Kickers im wfv-Pokalfinale gegen den SSV Ulm 1846
Am kommenden Mittwoch, 24. Mai 2006 treffen die Stuttgarter Kickers im Finale um den Württembergischen Verbandspokal auf den SSV Ulm 1846. Das Endspiel wird auf dem Sportgelände des VfL Kirchheim / Teck ausgetragen, Anstoß im Stadion „Jesinger Allee“ ist um 19.00 Uhr.
Das Team von Trainer Robin Dutt konnte sich mit dem knappen 6:5-Erfolg nach Elfmeterschießen im Halbfinale beim 1.FC Normannia Gmünd für das Finale qualifizieren.
Die Blauen, in dieser Saison Titelverteidiger sind, wollen selbstverständlich wieder den Cup holen, um sich für den DFB-Pokal in der neuen Saison zu qualifizieren. Die Mannschaft um Kapitän Jens Härter brennt auf das erneute Finale. Auch personell sieht es gut aus: Bis auf Nico Kanitz sind alle Mann an Bord, so dass Trainer Robin Dutt seine beste Elf ins Finale schicken kann.
Doch dass das Endspiel kein leichtes Unterfangen sein wird, bewies der Gegner aus Ulm im Halbfinale. Der Oberligist setzte sich im zweiten Halbfinale vergangenen Woche mit einem deutlichen 6:0-Sieg gegen TSV Schwieberdingen durch. Das Team von Ex-Kickers-Trainer Marcus Sorg steht in der Oberliga auf dem dritten Tabellenplatz und hat – sollte Spitzenreiter SSV Reutlingen keine Lizenz für die Regionalliga erhalten – immer noch die Chance auf den Aufstieg.
Die Fan-Abteilung wird für dieses Spiel keinen Fan-Bus organisieren. Auch ein Vorverkauf im Kickers-Fanshop findet nicht statt.
Hier noch die Anfahrtsbeschreibung nach Kirchheim:
Über Autobahn A8 aus Richtung Ulm oder Stuttgart kommend bis Ausfahrt Kirchheim/Teck (Ost). Rechts abbiegen in Richtung Kirchheim auf der B 465, hier auf die linke Spur einordnen. Auf der Bundesstraße B 465 bis zur Ausfahrt Weilheim (2. Abfahrt) bleiben, an der Ampel links auf die B 297, die Jesinger Strasse. Nach ca. 400 m linker Hand befindet sich das Stadion „Jesinger Allee“.
Quelle: stuttgarter-kickers.de
Vorberichte zum WFV-Pokalfinale: Kickers - SSV Ulm 1846
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Überlinger
Größen unter sich: Großkampftag in Kirchheim
WFV-POKALFINALE / SSV Ulm und Stuttgarter Kickers kämpfen morgen um Prestige, Pokal und Zusatzeinnahmen
Am morgigen Mittwoch um 19 Uhr kommt es zu einem Fußball-Highlight in Kirchheim: Im Finale des württembergischen Fußballpokals treffen mit dem SSV Ulm und den Stuttgarter Kickers zwei Amateur-Topteams im Stadion an der Jesinger Allee aufeinander.
WALTER RAU
KIRCHHEIM Einen klaren Favoriten gibt es nicht, zumal im Pokal eigene Gesetze gelten. Die Stuttgarter Kickers werden die Regionalliga-Spielzeit wohl auf Rang acht abschließen (gleichbedeutend mit der besten Platzierung seit dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga), der SSV Ulm, der clubhistorisch mit 72 Punkten und 86:32 Toren die beste Saison hinlegte, kämpft nach seinem Punktabzug mit dem Heidenheimer SB noch um Rang zwei in der Oberliga Baden-Württemberg. Er spekuliert noch mit dem Aufstieg über die Hintertüre. Die wird aufgestoßen, falls der schon feststehende Meister SSV Reutlingen auf Grund seiner schwachen Finanzen keine Lizenz für die Regionalliga bekommen sollte.
Gute Voraussetzungen also für ein großes Spiel zweier spielstarker Mannschaften, die zudem um den Einzug in die erste DFB-Pokalrunde kämpfen: Brauchbare Mehreinnahmen winken. Spatzen-Trainer Marcus Sorg sieht die Kickers ob der profihafteren Bedingungen als Favorit, erwartet aber auch kein 0:0 nach 90 Minuten, da "meine Mannschaft sehr offensivstark ist. In solch einem Spiel ist alles möglich, die Tagesform wird entscheiden." Verzichten muss Sorg auf Milton Tembo (Leistenprobleme) und Gökhan Gündüz, welcher sich im Halbfinale vor einer Woche in Schwieberdingen den Arm gebrochen hatte. Ähnlich sieht die Ausgangslage Kickers-Coach Robin Dutt, welchem das Gefühl des Cup-Sieges vom letzten Jahr noch bestens bekannt ist: "Wir erwarten einen heißen Kampf." Den Stuttgartern werden die Abwehrspieler Moritz Steinle (Innenbanddehnung) und Nico Kanitz (noch nicht ausgeheilte OP-Narbe) nicht zur Verfügung stehen. Den Cup gewonnen haben die "Spatzen" schon sieben Mal, letztmals allerdings in der Saison 96/97. Die Kickers ihrerseits schafften dieses Erfolgserlebnis erst einmal, allerdings sind sie als Titelverteidiger auch seit zwei Jahren im Pokal ungeschlagen.
Beide Trainer haben gute Erinnerungen an Kirchheim. Sorg weiß schon seit dem 1:0 gegen den VfL aus Runde zwei, wie man Siege in Kirchheim feiert und hat zudem noch ein gutes Verhältnis zum VfL-Regionalliga-Coach Andreas Kleinhansl. Dutt betont den sehr guten Kontakt zum sportlichen Leiter des VfL Kirchheim, Norbert Krumm, sowie Trainer Michael Rentschler, der zwei Jahre lang Co-Trainer unter Dutt bei den TSF Ditzingen war. Anekdote am Rande: Beim selben Verein kickten Sorg und Rentschler ein Jahr zusammen.
Auch VfL-Abteilungsleiter Dr. Jörg Mosolf wird sich für das Spiel Zeit nehmen. "Wir freuen uns auf diese spannende Partie und auf eine hoffentlich positive Zuschauerresonanz, damit unser attraktives Stadiongelände auch künftig wieder öfters einen würdigen Rahmen bieten kann." Die Organisatoren rechnen mit 1500 Zuschauern, allein aus Ulm werden mindestens 300 erwartet. Allerdings auch ein paar aus der berüchtigten Ulmer Hooligan-Szene: Entsprechende Vorbereitungen und Gespräche mit Ulmer Fanbeauftragten von Seiten der Polizei und Stadt sind inzwischen getroffen worden. 35 Beamte der Bereitschaftspolizei Göppingen und Kirchheim sorgen, wenn nötig mit Videoüberwachung, für geordnete Verhältnisse und einen friedlichen Ablauf. Die Partie wird im Übrigen von Zweitbundesliga-Schiedsrichter Wolfgang Walz aus Öhringen geleitet. Den Pokal an den Sieger, der wenn nötig nach Verlängerung oder Elfmeterschießen ermittelt wird, wird der im Amt bestätigte WFV-Präsident Herber Rösch mit dem Verbandsspielausschuss-Vorsitzenden Dieter Mäußnest überreichen.
Quelle: teckbote.de
WFV-POKALFINALE / SSV Ulm und Stuttgarter Kickers kämpfen morgen um Prestige, Pokal und Zusatzeinnahmen
Am morgigen Mittwoch um 19 Uhr kommt es zu einem Fußball-Highlight in Kirchheim: Im Finale des württembergischen Fußballpokals treffen mit dem SSV Ulm und den Stuttgarter Kickers zwei Amateur-Topteams im Stadion an der Jesinger Allee aufeinander.
WALTER RAU
KIRCHHEIM Einen klaren Favoriten gibt es nicht, zumal im Pokal eigene Gesetze gelten. Die Stuttgarter Kickers werden die Regionalliga-Spielzeit wohl auf Rang acht abschließen (gleichbedeutend mit der besten Platzierung seit dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga), der SSV Ulm, der clubhistorisch mit 72 Punkten und 86:32 Toren die beste Saison hinlegte, kämpft nach seinem Punktabzug mit dem Heidenheimer SB noch um Rang zwei in der Oberliga Baden-Württemberg. Er spekuliert noch mit dem Aufstieg über die Hintertüre. Die wird aufgestoßen, falls der schon feststehende Meister SSV Reutlingen auf Grund seiner schwachen Finanzen keine Lizenz für die Regionalliga bekommen sollte.
Gute Voraussetzungen also für ein großes Spiel zweier spielstarker Mannschaften, die zudem um den Einzug in die erste DFB-Pokalrunde kämpfen: Brauchbare Mehreinnahmen winken. Spatzen-Trainer Marcus Sorg sieht die Kickers ob der profihafteren Bedingungen als Favorit, erwartet aber auch kein 0:0 nach 90 Minuten, da "meine Mannschaft sehr offensivstark ist. In solch einem Spiel ist alles möglich, die Tagesform wird entscheiden." Verzichten muss Sorg auf Milton Tembo (Leistenprobleme) und Gökhan Gündüz, welcher sich im Halbfinale vor einer Woche in Schwieberdingen den Arm gebrochen hatte. Ähnlich sieht die Ausgangslage Kickers-Coach Robin Dutt, welchem das Gefühl des Cup-Sieges vom letzten Jahr noch bestens bekannt ist: "Wir erwarten einen heißen Kampf." Den Stuttgartern werden die Abwehrspieler Moritz Steinle (Innenbanddehnung) und Nico Kanitz (noch nicht ausgeheilte OP-Narbe) nicht zur Verfügung stehen. Den Cup gewonnen haben die "Spatzen" schon sieben Mal, letztmals allerdings in der Saison 96/97. Die Kickers ihrerseits schafften dieses Erfolgserlebnis erst einmal, allerdings sind sie als Titelverteidiger auch seit zwei Jahren im Pokal ungeschlagen.
Beide Trainer haben gute Erinnerungen an Kirchheim. Sorg weiß schon seit dem 1:0 gegen den VfL aus Runde zwei, wie man Siege in Kirchheim feiert und hat zudem noch ein gutes Verhältnis zum VfL-Regionalliga-Coach Andreas Kleinhansl. Dutt betont den sehr guten Kontakt zum sportlichen Leiter des VfL Kirchheim, Norbert Krumm, sowie Trainer Michael Rentschler, der zwei Jahre lang Co-Trainer unter Dutt bei den TSF Ditzingen war. Anekdote am Rande: Beim selben Verein kickten Sorg und Rentschler ein Jahr zusammen.
Auch VfL-Abteilungsleiter Dr. Jörg Mosolf wird sich für das Spiel Zeit nehmen. "Wir freuen uns auf diese spannende Partie und auf eine hoffentlich positive Zuschauerresonanz, damit unser attraktives Stadiongelände auch künftig wieder öfters einen würdigen Rahmen bieten kann." Die Organisatoren rechnen mit 1500 Zuschauern, allein aus Ulm werden mindestens 300 erwartet. Allerdings auch ein paar aus der berüchtigten Ulmer Hooligan-Szene: Entsprechende Vorbereitungen und Gespräche mit Ulmer Fanbeauftragten von Seiten der Polizei und Stadt sind inzwischen getroffen worden. 35 Beamte der Bereitschaftspolizei Göppingen und Kirchheim sorgen, wenn nötig mit Videoüberwachung, für geordnete Verhältnisse und einen friedlichen Ablauf. Die Partie wird im Übrigen von Zweitbundesliga-Schiedsrichter Wolfgang Walz aus Öhringen geleitet. Den Pokal an den Sieger, der wenn nötig nach Verlängerung oder Elfmeterschießen ermittelt wird, wird der im Amt bestätigte WFV-Präsident Herber Rösch mit dem Verbandsspielausschuss-Vorsitzenden Dieter Mäußnest überreichen.
Quelle: teckbote.de
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Überlinger
WFV-Pokal Finale in Kirchheim/Teck: SSV Ulm 1846 - Stuttgarter Kickers
Nur noch einen Sieg ist der SSV Ulm 1846 von der Teilnahme am DFB-Pokal 2006/2007 entfernt: Gegner im WFV-Pokalfinale am Mittwoch (19.00 Uhr, Stadion Jesinger Allee in Kirchheim/Teck) ist der Regionalligist Stuttgarter Kickers. Während die Ulmer im Halbfinale wenig Mühe in Schwieberdingen hatten, setzten sich die Kickers in Schwäbisch Gmünd erst nach Elfmeterschießen durch (5:6). Letztes Wochenende kam der Achte der Regionalliga Süd (48 Punkte, 44:36 Tore) zu einem 1:1-Unentschieden beim Karlsruher SC II. Zuletzt waren die Ulmer, welche mit sieben Erfolgen im Übrigen Rekordpokalsieger sind, 1997 WFV-Pokal-Sieger (1:0-Sieg in Eislingen gegen den VfL Kirchheim/Teck), letztmals im Finale stand der SSV 46 2001 in Heidenheim (0:2 gegen Aalen). Das letzte Pflichtspiel der beiden Mannschaften endete in der Saison 2000/2001 mit einem 2:4-Auswärtssieg der Ulmer (2. Bundesliga).
Quelle: ssvulm1846.com
Nur noch einen Sieg ist der SSV Ulm 1846 von der Teilnahme am DFB-Pokal 2006/2007 entfernt: Gegner im WFV-Pokalfinale am Mittwoch (19.00 Uhr, Stadion Jesinger Allee in Kirchheim/Teck) ist der Regionalligist Stuttgarter Kickers. Während die Ulmer im Halbfinale wenig Mühe in Schwieberdingen hatten, setzten sich die Kickers in Schwäbisch Gmünd erst nach Elfmeterschießen durch (5:6). Letztes Wochenende kam der Achte der Regionalliga Süd (48 Punkte, 44:36 Tore) zu einem 1:1-Unentschieden beim Karlsruher SC II. Zuletzt waren die Ulmer, welche mit sieben Erfolgen im Übrigen Rekordpokalsieger sind, 1997 WFV-Pokal-Sieger (1:0-Sieg in Eislingen gegen den VfL Kirchheim/Teck), letztmals im Finale stand der SSV 46 2001 in Heidenheim (0:2 gegen Aalen). Das letzte Pflichtspiel der beiden Mannschaften endete in der Saison 2000/2001 mit einem 2:4-Auswärtssieg der Ulmer (2. Bundesliga).
Quelle: ssvulm1846.com