dann was?Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Sperrzone ?!? Ich lach mich scheckig !! Wer will denn das kontrollieren ?! Also wenn mich jemand von diesem Zaun beim Aschenplatz herunterholt, ...
"Live" dabei gegen Elversberg
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Blauer Bub
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Ich meine, es war die Saison 1987/88 in der wir in Ulm 8:0 gewonnen haben, also müsste es November 1987 gewesen sein.Blauer Eber hat geschrieben: Ich erinnere : im November 1986 gewannen wir in Ulm 8 : 0
Gleichzeitig hauten die Lampen den FC Bayern mit 3:0 weg.
(Klinsmann´s Tor des Jahres ! )
Wenn die Ulmer diese Saison aufsteigen und uns der Aufstieg nicht gelingen sollte, dann könnten wir das ja nächstes Jahr zum 20-jährigen wiederholen :-)
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Die STN schreiben dazu:
Damit die Fans nicht ganz in die Röhre schauen, will der Verein eine Liveübertragung auf das Klubgelände im ADM-Sportpark organisieren. "Zu 95 Prozent ist das gesichert", sagte gestern das Präsidiumsmitglied Dieter Wahl, der die technischen Absprachen mit dem federführenden SWR regelt. Noch nicht ganz geklärt ist, ob dafür ein Obolus (im Gespräch sind fünf Euro) erhoben wird. "Das Problem ist auch, dass wir nicht genau wissen, wie viele Fans von dem Angebot Gebrauch machen wollen", sagt Wahl. Klar ist dagegen, dass die rund tausend Dauerkartenbesitzer der Kickers für die entgangene Partie in der Rückrunde eine Freikarte nach ihrer Wahl bekommen.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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Da freut sich das Patenkind. :)Die STN schreiben dazu: hat geschrieben:Klar ist dagegen, dass die rund tausend Dauerkartenbesitzer der Kickers für die entgangene Partie in der Rückrunde eine Freikarte nach ihrer Wahl bekommen.
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noch als Anmerkung aus obigem Artikel:McVillager hat geschrieben:Die STN schreiben dazu:
Damit die Fans nicht ganz in die Röhre schauen, will der Verein eine Liveübertragung auf das Klubgelände im ADM-Sportpark organisieren. "Zu 95 Prozent ist das gesichert", sagte gestern das Präsidiumsmitglied Dieter Wahl, der die technischen Absprachen mit dem federführenden SWR regelt. Noch nicht ganz geklärt ist, ob dafür ein Obolus (im Gespräch sind fünf Euro) erhoben wird. "Das Problem ist auch, dass wir nicht genau wissen, wie viele Fans von dem Angebot Gebrauch machen wollen", sagt Wahl. Klar ist dagegen, dass die rund tausend Dauerkartenbesitzer der Kickers für die entgangene Partie in der Rückrunde eine Freikarte nach ihrer Wahl bekommen.
...dazu kommen jetzt die Kosten für die geplante TV-Übertragung im mittleren vierstelligen Bereich
- Matze
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Roland hat geschrieben:noch als Anmerkung aus obigem Artikel:McVillager hat geschrieben:Die STN schreiben dazu:
Damit die Fans nicht ganz in die Röhre schauen, will der Verein eine Liveübertragung auf das Klubgelände im ADM-Sportpark organisieren. "Zu 95 Prozent ist das gesichert", sagte gestern das Präsidiumsmitglied Dieter Wahl, der die technischen Absprachen mit dem federführenden SWR regelt. Noch nicht ganz geklärt ist, ob dafür ein Obolus (im Gespräch sind fünf Euro) erhoben wird. "Das Problem ist auch, dass wir nicht genau wissen, wie viele Fans von dem Angebot Gebrauch machen wollen", sagt Wahl. Klar ist dagegen, dass die rund tausend Dauerkartenbesitzer der Kickers für die entgangene Partie in der Rückrunde eine Freikarte nach ihrer Wahl bekommen.
...dazu kommen jetzt die Kosten für die geplante TV-Übertragung im mittleren vierstelligen Bereich
Sollten wirklich hohe Kosten anfallen, wäre sicher kein Fan wirklich böse, wenn man darauf verzichten würde...
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Freikarte ?
Was bringt des mit ner Dauerkarte ?
Naja... kriegt se halt meine Schnegge
Bin allerdings echt seeeeeehr gespannt wie der Samstag abläuft... Ich seh schon die Schlagzeilen:
"Willkürliche Jagdszenen in Degerlochs Wäldern ! Unbeteiligte Nordic Walker werden von Löschpanzer abgeschossen... Eine Gruppe Kinder von Polizeihunden angefallen... ! Muskulöser Mann mit Tränengas auf Zaun überwältigt ! ... "
Ich würde übrigens notfalls die Liveübertragung bei Paule vorziehen
Was bringt des mit ner Dauerkarte ?
Naja... kriegt se halt meine Schnegge
Bin allerdings echt seeeeeehr gespannt wie der Samstag abläuft... Ich seh schon die Schlagzeilen:
"Willkürliche Jagdszenen in Degerlochs Wäldern ! Unbeteiligte Nordic Walker werden von Löschpanzer abgeschossen... Eine Gruppe Kinder von Polizeihunden angefallen... ! Muskulöser Mann mit Tränengas auf Zaun überwältigt ! ... "
Ich würde übrigens notfalls die Liveübertragung bei Paule vorziehen
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Na ja, aber damit sind bestimmt auch so Spiele wie das eventuelle Freundschaftsspiel / Testspiel gegen Hertha gemeint, da dürfte die Dauerkarte ja nicht gelten, oder?Micha-SVK hat geschrieben:Super meine Schnecke hat wie ich eine Dauerkarte. Dann lieber alle Dauerkarteninhaber kostenlos zur TV-Übertragung lassen.BunnyCheckerGott hat geschrieben:Freikarte ?
Was bringt des mit ner Dauerkarte ?
Naja... kriegt se halt meine Schnegge
http://www.stuttgarter-kickers.de/magaz ... topmenu=44Public Viewing bei den Kickers
Die Fans, Freunde und Sympathisanten der Stuttgarter Kickers dürfen sich freuen: Dank dem Entgegenkommen vom SWR und vom Saarländischen Rundfunk, die die technischen Voraussetzungen geschaffen haben, ist eine Live-Übertragung der Regionalliga-Begegnung Stuttgarter Kickers - SV Elversberg am Samstagnachmittag, 14.30 Uhr im ADM-Sportpark in Degerloch möglich geworden.
...
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Public Viewing bei den Kickers
Die Fans, Freunde und Sympathisanten der Stuttgarter Kickers dürfen sich freuen: Dank dem Entgegenkommen vom SWR und vom Saarländischen Rundfunk, die die technischen Voraussetzungen geschaffen haben, ist eine Live-Übertragung der Regionalliga-Begegnung Stuttgarter Kickers - SV Elversberg am Samstagnachmittag, 14.30 Uhr im ADM-Sportpark in Degerloch möglich geworden.
Infolge der Vorfälle beim Pokalspiel gegen Hertha BSC Berlin findet diese Begegnung im GAZi-Stadion unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Zugelassen sind nur einige wenige Offizielle und die Medienvertreter. Dank dem Signal des Fernsehens wurde aber nun ähnlich wie bei der Fußball-Weltmeisterschaft ein „Public-Viewing“ rund um die Kickers-Gaststätte möglich. Auf Leinwänden und großen TV-Geräten können die Fans das Spielgeschehen verfolgen.
Als Solidaritätsbeitrag erhebt der Verein einen Obolus von 5,- Euro. Jeweils 2,- Euro davon gehen an einen guten Zweck und zwar an der Förderkreis krebskranker Kinder. Die Schirmherrschaft für die Übertragung übernehmen die Präsidiumsmitglieder. Sollte ein Fehlbetrag entstehen, würde dieser Personenkreis dafür aufkommen.
„Nun hoffen wir nur auf ein faires und erfolgreiches Spiel sowie auf drei Punkte“, ist der Wunsch von Kickers-Präsident Hans Kullen. Trainer, Mannschaft und Spieler werden sich unmittelbar nach Spielende zu den Fans ins Clubrestaurant begeben, um dort auch ihren Dank für die bisherige Unterstützung abzustatten.
Mit der Begegnung gegen Elversberg wird im übrigen die Vorrunde der „Blauen“ abgeschlossen und mit einem Sieg wollen die Kickers dann in der Rückrunde wieder angreifen.
stuttgarter-kickers.de
Die Fans, Freunde und Sympathisanten der Stuttgarter Kickers dürfen sich freuen: Dank dem Entgegenkommen vom SWR und vom Saarländischen Rundfunk, die die technischen Voraussetzungen geschaffen haben, ist eine Live-Übertragung der Regionalliga-Begegnung Stuttgarter Kickers - SV Elversberg am Samstagnachmittag, 14.30 Uhr im ADM-Sportpark in Degerloch möglich geworden.
Infolge der Vorfälle beim Pokalspiel gegen Hertha BSC Berlin findet diese Begegnung im GAZi-Stadion unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Zugelassen sind nur einige wenige Offizielle und die Medienvertreter. Dank dem Signal des Fernsehens wurde aber nun ähnlich wie bei der Fußball-Weltmeisterschaft ein „Public-Viewing“ rund um die Kickers-Gaststätte möglich. Auf Leinwänden und großen TV-Geräten können die Fans das Spielgeschehen verfolgen.
Als Solidaritätsbeitrag erhebt der Verein einen Obolus von 5,- Euro. Jeweils 2,- Euro davon gehen an einen guten Zweck und zwar an der Förderkreis krebskranker Kinder. Die Schirmherrschaft für die Übertragung übernehmen die Präsidiumsmitglieder. Sollte ein Fehlbetrag entstehen, würde dieser Personenkreis dafür aufkommen.
„Nun hoffen wir nur auf ein faires und erfolgreiches Spiel sowie auf drei Punkte“, ist der Wunsch von Kickers-Präsident Hans Kullen. Trainer, Mannschaft und Spieler werden sich unmittelbar nach Spielende zu den Fans ins Clubrestaurant begeben, um dort auch ihren Dank für die bisherige Unterstützung abzustatten.
Mit der Begegnung gegen Elversberg wird im übrigen die Vorrunde der „Blauen“ abgeschlossen und mit einem Sieg wollen die Kickers dann in der Rückrunde wieder angreifen.
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Hektik vor dem "Geisterspiel"
15.11.2006
Die Begegnung der Stuttgarter Kickers gegen die SV Elversberg wird in den ADM-Sportpark übertragen
Stuttgart - Keine Zuschauer, aber viel Arbeit. Das "Geisterspiel" am kommenden Samstag (14.30 Uhr) gegen die SV Elversberg hält die Verantwortlichen von Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers fast so sehr auf Trab wie die DFB-Pokalspiele gegen den Hamburger SV und Hertha BSC Berlin, als das Gazi-Stadion ausverkauft war. Zumindest sollen die Fans der "Blauen" die Begegnung auf Leinwänden im ADM-Sportpark sehen können.
Von Sigor Paesler
Auf der Geschäftsstelle der Stuttgarter geht es zurzeit hektisch zu. "Das ist schon ein ganz anderer Aufwand als bei einem normalen Regionalligaspiel. Es gibt eben kaum Erfahrungswerte", sagt Manager Joachim Cast. "Das Wichtigste ist, dass wir die Vorgaben genau einhalten." Der Verein will nach dem Becherwurf in der Partie gegen Hertha, der zu der Strafe führte, nicht weiter negativ auffallen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat ganz genaue Vorstellungen, wie das Spiel ohne Zuschauer ablaufen soll. Nur scheint es nicht so einfach zu sein, das via Süddeutschem Fußball-Verband (SFV) auszuformulieren. Cast verbrachte in den vergangenen Tagen jedenfalls viel Zeit am Telefon - und vor dem Faxgerät, das die genauen Instruktionen ausspucken sollte.
Bis gestern Abend wartete er vergebens. Klar ist bislang nur, dass nur eine kleine Anzahl an Vereinsvertretern, Journalisten und Sicherheitsleuten ins Stadion darf und dass der Verein Sorge tragen muss, dass niemand versucht, unrechtmäßig in die Arena zu gelangen. Eine Sperrzone wird es aber wohl nicht geben. Deshalb dürfen diejenigen, die sich rechtzeitig einen Platz sichern, beispielsweise auch versuchen, das Spielgeschehen mit dem Fernglas vom Fernsehturm aus zu beobachten.
Keine weiteren Kosten
Auch wenn der Aufwand groß ist, erwartet Cast nicht, dass zu den 10 000 Euro Geldstrafe und etwa der gleichen Summe an ausbleibenden Zuschauereinnahmen weitere Kosten auf den Verein zukommen.
Auch Kickers-Pressesprecher Guido Dobbratz wirkte gestern gehetzt. Seine früheren Kollegen vom SWR sollen helfen, das Spiel aus dem Stadion auf Leinwände im ADM-Sportpark zu übertragen. Doch auch hier gab es viele Fragen zu klären. Zunächst mussten die Fernsehleute überzeugt werden, die Aktion überhaupt zu unterstützen. Dann musste über die Kosten gesprochen werden und darüber, ob die Fans sich daran beteiligen sollen.
"Der SWR und der Saarländische Rundfunk haben Grünes Licht gegeben, die Kosten übernimmt ein Sponsor", gab Dobbratz gestern Entwarnung. Der Beitrag der Anhänger wird fünf Euro betragen, zwei Euro davon gehen als Spende an den Förderkreis krebskranker Kinder in Stuttgart.
Die etwa tausend Dauerkarteninhaber der Kickers sollen als Ausgleich für das verpasste Spiel eine Freikarte für eine Begegnung im kommenden Jahr bekommen. Etwa, wenn die Hertha tatsächlich wie angekündigt Ende Februar ohne Gage zu einem Freundschaftsspiel auf der Waldau antritt.
Die Mannschaft bereitet sich übrigens auch auf das "Geisterspiel" am Samstag vor: Heute wird sie im - selbstverständlich leeren - Stadion eine Trainingseinheit absolvieren.
ez-online.de
15.11.2006
Die Begegnung der Stuttgarter Kickers gegen die SV Elversberg wird in den ADM-Sportpark übertragen
Stuttgart - Keine Zuschauer, aber viel Arbeit. Das "Geisterspiel" am kommenden Samstag (14.30 Uhr) gegen die SV Elversberg hält die Verantwortlichen von Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers fast so sehr auf Trab wie die DFB-Pokalspiele gegen den Hamburger SV und Hertha BSC Berlin, als das Gazi-Stadion ausverkauft war. Zumindest sollen die Fans der "Blauen" die Begegnung auf Leinwänden im ADM-Sportpark sehen können.
Von Sigor Paesler
Auf der Geschäftsstelle der Stuttgarter geht es zurzeit hektisch zu. "Das ist schon ein ganz anderer Aufwand als bei einem normalen Regionalligaspiel. Es gibt eben kaum Erfahrungswerte", sagt Manager Joachim Cast. "Das Wichtigste ist, dass wir die Vorgaben genau einhalten." Der Verein will nach dem Becherwurf in der Partie gegen Hertha, der zu der Strafe führte, nicht weiter negativ auffallen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat ganz genaue Vorstellungen, wie das Spiel ohne Zuschauer ablaufen soll. Nur scheint es nicht so einfach zu sein, das via Süddeutschem Fußball-Verband (SFV) auszuformulieren. Cast verbrachte in den vergangenen Tagen jedenfalls viel Zeit am Telefon - und vor dem Faxgerät, das die genauen Instruktionen ausspucken sollte.
Bis gestern Abend wartete er vergebens. Klar ist bislang nur, dass nur eine kleine Anzahl an Vereinsvertretern, Journalisten und Sicherheitsleuten ins Stadion darf und dass der Verein Sorge tragen muss, dass niemand versucht, unrechtmäßig in die Arena zu gelangen. Eine Sperrzone wird es aber wohl nicht geben. Deshalb dürfen diejenigen, die sich rechtzeitig einen Platz sichern, beispielsweise auch versuchen, das Spielgeschehen mit dem Fernglas vom Fernsehturm aus zu beobachten.
Keine weiteren Kosten
Auch wenn der Aufwand groß ist, erwartet Cast nicht, dass zu den 10 000 Euro Geldstrafe und etwa der gleichen Summe an ausbleibenden Zuschauereinnahmen weitere Kosten auf den Verein zukommen.
Auch Kickers-Pressesprecher Guido Dobbratz wirkte gestern gehetzt. Seine früheren Kollegen vom SWR sollen helfen, das Spiel aus dem Stadion auf Leinwände im ADM-Sportpark zu übertragen. Doch auch hier gab es viele Fragen zu klären. Zunächst mussten die Fernsehleute überzeugt werden, die Aktion überhaupt zu unterstützen. Dann musste über die Kosten gesprochen werden und darüber, ob die Fans sich daran beteiligen sollen.
"Der SWR und der Saarländische Rundfunk haben Grünes Licht gegeben, die Kosten übernimmt ein Sponsor", gab Dobbratz gestern Entwarnung. Der Beitrag der Anhänger wird fünf Euro betragen, zwei Euro davon gehen als Spende an den Förderkreis krebskranker Kinder in Stuttgart.
Die etwa tausend Dauerkarteninhaber der Kickers sollen als Ausgleich für das verpasste Spiel eine Freikarte für eine Begegnung im kommenden Jahr bekommen. Etwa, wenn die Hertha tatsächlich wie angekündigt Ende Februar ohne Gage zu einem Freundschaftsspiel auf der Waldau antritt.
Die Mannschaft bereitet sich übrigens auch auf das "Geisterspiel" am Samstag vor: Heute wird sie im - selbstverständlich leeren - Stadion eine Trainingseinheit absolvieren.
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Find ich auch ne Klasse Aktion.
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http://www.frappr.com/?a=widgetlandingg ... 7946&giv=1
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Kickers-Louis
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also ich sage mal ja.
Es heißt die Karte gilt am Spieltag 3 Stunden vorm Spiel und danach bis Betriebsschluss und da es ein "normaler" Spieltag ist geh ich davon aus das die auch gilt.
Es heißt die Karte gilt am Spieltag 3 Stunden vorm Spiel und danach bis Betriebsschluss und da es ein "normaler" Spieltag ist geh ich davon aus das die auch gilt.
EC Kassel Huskies
Deutscher Vize Meister 1997
DEL AUFSTEIGER 2008
Hessenliga Meister 2011
Oberligameister und DEL2 Aufsteiger 2014
DEL2 Meister 2016
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http://www.welt.de/data/2006/11/15/1110956.htmlFeier trotz Platzsperre
Die kuriosen Folgen des Becherwurfes im DFB-Pokal
Da steht, dass es auf dem Fernsehturm billiger ist wie im ADM Park.
- Blaues Stuttgart
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Ich erlaub mir mal den Artikel gleich reinzustellen:
Stuttgarter Kickers
Feier trotz Platzsperre
Die kuriosen Folgen des Becherwurfes im DFB-Pokal
Von Klaus Schlütter
Stuttgart - Sportlich hat sich der Traditionsverein SV Kickers von 1899 aus dem hoch gelegenen Stuttgarter Stadtteil Degerloch in jüngerer Vergangenheit eher erfolglos in den Niederungen des Fußballs bewegt. Sieht man einmal von dem denkwürdigen Schwabenstreich kürzlich im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV ab. Dafür sorgt jetzt der frühere Bundesligaklub, der sein sportliches Dasein in der Regionalliga fristet, mit einer knitzen Idee für Aufmerksamkeit. Knitz ist die schwäbische Umschreibung für Originalität, Bauernschläue, Cleverness.
Der Hintergrund ist durchaus ernst. Bedauerlicherweise musste nach dem Sieg gegen den HSV das nächste Pokalspiel gegen Hertha BSC Berlin beim Stande von 0:2 abgebrochen werden, weil ein Schiedsrichterassistent k.o. ging. Ein gefüllter Bierbecher, geworfen von einem bereits früher auffällig gewordenen Chaoten, hatte ihn am Kopf getroffen. Das DFB-Sportgericht bestrafte für den Ausraster des Bierbecherattentäters den ganzen Verein. In der Frankfurter Verbandszentrale wurden 10.000 Euro Geldbuße und ein Pflichtspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgesprochen.
Am Samstag ist es soweit. Der Gegner im Geisterspiel ist der Regionalliga-Rivale SV Elversberg. Und die Partie findet im Stadion auf der Waldau statt. Die Ansetzung klingt ziemlich trostlos. Aber bei den Stuttgarter Kickers gibt es trotz allem keinen Grund, Trübsal zu blasen. Schließlich hat man bei den Kickers jede Menge Knitz.
Damit die Fans nicht ganz in die Röhre schauen müssen, organisieren die Stuttgarter in Zusammenarbeit mit dem SWR eine Fernsehübertragung auf ihr Klubgelände im ADM-Sportpark am Königssträßle, gerade 800 Meter Luftlinie vom eigentlichen Geschehen entfernt. Der DFB hat nichts dagegen. Wenn schon nicht live im Stadion, so sollen die Anhänger beider Mannschaften wenigstens visuell dabei sein. Der Eintritt kostet fünf Euro. Bei 1000 Zuschauern wären die Übertragungskosten gedeckt. Und Klubhaus-Wirt Frank Rörich kann sich schon mal die Hände reiben. Wenn ihm Petrus keinen Strich durch die Rechnung macht, veranstaltet er vor der Großbildleinwand eine Fußballparty mit Ausschank und Bratwurst. Public-viewing dank eines Bierbecherwurfes im Pokal.
Wer trotz dieses verlockenden Angebots seine Lieblinge doch lieber live spielen sehen will, der hat auch die Gelegenheit dazu. Trotz sportgerichtlicher Stadionsperre. Die Ausweichlösung wird bereits heftig unter den knitzen Kickers-Fans diskutiert: Mit einem Fernglas bewaffnen, auf den nur 200 Meter entfernten Fernsehturm fahren und das Spiel von der Plattform in 150 Metern Höhe aus der Vogelperspektive verfolgen. Dabei ist sogar noch Geld gespart - die Fahrt nach oben kostet drei Euro.
Für Naturliebhaber gibt es noch eine, allerdings nicht ganz ungefährliche, Variante: Über der Straße hinter dem einen Tor stehen hohe Bäume. Von denen Wipfeln aus ist das ganze Spielfeld einsehbar.
Stuttgarter Kickers
Feier trotz Platzsperre
Die kuriosen Folgen des Becherwurfes im DFB-Pokal
Von Klaus Schlütter
Stuttgart - Sportlich hat sich der Traditionsverein SV Kickers von 1899 aus dem hoch gelegenen Stuttgarter Stadtteil Degerloch in jüngerer Vergangenheit eher erfolglos in den Niederungen des Fußballs bewegt. Sieht man einmal von dem denkwürdigen Schwabenstreich kürzlich im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV ab. Dafür sorgt jetzt der frühere Bundesligaklub, der sein sportliches Dasein in der Regionalliga fristet, mit einer knitzen Idee für Aufmerksamkeit. Knitz ist die schwäbische Umschreibung für Originalität, Bauernschläue, Cleverness.
Der Hintergrund ist durchaus ernst. Bedauerlicherweise musste nach dem Sieg gegen den HSV das nächste Pokalspiel gegen Hertha BSC Berlin beim Stande von 0:2 abgebrochen werden, weil ein Schiedsrichterassistent k.o. ging. Ein gefüllter Bierbecher, geworfen von einem bereits früher auffällig gewordenen Chaoten, hatte ihn am Kopf getroffen. Das DFB-Sportgericht bestrafte für den Ausraster des Bierbecherattentäters den ganzen Verein. In der Frankfurter Verbandszentrale wurden 10.000 Euro Geldbuße und ein Pflichtspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgesprochen.
Am Samstag ist es soweit. Der Gegner im Geisterspiel ist der Regionalliga-Rivale SV Elversberg. Und die Partie findet im Stadion auf der Waldau statt. Die Ansetzung klingt ziemlich trostlos. Aber bei den Stuttgarter Kickers gibt es trotz allem keinen Grund, Trübsal zu blasen. Schließlich hat man bei den Kickers jede Menge Knitz.
Damit die Fans nicht ganz in die Röhre schauen müssen, organisieren die Stuttgarter in Zusammenarbeit mit dem SWR eine Fernsehübertragung auf ihr Klubgelände im ADM-Sportpark am Königssträßle, gerade 800 Meter Luftlinie vom eigentlichen Geschehen entfernt. Der DFB hat nichts dagegen. Wenn schon nicht live im Stadion, so sollen die Anhänger beider Mannschaften wenigstens visuell dabei sein. Der Eintritt kostet fünf Euro. Bei 1000 Zuschauern wären die Übertragungskosten gedeckt. Und Klubhaus-Wirt Frank Rörich kann sich schon mal die Hände reiben. Wenn ihm Petrus keinen Strich durch die Rechnung macht, veranstaltet er vor der Großbildleinwand eine Fußballparty mit Ausschank und Bratwurst. Public-viewing dank eines Bierbecherwurfes im Pokal.
Wer trotz dieses verlockenden Angebots seine Lieblinge doch lieber live spielen sehen will, der hat auch die Gelegenheit dazu. Trotz sportgerichtlicher Stadionsperre. Die Ausweichlösung wird bereits heftig unter den knitzen Kickers-Fans diskutiert: Mit einem Fernglas bewaffnen, auf den nur 200 Meter entfernten Fernsehturm fahren und das Spiel von der Plattform in 150 Metern Höhe aus der Vogelperspektive verfolgen. Dabei ist sogar noch Geld gespart - die Fahrt nach oben kostet drei Euro.
Für Naturliebhaber gibt es noch eine, allerdings nicht ganz ungefährliche, Variante: Über der Straße hinter dem einen Tor stehen hohe Bäume. Von denen Wipfeln aus ist das ganze Spielfeld einsehbar.
Wenn man am Samstag vor hat hoch zu fahren, sollte man auch das klasse Angebot unserer Blauen zum Public Viewing nutzenBuddy hat geschrieben:http://www.welt.de/data/2006/11/15/1110956.htmlFeier trotz Platzsperre
Die kuriosen Folgen des Becherwurfes im DFB-Pokal
Da steht, dass es auf dem Fernsehturm billiger ist wie im ADM Park.
KICKERS - In Guten wie in Schlechten Zeiten!!!
http://www.12fuer11.de - Unvergessliche Kickers-Momente erleben!
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vor allem kann es auf dem Fernsehturm ziemlich kalt werden...BlueMicha hat geschrieben:Wenn man am Samstag vor hat hoch zu fahren, sollte man auch das klasse Angebot unserer Blauen zum Public Viewing nutzenBuddy hat geschrieben:http://www.welt.de/data/2006/11/15/1110956.htmlFeier trotz Platzsperre
Die kuriosen Folgen des Becherwurfes im DFB-Pokal
Da steht, dass es auf dem Fernsehturm billiger ist wie im ADM Park.
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knitz
kein-nütz(ig) Adj.: nichtsnutzig, schlecht, bös u.ä.; verstärkt boden-,
A. Form [hier kommen phonetische Varianten; diese phonetischen Zeichen kann mein PC nicht darstellen.]
B. Gebrauch. 1. physisch.
a. allgem.: untauglich, schlecht. Bes. von Gegenständen, die durch Alter, Krankheit o. a. untauglich geworden sind: verdorben, faul u. ä. Ein Baum, Balken, Brett, Strick, Kleiderstoff udgl. ist knitz.
Übtr.: K-er Strick abgeschlagener Mensch. Ebenso sind Äpfel, Birnen udgl. knitz, faul, fleckig; Nüsse, Bucheln udgl. sind knitz, taub.
Insbes. heißen die Kartoffeln knitz, infolge Regens oder der Kartoffelkrankheit verdorben. Fleisch ist knitz: wässerig, krank, verdorben. Auch eine schlechtbereitete Speise kann knitz heißen. Ebenso schlechtes, verdorbenes Getränke.
b. Geld ist knitz, gefälscht oder abgeschätzt.
c. von mangelhafter Gesundheit.
ca. obj. und habituell. Ein Mensch (auch ein Stück Vieh) ist knitz, inwendig knitz, ganz knitz: nicht an einer akuten Krankheit leidend, aber an einem schleichenden, unheilbaren Übel, z. B. Tuberkulose (knitz auf der Brust), Nierenleiden o. ä. In dieser Bedeutung nur knütz(ig), auch im Speziellen Sinn ist knütz (so überall) gebraucht von den Schafen, die die Leberegelkrankheit haben.
cb. mehr subjektiv. Es ist mir keinz(ig) S., keinzelig, knütz: es ist mir unwohl, insbes. von Übelkeit, Brechreiz. Arzneien, Speisen, Getränke sind knitz (verschiedene Formen) schmecken schlecht, sind einem zuwider.
2. moralisch, von Menschen und menschlichen Handlungen.
a. streng tadelnd: nichtsnutzig, schlecht, verdorben. Knitzer Strick; so knitz (knitzer) als Galgenholz o. ä. - Öfters sind speziellere Übersetzungen möglich. Boshaft, bösartig, heimtückisch, hinterlistig, träge, verdrießlich, unartig, unfolgsam, leichtfertig.
Speziell: verdorben, leichtfertig in geschlechtlicher Beziehung. Ein knitzes Mensch Mädchen), Geschwätz. In allen solchen Fällen genügt aber der Begriff "nichtsnutz", "nichtswürdig".
b. wie boshaft, schalkhaft u. a. ist auch knitz in milderem, kaum oder gar nicht tadelndem Sinn gebraucht: neckisch, mutwillig, spaßhaft. Besonders vom Blick. Die macht knütze/knitze Augen (Äuglein); hat ein knützes/knitzes Paar Augen im Kopf u. ä
kein-nütz(ig) Adj.: nichtsnutzig, schlecht, bös u.ä.; verstärkt boden-,
A. Form [hier kommen phonetische Varianten; diese phonetischen Zeichen kann mein PC nicht darstellen.]
B. Gebrauch. 1. physisch.
a. allgem.: untauglich, schlecht. Bes. von Gegenständen, die durch Alter, Krankheit o. a. untauglich geworden sind: verdorben, faul u. ä. Ein Baum, Balken, Brett, Strick, Kleiderstoff udgl. ist knitz.
Übtr.: K-er Strick abgeschlagener Mensch. Ebenso sind Äpfel, Birnen udgl. knitz, faul, fleckig; Nüsse, Bucheln udgl. sind knitz, taub.
Insbes. heißen die Kartoffeln knitz, infolge Regens oder der Kartoffelkrankheit verdorben. Fleisch ist knitz: wässerig, krank, verdorben. Auch eine schlechtbereitete Speise kann knitz heißen. Ebenso schlechtes, verdorbenes Getränke.
b. Geld ist knitz, gefälscht oder abgeschätzt.
c. von mangelhafter Gesundheit.
ca. obj. und habituell. Ein Mensch (auch ein Stück Vieh) ist knitz, inwendig knitz, ganz knitz: nicht an einer akuten Krankheit leidend, aber an einem schleichenden, unheilbaren Übel, z. B. Tuberkulose (knitz auf der Brust), Nierenleiden o. ä. In dieser Bedeutung nur knütz(ig), auch im Speziellen Sinn ist knütz (so überall) gebraucht von den Schafen, die die Leberegelkrankheit haben.
cb. mehr subjektiv. Es ist mir keinz(ig) S., keinzelig, knütz: es ist mir unwohl, insbes. von Übelkeit, Brechreiz. Arzneien, Speisen, Getränke sind knitz (verschiedene Formen) schmecken schlecht, sind einem zuwider.
2. moralisch, von Menschen und menschlichen Handlungen.
a. streng tadelnd: nichtsnutzig, schlecht, verdorben. Knitzer Strick; so knitz (knitzer) als Galgenholz o. ä. - Öfters sind speziellere Übersetzungen möglich. Boshaft, bösartig, heimtückisch, hinterlistig, träge, verdrießlich, unartig, unfolgsam, leichtfertig.
Speziell: verdorben, leichtfertig in geschlechtlicher Beziehung. Ein knitzes Mensch Mädchen), Geschwätz. In allen solchen Fällen genügt aber der Begriff "nichtsnutz", "nichtswürdig".
b. wie boshaft, schalkhaft u. a. ist auch knitz in milderem, kaum oder gar nicht tadelndem Sinn gebraucht: neckisch, mutwillig, spaßhaft. Besonders vom Blick. Die macht knütze/knitze Augen (Äuglein); hat ein knützes/knitzes Paar Augen im Kopf u. ä
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