F. Homm ist in Caracas knapp dem Tode entgangen. Er wurde im Taxi überfallen und dabei angeschossen. Die Ärzte retteten in einer Not-OP sein Leben.
Quelle: diverse Videotextseiten
BVB-Investor entgeht knapp dem Tod
BVB-Millionär Homm niedergeschossen!
Borussia Dortmund unter Schock! Groß-Investor Florian Homm (47), der 25 Prozent der BVB-Aktien hält, wurde in Venezuelas Hauptstadt Caracas niedergeschossen.
Mittlerweile ist der Finanz-Millionär außer Lebensgefahr. Stephan Oehen, ein Vertrauter der Familie: „Es war sehr knapp. Er hat großes Glück gehabt.“
Was war passiert?
Homm, der 2004 bei Borussia einstieg, war mit dem südafrikanischen Diplomaten Eugene Coley (36) privat in Caracas. Mit einem Taxi fuhren sie zum Flughafen, wollten zurück nach Mallorca (Homms Wahlheimat) reisen. Als das Taxi in einem Stau stand, stoppten zwei Straßenräuber auf einem Motorrad neben dem Auto, zückten die Waffen und forderten durch das geöffnete Fenster Geld.
Die Gangster nahmen Homm seine Geldbörse mit 300 Dollar und Scheckkarten und das Handy weg. Als sich Homm weigerte, auch seine Rolex-Uhr abzugeben, feuerte einer der Täter plötzlich!
Homm wird knapp unterhalb des Herzens getroffen, sein Begleiter am Knie. Die Kriminellen flüchten. Homm wird im „Hospital de Clinicas Caracas“ eine Stunde notoperiert. Danach Entwarnung – er überlebt. Mittlerweile ließ er sich in ein Krankenhaus in Miami verlegen, seine Ehefrau Suzan ist bei ihm. Am 1. Dezember will Homm nach Mallorca zurückkehren. Zurzeit soll es ihm gut gehen. Er telefoniert, arbeitet vom Krankenbett aus.“ Beim BVB reagierte man entsetzt auf die schlimme Nachricht.
Boss Hans-Joachim Watzke: „Es erschüttert mich, was passiert ist. Ich bin zutiefst betroffen. Wir wünschen alle, dass er so schnell wie möglich wieder gesund wird.“
Quelle: bild.de
Borussia Dortmund unter Schock! Groß-Investor Florian Homm (47), der 25 Prozent der BVB-Aktien hält, wurde in Venezuelas Hauptstadt Caracas niedergeschossen.
Mittlerweile ist der Finanz-Millionär außer Lebensgefahr. Stephan Oehen, ein Vertrauter der Familie: „Es war sehr knapp. Er hat großes Glück gehabt.“
Was war passiert?
Homm, der 2004 bei Borussia einstieg, war mit dem südafrikanischen Diplomaten Eugene Coley (36) privat in Caracas. Mit einem Taxi fuhren sie zum Flughafen, wollten zurück nach Mallorca (Homms Wahlheimat) reisen. Als das Taxi in einem Stau stand, stoppten zwei Straßenräuber auf einem Motorrad neben dem Auto, zückten die Waffen und forderten durch das geöffnete Fenster Geld.
Die Gangster nahmen Homm seine Geldbörse mit 300 Dollar und Scheckkarten und das Handy weg. Als sich Homm weigerte, auch seine Rolex-Uhr abzugeben, feuerte einer der Täter plötzlich!
Homm wird knapp unterhalb des Herzens getroffen, sein Begleiter am Knie. Die Kriminellen flüchten. Homm wird im „Hospital de Clinicas Caracas“ eine Stunde notoperiert. Danach Entwarnung – er überlebt. Mittlerweile ließ er sich in ein Krankenhaus in Miami verlegen, seine Ehefrau Suzan ist bei ihm. Am 1. Dezember will Homm nach Mallorca zurückkehren. Zurzeit soll es ihm gut gehen. Er telefoniert, arbeitet vom Krankenbett aus.“ Beim BVB reagierte man entsetzt auf die schlimme Nachricht.
Boss Hans-Joachim Watzke: „Es erschüttert mich, was passiert ist. Ich bin zutiefst betroffen. Wir wünschen alle, dass er so schnell wie möglich wieder gesund wird.“
Quelle: bild.de
- G.Regor
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- Registriert: Dienstag 7. Oktober 2003, 15:47
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Schalker in Caracas? Wie kommen die denn dahin?
Tut mir leid, mit dem hab ich kein Mitleid. Der heisst nicht nur so ähnlich wie Hopp, der verfolgt auch die selben Ideale. Unvergessen, wie er meinte "dann heisst der Verein eben FC Dortmund" und solches Geschwafel... nur im Gegensatz zu Hopp ist er auch noch ein windiger Geschäftsmann.
Tut mir leid, mit dem hab ich kein Mitleid. Der heisst nicht nur so ähnlich wie Hopp, der verfolgt auch die selben Ideale. Unvergessen, wie er meinte "dann heisst der Verein eben FC Dortmund" und solches Geschwafel... nur im Gegensatz zu Hopp ist er auch noch ein windiger Geschäftsmann.
***Abteilung Ostafrika***
So was bescheuertes hab ich ja noch nie gehört. Kein Mensch hat den Tod verdient, nur weil er viel Geld verdient und nen anderen Verein unterstützt 
Kickers Fans Weltweit
http://www.frappr.com/?a=widgetlandingg ... 7946&giv=1
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Ich hoffe, daß Du Dir diese Aussage nochmal überlegst.G.Regor hat geschrieben:Schalker in Caracas? Wie kommen die denn dahin?
Tut mir leid, mit dem hab ich kein Mitleid. Der heisst nicht nur so ähnlich wie Hopp, der verfolgt auch die selben Ideale. Unvergessen, wie er meinte "dann heisst der Verein eben FC Dortmund" und solches Geschwafel... nur im Gegensatz zu Hopp ist er auch noch ein windiger Geschäftsmann.