Comeback von Axel Schulz missglückt
- Roland
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Comeback von Axel Schulz missglückt
Halle/Westfalen - Profi-Boxer Axel Schulz ist das Comeback gründlich misslungen. Der 38 Jahre alte Schwergewichtler aus Frankfurt/Oder verlor in Halle (Westfalen) gegen den Amerikaner Brian Minto nach technischem K.o. nach 1:30 Minuten in der sechsten Runde.
Es war der erste Kampf von Schulz nach einer siebenjährigen Pause. Zuletzt hatte er 1999 im EM-Duell gegen den heutigen IBF-Weltmeister Wladimir Klitschko im Ring gestanden und ebenfalls durch technischen K.o. verloren. Schulz' Bilanz als Profi weist nunmehr fünf Niederlagen bei 26 Siegen und einem Remis aus. Sein Gegner Brian Minto feierte im 28. Kampf den 27. Sieg.
Vor 12 000 Zuschauern im nicht ausverkauften Gerry-Weber-Stadion tat sich der Publikumsliebling aus Deutschland gegen den elf Zentimeter kleineren Minto schwer. Von einem neuen Kampfstil und größerer Schlaghärte, die der ehemalige deutsche Meister unter der Anleitung seines neuen Trainer Rick Conti in den USA erlernt haben soll, war überhaupt nichts zu sehen. Schulz boxte behäbig und berechenbar wir früher und verlor hochverdient.
In der vierten Runde ging er nach schweren Wirkungstreffern sogar zu Boden, nur der Gong rettete ihn da. Danach ging nicht mehr viel, Schulz schlich gedemütigt durch den Ring. In der sechsten Runde flog dann sogar das Handtuch und der Ringrichter brach den Kampf nach 90 Sekunden ab. 'Vielleicht habe ich mich überschätzt', gab Schulz zu und beschönigte nichts. 'Ich habe keine Entschuldigung. Ich habe einfach beschissen geboxt.'
Nach der blamablen Niederlage könnte der Brandenburger das Experiment Comeback beenden. 'Wenn ich verliere, war's das', hatte Schulz bereits zuvor verkündet. Unmittelbar nach dem Kampf wollte er sich dazu aber nicht äußern. Ursprünglich hatte Schulz vor, mindestens zwei weitere Kämpfe zu bestreiten, um sich im Vorderfeld der Weltrangliste zu platzieren und damit die Chance auf einen Titelkampf zu erhalten. Drei Mal hat er in seiner Profi-Karriere bislang um die Weltmeisterschaft, drei Mal um die Europameisterschaft gekämpft. Nie konnte er jedoch einen Titel gewinnen
Es war der erste Kampf von Schulz nach einer siebenjährigen Pause. Zuletzt hatte er 1999 im EM-Duell gegen den heutigen IBF-Weltmeister Wladimir Klitschko im Ring gestanden und ebenfalls durch technischen K.o. verloren. Schulz' Bilanz als Profi weist nunmehr fünf Niederlagen bei 26 Siegen und einem Remis aus. Sein Gegner Brian Minto feierte im 28. Kampf den 27. Sieg.
Vor 12 000 Zuschauern im nicht ausverkauften Gerry-Weber-Stadion tat sich der Publikumsliebling aus Deutschland gegen den elf Zentimeter kleineren Minto schwer. Von einem neuen Kampfstil und größerer Schlaghärte, die der ehemalige deutsche Meister unter der Anleitung seines neuen Trainer Rick Conti in den USA erlernt haben soll, war überhaupt nichts zu sehen. Schulz boxte behäbig und berechenbar wir früher und verlor hochverdient.
In der vierten Runde ging er nach schweren Wirkungstreffern sogar zu Boden, nur der Gong rettete ihn da. Danach ging nicht mehr viel, Schulz schlich gedemütigt durch den Ring. In der sechsten Runde flog dann sogar das Handtuch und der Ringrichter brach den Kampf nach 90 Sekunden ab. 'Vielleicht habe ich mich überschätzt', gab Schulz zu und beschönigte nichts. 'Ich habe keine Entschuldigung. Ich habe einfach beschissen geboxt.'
Nach der blamablen Niederlage könnte der Brandenburger das Experiment Comeback beenden. 'Wenn ich verliere, war's das', hatte Schulz bereits zuvor verkündet. Unmittelbar nach dem Kampf wollte er sich dazu aber nicht äußern. Ursprünglich hatte Schulz vor, mindestens zwei weitere Kämpfe zu bestreiten, um sich im Vorderfeld der Weltrangliste zu platzieren und damit die Chance auf einen Titelkampf zu erhalten. Drei Mal hat er in seiner Profi-Karriere bislang um die Weltmeisterschaft, drei Mal um die Europameisterschaft gekämpft. Nie konnte er jedoch einen Titel gewinnen
- Die Macht im Schwabenland
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- Tacheles
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Nun ja, "missglückt" ist wirklich zu harmlos. Habe Axel wirklich die Daumen gedrückt, aber das war wirlich nix !! In der 1.Runde hohes Anfangstempo und dann so ziemlich alles falsch gemacht. Auch wenn es hart ist, aber Graciano hat es wohl am besten getroffen mit seiner Einschätzung.
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
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JackDalton
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Tolle Idee, die Schläge mit der Stirn abzuwehren... die ist ja immerhin härter als die Boxhandschuhe vom Gegner.
An der Ausführung muss er noch feilen, ich würde das nicht gleich so verurteilen.
:D
An der Ausführung muss er noch feilen, ich würde das nicht gleich so verurteilen.
:D
"Kopfball, abgewehrt - aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen,
Rahn schießt,
Tooooooor, Tooooooor, Toooooor, Toooooor!"
Rahn schießt,
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- DirtyToby
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Hab irgedwo gelesen, dass es 1.000.000€ sein sollen. Dafür würd ich mich auch vermöbeln lassen.Die Macht im Schwabenland hat geschrieben:Axel wird dabei ne gute Stange Geld gemacht haben, das kann er sicher gebrauchen.
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
Haben seine Manager nicht mehr rausholen können? Die wussten doch sicher, daß er nicht gewinnen kann.DirtyToby hat geschrieben:Hab irgedwo gelesen, dass es 1.000.000€ sein sollen. Dafür würd ich mich auch vermöbeln lassen.Die Macht im Schwabenland hat geschrieben:Axel wird dabei ne gute Stange Geld gemacht haben, das kann er sicher gebrauchen.
Wenn das Geld nicht die Motivation war, was dannSVK-Fin hat geschrieben:für die kohle hätte ich mich auch 2 minuten schlagen lassen und dann das handtuch schmeißengerko hat geschrieben:bild.de sagt, daß der 1,5 Mio. bekommt. Komisch, daß gerade beim Spiegel die doppelte Summe steht, daß hätte ich eher der Bildzeitung zugetraut.
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Überlinger
- Roland
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der Axel Schulz war ja immer ein klasse Sportsmann, aber ein richtig guter Schwergewichtler war er nie. Ist bei einigen Kämpfen (Foreman, Botha) gewaltig betrogen worden. Ihm fehlte schon immer ein guter Jab und ein Punch. Für mich muß man im Schwergewicht in Lage sein, seinen Gegner auf die Bretter zu zwingen. Ansonsten hat man da nix verloren.
- Martin
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ja des war gestern wirklich furchtbar. hab mich ewig lange auf den kampf gefreut und ab runde 3 konnte ich gar nemmer hinsehen. denke trotz allem, dass des problem bei ihm reine kopfsache war. man hat richtig gemerkt, dass da einer im ring stand, der sich da nicht wohl gefühlt hat. auch wenn seine letzten kämpfe nicht mehr der bringer waren, sollte man nicht vergessen, dass ihm damals nur dank korrupter punktrichter (wie es im boxen nun mal an der tagesordnung ist) der WM-Gürtel gegen Big George Foreman verwehrt wurde. Auf jeden Fall fand ich Axel immer sehr sympathisch.
Naja ich versuche jetzt zur vorfreude auf den felix sturm kampf nächste woche umzuschwenken und krasniqui wird sicher auch bald wieder fit :D
LUANI LUANI LUANI
Naja ich versuche jetzt zur vorfreude auf den felix sturm kampf nächste woche umzuschwenken und krasniqui wird sicher auch bald wieder fit :D
LUANI LUANI LUANI
Boxen konnte man das gestern von Schulz nicht nennen. Der hat seinen Gegner doch nie richtig getroffen, der hat nur geklammert das er nicht so oft getroffen wird.
Ich hab vor dem Kampf schon befürchtet, das wenn es über die 10 Runden geht, er nach Punkten gewinnt. Da werden ja nicht ohne Absicht 3 deutsche Punktrichter gesessen haben.
Ich hoffe mal das es bei Maske schneller geht mit der Niederlage.
Ich hab vor dem Kampf schon befürchtet, das wenn es über die 10 Runden geht, er nach Punkten gewinnt. Da werden ja nicht ohne Absicht 3 deutsche Punktrichter gesessen haben.
Ich hoffe mal das es bei Maske schneller geht mit der Niederlage.
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GOLeo-nberg
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Gott sei Dank hat gestern der Kommerz bzw. RTL verloren und ich meine EUR 20.- Wette gewonnen.
Somit muss sich RTL für seine Quoten wieder neue C-Promis suchen, die sich beim kacken etc. filmen lassen.
Was glaubt Ihr denn was das gestern wieder war? Ganz klar - nur Volksverarsche und Geldmacherei mit Sponsoren.
Das Geld hätte sinnvoller in den Amateur- bzw. Kinder- Jugendbereich der Boxvereine gesteckt werden können.
Dafür wird unser Axel Schulz wahrscheinlich ab morgen mit 4 Schirmmützchen rumlaufen die in alle 4 Richtungen zeigen und "Dancing auf heißen Kohlen" moderieren.
Somit muss sich RTL für seine Quoten wieder neue C-Promis suchen, die sich beim kacken etc. filmen lassen.
Was glaubt Ihr denn was das gestern wieder war? Ganz klar - nur Volksverarsche und Geldmacherei mit Sponsoren.
Das Geld hätte sinnvoller in den Amateur- bzw. Kinder- Jugendbereich der Boxvereine gesteckt werden können.
Dafür wird unser Axel Schulz wahrscheinlich ab morgen mit 4 Schirmmützchen rumlaufen die in alle 4 Richtungen zeigen und "Dancing auf heißen Kohlen" moderieren.
- Roland
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"Es hat richtig reingeknallt"
Geschlagen, ausgepfiffen, bemitleidet: Axel Schulz musste nach seinem missratenen Box-Comeback auch noch verbale Prügel einstecken. Im Interview spricht der 38-Jährige über die Gründe für die schwache Leistung und sein Karriere-Ende. Für seinen Kollegen Henry Maske hat er einen Rat.
Frage: Axel Schulz, Sie hatten vor dem Kampf gegen Brian Minto angekündigt, dass sie bei einer Niederlage endgültig mit dem Boxen aufhören. Bleibt es dabei?
Axel Schulz: Ja, das war definitiv das Ende für mich. Ich mache kein Boxtraining mehr, damit ist jetzt genug.
Frage: War das Comeback ein Fehler?
Schulz: Nein. Entscheidend war, dass ich es probiert habe. Es war trotzdem das wertvollste Jahr für mich.
Frage: Wie beurteilen Sie den Kampf?
Schulz: Ich habe beschissen geboxt. Das boxerische hat gefehlt, ich war noch nicht so weit. Ich habe mich überschätzt.
Frage: Haben Sie eine Erklärung dafür, warum es nicht geklappt hat?
Schulz: Training ist Training und Wettkampf ist Wettkampf. Diese Halle mit den 12.000 Menschen erdrückt dich schon. Als ich in der Kabine war, ging es mir noch super. Aber als ich in die Halle gekommen bin, hat es richtig reingeknallt. Da habe ich gemerkt, was auf dem Spiel steht. Es hat mich erdrückt, das habe ich so nicht erwartet.
Frage: Ab wann haben Sie gemerkt, dass es nicht so läuft?
Schulz: Dass es schwer wird, habe ich schon ab der ersten Runde gewusst.
Frage: War der Abbruch in Ordnung oder hätten Sie noch weiter boxen wollen?
Schulz: Der Abbruch war zu Recht. Ich habe schön vor den Kopf gekriegt.
Frage: Am Ende haben die Zuschauer Sie ausgepfiffen. Was sagen Sie dazu?
Schulz: Ich kann die Leute schon verstehen. Ich hätte als Zuschauer auch mehr von mir erwartet. Die zahlen schließlich viel Geld und dann sehen sie so etwas. Das war einfach Scheiße.
Frage: Was kommt nun für Sie?
Schulz: Jetzt fahre ich zu meiner Frau und Tochter zurück. Ich habe habe mein Leben nur bis zum Kampftag geplant und nicht weiter. Den Rest muss man jetzt sehen.
Frage: Auch ihr ehemaliger Weggefährte Henry Maske plant sein Comeback und will am 31. März wieder boxen. Was raten Sie ihm?
Schulz: Er soll machen, was er denkt. Das habe ich ja schließlich auch gemacht. Wenn er ein Comeback will, dann soll er es probieren.
aufgezeichnet von Andreas Hardt, sid
Geschlagen, ausgepfiffen, bemitleidet: Axel Schulz musste nach seinem missratenen Box-Comeback auch noch verbale Prügel einstecken. Im Interview spricht der 38-Jährige über die Gründe für die schwache Leistung und sein Karriere-Ende. Für seinen Kollegen Henry Maske hat er einen Rat.
Frage: Axel Schulz, Sie hatten vor dem Kampf gegen Brian Minto angekündigt, dass sie bei einer Niederlage endgültig mit dem Boxen aufhören. Bleibt es dabei?
Axel Schulz: Ja, das war definitiv das Ende für mich. Ich mache kein Boxtraining mehr, damit ist jetzt genug.
Frage: War das Comeback ein Fehler?
Schulz: Nein. Entscheidend war, dass ich es probiert habe. Es war trotzdem das wertvollste Jahr für mich.
Frage: Wie beurteilen Sie den Kampf?
Schulz: Ich habe beschissen geboxt. Das boxerische hat gefehlt, ich war noch nicht so weit. Ich habe mich überschätzt.
Frage: Haben Sie eine Erklärung dafür, warum es nicht geklappt hat?
Schulz: Training ist Training und Wettkampf ist Wettkampf. Diese Halle mit den 12.000 Menschen erdrückt dich schon. Als ich in der Kabine war, ging es mir noch super. Aber als ich in die Halle gekommen bin, hat es richtig reingeknallt. Da habe ich gemerkt, was auf dem Spiel steht. Es hat mich erdrückt, das habe ich so nicht erwartet.
Frage: Ab wann haben Sie gemerkt, dass es nicht so läuft?
Schulz: Dass es schwer wird, habe ich schon ab der ersten Runde gewusst.
Frage: War der Abbruch in Ordnung oder hätten Sie noch weiter boxen wollen?
Schulz: Der Abbruch war zu Recht. Ich habe schön vor den Kopf gekriegt.
Frage: Am Ende haben die Zuschauer Sie ausgepfiffen. Was sagen Sie dazu?
Schulz: Ich kann die Leute schon verstehen. Ich hätte als Zuschauer auch mehr von mir erwartet. Die zahlen schließlich viel Geld und dann sehen sie so etwas. Das war einfach Scheiße.
Frage: Was kommt nun für Sie?
Schulz: Jetzt fahre ich zu meiner Frau und Tochter zurück. Ich habe habe mein Leben nur bis zum Kampftag geplant und nicht weiter. Den Rest muss man jetzt sehen.
Frage: Auch ihr ehemaliger Weggefährte Henry Maske plant sein Comeback und will am 31. März wieder boxen. Was raten Sie ihm?
Schulz: Er soll machen, was er denkt. Das habe ich ja schließlich auch gemacht. Wenn er ein Comeback will, dann soll er es probieren.
aufgezeichnet von Andreas Hardt, sid
- Heiko K.
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- Wohnort: 97999 Igersheim
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Viel Geld für eine Tracht Prügel.
Aber durfte man was anderes erwarten? Es ist doch ein Schmarrn wenn man glaubt nach sieben Jahren Pause mit ein bißchen Training all das aufzuholen was sich die Konkurrenz in diesen sieben Jahren mit harter Arbeit antrainiert hat.
Das ganze war nur ein Gag zum Abkassieren. Und es hat funktioniert. Glückwunsch immerhin zu diesem finanziellen Sieg. :o
Aber durfte man was anderes erwarten? Es ist doch ein Schmarrn wenn man glaubt nach sieben Jahren Pause mit ein bißchen Training all das aufzuholen was sich die Konkurrenz in diesen sieben Jahren mit harter Arbeit antrainiert hat.
Das ganze war nur ein Gag zum Abkassieren. Und es hat funktioniert. Glückwunsch immerhin zu diesem finanziellen Sieg. :o
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