[Vorberichte Pokalspiel]: Kickers - HSV
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Blauer Ludwigsburger
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Für diejenigen, die schon zehn Jahre nicht mehr bei einem Kickers-Spiel waren und denken, jetzt hat sich was an der Parkplatzsituation verbessert:
Wohngebietssperre:
Aufgrund des Zuschauer- und Verkehrsaufkommens wird das Wohngebiet zwischen Königsträßle und Reutlinger Straße für den Verkehr gesperrt. Wir bitten alle Anwohner, Gaststätten und Vereine um Beachtung.
Parkplatzsituation und Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze für die Autofahrer zur Verfügung. Für einen stressfreien Fußballnachmittag empfehlen die Kickers und der VVS allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt Busse und Bahnen mit der Kombikarte zu benutzen. Im Ticketpreis ist der Fahrschein für die An- und Abreise enthalten. Sie gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als kostenloser Fahrausweis in allen Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet.
Ab der Haltestelle Hauptbahnhof und aus Richtung Ostfildern kommen Fußballfans mit der Stadtbahnlinie U7 im 12-Minutentakt zur Haltestelle Waldau / GAZi-Stadion. Damit es kein Gedränge gibt, fahren auf dieser Strecke doppelt so lange Züge wie sonst. Zwischen Hauptbahnhof und Waldau wird die U7 verstärkt. Fahrgäste aus Richtung Möhringen (U5, U6) können an der Haltestelle Bopser zur Stadtbahnlinie U7 umsteigen.
Nach Spielende fährt die Stadtbahnlinie U7 ebenfalls mit doppelt so vielen Plätzen in Richtung Hauptbahnhof und Richtung Ostfildern. Es werden ab Waldau zusätzlich in beide Richtungen Verstärkerzüge eingesetzt
Abfahrtszeiten der U7 Hauptbahnhof ab Richtung Waldau
13:01 / 13:13 / 13:25 / 13:37 / 13:49 / 14:01 / 14:13 / 14:25 / 14:37 / 14:49 / 15:01 / 15:13 / 15:25 Uhr.
Rückfahrt nach Spielende in Richtung Hauptbahnhof
17:19 / 17:31 / 17:43 / 17:55 / 18:07 / 18:19 / 18:34 / 18:49 Uhr.
Rückfahrt nach Spielende in Richtung Nellingen
17:22 / 17:34 / 17:46 / 17:58 / 18:10 / 18:22 / 18:34 / 18:46 / 18:58 Uhr.
Die Fahrzeit beträgt 9 Minuten.
Quelle: www.stuttgarter-kickers.de
Wohngebietssperre:
Aufgrund des Zuschauer- und Verkehrsaufkommens wird das Wohngebiet zwischen Königsträßle und Reutlinger Straße für den Verkehr gesperrt. Wir bitten alle Anwohner, Gaststätten und Vereine um Beachtung.
Parkplatzsituation und Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze für die Autofahrer zur Verfügung. Für einen stressfreien Fußballnachmittag empfehlen die Kickers und der VVS allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt Busse und Bahnen mit der Kombikarte zu benutzen. Im Ticketpreis ist der Fahrschein für die An- und Abreise enthalten. Sie gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als kostenloser Fahrausweis in allen Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet.
Ab der Haltestelle Hauptbahnhof und aus Richtung Ostfildern kommen Fußballfans mit der Stadtbahnlinie U7 im 12-Minutentakt zur Haltestelle Waldau / GAZi-Stadion. Damit es kein Gedränge gibt, fahren auf dieser Strecke doppelt so lange Züge wie sonst. Zwischen Hauptbahnhof und Waldau wird die U7 verstärkt. Fahrgäste aus Richtung Möhringen (U5, U6) können an der Haltestelle Bopser zur Stadtbahnlinie U7 umsteigen.
Nach Spielende fährt die Stadtbahnlinie U7 ebenfalls mit doppelt so vielen Plätzen in Richtung Hauptbahnhof und Richtung Ostfildern. Es werden ab Waldau zusätzlich in beide Richtungen Verstärkerzüge eingesetzt
Abfahrtszeiten der U7 Hauptbahnhof ab Richtung Waldau
13:01 / 13:13 / 13:25 / 13:37 / 13:49 / 14:01 / 14:13 / 14:25 / 14:37 / 14:49 / 15:01 / 15:13 / 15:25 Uhr.
Rückfahrt nach Spielende in Richtung Hauptbahnhof
17:19 / 17:31 / 17:43 / 17:55 / 18:07 / 18:19 / 18:34 / 18:49 Uhr.
Rückfahrt nach Spielende in Richtung Nellingen
17:22 / 17:34 / 17:46 / 17:58 / 18:10 / 18:22 / 18:34 / 18:46 / 18:58 Uhr.
Die Fahrzeit beträgt 9 Minuten.
Quelle: www.stuttgarter-kickers.de
- blauweissschwarz
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Und ich kriege mehr: Ich bin seit Jahren Jugendfußballtrainer und meine Jungs dürfen am Samstag das Vorspiel gegen kleine Kickers machen und dann mit den Kickers einlaufen... Mann, ich könnte die ganze Welt umarmen :D :D :D An alle die schon im Gazi - Stadion sind : Feuert auch die kleinen Jungs ein bißchen an - sozusagen zum Warmwerden...
Beim Fußball verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (Jean-Paul Sartre)
- DirtyToby
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warst nich auch du das, der extra die Trikots für die kleinen bei einem Kickers Sponsor gekauft hat?!? Dann sei dir (und den kleinen) das glaich zweimal gegönntblauweissschwarz hat geschrieben:Und ich kriege mehr: Ich bin seit Jahren Jugendfußballtrainer und meine Jungs dürfen am Samstag das Vorspiel gegen kleine Kickers machen und dann mit den Kickers einlaufen... Mann, ich könnte die ganze Welt umarmen :D :D :D An alle die schon im Gazi - Stadion sind : Feuert auch die kleinen Jungs ein bißchen an - sozusagen zum Warmwerden...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- Südschwede
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Pokalschlager gegen den HSV nahezu ausverkauft
Das DFB-Pokalspiel gegen Hamburger SV am kommenden Samstag, 9.September 2006 im GAZi-Stadion auf der Waldau ist nahezu ausverkauft. Es sind nur noch wenige Tickets im Block F verfügbar, die restlichen Blöcke (Steh- und Sitzplätze) sind alle bereits ausverkauft. Der Vorverkauf läuft noch bis Freitag Abend im Kickers-Fan-Shop oder bei Easy-Ticket. Der Vorverkauf bei Sport-Scheck und bei Sport Katzmaier ist bereits abgeschlossen.
Am Samstag Vormittag wird es eine Frühkasse ab 10.00 Uhr direkt am Stadion mit dem Verkauf von etwaigen Restkarten geben. Besetzt ist die Kasse 5 an der Kassenanlage Nord / Jahn-Straße beim Parkplatz.
stuttgarter-kickers.de
Das DFB-Pokalspiel gegen Hamburger SV am kommenden Samstag, 9.September 2006 im GAZi-Stadion auf der Waldau ist nahezu ausverkauft. Es sind nur noch wenige Tickets im Block F verfügbar, die restlichen Blöcke (Steh- und Sitzplätze) sind alle bereits ausverkauft. Der Vorverkauf läuft noch bis Freitag Abend im Kickers-Fan-Shop oder bei Easy-Ticket. Der Vorverkauf bei Sport-Scheck und bei Sport Katzmaier ist bereits abgeschlossen.
Am Samstag Vormittag wird es eine Frühkasse ab 10.00 Uhr direkt am Stadion mit dem Verkauf von etwaigen Restkarten geben. Besetzt ist die Kasse 5 an der Kassenanlage Nord / Jahn-Straße beim Parkplatz.
stuttgarter-kickers.de
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
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- Südschwede
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pass mol ob meen jung, meenste dien türkisch kollech kann denn og so gut plattdütsch ofschriewen wie mich? datt glöv ick man nich do ollen tüdel büdelBunnyCheckerGott hat geschrieben:Wie Schweden Martin ???Südschwede hat geschrieben:gruß martin
Da lässt sich unser Forumsmartin (der mit türkischer Abstammung und den rosa Buxxen) aber ganz schön was einfallen um uns zu linken ;)
also wer schall dei kort hom will, dey secht mol bescheid bi mi ok? ;)
WER DA? WER?
Versuchs doch besser mal mit "wolle karte kaufen? - billig, billig, billig" ;)Südschwede hat geschrieben: pass mol ob meen jung, meenste dien türkisch kollech kann denn og so gut plattdütsch ofschriewen wie mich? datt glöv ick man nich do ollen tüdel büdel![]()
also wer schall dei kort hom will, dey secht mol bescheid bi mi ok? ;)
Die Raute im Herzen - NUR DER HSV - schwarz-weiß-blaues Blut
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hm.....ja. Ein Typ in meinem Stamm-Döner 'original türkisch' heißt in der Tat Martin
Aber zurück zu den Vorberichten:
welt.de
Hamburger SV
Stürmer Ljuboja freut sich auf die Rückkehr nach Stuttgart
Trainer Thomas Doll mahnt zur Konzentration auf das anstehende Pokalspiel.
Von Lars Pegelow
Gestern Mittag wirkte HSV-Trainer Thomas Doll noch erleichtert. "Ich habe nichts Schlechtes gehört von unseren Nationalspielern. Das heißt, dass wohl kein weiterer Spieler verletzt ist." Wenige Minuten später kam Mehdi Mahdavikia in die Umkleidekabine, leicht angeschlagen, die Adduktoren schmerzten. Am Tag zuvor hatte Mahdavikia als Kapitän der iranischen Nationalmannschaft mit zwei Torvorlagen maßgeblich zum 2:0-Sieg in Syrien beigetragen.
Ein anderer Länderspielrückkehrer wird morgen im Pokal bei den Stuttgarter Kickers (15.30 Uhr) definitiv dabei sein. Danijel Ljuboja, ausgeliehener Stürmer vom VfB Stuttgart, bestreitet sein erstes Pflichtspiel für den HSV. Und das ausgerechnet in der Stadt, aus der er im Streit gehen musste. "Ich freue mich, dorthin zurückzukehren. Stuttgart ist sehr schön. Ich hatte eigentlich ein gutes Jahr dort", sagte Ljuboja ruhig. "Es ist cool, jetzt ausgerechnet gegen den Lokalrivalen des VfB zu spielen."
Ob der 28 Jahre alte Serbe allerdings von Beginn an zum Einsatz kommt, hält sich Thomas Doll noch offen. In den vergangenen Wochen konnte Ljuboja in Stuttgart keine ausreichende Spielpraxis sammeln, weil er wegen Geldstreitigkeiten ins Regionalligateam verbannt wurde. Außerdem kam er in den beiden Länderspielen der Serben gegen Aserbaidschan (1:0) und Polen (1:1) nur insgesamt neun Minuten zum Einsatz. "Es war aber schon vorher abgemacht, dass ich nicht viel spielen würde", stellte Ljuboja klar. "Ich sollte nach den ganzen Turbulenzen beim VfB einfach nur beim Team sein." Nun aber gelte seine Aufmerksamkeit dem HSV.
Thomas Doll hat bereits ein Einzelgespräch mit Ljuboja angekündigt, denn die beiden kennen sich bislang kaum. Im Januar gab es ein erstes, zufälliges Treffen. Damals war Doll mit Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer auf dem Weg nach Belgrad, um sich dort um den serbischen Nationalstürmer Nikola Zigic zu bemühen. Am Flughafen lief ihnen dessen Kollege Ljuboja über den Weg. Und in der vergangenen Woche, bei Ljubojas Präsentation in Hamburg, blieb nur Zeit für ein kurzes Gespräch, ehe der Serbe wieder abreisen musste. "Wichtig ist jetzt, dass er sich Wettkampfhärte holt", sagte Doll, "er hat sich sehr viel vorgenommen in Hamburg. Für ihn beginnt ein neuer Abschnitt."
Im Angriff des HSV ist Boubacar Sanogo jedenfalls gesetzt, um den zweiten Platz in der Anfangself streiten sich Ljuboja und Benjamin Lauth. Der Peruaner Paolo Guerrero wird erst heute von seiner Länderspielreise in den USA zurückerwartet. Beim 1:1 gegen Ekuador war er als Torschütze erfolgreich. Möglicherweise kommt sein Einsatz wegen der Reisestrapazen nicht infrage.
In den Stunden vor dem Anpfiff steht für Thomas Doll und sein Team vor allem mentale Einstimmung auf dem Programm. Denn unterschätzen dürfe sein Team den Gegner nicht, warnte Doll. "Da ist eine Atmosphäre, die an ein Freundschaftsspiel erinnert. Es riecht herrlich nach Bratwurst - davon dürfen wir uns nicht ablenken lassen", sagte der Trainer. "Wir müssen die Gedanken in die richtige Richtung lenken. Dass wir nämlich den Gegner sehr, sehr ernst nehmen." Für Mittelfeldspieler Piotr Trochowski ist klar, worum es geht: "Wenn wir ausscheiden, sind wir tot."
Artikel erschienen am Fr, 8. September 2006
Aber zurück zu den Vorberichten:
welt.de
Hamburger SV
Stürmer Ljuboja freut sich auf die Rückkehr nach Stuttgart
Trainer Thomas Doll mahnt zur Konzentration auf das anstehende Pokalspiel.
Von Lars Pegelow
Gestern Mittag wirkte HSV-Trainer Thomas Doll noch erleichtert. "Ich habe nichts Schlechtes gehört von unseren Nationalspielern. Das heißt, dass wohl kein weiterer Spieler verletzt ist." Wenige Minuten später kam Mehdi Mahdavikia in die Umkleidekabine, leicht angeschlagen, die Adduktoren schmerzten. Am Tag zuvor hatte Mahdavikia als Kapitän der iranischen Nationalmannschaft mit zwei Torvorlagen maßgeblich zum 2:0-Sieg in Syrien beigetragen.
Ein anderer Länderspielrückkehrer wird morgen im Pokal bei den Stuttgarter Kickers (15.30 Uhr) definitiv dabei sein. Danijel Ljuboja, ausgeliehener Stürmer vom VfB Stuttgart, bestreitet sein erstes Pflichtspiel für den HSV. Und das ausgerechnet in der Stadt, aus der er im Streit gehen musste. "Ich freue mich, dorthin zurückzukehren. Stuttgart ist sehr schön. Ich hatte eigentlich ein gutes Jahr dort", sagte Ljuboja ruhig. "Es ist cool, jetzt ausgerechnet gegen den Lokalrivalen des VfB zu spielen."
Ob der 28 Jahre alte Serbe allerdings von Beginn an zum Einsatz kommt, hält sich Thomas Doll noch offen. In den vergangenen Wochen konnte Ljuboja in Stuttgart keine ausreichende Spielpraxis sammeln, weil er wegen Geldstreitigkeiten ins Regionalligateam verbannt wurde. Außerdem kam er in den beiden Länderspielen der Serben gegen Aserbaidschan (1:0) und Polen (1:1) nur insgesamt neun Minuten zum Einsatz. "Es war aber schon vorher abgemacht, dass ich nicht viel spielen würde", stellte Ljuboja klar. "Ich sollte nach den ganzen Turbulenzen beim VfB einfach nur beim Team sein." Nun aber gelte seine Aufmerksamkeit dem HSV.
Thomas Doll hat bereits ein Einzelgespräch mit Ljuboja angekündigt, denn die beiden kennen sich bislang kaum. Im Januar gab es ein erstes, zufälliges Treffen. Damals war Doll mit Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer auf dem Weg nach Belgrad, um sich dort um den serbischen Nationalstürmer Nikola Zigic zu bemühen. Am Flughafen lief ihnen dessen Kollege Ljuboja über den Weg. Und in der vergangenen Woche, bei Ljubojas Präsentation in Hamburg, blieb nur Zeit für ein kurzes Gespräch, ehe der Serbe wieder abreisen musste. "Wichtig ist jetzt, dass er sich Wettkampfhärte holt", sagte Doll, "er hat sich sehr viel vorgenommen in Hamburg. Für ihn beginnt ein neuer Abschnitt."
Im Angriff des HSV ist Boubacar Sanogo jedenfalls gesetzt, um den zweiten Platz in der Anfangself streiten sich Ljuboja und Benjamin Lauth. Der Peruaner Paolo Guerrero wird erst heute von seiner Länderspielreise in den USA zurückerwartet. Beim 1:1 gegen Ekuador war er als Torschütze erfolgreich. Möglicherweise kommt sein Einsatz wegen der Reisestrapazen nicht infrage.
In den Stunden vor dem Anpfiff steht für Thomas Doll und sein Team vor allem mentale Einstimmung auf dem Programm. Denn unterschätzen dürfe sein Team den Gegner nicht, warnte Doll. "Da ist eine Atmosphäre, die an ein Freundschaftsspiel erinnert. Es riecht herrlich nach Bratwurst - davon dürfen wir uns nicht ablenken lassen", sagte der Trainer. "Wir müssen die Gedanken in die richtige Richtung lenken. Dass wir nämlich den Gegner sehr, sehr ernst nehmen." Für Mittelfeldspieler Piotr Trochowski ist klar, worum es geht: "Wenn wir ausscheiden, sind wir tot."
Artikel erschienen am Fr, 8. September 2006
Die Raute im Herzen - NUR DER HSV - schwarz-weiß-blaues Blut
- McVillager
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Wie immer die heutigen Presseartikel bei http://www.kickersnews.de/?p=167
Bestes Zitat:
Bestes Zitat:
Zwischen 10 000 und 12 000 Fußballbesucher werden in Degerloch erwartet.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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"Da ist eine Atmosphäre, die an ein Freundschaftsspiel erinnert.
Da gilt es morgen dem Herrn Doll das Gegenteil zu beweisen. Hexenkessel, Hexenkessel hey hey
Schont eure Stimmen für morgen....
Und jeder sing jetzt mit... Ich will alle Arme sehen.... *klatsch* *klatsch* *klatsch* *klatsch* KICKERS!!! *klatsch* *klatsch *klatsch* KICKERS!!!
KICKERS - In Guten wie in Schlechten Zeiten!!!
http://www.12fuer11.de - Unvergessliche Kickers-Momente erleben!
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BlueMicha hat geschrieben:"Da ist eine Atmosphäre, die an ein Freundschaftsspiel erinnert.![]()
Da gilt es morgen dem Herrn Doll das Gegenteil zu beweisen. Hexenkessel, Hexenkessel hey hey
Schont eure Stimmen für morgen....
Und jeder sing jetzt mit... Ich will alle Arme sehen.... *klatsch* *klatsch* *klatsch* *klatsch* KICKERS!!! *klatsch* *klatsch *klatsch* KICKERS!!!
das hab i mir au grad gedacht!!!
Am tag als in Cannstatt eine welt zerbrach....und alle Kickers sangen...daaaas war ein schöner tag als in Cannstatt eine welt zerbrach!!! *sing*
- Roland
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ja, das ist wirklich toller Service. kickersnews.de gehört zu meinen Favoriten. Danke an McVillager !Beutmen hat geschrieben:An der Stelle möchte ich mich mal für die Seite www.kickersnews.de bedanken. Die ganzen Online-Artikel kosten ja schließlich auch Geld. Neben www.svk1899.de und diesem Forum ist www.kickersnews.de ein fester Bestandteil meiner täglichen Internet-Lektüre geworden.McVillager hat geschrieben:Wie immer die heutigen Presseartikel bei http://www.kickersnews.de/?p=167
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Schiri ist übrigens der alte Bekannte Peter Sippel von den Würzburger Kickers. Hat zuletzt das Spiel bei Kaiserslautern II gepfiffen. Für uns nicht gerade ein "Heimschiedsrichter".
http://www.dfb.de/dfb-info/schiedsricht ... ippel.html
http://www.dfb.de/dfb-info/schiedsricht ... ippel.html
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

- Steffen FFC
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von http://www.hsv.de:
Hamburger SV Der direkte Vergleich gegen Stuttgarter Kickers
Im DFB-Pokal gab es bislang drei Partien
Heimspiele:
1 Sieg
Auswärtsspiele:
2 Siege
In der Bundesliga gab es zudem vier Begegnungen in der Saison 1988/89 und 1991/92
Heimspiele:
1 Sieg
0 Unentschieden
1 Niederlage
Auswärtsspiele:
0 Siege
1 Unentschieden
1 Niederlage
Gesamtbilanz:
4 Siege
1 Unentschieden
2 Niederlagen
Nun gilt es die positive Bilanz aus der Bundesliga in den DFB Pokal zu übernehmen.
Hamburger SV Der direkte Vergleich gegen Stuttgarter Kickers
Im DFB-Pokal gab es bislang drei Partien
Heimspiele:
1 Sieg
Auswärtsspiele:
2 Siege
In der Bundesliga gab es zudem vier Begegnungen in der Saison 1988/89 und 1991/92
Heimspiele:
1 Sieg
0 Unentschieden
1 Niederlage
Auswärtsspiele:
0 Siege
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Gesamtbilanz:
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- Steffen FFC
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Das hab ich auch gerade gehört, kommt zu jeder vollen Stunde in den Nachrichten! So wie ich das aber verstanden habe meinen die, dass es morgen ausverkauft sein wird. Dass es schon soweit ist, sagen sie nicht direkt. Naja, ist ja auch egal, morgen wirds voll *freu*!Kickers-Oli hat geschrieben:grad kam auf der neuen 107.7 das das Stadion ausverkauft ist
Mindestens genauso interessant finde ich, dass das Lampenpack nur so am Rande erwähnt wird und über uns und das Spiel morgen ein ziemlich langer Bericht kommt! Medienpräsenz :-D
- BlackDevil
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peeknockyo
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DFB-Pokal: Und wieder mal die Kickers
Lässt Doll Kompany nach dessen Verletzung ran?Stuttgart/Hamburg - "Alle Jahre wieder..." - so oder so ähnlich könnte der Arbeitstitel für das DFB-Pokalspiel am Samstag (09.09.06) heißen. Wie jedes Jahr wartet in der ersten Runde des DFB-Pokals ein "kleiner" Gegner. Ein Amateurclub, der darauf brennt, dem großen Bundesligisten ein Bein zu stellen und ihn sensationell aus dem Wettbewerb zu kegeln. Und alle Jahre wieder - oder zumindest zum zweiten Mal nacheinander - verschlägt es den Hamburger SV für dieses Projekt zu den Kickers nach Stuttgart. Und wieder werden die Hamburger sich im gleichen Hotel auf dieses Spiel vorbereiten, direkt am Degerloch, dem Stadion der Kickers, gelegen und daher auch mit diesem Namen bedacht. Alles wie immer also.
Letztes Jahr siegte der HSV mit 5:1. Damit wären alle Beteiligten zufrieden. Doch es gibt auch Neues. Zum Beispiel, was die Aufstellung betrifft. Die wird in diesem Jahr etwas anders aussehen, als noch letzte Saison. Einige Spieler sind gegangen, andere neu dazugekommen. Pablo Sorin und Vincent Kompany beispielsweise, doch ob diese beiden beim DFB-Pokal-Auftakt dabei sein werden, steht noch nicht fest. Während Sorin noch an den Folgen einer Wadenverhärtung leidet, will Kompany eigentlich schon wieder loslegen. Nachdem der Belgier sich aber bei seinem letzten Comeback-Versuch erneut verletzte, bleibt Trainer Thomas Doll vorsichtig. Erst kurzfristig wird sich entscheiden, ob der Abwehrmann dabei sein ist.
Bloß nicht unterschätzen
"Wir lassen uns das möglichst lange offen", sagt Doll und spielt so auf Zeit. Bloß kein Risiko. Wie auch bei David Jarolim, der nach seinem Armbruch ernsthaft darüber nachdenkt, schon wieder einzusteigen. Aber auch in diesem Fall ist noch keine Entscheidung gefallen. "Wir haben einen breiten, sehr gut besetzten Kader", erklärt Doll, "da wollen wir kein unnötiges Risiko eingehen und angeschlagene Spieler reinwerfen." Als Zeichen mangelnden Respekts gegenüber dem Regionalligisten Stuttgarter Kickers will "Dolly" diese Maßnahme jedoch keinesfalls verstanden wissen. Ganz im Gegenteil.
"Wir wissen ganz genau, wie es ist. Wir sagen vor Spielen wie dem in der Champions League gegen Arsenal London auch: ´Die sind Favorit, die haben den Druck. Wir gehen da jetzt raus, haben Spaß und ärgern die ein bisschen.` Und die Kickers werden es genauso machen. Die haben Lust auf dieses Spiel und sind heiß. Deshalb wird das alles andere als ein Spaziergang. Aber wenn wir nur auf uns schauen und unsere Leistung abrufen, dann werden wir in die zweite Runde einziehen." Und dann dürfe man sich auch mit Arsenal beschäften, schmunzelt der Trainer abschließend, um dann ernst hinzuzufügen: "Vorher nicht. Vorher zählen nur die Stuttgarter Kickers."
So könnten sie spielen:
HSV: Kirschstein - Demel, Reinhardt, Mathijsen, Benjamin - de Jong, Mahdavikia, Wicky, Trochwoski - Sanogo, Lauth
Schiedsrichter: Peter Sippel (München)
Quelle: hsv.de
Lässt Doll Kompany nach dessen Verletzung ran?Stuttgart/Hamburg - "Alle Jahre wieder..." - so oder so ähnlich könnte der Arbeitstitel für das DFB-Pokalspiel am Samstag (09.09.06) heißen. Wie jedes Jahr wartet in der ersten Runde des DFB-Pokals ein "kleiner" Gegner. Ein Amateurclub, der darauf brennt, dem großen Bundesligisten ein Bein zu stellen und ihn sensationell aus dem Wettbewerb zu kegeln. Und alle Jahre wieder - oder zumindest zum zweiten Mal nacheinander - verschlägt es den Hamburger SV für dieses Projekt zu den Kickers nach Stuttgart. Und wieder werden die Hamburger sich im gleichen Hotel auf dieses Spiel vorbereiten, direkt am Degerloch, dem Stadion der Kickers, gelegen und daher auch mit diesem Namen bedacht. Alles wie immer also.
Letztes Jahr siegte der HSV mit 5:1. Damit wären alle Beteiligten zufrieden. Doch es gibt auch Neues. Zum Beispiel, was die Aufstellung betrifft. Die wird in diesem Jahr etwas anders aussehen, als noch letzte Saison. Einige Spieler sind gegangen, andere neu dazugekommen. Pablo Sorin und Vincent Kompany beispielsweise, doch ob diese beiden beim DFB-Pokal-Auftakt dabei sein werden, steht noch nicht fest. Während Sorin noch an den Folgen einer Wadenverhärtung leidet, will Kompany eigentlich schon wieder loslegen. Nachdem der Belgier sich aber bei seinem letzten Comeback-Versuch erneut verletzte, bleibt Trainer Thomas Doll vorsichtig. Erst kurzfristig wird sich entscheiden, ob der Abwehrmann dabei sein ist.
Bloß nicht unterschätzen
"Wir lassen uns das möglichst lange offen", sagt Doll und spielt so auf Zeit. Bloß kein Risiko. Wie auch bei David Jarolim, der nach seinem Armbruch ernsthaft darüber nachdenkt, schon wieder einzusteigen. Aber auch in diesem Fall ist noch keine Entscheidung gefallen. "Wir haben einen breiten, sehr gut besetzten Kader", erklärt Doll, "da wollen wir kein unnötiges Risiko eingehen und angeschlagene Spieler reinwerfen." Als Zeichen mangelnden Respekts gegenüber dem Regionalligisten Stuttgarter Kickers will "Dolly" diese Maßnahme jedoch keinesfalls verstanden wissen. Ganz im Gegenteil.
"Wir wissen ganz genau, wie es ist. Wir sagen vor Spielen wie dem in der Champions League gegen Arsenal London auch: ´Die sind Favorit, die haben den Druck. Wir gehen da jetzt raus, haben Spaß und ärgern die ein bisschen.` Und die Kickers werden es genauso machen. Die haben Lust auf dieses Spiel und sind heiß. Deshalb wird das alles andere als ein Spaziergang. Aber wenn wir nur auf uns schauen und unsere Leistung abrufen, dann werden wir in die zweite Runde einziehen." Und dann dürfe man sich auch mit Arsenal beschäften, schmunzelt der Trainer abschließend, um dann ernst hinzuzufügen: "Vorher nicht. Vorher zählen nur die Stuttgarter Kickers."
So könnten sie spielen:
HSV: Kirschstein - Demel, Reinhardt, Mathijsen, Benjamin - de Jong, Mahdavikia, Wicky, Trochwoski - Sanogo, Lauth
Schiedsrichter: Peter Sippel (München)
Quelle: hsv.de
Man sieht doch jeden Tag, daß viele Journalisten sich bei ihrer Arbeit nicht richtig ins Zeug legen. Entweder aus Zeitmangel oder aus Faulheit.joniz hat geschrieben:Das unser Stadion Degerloch hießt ist mir neu .
Aber im Ernst : Können die sich nicht erst mal ordentlich informieren bevor sie so einen Scheiß schreiben ??
- Blauer Bayer
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- Wohnort: Sportstadt München
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Wir haben doch gar nicht so große Bänke und auf der Tribüne ist ja auch kein Platz mehr
Aus der Mopo :
Der neue HSV-Geist!
Mit 21 Spielern zu den Kickers / Pokalspiel avanciert zum zweiten Trainingslager
SIMON BRAASCH
Sie haben sich gut versteckt. Überall im Lande. 18 kleine, böse Pokalgeister sind heute und morgen im Einsatz, um reichlich Schabernack mit den Klubs der Bundesliga zu treiben. In Thannhausen wurden sie gesichtet, in Roßbach, auch in Cloppenburg. Und in Stuttgart, unweit des altehrwürdigen Degerlochs.
Thomas Doll weiß nur zu gut um die Begleiterscheinungen, die der heutige Pokalauftritt bei den Kickers (15.30 Uhr) mit sich bringen wird. David gegen Goliath, der uralte und stets reizvolle Kampf um den Cup. Die Kickers rechnen mit einem hochmütigen HSV. Einem, "der seinen Rhythmus noch nicht gefunden hat", wie Trainer Robin Dutt vermutet. "Es wird Zeit brauchen, bis sich die neuen Spieler aneinander gewöhnt haben." Wenn er sich da mal nicht getäuscht hat ...
Doll macht ernst. Der Ausflug zu den Kickers, er avanciert zum zweiten Trainingslager des Sommers. 21 Spieler machten sich gestern auf den Weg ins Schwabenländle, darunter die nicht einsatzfähigen Juan Pablo Sorin, David Jarolim und Vincent Kompany. "Wir wollen uns jetzt alle mal besser kennenlernen", erklärt Doll. Insbesondere die drei Neuen Joris Mathijsen, Danijel Ljuboja und eben Sorin sollen ihn verinnerlichen, den neuen Geist des HSV. Nach dem achttägigen Juli-Stopp im "Stanglwirt" (Going/Österreich) soll nun also das Waldhotel Degerloch als Geburtsstätte einer neuen HSV-Einheit dienen.
Es ist weit mehr als ein Pokalspiel. Doll nutzt die Gunst der Stunde, seine Profis auf die bevorstehenden schweren Aufgaben in Bundesliga und Champions League vorzubereiten. Bereits gestern Abend tauschte er sich mit seinem Kader aus. "Jeder muss unsere Spielphilosophie und unser Konzept verinnerlichen", kündigte Doll vorher an. "Es geht mir darum, grundsätzliche Dinge anzusprechen."
Gesagt, getan. Ob alle den neuen Geist verinnerlicht haben, wird sich schon heute zeigen. Mit dem Kickers-Kick soll die Saison für den HSV so richtig beginnen. Das Endziel gab Doll bereits gestern vor: "Wir wollen ins Finale, nach Berlin!" Stuttgart soll den Anfang bilden. In jeder Hinsicht.
So will der HSV spielen: Kirschstein - Demel, Mathijsen, Reinhardt, Benjamin - de Jong, Mahdavikia, Wicky - Sanogo, Ljuboja
Aus der Mopo :
Der neue HSV-Geist!
Mit 21 Spielern zu den Kickers / Pokalspiel avanciert zum zweiten Trainingslager
SIMON BRAASCH
Sie haben sich gut versteckt. Überall im Lande. 18 kleine, böse Pokalgeister sind heute und morgen im Einsatz, um reichlich Schabernack mit den Klubs der Bundesliga zu treiben. In Thannhausen wurden sie gesichtet, in Roßbach, auch in Cloppenburg. Und in Stuttgart, unweit des altehrwürdigen Degerlochs.
Thomas Doll weiß nur zu gut um die Begleiterscheinungen, die der heutige Pokalauftritt bei den Kickers (15.30 Uhr) mit sich bringen wird. David gegen Goliath, der uralte und stets reizvolle Kampf um den Cup. Die Kickers rechnen mit einem hochmütigen HSV. Einem, "der seinen Rhythmus noch nicht gefunden hat", wie Trainer Robin Dutt vermutet. "Es wird Zeit brauchen, bis sich die neuen Spieler aneinander gewöhnt haben." Wenn er sich da mal nicht getäuscht hat ...
Doll macht ernst. Der Ausflug zu den Kickers, er avanciert zum zweiten Trainingslager des Sommers. 21 Spieler machten sich gestern auf den Weg ins Schwabenländle, darunter die nicht einsatzfähigen Juan Pablo Sorin, David Jarolim und Vincent Kompany. "Wir wollen uns jetzt alle mal besser kennenlernen", erklärt Doll. Insbesondere die drei Neuen Joris Mathijsen, Danijel Ljuboja und eben Sorin sollen ihn verinnerlichen, den neuen Geist des HSV. Nach dem achttägigen Juli-Stopp im "Stanglwirt" (Going/Österreich) soll nun also das Waldhotel Degerloch als Geburtsstätte einer neuen HSV-Einheit dienen.
Es ist weit mehr als ein Pokalspiel. Doll nutzt die Gunst der Stunde, seine Profis auf die bevorstehenden schweren Aufgaben in Bundesliga und Champions League vorzubereiten. Bereits gestern Abend tauschte er sich mit seinem Kader aus. "Jeder muss unsere Spielphilosophie und unser Konzept verinnerlichen", kündigte Doll vorher an. "Es geht mir darum, grundsätzliche Dinge anzusprechen."
Gesagt, getan. Ob alle den neuen Geist verinnerlicht haben, wird sich schon heute zeigen. Mit dem Kickers-Kick soll die Saison für den HSV so richtig beginnen. Das Endziel gab Doll bereits gestern vor: "Wir wollen ins Finale, nach Berlin!" Stuttgart soll den Anfang bilden. In jeder Hinsicht.
So will der HSV spielen: Kirschstein - Demel, Mathijsen, Reinhardt, Benjamin - de Jong, Mahdavikia, Wicky - Sanogo, Ljuboja
Toni Sailer
(zu Wolfgang Wolf, der ihn einwechseln wollte)
Ganz rein?
(zu Wolfgang Wolf, der ihn einwechseln wollte)
Ganz rein?
Aus dem Abendblatt:
HSV: Kickers setzen auf Elfmeterschießen
HAMBURG -
Robin Dutt bleibt momentan wenig Zeit, denn er hat viel Arbeit zu verrichten. "Das ist Stress, wie er positiver nicht sein kann", sagt der Trainer der Stuttgarter Kickers, dem Erstrundengegner des HSV im DFB-Pokal (Sa., 15.30 Uhr, GAZi-Stadion auf der Waldau). "Wir haben nichts zu verlieren, sind krasser Außenseiter", formuliert der Coach des Tabellenführers der Regionalliga Süd, "aber nicht ohne Chance."
Bereits in der vergangenen Saison trafen die Kickers auf den HSV, unterlagen 1:5 - eine vermeintlich deutliche Niederlage, die längst nicht so eindeutig war. Erst nach der Halbzeit konnte der HSV nach dem 1:1 der Kickers die Partie bestimmen. "Selbst in der Phase hatten wir die Chance auf die Führung. Hätten wir das geschafft, wäre die Sensation schon im Vorjahr wahr geworden." Ohne Luft zu holen, fügt der 41-Jährige hinzu: "Dieses Jahr sind wir weiter als letzte Saison. Und der HSV sucht noch immer seine Form. Also rückt eine Sensation immer näher."
Es gibt sogar ein Szenario, davon ist Dutt überzeugt, wo nur noch sein Team gewinnen kann: wenn es zum Elfmeterschießen kommt. "Sollten wir es bis dahin schaffen, werden wir gewinnen, eindeutig. Und das ist nicht überheblich. Wir haben mit David Yelldell im Tor den besten Elfmeterkiller Deutschlands. Da hat der HSV keine Chance."
Dass der Optimismus durchaus zweckgebunden ist, vermag Dutt dennoch nicht zu leugnen. "Wir haben mit zwei Millionen Euro einen kleinen Etat für die Regionalliga, arbeiten hier unter starken finanziellen Zwängen." Zumal von dem Geld auch die Oberliga- und Junioren-Bundesliga-Mannschaft unterhalten werden. "Das führt sogar dazu, dass wir bei Auswärtsspielen nicht vor Ort übernachten können und unsere Trainingslager stets in Gefahr sind."
Die stark verbesserten finanziellen Möglichkeiten vor Augen lässt Dutt keine Minute ungenutzt, seine Spieler auf den HSV vorzubereiten. "Ich zeige jedem einzelnen seinen Gegenspieler. Und ich mache ihnen klar, dass es ein Spiel der Einmaligkeit ist. Deshalb bläue ich ihnen jeden Tag die Taktik ein." Welche? "Sieg", sagt Dutt, "nur ein Sieg zählt in diesem Spiel für uns."
Beim HSV sorgt derlei Siegessicherheit für wenig Aufregung. "Natürlich können wir verlieren", sagt Abwehrmann Bastian Reinhardt, "aber nicht, wenn wir unsere Leistung abrufen." Trainer Thomas Doll geht sogar noch weiter: "Wir fahren mit dem Ziel nach Stuttgart, den DFB-Pokal zu gewinnen."
HSV: Kickers setzen auf Elfmeterschießen
HAMBURG -
Robin Dutt bleibt momentan wenig Zeit, denn er hat viel Arbeit zu verrichten. "Das ist Stress, wie er positiver nicht sein kann", sagt der Trainer der Stuttgarter Kickers, dem Erstrundengegner des HSV im DFB-Pokal (Sa., 15.30 Uhr, GAZi-Stadion auf der Waldau). "Wir haben nichts zu verlieren, sind krasser Außenseiter", formuliert der Coach des Tabellenführers der Regionalliga Süd, "aber nicht ohne Chance."
Bereits in der vergangenen Saison trafen die Kickers auf den HSV, unterlagen 1:5 - eine vermeintlich deutliche Niederlage, die längst nicht so eindeutig war. Erst nach der Halbzeit konnte der HSV nach dem 1:1 der Kickers die Partie bestimmen. "Selbst in der Phase hatten wir die Chance auf die Führung. Hätten wir das geschafft, wäre die Sensation schon im Vorjahr wahr geworden." Ohne Luft zu holen, fügt der 41-Jährige hinzu: "Dieses Jahr sind wir weiter als letzte Saison. Und der HSV sucht noch immer seine Form. Also rückt eine Sensation immer näher."
Es gibt sogar ein Szenario, davon ist Dutt überzeugt, wo nur noch sein Team gewinnen kann: wenn es zum Elfmeterschießen kommt. "Sollten wir es bis dahin schaffen, werden wir gewinnen, eindeutig. Und das ist nicht überheblich. Wir haben mit David Yelldell im Tor den besten Elfmeterkiller Deutschlands. Da hat der HSV keine Chance."
Dass der Optimismus durchaus zweckgebunden ist, vermag Dutt dennoch nicht zu leugnen. "Wir haben mit zwei Millionen Euro einen kleinen Etat für die Regionalliga, arbeiten hier unter starken finanziellen Zwängen." Zumal von dem Geld auch die Oberliga- und Junioren-Bundesliga-Mannschaft unterhalten werden. "Das führt sogar dazu, dass wir bei Auswärtsspielen nicht vor Ort übernachten können und unsere Trainingslager stets in Gefahr sind."
Die stark verbesserten finanziellen Möglichkeiten vor Augen lässt Dutt keine Minute ungenutzt, seine Spieler auf den HSV vorzubereiten. "Ich zeige jedem einzelnen seinen Gegenspieler. Und ich mache ihnen klar, dass es ein Spiel der Einmaligkeit ist. Deshalb bläue ich ihnen jeden Tag die Taktik ein." Welche? "Sieg", sagt Dutt, "nur ein Sieg zählt in diesem Spiel für uns."
Beim HSV sorgt derlei Siegessicherheit für wenig Aufregung. "Natürlich können wir verlieren", sagt Abwehrmann Bastian Reinhardt, "aber nicht, wenn wir unsere Leistung abrufen." Trainer Thomas Doll geht sogar noch weiter: "Wir fahren mit dem Ziel nach Stuttgart, den DFB-Pokal zu gewinnen."
Toni Sailer
(zu Wolfgang Wolf, der ihn einwechseln wollte)
Ganz rein?
(zu Wolfgang Wolf, der ihn einwechseln wollte)
Ganz rein?
WELT Hamburg
HSV: Erfolg in Stuttgart soll Findungsprozess beschleunigen
Von Lars Pegelow
Wenn Schiedsrichter Peter Sippel heute um 15.30 Uhr im Gazi-Stadion auf der Waldau die Partie zwischen den Stuttgarter Kickers und dem HSV anpfeift, beginnt für die Hamburger mehr als nur ein normales DFB-Pokalspiel. Das Kräftemessen mit dem Regionalligisten, ja eigentlich der ganze Trip in den Süden Deutschlands, steht für den HSV unter der Devise: Eine Einheit wollen wir werden.
Das begann schon gestern Abend nach der Ankunft im Hotel in Stuttgart-Degerloch, wo Trainer Thomas Doll eine Ansprache hielt. "Ich wollte noch etwas vermitteln von unserem Konzept und unserer Spielphilosophie", erläutert Doll. Juan Pablo Sorin (Wadenverhärtung), David Jarolim (Unterarmbruch) und Vincent Kompany (Adduktorenzerrung) sind sogar trotz Verletzungen mitgekommen. Spielen können sie bei den Kickers nicht, dafür aber mitreden und sich kennenlernen. "Wir haben uns alle lange nicht gesehen. Einige waren verletzt, andere auf Länderspielreise, wieder andere sind ganz neu dabei. Deshalb ist gut, wenn alle mit sind", sagt Doll.
Was genau heute Nachmittag herauskommt, weiß beim HSV keiner so genau. "Wir sind noch immer in einer Findungsphase", meint Abwehrspieler Bastian Reinhardt. Der 30-Jährige warnt: "Die Stuttgarter haben sicherlich die Qualität, einen Bundesligisten zu schlagen, wenn der nicht voll bei der Sache ist. Die sind Tabellenführer in ihrer Liga und haben sich anscheinend schon ganz gut gefunden."
Reinhardt ist übrigens ein Kandidat, in Abwesenheit von Kapitän Rafael van der Vaart und dessen Stellvertreter David Jarolim die Mannschaftsführerbinde zu tragen. Es wäre für den Routinier eine Premiere beim HSV. Der zweite Kandidat ist der Schweizer Raphael Wicky.
Keinen Beitrag zum Findungsprozess kann Thimothee Atouba an diesem Wochenende leisten. Der Kameruner leidet immer noch an Adduktorenproblemen. Weil die Beschwerden seit Wochen nicht nachlassen, ist Atouba für einige Tage zu seinem Vertrauensarzt nach Jaunde geflogen. Er fällt damit definitiv auch fürs Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal am Mittwoch aus.
Einen heißen Tanz in Stuttgart erwartet Thomas Doll sowieso. Das Stadion ist mit 11 500 Zuschauern ausverkauft, und der HSV-Trainer ist sich sicher: "Da wird die Bude brennen. Einen Regionalliga-Fußballer interessiert es doch nicht, wie viele Nationalspieler auf der anderen Seite stehen. Aber wir haben ein großes Ziel. Wir wollen ins Finale."
Und nebenbei könnte sich der HSV mit einem Erfolg in Stuttgart Mut machen für die kommenden schweren Wochen. Auch wenn der Gegner nur aus der dritten Liga kommt, soll der Mannschaftsgeist davon profitieren.
HSV: Erfolg in Stuttgart soll Findungsprozess beschleunigen
Von Lars Pegelow
Wenn Schiedsrichter Peter Sippel heute um 15.30 Uhr im Gazi-Stadion auf der Waldau die Partie zwischen den Stuttgarter Kickers und dem HSV anpfeift, beginnt für die Hamburger mehr als nur ein normales DFB-Pokalspiel. Das Kräftemessen mit dem Regionalligisten, ja eigentlich der ganze Trip in den Süden Deutschlands, steht für den HSV unter der Devise: Eine Einheit wollen wir werden.
Das begann schon gestern Abend nach der Ankunft im Hotel in Stuttgart-Degerloch, wo Trainer Thomas Doll eine Ansprache hielt. "Ich wollte noch etwas vermitteln von unserem Konzept und unserer Spielphilosophie", erläutert Doll. Juan Pablo Sorin (Wadenverhärtung), David Jarolim (Unterarmbruch) und Vincent Kompany (Adduktorenzerrung) sind sogar trotz Verletzungen mitgekommen. Spielen können sie bei den Kickers nicht, dafür aber mitreden und sich kennenlernen. "Wir haben uns alle lange nicht gesehen. Einige waren verletzt, andere auf Länderspielreise, wieder andere sind ganz neu dabei. Deshalb ist gut, wenn alle mit sind", sagt Doll.
Was genau heute Nachmittag herauskommt, weiß beim HSV keiner so genau. "Wir sind noch immer in einer Findungsphase", meint Abwehrspieler Bastian Reinhardt. Der 30-Jährige warnt: "Die Stuttgarter haben sicherlich die Qualität, einen Bundesligisten zu schlagen, wenn der nicht voll bei der Sache ist. Die sind Tabellenführer in ihrer Liga und haben sich anscheinend schon ganz gut gefunden."
Reinhardt ist übrigens ein Kandidat, in Abwesenheit von Kapitän Rafael van der Vaart und dessen Stellvertreter David Jarolim die Mannschaftsführerbinde zu tragen. Es wäre für den Routinier eine Premiere beim HSV. Der zweite Kandidat ist der Schweizer Raphael Wicky.
Keinen Beitrag zum Findungsprozess kann Thimothee Atouba an diesem Wochenende leisten. Der Kameruner leidet immer noch an Adduktorenproblemen. Weil die Beschwerden seit Wochen nicht nachlassen, ist Atouba für einige Tage zu seinem Vertrauensarzt nach Jaunde geflogen. Er fällt damit definitiv auch fürs Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal am Mittwoch aus.
Einen heißen Tanz in Stuttgart erwartet Thomas Doll sowieso. Das Stadion ist mit 11 500 Zuschauern ausverkauft, und der HSV-Trainer ist sich sicher: "Da wird die Bude brennen. Einen Regionalliga-Fußballer interessiert es doch nicht, wie viele Nationalspieler auf der anderen Seite stehen. Aber wir haben ein großes Ziel. Wir wollen ins Finale."
Und nebenbei könnte sich der HSV mit einem Erfolg in Stuttgart Mut machen für die kommenden schweren Wochen. Auch wenn der Gegner nur aus der dritten Liga kommt, soll der Mannschaftsgeist davon profitieren.
Toni Sailer
(zu Wolfgang Wolf, der ihn einwechseln wollte)
Ganz rein?
(zu Wolfgang Wolf, der ihn einwechseln wollte)
Ganz rein?
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Blauer Ludwigsburger
- Kickers-Fan
- Beiträge: 608
- Registriert: Freitag 13. Februar 2004, 18:51
- Wohnort: Ludwigsburg
Von der Kickers-Homepage:
Alle Spieler für den Pokalschlager fit – Viele Aktionen im Stadion
Die Anspannung vor dem Pokalspiel der Kickers gegen den Hamburger SV ist überall spürbar: Das Stadion wird ausverkauft sein, alle Kickers-Spieler sind fit und brennen auf den Pokalfight gegen den Bundesligisten.
Kickers-Coach Robin Dutt ist davon überzeugt, dass es der HSV schwer haben wird, das GAZi-Stadion als Sieger zu verlassen.
Im Gegensatz zu HSV-Coach Thomas Doll können die Kickers nach dem tollen Saisonstart in der Regionalliga Süd mit einem eingespielten Team auflaufen, Zudem haben sich die bislang verletzten Laszlo Kayuk, Oliver Stierle und Mustafa Parmak wieder zurückgemeldet und trainierten die Woche wieder voll mit.
„Ich will nicht wie im letzten Jahr wieder 70 Minuten kämpfen, um dann die Streicheleinheiten von Thomas Doll abzuholen .- und die fahren dann als Sieger nach Hause,“ gibt sich Robin Dutt kämpferisch, „ Die sind es im Norden gewohnt, sich warm anzuziehen. Das sollten Sie auch tun.“
Auch im ausverkauften Stadion wird wieder einiges geboten sein:
Germanwings verlost unter allen Fans mindestens 50 Fluggutscheine im Wert von jeweils 100,- Euro. Zusätzlich erhöht Germanwings nach dem Prinzip „Drei Ecken – ein Elfer“ bei jedem Eckball für die Kickers die Anzahl der zu gewinnenden Fluggutscheine noch mal um 100!
Vor, während und nach dem Spiel verteilen Mitarbeiter von Germanwings die Gewinn-Flyer. Unter www.germanwings.com/kickers können Sie ihren persönlichen Gewinncode, der auf dem Flyer aufgedruckt ist, eingeben und sofort sehen, ob Sie gewonnen haben oder nicht.
In der Halbzeitpause findet zusätzlich ein Elfmeterschiessen mit fünf Teilnehmern statt, die durch das Verteilen von Bällen vor dem Spiel ermittelt werden. Der Sieger erhält einen Reisegutschein in Höhe von 100,- Euro, die anderen Teilnehmer jeweils einen Gutschein in Höhe von 50,- Euro.
Vor dem Spiel, in der Halbzeit und nach dem Spiel veranstaltet die Allianz Agentur Rohrer & Elsner ein Gewinnspiel für alle Fußballfans im Stadion. Jeder Teilnehmer beim Torwandschiessen und Glücksrad gewinnt. Unter den besten Schützen werden dazu noch interessante Hauptpreise verlost, so z.B. eine Dauerkarte für unsere Blauen, einen Besuch im Filderado oder eine Sporttasche. Das ganze findet neben dem Block A und G statt, sowie vor der Kassenanlage Nord.
Vier rassige italienische Autos können sie heute im Stadion bestaunen. Zischen dem G- und A-Block und bei schönen Wetter auf dem Rasen vor der Haupttribüne stellt Kickers-Partner Auto Palazzo den Fiat Sedici vor: Präsentiert wird der neue Fiat Panda Sport und der Panda Cross.
Das Degerloch Journal präsentiert den Sänger Graziano Pazzo, der mit seinen Songs für Stimmung sorgt. Vor dem Spiel und in der Halbzeitpause wird uns Graziano Pazzo ein paar Lieder zum besten geben. Freuen wir uns auf die tolle Gesangseinlage.
Alle Spieler für den Pokalschlager fit – Viele Aktionen im Stadion
Die Anspannung vor dem Pokalspiel der Kickers gegen den Hamburger SV ist überall spürbar: Das Stadion wird ausverkauft sein, alle Kickers-Spieler sind fit und brennen auf den Pokalfight gegen den Bundesligisten.
Kickers-Coach Robin Dutt ist davon überzeugt, dass es der HSV schwer haben wird, das GAZi-Stadion als Sieger zu verlassen.
Im Gegensatz zu HSV-Coach Thomas Doll können die Kickers nach dem tollen Saisonstart in der Regionalliga Süd mit einem eingespielten Team auflaufen, Zudem haben sich die bislang verletzten Laszlo Kayuk, Oliver Stierle und Mustafa Parmak wieder zurückgemeldet und trainierten die Woche wieder voll mit.
„Ich will nicht wie im letzten Jahr wieder 70 Minuten kämpfen, um dann die Streicheleinheiten von Thomas Doll abzuholen .- und die fahren dann als Sieger nach Hause,“ gibt sich Robin Dutt kämpferisch, „ Die sind es im Norden gewohnt, sich warm anzuziehen. Das sollten Sie auch tun.“
Auch im ausverkauften Stadion wird wieder einiges geboten sein:
Germanwings verlost unter allen Fans mindestens 50 Fluggutscheine im Wert von jeweils 100,- Euro. Zusätzlich erhöht Germanwings nach dem Prinzip „Drei Ecken – ein Elfer“ bei jedem Eckball für die Kickers die Anzahl der zu gewinnenden Fluggutscheine noch mal um 100!
Vor, während und nach dem Spiel verteilen Mitarbeiter von Germanwings die Gewinn-Flyer. Unter www.germanwings.com/kickers können Sie ihren persönlichen Gewinncode, der auf dem Flyer aufgedruckt ist, eingeben und sofort sehen, ob Sie gewonnen haben oder nicht.
In der Halbzeitpause findet zusätzlich ein Elfmeterschiessen mit fünf Teilnehmern statt, die durch das Verteilen von Bällen vor dem Spiel ermittelt werden. Der Sieger erhält einen Reisegutschein in Höhe von 100,- Euro, die anderen Teilnehmer jeweils einen Gutschein in Höhe von 50,- Euro.
Vor dem Spiel, in der Halbzeit und nach dem Spiel veranstaltet die Allianz Agentur Rohrer & Elsner ein Gewinnspiel für alle Fußballfans im Stadion. Jeder Teilnehmer beim Torwandschiessen und Glücksrad gewinnt. Unter den besten Schützen werden dazu noch interessante Hauptpreise verlost, so z.B. eine Dauerkarte für unsere Blauen, einen Besuch im Filderado oder eine Sporttasche. Das ganze findet neben dem Block A und G statt, sowie vor der Kassenanlage Nord.
Vier rassige italienische Autos können sie heute im Stadion bestaunen. Zischen dem G- und A-Block und bei schönen Wetter auf dem Rasen vor der Haupttribüne stellt Kickers-Partner Auto Palazzo den Fiat Sedici vor: Präsentiert wird der neue Fiat Panda Sport und der Panda Cross.
Das Degerloch Journal präsentiert den Sänger Graziano Pazzo, der mit seinen Songs für Stimmung sorgt. Vor dem Spiel und in der Halbzeitpause wird uns Graziano Pazzo ein paar Lieder zum besten geben. Freuen wir uns auf die tolle Gesangseinlage.
