Spielberichte: 1860 München II - Kickers
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Blue Fritz
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Wenn der Trainer einer Mannschaft die Einsatzbereitschaft dieser abstreitet ist man an einem Punkt angekommen, an dem sich der treue Anhänger fragen muss: Was ist los bei den Kickers? Mangelnde Einstellung ist für mich das Schlimmste Zeugnis für eine Mannschaft! Wenn einer technische Mängel hat oder es an Spielintelligenz mangelt kann ich verzeihen, aber keine Einstellung, das ist erschreckend!
Einmal Blauer - immer Blauer
Was ist los bei den Kickers?
Wir hatten einen Höhenflug, haben in den ersten Spielen alles "niedergemacht" doch dann kam der grosse Riss. So etwas passiert nun einmal. Da kann man m.E. auch als Trainer wenig ändern.
Ich bin mir sicher, dass dieser Punkt geholfen hat und man muss versuchen der Mannschaft das fehlende Selbstvertrauen wiederzugeben und sie selbst muss es sich in den nächsten Spielen wieder erarbeiten.
Zudem sollte man sich fragen ob hier die Kritik an manchen Spielern wirklich sinnvoll ist
Wir hatten einen Höhenflug, haben in den ersten Spielen alles "niedergemacht" doch dann kam der grosse Riss. So etwas passiert nun einmal. Da kann man m.E. auch als Trainer wenig ändern.
Ich bin mir sicher, dass dieser Punkt geholfen hat und man muss versuchen der Mannschaft das fehlende Selbstvertrauen wiederzugeben und sie selbst muss es sich in den nächsten Spielen wieder erarbeiten.
Zudem sollte man sich fragen ob hier die Kritik an manchen Spielern wirklich sinnvoll ist
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
- Roland
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Sonntag Aktuell von heute:
Robin Dutt:
Robin Dutt:
Es gebe einige Spieler in seinem Team, die sich nicht zu hundert Prozent einsetzen würden. Und das verlangt er von jedem, der das Kickerstrikot trage. Wer damit gemeint ist ?Mich interessiert derzeit weniger die Tabelle als die Leistung meiner Mannschaft.
Den Betroffenen werde er deutlich sagen, was er von deren Leistung halte.Ich nenne in der Öffentlichkeit keine Namen.
Sie bekommen die Chance zur Selbstkritik
Jetzt kommt mit Kassel endlich mal ein Gegner, dem es ähnlich geht (auf Siegen, Wehen oder 60 sind sind wir ja in einer Phase getroffen, in der es für den Gegner gut lief). Allerdings gleich als Warnung: Bei Pirmasens zählte diese "Ausrede" nun wirklich nicht, da waren die Kickers der Aufbaugegner (wenn auch nur für ein Spiel). Also: bitte keine Wiederholung !
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- Roland
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Die Kickers rutschen weiter ab
Das 1:1 bei 1860 München II ist das siebte sieglose Ligaspiel in Folge - Dutt schimpft
München (sip) - Wieder nichts. Die Regionalliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers blieben auch im siebten Ligaspiel in Folge ohne Sieg und rutschten in der Tabelle weiter ab. Nach dem 1:1 (0:1) beim TSV 1860 München II steht der einstige Tabellenführer auf Platz fünf.Kickers-Coach Robin Dutt war bedient. "In meiner dreijährigen Tätigkeit bei den Kickers bin ich zur Pause erstmals an dem Punkt angekommen, wo ich mich nicht mehr vor die Mannschaft stellen konnte. Es darf einfach nicht sein, dass die Leidenschaft fehlt", schimpfte er in der Pressekonferenz. Einige Spieler werden sich wohl deutliche Worte anhören müssen. Statt des erhofften Befreiungsschlages gab es im Stadion an der Grünwalder Straße die nächste Ernüchterung. Am Ende mussten die Stuttgarter über den einen Punkt noch froh sein. Den erkämpften sie sich durch eine Leistungssteigerung nach dem Wechsel. Offensichtlich war Dutt in der Pause etwas lauter geworden. Der unermüdlich rackernde Mirnes Mesic schaffte in der 68. Minute den Ausgleich, nachdem der für den verletzten Berkant Göktan eingewechselte Anton Fink die Löwen in der 34. Minute nach einem Abwehrfehler der Stuttgarter in Führung gebracht hatte. Die Viererkette war erneut umgestellt worden. Manuel Hartmann rückte in die Innenverteidigung, Kapitän Jens Härter agierte auf der linken Seite."In der zweiten Hälfte haben wir das gezeigt, was ich als Minimum erwarten kann von einer Kickers-Mannschaft, nämlich dass sie kämpft und fightet", sagte Dutt. Am Mittwoch (19 Uhr) hat die Mannschaft im Heimspiel gegen Aufsteiger Hessen Kassel die Chance zur Wiedergutmachung - und auf den ersten Punktspielsieg seit dem 13. September.
Esslinger Zeitung
Das 1:1 bei 1860 München II ist das siebte sieglose Ligaspiel in Folge - Dutt schimpft
München (sip) - Wieder nichts. Die Regionalliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers blieben auch im siebten Ligaspiel in Folge ohne Sieg und rutschten in der Tabelle weiter ab. Nach dem 1:1 (0:1) beim TSV 1860 München II steht der einstige Tabellenführer auf Platz fünf.Kickers-Coach Robin Dutt war bedient. "In meiner dreijährigen Tätigkeit bei den Kickers bin ich zur Pause erstmals an dem Punkt angekommen, wo ich mich nicht mehr vor die Mannschaft stellen konnte. Es darf einfach nicht sein, dass die Leidenschaft fehlt", schimpfte er in der Pressekonferenz. Einige Spieler werden sich wohl deutliche Worte anhören müssen. Statt des erhofften Befreiungsschlages gab es im Stadion an der Grünwalder Straße die nächste Ernüchterung. Am Ende mussten die Stuttgarter über den einen Punkt noch froh sein. Den erkämpften sie sich durch eine Leistungssteigerung nach dem Wechsel. Offensichtlich war Dutt in der Pause etwas lauter geworden. Der unermüdlich rackernde Mirnes Mesic schaffte in der 68. Minute den Ausgleich, nachdem der für den verletzten Berkant Göktan eingewechselte Anton Fink die Löwen in der 34. Minute nach einem Abwehrfehler der Stuttgarter in Führung gebracht hatte. Die Viererkette war erneut umgestellt worden. Manuel Hartmann rückte in die Innenverteidigung, Kapitän Jens Härter agierte auf der linken Seite."In der zweiten Hälfte haben wir das gezeigt, was ich als Minimum erwarten kann von einer Kickers-Mannschaft, nämlich dass sie kämpft und fightet", sagte Dutt. Am Mittwoch (19 Uhr) hat die Mannschaft im Heimspiel gegen Aufsteiger Hessen Kassel die Chance zur Wiedergutmachung - und auf den ersten Punktspielsieg seit dem 13. September.
Esslinger Zeitung
- Ruby
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Okpala wird zum Problemfall
Der Stürmer der Stuttgarter Kickers läuft seiner Form gemächlich hinterher
MÜNCHEN. Beim 1:1 der Stuttgarter Kickers in der Fußball-Regionalliga bei 1860 München II ist Christian Okpala zur Halbzeit ausgewechselt worden. Hinterher sagte der Stürmer, er brauche eine Pause. "Die wird er bekommen", meint sein Trainer Robin Dutt.
Von Joachim Klumpp
Nach einem 1:1 gibt es eigentlich keinen Sieger. Dennoch durfte sich am Samstag einer als Gewinner fühlen: Edgar Kurz, bei dem zuvor zwei Herzen in seiner Brust geschlagen hatten. Das als Präsidiumsmitglied der Stuttgarter Kickers und das als Vater des Münchner Trainers Marco Kurz. Also sagte der Kickers-Trainer Robin Dutt: "Das war ja ihr Wunschergebnis." In seiner Mannschaft lief indes nicht alles nach Wunsch.
Wenn Edgar Kurz der heimliche Sieger war, dann hieß der Verlierer des Tages Christian Okpala. Der Torjäger der Kickers war bereits zur Pause ausgewechselt worden. "Nicht wegen einer Verletzung", wie Trainer Dutt betonte. Auch wenn er den Spieler nicht namentlich an den Pranger stellte, so wurde ganz offensichtlich, dass Dutts Geduld zu Ende ist. "Heute sind wir an dem Punkt, wo ich mich nicht mehr bedingungslos hinter alle Spieler stellen kann", sagte Dutt. "Das mindeste, was ich erwarte, ist Leidenschaft und Einsatzbereitschaft für die Kickers."
Die fehlte am Samstag - nicht zum ersten Mal in den vergangenen Wochen. Speziell in den ersten 45 Minuten, besonders bei Christian Okpala. Der verlor nicht nur jeden Zweikampf, sondern lief auch keinem verloren gegangenen Ball hinterher. Diese Einstellung mag noch geduldet gewesen sein, solange der 29-Jährige traf. Doch nach fünf Toren in den ersten sechs Spielen und seiner Verletzungspause von drei Partien hat der Nigerianer mit Schweizer Pass Ladehemmung. Der Spieler selbst sagt: "Ich fühle mich körperlich nicht fit. Ich brauche eine Pause." Worauf der Trainer kurz angebunden meinte: "Die wird er auch bekommen."
Das klingt nicht gerade nach einer harmonischen Beziehung, weshalb Okpala für die Kickers zum Problemfall werden könnte. Einerseits wird sich der Regionalliga-Torjäger der vergangenen Saison kaum dauerhaft mit der Reservistenrolle zufrieden geben, andererseits können es sich die Kickers sportlich nicht erlauben, den Spitzenverdiener ins Abseits zu stellen. Doch darauf scheint Dutt keine Rücksicht nehmen zu wollen. "Lieber spielen wir um Platz zehn, aber mit Leuten, die sich für den Verein einsetzen." So wie Bastian Bischoff, der nach der Pause tatsächlich mehr Schwung ins Spiel brachte, bisher vor dem Tor aber stets Nerven zeigte.
Wie jetzt Okpala, abseits des Platzes. Während die anderen Spieler noch zum Auslaufen gingen, trabte Okpala bereits in den Mannschaftsbus. Okpala wirkt momentan überfordert. Einerseits soll er Tore schießen, andererseits die jungen Spieler mitziehen, Leistungsträger sein und Vorbild zugleich "Im Moment verspüre ich zu viel Druck", sagt der Stürmer, der bei seinem Exklub Augsburg zwar auch im Rampenlicht stand, aber eben nur als einer unter vielen gestandenen Profis.
Wie es weitergeht? Noch sagt Okpala: "Ich will den Verein nicht verlassen." Wenn sich an der Situation nichts ändert, wird man über einen Wechsel des großen Hoffnungsträgers nachdenken müssen. "Wir werden den Kader ab sofort überprüfen", sagt Dutt, wohlwissend , dass er in Sachen Personalentscheidung die Verantwortung trägt. "Wenn wir uns bei einem Spieler getäuscht haben, dann nehme ich das auf meine Kappe."
Nach sieben Punktspielen ohne Sieg wächst der Druck auf Dutt. Unabhängig vom fehlenden Kampfgeist einiger Spieler war auch das Defensivverhalten nach der Umstellung auf ein 3-5-2-System nicht immer überzeugend. Münchens Trainer Marco Kurz sagte zu Recht: "Von den Chancen her war für uns mehr drin." Auch wenn sein Vater dann nicht mehr als alleiniger Sieger des Tages dagestanden wäre.
Kickers: Yelldell - Hartmann, Yildiz, Härter - Benda, Akcay - Steinle, Kanyuk, Gambo (75. Sökler) - Mesic, Okpala (46. Bischoff).
Tore: 1:0 Fink (34.), 1:1 Mesic (69.).
Stuttgarter Zeitung
Der Stürmer der Stuttgarter Kickers läuft seiner Form gemächlich hinterher
MÜNCHEN. Beim 1:1 der Stuttgarter Kickers in der Fußball-Regionalliga bei 1860 München II ist Christian Okpala zur Halbzeit ausgewechselt worden. Hinterher sagte der Stürmer, er brauche eine Pause. "Die wird er bekommen", meint sein Trainer Robin Dutt.
Von Joachim Klumpp
Nach einem 1:1 gibt es eigentlich keinen Sieger. Dennoch durfte sich am Samstag einer als Gewinner fühlen: Edgar Kurz, bei dem zuvor zwei Herzen in seiner Brust geschlagen hatten. Das als Präsidiumsmitglied der Stuttgarter Kickers und das als Vater des Münchner Trainers Marco Kurz. Also sagte der Kickers-Trainer Robin Dutt: "Das war ja ihr Wunschergebnis." In seiner Mannschaft lief indes nicht alles nach Wunsch.
Wenn Edgar Kurz der heimliche Sieger war, dann hieß der Verlierer des Tages Christian Okpala. Der Torjäger der Kickers war bereits zur Pause ausgewechselt worden. "Nicht wegen einer Verletzung", wie Trainer Dutt betonte. Auch wenn er den Spieler nicht namentlich an den Pranger stellte, so wurde ganz offensichtlich, dass Dutts Geduld zu Ende ist. "Heute sind wir an dem Punkt, wo ich mich nicht mehr bedingungslos hinter alle Spieler stellen kann", sagte Dutt. "Das mindeste, was ich erwarte, ist Leidenschaft und Einsatzbereitschaft für die Kickers."
Die fehlte am Samstag - nicht zum ersten Mal in den vergangenen Wochen. Speziell in den ersten 45 Minuten, besonders bei Christian Okpala. Der verlor nicht nur jeden Zweikampf, sondern lief auch keinem verloren gegangenen Ball hinterher. Diese Einstellung mag noch geduldet gewesen sein, solange der 29-Jährige traf. Doch nach fünf Toren in den ersten sechs Spielen und seiner Verletzungspause von drei Partien hat der Nigerianer mit Schweizer Pass Ladehemmung. Der Spieler selbst sagt: "Ich fühle mich körperlich nicht fit. Ich brauche eine Pause." Worauf der Trainer kurz angebunden meinte: "Die wird er auch bekommen."
Das klingt nicht gerade nach einer harmonischen Beziehung, weshalb Okpala für die Kickers zum Problemfall werden könnte. Einerseits wird sich der Regionalliga-Torjäger der vergangenen Saison kaum dauerhaft mit der Reservistenrolle zufrieden geben, andererseits können es sich die Kickers sportlich nicht erlauben, den Spitzenverdiener ins Abseits zu stellen. Doch darauf scheint Dutt keine Rücksicht nehmen zu wollen. "Lieber spielen wir um Platz zehn, aber mit Leuten, die sich für den Verein einsetzen." So wie Bastian Bischoff, der nach der Pause tatsächlich mehr Schwung ins Spiel brachte, bisher vor dem Tor aber stets Nerven zeigte.
Wie jetzt Okpala, abseits des Platzes. Während die anderen Spieler noch zum Auslaufen gingen, trabte Okpala bereits in den Mannschaftsbus. Okpala wirkt momentan überfordert. Einerseits soll er Tore schießen, andererseits die jungen Spieler mitziehen, Leistungsträger sein und Vorbild zugleich "Im Moment verspüre ich zu viel Druck", sagt der Stürmer, der bei seinem Exklub Augsburg zwar auch im Rampenlicht stand, aber eben nur als einer unter vielen gestandenen Profis.
Wie es weitergeht? Noch sagt Okpala: "Ich will den Verein nicht verlassen." Wenn sich an der Situation nichts ändert, wird man über einen Wechsel des großen Hoffnungsträgers nachdenken müssen. "Wir werden den Kader ab sofort überprüfen", sagt Dutt, wohlwissend , dass er in Sachen Personalentscheidung die Verantwortung trägt. "Wenn wir uns bei einem Spieler getäuscht haben, dann nehme ich das auf meine Kappe."
Nach sieben Punktspielen ohne Sieg wächst der Druck auf Dutt. Unabhängig vom fehlenden Kampfgeist einiger Spieler war auch das Defensivverhalten nach der Umstellung auf ein 3-5-2-System nicht immer überzeugend. Münchens Trainer Marco Kurz sagte zu Recht: "Von den Chancen her war für uns mehr drin." Auch wenn sein Vater dann nicht mehr als alleiniger Sieger des Tages dagestanden wäre.
Kickers: Yelldell - Hartmann, Yildiz, Härter - Benda, Akcay - Steinle, Kanyuk, Gambo (75. Sökler) - Mesic, Okpala (46. Bischoff).
Tore: 1:0 Fink (34.), 1:1 Mesic (69.).
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Blaufieber
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Ob man sich einen Gefallen tut nun Okpala als Sündenbock zu decklarieren
ich bezweifele es.
Wenn es tatsächlich nur an Okpala gelegen hätte, dass man die vergangenen 6,7 Spiele recht erfolglos gespielt hat dann wundert es mich, dass es jetzt erst in München zu einer Reaktion von Dutt kam.
Hoffentlich schiesst man sich jetzt nicht ins eigene Bein. Mesic in aller Ehren aber wenn wir aufsteigen wollen, ob diese Saison oder nächste, dann nur(!) mit einem torhungrifen Okpala!
Vielleicht sollte man (unterstellt dass dies nicht bisher passiert ist) eher die Konversation als die Konfrontation suchen.
Jeder Top Stürmer hat einmal Ladehemmung (Kuranyi, Podolski, Makaay etc.).
Wenn es tatsächlich nur an Okpala gelegen hätte, dass man die vergangenen 6,7 Spiele recht erfolglos gespielt hat dann wundert es mich, dass es jetzt erst in München zu einer Reaktion von Dutt kam.
Hoffentlich schiesst man sich jetzt nicht ins eigene Bein. Mesic in aller Ehren aber wenn wir aufsteigen wollen, ob diese Saison oder nächste, dann nur(!) mit einem torhungrifen Okpala!
Vielleicht sollte man (unterstellt dass dies nicht bisher passiert ist) eher die Konversation als die Konfrontation suchen.
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- McVillager
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Vorsichtig. Dutt hat nur gesagt, dass Okpala mal eine Pause bekommt. Der Rest ist Auslegungssache von Herrn Klumpp. (Der sollte vielleicht nicht so viel hier im Forum lesen und sich seine eigene Meinung bilden.) Dass Okpala nach seiner Verletzung nicht mehr seiner Normalform gefunden hat, ist ja wohl nicht erst in München zu sehen gewesen. Um jeden Ball gekämpft hat er vorher auch nicht. Das ist ein Torjäger, keine Kampfsau. Okpala soll seine Bandscheibe in den Griff kriegen und seine Mitspieler ihn wieder mit verwertbaren Vorlagen füttern. Und die Mannschaft sich von solchen Berichten nicht auseinanderdividieren lassen.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- Martin
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na dann herzlichen glückwunsch. die letzten jahre hiess es immer es fehlen 3 topspieler um zum spitzenteam zu werden. jetzt hat er seine 3 spieler holen können und es ist ihm auch net recht. da scheint wohl jemand mit seinem latein am ende zu sein. jaja ich weiss unser "übertrainer" ist heilig.Ruby hat geschrieben: Doch darauf scheint Dutt keine Rücksicht nehmen zu wollen. "Lieber spielen wir um Platz zehn, aber mit Leuten, die sich für den Verein einsetzen."
- McVillager
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Vor ein paar Wochen hat Dutt die Mannschaft noch gelobt. Das Team würde funktionieren. Jetzt ist plötzlich alles anders. Irgendwie nicht so ganz konequent. Ich befürchte, Robin Dutt verliert grad seine Ruhe und Abgeklärtheit. Sein Latein ist hoffentlich noch nicht am Ende.Martin hat geschrieben:na dann herzlichen glückwunsch. die letzten jahre hiess es immer es fehlen 3 topspieler um zum spitzenteam zu werden. jetzt hat er seine 3 spieler holen können und es ist ihm auch net recht. da scheint wohl jemand mit seinem latein am ende zu sein. jaja ich weiss unser "übertrainer" ist heilig.Ruby hat geschrieben: Doch darauf scheint Dutt keine Rücksicht nehmen zu wollen. "Lieber spielen wir um Platz zehn, aber mit Leuten, die sich für den Verein einsetzen."
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- McVillager
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O-Ton Robin Dutt. Warum dann dieser hektische Aktionismus?"Man muss berücksichtigen, dass wir nach wie vor zu den Mannschaften zählen, die finanziell eher dem letzten Drittel zuzuordnen sind.”
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Hier der Spielbericht von der Kickers HP
http://www.stuttgarter-kickers.de/magaz ... topmenu=28
http://www.stuttgarter-kickers.de/magaz ... topmenu=28
- Felix B.
- Forengott a.D.
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Also so ein Unfug Okpala hier jetzt so total ins Abseits zu stellen und auch noch mit einem verlassen des Vereins in Verbindung zu bringen! Er sagt ja selber dass er ne Pause braucht und wohl nach seiner Verletzung noch nicht ganz fit ist, was soll dann das Gerede von dauerhafter Reservisten Rolle und Vereinswechsel im Winter??? Ich schätze Herrn Klumpp als sachlichen und fairen Journalisten, aber das war wirklich gar nichts.
Interessant auch das Zitat von der offiziellen HP:
Interessant auch das Zitat von der offiziellen HP:
Schon krass wie extrem er sich ausdrückt, wenn man das mit den restlichen Jahren vergleicht.Aber ich bin nicht länger bereit mich vor die Mannschaft zu stellen, wenn sie nicht kämpft. Und das hat sie in der ersten Halbzeit nicht getan, das werde ich nicht länger dulden.“
Das mit Okpala dem ständig im Abseits stehenden Okpala stimmt leider wirklich :D
Das mit dem Vereinswechsel usw. zu schreiben war trotzdem unnötig, denn wie hier schon erwähnt brauchen wir Okpala, was er kann hat er am Anfang der Saison bereits bewiesen, und wenn er jetzt eine Pause braucht um wieder in diese Form zu kommen dann soll er sie auf jeden Fall bekommen :)
Dutts Ansprache fand ich auch gut, die Siege am Anfang der Saison kamen durch eine Mannschaft die gekämpft hat, deshalb find ich es wichtig dass er das jetzt nochmal in aller Öffentlichkeit betont, so nehmen die Spieler diese Aussage hoffentlich ernst. Dutt stellt sich klar hinter den Verein und jeder Spieler der das auch so sieht wird jetzt hoffentlich sich wieder aufraffen :)
Die Aussagen stärken meine Hoffnung dass es wieder aufwärts gehen wird :)
Das mit dem Vereinswechsel usw. zu schreiben war trotzdem unnötig, denn wie hier schon erwähnt brauchen wir Okpala, was er kann hat er am Anfang der Saison bereits bewiesen, und wenn er jetzt eine Pause braucht um wieder in diese Form zu kommen dann soll er sie auf jeden Fall bekommen :)
Dutts Ansprache fand ich auch gut, die Siege am Anfang der Saison kamen durch eine Mannschaft die gekämpft hat, deshalb find ich es wichtig dass er das jetzt nochmal in aller Öffentlichkeit betont, so nehmen die Spieler diese Aussage hoffentlich ernst. Dutt stellt sich klar hinter den Verein und jeder Spieler der das auch so sieht wird jetzt hoffentlich sich wieder aufraffen :)
Die Aussagen stärken meine Hoffnung dass es wieder aufwärts gehen wird :)
Sometimes antisocial
Always antifascist
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