Dutt im Dialog, Teil XXIII
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Dutt im Dialog, Teil XXIII
1. Herr Dutt, bei "Sport im Dritten" haben Sie auf die Frage nach der Vertragsverlängerung über das Saisonende hinaus von mehreren möglichen Konstellationen gesprochen. Können Sie das näher erläutern? Können Sie sagen, dass Sie auf jeden Fall noch ein Jahr anschließen, falls die Kickers den Aufstieg schaffen und der Kader weitgehend gehalten werden kann? Können Sie uns versprechen, niemals ein Angebot des VfB Stuttgart anzunehmen?
Die Möglichkeit, daß ich bei einem Aufstieg bleibe ist sehr groß. Jedoch gilt es, in einem Gespräch mit der Vereinsführung die genauen Detaills zu besprechen.
Zum Thema VFB Stuttgart: Gegenfrage: Können die Kickers mir versprechen mich niemals zu entlassen? Nein ! Bei aller emotionaler Bindung zum Verein und dem Bewusstsein der Rivalität beider Vereine sprechen wir hier über meine berufliche Zukunft. Auch wenn ich jetzt einige Bonuspunkte verliere: Ich kann es nicht versprechen.
2. Auch wenn sie gerne - nicht zu unrecht - auf die Mechanismen und Schnelllebigkeit des Trainergeschäftes hinweisen. Das blaue Stuttgart liegt Ihnen zu Füßen. Können Sie sich eine ähnliche Karriere wie Volker Finke in Freiburg bei den Kickers vorstellen? Wie gehen Sie mit dem Rummel um Ihre Person um?
Natürlich könnte ich mir vorstellen wie Finke langfristig hier zu arbeiten. Doch es liegt in erster Linie am Verein, mir dieses Vertrauen auszusprechen.
In jedem Fall sehe ich eher eine Chance, über ein langfristiges Kickers-Konzept nachzudenken als nur von Jahr zu Jahr.
Den augenblicklichen Rummel um meine Person nütze ich dazu, die Kickers überregional zu represäntieren. Dies erleichtert die Arbeit unserer Mitarbeiter im Bereich Marketing.
Allerdings wird es Zeit, daß wir die Hauptverantwortlichen für den Erfolg in den Vordergrund stellen. Dies sind eindeutig die Spieler. Wir haben tolle Typen im Team. Es fokussiert sich für meinen Geschmack derzeit zu viel auf mich. Ohne mein Team bin ich gar nichts. Dazu gehört auch mein Funktionsteam.
3. Passend dazu: Sie haben auch vom "Projekt Kickers" gesprochen: Wie lange dauert dieses Projekt bzw. wann ist es abgeschlossen?
Projekt Stufe 1 würde ich gerne am Saisonende mit dem Aufstieg abschließen. Das bedeutet aber nicht, daß ich dann nicht gerne Stufe 2 mit den Kickers in Angriff nehmen würde.
4. Reduziert man das Spiel gegen den HSV auf die Zeit nach dem 2:0 bis zur Halbzeit, so hat die Mannschaft noch enorme Lernprozesse vor sich. Das Team wirkte plötzlich ängstlich und gab das Mittelfeld gänzlich frei. Desweiteren war nichts von "abgezocktem Verhalten" zu sehen - also beispielsweise den Spielaufbau mal durch Fouls zu unterbrechen. Auch David Yelldell hätte sich mal behandeln lassen können, als er wiederholt bei hohen Bällen angegangen wurde, um so der Mannschaft Luft zu verschaffen und Ihnen die Möglichkeit zu intervenieren. Wie haben Sie selbst diesen Abschnitt erlebt und bewertet? Was sind die Lehren daraus?
Reduziert man ein Spiel auf bestimmte Abschnitte ist man immer in der Lage, positive oder negative Ansätze zu finden. Die angesprochenen Punkte sind nicht von der Hand zu weisen, wir sprechen aber von einem Gegner der in der Champions League spielt. Umso höher ist der Mannschaft doch anzurechnen, daß sie trotz der o.g. Kritikpunkte das Spiel wieder umgebogen hat. Dennoch müssen wir noch viel lernen.
Durch unsere Tabellenführung und unseren derzeitigen Erfolg hat sich ja ein Punkt nicht verändert: Wir sind eines der jüngsten Teams in der Liga. Junge Spieler dürfen Fehler machen, nein, sie müssen sogar Fehler machen um sich weiterzuentwickeln. Wir analysieren jedes Spiel und sprechen die Punkte an die man verbessern muß, auch bei einem Erfolg gegen eine Mannschaft wie den HSV.
5. Einige Spieler stehen ganz plötzlich Mitten in der medialen Aufmerksamkeit. Bestes Beispiel: Recep Yildiz. Wie gehen die Spieler damit um bzw. welche Hilfestellung gibt der Verein in Sachen Medienarbeit. Wie verhindern Sie, dass den Spielern die plötzliche Aufmerksamkeit und der Erfolg zu Kopf steigen?
Dies geht nur in Gesprächen. Wir sprechen auch diese Themen ständig an. Entweder in der gesamten Mannschaft oder im speziellen Fall in Einzelgesprächen. Dies gehört zum mentalen Training dazu.
6. Bashiru Gambo erlebte bislang eine regelrechte Leistungsexplosion. Jedoch wird er immer wieder von Verletzungen heimgesucht. Welche Erkenntnisse gibt es zu seiner Verletzungsanfälligkeit seitens des Betreuungsstabes und der Ärzte?
Es gibt gewisse Probleme in seinem aktiven Bewegungsapparat. Unsere Spezialisten versuchen gezielt, mit Bashi an diesem Thema zu arbeiten. Im rehamed haben wir mit Frieder Schömetzler einen Profi, der Bashi betreut.
7. Wie sieht es auf der Verletztenliste mit Blick auf Samstag aus?
Gambo, Steinle und Okpala sind noch angeschlagen. Wir hoffen wenigstens ein oder zwei bis Samstag fit zu bekommen. Genaues kann ich leider heute noch nicht sagen.
8. Trotz des Ausfälle von Okpala und Gambo hat Timo Schlabach in Pfullendorf keine Chance bekommen. Haben die Nachwuchsspieler Tucci und Bischoff ihn in der Hierarchie bereits überholt? Oder gibt es andere Gründe?
Timo ist sehr nahe dran an der Mannschaft. In Pfullendorf waren es gegnerbezogene taktische Erwägungen, daß die anderen beiden gespielt haben. Dies kann am Samstag schon wieder ganz anders aussehen.
9. Sie sind zwar fürs Sportliche zuständig, trotzdem die Frage: Es gibt einige neue Sponsoren zusätzliche Gelder aus dem DFB-Pokal und einen deutlich höheren Zuschauerschnitt. Gibt es Überlegungen, die zusätzlichen finanziellen Mittel zumindest teilweise noch einmal in die Mannschaft zu investieren?
Diese Überlegungen machen frühestens ab November Sinn. Zum einen möchte ich keinen derzeitigen arbeitslosen Spieler verpflichten, zum anderen möchte ich über die Notwendigkeit ob und auf welcher Position den Großteil der Vorrunde abgeschlossen haben. Die nächste Transferperiode ist sowieso erst im Januar.
10. Wie wichtig ist es, dass die OL-Mannschaft und die A-Jugend den Klassenerhalt schaffen im Hinblick darauf, dass von dort ja immer Spieler nachrücken?
Unser Konzept beinhaltet eine Ausbildung der jungen Spieler auf höchstem Niveau. Dazu sollten sie in der höchst möglichen Klasse spielen. Dadurch ist die Frage der Wichtigkeit glaube ich geklärt. Allerdings unterliegen wir auch in diesem Bereich starken betriebswirtschaftlichen Zwängen.
Die Möglichkeit, daß ich bei einem Aufstieg bleibe ist sehr groß. Jedoch gilt es, in einem Gespräch mit der Vereinsführung die genauen Detaills zu besprechen.
Zum Thema VFB Stuttgart: Gegenfrage: Können die Kickers mir versprechen mich niemals zu entlassen? Nein ! Bei aller emotionaler Bindung zum Verein und dem Bewusstsein der Rivalität beider Vereine sprechen wir hier über meine berufliche Zukunft. Auch wenn ich jetzt einige Bonuspunkte verliere: Ich kann es nicht versprechen.
2. Auch wenn sie gerne - nicht zu unrecht - auf die Mechanismen und Schnelllebigkeit des Trainergeschäftes hinweisen. Das blaue Stuttgart liegt Ihnen zu Füßen. Können Sie sich eine ähnliche Karriere wie Volker Finke in Freiburg bei den Kickers vorstellen? Wie gehen Sie mit dem Rummel um Ihre Person um?
Natürlich könnte ich mir vorstellen wie Finke langfristig hier zu arbeiten. Doch es liegt in erster Linie am Verein, mir dieses Vertrauen auszusprechen.
In jedem Fall sehe ich eher eine Chance, über ein langfristiges Kickers-Konzept nachzudenken als nur von Jahr zu Jahr.
Den augenblicklichen Rummel um meine Person nütze ich dazu, die Kickers überregional zu represäntieren. Dies erleichtert die Arbeit unserer Mitarbeiter im Bereich Marketing.
Allerdings wird es Zeit, daß wir die Hauptverantwortlichen für den Erfolg in den Vordergrund stellen. Dies sind eindeutig die Spieler. Wir haben tolle Typen im Team. Es fokussiert sich für meinen Geschmack derzeit zu viel auf mich. Ohne mein Team bin ich gar nichts. Dazu gehört auch mein Funktionsteam.
3. Passend dazu: Sie haben auch vom "Projekt Kickers" gesprochen: Wie lange dauert dieses Projekt bzw. wann ist es abgeschlossen?
Projekt Stufe 1 würde ich gerne am Saisonende mit dem Aufstieg abschließen. Das bedeutet aber nicht, daß ich dann nicht gerne Stufe 2 mit den Kickers in Angriff nehmen würde.
4. Reduziert man das Spiel gegen den HSV auf die Zeit nach dem 2:0 bis zur Halbzeit, so hat die Mannschaft noch enorme Lernprozesse vor sich. Das Team wirkte plötzlich ängstlich und gab das Mittelfeld gänzlich frei. Desweiteren war nichts von "abgezocktem Verhalten" zu sehen - also beispielsweise den Spielaufbau mal durch Fouls zu unterbrechen. Auch David Yelldell hätte sich mal behandeln lassen können, als er wiederholt bei hohen Bällen angegangen wurde, um so der Mannschaft Luft zu verschaffen und Ihnen die Möglichkeit zu intervenieren. Wie haben Sie selbst diesen Abschnitt erlebt und bewertet? Was sind die Lehren daraus?
Reduziert man ein Spiel auf bestimmte Abschnitte ist man immer in der Lage, positive oder negative Ansätze zu finden. Die angesprochenen Punkte sind nicht von der Hand zu weisen, wir sprechen aber von einem Gegner der in der Champions League spielt. Umso höher ist der Mannschaft doch anzurechnen, daß sie trotz der o.g. Kritikpunkte das Spiel wieder umgebogen hat. Dennoch müssen wir noch viel lernen.
Durch unsere Tabellenführung und unseren derzeitigen Erfolg hat sich ja ein Punkt nicht verändert: Wir sind eines der jüngsten Teams in der Liga. Junge Spieler dürfen Fehler machen, nein, sie müssen sogar Fehler machen um sich weiterzuentwickeln. Wir analysieren jedes Spiel und sprechen die Punkte an die man verbessern muß, auch bei einem Erfolg gegen eine Mannschaft wie den HSV.
5. Einige Spieler stehen ganz plötzlich Mitten in der medialen Aufmerksamkeit. Bestes Beispiel: Recep Yildiz. Wie gehen die Spieler damit um bzw. welche Hilfestellung gibt der Verein in Sachen Medienarbeit. Wie verhindern Sie, dass den Spielern die plötzliche Aufmerksamkeit und der Erfolg zu Kopf steigen?
Dies geht nur in Gesprächen. Wir sprechen auch diese Themen ständig an. Entweder in der gesamten Mannschaft oder im speziellen Fall in Einzelgesprächen. Dies gehört zum mentalen Training dazu.
6. Bashiru Gambo erlebte bislang eine regelrechte Leistungsexplosion. Jedoch wird er immer wieder von Verletzungen heimgesucht. Welche Erkenntnisse gibt es zu seiner Verletzungsanfälligkeit seitens des Betreuungsstabes und der Ärzte?
Es gibt gewisse Probleme in seinem aktiven Bewegungsapparat. Unsere Spezialisten versuchen gezielt, mit Bashi an diesem Thema zu arbeiten. Im rehamed haben wir mit Frieder Schömetzler einen Profi, der Bashi betreut.
7. Wie sieht es auf der Verletztenliste mit Blick auf Samstag aus?
Gambo, Steinle und Okpala sind noch angeschlagen. Wir hoffen wenigstens ein oder zwei bis Samstag fit zu bekommen. Genaues kann ich leider heute noch nicht sagen.
8. Trotz des Ausfälle von Okpala und Gambo hat Timo Schlabach in Pfullendorf keine Chance bekommen. Haben die Nachwuchsspieler Tucci und Bischoff ihn in der Hierarchie bereits überholt? Oder gibt es andere Gründe?
Timo ist sehr nahe dran an der Mannschaft. In Pfullendorf waren es gegnerbezogene taktische Erwägungen, daß die anderen beiden gespielt haben. Dies kann am Samstag schon wieder ganz anders aussehen.
9. Sie sind zwar fürs Sportliche zuständig, trotzdem die Frage: Es gibt einige neue Sponsoren zusätzliche Gelder aus dem DFB-Pokal und einen deutlich höheren Zuschauerschnitt. Gibt es Überlegungen, die zusätzlichen finanziellen Mittel zumindest teilweise noch einmal in die Mannschaft zu investieren?
Diese Überlegungen machen frühestens ab November Sinn. Zum einen möchte ich keinen derzeitigen arbeitslosen Spieler verpflichten, zum anderen möchte ich über die Notwendigkeit ob und auf welcher Position den Großteil der Vorrunde abgeschlossen haben. Die nächste Transferperiode ist sowieso erst im Januar.
10. Wie wichtig ist es, dass die OL-Mannschaft und die A-Jugend den Klassenerhalt schaffen im Hinblick darauf, dass von dort ja immer Spieler nachrücken?
Unser Konzept beinhaltet eine Ausbildung der jungen Spieler auf höchstem Niveau. Dazu sollten sie in der höchst möglichen Klasse spielen. Dadurch ist die Frage der Wichtigkeit glaube ich geklärt. Allerdings unterliegen wir auch in diesem Bereich starken betriebswirtschaftlichen Zwängen.
- Steffen FFC
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Hans Meyer hat keinen lebenslangen, sondern einen unbefristeten Vertrag.Beutmen hat geschrieben:Danke an Blauer Bayer und Robin Dutt für eine sehr interessante Fragerunde. Im Umkehrschluß kann man Dutts Aussage so auslegen, dass er niemals zum VFB wechseln würde, wenn der Verein ihm zusagt ihn niemals zu entlassen. Ich fordere das Präsidium auf, möglichst zügig die Vertragsverhandlungen aufzunehmen und Herrn Dutt einen lebenslangen Vertrag anzubieten. Hans Meyer hat ja in Nürnberg auch einen lebenslangen Vertrag wenn ich mich nicht irre![]()
Außerdem sind auch die Sponsoren gefordert, dies finanziell zu ermöglichen. Ich denke, es ist schon eine Selbstverständlichkeit, dass der neue Vertrag um einiges besser dotiert sein muss. Präsidium und Sponsoren, macht Euch an die Arbeit
- Tacheles
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Was lernen wir aus der heutigen Fragerunde ?!
-Dass Robin uns keine Garantie für ein Anheuern beim VfB gibt, hinterläßt natürlich bei jedem ein unvermeidbares "G´schmäckle". Aber so ist es halt.
Um so mehr, ist der Verein künftig gefragt, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, dass ein erfolgreiches sportliches Konzept langfristig greifen kann !!
-Dass Robin uns keine Garantie für ein Anheuern beim VfB gibt, hinterläßt natürlich bei jedem ein unvermeidbares "G´schmäckle". Aber so ist es halt.
Um so mehr, ist der Verein künftig gefragt, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, dass ein erfolgreiches sportliches Konzept langfristig greifen kann !!
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
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-
peeknockyo
wenigstens ist er ehrlich, ich fände es schlimmer, wenn er sagen würde "ICH gehe nie zum VfB" um dann zwei Jahre später da einen Vertrag zu unterschreiben. Er ist halt nur (der beste :wink: ) Kickers Trainer, und kein Kickers "Fan", obwohl er früher bei seiner Ditzinger Zeit des öfteren auf der Waldau war.Maro hat geschrieben:Würde es aber schon schwach finden, wenn er zum VfB mal gehen würde!
In allererster Linie ist Robin Dutt Angestellter des Vereins. Ok, er identifiziert sich stark mit den Stuttgarter Kickers, aber es ist nicht fair, daß man von ihm solch ein Versprechen erwartet. Sonst müssen bald alle Spieler und sonstigen Angestellten beider Vereine auch versprechen, daß sie nie zum anderen Verein wechseln.
Ich will zwar auch nicht, daß Robin Dutt die Kickers verlässt und falls er das mal tut dann lieber zu einem anderen Verein. Die Kickers haben schon einige Trainer entlassen und der Verein muss ihm dann auch gegenüber ein Versprechen geben, zu dem sicher das Präsidium nicht bereit ist.
Ich will zwar auch nicht, daß Robin Dutt die Kickers verlässt und falls er das mal tut dann lieber zu einem anderen Verein. Die Kickers haben schon einige Trainer entlassen und der Verein muss ihm dann auch gegenüber ein Versprechen geben, zu dem sicher das Präsidium nicht bereit ist.
Es ist auf jeden Fall ungewöhnlich und ein Vertrauensbeweis. Stelle mir natürlich die Frage, wie das im Kündigungsfall aussieht. Bei einem Zeitvertrag bekommt der Trainer eine schöne Abfindung, dies muss ja auch irgendwie beim unbefristeten geregelt sein. Hans Meyer hat sicher schon einige Euros auf die Seite legen können. Ob solch ein Vertrag für Robin Dutt deshalb erstrebenswert ist?Beutmen hat geschrieben:Jedenfalls war das mit Hans Meyers unbefristetem Vertrag ja schon eine Sensation damals, ein Novum. Sowas in der Art sollte unser Präsidium auch ausarbeiten. Wär mal was für die nächste Cast (oder doch Kullen?-) Fragerunde. Wann ist die eigentlich?
- barneygumble
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Vielen Dank, ROBIN DUTT, für die ehrlichen und offenen Antworten und überhaupt!
Vielen Dank an die Fragesteller und an den Frager, Blauer Bayer!
[Zitat: ROBIN DUTT]
Ohne mein Team bin ich gar nichts.
[Zitat: Ende]
Doch, der allerbeste Trainer, wo gibt! :D
Vielen Dank an die Fragesteller und an den Frager, Blauer Bayer!
[Zitat: ROBIN DUTT]
Ohne mein Team bin ich gar nichts.
[Zitat: Ende]
Doch, der allerbeste Trainer, wo gibt! :D
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
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Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
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-
Blauer Bub
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Ich würde mich auch sehr freuen, wenn Robin Dutt noch sehr, sehr lange bei uns bleibt. Ich bin mir auch sicher, dass bei ihm die Wahrscheinlichkeit vergleichsweise groß ist, dass die Kickers auch in Zeiten einer sportlichen Krise an ihm festhalten. Aber die Sache mit dem lebenslangen Vertrag halte ich für absolut unrealistisch.
Die Kickers wissen, was sie an ihm haben und Dutt weiß hoffentlich, dass man ihn hier langfrisitg arbeiten lässt. Die Bedingungen für ein Engagement à la Finke in Freiburg sind also einigermaßen gegeben, im Erfolgsfall - sprich Aufstieg in die 2. Liga - und angesichts des entwicklungsfähigen Teams, erst recht. Mehr aber auch nicht. Alles andere muss sich ergeben und da jetzt in Kategorien von 10 oder mehr Jahren zu denken ist realitätsfern. Was wäre denn ein lebenslanger Vertrag wert, wenn wir nicht aufsteigen, die Mannschaft auseinanderbricht und sich wieder ein Erstligist für Robin Dutt interessiert? Was wäre denn, wenn die Mannschaft Spiel um Spiel verliert und es offensichtlich daran liegt, dass Mannschaft und Trainer nicht harmonieren?
Die Kickers wissen, was sie an ihm haben und Dutt weiß hoffentlich, dass man ihn hier langfrisitg arbeiten lässt. Die Bedingungen für ein Engagement à la Finke in Freiburg sind also einigermaßen gegeben, im Erfolgsfall - sprich Aufstieg in die 2. Liga - und angesichts des entwicklungsfähigen Teams, erst recht. Mehr aber auch nicht. Alles andere muss sich ergeben und da jetzt in Kategorien von 10 oder mehr Jahren zu denken ist realitätsfern. Was wäre denn ein lebenslanger Vertrag wert, wenn wir nicht aufsteigen, die Mannschaft auseinanderbricht und sich wieder ein Erstligist für Robin Dutt interessiert? Was wäre denn, wenn die Mannschaft Spiel um Spiel verliert und es offensichtlich daran liegt, dass Mannschaft und Trainer nicht harmonieren?
Also Leute: Bleibt mal auf dem Teppich! Befristet, unbefristet, lebenslang ... das ist doch alles Quatsch. Ein Trainer ist ein Angestellter, dessen Arbeitsvertrag von Zeit zu Zeit verlängert, aufgebessert oder nicht verlängert wird. Und wenn er - zusammen mit der Mannschaft - Erfolg hat, wie jetzt Robin Dutt, dann wird der Verein selbstverständlich seinen Vertrag verlängern und - im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten - entscheiden, ob und ggf. wie groß eine "Gehaltserhöhung" ausfallen kann. Hat Trainer und Mannschaft keinen sportlichen Erfolg mehr, dann ist auch ein "lebenslanger Vertrag" das Papier nicht wert, auf das er geschrieben ist (die 7 Trainer vor Robin Dutt) könnten ein Lied davon singen). Und der Arbeitnehmer, der Angestellte: Er will, wie jeder Andere auch, beruflich vorankommen. Dazu sucht er sich natürlich die "Firma" aus, die ihm gute Aufstiegschancen, gutes Geld, ein gutes Betriebsklima ... bietet. Also: Was soll Robin sich heute festlegen, dass er nie zum V** geht? Wenn ich beim Daimler arbeite, dann würde ich mich doch auch nicht festlegen, nie zu Porsche zu gehen, oder?
Soweit ich weiß verlängert er immer nur EIN Jahr...gerko hat geschrieben:Selbst Finke hat keinen lebenslangen Vertrag, der wird nur immer wieder für ein paar Jahre verlängert. Es gibt keine lebenslangen Verträge, auch nicht in der Bundesliga, auch nicht im normalen Arbeitsleben. Es gibt nur befristete und unbefristete.![]()
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Hajo
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Unbefristeter Vertrag bedeutet: Der Arbeitnehmer kann ohne Angabe von Gründen unter Einhaltung relativ kurzer Kündigungsfristen (je nach Dauer der Beschäftigung) kündigen, der Arbeitgeber (Verein) muß betriebsbedingte, personenbezogene oder verhaltensbedingte Kündigungsgründe haben, um kündigen zu können Kündigungsschutzgesetz).
Fazit: Dutt könnte gehen, wenn ein anderer Verein anklopft, und das mitten in der Saison. Der Verein könnte einen unleidigen Trainer fast nie loswerden.
Also Finger weg von unbefristeten Verträgen!
Fazit: Dutt könnte gehen, wenn ein anderer Verein anklopft, und das mitten in der Saison. Der Verein könnte einen unleidigen Trainer fast nie loswerden.
Also Finger weg von unbefristeten Verträgen!
Mal wieder sehr interessante Aussagen von Dutt.
Ich finde ja auch dass er fachlich und charakterlich ein super Trainer ist, aber der Personenkult, den manche hier im Forum um ihn machen erinnert mich langsam an das Boyband-Gezetere von pubertierenden Mädels.
Sind wir bei den Stuttgarter Kickers oder bei Tokio Hotel 1899?
Ich finde ja auch dass er fachlich und charakterlich ein super Trainer ist, aber der Personenkult, den manche hier im Forum um ihn machen erinnert mich langsam an das Boyband-Gezetere von pubertierenden Mädels.
Sind wir bei den Stuttgarter Kickers oder bei Tokio Hotel 1899?
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Blauer Ludwigsburger
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Auf jeden Fall ist aus Dutts Aussagen auch rauszulesen, dass er einen längerfristigen Vertrag möchte (Es reichen ja auch erst einmal 5 Jahre oder so :wink:) :
Robin Dutt hat geschrieben: Die Möglichkeit, daß ich bei einem Aufstieg bleibe ist sehr groß.
Robin Dutt hat geschrieben: Natürlich könnte ich mir vorstellen wie Finke langfristig hier zu arbeiten. Doch es liegt in erster Linie am Verein, mir dieses Vertrauen auszusprechen.
(Die Erklärung für Ausflüge in langweilige Städte wie Hannover:)Robin Dutt hat geschrieben: In jedem Fall sehe ich eher eine Chance, über ein langfristiges Kickers-Konzept nachzudenken als nur von Jahr zu Jahr.
Robin Dutt hat geschrieben: Den augenblicklichen Rummel um meine Person nütze ich dazu, die Kickers überregional zu represäntieren. Dies erleichtert die Arbeit unserer Mitarbeiter im Bereich Marketing.
Robin Dutt hat geschrieben: Projekt Stufe 1 würde ich gerne am Saisonende mit dem Aufstieg abschließen. Das bedeutet aber nicht, daß ich dann nicht gerne Stufe 2 mit den Kickers in Angriff nehmen würde.
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Blue Fritz
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Zu Punkt 1: bei mir hat Robin Dutt keine Bonuspunkte verloren sondern gewonnen! Es ist nämlich einfach den Leuten nach dem Mund zu reden, sprich jetzt zu sagen: zum VfB werde ich nie gehen und dann irgendwann mal zu sagen:was kümmert mich mein Geschwätz von gestern! Ich bin leidenschaftlicher Anhänger von den Kickers und werde das immer bleiben und werde nie für den Vfb sein! Aber Trainer und Spieler werden wohl seltenst nur bei einem Verein tätig sein! Daher sehe ich auch einen Wechsel nach Cannstatt nicht soooo schlimm an!
Ich hoffe Dutt bleibt noch viele Jahre erfolgreicher Trainer in Degerloch!
Ich hoffe Dutt bleibt noch viele Jahre erfolgreicher Trainer in Degerloch!
Einmal Blauer - immer Blauer
- stoitschkov
- Kickers-Fan
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Der Personenkult um Robin Dutt wird langsam etwas unangenehm. Ich denke er ist ein junger, ehrgeiziger Trainer und sicher will er irgendwann in der Bundesliga arbeiten. Im Interview hat er aber auch betont, dass ein langfristiges Engagement bei den Kickers für ihn durchaus vorstellbar ist, dann müssten aber im Umfeld das Vereins die Strukturen mitwachsen ( siehe Freiburg: Trainingsbedingungen, Jugendinternat, Stadionausbau,...). Ich finde es auch ziemlich unpassend, dass viele hier immer auf den VfB schauen, letztlich muss doch jedem klar sein:
1. der VfB wird was Finanzkraft und Zuschauerinteresse angeht immer die NR.1 in Stuttgart sein, daher wäre für jeden Kickers-Spieler oder Trainer ein Wechsel dorthin immer eine (sportliche) Verbesserung
2. die Kickers werden es mit ihren derzeitigen Rahmenbedingungen schon schwer genug haben in der 2.BL zu überleben. Daher kann es doch nur darum gehen, diese Dinge (v.a. das Stadion) auf ein höheres Niveau zu heben, auch im Interview hat Robin Dutt betont, dass die Kickers bezüglich der 2.ten und der Jugend starken finanziellen Zwängen unterliegen.
3. die Kickers sind eine eigenständige Marke, wen interessiert schon der VfB (dort kann man in Erfolgsphasen allerdings denselben Reflex beobachten, immer wen es sehr gut läuft versuchen sie den Bayern ans Bein zu pinkeln. Das Ergebnis dürfte bekannt sein.)
1. der VfB wird was Finanzkraft und Zuschauerinteresse angeht immer die NR.1 in Stuttgart sein, daher wäre für jeden Kickers-Spieler oder Trainer ein Wechsel dorthin immer eine (sportliche) Verbesserung
2. die Kickers werden es mit ihren derzeitigen Rahmenbedingungen schon schwer genug haben in der 2.BL zu überleben. Daher kann es doch nur darum gehen, diese Dinge (v.a. das Stadion) auf ein höheres Niveau zu heben, auch im Interview hat Robin Dutt betont, dass die Kickers bezüglich der 2.ten und der Jugend starken finanziellen Zwängen unterliegen.
3. die Kickers sind eine eigenständige Marke, wen interessiert schon der VfB (dort kann man in Erfolgsphasen allerdings denselben Reflex beobachten, immer wen es sehr gut läuft versuchen sie den Bayern ans Bein zu pinkeln. Das Ergebnis dürfte bekannt sein.)
- svk4ever
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Wenn man das von vorneherein als gegeben nimmt, dann wird sich natürlich nie etwas daran ändern. Wer nicht kämpft hat schon verloren.stoitschkov hat geschrieben:1. der VfB wird was Finanzkraft und Zuschauerinteresse angeht immer die NR.1 in Stuttgart sein
Hooked On Music - Das Rockmagazin im Internet: http://www.hooked-on-music.de
Myspace: http://www.myspace.com/svk4ever
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- Blauer Bayer
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Danke stoitschkov. Mann könnte sogar sagen, dasss sich die Euphorie langsam bei einigen in Hysterie auswächst. Trainer und Mannschaft leisten gute Arbeit, weswegen man sie halten sollte. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.stoitschkov hat geschrieben:Der Personenkult um Robin Dutt wird langsam etwas unangenehm.
- pipes
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ich kann deinem ganzen Beitrag zustimmen, nur das gequotet kann und darf nicht sein.stoitschkov hat geschrieben:1. der VfB wird was Finanzkraft und Zuschauerinteresse angeht immer die NR.1 in Stuttgart sein,
Wenn wir das Wort "immer" durch "in den nächsten Jahren" ersetzen, dann kann ich auch das akzeptieren.
Es gab auch schon Zeiten, da waren die Löwen die stärkere Mannschaft in München, in wieweit sich das natürlich auf die Beliebtheit oder die Anzahl der Fans in München ausgewirkt hat, kann ich nicht beurteilen.
Aber ich will auf jeden Fall, dass wir über Jahren hinweg den Abstand zu den großen Roten verkleinern. Und die Hoffnung, dass wir irgendwann auch noch mal an den vorbeiziehen, ist mein Wunsch für mein Rentenalter (noch ca. 32 Jahre) :D
Also, laßt uns langsam aber stetig daran arbeiten.
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
- McVillager
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Schreiben wir das so um: Der VfB ist zur Zeit mit weitem Vorsprung die Nummer Eins in Stuttgart und das wird sich zumindest kurzfristig nicht ändern lassen. Pauschal ist auch nicht jeder Wechsel eines Blauen zu den Roten eine sportliche und finanzielle Verbesserung. Auch hier ist die langfristige Perspektive die entscheidende. Welcher Spieler hat denn in den letzten Jahren durch einen Wechsel weg von den Blauen sich langfristig verbessert?
Die haben sich innerhalb von jetzt 65 Jahren einen Vorsprung erarbeitet, der mittlerweile auch durch zwei Ligen Abstand und Spiele gegen deren 2. Mannschaft deutlich aufgezeigt wird. Trotzdem kann in der heutigen Profizeit alles sehr schnell gehen und wir stehen plötzlich sportlich vor dem VfB. Die Rahmenbedingungen und das Fanpotenzial des VfB werden wir trotzdem kurzfristig nicht erreichen können.
Ansonsten geb ich stoitschkov recht. Robin Dutt betont aber nicht umsonst, dass die Mannschaft die Spiele gewinnt. Er ist auch nicht umsonst, am Samstag nicht im Sportstudio.
Die haben sich innerhalb von jetzt 65 Jahren einen Vorsprung erarbeitet, der mittlerweile auch durch zwei Ligen Abstand und Spiele gegen deren 2. Mannschaft deutlich aufgezeigt wird. Trotzdem kann in der heutigen Profizeit alles sehr schnell gehen und wir stehen plötzlich sportlich vor dem VfB. Die Rahmenbedingungen und das Fanpotenzial des VfB werden wir trotzdem kurzfristig nicht erreichen können.
Ansonsten geb ich stoitschkov recht. Robin Dutt betont aber nicht umsonst, dass die Mannschaft die Spiele gewinnt. Er ist auch nicht umsonst, am Samstag nicht im Sportstudio.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- McVillager
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Ok, ich war zu langsam. Inhaltsmäßig ein Doppelpost :-)pipes hat geschrieben:ich kann deinem ganzen Beitrag zustimmen, nur das gequotet kann und darf nicht sein. :!:stoitschkov hat geschrieben:1. der VfB wird was Finanzkraft und Zuschauerinteresse angeht immer die NR.1 in Stuttgart sein,
Wenn wir das Wort "immer" durch "in den nächsten Jahren" ersetzen, dann kann ich auch das akzeptieren.
Es gab auch schon Zeiten, da waren die Löwen die stärkere Mannschaft in München, in wieweit sich das natürlich auf die Beliebtheit oder die Anzahl der Fans in München ausgewirkt hat, kann ich nicht beurteilen.
Aber ich will auf jeden Fall, dass wir über Jahren hinweg den Abstand zu den großen Roten verkleinern. Und die Hoffnung, dass wir irgendwann auch noch mal an den vorbeiziehen, ist mein Wunsch für mein Rentenalter (noch ca. 32 Jahre) :D
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- ischwab
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Ich denke auch, es sollten mal alle auf dem Boden bleiben.
Hoffen, mitfierbern, freuen, feiern - ist ja alles OK.
Aber bei so viel Euphorie ist die Gefahr halt groß, dass einige zu stark wieder von Wolke 7 auf den harten Boden der Wahrheit runtergeholt werden. Und zwar schon bei der 1. Niederlage.
Und die wird früher oder später kommen. Hoffen wir nur alle, dass es noch ne Weile so positiv weitergeht! Aber bitte nicht gleich alle enttäuscht wieder der Mannschaft und auch dem Trainer de Rücken zudrehen wenn die 1. Niederlage dann mal kommt...
Hoffen, mitfierbern, freuen, feiern - ist ja alles OK.
Aber bei so viel Euphorie ist die Gefahr halt groß, dass einige zu stark wieder von Wolke 7 auf den harten Boden der Wahrheit runtergeholt werden. Und zwar schon bei der 1. Niederlage.
Und die wird früher oder später kommen. Hoffen wir nur alle, dass es noch ne Weile so positiv weitergeht! Aber bitte nicht gleich alle enttäuscht wieder der Mannschaft und auch dem Trainer de Rücken zudrehen wenn die 1. Niederlage dann mal kommt...
Ich höre immer nur würde, hätte, könnte.. Fussball ist kein Spiel der Konjunktive!
Ich halte es für sinnlos, irgendwelche Konstellationen durchzudiskutieren, die vielleicht irgendwann unter Umständen mal eintreten könnten.
Auch die blauen Urängste vor dem roten Mann oder Hoffnungen auf eine Umwälzung der Verhältnisse in Stuttgart gehören meiner Meinung nach erstmal weggepackt, so lange es keinen wirklich konkreten Anlass dafür gibt.
Wir sollten erstmal schauen, dass wir in der Liga nicht an Fahrt verlieren und dabei darauf hoffen, dass die VfB-Amas weiterhin Schutzschild für uns spielen und unseren Aufstiegskonkurrenten brav die Punkte klauen.
Ich halte es für sinnlos, irgendwelche Konstellationen durchzudiskutieren, die vielleicht irgendwann unter Umständen mal eintreten könnten.
Auch die blauen Urängste vor dem roten Mann oder Hoffnungen auf eine Umwälzung der Verhältnisse in Stuttgart gehören meiner Meinung nach erstmal weggepackt, so lange es keinen wirklich konkreten Anlass dafür gibt.
Wir sollten erstmal schauen, dass wir in der Liga nicht an Fahrt verlieren und dabei darauf hoffen, dass die VfB-Amas weiterhin Schutzschild für uns spielen und unseren Aufstiegskonkurrenten brav die Punkte klauen.
- hiblaupositiv
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