RL 14. Spieltag
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RL 14. Spieltag
Der 14. Spieltag
VfB II - Ingolstadt
Elversberg - Siegen
Wehen - FC Bayern II
1860 II - St. Kickers
FCK II - Darmstadt
Aalen - Saarbrücken
Hoffenheim - Reutlingen
KSC II - Pfullendorf
Kassel - Pirmasens
Wer stoppt Wehen und Hoffenheim?
Am Freitag eröffnen zwei Partien den 14. Spieltag in der Regionalliga Süd, bei denen die Voraussetzungen ganz unterschiedlich sind: Während Ingolstadt (beim VfB Stuttgart II, 18.30 Uhr) den Blick nach oben richten darf, steht in Elversberg (gegen Siegen, 19.30 Uhr) ein echtes Kellerduell an. Das ist auch das Stichwort der Begegnungen am Samstag (14.30 Uhr) in Kassel (gegen Pirmasens), Kaiserslautern (gegen Darmstadt) und Aalen, wo Saarbrücken erstmals mit seinem neuen Trainer Didier Philippe antritt. Zeitgleich können Wehen und Hoffenheim in ihren Heimspielen der Konkurrenz weiter enteilen. Allerdings erwarten beide Teams keine leichten Aufgaben.
Eine Mannschaft in der Regionalliga Süd hat ein Saisonziel schon erreicht: Der VfB Stuttgart II. Mit Sami Khedira hat nämlich ein Spieler den Sprung zu den Profis geschafft - und ist dort momentan nicht wegzudenken. In der Liga setzte es für die Zweitvertretung allerdings letzte Woche mit dem 1:4 beim FC Bayern II die zweite herbe Auswärtsschlappe, nachdem das Team von Rainer Adrion bereits am 10. Spieltag durch das überraschend klare 2:5 in Aalen vom ersten Tabellenplatz gestürzt war. Am Freitag (18.30 Uhr) steht nun für den VfB, der zuhause erst zwei Punkte abgegeben hat, eine schwere Aufgabe an, wenn der FC Ingolstadt in Stuttgart gastiert. Der Tabellensiebte, dem letzte Woche durch ein 4:0 gegen den FCK II der Befreiungsschlag nach vier sieglosen Spielen mit nur einem Tor gelang, ist das drittbeste Auswärtsteam (vier Siege in sechs Partien bei nur drei Gegentoren).
Kellerduell zwischen Elversberg und Siegen
Obwohl sie nur einen Punkt aus den letzten vier Spielen holten und so nur noch einen Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge haben, wollen die Sportfreunde aus Siegen vor dem Auftritt am Freitag (19.30 Uhr) in Elversberg von Abstiegsangst nichts wissen. "Wir gehen unseren Weg weiter. Die Mannschaft ist stark genug, um sich wieder zu fangen", erklärte Trainer Ralf Loose. Mit dem SV treffen die Siegener auf einen Gegner, der überraschend im Tabellenkeller festsitzt. Grund dafür ist unter anderem die unerklärliche Heimschwäche: Während Elversberg auswärts schon 15 Tore erzielte, waren es auf heimischem Boden erst sechs.
Am Samstag (14.30 Uhr) wird mindestens eine Serie reißen, wenn die Reserve des KSC, die die letzten drei Heimspiele gewonnen hat, Pfullendorf empfängt, das zuletzt auswärts zweimal in Folge jubeln durfte. Am vergangenen Samstag erreichten die Karlsruher den bisherigen Saisonhöhepunkt, als sie mit dem 5:1 in Darmstadt schon auf den neunten Rang vorrückten, nachdem sie am 9. Spieltag noch den vorletzten Platz belegt hatten.
Bei den Stuttgarter Kickers, die zur gleichen Zeit bei 1860 München II antreten, erfolgte inzwischen die Korrektur der Korrektur: Hatte man nach dem tollen Start, als man 19 Zähler aus den ersten sieben Spielen holte, das Saisonziel noch zu "Aufstieg" geändert, ist der Höhenflug nun gestoppt worden und so der Aufstieg bei fünf Punkten Rückstand auf Platz zwei vorerst kein Thema mehr. Das 0:3 gegen Wehen letzte Woche - der bisherige Tiefpunkt - zeigte vor allem, dass das nötige Selbstbewusstsein im Vergleich zu anderen Aufstiegsaspiranten einfach fehlt. Trainer Robin Dutt ist deswegen klar: "Nichts wäre jetzt hilfreicher als ein Erfolgserlebnis." Allerdings hat 1860 München eine vollkommen gegensätzliche Serie aufzuweisen: Nach sechs Spielen ohne Niederlage kletterten die "Löwen" erstmals auf einen Platz in der oberen Tabellenhälfte.
Stoppt Kassel seine Negativserie gegen Pirmasens?
Abstiegskampf pur erwartet die Zuschauer in Kassel, wenn der Sechzehnte aus Pirmasens zu Gast ist. Dabei überraschte der KSV zu Saisonbeginn alle, als er am 7. Spieltag noch vom dritten Platz grüßte. Sieben sieglose Partien in Folge sorgten aber dafür, dass die Kasseler nur noch zwei Punkte von den Abstiegsrängen trennen. Dort steht der FKP schon seit dem achten Spieltag. In Kassel muss Trainer Robert Jung nun auch noch seinen verletzten Kapitän Weißmann ersetzen.
Da Michael Henke in Saarbrücken seit letzter Woche wegen sieben siegloser Spiele in Serie nicht mehr Coach, sondern nur noch Sportdirektor ist, steht nun das Trainerdebüt von Didier Philippe an. Der Franzose - unter Henke Co-Trainer - versuchte zunächst mit Einzelgesprächen die angeschlagene Moral wieder in Ordnung zu bringen. In Aalen stehen ihm mit Kling, Halet und Jäger drei Stammspieler wieder zur Verfügung, die mithelfen sollen, den zweiten Auswärtserfolg einzufahren - der erste datiert vom 1. Spieltag. Beim VfR, dessen Fans sich auf das erste Heimspiel seit September freuen dürfen, ist dagegen ein eindeutiger Aufwärtstrend festzustellen, obwohl das Team nur zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge hat: nach sieben Partien ohne Niederlage konnte mit Rang zehn die beste Platzierung in der laufenden Saison erreicht werden.
Noch tiefer als bei den Verantwortlichen des FCS sitzen die Sorgenfalten bei Olaf Marschall und Gerhard Kleppinger: Der eine - Trainer des Letzten aus Kaiserslautern - musste bei seinem Debüt am letzten Wochenende eine 0:4-Pleite in Ingolstadt hinnehmen, wodurch der Rückstand auf den rettenden 14. Rang auf zehn Punkte angewachsen ist. Der andere - Trainer des Vorletzten aus Darmstadt - hat seine ersten beiden Begegnungen als Chefcoach deutlich verloren. Kapitän Leitl appelliert deshalb an die die Ehre seiner Kollegen: "Jeder muss zeigen, warum er nach Darmstadt gekommen ist." Dass der noch sieglose FCK erst vier Tore zuhause erzielte und die "Lilien" am 2. Spieltag das einzige Mal auf fremdem Platz punkten konnten, zeigt, wie dringend beide Mannschaften ein Erfolgserlebnis bräuchten.
Stürzt der FC Bayern II den nächsten Tabellenführer?
Von den beiden schlechtesten Teams zu den beiden besten: Wehen - erstmals Tabellenführer, die meisten Tore, die wenigsten Gegentore, 17 von 21 Punkten aus den letzten sieben Spielen - und Hoffenheim - erstmals auf einem Aufstiegsplatz, 25 von 27 Punkten aus den letzten neun Spielen - sind derzeit die Mannschaften der Stunde. Beide haben am 14. Spieltag Heimspiele, beide haben die meisten Heimtore erzielt (15), beide haben mit 27 Zählern fünf Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz um den Aufstieg. Ziehen sie jetzt weiter davon? Zumindest dürften die Auftritte am Samstag keine Selbstläufer werden: Die SV-Akteure, die den Wechsel von Coach Vasic nach Braunschweig mit zwei Siegen aus zwei Spielen (8:0 Tore) mehr als verkraftet haben, treffen auf den FC Bayern II, der mit dem VfB letzte Woche schon einen Spitzenreiter stürzen konnte. Die TSG, die auf Stürmer Salihovic (Mandelentzündung) verzichten muss, tritt gegen den Sechsten aus Reutlingen an, wo nach dem 2:1 gegen Kassel - der erste Sieg nach sechs sieglosen Partien - nicht nur die Spieler erleichtert waren: Nach vier 0:0 in Folge konnten auch die Zuschauer aufatmen.
Quelle: Kicker.de
VfB II - Ingolstadt
Elversberg - Siegen
Wehen - FC Bayern II
1860 II - St. Kickers
FCK II - Darmstadt
Aalen - Saarbrücken
Hoffenheim - Reutlingen
KSC II - Pfullendorf
Kassel - Pirmasens
Wer stoppt Wehen und Hoffenheim?
Am Freitag eröffnen zwei Partien den 14. Spieltag in der Regionalliga Süd, bei denen die Voraussetzungen ganz unterschiedlich sind: Während Ingolstadt (beim VfB Stuttgart II, 18.30 Uhr) den Blick nach oben richten darf, steht in Elversberg (gegen Siegen, 19.30 Uhr) ein echtes Kellerduell an. Das ist auch das Stichwort der Begegnungen am Samstag (14.30 Uhr) in Kassel (gegen Pirmasens), Kaiserslautern (gegen Darmstadt) und Aalen, wo Saarbrücken erstmals mit seinem neuen Trainer Didier Philippe antritt. Zeitgleich können Wehen und Hoffenheim in ihren Heimspielen der Konkurrenz weiter enteilen. Allerdings erwarten beide Teams keine leichten Aufgaben.
Eine Mannschaft in der Regionalliga Süd hat ein Saisonziel schon erreicht: Der VfB Stuttgart II. Mit Sami Khedira hat nämlich ein Spieler den Sprung zu den Profis geschafft - und ist dort momentan nicht wegzudenken. In der Liga setzte es für die Zweitvertretung allerdings letzte Woche mit dem 1:4 beim FC Bayern II die zweite herbe Auswärtsschlappe, nachdem das Team von Rainer Adrion bereits am 10. Spieltag durch das überraschend klare 2:5 in Aalen vom ersten Tabellenplatz gestürzt war. Am Freitag (18.30 Uhr) steht nun für den VfB, der zuhause erst zwei Punkte abgegeben hat, eine schwere Aufgabe an, wenn der FC Ingolstadt in Stuttgart gastiert. Der Tabellensiebte, dem letzte Woche durch ein 4:0 gegen den FCK II der Befreiungsschlag nach vier sieglosen Spielen mit nur einem Tor gelang, ist das drittbeste Auswärtsteam (vier Siege in sechs Partien bei nur drei Gegentoren).
Kellerduell zwischen Elversberg und Siegen
Obwohl sie nur einen Punkt aus den letzten vier Spielen holten und so nur noch einen Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge haben, wollen die Sportfreunde aus Siegen vor dem Auftritt am Freitag (19.30 Uhr) in Elversberg von Abstiegsangst nichts wissen. "Wir gehen unseren Weg weiter. Die Mannschaft ist stark genug, um sich wieder zu fangen", erklärte Trainer Ralf Loose. Mit dem SV treffen die Siegener auf einen Gegner, der überraschend im Tabellenkeller festsitzt. Grund dafür ist unter anderem die unerklärliche Heimschwäche: Während Elversberg auswärts schon 15 Tore erzielte, waren es auf heimischem Boden erst sechs.
Am Samstag (14.30 Uhr) wird mindestens eine Serie reißen, wenn die Reserve des KSC, die die letzten drei Heimspiele gewonnen hat, Pfullendorf empfängt, das zuletzt auswärts zweimal in Folge jubeln durfte. Am vergangenen Samstag erreichten die Karlsruher den bisherigen Saisonhöhepunkt, als sie mit dem 5:1 in Darmstadt schon auf den neunten Rang vorrückten, nachdem sie am 9. Spieltag noch den vorletzten Platz belegt hatten.
Bei den Stuttgarter Kickers, die zur gleichen Zeit bei 1860 München II antreten, erfolgte inzwischen die Korrektur der Korrektur: Hatte man nach dem tollen Start, als man 19 Zähler aus den ersten sieben Spielen holte, das Saisonziel noch zu "Aufstieg" geändert, ist der Höhenflug nun gestoppt worden und so der Aufstieg bei fünf Punkten Rückstand auf Platz zwei vorerst kein Thema mehr. Das 0:3 gegen Wehen letzte Woche - der bisherige Tiefpunkt - zeigte vor allem, dass das nötige Selbstbewusstsein im Vergleich zu anderen Aufstiegsaspiranten einfach fehlt. Trainer Robin Dutt ist deswegen klar: "Nichts wäre jetzt hilfreicher als ein Erfolgserlebnis." Allerdings hat 1860 München eine vollkommen gegensätzliche Serie aufzuweisen: Nach sechs Spielen ohne Niederlage kletterten die "Löwen" erstmals auf einen Platz in der oberen Tabellenhälfte.
Stoppt Kassel seine Negativserie gegen Pirmasens?
Abstiegskampf pur erwartet die Zuschauer in Kassel, wenn der Sechzehnte aus Pirmasens zu Gast ist. Dabei überraschte der KSV zu Saisonbeginn alle, als er am 7. Spieltag noch vom dritten Platz grüßte. Sieben sieglose Partien in Folge sorgten aber dafür, dass die Kasseler nur noch zwei Punkte von den Abstiegsrängen trennen. Dort steht der FKP schon seit dem achten Spieltag. In Kassel muss Trainer Robert Jung nun auch noch seinen verletzten Kapitän Weißmann ersetzen.
Da Michael Henke in Saarbrücken seit letzter Woche wegen sieben siegloser Spiele in Serie nicht mehr Coach, sondern nur noch Sportdirektor ist, steht nun das Trainerdebüt von Didier Philippe an. Der Franzose - unter Henke Co-Trainer - versuchte zunächst mit Einzelgesprächen die angeschlagene Moral wieder in Ordnung zu bringen. In Aalen stehen ihm mit Kling, Halet und Jäger drei Stammspieler wieder zur Verfügung, die mithelfen sollen, den zweiten Auswärtserfolg einzufahren - der erste datiert vom 1. Spieltag. Beim VfR, dessen Fans sich auf das erste Heimspiel seit September freuen dürfen, ist dagegen ein eindeutiger Aufwärtstrend festzustellen, obwohl das Team nur zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge hat: nach sieben Partien ohne Niederlage konnte mit Rang zehn die beste Platzierung in der laufenden Saison erreicht werden.
Noch tiefer als bei den Verantwortlichen des FCS sitzen die Sorgenfalten bei Olaf Marschall und Gerhard Kleppinger: Der eine - Trainer des Letzten aus Kaiserslautern - musste bei seinem Debüt am letzten Wochenende eine 0:4-Pleite in Ingolstadt hinnehmen, wodurch der Rückstand auf den rettenden 14. Rang auf zehn Punkte angewachsen ist. Der andere - Trainer des Vorletzten aus Darmstadt - hat seine ersten beiden Begegnungen als Chefcoach deutlich verloren. Kapitän Leitl appelliert deshalb an die die Ehre seiner Kollegen: "Jeder muss zeigen, warum er nach Darmstadt gekommen ist." Dass der noch sieglose FCK erst vier Tore zuhause erzielte und die "Lilien" am 2. Spieltag das einzige Mal auf fremdem Platz punkten konnten, zeigt, wie dringend beide Mannschaften ein Erfolgserlebnis bräuchten.
Stürzt der FC Bayern II den nächsten Tabellenführer?
Von den beiden schlechtesten Teams zu den beiden besten: Wehen - erstmals Tabellenführer, die meisten Tore, die wenigsten Gegentore, 17 von 21 Punkten aus den letzten sieben Spielen - und Hoffenheim - erstmals auf einem Aufstiegsplatz, 25 von 27 Punkten aus den letzten neun Spielen - sind derzeit die Mannschaften der Stunde. Beide haben am 14. Spieltag Heimspiele, beide haben die meisten Heimtore erzielt (15), beide haben mit 27 Zählern fünf Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz um den Aufstieg. Ziehen sie jetzt weiter davon? Zumindest dürften die Auftritte am Samstag keine Selbstläufer werden: Die SV-Akteure, die den Wechsel von Coach Vasic nach Braunschweig mit zwei Siegen aus zwei Spielen (8:0 Tore) mehr als verkraftet haben, treffen auf den FC Bayern II, der mit dem VfB letzte Woche schon einen Spitzenreiter stürzen konnte. Die TSG, die auf Stürmer Salihovic (Mandelentzündung) verzichten muss, tritt gegen den Sechsten aus Reutlingen an, wo nach dem 2:1 gegen Kassel - der erste Sieg nach sechs sieglosen Partien - nicht nur die Spieler erleichtert waren: Nach vier 0:0 in Folge konnten auch die Zuschauer aufatmen.
Quelle: Kicker.de
VfB Stuttgart II - FC Ingolstadt zur Halbzeit 0:0
http://www.irsport05.de/cgi-bin/konfere ... l?l=RL&b=S
http://www.irsport05.de/cgi-bin/konfere ... l?l=RL&b=S
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Die Ergebnisse der Samstagsspiele
TSV 1860 München II - Stuttgarter Kickers 1:1
SV Wehen - Bayern München II 1:0
1. FC Kaiserslautern II - SV Darmstadt 98 0:0
Karlsruher SC II - SC Pfullendorf 4:1
VfR Aalen - 1. FC Saarbrücken 2:0
TSG Hoffenheim - SSV Reutlingen 2:0
KSV Hessen Kassel - FK Pirmasens 2:0
TSV 1860 München II - Stuttgarter Kickers 1:1
SV Wehen - Bayern München II 1:0
1. FC Kaiserslautern II - SV Darmstadt 98 0:0
Karlsruher SC II - SC Pfullendorf 4:1
VfR Aalen - 1. FC Saarbrücken 2:0
TSG Hoffenheim - SSV Reutlingen 2:0
KSV Hessen Kassel - FK Pirmasens 2:0
