VFR Mannheim - Kickers II
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VFR Mannheim - Kickers II
Vorbericht vom Mannheimer Morgen:
Guter Eindruck soll bleiben
(01.12.2006) Seit vier Spieltagen ist der VfR Mannheim in der Fußball-Oberliga ungeschlagen. Das hat sich, gemessen am Tabellenstand, für die Rasenspieler zwar nur marginal bemerkbar gemacht. Doch dafür steht die Elf von Trainer Walter Pradt nun unter keinem erhöhten Zugzwang und kann in den letzten beiden Partien vor der Winterpause befreit aufspielen. "Die Mannschaft hat sich eine gute Position erarbeitet. Die wollen wir auf alle Fälle verteidigen", fordert Pradt. Dafür ist ein Heimsieg gegen den Tabellen-Achten Stuttgarter Kickers II am Samstag (14 Uhr, Rhein-Neckar-Stadion) aber fast schon Pflicht.
Die Blau-Weiß-Roten erwartet eine unangenehme Aufgabe. Denn am Dienstag setzten die Kickers ein Ausrufezeichen und gewannen das "Reserve-Duell" gegen Hoffenheim II mit 3:1. "Die haut man nicht eben mal so vom Platz", warnt Pradt vor einer "jungen, ehrgeizigen Kickers-Mannschaft, die technisch sehr gut ausgebildet" sei. Umstellungen gegenüber der Vorwoche plant der 57-Jährige derweil keine. Zum einen, weil die letzten Leistungen der Rasenspieler wenig Anlass zu Kritik lieferten. Zum anderen, weil schlichtweg die Alternativen fehlen. Entwarnung gibt es immerhin im Fall von Benjamin Hien, der zuletzt über muskuläre Probleme geklagt hatte und im Training kürzer treten musste. "Bis Samstag sollte Benni wieder fit sein", glaubt Pradt fest an einen Einsatz des Mittelfeldspielers, der sich nach langer Verletzungspause längst zu einer festen Größe im Spiel der Mannheimer entwickelt hat.
Zum Abschluss des sportlichen Kalenderjahres steht für den VfR in einer Woche erneut ein Heimspiel auf dem Programm. Gegner ist dann der gut gestartete Aufsteiger Bahlinger SC. "Wir wollen aus den nächsten zwei Spielen vier Punkte holen", rechnet Pradt vor. Das wäre eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde, in der für den VfR nach unten hin nichts mehr anbrennen sollte.
Ob die Rasenspieler in der Winterpause personell noch einmal nachbessern, ist derweil offen. "Wir werden nach der Partie gegen Bahlingen eine Bilanz ziehen und dann im Gespräch mit unseren Sponsoren entscheiden, ob wir etwas tun wollen und ob wir etwas tun können", erklärt Pradt.
Guter Eindruck soll bleiben
(01.12.2006) Seit vier Spieltagen ist der VfR Mannheim in der Fußball-Oberliga ungeschlagen. Das hat sich, gemessen am Tabellenstand, für die Rasenspieler zwar nur marginal bemerkbar gemacht. Doch dafür steht die Elf von Trainer Walter Pradt nun unter keinem erhöhten Zugzwang und kann in den letzten beiden Partien vor der Winterpause befreit aufspielen. "Die Mannschaft hat sich eine gute Position erarbeitet. Die wollen wir auf alle Fälle verteidigen", fordert Pradt. Dafür ist ein Heimsieg gegen den Tabellen-Achten Stuttgarter Kickers II am Samstag (14 Uhr, Rhein-Neckar-Stadion) aber fast schon Pflicht.
Die Blau-Weiß-Roten erwartet eine unangenehme Aufgabe. Denn am Dienstag setzten die Kickers ein Ausrufezeichen und gewannen das "Reserve-Duell" gegen Hoffenheim II mit 3:1. "Die haut man nicht eben mal so vom Platz", warnt Pradt vor einer "jungen, ehrgeizigen Kickers-Mannschaft, die technisch sehr gut ausgebildet" sei. Umstellungen gegenüber der Vorwoche plant der 57-Jährige derweil keine. Zum einen, weil die letzten Leistungen der Rasenspieler wenig Anlass zu Kritik lieferten. Zum anderen, weil schlichtweg die Alternativen fehlen. Entwarnung gibt es immerhin im Fall von Benjamin Hien, der zuletzt über muskuläre Probleme geklagt hatte und im Training kürzer treten musste. "Bis Samstag sollte Benni wieder fit sein", glaubt Pradt fest an einen Einsatz des Mittelfeldspielers, der sich nach langer Verletzungspause längst zu einer festen Größe im Spiel der Mannheimer entwickelt hat.
Zum Abschluss des sportlichen Kalenderjahres steht für den VfR in einer Woche erneut ein Heimspiel auf dem Programm. Gegner ist dann der gut gestartete Aufsteiger Bahlinger SC. "Wir wollen aus den nächsten zwei Spielen vier Punkte holen", rechnet Pradt vor. Das wäre eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde, in der für den VfR nach unten hin nichts mehr anbrennen sollte.
Ob die Rasenspieler in der Winterpause personell noch einmal nachbessern, ist derweil offen. "Wir werden nach der Partie gegen Bahlingen eine Bilanz ziehen und dann im Gespräch mit unseren Sponsoren entscheiden, ob wir etwas tun wollen und ob wir etwas tun können", erklärt Pradt.
EC Kassel Huskies
Deutscher Vize Meister 1997
DEL AUFSTEIGER 2008
Hessenliga Meister 2011
Oberligameister und DEL2 Aufsteiger 2014
DEL2 Meister 2016
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VfR Mannheim Stuttgarter Kickers II
Platz: 9 8
Punkte: 23 24
Tore: 29:24 28:26
letzte 4 Begegnungen:
04.12.2005 Stuttgarter Kickers II - VfR Mannheim 1:1 (0:0)
07.08.2005 VfR Mannheim - Stuttgarter Kickers II 1:1 (0:0)
28.05.2005 VfR Mannheim - Stuttgarter Kickers II 1:2 (1:1)
18.12.2004 Stuttgarter Kickers II - VfR Mannheim 2:0 (0:0)
Platz: 9 8
Punkte: 23 24
Tore: 29:24 28:26
letzte 4 Begegnungen:
04.12.2005 Stuttgarter Kickers II - VfR Mannheim 1:1 (0:0)
07.08.2005 VfR Mannheim - Stuttgarter Kickers II 1:1 (0:0)
28.05.2005 VfR Mannheim - Stuttgarter Kickers II 1:2 (1:1)
18.12.2004 Stuttgarter Kickers II - VfR Mannheim 2:0 (0:0)
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Wen interessiert Waldhof wenn die Kickers gegen den VfR spielen.SVK-Fin hat geschrieben:waldhof spielt in der oberliga
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Hoffentlich können die Kickers den derzeitigen Lauf fortsetzen. Um so früher sie 40 Punkte haben umso besser.
Zuletzt geändert von Buddy am Freitag 1. Dezember 2006, 22:25, insgesamt 1-mal geändert.
Hier der IrSport Ticker
http://www.irsport05.de/cgi-bin/konfere ... ?l=OL&b=BW
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- Heiko K.
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0:2 Tucci (85.) :D
Unsere Nachwuchsstürmer scheinen sich empfehlen zu wollen!
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Historische Kickers-Bücher zum Download: http://www.kickers-stuttgart.de - Mittlerweile 15.649 originalgetreue Seiten verfügbar.
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Und auch die ehemaligen Blauen waren diesmal wieder sehtr aktiv:
Erhan Polat mit Eigentor gegen Waldhof
Enzo Marchese mit Tor für Ulm
Bernd Eckardt macht den Ehrentreffer für Bonlanden
Michael Kuhn sichert Gmünd per Elfer einen Punkt
Predrag Sarajlic und Marcel Schreiber treffen für Freiberg
Erhan Polat mit Eigentor gegen Waldhof
Enzo Marchese mit Tor für Ulm
Bernd Eckardt macht den Ehrentreffer für Bonlanden
Michael Kuhn sichert Gmünd per Elfer einen Punkt
Predrag Sarajlic und Marcel Schreiber treffen für Freiberg
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Ein paar Bilder vom Spiel gibt es hier: http://www.kickersnews.de/?p=371
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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wieder tucci!!!!! warum spielt der nicht in der 1.MANNSCHAFT ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
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-
Kickers-Louis
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Jaja der Herr! Sich im Internet rumtreiben, anstatt im Schlafanzug das Tanzbein zu schwingen! Pfui sag ich da :wink:[Tobi] hat geschrieben:wieder tucci!!!!! warum spielt der nicht in der 1.MANNSCHAFT ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
- Roland
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VfR ärgert sich über dumme Niederlage
FUSSBALL-OBERLIGA: Vermeidbares 0:2 gegen Stuttgart / "Waldhof-Gipfel" sorgt für Erregung
Von unserem Mitarbeiter Markus Wilhelm
Als Schiedsrichter David Gonzalez pünktlich um 15.45 Uhr zur Pfeife griff und die Oberliga-Begegnung zwischen dem VfR Mannheim und den Stuttgarter Kickers beendete, ballerte Vincenzo Terrazzino den Ball wutentbrannt gegen eine Werbetafel am Rande der Haupttribüne. "Wir hätten noch drei Stunden spielen können und kein Tor gemacht", ärgerte sich der 22-jährige Mittelfeldspieler nach der dummen 0:2 (0:1)-Heimniederlage gegen die Schwaben. Dumm, weil die Mannheimer die tonangebende Mannschaft waren und die besseren Chancen hatten. Dumm aber auch, weil die Kurpfälzer im zweiten Durchgang zu einfallslos agierten, um die auf Ergebnisverwaltung bedachten Landeshauptstädter noch einmal aus der Reserve zu locken. Ein Abseitstor von Tahirovic (53.), das war's mit der Mannheimer Herrlichkeit. Kacani (3.) und Tucci (86.) machten für die Kickers alles klar und besiegelten die erste VfR-Heimniederlage seit Oktober.
Der VfR dominierte zwar, doch wie so oft waren auch am Samstag die Feinheiten ausschlaggebend. Beispiel Jonathan Spencer: Warum der US-Amerikaner aus fünf Metern den Ball querlegte, anstatt ihn im Kickers-Tor zu versenken, bleibt das Geheimnis des 27-Jährigen. Im Gegenzug fing sich der VfR das 0:1. Beispiel Viktor Göhring: Dessen Eckbälle und Freistöße, die in dieser Saison schon so oft zum Torerfolg geführt haben, blieben diesmal wirkungslos wie selten zuvor. Beispiel Abedin Krasniqi: Der 20-Jährige agierte erneut sehr unglücklich, wenig mannschaftsdienlich und brachte kaum etwas Vernünftiges zu Stande. Alles nur Kleinigkeiten, die aber in einer ausgeglichenen Liga, in der jeder jeden schlagen kann, über Sieg oder Niederlage entscheiden können. "Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat gekämpft", fand Trainer Walter Pradt. "Aber es entscheiden nun mal Tore." Ein Heimspiel noch gegen Bahlingen - dann ist Winterpause und das ist auch gut so. "Die jungen Spieler gehen auf dem Zahnfleisch", weiß Pradt. "Trotzdem haben wir 90 Minuten lang alles versucht."
"Ich hoffe, dass uns jetzt gegen Bahlingen ein versöhnlicher Jahresabschluss gelingt", blickte Sportchef Alfred Boschert schon nach vorn. Doch nicht nur das Spiel gegen die Südbadener war auf den Rängen des Rhein-Neckar-Stadions Gesprächsthema, sondern auch der für heute anberaumte "Krisengipfel" zwischen Mannheims Sportbürgermeister Dr. Kurz und Vertretern des SV Waldhof. Geht die Stadt Mannheim für den SV Waldhof "wieder einmal auf Betteltour", wie in VfR-Kreisen vermutet wird? Pikant: In seiner Funktion als Vizepräsident der Freien Akademie der Künste hat sich Waldhof-Chef Dr. Hans Joachim Bremme auf einer privaten Internetseite als Unterstützer für den OB-Wahlkampf von Kurz geoutet. "Wenn sich der SV Waldhof mit Vertretern der Stadt zu einem Gespräch trifft, ist das sein gutes Recht. Aber sollte der SVW im jetzigen Zustand wieder von der Stadt Mannheim unterstützt werden, werden wir uns mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln wehren", betont Boschert. Diesem Eindruck trat Kurz im Gespräch mit dem "MM"-Redaktion allerdings schon entgegen. Es ginge lediglich darum, alle Parteien an einen Tisch zu bringen.
morgenweb.de
FUSSBALL-OBERLIGA: Vermeidbares 0:2 gegen Stuttgart / "Waldhof-Gipfel" sorgt für Erregung
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Als Schiedsrichter David Gonzalez pünktlich um 15.45 Uhr zur Pfeife griff und die Oberliga-Begegnung zwischen dem VfR Mannheim und den Stuttgarter Kickers beendete, ballerte Vincenzo Terrazzino den Ball wutentbrannt gegen eine Werbetafel am Rande der Haupttribüne. "Wir hätten noch drei Stunden spielen können und kein Tor gemacht", ärgerte sich der 22-jährige Mittelfeldspieler nach der dummen 0:2 (0:1)-Heimniederlage gegen die Schwaben. Dumm, weil die Mannheimer die tonangebende Mannschaft waren und die besseren Chancen hatten. Dumm aber auch, weil die Kurpfälzer im zweiten Durchgang zu einfallslos agierten, um die auf Ergebnisverwaltung bedachten Landeshauptstädter noch einmal aus der Reserve zu locken. Ein Abseitstor von Tahirovic (53.), das war's mit der Mannheimer Herrlichkeit. Kacani (3.) und Tucci (86.) machten für die Kickers alles klar und besiegelten die erste VfR-Heimniederlage seit Oktober.
Der VfR dominierte zwar, doch wie so oft waren auch am Samstag die Feinheiten ausschlaggebend. Beispiel Jonathan Spencer: Warum der US-Amerikaner aus fünf Metern den Ball querlegte, anstatt ihn im Kickers-Tor zu versenken, bleibt das Geheimnis des 27-Jährigen. Im Gegenzug fing sich der VfR das 0:1. Beispiel Viktor Göhring: Dessen Eckbälle und Freistöße, die in dieser Saison schon so oft zum Torerfolg geführt haben, blieben diesmal wirkungslos wie selten zuvor. Beispiel Abedin Krasniqi: Der 20-Jährige agierte erneut sehr unglücklich, wenig mannschaftsdienlich und brachte kaum etwas Vernünftiges zu Stande. Alles nur Kleinigkeiten, die aber in einer ausgeglichenen Liga, in der jeder jeden schlagen kann, über Sieg oder Niederlage entscheiden können. "Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat gekämpft", fand Trainer Walter Pradt. "Aber es entscheiden nun mal Tore." Ein Heimspiel noch gegen Bahlingen - dann ist Winterpause und das ist auch gut so. "Die jungen Spieler gehen auf dem Zahnfleisch", weiß Pradt. "Trotzdem haben wir 90 Minuten lang alles versucht."
"Ich hoffe, dass uns jetzt gegen Bahlingen ein versöhnlicher Jahresabschluss gelingt", blickte Sportchef Alfred Boschert schon nach vorn. Doch nicht nur das Spiel gegen die Südbadener war auf den Rängen des Rhein-Neckar-Stadions Gesprächsthema, sondern auch der für heute anberaumte "Krisengipfel" zwischen Mannheims Sportbürgermeister Dr. Kurz und Vertretern des SV Waldhof. Geht die Stadt Mannheim für den SV Waldhof "wieder einmal auf Betteltour", wie in VfR-Kreisen vermutet wird? Pikant: In seiner Funktion als Vizepräsident der Freien Akademie der Künste hat sich Waldhof-Chef Dr. Hans Joachim Bremme auf einer privaten Internetseite als Unterstützer für den OB-Wahlkampf von Kurz geoutet. "Wenn sich der SV Waldhof mit Vertretern der Stadt zu einem Gespräch trifft, ist das sein gutes Recht. Aber sollte der SVW im jetzigen Zustand wieder von der Stadt Mannheim unterstützt werden, werden wir uns mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln wehren", betont Boschert. Diesem Eindruck trat Kurz im Gespräch mit dem "MM"-Redaktion allerdings schon entgegen. Es ginge lediglich darum, alle Parteien an einen Tisch zu bringen.
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