Presse: Erdin vor dem Rauswurf
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Presse: Erdin vor dem Rauswurf
STUTTGARTER ZEITUNG
Kahraman Erdin - ein Manager auf Abruf -
Die Kickers müssen sparen und stellen sich die Frage: Braucht ein Regionalligaverein einen hauptamtlichen Geschäftsführer?
STUTTGART. Beim Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers entscheidet sich heute die Zukunft von Kahraman Erdin. "Ich möchte die letzten Gespräche mit dem Präsidium abwarten", sagte der 39-jährige Geschäftsführer. Vieles spricht für eine Trennung.
Von Heiko Hinrichsen
Bei den Stuttgarter Kickers kann die Suche nach einem klärenden Gespräch derzeit sehr lange dauern. "In diesem Verein wird zu wenig kommuniziert" - das hatte Kahraman Erdin bereits vor Wochen moniert. Und auch gestern war es wieder schwierig mit den Absprachen in Degerloch. Auch dann noch, als das Gerücht sich immer weiter erhärtet hatte, der Kickers-Geschäftsführer Kahraman Erdin werde entlassen.
"Ich weiß von einer Trennung nichts", sagte gestern Mittag der Trainer Robin Dutt, während der Aufsichtratsvorsitzende Hans-Jürgen Wetzel im Fall Erdin von einer "präsidialen Entscheidung" sprach, der er nicht vorgreifen wolle. Der Präsident Hans Kullen wiederum beteiligt sich, wie er via Handy mitteilte, grundsätzlich "nicht an Spekulationen". Er wollte eine Trennung von seinem Manager Erdin weder dementieren noch bestätigen. Lediglich einer wollte sich äußern: Kahraman Erdin selbst. "Ich werde heute noch einmal mit dem Vorstand sprechen. Danach werden wir entscheiden, wie es weiter geht", sagte der Deutsch-Türke, der am 1. Mai 2002 als Nachfolger von Andreas Kleinhansl bei den Kickers den Managerposten übernommen hatte.
Im Kreise der Stuttgarter Spieler dürfte eine mögliche Trennung von Erdin kaum jemanden überraschen. Der Manager selbst kündigte gestern zunächst eine Presseerklärung zu seiner Zukunft an - machte dann einen Rückzieher. Seit der Hauptversammlung am 16. Juli, bei der das neue Kickers-Präsidium um Hans Kullen gewählt wurde, hat der Vorstand die Autorität des Managers kontinuierlich untergraben. Konkrete Fehler konnte Erdin allerdings niemand vorwerfen. Auch der Präsident Hans Kullen nicht, der vor ein paar Tagen den Aufgabenbereich Erdins erstmals öffentlich zur Diskussion stellte. "Die Frage ist doch", sagte der Präsident, "ob ein Regionalligist überhaupt einen hauptamtlichen Geschäftsführer benötigt."
Wie so oft ist es in erster Linie die angespannte Kassenlage der Kickers, die die Krise auslöste. Während Kullen und Co. bei ihrem Amtsantritt Mitte Juli von einem Defizit in Höhe von höchstens 150 000 Euro ausgingen, ist der Schuldenstand des Stuttgarter Regionalligisten tatsächlich aber viermal höher. Bei den Verbindlichkeiten der Kickers soll es sich zwar nur um nicht zurückgeforderte Darlehen handeln. Dennoch sagt Hans Kullen: "Ich bin vor meinem Amtsantritt bezüglich der Finanzen belogen worden."
Schließlich hatte der neue Präsident, der die Nachfolge des gesundheitlich angeschlagenen Axel Dünnwald-Metzler antrat, noch im Juni gehofft, mit den Kickers "bei null" anfangen zu können. Der 39 Jahre alte Erdin, der vor seiner Zeit bei den Kickers für die Stuttgarter Messe arbeitete, will sich aber nicht den Vorwurf gefallen lassen, er habe in seiner Zeit bei den Kickers schlecht gewirtschaftet. "Ich habe mir hier überhaupt nichts vorzuwerfen", sagt der Manager, "bei meinem Dienstantritt betrug der Schuldenstand des Vereines noch 2,2 Millionen Euro. Da habe ich auch nicht gejammert. Inzwischen sind es nur noch 600 000 Euro."
Wobei in Erdins Amtszeit auch der Verkauf des Vereinsgeländes an die Stadt Stuttgart fällt, der mit 1,36 Millionen Euro positiv zu Buche schlug. Zuletzt hatten sich das Präsidium und Erdin fast ausschließlich damit beschäftigt, sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben. Während der Manager den Aufsichtsrat kritisierte ("Von der Wirtschaftskraft, die diese Leute im Rücken haben, habe ich die vergangenen drei Monate über nichts bemerkt"), wird dem Manager im Gegenzug vorgeworfen, er habe sich zu wenig um mögliche Sponsoren gekümmert.
Doch Kahraman Erdin kontert: "Einige von mir initiierte Marketingaktionen und die Benefizspiele gegen den VfB und die Bayern haben dem Verein zusätzliche Gelder gebracht. Der Vorstand hat mich zuletzt aber bewusst im Unklaren darüber gelassen, wo er eigentlich hin will." Nach dem gestrigen Hickhack deutet viel darauf hin, dass es der Verein künftig ohne einen hauptamtlichen Manager probieren will.
Will Hans Kullen die Kickers also auf der Geschäftsstelle personell gesundschrumpfen, weil es sich nach seiner Vorstellung für einen Drittligisten so gehört? Nach dem Trainer Rainer Adrion, der am 28. Oktober gehen musste, wäre Erdin der zweite Angestellte der Kickers, der dem Sparkurs zum Opfer fiele. Nach der heutigen Krisensitzung wissen die Fans mehr - denn gestern war in Degerloch wieder Schweigen en vogue.
STUTTGARTER NACHRICHTEN
Kickers: Erdin vor dem Rauswurf -
Die Blauen werfen ihrem Geschäftsführer vor allem mangelnde Sponsorenpflege vor
Stuttgart - Der Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers kommt nicht zur Ruhe. Eine Woche nach der Entlassung von Trainer Rainer Adrion fehlte am Dienstag nur noch die offizielle Bestätigung, dass auch Geschäftsführer Kahraman Erdin mit sofortiger Wirkung seinen Hut nehmen muss.
VON JÜRGEN KNAPPENBERGER
Erdin, Kickers-Präsident Hans Kullen und Aufsichtsratsmitglied Joachim Bayh tagten gestern stundenlang. Dabei ging es offenbar nur noch um die Trennungsmodalitäten. Zuvor war von Präsidiums- und Aufsichtsratsmitgliedern durchgesickert, dass eine weitere Zusammenarbeit mit Erdin nicht mehr möglich sei und deshalb der sofortige Schnitt gemacht werden soll.
Eine Trennung wäre nach der jüngsten Entwicklung keine große Überraschung. Erdin und die Gremien der Blauen sind sich seit Wochen nicht mehr grün (wir berichteten). Ausschlaggebend für die Entscheidung, Erdin vor die Tür zu setzen, war angeblich die finanzielle Situation. "Wir können uns keinen Geschäftsführer mehr leisten - und in der Regionalliga brauchen wir auch keinen", sagt ein Insider. Und daran habe Erdin selbst Schuld. Der Vorwurf: Erdin habe in den letzten Monaten nicht genügend Sponsoren herangeschafft. Deshalb war die Rechnung einfach: Der Geschäftsführer kostet den Verein mehr, als er bringt. Da lohne es sich sogar, die Kröte zu schlucken, Erdin eine Abfindung zu bezahlen.
Bei den Blauen räumt man ein, dass es für Erdin in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage außerordentlich schwer sei, neue Geldgeber zu finden. Aber er soll auch Sponsoren vergrault haben. Das frühere Aufsichtsratsmitglied und Ex-Sponsor Hartmut Luf (Hahn und Lang Automobile) soll aus Verärgerung über eine vorgelegte Planbilanz der Kragen geplatzt sein. "Erdin hat uns einen Fresszettel präsentiert", sagt Peter Kappes, der damals mit Luf im Gremium saß.
Dass Erdins Leistung nicht gestimmt habe, sei jedoch nur die eine Seite - was die vielen Ehrenamtlichen jedoch zusätzlich auf die Palme brachte: Erdin verkaufe sich in der Öffentlichkeit immer als harter Arbeiter. Bei den Blauen heißt es, Erdins vollmundige Ankündigen stünden in keinem Verhältnis zu seiner Arbeit. Außerdem stößt den Kickers auf, dass Erdin groß den Lohnverzicht propagiert habe, bei seinem eigenen Gehalt aber keine Zugeständnisse machen wollte.
Fehler wurden in den letzten Wochen aber auch von Präsidium und Aufsichtsrat gemacht: "Eigentlich wollten wir nichts machen. Doch dann haben die Jugendleiter den Machtkampf gesucht, und Trainer Adrion hat den Gehaltsverzicht im Falle seiner Entlassung angeboten", sagt ein Mitglied der Führungsetage zu den Turbulenzen.
Kahraman Erdin - ein Manager auf Abruf -
Die Kickers müssen sparen und stellen sich die Frage: Braucht ein Regionalligaverein einen hauptamtlichen Geschäftsführer?
STUTTGART. Beim Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers entscheidet sich heute die Zukunft von Kahraman Erdin. "Ich möchte die letzten Gespräche mit dem Präsidium abwarten", sagte der 39-jährige Geschäftsführer. Vieles spricht für eine Trennung.
Von Heiko Hinrichsen
Bei den Stuttgarter Kickers kann die Suche nach einem klärenden Gespräch derzeit sehr lange dauern. "In diesem Verein wird zu wenig kommuniziert" - das hatte Kahraman Erdin bereits vor Wochen moniert. Und auch gestern war es wieder schwierig mit den Absprachen in Degerloch. Auch dann noch, als das Gerücht sich immer weiter erhärtet hatte, der Kickers-Geschäftsführer Kahraman Erdin werde entlassen.
"Ich weiß von einer Trennung nichts", sagte gestern Mittag der Trainer Robin Dutt, während der Aufsichtratsvorsitzende Hans-Jürgen Wetzel im Fall Erdin von einer "präsidialen Entscheidung" sprach, der er nicht vorgreifen wolle. Der Präsident Hans Kullen wiederum beteiligt sich, wie er via Handy mitteilte, grundsätzlich "nicht an Spekulationen". Er wollte eine Trennung von seinem Manager Erdin weder dementieren noch bestätigen. Lediglich einer wollte sich äußern: Kahraman Erdin selbst. "Ich werde heute noch einmal mit dem Vorstand sprechen. Danach werden wir entscheiden, wie es weiter geht", sagte der Deutsch-Türke, der am 1. Mai 2002 als Nachfolger von Andreas Kleinhansl bei den Kickers den Managerposten übernommen hatte.
Im Kreise der Stuttgarter Spieler dürfte eine mögliche Trennung von Erdin kaum jemanden überraschen. Der Manager selbst kündigte gestern zunächst eine Presseerklärung zu seiner Zukunft an - machte dann einen Rückzieher. Seit der Hauptversammlung am 16. Juli, bei der das neue Kickers-Präsidium um Hans Kullen gewählt wurde, hat der Vorstand die Autorität des Managers kontinuierlich untergraben. Konkrete Fehler konnte Erdin allerdings niemand vorwerfen. Auch der Präsident Hans Kullen nicht, der vor ein paar Tagen den Aufgabenbereich Erdins erstmals öffentlich zur Diskussion stellte. "Die Frage ist doch", sagte der Präsident, "ob ein Regionalligist überhaupt einen hauptamtlichen Geschäftsführer benötigt."
Wie so oft ist es in erster Linie die angespannte Kassenlage der Kickers, die die Krise auslöste. Während Kullen und Co. bei ihrem Amtsantritt Mitte Juli von einem Defizit in Höhe von höchstens 150 000 Euro ausgingen, ist der Schuldenstand des Stuttgarter Regionalligisten tatsächlich aber viermal höher. Bei den Verbindlichkeiten der Kickers soll es sich zwar nur um nicht zurückgeforderte Darlehen handeln. Dennoch sagt Hans Kullen: "Ich bin vor meinem Amtsantritt bezüglich der Finanzen belogen worden."
Schließlich hatte der neue Präsident, der die Nachfolge des gesundheitlich angeschlagenen Axel Dünnwald-Metzler antrat, noch im Juni gehofft, mit den Kickers "bei null" anfangen zu können. Der 39 Jahre alte Erdin, der vor seiner Zeit bei den Kickers für die Stuttgarter Messe arbeitete, will sich aber nicht den Vorwurf gefallen lassen, er habe in seiner Zeit bei den Kickers schlecht gewirtschaftet. "Ich habe mir hier überhaupt nichts vorzuwerfen", sagt der Manager, "bei meinem Dienstantritt betrug der Schuldenstand des Vereines noch 2,2 Millionen Euro. Da habe ich auch nicht gejammert. Inzwischen sind es nur noch 600 000 Euro."
Wobei in Erdins Amtszeit auch der Verkauf des Vereinsgeländes an die Stadt Stuttgart fällt, der mit 1,36 Millionen Euro positiv zu Buche schlug. Zuletzt hatten sich das Präsidium und Erdin fast ausschließlich damit beschäftigt, sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben. Während der Manager den Aufsichtsrat kritisierte ("Von der Wirtschaftskraft, die diese Leute im Rücken haben, habe ich die vergangenen drei Monate über nichts bemerkt"), wird dem Manager im Gegenzug vorgeworfen, er habe sich zu wenig um mögliche Sponsoren gekümmert.
Doch Kahraman Erdin kontert: "Einige von mir initiierte Marketingaktionen und die Benefizspiele gegen den VfB und die Bayern haben dem Verein zusätzliche Gelder gebracht. Der Vorstand hat mich zuletzt aber bewusst im Unklaren darüber gelassen, wo er eigentlich hin will." Nach dem gestrigen Hickhack deutet viel darauf hin, dass es der Verein künftig ohne einen hauptamtlichen Manager probieren will.
Will Hans Kullen die Kickers also auf der Geschäftsstelle personell gesundschrumpfen, weil es sich nach seiner Vorstellung für einen Drittligisten so gehört? Nach dem Trainer Rainer Adrion, der am 28. Oktober gehen musste, wäre Erdin der zweite Angestellte der Kickers, der dem Sparkurs zum Opfer fiele. Nach der heutigen Krisensitzung wissen die Fans mehr - denn gestern war in Degerloch wieder Schweigen en vogue.
STUTTGARTER NACHRICHTEN
Kickers: Erdin vor dem Rauswurf -
Die Blauen werfen ihrem Geschäftsführer vor allem mangelnde Sponsorenpflege vor
Stuttgart - Der Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers kommt nicht zur Ruhe. Eine Woche nach der Entlassung von Trainer Rainer Adrion fehlte am Dienstag nur noch die offizielle Bestätigung, dass auch Geschäftsführer Kahraman Erdin mit sofortiger Wirkung seinen Hut nehmen muss.
VON JÜRGEN KNAPPENBERGER
Erdin, Kickers-Präsident Hans Kullen und Aufsichtsratsmitglied Joachim Bayh tagten gestern stundenlang. Dabei ging es offenbar nur noch um die Trennungsmodalitäten. Zuvor war von Präsidiums- und Aufsichtsratsmitgliedern durchgesickert, dass eine weitere Zusammenarbeit mit Erdin nicht mehr möglich sei und deshalb der sofortige Schnitt gemacht werden soll.
Eine Trennung wäre nach der jüngsten Entwicklung keine große Überraschung. Erdin und die Gremien der Blauen sind sich seit Wochen nicht mehr grün (wir berichteten). Ausschlaggebend für die Entscheidung, Erdin vor die Tür zu setzen, war angeblich die finanzielle Situation. "Wir können uns keinen Geschäftsführer mehr leisten - und in der Regionalliga brauchen wir auch keinen", sagt ein Insider. Und daran habe Erdin selbst Schuld. Der Vorwurf: Erdin habe in den letzten Monaten nicht genügend Sponsoren herangeschafft. Deshalb war die Rechnung einfach: Der Geschäftsführer kostet den Verein mehr, als er bringt. Da lohne es sich sogar, die Kröte zu schlucken, Erdin eine Abfindung zu bezahlen.
Bei den Blauen räumt man ein, dass es für Erdin in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage außerordentlich schwer sei, neue Geldgeber zu finden. Aber er soll auch Sponsoren vergrault haben. Das frühere Aufsichtsratsmitglied und Ex-Sponsor Hartmut Luf (Hahn und Lang Automobile) soll aus Verärgerung über eine vorgelegte Planbilanz der Kragen geplatzt sein. "Erdin hat uns einen Fresszettel präsentiert", sagt Peter Kappes, der damals mit Luf im Gremium saß.
Dass Erdins Leistung nicht gestimmt habe, sei jedoch nur die eine Seite - was die vielen Ehrenamtlichen jedoch zusätzlich auf die Palme brachte: Erdin verkaufe sich in der Öffentlichkeit immer als harter Arbeiter. Bei den Blauen heißt es, Erdins vollmundige Ankündigen stünden in keinem Verhältnis zu seiner Arbeit. Außerdem stößt den Kickers auf, dass Erdin groß den Lohnverzicht propagiert habe, bei seinem eigenen Gehalt aber keine Zugeständnisse machen wollte.
Fehler wurden in den letzten Wochen aber auch von Präsidium und Aufsichtsrat gemacht: "Eigentlich wollten wir nichts machen. Doch dann haben die Jugendleiter den Machtkampf gesucht, und Trainer Adrion hat den Gehaltsverzicht im Falle seiner Entlassung angeboten", sagt ein Mitglied der Führungsetage zu den Turbulenzen.
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Wer gibt den bitteschön so einen Satz von sich??? Entweder man steht zu seinen Aussagen mit Namen oder hält die Klappe.
Wer gibt den bitteschön so einen Satz von sich??? Entweder man steht zu seinen Aussagen mit Namen oder hält die Klappe.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- GelsenKickers
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Hm,spricht ja alles nicht gerade für Erdin. :?Dass Erdins Leistung nicht gestimmt habe, sei jedoch nur die eine Seite - was die vielen Ehrenamtlichen jedoch zusätzlich auf die Palme brachte: Erdin verkaufe sich in der Öffentlichkeit immer als harter Arbeiter. Bei den Blauen heißt es, Erdins vollmundige Ankündigen stünden in keinem Verhältnis zu seiner Arbeit. Außerdem stößt den Kickers auf, dass Erdin groß den Lohnverzicht propagiert habe, bei seinem eigenen Gehalt aber keine Zugeständnisse machen wollte.
- Steffen FFC
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Warum redet Erdin immer davon die Schulden von 2,2 Mio Euro auf 600.000 Euro gebracht zu haben? Das ist doch nicht sein Verdienst, sondern nur durch den Verkauf des Vereinsgeländes zu erklären.
Die Argumente, die Erdin anbringt, sind seit Wochen die selben.
Die Argumente, die Erdin anbringt, sind seit Wochen die selben.
Ich habe so langsam den Eindruck, dass Erdin nur nach sich und seiner Aussendarstellung schaut. Hätte er siche lieber mal um die Sponsoren gekümmert...STZ hat geschrieben:Der Manager selbst kündigte gestern zunächst eine Presseerklärung zu seiner Zukunft an - machte dann einen Rückzieher.
-
Blaufieber
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Re: Presse: Erdin vor dem Rauswurf
Genau dieses Missverhältnis stößt mir auch sauer auf. Ich sehe keine Ergebnisse von Erdins harter Arbeit Tag für Tag. Schuldenabbau? Dank Steuergeldern. Benefizspiele? Einzig der Verdienst von ADM. (Erdins Verdienst war, daß bei beiden Spielen das Stadion nur halb gefüllt war) Und dann immer diese Messestände. Ich zweifle ernsthaft den Erfolg solcher Aktionen an. Immer heißt es "toller Erfolg, viele interessante Gespräche, Torwandschießen". *gähn* Wo bleibt die Kosten-Nutzen-Rechnung?Jürgen K. hat geschrieben: Dass Erdins Leistung nicht gestimmt habe, sei jedoch nur die eine Seite - was die vielen Ehrenamtlichen jedoch zusätzlich auf die Palme brachte: Erdin verkaufe sich in der Öffentlichkeit immer als harter Arbeiter. Bei den Blauen heißt es, Erdins vollmundige Ankündigen stünden in keinem Verhältnis zu seiner Arbeit.
- Horschdi
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Was interessiert mich denn bitte schön, was der Erdin in der Zukunft machen möchte! Es interessiert doch auch niemanden, ob ich jetzt in der Nase bohre oder mir die Fußnägel schneide! :oDer Manager selbst kündigte gestern zunächst eine Presseerklärung zu seiner Zukunft an - machte dann einen Rückzieher.
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!

1899 Einträge !!! ---> reloaded als User "Kickers-Horschdi"

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- Ralphonso
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- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 07:14
- Wohnort: Absurdistan
anmerkung der redaktion: felix b. hat rechtFelix B. hat geschrieben:Das merke ich schon seit 3 Monaten!Steffen FFC hat geschrieben:Ich habe so langsam den Eindruck, dass Erdin nur nach sich und seiner Aussendarstellung schaut.
Wie immer halt.Jürgen K. hat geschrieben:Lediglich einer wollte sich äußern: Kahraman Erdin
- hobbesblau
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1909
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 17:23
- Wohnort: 70736 Fellbach
Selbst das würde mich mehr interessierenEs interessiert doch auch niemanden, ob ich jetzt in der Nase bohre oder mir die Fußnägel schneide!
Dabei fällt mir ein, dass ich im Januar ne neue Arbeitsstelle angetreten habe sowie im Juli umgezogen bin und ich Schussel es tatsächlich verschwitzt habe ne Pressekonferenz anzuberaumen oder der STZ wenigstens ein Fax zu schicken.
