Mathematiker Perelman lehnt als erster Fields-Medaille ab

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JJ
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Mathematiker Perelman lehnt als erster Fields-Medaille ab

Beitrag von JJ »

Ein sehr kurioser Vogel. Erinnert doch sehr an Rasputin.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 10,00.html

Ähnlich der Poincaré Vermutung ist ´Fermats letzter Satz´ eine sehr spannende Sache, insb. durch die Einfachheit des Problems:

Den Satz von Pythagoras kennt jeder noch aus der Schulzeit a²+b²=c².
Die Mathematik hat sich nun damit beschäftigt ob diese Gleichung auch für höhere Potenzen und ganzzahlige Lösungen gibt. Das Problem geht schon auf die Alten Griechen und besagten Pythagoras und seine Schüler zurück.

Über mehrer hundert Jahre haben sich Mathematiker mit diesem Problem beschäftigt, bis ein Franzose 1601, Pierre de Fermat, der sich als gelernter Jurist in der Freizeit mit der Mathematik beschäftigt hat in einem Buch mit einer kleinen Notiz vermerkte, "Ich habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand hier zu schmal um ihn zu fassen". Bis zu diesem Satz galt das Problem als unlösbar.
Fermat galt als begabtester Mathematiker seiner Zeit. Sein Beweis wurde nie gefunden.

Erst 1993, mehr als 2000 Jahre (!) später hat der Mathematiker Andrew Wiles den endgültigen Beweis geführt.

Mathematiker stimmen einhellig über ein, dass dies wohl eine der grössten Leistungen der Menschheit ist, die je vollbracht wurde.
(Hat mich auch überrascht als ich mich mit einem Mathematiker darüber unterhalten habe, aber es scheint wohl so zu sein)

Diese Odysee der Mathematik ist in einem sehr spannenden Buch, "Simon Sigh- Fermats Letzter Satz" nachzulesen und zu empfehlen (auch für mathematische Kleingeister wie mich :wink: )
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DirtyToby
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Beitrag von DirtyToby »

irgendwie passt die Überschrift nicht ganz zum Artikel...
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pipes
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Beitrag von pipes »

DirtyToby hat geschrieben:irgendwie passt die Überschrift nicht ganz zum Artikel...
doch, aber nur wenn man folgenden Link besucht.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/77135
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
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DirtyToby
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Beitrag von DirtyToby »

joar, oder eben den oben angegebenen. Jedenfalls coller Typ ;-) Schon im Grundstudium wird man mit Fermat bombadiert, mich graust es jetzt schon, in die erste Mathe Vorlesung im neuen Semester zu gehen, da wird man sicher nichts anderes mehr hören :roll:
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DirtyToby
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Beitrag von DirtyToby »

Wer ein bischen Geld braucht, kann ja eines der verbleibenden Probleme lösen ;-)

http://www.claymath.org/millennium/

gibt jeweils 1 million Dollar
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peeknockyo

Beitrag von peeknockyo »

zum glück kümmern sich andere leute um mathematische probleme :roll:
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JJ
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Beitrag von JJ »

peeknockyo hat geschrieben:zum glück kümmern sich andere leute um mathematische probleme :roll:
Hast zwar grundsätzlich recht, aber es ist z.T. schon sehr traurig wie wenig Mathe die Mehrzahl der Bevölkerung kann.
Ich studiere Wirtschaftswissenschaften und wie wenig Studenten im höheren Semester Mathe können ist erschreckend.
Da gibt es einige die sagen Dir ins Gesicht (ohne rot zu werden), dass ihre Stärke Mathe ist und wenn Du sie dann frägst, was eigentlich eine Kurvendiskussion ist, was man eigentlich bei einer Ableitung macht oder wie sich die einfachsten quadratischen Formeln verhalten, dann hört man entweder das Schweigen der Unwissenheit oder eine Menge Müll.

Ein Kritikpunkt meinerseits am deutschen Bildungssystem ist die mangelnde Mathekenntnis die vermittelt wird. Jeder 8.Klässler ist froh wenn er Mathe "gerade so" versteht. Ich finde das sehr schade. Mathe ist der Kern nahezu aller Wissenschaften. Auch wenn man in Jura nicht rechnet ist das Konzept der Logik, dass die Mathematik prägt insb. in Jura ein entscheidendes Kriterium für einen guten Juristen.
Deswegen darf es auch nicht verwundern, dass zahlreiche der bekanntesten Mathematiker in dem 16. und 17. Jahrhundert gelernte Juristen waren (Fermat etc.).

Deswegen zoll ich auch jedem Mathe-Studenten (Dirty Toby) meinen Respekt. Eine Materie die wirklich nicht einfach ist und die beruflichen Möglichkeiten beinhalten faktisch das gesamte Spektrum. (eher negativ gemeint!)
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Beitrag von peeknockyo »

JJ hat geschrieben:
peeknockyo hat geschrieben:zum glück kümmern sich andere leute um mathematische probleme :roll:
Hast zwar grundsätzlich recht, aber es ist z.T. schon sehr traurig wie wenig Mathe die Mehrzahl der Bevölkerung kann.
Ich studiere Wirtschaftswissenschaften und wie wenig Studenten im höheren Semester Mathe können ist erschreckend.
Da gibt es einige die sagen Dir ins Gesicht (ohne rot zu werden), dass ihre Stärke Mathe ist und wenn Du sie dann frägst, was eigentlich eine Kurvendiskussion ist, was man eigentlich bei einer Ableitung macht oder wie sich die einfachsten quadratischen Formeln verhalten, dann hört man entweder das Schweigen der Unwissenheit oder eine Menge Müll.

Ein Kritikpunkt meinerseits am deutschen Bildungssystem ist die mangelnde Mathekenntnis die vermittelt wird. Jeder 8.Klässler ist froh wenn er Mathe "gerade so" versteht. Ich finde das sehr schade. Mathe ist der Kern nahezu aller Wissenschaften. Auch wenn man in Jura nicht rechnet ist das Konzept der Logik, dass die Mathematik prägt insb. in Jura ein entscheidendes Kriterium für einen guten Juristen.
Deswegen darf es auch nicht verwundern, dass zahlreiche der bekanntesten Mathematiker in dem 16. und 17. Jahrhundert gelernte Juristen waren (Fermat etc.).

Deswegen zoll ich auch jedem Mathe-Studenten (Dirty Toby) meinen Respekt. Eine Materie die wirklich nicht einfach ist und die beruflichen Möglichkeiten beinhalten faktisch das gesamte Spektrum. (eher negativ gemeint!)
Da muss ich dir recht geben. Wenn ich mich auch frage, wie man Kurvendiskussionen mit Abitur nicht verstehen kann, schließlich ist das Abiturstoff!!! Das Problem bei Mathe in der Schule ist: einmal den Faden verloren, lässt sich der Stoff sehr schwer wieder nachholen, was sehr schnell zur Folge hat, dass durch fehlende Motivation und Misserfolge die Lust auf Mathe vergeht. Mathe is neben den Fremdsprachen das Fach, das am meisten auf den gelernten Stoff aufbaut.
Kopfrechnen (meine Stärke muhahaha) und Geometrie (also nicht nur dreiecke zeichnen oder so :roll: ) verstehe ich noch, aber alles was komplizierter ist und man evtl. einen grafischen Taschenrechner für braucht (mal abgesehen von einfacheren Kurvendiskussionen), ist mir schon zu hoch. Naturwissenschaften reizen mich aber sowieso eher weniger, weshalb ich es schade finde, dass ich beim Abitur nur zwei statt drei Fremdsprachen belegen kann, da ich mich dafür wesentlich mehr interessiere, dafür aber zwei Naturwissenschaften - in meinem Fall Bio und Chemie - wählen muss, die mir ehrlich gesagt am *rsch vorbei gehen.
Aber nicht erst seit Schavan (die schlechteste Bildungsministerin ever!) weiß man, dass es nicht wirklich gut bestellt ist um das deutsche Bildungssystem :!:
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

Ich bin einer der Leute die Mathematik abgrundtief hassen und die um jede 4 dankbar waren seit der 7.Klasse. Das Problem wurde schon angesprochen, einmal abgehängt und du hast verloren. Und viele (wie ich) fragen sich eben für was sie Mathe später mal brauchen und das komische ist: Diese Frage ist durchaus berechtigt...
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JJ
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Beitrag von JJ »

@ Felix B.:

Die Frage "warum lerne ich es, ich brauch das später eh nie wieder" ist zwar berechtigt stellt aber m.E. das gesamte Bildungssystem (und zwar nicht nur das derzeitig deutsche sondern auch die vermeintlich erfolgreicheren) in Frage, da man eigentlich wirklich nur sehr sehr wenig brauch bzw. sehr wenig von dem was man an der Schule bis zum Abi/Realschulabschluss/Hauptschulabschluss lernt später im Beruf benötigt.

Ich denke, dass man heir abwägen muss was zum sog. Allgemeinwissen gehört und was nicht. Das man höhere Mathematik an der Schule nicht vermitteln kann und sollte ist klar ich finde es nur schade, dass so enorm viele Schüler eine wahre Abneigung ja gar Hass gegen das Fach entwickeln.

Meine Kritik knüpft v.a. an der Uni an. In Hohenheim ist das Mathe Niveau der Wirtschaftswissenschafler im Hauptstudium dermaßen erschrecken niedrig, dass die grössten Hürden im Studium einfache Matheaufgaben sind. Das ist kein Phänomen Hohenheims sondern nach meinem Wissen weit verbreitet.

Mathe könnte(!) enorm spannend und sehr hilfreich sein.....
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Beitrag von DirtyToby »

Felix B. hat geschrieben:Und viele (wie ich) fragen sich eben für was sie Mathe später mal brauchen und das komische ist: Diese Frage ist durchaus berechtigt...
:shock: das bischen Mathe, was man in der Schule macht, wird man auf jeden Fall später mal wieder gebrauchen. Sicherlich der eine mehr, der andere weniger, aber jeder, der Mathe an der Uni hat weis, dass das, was man an der Schule gemacht hat, wirklich nur die absoluten Basics sind. Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen an der Uni Karlsruhe, und da ist Mathe wirklich mal derbe hefftig. Und auch ich war einer, der irgendwann mal den Anschluss verloren hat, aber ich hab es mir dann halt selber wieder rein gepaukt, und so hat es zu immerhin 14 Punkten im Abi gereicht. Sicherlich brauche ich Mathe durch mein Studium mehr als manch anderer, aber gerade im Studium sieht man halt auch, dass mathe in fast jedem Bereich wieder auftaucht, egal ob Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswissenschaften, Statistik, oder weis ich was.
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Beitrag von DirtyToby »

JJ hat geschrieben:
Deswegen zoll ich auch jedem Mathe-Studenten (Dirty Toby) meinen Respekt. Eine Materie die wirklich nicht einfach ist und die beruflichen Möglichkeiten beinhalten faktisch das gesamte Spektrum. (eher negativ gemeint!)
:lol: nicht ganz, ein reines Mathe Studium wäre mir dann doch zu heftig ;-)
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peeknockyo

Beitrag von peeknockyo »

Ich muss sagen, eigentlich dürfte man nur Deutsch und Englisch zum Pflichtfach machen, wenn es danach ginge, welche Fächer man für sein späteres Leben einmal braucht. Denn diese beiden sind wirklich nötig!

Mathe bis Klasse 10 fand ich ja noch okay und man hat auch sehen können, für welche Bereiche man das in seinem späteren Leben einmal brauchen könnte. Selbst wenn man es für seinen Beruf nicht gebraucht hat, war es doch nur des Verständnisses (siehe Körperberechnungen) wegen sehr gut. Nur wenn ich sehe, dass mir ein Mathe Lehrer sagt, dass ich ein Kurvendiskussion für meinen späteren Beruf brauche, kommt mir die Galle hoch! Höchstens zwei aus unserer Klasse - und dafür lege ich meine Hand ins Feuer - brauchen das!

Ich frage mich sowieso ständig, warum der Stoff nicht viel individueller vom Schüler zusammengestellt werden kann und man noch bis in Klasse 11 Fächer belegen muss - für die einen ist es Religion, für die anderen Physik - die einen weder interessieren noch Spaß am Lernen bereiten und die man persönlich auch nicht braucht. Ein Wahlsystem wie in den USA z.B. fände ich wesentlich sinnvoller.
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Beitrag von DirtyToby »

peeknockyo hat geschrieben: Nur wenn ich sehe, dass mir ein Mathe Lehrer sagt, dass ich ein Kurvendiskussion für meinen späteren Beruf brauche, kommt mir die Galle hoch! Höchstens zwei aus unserer Klasse - und dafür lege ich meine Hand ins Feuer - brauchen das!
:shock: wo warst/bist du auf der Schule, bzw. was haben deine Klassenkammeraden denn vor zu machen?!?
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pipes
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Beitrag von pipes »

peeknockyo hat geschrieben:...nur Deutsch und Englisch zum Pflichtfach machen...diese beiden sind wirklich nötig!
so? wirklich? darüber können wir jetzt stundenlang streiten.
Wieso zum Beispiel Deutsch? Jedenfalls in der aktuell unterrichteten Art?
Man lernt doch ab der 7. Klasse sowieo keine Rechtschreibung mehr - und das sollte meiner Meinung nach eine der Hauptaufgabe dieses Fachs sein.
Nur wenn ich sehe, dass mir ein Mathe Lehrer sagt, dass ich ein Kurvendiskussion für meinen späteren Beruf brauche, kommt mir die Galle hoch! Höchstens zwei aus unserer Klasse - und dafür lege ich meine Hand ins Feuer - brauchen das!
Einspruch - gerade die Kurendiskussion lehrt dir, deinen Horizont zu erweitern und die Mathematik plötzlich überall im "echten" Leben zu erkennen. Das alte Physik-Beispiel - Du schneidest mit deinem Wagen die Kurve.
Vielleicht erinnert sich hier der eine oder andere noch an dieses Schulbuchbeispiel. Du lernst dabei, dass nicht nur die Kurve entscheidend ist, sondern auch die erste Ableitung, die wiederum dafür verantwortlich ist, dass du zwar ohne Probleme nach dem Schneiden der Kurve dem plötzlich aufkommenden Gegenverkehr ausweichen kannst, aber leider die nächste Kurve, nämlich das wiedereinscheren auf deine Spur annähernd unmöglich ist, ohne das es zum Crash kommt.
Ich frage mich sowieso ständig, warum der Stoff nicht viel individueller vom Schüler zusammengestellt werden kann und man noch bis in Klasse 11 Fächer belegen muss - für die einen ist es Religion, für die anderen Physik - die einen weder interessieren noch Spaß am Lernen bereiten und die man persönlich auch nicht braucht. Ein Wahlsystem wie in den USA z.B. fände ich wesentlich sinnvoller.
Um Gottes Willen - nur nicht das. Wie kopieren schon viel zu viel Quatsch von den Amis. Bitte nicht auch noch das schlechteste Bildungswesen aller westlichen Nationen. Unsere Pisa-Ergebnisse sind schlimm genug. Lass nicht auch noch die Schüler entscheiden was wichtig ist und was nicht. Das geht dann völlig in die Hose.
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Heiko K.
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Beitrag von Heiko K. »

Eigentlich gibt es drei grundlegende Fächer. Deutsch (das sollte klar sein, ohne vernünftige Beherrschung der Sprache kommt es zwangläufig zu Nachteilen in allen anderen Fächern. Wobei die Rechtschreibung noch das unwichtigste ist. Entscheidend ist es zügig lesen zu können und das gelesene auch zu verstehen!), Englisch (als einzige Sprache bei der Lernaufwand und praktischer Nutzen in einem guten Verhältnis stehen) und eben Mathe.

Warum Mathe?

Mathematik ist mehr als Zahlenjonglierei. Mathe ist pure Logik und die Basis des logischen Denkens. Ohne die angelernte Fähigkeit mit Zahlen umzugehen, diese gegeneinander abschätzen zu können und deuten zu können wird man sich heute überall schwer tun. Stichwort Handytarife, Versicherungen, Folgekosten beim Autokauf und und und.

Mathe ist die Basis für andere Fächer. Wer sich mit Physik, Chemie und Wirtschaftskunde auseinandersetzen muß wird um solide Mathegrundlagen nicht herumkommen. Und gerade in Verbindung mit diesen Fächern blüht Mathe auf, denn jetzt wird der Stoff plötzlich anwendbar. Und hier muß sich jetzt etwas entwickeln, was die Schulen leider oft verbocken: ein instinktives Zahlengefühl. Ein Gefühl dafür, was eine Zahl bedeutet, ob das so stimmen kann, und was man daraus schließen kann. Zum Beispiel so eine grundlegende Erkenntnis, was das "Quadrat" in der Beschleunigungsformal eigentlich aussagt: doppelte Geschwindigkeit, vierfacher Bremsweg.
Abschreckendes Beispiel: Ein Berufsschüler soll aus Zylinderzahl, Bohrung und Hub den Hubraum eines PKW-Motors berechnen. Was kriegt er raus (mit Hilfe des Tabellenbuchs :roll: ) ? 1998 Liter. Und das wird ohne zu hinterfragen als Lösung angegeben.


Ein im täglichen Leben sehr nützliches Feld der Mathematik das in der Schule leider viel zu kurz kommt ist die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die begleitet einen bewußt oder unbewußt an jedem einzelnen Tag.
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Beitrag von Heiko K. »

peeknockyo hat geschrieben: Ich frage mich sowieso ständig, warum der Stoff nicht viel individueller vom Schüler zusammengestellt werden kann und man noch bis in Klasse 11 Fächer belegen muss - für die einen ist es Religion, für die anderen Physik - die einen weder interessieren noch Spaß am Lernen bereiten und die man persönlich auch nicht braucht. Ein Wahlsystem wie in den USA z.B. fände ich wesentlich sinnvoller.
Erstens weil die Schule eine breite Bildung vermitteln soll und eine Spezialisierung erst in Ausbildung / Studium erfolgen soll. Man will hier keine Fachidioten heranzüchten.
Zweitens weil ist nicht sinnvoll ist nur das zu lernen was einen interessiert. Und weil ein 10jähriger mit Sicherheit nicht beurteilen kann was er später mal brauchen kann.
Drittens weil sich daraus zwangläufig kleinere Schülergruppen ergeben würden - und damit viel mehr Klassen, viel mehr Lehrer und viel mehr Räumlichkeiten nötig wären.
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DirtyToby
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Beitrag von DirtyToby »

Schön gesagt Heiko. Noch ein weiterer Fall, wo das Matheunwissen vieler deutscher der ausschlaggebende Faktor ist: Kreditvergabe! 50% aller Deutschen sind verschuldet, viele davon, weil sie sich die Folgekosten von Krediten nicht ausrechnen können (was auch nicht immer sooo einfach ist). Mir macht Mathe (zumindest höhere Mathematik an der Uni) auch nicht besonders viel Spaß, und ich habe damit auch so meine Probleme, aber ich bin mir der Notwendigkeit trotzdem sicher.

BTW: Für alle, die Mathe brauchen oder sich für HM interessieren, aber nicht soo den Bezug dazu haben und denen es nicht so leicht fällt, empfehle ich die Bücher von Prof. Dr. THOMAS RIEßINGER. In meinem Fall Mathematik für Ingenieure. Reicht zwar nur für den anfang des Grundstudiums aus, ist dafür aber sehr (!) ausführlich und verständlich geschrieben. Mit weitestgehendem verzicht auf Beweise und Herleitungen und statt dessen mehr Erklärung als reines Formeln hinklatschen, wie es z.B. unser geliebter Professor Last macht.
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Beitrag von barneygumble »

...oder die Sammlung von Herrn Professor BOSCH. Die ist auch sehr lesenswert. Da gibts sogar Übungsbücher!
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -

Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
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Beitrag von hobbesblau »

Aus eigener Erfahrung wage ich trotzdem zu behaupten, dass man auch ohne überhaupt nur eine Idee zu haben was eine Kurvendiskussion sein könnte, das Abitur schaffen und ein juristisches Studium abschließen kann.
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pipes
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Beitrag von pipes »

hobbesblau hat geschrieben:Aus eigener Erfahrung wage ich trotzdem zu behaupten, dass man auch ohne überhaupt nur eine Idee zu haben was eine Kurvendiskussion sein könnte, das Abitur schaffen und ein juristisches Studium abschließen kann.
naja gut, dein Notabitur 1945 ist ja auch etwas anderes :-)
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Beitrag von DirtyToby »

hobbesblau hat geschrieben:Aus eigener Erfahrung wage ich trotzdem zu behaupten, dass man auch ohne überhaupt nur eine Idee zu haben was eine Kurvendiskussion sein könnte, das Abitur schaffen und ein juristisches Studium abschließen kann.
Daran besteht sicher kein Zweifel, aber das heist ja nicht, dass man es nicht später als Jurist mal brauchen könnte.
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Beitrag von hobbesblau »

naja gut, dein Notabitur 1945 ist ja auch etwas anderes
Was soll das denn heißen; ich habe 16 lange Jahre dafür gebraucht :wink:
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JJ
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Beitrag von JJ »

Um die Diskussion etwas weiter zu treiben:

Eine wirkliche Schande ist, dass die deutschen Schulen die Fächer Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre völlig vernachlässigen.
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Beitrag von barneygumble »

...oder auch Jura und Pädagogik :lol:
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
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Beitrag von pipes »

JJ hat geschrieben:Eine wirkliche Schande ist, dass die deutschen Schulen die Fächer Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre völlig vernachlässigen.
gut, in dieser Ausprägung sicherlich noch nicht notwendig, aber eine Grundform "Wie gehe ich mit Geld um" wäre von Vorteil.
Es ist ja nicht mehr mit anzusehen, wie sich schon Minderjährige verschulden.
Die haben überhaupt keinen Bezug zum Geld.
Ich persönlich sehe es jeden Tag in meinem Job, wenn es z.B. um Altersvorsorge geht. Mir erzählen Kunden, dass sie keine 50€ für eine Altersvorsorge haben, fünf Minuten vorher erzählen Sie dir aber, dass sie als Ehepaar 400€ (!!!) im Monat für ihren beiden Handyrechnungen liegen lassen :twisted: Da könnte ich die Wand raufrennen.

Wie kann es sein, dass 15jährige mit 2000€ in der Kreide stehen, 20 jährige bereits mit 15.000€ ?????
Oder kommen wir jetzt schon wieder zum Thema Mathematik zurück? :?
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Beitrag von JJ »

(*ganz leise*) und dann gehen Studenten auf die Strasse weil Sie für ein Studium 500 € im Semester zahlen müssen :roll: (*hoffentlich hat´s keiner gehört*)
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Beitrag von JJ »

barneygumble hat geschrieben:...oder auch Jura und Pädagogik :lol:
Auch wenn Du es ironisch meinst, meine ich es sehr ernst und frage mich wie man den von Allgemeinbildung sprechen kann, wenn kein Abturient die Basics der BWL kennt, die defacto alltäglich einen konfrontieren.
Oder wie kann, um Deinen ironischen Vorschlag aufzunehmen, man von Allgemeinbildung sprechen, wenn der Abiturient nicht weiss, was ein Rechtsstaat ist, was eine Republik rechtlich bedeutet und was eigentlich unter den Grundrechten zu verstehen ist.

Ich finde das ist(!) Allgemeinbildung, zumindest für Abiturienten. Hier würde ich beispielsweise hinterfragen, ob man wirklich "Das Parfum" gelesen haben muss.

Ist aber sicherlich Ansichtssache
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Beitrag von barneygumble »

JJ hat geschrieben:
barneygumble hat geschrieben:...oder auch Jura und Pädagogik :lol:
Auch wenn Du es ironisch meinst, meine ich es sehr ernst und frage mich wie man den von Allgemeinbildung sprechen kann, wenn kein Abturient die Basics der BWL kennt, die defacto alltäglich einen konfrontieren.
Oder wie kann, um Deinen ironischen Vorschlag aufzunehmen, man von Allgemeinbildung sprechen, wenn der Abiturient nicht weiss, was ein Rechtsstaat ist, was eine Republik rechtlich bedeutet und was eigentlich unter den Grundrechten zu verstehen ist.

Ich finde das ist(!) Allgemeinbildung, zumindest für Abiturienten. Hier würde ich beispielsweise hinterfragen, ob man wirklich "Das Parfum" gelesen haben muss.

Ist aber sicherlich Ansichtssache
Das meine ich nicht unbedingt ironisch.
Ich wollte damit ausdrücken, dass die Schule, hier allgemeinbildendes Gymnasium, nicht auf jegliche Facette, bzw. Fach vorbereiten kann.
Dem WiWi fällt auf, dass die Schulabgänger wenig oder keine Ahnung von BWL, VWL haben, dem Juristen fällt sicherlich das es kaum rechtliche Vorbildung gibt, ...
So wird es viele Bereiche geben, in denen Schüler wenig Ahnung haben.
Allerdings gibt es ja die Möglichkeit, ein WG, Gümmi mit Sprachenschwerpunkt, Naturwissenschaften,... zu besuchen. Das wird sicherlich Licht ins "Dunkle" der Schüler bringen, die schon eher wissen, worauf sie später Lust haben.
Aber von allem einiges wissen, dafür ist das dt. Schulsystem zu starr und alt. Es ist einiges an Handlungsbedarf vorhanden.
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Beitrag von peeknockyo »

Und bei uns wird nicht mal das Fach Wirtschaft angeboten :roll:

@pipes: Bei den Amis mag zwar vieles schlecht sein, wie z.B. dass auf die "Elementary School" eine eingleisige High School folgt. Jedoch war die Kickers Mannschaft von 2000/2001 auch grottig und Heberle war trotzdem gut.

Zu der Sache mit dem Schulbuchbeispiel: Über das, was dort als Beispiel genommen wird, lachen sich viele Schüler kaputt. Es stimmt, dass sich diese mit Hilfe von Mathematik erklären und berechnen lassen, aber gerade das Beispiel mit dem Wagen und der Kurve... mehr als solche aufgaben belächeln geht echt nicht :roll:

Für mich ist und bleibt das einzig gute an deutschem Schulsystem die Leistungstrennung nach der Grundschule. Und dass Bildung käuflich ist, zeigen dazu noch die Privatschulen :evil:
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Beitrag von DirtyToby »

peeknockyo hat geschrieben: Und dass Bildung käuflich ist, zeigen dazu noch die Privatschulen :evil:
Nana, wir wollen doch mal nicht gegen Privatschüler schießen ;-)
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Beitrag von DirtyToby »

JJ hat geschrieben:(*ganz leise*) und dann gehen Studenten auf die Strasse weil Sie für ein Studium 500 € im Semester zahlen müssen :roll: (*hoffentlich hat´s keiner gehört*)
sag es ruhig laut ;-)
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Heiko K.
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Beitrag von Heiko K. »

DirtyToby hat geschrieben:
JJ hat geschrieben:(*ganz leise*) und dann gehen Studenten auf die Strasse weil Sie für ein Studium 500 € im Semester zahlen müssen :roll: (*hoffentlich hat´s keiner gehört*)
sag es ruhig laut ;-)
Ein gutes halbes Jahr Fortbildung zum Handwerksmeister kostet zur Zeit rund 6000 Euro, plus Gebühren et cetera. Davon gibt's nicht mal ein Drittel als Zuschuß.

Schon komisch warum man unsereins blechen läßt und das studieren umsonst sein soll!
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Beitrag von Felix B. »

JJ hat geschrieben:
Ich finde das ist(!) Allgemeinbildung, zumindest für Abiturienten. Hier würde ich beispielsweise hinterfragen, ob man wirklich "Das Parfum" gelesen haben muss.
Bravo. Noch bedeutender sehe ich z.B. geographische Kentnisse von Deutschland oder ähnliches. Wir hatten erst vor 2-3 Monaten in Sozialkunde (gibts leider nur 1 Jahr in der Ausbildung) das Thema Bundesländer, da durften wir mal Länder und Hauptstädte benennen. Ich habe mal rumgeschaut, bei den meisten war Nordrhein-Westfalen an der Nordsee, Bayern lag irgendwo bei Berlin und Bremen und Hamburg gibts gar nicht erst. Schwerin war dann mal die Hauptstadt von Hessen und die Hauptstadt von NRW hieß Dortmund (na da hat wenigstens das Land gestimmt). Das war wirklich erschreckend und das sind alle junge Menschen zwischen 19 und 24 aber sowas haben die einfach nicht gewusst!

Eine der netten Mitschülerinen schnauzte mich dann an dass man als kommende Krankenschwester sowas ja nicht wissen muss. Meine Antwort war ein klares "Oh doch". Denn sowas ist Allgemeinbildung, nicht die Wurzelzieherei oder Kurvendiskussion...
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DirtyToby
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Beitrag von DirtyToby »

naja, das sind halt elementare Basics, aber von einem Abiturienten kann man schon mehr verlangen. Wenn als Allgemeinwissen nur zählt, wie man eine Bierflasche aufmacht, dann siehts in Deutschland ja gar nicht sooo schlecht aus. Aber generell geb ich dir trotzdem recht. In der Schule lernt man mehr über die Geographie Russlands oder der USA als die des eigenen Landes, das muss man sich selbst zusammen basteln.
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

Das meinte ich jetzt eigentlich gar nicht. Wobei es bei dem zuordnen wo die USA, Russland etc. auf dem Globus liegen wohl bei vielen auch ernste Probleme geben würde.
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DirtyToby
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Beitrag von DirtyToby »

Felix B. hat geschrieben:Das meinte ich jetzt eigentlich gar nicht. Wobei es bei dem zuordnen wo die USA, Russland etc. auf dem Globus liegen wohl bei vielen auch ernste Probleme geben würde.
:lol: na gut, hast evtl. auch Recht.
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JJ
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Beitrag von JJ »

zählt doch selbst mal alle EU Mitgliedsländer auf und für "Freaks" noch die dazugehörigen Hauptstädte.
Sollte man eigentlich wissen, aber da hapert es wohl bei der Mehrzahl der Bürger
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
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DirtyToby
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Beitrag von DirtyToby »

JJ hat geschrieben:zählt doch selbst mal alle EU Mitgliedsländer auf und für "Freaks" noch die dazugehörigen Hauptstädte.
Sollte man eigentlich wissen, aber da hapert es wohl bei der Mehrzahl der Bürger
Muss ich ehrlich gestehen, die Länder würde ich noch hinbekommen, aber sicher nicht alle Hauptstädte. Bei Zypern, Malta, Slowakei... Wäre ich aufgeschmissen, auch wenn ich es in einem Online Test zum Thema schon mal gelernt habe :roll:
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

DirtyToby hat geschrieben:
JJ hat geschrieben:zählt doch selbst mal alle EU Mitgliedsländer auf und für "Freaks" noch die dazugehörigen Hauptstädte.
Sollte man eigentlich wissen, aber da hapert es wohl bei der Mehrzahl der Bürger
Muss ich ehrlich gestehen, die Länder würde ich noch hinbekommen, aber sicher nicht alle Hauptstädte. Bei Zypern, Malta, Slowakei...
Nikosia, La Valleta und Bratislava ;) ;)

Das betrachte ich aber eher als Zuckerl. Aber man sollte die Länder schon auf der Karte zuordnen können, wenn man Slowakei und Slowenien verdreht in ordnung, aber dass Holland nicht im Süden Europas liegt und Italien nicht in Skandinavien, das setze ich vorraus.
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