In der 2.Halbzeit steht es momentan 0:0
FC Nöttingen:
Tor: Mathias Dörrich
Abwehr: Stefan Hohnstein, Andreas Schnepf, Heiko Staffl, Michael Wittwer
Mittelfeld: Arnold Dybek, Jochen Hörner, Raphael Krauß
Sturm: Stefan Beierle, Dejan Svjetlanovic, Metin Telle
Stuttgarter Kickers II:
Tor: Christian Schwend
Abwehr: Ferdi Er, Leandro Guerriero, Patrick Plewnia
Mittelfeld: Panagiotis Deligiannidis, Phillipp Eisele
Sturm: Mohammed Abou Shoura, Erdal Koyuncu, Vincenzo Marchese, Marcel Schreiber, Nikolaos Vassiliou
Schiedsrichter: David Gonzalez (Waghäusel-Wiesental)
Zuschauer: 650
FC Nöttingen - Stuttgarter Kickers II
FC Nöttingen - Stuttgarter Kickers II
Zuletzt geändert von Buddy am Freitag 19. März 2004, 21:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Nur Dörrich war auf Draht
FC Nöttingen muss sich gegen Stuttgarter Kickers II mit einem schmeichelhaften 0:0 begnügen - 2004 weiter ohne Sieg
NÖTTINGEN. Der FC Nöttingen wartet im Jahre 2004 immer noch auf den ersten Sieg. Gestern Abend reichte es gegen die Stuttgarter Kickers nur II zu
einem ebenso torlosen wie schmeichelhaften Remis
Die Gäste hatten über 90 Minuten die besseren Chancen, wirkten des öfteren spritziger als ihre Gegenspieler. Nur dem in einigen Szenen überragenden Nöttinger Torhüter Matthias Dörrich war es zu verdanken, dass die Null bei den Lilaweißen stehen blieb. Im Angriff fehlte dem Team von Trainer Gerd Dais, wie schon beim 0:0 gegen den SSV Ulm und dem 0:1 beim FV Lauda, die nötige Durchschlagskraft. In dieser Form werden es die Remchinger schwer haben, den angestrebten Aufstieg in die Regionalliga Süd zu realisieren.
Beierle für Eller
Der FC Nöttingen musste auf Ralf Hirsch (gesperrt) und Christian Simon (verletzt) verzichten. Im Angriff erhielt Stefan Beierle von Beginn an eine Chance für Sven Eller. Auf der linken Seite begann Stefan Hohnstein für Stefan Egger. Die Partie begann äußerst schwungvoll. Beide Mannschaften waren sehr offensiv ausgerichtet. In der 8. Minute zielte Panagiotis Deligiannidis von der Strafraumgrenze an die Latte des Nöttinger Kastens. Zwei Minuten später war Stefan Beierle auf der halblinken Seite nach einem langen Pass aus dem Mittelfeld enteilt, traf aber alleine vor dem Keeper nur den Innenpfosten. Danach verflachte die Partie mehr und mehr. Erst in der 45. Minute, als Raphael Krauß den Stuttgarter Keeper mit einem Freistoß aus halbrechter Position prüfte, kam wieder Stimmung im gut gefüllten Panormastadion auf.
Nach dem Seitenwechsel lag mehrfach die Führung für die Gäste in der Luft. In der 55. Minute reagierte Mat-thias Dörrich glänzend gegen Abou Shoura. Zehn Minuten später hatten die Einheimischen Glück nach einem abgefälschten Freistoß von Guerriero. Eine weitere dicke Gelegenheit hatte in der 74. Minute Philipp Eisele, als er nach einem Freistoß per Kopf aus kurzer Distanz am abermals toll reagierenden Dörrich scheiterte. Und in der 86. Minute hätte Schreiber das 0:1 machen müssen, als er alleine vor dem Tor erneut in Dörrich seinen Meister fand.
Auf der Gegenseite war wenig Zwingendes zu vermelden. Telle hatte eine Kopfballchance (50.). In der turbulenten Schlussphase, in der Kickers Trainer Björn Hinck auf die Tribüne verbannt wurde, beschworen zwei Freistöße von Kapitän Jochen Hörner und ein Freistoß von Stefan Hohnstein noch einmal Gefahr herauf.
Nach 77 Minuten kam Nöttingens Neuzugang Stefan Egger für Michael Wittwer ins Spiel. Der Abwehrchef war, wie schon beim letzten Spiel in Reutlingen (1:1), unglücklich umgeknickt. Man muss abwarten, wie stark diese Verletzung den Exprofi behindern wird.
Erstellt am: 20.03.2004
---
Danke Uli!
FC Nöttingen muss sich gegen Stuttgarter Kickers II mit einem schmeichelhaften 0:0 begnügen - 2004 weiter ohne Sieg
NÖTTINGEN. Der FC Nöttingen wartet im Jahre 2004 immer noch auf den ersten Sieg. Gestern Abend reichte es gegen die Stuttgarter Kickers nur II zu
einem ebenso torlosen wie schmeichelhaften Remis
Die Gäste hatten über 90 Minuten die besseren Chancen, wirkten des öfteren spritziger als ihre Gegenspieler. Nur dem in einigen Szenen überragenden Nöttinger Torhüter Matthias Dörrich war es zu verdanken, dass die Null bei den Lilaweißen stehen blieb. Im Angriff fehlte dem Team von Trainer Gerd Dais, wie schon beim 0:0 gegen den SSV Ulm und dem 0:1 beim FV Lauda, die nötige Durchschlagskraft. In dieser Form werden es die Remchinger schwer haben, den angestrebten Aufstieg in die Regionalliga Süd zu realisieren.
Beierle für Eller
Der FC Nöttingen musste auf Ralf Hirsch (gesperrt) und Christian Simon (verletzt) verzichten. Im Angriff erhielt Stefan Beierle von Beginn an eine Chance für Sven Eller. Auf der linken Seite begann Stefan Hohnstein für Stefan Egger. Die Partie begann äußerst schwungvoll. Beide Mannschaften waren sehr offensiv ausgerichtet. In der 8. Minute zielte Panagiotis Deligiannidis von der Strafraumgrenze an die Latte des Nöttinger Kastens. Zwei Minuten später war Stefan Beierle auf der halblinken Seite nach einem langen Pass aus dem Mittelfeld enteilt, traf aber alleine vor dem Keeper nur den Innenpfosten. Danach verflachte die Partie mehr und mehr. Erst in der 45. Minute, als Raphael Krauß den Stuttgarter Keeper mit einem Freistoß aus halbrechter Position prüfte, kam wieder Stimmung im gut gefüllten Panormastadion auf.
Nach dem Seitenwechsel lag mehrfach die Führung für die Gäste in der Luft. In der 55. Minute reagierte Mat-thias Dörrich glänzend gegen Abou Shoura. Zehn Minuten später hatten die Einheimischen Glück nach einem abgefälschten Freistoß von Guerriero. Eine weitere dicke Gelegenheit hatte in der 74. Minute Philipp Eisele, als er nach einem Freistoß per Kopf aus kurzer Distanz am abermals toll reagierenden Dörrich scheiterte. Und in der 86. Minute hätte Schreiber das 0:1 machen müssen, als er alleine vor dem Tor erneut in Dörrich seinen Meister fand.
Auf der Gegenseite war wenig Zwingendes zu vermelden. Telle hatte eine Kopfballchance (50.). In der turbulenten Schlussphase, in der Kickers Trainer Björn Hinck auf die Tribüne verbannt wurde, beschworen zwei Freistöße von Kapitän Jochen Hörner und ein Freistoß von Stefan Hohnstein noch einmal Gefahr herauf.
Nach 77 Minuten kam Nöttingens Neuzugang Stefan Egger für Michael Wittwer ins Spiel. Der Abwehrchef war, wie schon beim letzten Spiel in Reutlingen (1:1), unglücklich umgeknickt. Man muss abwarten, wie stark diese Verletzung den Exprofi behindern wird.
Erstellt am: 20.03.2004
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Danke Uli!
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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1. TSV Crailsheim 24 15 4 5 54:26 28 49
2. Karlsruher SC Am. 24 14 3 7 44:26 18 45
3. SVW Mannheim 23 12 7 4 37:23 14 43
4. SC Freiburg Am. 23 13 3 7 45:27 18 42
5. FC Nöttingen 23 11 8 4 40:21 19 41
6. SV Bonlanden 23 13 2 8 34:36 -2 41
7. SSV Ulm 1846 22 12 4 6 34:29 5 40
8. SpVgg Ludwigsburg 23 11 0 12 38:46 -8 33
9. SSV Reutlingen 22 7 10 5 27:25 2 31
10. FV Lauda 23 8 7 8 23:22 1 31
11. SV Sandhausen 24 8 6 10 25:30 -5 30
12. TSG Hoffenheim II 23 7 5 11 25:31 -6 26
13. SV Linx 23 7 5 11 33:41 -8 26
14. SGV Freiberg 24 7 3 14 28:34 -6 24
15. Stuttgarter Kickers II 22 6 6 10 24:30 -6 24
16. Bahlinger SC 24 5 8 11 30:42 -12 23
17. 1. FC Pforzheim 22 6 5 11 31:48 -17 23
18. SpVgg Au/Iller 24 5 7 12 26:44 -18 22
19. TSG 1862/1909 Weinheim 24 3 7 14 28:45 -17 16
2. Karlsruher SC Am. 24 14 3 7 44:26 18 45
3. SVW Mannheim 23 12 7 4 37:23 14 43
4. SC Freiburg Am. 23 13 3 7 45:27 18 42
5. FC Nöttingen 23 11 8 4 40:21 19 41
6. SV Bonlanden 23 13 2 8 34:36 -2 41
7. SSV Ulm 1846 22 12 4 6 34:29 5 40
8. SpVgg Ludwigsburg 23 11 0 12 38:46 -8 33
9. SSV Reutlingen 22 7 10 5 27:25 2 31
10. FV Lauda 23 8 7 8 23:22 1 31
11. SV Sandhausen 24 8 6 10 25:30 -5 30
12. TSG Hoffenheim II 23 7 5 11 25:31 -6 26
13. SV Linx 23 7 5 11 33:41 -8 26
14. SGV Freiberg 24 7 3 14 28:34 -6 24
15. Stuttgarter Kickers II 22 6 6 10 24:30 -6 24
16. Bahlinger SC 24 5 8 11 30:42 -12 23
17. 1. FC Pforzheim 22 6 5 11 31:48 -17 23
18. SpVgg Au/Iller 24 5 7 12 26:44 -18 22
19. TSG 1862/1909 Weinheim 24 3 7 14 28:45 -17 16
Ebenfalls torlos endete bereits am Freitagabend die Partie der Stuttgarter Kickers II beim Titelanwärter Nöttingen. "Das war sicher eines unserer besten Spiele", sagte der Abteilungsleiter Martin Kurzka, "wir bekommen nur unsere Chancen nicht rein." Auch Mohamed Abou Shoura macht da keine Ausnahme, der Stürmer, der nach langem Tauziehen inzwischen eine Aufenthalts- und Spielgenehmigung hat. "Aber er bringt auf jeden Fall frischen Wind herein", so Kurzka, für den feststeht: "In dieser Form haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun."
Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 22. März 2004
Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 22. März 2004