Spielberichte aus Eschborner/Frankfurter Regionalpresse
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Spielberichte aus Eschborner/Frankfurter Regionalpresse
Frankfurter Rundschau vom Samstag:
1:1 in Stuttgart macht Eschborn nicht glücklich
Sieben Minuten vor dem Ende der Partie hat der 1. FC Eschborn gestern Abend bei den Stuttgarter Kickers den dritten Auswärtserfolg der laufenden Saison in der Fußball-Regionalliga Süd doch noch verspielt. Für die Gastgebe r traf Alexander Malchow zum 1:1-Endstand.
Dabei hätten es die Gäste, bei denen Trainer Ali Marzban Volker Greuel als klassischen Libero sowie William Anane im Sturm für Thomas Brendel auf den Stuttgarter Rasen schickte, bei den Schwaben wesentlich einfacher und vor allem erfolgreicher haben können. Von Beginn an bestimmte der Aufsteiger das Spielgeschehen und spätestens nach einem Foul an Anane (35.) hätte Timo Leifermann die Führung erzielen müssen. Vom Elfmeterpunkt versagten dem bulligen Eschborner Angreifer allerdings genau so die Nerven wie drei Minuten später, als Leifermann erneut frei vor dem Stuttgarter Tor am aufmerksamen Stuttgarter Schlussmann Tino Köstel scheiterte.
Also mussten die Gäste bis zur 79. Minute und auf ein wenig Hilfestellung der Kickers warten, um wenigstens in Führung gehen zu können. Nach einem Freistoß von Thorsten Steiner war es Stuttgarts Verteidiger Joachim Cast, der den Ball in die eigenen Maschen köpfte. Zu drei Punkten reichte dieses Geschenk allerdings nicht.
FCE-News (Eschborner Homepage):
Hochverdientes 1:1 in Stuttgart
In der 2. Spielminute setzte Martin Ochmann mit einem ersten Torschuss den ersten Akzent einer ersten Halbzeit, die wahrlich nicht arm an Höhepunkten war. Trainer Marzban hatte taktische Veränderungen vorgenommen und damit sicher auch die Stuttgarter Kickers mit ihren Trainer Rainer Adrion überrascht. Thomas Brendel saß zunächst auf der Bank, dafür stürmte der sehr bewegliche William Anane gemeinsam mit Timo Leifermann. Christian Beisel gegen Mesic und Markus Gaubatz gegen Rahmanovic hatten ihre festen Aufgaben, dahinter stand Volker Greuel als freier Mann.
Diese Taktik schien absolut aufzugehen, hatten die Gastgeber doch in der ersten Hälfte nichts zu bestellen. In der 12. Minute war der erste harmlose Torschuss des Gegners zu verzeichnen. Unsere Mannschaft hingegen zeigte ein beherztes Spiel und gewann hierbei auch die Mehrzahl der Zweikämpfe und hätte unbedingt in Führung gehen müssen. Der laufstarke William Anane war durch die Stuttgarter Deckung nie ganz zu kontrollieren und schuf immer wieder Räume für Timo Leifermann. In der 23. Minute setzte Guerrera einen Freistoß knapp neben das Gehäuse. Zwölf Minuten später ließ eine Foulspiel an Anane die Eschborner Fans schon jubeln. Timo Leifermann lief zum fälligen Strafstoß an, aber der Stuttgarter Keeper Köstel konnte den Elfer parieren. Nur drei Minuten später, wir schrieben die 38. Minute war es erneut Leifermann der frei vor Köstel auftauchte und aus kurzer Distanz wiederum im Stuttgarter Schlussmann seinen Meister fand. Zwei Torchanchen wie sie hochkarätiger nicht sein können, dennoch ging es mit einem Remis in die Halbzeitpause.
Die Standpauke des Rainer Adrion war im Kabinengang deutlich zu hören und die Kickers brachten mit Chukwunyelu einen neuen Angreifer. Der Druck der Stuttgarter Kickers erhöhte sich nach der Pause deutlich, doch unsere Abwehr hielt dagegen. In der 52. Min musste allerdings der wieder sehr stark spielende Eschborner Torsteher Schmitt sein ganzes Können aufbieten um gegen Rahmanovic zu retten. Coach Alireza Marzban brachte mit Steiner und Brendel für Leifermann und Anane ein neues Sturmduo auf den gepflegten Degerlocher Rasen. Und gerade dem eingewechselten Thorsten Steiner war es vorbehalten die Eschborner Führung zu erzielen. Er brachte einen Freistoß von halbrechter Position auf den langen Pfosten herein, der Stuttgarter Minkwitz fälscht ihn unhaltbar für Köstel ab und die Führung war perfekt.
Doch die Stuttgarter erhöhten jetzt die Drehzahl und hatten die knapp 3000 Zuschauer im Rücken. Waren in der ersten Hälfte noch Pfiffe zu hören standen die Fans jetzt wie ein Mann hinter ihrer Mannschaft. Für den gelbrot gefährdeten Daga brachte Trainer Marzban den konterstarken Abdel Hag um den zweiten entscheidenden Treffer zu setzen. Doch es kam der letztlich verdiente Ausgleich der Stuttgarter durch Malchow in der 84. Min.
Zwei Situationen im Überzahlspiel für unsere Jungs brachten nichts mehr ein und ein Remis der feinen Sorte ging im herrlichen Areal des Waldaustadions zu Ende. Der Anstoß der Begegnung verzögerte sich um 15 Minuten da wir bei der Anreise 15 Km Stopp and Go über uns ergehen lassen mussten und daher erst um 18.00 Uhr eintrafen.
HR Online:
Leifermann vergab Elfmeter
Regionalligist 1.FC Eschborn bleibt auch im zehnten Spiel in Folge ohne Sieg: Der Aufsteiger kam am Freitagabend nicht über ein 1:1 bei den Stuttgarter Kickers hinaus.
Im Kampf um den Klassenerhalt hätten die Eschborner allerdings mehr erreichen können als einen Zähler. Bereits vor der Pause scheiterte Timo Leifermann an seinen Nerven und verschoss in der 37.Minute einen Foulelfmeter.
Vor 2.500 Zuschauern ging die Mannschaft von Trainer Ali Marzban nach torloser erster Halbzeit in der 73.Minute durch Steiner in Führung. Sieben Minuten vor dem Schlusspfiff beendete Malchow den Eschborner Traum vom ersten Dreier seit neun Spielen und traf zum Endstand.
Höchster Kreisblatt von heute:
Eschborn bringt sich um den Lohn seiner Arbeit
Eschborn. Als Ali Marzban nach dem Fußball-Regionalligaspiel des FC Eschborn bei den Stuttgarter Kickers am Freitagabend im Presseraum des Waldau-Stadions auf die aktuelle Tabelle des Video-Textes sah, schüttelte er den Kopf. Abermals ärgerte sich der Trainer des FC Eschborn über zwei verschenkte Punkte, wieder hatte sich seine Mannschaft mit einem 1:1 begnügen müssen, und das schon zum dritten Mal in Folge und zum insgesamt fünften Mal in dieser Saison. Da tröstete es auch nur wenig, dass sich der Aufsteiger sogar um zwei Plätze auf einen Nichtabstiegs-Rang verbesserte. Es bleibt einfach die bittere Erkenntnis, dass die Eschborner Spieler derzeit nicht in der Lage sind, allerbeste Chancen zu nutzen und sich damit selbst um den Lohn ihrer Arbeit bringen. Kein Wunder, dass Marzban enttäuscht sagte: "Mit dem Ergebnis kann ich nicht zufrieden sein – nicht bei den Möglichkeiten, die wir hatten."
Obwohl Eschborn keine optimale Vorbereitung hatte, auf der Fahrt nach Stuttgart lange im Stau stand und deswegen die Bitte erfüllt bekam, eine Viertelstunde später beginnen zu dürfen, dominierten die Gäste vom Anpfiff weg. Und das in doch recht ungewohnter Formation. War für den gesperrten Zimmermann Greuel in der Vierer-Abwehrkette noch erwartet worden, überraschten der Einsatz von Anane im Sturm für Brendel und von Guerrera für Abdel-Hag, wodurch Marzban das Mittelfeld fast komplett umstellte, Daga defensiv vor der Abwehr spielen ließ, Guerrera rechts und Kolb links rausrückte. "Anane und Guerrera haben einfach im Training dokumentiert, dass sie besser drauf sind", begründete der Trainer die Änderungen in der Anfangself. Anane konnte sich auch prompt einige Mal gut in Szene setzen, die besten Chancen aber hatte wie schon zuletzt Timo Leifermann. Während ihm zwei Mal das Quäntchen Glück fehlte, als er freistehend scheiterte, ging er beim Elfmeter einfach nicht konsequent genug zur Sache. Stuttgarts Torwart Tino Köstel jedenfalls hatte keine Mühe, den mehr geschobenen denn geschossenen Strafstoß zu parieren. Konsequenz fehlte den Eschbornern auch nach der Pause. Viele gute Ansätze verpufften, meist weil auf dem Weg zum Tor der besser postierte Mitspieler übersehen und zu überhastet abgeschlossen wurde. Das änderte sich auch nicht, als Marzban in der Hoffnung, dem 1:0 durch das Eigentor des Stuttgarter Minkwitz nach einem sehenswerten Freistoß von Steiner (73.) einen zweiten Treffer folgen zu lassen und den Sieg erzwingen zu können, Abdel-Hag für Daga brachte. Der Startschuss zur Offensive ging nach hinten los, Stuttgart nutzte die Löcher in der Eschborner Defensive zum Ausgleich durch Malchow fünf Minuten vor Schluss.
Eschborn stand wieder mit der Erkenntnis, in der Regionalliga mithalten zu können, aber wieder mit (fast) leeren Händen da. Dennoch will Marzban von einer weiteren Neuverpflichtung, über die Vorsitzender Michael Kopp in der vergangenen Woche nachdachte, nichts wissen. "Ich habe den Spielern gesagt, dass ich ihnen eindeutig vertraue und weiß, dass sie sich da hinten rausschaffen", sagt der Trainer, der nach wie vor glaubt, dass es der Mannschaft vor allem am Erfolgserlebnis mangelt. Endlich mal wieder ein Sieg, und der Knoten könnte platzen, denn "Siege kannst Du durch nichts ersetzen", weiß auch Marzban.
Bleibt dann nur noch die Frage, gegen wen Eschborn gewinnen will, wenn nicht gegen die mitgefährdeten Vereine wie Siegen, die Stuttgarter Kickers – oder gegen die Amateure des FC Kaiserslautern, der nächste Gegner des FC Eschborn. (kes)
1:1 in Stuttgart macht Eschborn nicht glücklich
Sieben Minuten vor dem Ende der Partie hat der 1. FC Eschborn gestern Abend bei den Stuttgarter Kickers den dritten Auswärtserfolg der laufenden Saison in der Fußball-Regionalliga Süd doch noch verspielt. Für die Gastgebe r traf Alexander Malchow zum 1:1-Endstand.
Dabei hätten es die Gäste, bei denen Trainer Ali Marzban Volker Greuel als klassischen Libero sowie William Anane im Sturm für Thomas Brendel auf den Stuttgarter Rasen schickte, bei den Schwaben wesentlich einfacher und vor allem erfolgreicher haben können. Von Beginn an bestimmte der Aufsteiger das Spielgeschehen und spätestens nach einem Foul an Anane (35.) hätte Timo Leifermann die Führung erzielen müssen. Vom Elfmeterpunkt versagten dem bulligen Eschborner Angreifer allerdings genau so die Nerven wie drei Minuten später, als Leifermann erneut frei vor dem Stuttgarter Tor am aufmerksamen Stuttgarter Schlussmann Tino Köstel scheiterte.
Also mussten die Gäste bis zur 79. Minute und auf ein wenig Hilfestellung der Kickers warten, um wenigstens in Führung gehen zu können. Nach einem Freistoß von Thorsten Steiner war es Stuttgarts Verteidiger Joachim Cast, der den Ball in die eigenen Maschen köpfte. Zu drei Punkten reichte dieses Geschenk allerdings nicht.
FCE-News (Eschborner Homepage):
Hochverdientes 1:1 in Stuttgart
In der 2. Spielminute setzte Martin Ochmann mit einem ersten Torschuss den ersten Akzent einer ersten Halbzeit, die wahrlich nicht arm an Höhepunkten war. Trainer Marzban hatte taktische Veränderungen vorgenommen und damit sicher auch die Stuttgarter Kickers mit ihren Trainer Rainer Adrion überrascht. Thomas Brendel saß zunächst auf der Bank, dafür stürmte der sehr bewegliche William Anane gemeinsam mit Timo Leifermann. Christian Beisel gegen Mesic und Markus Gaubatz gegen Rahmanovic hatten ihre festen Aufgaben, dahinter stand Volker Greuel als freier Mann.
Diese Taktik schien absolut aufzugehen, hatten die Gastgeber doch in der ersten Hälfte nichts zu bestellen. In der 12. Minute war der erste harmlose Torschuss des Gegners zu verzeichnen. Unsere Mannschaft hingegen zeigte ein beherztes Spiel und gewann hierbei auch die Mehrzahl der Zweikämpfe und hätte unbedingt in Führung gehen müssen. Der laufstarke William Anane war durch die Stuttgarter Deckung nie ganz zu kontrollieren und schuf immer wieder Räume für Timo Leifermann. In der 23. Minute setzte Guerrera einen Freistoß knapp neben das Gehäuse. Zwölf Minuten später ließ eine Foulspiel an Anane die Eschborner Fans schon jubeln. Timo Leifermann lief zum fälligen Strafstoß an, aber der Stuttgarter Keeper Köstel konnte den Elfer parieren. Nur drei Minuten später, wir schrieben die 38. Minute war es erneut Leifermann der frei vor Köstel auftauchte und aus kurzer Distanz wiederum im Stuttgarter Schlussmann seinen Meister fand. Zwei Torchanchen wie sie hochkarätiger nicht sein können, dennoch ging es mit einem Remis in die Halbzeitpause.
Die Standpauke des Rainer Adrion war im Kabinengang deutlich zu hören und die Kickers brachten mit Chukwunyelu einen neuen Angreifer. Der Druck der Stuttgarter Kickers erhöhte sich nach der Pause deutlich, doch unsere Abwehr hielt dagegen. In der 52. Min musste allerdings der wieder sehr stark spielende Eschborner Torsteher Schmitt sein ganzes Können aufbieten um gegen Rahmanovic zu retten. Coach Alireza Marzban brachte mit Steiner und Brendel für Leifermann und Anane ein neues Sturmduo auf den gepflegten Degerlocher Rasen. Und gerade dem eingewechselten Thorsten Steiner war es vorbehalten die Eschborner Führung zu erzielen. Er brachte einen Freistoß von halbrechter Position auf den langen Pfosten herein, der Stuttgarter Minkwitz fälscht ihn unhaltbar für Köstel ab und die Führung war perfekt.
Doch die Stuttgarter erhöhten jetzt die Drehzahl und hatten die knapp 3000 Zuschauer im Rücken. Waren in der ersten Hälfte noch Pfiffe zu hören standen die Fans jetzt wie ein Mann hinter ihrer Mannschaft. Für den gelbrot gefährdeten Daga brachte Trainer Marzban den konterstarken Abdel Hag um den zweiten entscheidenden Treffer zu setzen. Doch es kam der letztlich verdiente Ausgleich der Stuttgarter durch Malchow in der 84. Min.
Zwei Situationen im Überzahlspiel für unsere Jungs brachten nichts mehr ein und ein Remis der feinen Sorte ging im herrlichen Areal des Waldaustadions zu Ende. Der Anstoß der Begegnung verzögerte sich um 15 Minuten da wir bei der Anreise 15 Km Stopp and Go über uns ergehen lassen mussten und daher erst um 18.00 Uhr eintrafen.
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Leifermann vergab Elfmeter
Regionalligist 1.FC Eschborn bleibt auch im zehnten Spiel in Folge ohne Sieg: Der Aufsteiger kam am Freitagabend nicht über ein 1:1 bei den Stuttgarter Kickers hinaus.
Im Kampf um den Klassenerhalt hätten die Eschborner allerdings mehr erreichen können als einen Zähler. Bereits vor der Pause scheiterte Timo Leifermann an seinen Nerven und verschoss in der 37.Minute einen Foulelfmeter.
Vor 2.500 Zuschauern ging die Mannschaft von Trainer Ali Marzban nach torloser erster Halbzeit in der 73.Minute durch Steiner in Führung. Sieben Minuten vor dem Schlusspfiff beendete Malchow den Eschborner Traum vom ersten Dreier seit neun Spielen und traf zum Endstand.
Höchster Kreisblatt von heute:
Eschborn bringt sich um den Lohn seiner Arbeit
Eschborn. Als Ali Marzban nach dem Fußball-Regionalligaspiel des FC Eschborn bei den Stuttgarter Kickers am Freitagabend im Presseraum des Waldau-Stadions auf die aktuelle Tabelle des Video-Textes sah, schüttelte er den Kopf. Abermals ärgerte sich der Trainer des FC Eschborn über zwei verschenkte Punkte, wieder hatte sich seine Mannschaft mit einem 1:1 begnügen müssen, und das schon zum dritten Mal in Folge und zum insgesamt fünften Mal in dieser Saison. Da tröstete es auch nur wenig, dass sich der Aufsteiger sogar um zwei Plätze auf einen Nichtabstiegs-Rang verbesserte. Es bleibt einfach die bittere Erkenntnis, dass die Eschborner Spieler derzeit nicht in der Lage sind, allerbeste Chancen zu nutzen und sich damit selbst um den Lohn ihrer Arbeit bringen. Kein Wunder, dass Marzban enttäuscht sagte: "Mit dem Ergebnis kann ich nicht zufrieden sein – nicht bei den Möglichkeiten, die wir hatten."
Obwohl Eschborn keine optimale Vorbereitung hatte, auf der Fahrt nach Stuttgart lange im Stau stand und deswegen die Bitte erfüllt bekam, eine Viertelstunde später beginnen zu dürfen, dominierten die Gäste vom Anpfiff weg. Und das in doch recht ungewohnter Formation. War für den gesperrten Zimmermann Greuel in der Vierer-Abwehrkette noch erwartet worden, überraschten der Einsatz von Anane im Sturm für Brendel und von Guerrera für Abdel-Hag, wodurch Marzban das Mittelfeld fast komplett umstellte, Daga defensiv vor der Abwehr spielen ließ, Guerrera rechts und Kolb links rausrückte. "Anane und Guerrera haben einfach im Training dokumentiert, dass sie besser drauf sind", begründete der Trainer die Änderungen in der Anfangself. Anane konnte sich auch prompt einige Mal gut in Szene setzen, die besten Chancen aber hatte wie schon zuletzt Timo Leifermann. Während ihm zwei Mal das Quäntchen Glück fehlte, als er freistehend scheiterte, ging er beim Elfmeter einfach nicht konsequent genug zur Sache. Stuttgarts Torwart Tino Köstel jedenfalls hatte keine Mühe, den mehr geschobenen denn geschossenen Strafstoß zu parieren. Konsequenz fehlte den Eschbornern auch nach der Pause. Viele gute Ansätze verpufften, meist weil auf dem Weg zum Tor der besser postierte Mitspieler übersehen und zu überhastet abgeschlossen wurde. Das änderte sich auch nicht, als Marzban in der Hoffnung, dem 1:0 durch das Eigentor des Stuttgarter Minkwitz nach einem sehenswerten Freistoß von Steiner (73.) einen zweiten Treffer folgen zu lassen und den Sieg erzwingen zu können, Abdel-Hag für Daga brachte. Der Startschuss zur Offensive ging nach hinten los, Stuttgart nutzte die Löcher in der Eschborner Defensive zum Ausgleich durch Malchow fünf Minuten vor Schluss.
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- Ralphonso
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Re: Spielberichte aus Eschborner/Frankfurter Regionalpresse
da weiss jemand ein "schmuck-kästchen" zu schätzenHorschdi hat geschrieben:...ging im herrlichen Areal des Waldaustadions zu Ende.
- Horschdi
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Re: Spielberichte aus Eschborner/Frankfurter Regionalpresse
Oder dieses Kompliment hier:

Aber der war auch gut:Coach Alireza Marzban brachte mit Steiner und Brendel für Leifermann und Anane ein neues Sturmduo auf den gepflegten Degerlocher Rasen.
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Also vom Alter her würde das passen...
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- hobbesblau
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auserdem ist er noch am welthunger, tropensterben, allen möglichen krankheiten, wirbelstürmen, hochwasser, erdbeben undFelix B. hat geschrieben:Gerüchten zufolge soll er auch die Einstellung von Sorg und Erdin bewerkstelligt haben.hobbesblau hat geschrieben:
Außerdem hat er die beiden Weltkriege angezettelt und am Entstehen des Ozon-Lochs ist er auch nicht unschuldig.
vulkanausbrüchen schuld.... :D
Kickers Stuttgart allez !
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Blue Fritz
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Für mich ist die Aussage: gegen wen will Eschborn eigentlich gewinnen..., die Bankrotterklärung für unsere Kickers. Ein Aufsteiger vom Land beklagt sich, nicht bei den Kickers gewonnen zu haben, und dies völlig zu Recht. Wie weit wollen die Kickers eigentlich noch sinken? Wer nimmt das Heft in die Hand in diesem Verein? Ist es schon zu spät?
Einmal Blauer - immer Blauer
