Fifa will Saisonstart im Februar
Fifa will Saisonstart im Februar
BLATTERS VISIONEN
Fifa will Saisonstart im Februar
Fifa-Präsident Joseph Blatter macht sich grundlegende Gedanken über die Struktur des Weltfußballs. Der Schweizer will die Spielzeiten dem Kalenderjahr anpassen und zudem die Zahl der Ausländer in den Teams begrenzen. Auch der WM-Qualifikationsmodus soll geändert werden.
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Zürich - "Spielt im Sommer durch, gleicht die Saison dem Kalenderjahr an. Im Sommer lässt man die zwei schönsten Monate liegen und macht im Winter Pause, sagte Blatter dem "Kicker", "die Saison sollte von Ende Februar bis Ende November gehen. Dann bliebe ausreichend Regenerationszeit, und man könnte im Winter Qualifikationsspiele in zwei Blöcken austragen." Diese Idee werde von den europäischen Großclubs unterstützt, so Blatter.
Fifa-Chef Blatter: Gedanken um die Gestaltung der Zukunft
Außerdem will er die Ausländerproblematik mit Hilfe der Regelung "6 plus 5" in den Griff bekommen. Demnach müssen in absehbarer Zeit sechs nationale Spieler in der Anfangsformation der Vereine stehen. Blatter sieht dieses Problem als Folge des Bosman-Urteils nur in Europa und verspricht sich einiges von der geplanten Regelung: "Erstens eine höhere Identifikation zwischen Clubs und Fans. Zweitens steigen die Chancen der Talente. Drittens werden die Finanzen der Clubs entlastet, wenn sie verstärkt Spieler aus ihren eigenen Ausbildungsstätten nehmen." Wegen bestehender Spielerverträge könne die Reform jedoch nur Schritt für Schritt umgesetzt werden. Blatter bestätigte, dass man sich bereits mit der Spielergewerkschaft FIFpro geeinigt habe: "6 plus 5 kommt, ganz sicher", so der Fifa-Präsident.
Blatter forderte außerdem, dass die Profis ihre Berater künftig selbst bezahlen sollen und nicht die Vereine. Darüber hinaus spricht er sich gegen die Einführung des so genannten Salary Cap, also einer Gehaltsobergrenze, aus, wie sie von einigen Clubs gefordert wird. "Ich bin dagegen. Der Sport sollte nicht in die freie Wirtschaft eingreifen. Solange Arbeitgeber Löhne zahlen können, sollen sie diese bezahlen." Der vielfach auch in der Bundesliga gestellten Forderung, wonach Vereine nur einen bestimmten Prozentsatz des Umsatzes für Gehälter ausgegeben dürfen, will Blatter nicht uneingeschärkt folgen, weil es dem EU-Recht entgegenstehe.
Auch zur Forderung vieler Clubs in Europa nach der Reduzierung der Qualifikationsspiele für die Nationalteams äußerte sich Blatter. "Das ist ein rein europäisches Problem, auf allen anderen Kontinenten gibt es diese Vorqualifikationen. Warum nicht in Europa?", fragte Blatter, der zur Terminentlastung vorschlägt, mehr Qualifikationsgruppen mit weniger Mannschaften zu bilden.
Zudem kündigte Blatter "den schlauen Ball, den Ball mit dem Chip, wenn nötig über eine Verkabelung des Tores und eine Verbindung zum Schiedsrichter" an. Die Technik sei fast ausgereift. Blatter weiter: "Entscheidungen vor dem Fernseher oder durch den vierten Mann wird es nicht geben, solange ich Präsident bin."
fpf/sid
Quelle: www.spiegel.de
Fifa will Saisonstart im Februar
Fifa-Präsident Joseph Blatter macht sich grundlegende Gedanken über die Struktur des Weltfußballs. Der Schweizer will die Spielzeiten dem Kalenderjahr anpassen und zudem die Zahl der Ausländer in den Teams begrenzen. Auch der WM-Qualifikationsmodus soll geändert werden.
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Zürich - "Spielt im Sommer durch, gleicht die Saison dem Kalenderjahr an. Im Sommer lässt man die zwei schönsten Monate liegen und macht im Winter Pause, sagte Blatter dem "Kicker", "die Saison sollte von Ende Februar bis Ende November gehen. Dann bliebe ausreichend Regenerationszeit, und man könnte im Winter Qualifikationsspiele in zwei Blöcken austragen." Diese Idee werde von den europäischen Großclubs unterstützt, so Blatter.
Fifa-Chef Blatter: Gedanken um die Gestaltung der Zukunft
Außerdem will er die Ausländerproblematik mit Hilfe der Regelung "6 plus 5" in den Griff bekommen. Demnach müssen in absehbarer Zeit sechs nationale Spieler in der Anfangsformation der Vereine stehen. Blatter sieht dieses Problem als Folge des Bosman-Urteils nur in Europa und verspricht sich einiges von der geplanten Regelung: "Erstens eine höhere Identifikation zwischen Clubs und Fans. Zweitens steigen die Chancen der Talente. Drittens werden die Finanzen der Clubs entlastet, wenn sie verstärkt Spieler aus ihren eigenen Ausbildungsstätten nehmen." Wegen bestehender Spielerverträge könne die Reform jedoch nur Schritt für Schritt umgesetzt werden. Blatter bestätigte, dass man sich bereits mit der Spielergewerkschaft FIFpro geeinigt habe: "6 plus 5 kommt, ganz sicher", so der Fifa-Präsident.
Blatter forderte außerdem, dass die Profis ihre Berater künftig selbst bezahlen sollen und nicht die Vereine. Darüber hinaus spricht er sich gegen die Einführung des so genannten Salary Cap, also einer Gehaltsobergrenze, aus, wie sie von einigen Clubs gefordert wird. "Ich bin dagegen. Der Sport sollte nicht in die freie Wirtschaft eingreifen. Solange Arbeitgeber Löhne zahlen können, sollen sie diese bezahlen." Der vielfach auch in der Bundesliga gestellten Forderung, wonach Vereine nur einen bestimmten Prozentsatz des Umsatzes für Gehälter ausgegeben dürfen, will Blatter nicht uneingeschärkt folgen, weil es dem EU-Recht entgegenstehe.
Auch zur Forderung vieler Clubs in Europa nach der Reduzierung der Qualifikationsspiele für die Nationalteams äußerte sich Blatter. "Das ist ein rein europäisches Problem, auf allen anderen Kontinenten gibt es diese Vorqualifikationen. Warum nicht in Europa?", fragte Blatter, der zur Terminentlastung vorschlägt, mehr Qualifikationsgruppen mit weniger Mannschaften zu bilden.
Zudem kündigte Blatter "den schlauen Ball, den Ball mit dem Chip, wenn nötig über eine Verkabelung des Tores und eine Verbindung zum Schiedsrichter" an. Die Technik sei fast ausgereift. Blatter weiter: "Entscheidungen vor dem Fernseher oder durch den vierten Mann wird es nicht geben, solange ich Präsident bin."
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Und die internationalen Turniere sollen dann um Weihnachten rum im Winter stattfinden, oder wie?? ...
Also manchmal hab ich echt das Gefühl, dem Blatter hat einer ins Gehirn gesch...
"Don't say, that you have the cat in the sack, when you don't have the cat in the sack!"
Giovanni Trappatoni
BlueBoys - Sektion Deutsch-Südwest
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Ich finde das generell garnicht mal so schlecht.
Kickers Fans Weltweit
http://www.frappr.com/?a=widgetlandingg ... 7946&giv=1
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Jean-Luc Girard
- Kickers-Fan
- Beiträge: 715
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 10:31
- Wohnort: St. Ouen (93)
Die Frage ist halt, ob man damit Nachwuchsförderung generell forcieren oder nur nationale Interessen stärken will. Letzteres entspricht mE nicht mehr den Gegebenheiten, wenn aus dem Nachwuchsbereich Spieler kommen, die nicht über den entsprechenden Pass verfügen. Außerdem treibt das nur die Preise für inländische Spieler hoch. Ob damit die Qualität insgesamt steigt, halte ich für fraglich.
Und der Hinweis auf Barcelona ist mal wieder ausgemachter Blödsinn: Valdes, Puyol, Iniesta, Xavi, Oleguer, bei Motta und Ezquerro könnte ich´s nicht beschwören. Welcher andere europäische (deutsche?) Spitzenverein kann soviele Eigengewächse aufweisen? Dazu Messi, den sie geholt haben als er 13 war. Soviel zum Thema Ausbildung.
Und der Hinweis auf Barcelona ist mal wieder ausgemachter Blödsinn: Valdes, Puyol, Iniesta, Xavi, Oleguer, bei Motta und Ezquerro könnte ich´s nicht beschwören. Welcher andere europäische (deutsche?) Spitzenverein kann soviele Eigengewächse aufweisen? Dazu Messi, den sie geholt haben als er 13 war. Soviel zum Thema Ausbildung.
also Bayern hat im Prinzip doch auch einige Talente hervorgebracht.Jean-Luc Girard hat geschrieben:Die Frage ist halt, ob man damit Nachwuchsförderung generell forcieren oder nur nationale Interessen stärken will. Letzteres entspricht mE nicht mehr den Gegebenheiten, wenn aus dem Nachwuchsbereich Spieler kommen, die nicht über den entsprechenden Pass verfügen. Außerdem treibt das nur die Preise für inländische Spieler hoch. Ob damit die Qualität insgesamt steigt, halte ich für fraglich.
Und der Hinweis auf Barcelona ist mal wieder ausgemachter Blödsinn: Valdes, Puyol, Iniesta, Xavi, Oleguer, bei Motta und Ezquerro könnte ich´s nicht beschwören. Welcher andere europäische (deutsche?) Spitzenverein kann soviele Eigengewächse aufweisen? Dazu Messi, den sie geholt haben als er 13 war. Soviel zum Thema Ausbildung.
Lahm, Schweinsteiger, Ottl, Hargreaves, Rensing
Und wenn man dann noch in der BL rumschaut wer früher in der Jugend gekickt hat kommt man da bestimmt auf einen kompletten Kader.
Die "Unaussprechlichen" vom Neckar haben übrigens auch schon viele Jugendspieler in der Bundesliga rausgebracht...
Ezquerro ist meines Wissens nach Baske und war bei Athletico Bilbao, auch in der Jugend, einst Teil des gefürchteten Sturmduos mit Ismael Urzaiz.Jean-Luc Girard hat geschrieben:Die Frage ist halt, ob man damit Nachwuchsförderung generell forcieren oder nur nationale Interessen stärken will. Letzteres entspricht mE nicht mehr den Gegebenheiten, wenn aus dem Nachwuchsbereich Spieler kommen, die nicht über den entsprechenden Pass verfügen. Außerdem treibt das nur die Preise für inländische Spieler hoch. Ob damit die Qualität insgesamt steigt, halte ich für fraglich.
Und der Hinweis auf Barcelona ist mal wieder ausgemachter Blödsinn: Valdes, Puyol, Iniesta, Xavi, Oleguer, bei Motta und Ezquerro könnte ich´s nicht beschwören. Welcher andere europäische (deutsche?) Spitzenverein kann soviele Eigengewächse aufweisen? Dazu Messi, den sie geholt haben als er 13 war. Soviel zum Thema Ausbildung.
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Giovanni Trappatoni
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Jean-Luc Girard
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Naja, wenn´s danach ginge, wen ein Verein irgendwann mal ausgebildet hat - in der halben spanischen Liga tummeln sich von Real und Barca ausgebildete Spieler. Es geht aber doch um aktuell aufgestellte?Modry hat geschrieben: also Bayern hat im Prinzip doch auch einige Talente hervorgebracht.
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Und wenn man dann noch in der BL rumschaut wer früher in der Jugend gekickt hat kommt man da bestimmt auf einen kompletten Kader.
Die "Unaussprechlichen" vom Neckar haben übrigens auch schon viele Jugendspieler in der Bundesliga rausgebracht...
Mich wundert nur, dass - vgl. Regionalliga-Regelung! - der Anstoß offenbar nicht beinhaltet, für das jeweilige Land spielberechtigte Akteure aufzustellen. Was ich auch für sinnvoll hielte. Denn ehrlich gesagt ist es mir sowas von schnurz, was ein Akcay oder Yelldell für Pässe haben, wenn deren Pässe besser ankommen als die von einem Kegel oder Lakies.
@Pupskopf: war der andere neben Urzaiz nicht Ziganda
Jean-Luc Girard hat geschrieben:@Pupskopf: war der andere neben Urzaiz nicht Ziganda
so weit ich mich erinnern kann war es ezquerro neben urzaiz, denke mindestens 6, 7 Jahre lang ab anfang/mitte der neunziger. ziganda sagt mir ehrlich gesagt nix. die beiden wurden aber von nem sehr bekannten basken mit bällen gefüttert, sein name ist mir aber entfallen, dieser hat aber mal in der spanischen nati gekickt. wenn ich seinen namen lesen würde, würde ich mich an ihn erinnern, war aber glaub ich auch nicht der von dir angsprochene ziganda.
Zuletzt geändert von pupskopf am Mittwoch 6. Dezember 2006, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Giovanni Trappatoni
BlueBoys - Sektion Deutsch-Südwest
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wenn Du meinst wenn Deine 5 + Ezquerro mehr zählen als die 5 von Bayern, dann okJean-Luc Girard hat geschrieben:Naja, wenn´s danach ginge, wen ein Verein irgendwann mal ausgebildet hat - in der halben spanischen Liga tummeln sich von Real und Barca ausgebildete Spieler. Es geht aber doch um aktuell aufgestellte?Modry hat geschrieben: also Bayern hat im Prinzip doch auch einige Talente hervorgebracht.
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Und wenn man dann noch in der BL rumschaut wer früher in der Jugend gekickt hat kommt man da bestimmt auf einen kompletten Kader.
Die "Unaussprechlichen" vom Neckar haben übrigens auch schon viele Jugendspieler in der Bundesliga rausgebracht...
Mich wundert nur, dass - vgl. Regionalliga-Regelung! - der Anstoß offenbar nicht beinhaltet, für das jeweilige Land spielberechtigte Akteure aufzustellen. Was ich auch für sinnvoll hielte. Denn ehrlich gesagt ist es mir sowas von schnurz, was ein Akcay oder Yelldell für Pässe haben, wenn deren Pässe besser ankommen als die von einem Kegel oder Lakies.
@Pupskopf: war der andere neben Urzaiz nicht Ziganda
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Jean-Luc Girard
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der Spielmacher war Julen Guerrero. Ziganda war der Sturmpartner, müßte Ende 90er/Anfang 2000 ein paar Jährchen so gewesen sein.pupskopf hat geschrieben:so weit ich mich erinnern kann war es ezquerro neben urzaiz, denke mindestens 6, 7 Jahre lang ab anfang/mitte der neunziger. ziganda sagt mir ehrlich gesagt nix. die beiden wurden aber von nem sehr bekannten basken mit bällen gefüttert, sein name ist mir aber entfallen, dieser hat aber mal in der spanischen nati gekickt. wenn ich seinen namen lesen würde, würde ich mich an ihn erinnern, war aber glaub ich auch nicht der von dir angsprochene ziganda.
@Modry: Es ginge ja darum, dass fünf auf dem Platz stehen. Aber OK, lass uns Erbsen zählen. Wie oft spielen Ottl und insbesondere Rensing denn? Dann kannst du genauso gut die zwei Ersatzkeeper von Barca noch dazuzählen.
Jean-Luc Girard hat geschrieben:Wie oft spielen Ottl und insbesondere Rensing denn?
Ottl kann man als Stammspieler bezeichnen.
http://www.fussballdaten.de/spieler/ottlandreas/2007/
Die 6+5 Regel würde ich in Ordnung finden, sonst wird die Nationalmannschaft immer schlechter.
is ja schon OK, aber in meinen Augen ist der Unterschied dann troztdem nicht so groß. V.a. wenn man bedenkt das Rensing bald Stammspieler ist ;-)Jean-Luc Girard hat geschrieben:
@Modry: Es ginge ja darum, dass fünf auf dem Platz stehen. Aber OK, lass uns Erbsen zählen. Wie oft spielen Ottl und insbesondere Rensing denn? Dann kannst du genauso gut die zwei Ersatzkeeper von Barca noch dazuzählen.
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Überlinger
So jetzt hab ich die Spieler, die ich meinte, dank nem Kumpel zusammen:Jean-Luc Girard hat geschrieben:der Spielmacher war Julen Guerrero. Ziganda war der Sturmpartner, müßte Ende 90er/Anfang 2000 ein paar Jährchen so gewesen sein.pupskopf hat geschrieben:so weit ich mich erinnern kann war es ezquerro neben urzaiz, denke mindestens 6, 7 Jahre lang ab anfang/mitte der neunziger. ziganda sagt mir ehrlich gesagt nix. die beiden wurden aber von nem sehr bekannten basken mit bällen gefüttert, sein name ist mir aber entfallen, dieser hat aber mal in der spanischen nati gekickt. wenn ich seinen namen lesen würde, würde ich mich an ihn erinnern, war aber glaub ich auch nicht der von dir angsprochene ziganda.
Ezquerro von 1998 - 2004 bei Athletic Bilbao (52 Tore in 237 Spielen) und Urzaiz von 1996 bis heute (108 Tore in 316 Spielen). Der von mir erwähnte Nati-Spieler, den ich hinter den Spitzen vermutete, war Joseba Etxeberria (1995 - heute, 82 Tore in über 380 Spielen), ist auch etatmäßiger Stürmer. Mit Guerrero haste natürlich recht.
Der von dir angesprochene Jose Angel „Kuko“ Ziganda spielte von 1991 - 1998 bei Athletic, also nur drei Jahre zusammen mit den drei Stürmern. Ziganda ist jetzt Trainer von CA Osasuna. So, und wieder was gelernt.
:wink:
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