp für den Bau einer Fußball-Arena rund 150 Meter entfernt von der Autobahnausfahrt Heidelberg-Schwetzingen auf Gemarkung der Gemeinden Heidelberg und Eppelheim investieren. Doch nun muss er sein Vorhaben zunächst ad acta legen.
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Der Gemeinderat der Kleinstadt in der Nachbarschaft Heidelbergs hat den Plänen Hopps eine Absage erteilt. Die Mitglieder sprachen sich am Montagabend geschlossen dafür aus, dass der Fruchtgetränke-Hersteller Wild seinen Betrieb am vorgesehenen Standort für das Stadion erweitern darf.
Dr. Hans-Peter Wild ist nicht nur Golfpartner von Hopp, sondern auch der größte Gewerbesteuerzahler in Eppelheim. Die Expansionspläne seiner Fruchtgetränkeproduktion haben sich letztlich gegen das Bundesliga-Stadionareal in Eppelheim/Heidelberg durchgesetzt.
Hopp, der in der Rhein-Main-Region auch als Mäzen im Eishockey und Golfsport einen Namen hat und die SAP-Arena in Mannheim realisierte, wollte mit einer Spielgemeinschaft aus der TSG Hoffenheim, dem Verbandsligisten FC Astoria Walldorf und eventuell auch der SG Heidelberg-Kirchheim (ebenfalls fünftklassig) in die kommende Runde als FCH Heidelberg 06 gehen. Der Fusionsverein sollte langfristig den Aufstieg in die Bundesliga realisieren. Ab 2008 sollte der FCH Heidelberg 06 in der neuen Spielstätte um Punkte kämpfen.
Quelle: www.kicker.de, 16.05.06
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