Zum WFV-Pokalendspiel zwischen den Stuttgarter Kickers und dem SSV Ulm (7:6) in Kirchheim und dem Artikel „Nur ein Kurzauftritt für die Hooligans“ (Teckbote vom 26. Mai).
Jeder, der im Stadion war, konnte sich davon überzeugen, dass es lediglich von Ulmer Seite zu Übergriffen gekommen war. Dass von beiden Seiten Hooligans auf das Spielfeld strömten, ist schlichtweg falsch, zumal es in den Reihen der Kickers-Fans keinerlei Fans gibt, die sich zu derart scheußlichen Aktionen wie die der Ulmer hinreißen lassen würden. Anstatt über falsche Tatsachen zu berichten, hätte man besser den Einsatz der Polizeikräfte kritisiert, die in dieser Situation sichtbar unvorbereitet und chaotisch reagierten.
Sebastian Kreuzer,
Fanbeauftragter der Stuttgarter Kickers
Der Leserbrief wurde am Samstag, 27. Mai 2006 im Lokalsport-Teil des Teckboten abgedruckt und bezieht sich auf eine Passage im Artikel des Teckboten zum Pokalfinale:
[...] Direkt nach dem Abpfiff lösten sich aus beiden Fanblocks eine Handvoll Hooligans, die versuchten, in und am Stadion Schlägereien anzuzetteln. Nach wenigen Augenblicken hatten Polizei und Ordner die Situation im Griff [...]



