Vorschau: 1860 München II - Stuttgarter Kickers
- Roland
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Vorschau: 1860 München II - Stuttgarter Kickers
Vorschau
Spielinfos
Anstoß: 04.11.2006 14:30
Stadion: Stadion an der Grünwalder Straße
Schiedsrichter: Alexander Schlutius, Florian Benedum, Ingo Hess
1860 München II: Holebas ist gesperrt, wahrscheinlich gehören einige Spieler (wie Göktan, Ziegenbein und Lamotte) noch am Freitag zum Profikader.
Stuttgarter Kickers: Der Einsatz von Härter (Gehirnerschütterung), Okpala (Hexenschuss) und Schlabach (Grippe) ist fraglich, Parmak ist noch rot-gesperrt.
Aufstellung
1860 München II
Tschauner - Lamotte, Polak, Eberlein, B. Schwarz - Ziegenbein, Träsch, Duhnke, S. Bender - Göktan, Ramaj
Trainer: Kurz
Stuttgarter Kickers
Yelldell - Steinle, M. Hartmann, Yildiz, Kanitz - Akcay - Benda, Kanyuk, Gambo - Okpala, Mesic
Trainer: Dutt
Dutt gibt der Träumerei eine Absage
Bei den Kickers ist Ernüchterung eingekehrt. Nach dem starken Saisonstart wartet das Team nun seit sechs Ligaspielen auf einen Sieg. Das 0:3 gegen den SV Wehen hat die Erkenntnis reifen lassen, dass der Mannschaft noch einiges zu einer Spitzenmannschaft fehlt.
War das Saisonziel zwischenzeitlich zu "Aufstieg" nach oben verändert worden, folgt nun die Korrektur der Korrektur. "Was ich von den Spitzenteams gesehen habe, war überzeugender", sagt Trainer Robin Dutt. Und: "Wir müssen uns zunächst von allen Träumereien verabschieden, was die beiden Aufstiegsplätze betrifft."
Das Augenmerk müsse nun statt auf die Tabelle wieder auf die Entwicklung der Mannschaft gerichtet werden. Und da gibt es viel zu tun: Je mehr sie zum Favoriten wurden, desto häufiger mussten die Stuttgarter das Spiel machen - und waren damit überfordert. Dazu kam, dass sich einige Spieler eine Formkrise gönnten. Der Abstand zum Spitzenduo beträgt fünf Punkte, das Spiel am vergangenen Sonntag aber hat gezeigt, dass das nicht der einzige Unterschied ist. Das angeknackste Selbstvertrauen kommt noch hinzu. Dutt: "Nichts wäre jetzt hilfreicher als ein Erfolgserlebnis."
kicker.de
Spielinfos
Anstoß: 04.11.2006 14:30
Stadion: Stadion an der Grünwalder Straße
Schiedsrichter: Alexander Schlutius, Florian Benedum, Ingo Hess
1860 München II: Holebas ist gesperrt, wahrscheinlich gehören einige Spieler (wie Göktan, Ziegenbein und Lamotte) noch am Freitag zum Profikader.
Stuttgarter Kickers: Der Einsatz von Härter (Gehirnerschütterung), Okpala (Hexenschuss) und Schlabach (Grippe) ist fraglich, Parmak ist noch rot-gesperrt.
Aufstellung
1860 München II
Tschauner - Lamotte, Polak, Eberlein, B. Schwarz - Ziegenbein, Träsch, Duhnke, S. Bender - Göktan, Ramaj
Trainer: Kurz
Stuttgarter Kickers
Yelldell - Steinle, M. Hartmann, Yildiz, Kanitz - Akcay - Benda, Kanyuk, Gambo - Okpala, Mesic
Trainer: Dutt
Dutt gibt der Träumerei eine Absage
Bei den Kickers ist Ernüchterung eingekehrt. Nach dem starken Saisonstart wartet das Team nun seit sechs Ligaspielen auf einen Sieg. Das 0:3 gegen den SV Wehen hat die Erkenntnis reifen lassen, dass der Mannschaft noch einiges zu einer Spitzenmannschaft fehlt.
War das Saisonziel zwischenzeitlich zu "Aufstieg" nach oben verändert worden, folgt nun die Korrektur der Korrektur. "Was ich von den Spitzenteams gesehen habe, war überzeugender", sagt Trainer Robin Dutt. Und: "Wir müssen uns zunächst von allen Träumereien verabschieden, was die beiden Aufstiegsplätze betrifft."
Das Augenmerk müsse nun statt auf die Tabelle wieder auf die Entwicklung der Mannschaft gerichtet werden. Und da gibt es viel zu tun: Je mehr sie zum Favoriten wurden, desto häufiger mussten die Stuttgarter das Spiel machen - und waren damit überfordert. Dazu kam, dass sich einige Spieler eine Formkrise gönnten. Der Abstand zum Spitzenduo beträgt fünf Punkte, das Spiel am vergangenen Sonntag aber hat gezeigt, dass das nicht der einzige Unterschied ist. Das angeknackste Selbstvertrauen kommt noch hinzu. Dutt: "Nichts wäre jetzt hilfreicher als ein Erfolgserlebnis."
kicker.de
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Überlinger
U23: Jetzt kommt's knüppeldick - Stuttgarter Kickers zu Gast
14 Punkte aus den vergangenen sechs Meisterschaftsspielen, dazu drei Erfolge im Bayerischen Toto-Pokal 2007: Das Regionalliga-Team von Trainer Marco Kurz schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle. Jetzt kommt es aber knüppeldick. Innerhalb einer Woche spielt die U23 gegen die Top-Teams Stuttgarter Kickers (Tabellen-3.), Spitzenreiter SV Wehen und Bayern München II (5.).
Am Samstag, 4. November 2006, 14.30 Uhr, empfängt die U23 im Grünwalder Stadion die Stuttgarter Kickers, vier Tage später steht das Spiel beim SV Wehen auf dem Programm (Mittwoch, 08.11.2006, 19.00 Uhr) und zum Ende der Englischen Woche gastieren die Löwen im Grünwalder Stadion beim FC Bayern München II (Samstag, 11.11.2006, 14.30 Uhr). Drei dicke Brocken, bei denen es schon fast an ein Wunder grenzen würde, wenn die Serie danach immer noch Bestand hätte. „Mal schauen, was dabei raus kommt. Gut, dass wir bisher schon so viele Punkte gesammelt haben“, sagt Marco Kurz. Trotzdem beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz gerade mal vier Punkte.
José Holebas, mit fünf Treffern erfolgreichster Löwen-Torjäger, ist für das Spiel gegen die Kickers gesperrt. Im Heimspiel gegen den SSV Reutlingen war der 22-Jährige nach einem Kopfballduell mit Thomas Scheurig auf der Haupttribünenseite Nähe der Mittellinie des Platzes verwiesen worden. Der Reutlinger zog sich in dieser Szene eine Platzwunde an der Augenbraue zu, musste blutüberströmt behandelt werden. Schiedsrichter Matthias Kristek bewertete die Aktion Holebas’, der in den elf Spielen zuvor keine einzige gelbe Karte gesehen hatte, als grobes Foulspiel. „Er ist kein Spieler, der solche Aktionen absichtlich macht. Ich habe ehrlich gesagt nichts gesehen, was einen Platzverweis rechtfertigen würde. José hat mir auch bestätigt, dass er nichts getan hat“, nahm Kurz seinen Schützling direkt nach dem Spiel in Schutz. Trotzdem wurde er vom DFB für zwei Spiele gesperrt.
Auch ohne Holebas lieferte das Kurz-Team am vergangenen Wochenende beim 2:0-Erfolg über den FK Pirmasens eine souveräne Vorstellung ab. „Die drei Punkte waren hochverdient. Meine Mannschaft hat in Pirmasens eine sehr konzentrierte Leistung abgeliefert“, sagte Kurz. Dabei saßen am Abend zuvor mit Philipp Tschauner, Sven Bender, Fabian Lamotte und Björn Ziegenbein noch vier Spieler der Startformation bei den Profis in Augsburg auf der Bank oder kamen zu Kurzeinsätzen. Der Torwart-Trainer der U23, Jürgen Wittmann, chauffierte das Quartett nach Spielschluss von der Fuggerstadt nach Pirmasens, wo sie kurz nach Mitternacht ankamen. Trotz dieser Verstärkung und Alexander Eberlein, der nominell ebenfalls Lizenzspielerstatus besitzt, saßen in Pirmasens mit A-Junioren-Torwart Andreas Rössl, Anton Fink, Kent O‘Connor und Florian Tausendpfund gerade einmal vier Akteure auf der Auswechselbank, da erneut neun Spieler aus dem U23-Kader verletzungsbedingt fehlten. Björn Ziegenbein zog nach seinem ersten Saisoneinsatz in der Regionalliga, bei dem er auf Anhieb für die kicker-Elf des Spieltags nominiert wurde, ein überaus positives Fazit: „Es hat auf alle Fälle Spaß gemacht“, so der 20-Jährige. „Ziege“ war erstaunt, wie „gut sich einige Spieler entwickelt haben. Zum Beispiel ein Alban Ramaj habe ich noch nie so aggressiv spielen sehen“. Umgekehrt lobt Kurz die Einstellung der Profis. „Sie haben bei uns immer mit dem nötigen Einsatz und Engagement gespielt. Ich bin sehr zufrieden damit, wie sie sich einbringen.“ Keiner der Akteure sieht in dieser Saison die Regionalliga-Mannschaft als Degradierung, sondern eher als Chance, Spielpraxis zu sammeln und sich für das Zweitliga-Team anzubieten.
Zum „Matchwinner“ in Pirmasens avancierte Berkant Göktan, der beide Treffer erzielte. Die Bilanz des 25-Jährigen, der erst während der laufenden Saison zum Team stieß, kann sich sehen lassen: Vier Tore in sieben Spielen. Die Formkurve zeigt eindeutig nach oben, obwohl er vor seinem Engagement bei den Sechzigern in den vergangenen Jahren nur wenig Spielpraxis sammeln konnte. Die exzellenten Leistungen der beiden Angreifer Holebas und Göktan sind auch den Verantwortlichen der Profis nicht verborgen geblieben. So durften beide in der Woche vor dem Spiel bei den Stuttgarter Kickers im Profikader mittrainieren.
Ernst Tanner, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Löwen, sieht die Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Vom Prinzip her ist es natürlich schon unser Anliegen, Spieler nach oben zu führen. Aber der ständige Wechsel zwischen den Mannschaften ist nicht unproblematisch.“ Zumal Kurz einmal sogar nur noch sechs Spieler im Training hatte. „Da ist es natürlich schwierig, meine Mannschaft auf ein Spiel einzustellen. Wir müssen ständig improvisieren. Einerseits ist es gut, weil dadurch jeder im Kader zum Zug kommt und Spielpraxis sammeln kann. Andererseits wäre es mir natürlich lieber, wenn ich ein Stammpotential hätte, mit dem ich trainieren und spielen könnte.“
Beim Regionalliga-Schlager Stuttgarter Kickers gegen SV Wehen (0:3) am vergangenen Sonntag beobachtete Trainer Kurz die nächsten beiden Kontrahenten. Seine Erkenntnis über Heimgegner Stuttgart: „Eine sehr erfahrene Mannschaft, die einen tollen Saisonbeginn hatte, aber durch die Belastung im DFB- und im Württembergischen Pokal viel Kräfte gelassen hat, was sich derzeit in den Leistungen widerspiegelt.“ Trotz des Einbruchs der Schwaben in den vergangenen Spielen warnt Kurz davor, den Gegner zu unterschätzen. „Die Kickers sind eine absolute Spitzenmannschaft in der Regionalliga Süd, die sich selbst den Aufstieg zum Ziel gesetzt haben.“ Aber auch gegen den Tabellendritten wird sich bei der U23 die Personalsituation nicht entspannen. Von den derzeit neun verletzten Akteuren ist noch keiner soweit, um in den Kader zurückkehren zu können.
Quelle: tsv1860.de
14 Punkte aus den vergangenen sechs Meisterschaftsspielen, dazu drei Erfolge im Bayerischen Toto-Pokal 2007: Das Regionalliga-Team von Trainer Marco Kurz schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle. Jetzt kommt es aber knüppeldick. Innerhalb einer Woche spielt die U23 gegen die Top-Teams Stuttgarter Kickers (Tabellen-3.), Spitzenreiter SV Wehen und Bayern München II (5.).
Am Samstag, 4. November 2006, 14.30 Uhr, empfängt die U23 im Grünwalder Stadion die Stuttgarter Kickers, vier Tage später steht das Spiel beim SV Wehen auf dem Programm (Mittwoch, 08.11.2006, 19.00 Uhr) und zum Ende der Englischen Woche gastieren die Löwen im Grünwalder Stadion beim FC Bayern München II (Samstag, 11.11.2006, 14.30 Uhr). Drei dicke Brocken, bei denen es schon fast an ein Wunder grenzen würde, wenn die Serie danach immer noch Bestand hätte. „Mal schauen, was dabei raus kommt. Gut, dass wir bisher schon so viele Punkte gesammelt haben“, sagt Marco Kurz. Trotzdem beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz gerade mal vier Punkte.
José Holebas, mit fünf Treffern erfolgreichster Löwen-Torjäger, ist für das Spiel gegen die Kickers gesperrt. Im Heimspiel gegen den SSV Reutlingen war der 22-Jährige nach einem Kopfballduell mit Thomas Scheurig auf der Haupttribünenseite Nähe der Mittellinie des Platzes verwiesen worden. Der Reutlinger zog sich in dieser Szene eine Platzwunde an der Augenbraue zu, musste blutüberströmt behandelt werden. Schiedsrichter Matthias Kristek bewertete die Aktion Holebas’, der in den elf Spielen zuvor keine einzige gelbe Karte gesehen hatte, als grobes Foulspiel. „Er ist kein Spieler, der solche Aktionen absichtlich macht. Ich habe ehrlich gesagt nichts gesehen, was einen Platzverweis rechtfertigen würde. José hat mir auch bestätigt, dass er nichts getan hat“, nahm Kurz seinen Schützling direkt nach dem Spiel in Schutz. Trotzdem wurde er vom DFB für zwei Spiele gesperrt.
Auch ohne Holebas lieferte das Kurz-Team am vergangenen Wochenende beim 2:0-Erfolg über den FK Pirmasens eine souveräne Vorstellung ab. „Die drei Punkte waren hochverdient. Meine Mannschaft hat in Pirmasens eine sehr konzentrierte Leistung abgeliefert“, sagte Kurz. Dabei saßen am Abend zuvor mit Philipp Tschauner, Sven Bender, Fabian Lamotte und Björn Ziegenbein noch vier Spieler der Startformation bei den Profis in Augsburg auf der Bank oder kamen zu Kurzeinsätzen. Der Torwart-Trainer der U23, Jürgen Wittmann, chauffierte das Quartett nach Spielschluss von der Fuggerstadt nach Pirmasens, wo sie kurz nach Mitternacht ankamen. Trotz dieser Verstärkung und Alexander Eberlein, der nominell ebenfalls Lizenzspielerstatus besitzt, saßen in Pirmasens mit A-Junioren-Torwart Andreas Rössl, Anton Fink, Kent O‘Connor und Florian Tausendpfund gerade einmal vier Akteure auf der Auswechselbank, da erneut neun Spieler aus dem U23-Kader verletzungsbedingt fehlten. Björn Ziegenbein zog nach seinem ersten Saisoneinsatz in der Regionalliga, bei dem er auf Anhieb für die kicker-Elf des Spieltags nominiert wurde, ein überaus positives Fazit: „Es hat auf alle Fälle Spaß gemacht“, so der 20-Jährige. „Ziege“ war erstaunt, wie „gut sich einige Spieler entwickelt haben. Zum Beispiel ein Alban Ramaj habe ich noch nie so aggressiv spielen sehen“. Umgekehrt lobt Kurz die Einstellung der Profis. „Sie haben bei uns immer mit dem nötigen Einsatz und Engagement gespielt. Ich bin sehr zufrieden damit, wie sie sich einbringen.“ Keiner der Akteure sieht in dieser Saison die Regionalliga-Mannschaft als Degradierung, sondern eher als Chance, Spielpraxis zu sammeln und sich für das Zweitliga-Team anzubieten.
Zum „Matchwinner“ in Pirmasens avancierte Berkant Göktan, der beide Treffer erzielte. Die Bilanz des 25-Jährigen, der erst während der laufenden Saison zum Team stieß, kann sich sehen lassen: Vier Tore in sieben Spielen. Die Formkurve zeigt eindeutig nach oben, obwohl er vor seinem Engagement bei den Sechzigern in den vergangenen Jahren nur wenig Spielpraxis sammeln konnte. Die exzellenten Leistungen der beiden Angreifer Holebas und Göktan sind auch den Verantwortlichen der Profis nicht verborgen geblieben. So durften beide in der Woche vor dem Spiel bei den Stuttgarter Kickers im Profikader mittrainieren.
Ernst Tanner, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Löwen, sieht die Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Vom Prinzip her ist es natürlich schon unser Anliegen, Spieler nach oben zu führen. Aber der ständige Wechsel zwischen den Mannschaften ist nicht unproblematisch.“ Zumal Kurz einmal sogar nur noch sechs Spieler im Training hatte. „Da ist es natürlich schwierig, meine Mannschaft auf ein Spiel einzustellen. Wir müssen ständig improvisieren. Einerseits ist es gut, weil dadurch jeder im Kader zum Zug kommt und Spielpraxis sammeln kann. Andererseits wäre es mir natürlich lieber, wenn ich ein Stammpotential hätte, mit dem ich trainieren und spielen könnte.“
Beim Regionalliga-Schlager Stuttgarter Kickers gegen SV Wehen (0:3) am vergangenen Sonntag beobachtete Trainer Kurz die nächsten beiden Kontrahenten. Seine Erkenntnis über Heimgegner Stuttgart: „Eine sehr erfahrene Mannschaft, die einen tollen Saisonbeginn hatte, aber durch die Belastung im DFB- und im Württembergischen Pokal viel Kräfte gelassen hat, was sich derzeit in den Leistungen widerspiegelt.“ Trotz des Einbruchs der Schwaben in den vergangenen Spielen warnt Kurz davor, den Gegner zu unterschätzen. „Die Kickers sind eine absolute Spitzenmannschaft in der Regionalliga Süd, die sich selbst den Aufstieg zum Ziel gesetzt haben.“ Aber auch gegen den Tabellendritten wird sich bei der U23 die Personalsituation nicht entspannen. Von den derzeit neun verletzten Akteuren ist noch keiner soweit, um in den Kader zurückkehren zu können.
Quelle: tsv1860.de
- McVillager
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- Registriert: Dienstag 26. August 2003, 09:30
- Wohnort: Königshofen
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Insbesondere diese Aussage von Kurz macht mich ein wenig stutzig:
„Eine sehr erfahrene Mannschaft, die einen tollen Saisonbeginn hatte, aber durch die Belastung im DFB- und im Württembergischen Pokal viel Kräfte gelassen hat, was sich derzeit in den Leistungen widerspiegelt."
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- DirtyToby
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Warum macht dich das stutzig?McVillager hat geschrieben:Insbesondere diese Aussage von Kurz macht mich ein wenig stutzig:
„Eine sehr erfahrene Mannschaft, die einen tollen Saisonbeginn hatte, aber durch die Belastung im DFB- und im Württembergischen Pokal viel Kräfte gelassen hat, was sich derzeit in den Leistungen widerspiegelt."
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
sind wir erfahren?DirtyToby hat geschrieben:Warum macht dich das stutzig?McVillager hat geschrieben:Insbesondere diese Aussage von Kurz macht mich ein wenig stutzig:
„Eine sehr erfahrene Mannschaft, die einen tollen Saisonbeginn hatte, aber durch die Belastung im DFB- und im Württembergischen Pokal viel Kräfte gelassen hat, was sich derzeit in den Leistungen widerspiegelt."
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- Registriert: Montag 7. August 2006, 12:35
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