Vorschau: Kickers - Reutlingen
Vorschau: Kickers - Reutlingen
SR / SR-A 1 / SR-A 2
Dr. Felix Brych, Matthias Zacher, Eduard Beitinger
http://www.dfb.de/dfb-info/schiedsrichter/index.html
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Hier ein Vorbericht aus Reutlingen
http://www.ssv-news.de/content/news/news.php?id=1119
Dr. Felix Brych, Matthias Zacher, Eduard Beitinger
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- SchorleBlauWeiss
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Von der ´Sommerschlussverkauf-Seite:
[Edith Baur] - Schön wäre es, wenn die SSVler in dieser Partie nahtlos an die vergangene Saison anknüpfen könnten. Sicherlich ist allen SSV-Fans der 07. Mai 2006 noch gut in Erinnerung: Bei herrlichem Fussballwetter und der überragenden Kulisse von 1.500 mitgereisten Reutlingern besiegten die „Starzmänner“ die zweite Mannschaft der Kickers, an gleicher Stelle, mit 0:3. Damals war die Ausgangslage natürlich eine andere als vor dem diesjährigen Regionalligatopspiel.
Stimmt!
Erst gegen die 2. verloren und am Samstag gibts mal richtig auf den Sa..!
[Edith Baur] - Schön wäre es, wenn die SSVler in dieser Partie nahtlos an die vergangene Saison anknüpfen könnten. Sicherlich ist allen SSV-Fans der 07. Mai 2006 noch gut in Erinnerung: Bei herrlichem Fussballwetter und der überragenden Kulisse von 1.500 mitgereisten Reutlingern besiegten die „Starzmänner“ die zweite Mannschaft der Kickers, an gleicher Stelle, mit 0:3. Damals war die Ausgangslage natürlich eine andere als vor dem diesjährigen Regionalligatopspiel.
Stimmt!
Erst gegen die 2. verloren und am Samstag gibts mal richtig auf den Sa..!
- Roland
- Kickers-Fan
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- Registriert: Sonntag 13. August 2006, 19:24
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ich träum auch noch von der Vergangenheit. Mensch war das klasse, als wir den FC Bayern platt gemacht haben.SchorleBlauWeiss hat geschrieben:Von der ´Sommerschlussverkauf-Seite:
[Edith Baur] - Schön wäre es, wenn die SSVler in dieser Partie nahtlos an die vergangene Saison anknüpfen könnten. Sicherlich ist allen SSV-Fans der 07. Mai 2006 noch gut in Erinnerung: Bei herrlichem Fussballwetter und der überragenden Kulisse von 1.500 mitgereisten Reutlingern besiegten die „Starzmänner“ die zweite Mannschaft der Kickers, an gleicher Stelle, mit 0:3. Damals war die Ausgangslage natürlich eine andere als vor dem diesjährigen Regionalligatopspiel.
Stimmt!
Erst gegen die 2. verloren und am Samstag gibts mal richtig auf den Sa..!
-
Celtic
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Degerlocher Luft schnuppern
Hi zusammen,
bin Neu-Stuttgarter, Fußballfan aus Leidenschaft und würd mir am Samstag gerne Eure Blauen vs. Reutlingen ansehen. Habt Ihr ein paar Tipps für mich: Wo gibts Stehplätze, was kostets, in welchen Blöcken ist die beste Stimmung (auch für nen Kickers-Neuling, wie mich) und gibts genug Karten am Spieltag. Wär Euch für ein paar Hinweise dankbar
Cheers Celtic
bin Neu-Stuttgarter, Fußballfan aus Leidenschaft und würd mir am Samstag gerne Eure Blauen vs. Reutlingen ansehen. Habt Ihr ein paar Tipps für mich: Wo gibts Stehplätze, was kostets, in welchen Blöcken ist die beste Stimmung (auch für nen Kickers-Neuling, wie mich) und gibts genug Karten am Spieltag. Wär Euch für ein paar Hinweise dankbar
Cheers Celtic
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peeknockyo
Re: Degerlocher Luft schnuppern
hi,Celtic hat geschrieben:Hi zusammen,
bin Neu-Stuttgarter, Fußballfan aus Leidenschaft und würd mir am Samstag gerne Eure Blauen vs. Reutlingen ansehen. Habt Ihr ein paar Tipps für mich: Wo gibts Stehplätze, was kostets, in welchen Blöcken ist die beste Stimmung (auch für nen Kickers-Neuling, wie mich) und gibts genug Karten am Spieltag. Wär Euch für ein paar Hinweise dankbar
Cheers Celtic
wenn du Stimmung erleben willst kommste am besten in den B-Block, würde ein bisschen zeitiger kommen weil ich glaub dass es voll wird... preise kannst du auf www.stuttgarter-kickers.de entnehmen, ich weiß nämlich nur was ermäßigt kostet...
Vom Hauptbahnhof kommt man übrigens bequem mit der U7 auf die Waldau!
Na wenn das nicht unser Goalgetter mit der Nummer 30 ist :DBeutmen hat geschrieben:Auch Robin Dutt ändert bereitet sich ganz normal vor, er habe allerdings „für Reutlingen eine Überraschung“.
KICKERS - In Guten wie in Schlechten Zeiten!!!
http://www.12fuer11.de - Unvergessliche Kickers-Momente erleben!
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- Roland
- Kickers-Fan
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- Registriert: Sonntag 13. August 2006, 19:24
- Wohnort: Weil der Stadt
hier noch ein Bericht aus dem Reutlinger Generalanzeiger von vorgestern:
Erfolgs-Trainer - Robin Dutt und Stuttgarter Kickers peilen Zweitliga-Aufstieg an. Mit Eigengewächsen auf Vormarsch
»Drei Jahre sind außergewöhnlich«
VON FRANK PLEYER
STUTTGART. Als er den Posten bei den Stuttgarter Kickers übernahm, wusste Robin Dutt, dass er auf einem Schleudersitz Platz genommen hatte. Zuvor waren beim Ex-Bundesligisten in einem Jahr drei Kommandogeber gescheitert. Das war im Oktober 2003. Doch mit dem inzwischen 41-Jährigen kehrte Ruhe auf der Trainer-Bank in Degerloch ein. Jetzt ist Dutt drei Jahre in Amt und Würden - eine Zeitspanne in diesem schnell-lebigen Geschäft, um die ihn Kollegen anderer Klubs beneiden.
»Das ist außergewöhnlich lange, da ich damit rechnen musste, der nächste Trainer zu sein, der hier gefeuert wird«, sagt der Kickers-Coach im Rückblick. Damals lag der Klub finanziell am Boden, steckte auch sportlich in der Talsohle. Die »Blauen« standen auf einem Regionalliga-Abstiegsplatz, doch unter Dutts Regie wurde der Klassenerhalt geschafft und das Team stabilisiert. Die Abschluss-Plätze zehn, neun und acht sowie der Gewinn des württembergischen Pokales 2005 und 2006 belegen dies.
Euphorie am Fernsehturm
»Seine erste Tat war es, aus der zweiten Mannschaft Spieler in die erste hoch zu holen, was ich insgeheim von ihm erwartet hatte«, erinnert sich Kickers-Präsident Hans Kullen. Der Aufwärtstrend der Kickers setzte sich in dieser Saison bis an die Tabellenspitze fort. »Wir ernten jetzt die Früchte unserer Arbeit mit Eigengewächsen«, sagt Dutt.
Auch die Niederlage in Siegen (1:4), durch die der Klub auf Rang zwei zurückfiel, konnte die Euphorie bei den Fans unter dem Fernsehturm nicht stoppen, zumal zuvor der Hamburger SV mit 4:3 nach Verlängerung aus dem DFB-Pokal geworfen worden war. Die Führungs-Etage hat auf das Hoch reagiert: War vor Rundenbeginn noch Platz eins bis sechs als Erwartungshaltung ausgegeben worden, so heißt das Ziel nun klipp und klar Aufstieg in die zweite Liga, »wenngleich wirtschaftlich keine Notwendigkeit dazu besteht«, betont Dutt.
Durch die erfolgreiche Arbeit hat sich der Coach auch bundesweit Renommee erworben. So war er bei Bundesligist Hannover 96 als Nachfolger von Peter Neururer im Gespräch. »Mein Ziel ist die zweite oder erste Liga, am liebsten mit den Kickers, weil ich in Stuttgart auch meinen Lebensmittelpunkt habe«, formuliert Dutt seine Ambitionen.
Zunächst aber gilt es, heute Abend (18.30 Uhr) im WFV-Pokal-Achtelfinale über den VfR Aalen die Oberhand zu behalten. Am Samstag (14.30 Uhr) folgt ein weiteres Kickers-Heimspiel, diesmal um Regionalliga-Punkte: Das Derby gegen den SSV Reutlingen, mit dessen Trainer Peter Starzmann Dutt im Schnitt einmal wöchentlich telefoniert. »Wir schätzen uns sehr.«
Der Kickers-Coach ist weit davon entfernt, die Reutlinger trotz deren Tor-Flaute zu unterschätzen. »Christian Haas ist immer für einen Treffer gut«, weiß Dutt, fügt aber hinzu, dass er davon ausgeht, »wir gewinnen«. (GEA)
Erfolgs-Trainer - Robin Dutt und Stuttgarter Kickers peilen Zweitliga-Aufstieg an. Mit Eigengewächsen auf Vormarsch
»Drei Jahre sind außergewöhnlich«
VON FRANK PLEYER
STUTTGART. Als er den Posten bei den Stuttgarter Kickers übernahm, wusste Robin Dutt, dass er auf einem Schleudersitz Platz genommen hatte. Zuvor waren beim Ex-Bundesligisten in einem Jahr drei Kommandogeber gescheitert. Das war im Oktober 2003. Doch mit dem inzwischen 41-Jährigen kehrte Ruhe auf der Trainer-Bank in Degerloch ein. Jetzt ist Dutt drei Jahre in Amt und Würden - eine Zeitspanne in diesem schnell-lebigen Geschäft, um die ihn Kollegen anderer Klubs beneiden.
»Das ist außergewöhnlich lange, da ich damit rechnen musste, der nächste Trainer zu sein, der hier gefeuert wird«, sagt der Kickers-Coach im Rückblick. Damals lag der Klub finanziell am Boden, steckte auch sportlich in der Talsohle. Die »Blauen« standen auf einem Regionalliga-Abstiegsplatz, doch unter Dutts Regie wurde der Klassenerhalt geschafft und das Team stabilisiert. Die Abschluss-Plätze zehn, neun und acht sowie der Gewinn des württembergischen Pokales 2005 und 2006 belegen dies.
Euphorie am Fernsehturm
»Seine erste Tat war es, aus der zweiten Mannschaft Spieler in die erste hoch zu holen, was ich insgeheim von ihm erwartet hatte«, erinnert sich Kickers-Präsident Hans Kullen. Der Aufwärtstrend der Kickers setzte sich in dieser Saison bis an die Tabellenspitze fort. »Wir ernten jetzt die Früchte unserer Arbeit mit Eigengewächsen«, sagt Dutt.
Auch die Niederlage in Siegen (1:4), durch die der Klub auf Rang zwei zurückfiel, konnte die Euphorie bei den Fans unter dem Fernsehturm nicht stoppen, zumal zuvor der Hamburger SV mit 4:3 nach Verlängerung aus dem DFB-Pokal geworfen worden war. Die Führungs-Etage hat auf das Hoch reagiert: War vor Rundenbeginn noch Platz eins bis sechs als Erwartungshaltung ausgegeben worden, so heißt das Ziel nun klipp und klar Aufstieg in die zweite Liga, »wenngleich wirtschaftlich keine Notwendigkeit dazu besteht«, betont Dutt.
Durch die erfolgreiche Arbeit hat sich der Coach auch bundesweit Renommee erworben. So war er bei Bundesligist Hannover 96 als Nachfolger von Peter Neururer im Gespräch. »Mein Ziel ist die zweite oder erste Liga, am liebsten mit den Kickers, weil ich in Stuttgart auch meinen Lebensmittelpunkt habe«, formuliert Dutt seine Ambitionen.
Zunächst aber gilt es, heute Abend (18.30 Uhr) im WFV-Pokal-Achtelfinale über den VfR Aalen die Oberhand zu behalten. Am Samstag (14.30 Uhr) folgt ein weiteres Kickers-Heimspiel, diesmal um Regionalliga-Punkte: Das Derby gegen den SSV Reutlingen, mit dessen Trainer Peter Starzmann Dutt im Schnitt einmal wöchentlich telefoniert. »Wir schätzen uns sehr.«
Der Kickers-Coach ist weit davon entfernt, die Reutlinger trotz deren Tor-Flaute zu unterschätzen. »Christian Haas ist immer für einen Treffer gut«, weiß Dutt, fügt aber hinzu, dass er davon ausgeht, »wir gewinnen«. (GEA)
- McVillager
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Mehr auch wieder hier: http://www.kickersnews.de/?p=228
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- FKA ManneS
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Ich denke mal Sulz hat er ihn nicht genannt!Beutmen hat geschrieben:Von der SSV-Homepage (was meint Dutt mit der Überraschung?):
und mit Sulz habe man einen zweiten Keeper, welcher „in jeder Regionalligamannschaft problemlos spielen könne“, so Robin Dutt.
.
Also "liebe" Reitlinger, ihr müsst unseren 2. Torwart icht mit euren Gegnern in der nächsten Saison verwechseln
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peeknockyo
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Kai
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na aber in diesem Fall geht es ja um ein Versprechen, das er hier geleistet hatKai hat geschrieben:Wenn ich aufgrund von neuen Haarfarben jedes mal ein neues Posting ins Forum gesetzt hätte, wäre ich wohl als Spammer rausgeschmissen worden...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
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Artikel aus dem Reutlinger Generalanzeiger von heute:
SSV Reutlingen - Kickers-Trainer Dutt kündigt für das Derby eine Überraschung an. Gegner kennen sich genau
Starzmann: Es wird kein 0:0 geben
VON FRANK PLEYER
REUTLINGEN/STUTTGART. Im Vorfeld des Derbys (Samstag, 14.30 Uhr, Gazi-Stadion) herrschte nicht zufällig eine bemerkenswerte Harmonie. Schließlich gibt es zwischen den beiden Fußball-Regionalligisten SSV Reutlingen und Stuttgarter Kickers einige Quer-Verbindungen. Allen voran die beiden Trainer Peter Starzmann (SSV) und Robin Dutt (Kickers), die einen sehr guten Draht zueinander haben.
Aber da gibt\qs bei den »Blauen« auch noch Mittelfeldspieler Bashiru Gambo und Manager Joachim Cast, die beide früher das Reutlinger Trikot getragen haben. Und natürlich Hans Kullen, den aus Hülben stammenden Präsidenten der Kickers - er stand vor Jahren auch schon an der Spitze des Kreuzeiche-Klubs.
»Inzwischen ist er ein richtiger Blauer geworden«
Und so kann Guido Dobbratz, der Pressesprecher des Ex-Bundesligisten, seinen Vereinsboss mit Blick auf die Vereinsfarben mit diesen Worten beschreiben: »Er hat zwei Herzen in seiner Brust, aber inzwischen ist er ein richtiger Blauer geworden.« Kullen, der den damals wirtschaftlich stark angeschlagenen Degerlocher Klub wieder in ruhigeres Fahrwasser führte, rechnet bei gutem Wetter mit mehr als 7 000 Zuschauern.
Und er hofft auf ein attraktives Spiel, »bei dem wir die Oberhand behalten«, sagt der Präsident, der nach dem Wunsch des Kickers-Aufsichtsrats eine zweite Amtszeit antreten soll. »Damals bin ich kritisiert worden, als ich diesen Trainer verpflichtete - und wie stehen wir jetzt da?«, fragt der Kickers-Chef. Glücksgriff Dutt, unter dessen Regie die Degerlocher nun den Zweitliga-Aufstieg ins Auge gefasst haben, konnte es sich im WFV-Pokalspiel am Mittwochabend sogar leisten, zahlreiche Stammspieler zu schonen. Dennoch erreichte sein Team durch ein 5:4 im Elfmeterschießen gegen den Regionalliga-Rivalen VfR Aalen das Viertelfinale.
»Mir wäre lieber gewesen, wir hätten nicht in die Verlängerung müssen«, sagt der 41-Jährige. Auch Starzmann war bei dieser Partie im Gazi-Stadion, »allerdings mehr wegen Aalen«. Denn die Kickers habe er in dieser Runde bereits drei Mal beobachtet. Für ihn wie Gegenüber Dutt, der den SSV ebenfalls x-mal gesehen hat, gilt: »Wir können uns nicht mehr viel vormachen.«
Da sich beide so gut kennen, besteht die Gefahr, dass sich die Teams heute neutralisieren. Daher zieht Dutt eine originelle Schlussfolgerung: »Ich hoffe, dass bei einer Seite die Strategie nicht funktioniert. Dann gibt es ein interessantes Spiel.« Zugleich kündigt er geheimnisvoll an, dass man für den SSV taktisch »eine Überraschung« vorgesehen habe. Diese Aussage kann Starzmann nicht schrecken. Alles hält er für möglich: Man könne in einen Lauf reinkommen - »oder du kannst eine Klatsche kriegen«. Dass sein Team nach der jüngsten Durststrecke mit einem Punkt aus drei Partien sowie der Tor-Flaute nun in einen Abwärtssog gerät, glaubt der 44-Jährige nicht. Eher hält er für möglich, dass beim Reutlinger Umfeld Enttäuschung einkehrt, wenn sein Team mit den Top-Teams nicht Schritt halten kann. »Dieser Durchmarsch-Erwartungshaltung können wir nicht gerecht werden. Da fehlt die Qualität hinter den Positionen 13 und 14«, lautet seine Einschätzung. Platz zehn sei ein realistisches Saisonziel. Eines steht allerdings für Starzmann bereits fest: »Es wird kein 0:0 geben.«
SSV Reutlingen - Kickers-Trainer Dutt kündigt für das Derby eine Überraschung an. Gegner kennen sich genau
Starzmann: Es wird kein 0:0 geben
VON FRANK PLEYER
REUTLINGEN/STUTTGART. Im Vorfeld des Derbys (Samstag, 14.30 Uhr, Gazi-Stadion) herrschte nicht zufällig eine bemerkenswerte Harmonie. Schließlich gibt es zwischen den beiden Fußball-Regionalligisten SSV Reutlingen und Stuttgarter Kickers einige Quer-Verbindungen. Allen voran die beiden Trainer Peter Starzmann (SSV) und Robin Dutt (Kickers), die einen sehr guten Draht zueinander haben.
Aber da gibt\qs bei den »Blauen« auch noch Mittelfeldspieler Bashiru Gambo und Manager Joachim Cast, die beide früher das Reutlinger Trikot getragen haben. Und natürlich Hans Kullen, den aus Hülben stammenden Präsidenten der Kickers - er stand vor Jahren auch schon an der Spitze des Kreuzeiche-Klubs.
»Inzwischen ist er ein richtiger Blauer geworden«
Und so kann Guido Dobbratz, der Pressesprecher des Ex-Bundesligisten, seinen Vereinsboss mit Blick auf die Vereinsfarben mit diesen Worten beschreiben: »Er hat zwei Herzen in seiner Brust, aber inzwischen ist er ein richtiger Blauer geworden.« Kullen, der den damals wirtschaftlich stark angeschlagenen Degerlocher Klub wieder in ruhigeres Fahrwasser führte, rechnet bei gutem Wetter mit mehr als 7 000 Zuschauern.
Und er hofft auf ein attraktives Spiel, »bei dem wir die Oberhand behalten«, sagt der Präsident, der nach dem Wunsch des Kickers-Aufsichtsrats eine zweite Amtszeit antreten soll. »Damals bin ich kritisiert worden, als ich diesen Trainer verpflichtete - und wie stehen wir jetzt da?«, fragt der Kickers-Chef. Glücksgriff Dutt, unter dessen Regie die Degerlocher nun den Zweitliga-Aufstieg ins Auge gefasst haben, konnte es sich im WFV-Pokalspiel am Mittwochabend sogar leisten, zahlreiche Stammspieler zu schonen. Dennoch erreichte sein Team durch ein 5:4 im Elfmeterschießen gegen den Regionalliga-Rivalen VfR Aalen das Viertelfinale.
»Mir wäre lieber gewesen, wir hätten nicht in die Verlängerung müssen«, sagt der 41-Jährige. Auch Starzmann war bei dieser Partie im Gazi-Stadion, »allerdings mehr wegen Aalen«. Denn die Kickers habe er in dieser Runde bereits drei Mal beobachtet. Für ihn wie Gegenüber Dutt, der den SSV ebenfalls x-mal gesehen hat, gilt: »Wir können uns nicht mehr viel vormachen.«
Da sich beide so gut kennen, besteht die Gefahr, dass sich die Teams heute neutralisieren. Daher zieht Dutt eine originelle Schlussfolgerung: »Ich hoffe, dass bei einer Seite die Strategie nicht funktioniert. Dann gibt es ein interessantes Spiel.« Zugleich kündigt er geheimnisvoll an, dass man für den SSV taktisch »eine Überraschung« vorgesehen habe. Diese Aussage kann Starzmann nicht schrecken. Alles hält er für möglich: Man könne in einen Lauf reinkommen - »oder du kannst eine Klatsche kriegen«. Dass sein Team nach der jüngsten Durststrecke mit einem Punkt aus drei Partien sowie der Tor-Flaute nun in einen Abwärtssog gerät, glaubt der 44-Jährige nicht. Eher hält er für möglich, dass beim Reutlinger Umfeld Enttäuschung einkehrt, wenn sein Team mit den Top-Teams nicht Schritt halten kann. »Dieser Durchmarsch-Erwartungshaltung können wir nicht gerecht werden. Da fehlt die Qualität hinter den Positionen 13 und 14«, lautet seine Einschätzung. Platz zehn sei ein realistisches Saisonziel. Eines steht allerdings für Starzmann bereits fest: »Es wird kein 0:0 geben.«
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Blue Fritz
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Heute wieder mal eine ganze Menge Artikel in der Presse, u. a. Interview mit Joachim Cast:
http://www.kickersnews.de/?p=232
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Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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peeknockyo
