Sponsoring durch Automobilindustrie
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Blinky Bill
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Sponsoring durch Automobilindustrie
Die Automobilindustrie steckt in der Krise. Das müsste in naher Zukunft sich auch auf das Fußball-Sponsoring auswirken. Bin mal gespannt, wann zusammengestrichen wird.
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Blinky Bill
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Boykottiert durch China und die USA, brechen die Gewinne rasant ein. Vom VfL Wolfsburg, FC Bayern, die Stuttgarter Vereine hängt auch der DFB am Tropf der Automobilindustrie. Und Leverkusen steht mit Bayer auch nicht gut da. Bin mal gespannt, wann sich die Sponsorenschwäche auch bei den Vereinen bemerkbar macht.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Samstag 9. November 2024, 13:19 Die Automobilindustrie steckt in der Krise. Das müsste in naher Zukunft sich auch auf das Fußball-Sponsoring auswirken. Bin mal gespannt, wann zusammengestrichen wird.
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Blinky Bill
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Königsträßle
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... ddb61.html
Haben wir in Deutschland keine anderen Probleme? Da weiß man, warum es so steil bergab geht. Was für kleinkarierte Menschen regieren heute und sitzen in den Verwaltungen? Ich hoffe, es werden dann auch die E-Bikes geblitzt, die schneller als 30 fahren.
Haben wir in Deutschland keine anderen Probleme? Da weiß man, warum es so steil bergab geht. Was für kleinkarierte Menschen regieren heute und sitzen in den Verwaltungen? Ich hoffe, es werden dann auch die E-Bikes geblitzt, die schneller als 30 fahren.
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Die sollen lieber mal gescheite Radschnellwege bauen. 15 % Steigung machen nicht mal mit dem E-Bike Spaß.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Porsche-Aktie unter 40 €. Geht denen bald die Kohle aus? Aber die Party geht weiter.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... f9c11.html
https://www.instagram.com/reel/DLMU2Bqo ... 0AF66206E4
Absatz in China dickes Minus, Absatz in den USA bald dickes Minus.
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Absatz in China dickes Minus, Absatz in den USA bald dickes Minus.
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Blinky Bill
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Sieht nicht mehr gut aus bei unserem Sponsor:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 42d8d.html
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Da müssen sich der V** und Heidenheim mindestens so viele Gedanken machen. Denen gegenüber bekommen wir sicher nur Hilmar-Kopper-Gedächtnis-Peanuts. Vielleicht sollten wir uns perspektivisch nach einem Sponsor aus der Medizintechnik umschauen. Das braucht man immer. Elversberg profitiert heute schon davon 
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Bestattungen gehen auch immer. Haller wirbt doch überall mit leeren Läden. Die könnten auch den Abtransport der Verletzten vom Spielfeld übernehmen. Sehr werbewirksam!Ford K hat geschrieben: ↑Samstag 5. Juli 2025, 14:42 Da müssen sich der V** und Heidenheim mindestens so viele Gedanken machen. Denen gegenüber bekommen wir sicher nur Hilmar-Kopper-Gedächtnis-Peanuts. Vielleicht sollten wir uns perspektivisch nach einem Sponsor aus der Medizintechnik umschauen. Das braucht man immer. Elversberg profitiert heute schon davon![]()
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Porsche hat den Umsatz von 2014-2024 mehr als verdoppelt, genauer um das 2,33fache gesteigert. Jetzt gab es einen leichten Rückgang um 3%.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Samstag 5. Juli 2025, 13:26 Sieht nicht mehr gut aus bei unserem Sponsor:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 42d8d.html
Einerseits sollten wir die Kirche im Dorf lassen, andererseits sind die fetten Jahre definitiv vorbei und zwar voraussichtlich für immer. Das liegt einerseits an den Entwicklungen in China und den USA. Andererseits an der Wirtschaftspolitik unserer Regierungen. Diese habt Ihr ja gewählt, also beklagt Euch nicht darüber, wenn deren Politik endlich greift!
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Parteien lösen inzwischen die Probleme, die sie selbst verursacht haben. Da gibt es eine Partei, die die Lebensmittel teuer machen wollte, jetzt fordert sie in Berlin eine Eispreisbremse von 50 Cent für Sozialschwache.
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Denke Lampen und Ostalbdeppen brauchen sich keine Gedanken machen, Stellenabbau bedeutet mehr Geld für SponsoringFord K hat geschrieben: ↑Samstag 5. Juli 2025, 14:42 Da müssen sich der V** und Heidenheim mindestens so viele Gedanken machen. Denen gegenüber bekommen wir sicher nur Hilmar-Kopper-Gedächtnis-Peanuts. Vielleicht sollten wir uns perspektivisch nach einem Sponsor aus der Medizintechnik umschauen. Das braucht man immer. Elversberg profitiert heute schon davon![]()
Und wenn weniger Geld vorhanden ist spart Mann doppelt bei den Kleinen und gibt es den Großen.
Überall das gleiche bei Politik, Wirtschaft und Sport (z.B. bei Kickers Abmeldung der Zweiten um das eingesparte Geld in der Ersten zu verschwenden, in Feisthammel und Klauß)
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Wenn keine kleine Autos mehr ohne Schnickschnack gebaut werden ist man selber schuld.
Fahren halt bald nur noch 500er Fiat und Dacias rum.
Subaru oder Toyota gut aber für 60 Prozent der Leute zu teuer.
Warum sieht man diesen E Opel in letzter so oft. Sorry für OT
Fahren halt bald nur noch 500er Fiat und Dacias rum.
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Die fahrenden Smartphones aus China werden sich auch keiner langen Beliebtheit erfreuen. Spätestens dann, wenn man nicht mehr weiß, wohin mit dem ganzen Elektroschrott.
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Nicht lustig
Mir gefällt der Stelvio besser als der adäquate Audi, BMW oder Benz
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Blinky Bill
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
MHP steht zum Verkauf. Ob das Sponsoring dann wohl im großen Stile fortgesetzt wird?
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 3c2a.html
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Da würde ich als allererstes mal die 100 Mio. aus dem Tal streichen!Blinky Bill hat geschrieben: ↑Freitag 1. August 2025, 14:49 MHP steht zum Verkauf. Ob das Sponsoring dann wohl im großen Stile fortgesetzt wird?
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 3c2a.html
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Auf jeden Fall. Das ist naheliegend.barneygumble hat geschrieben: ↑Freitag 1. August 2025, 14:57Da würde ich als allererstes mal die 100 Mio. aus dem Tal streichen!Blinky Bill hat geschrieben: ↑Freitag 1. August 2025, 14:49 MHP steht zum Verkauf. Ob das Sponsoring dann wohl im großen Stile fortgesetzt wird?
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
und genau deshalb sind eher die vergleichsweisen trinkgelder bei uns in gefahr...Blinky Bill hat geschrieben: ↑Freitag 1. August 2025, 15:04Auf jeden Fall. Das ist naheliegend.barneygumble hat geschrieben: ↑Freitag 1. August 2025, 14:57Da würde ich als allererstes mal die 100 Mio. aus dem Tal streichen!Blinky Bill hat geschrieben: ↑Freitag 1. August 2025, 14:49 MHP steht zum Verkauf. Ob das Sponsoring dann wohl im großen Stile fortgesetzt wird?
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Wer andern eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Für alle, die sich in BaWü moralisch überlegen gefühlt haben: am Ast des Wohlstands wurde erfolgreich gesägt.
https://www.bild.de/regional/baden-wuer ... 1aa91fae31
https://www.bild.de/politik/inland/der- ... 1aa91fb50d
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Wer geglaubt hat, daß die deutsche Automobilindustrie die Energiekosten, den Flottenverbrauch, das Dieselverbot und den Wust an Verordnungen schadlos übersteht und wir damit "das Klima retten", der sieht sich voll bestätigt! Die vergangenen Jahre konnte die Automobilindustrie noch mit den Verkäufen nach China und den USA (um die 2 wichtigsten zu nennen) schöne Zahlen schreiben. Das ist nun erst einmal vorbei.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Samstag 27. September 2025, 05:00 Für alle, die sich in BaWü moralisch überlegen gefühlt haben: am Ast des Wohlstands wurde erfolgreich gesägt.
https://www.bild.de/regional/baden-wuer ... 1aa91fae31
https://www.bild.de/politik/inland/der- ... 1aa91fb50d
Was von Automotive übrig bleibt wandert ins Ausland ab und wir haben bald den 'CO² Abdruck' von Finnland. Allerdings dann auch ebenso viele Arbeitsplätze wie Finnland. Passt!
Der Rest der Welt blickt fassungslos auf Deutschland und wird unserem glorreichen Beispiel nicht folgen, sondern unsere Unternehmen mit offenen Armen empfangen.
Wer in Stuttgart und Baden-Württemberg die Grünen wählt/e dem fehlt/e der Sinn für Realität. Konnte sich dafür aber sicher sein, 'das Gute' gewählt zu haben.
Auf die Kickers bezogen, können wir nur hoffen das MHP seine Verträge einhält. Darüber hinaus wird dieses Unternehmen seine Sponsoring Aktivitäten deutlich reduzieren oder ganz einstellen.
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Blinky Bill
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Auf den Punkt gebracht! Besser kann man es nicht sagen.NeckarWache hat geschrieben: ↑Samstag 27. September 2025, 08:39Wer geglaubt hat, daß die deutsche Automobilindustrie die Energiekosten, den Flottenverbrauch, das Dieselverbot und den Wust an Verordnungen schadlos übersteht und wir damit "das Klima retten", der sieht sich voll bestätigt! Die vergangenen Jahre konnte die Automobilindustrie noch mit den Verkäufen nach China und den USA (um die 2 wichtigsten zu nennen) schöne Zahlen schreiben. Das ist nun erst einmal vorbei.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Samstag 27. September 2025, 05:00 Für alle, die sich in BaWü moralisch überlegen gefühlt haben: am Ast des Wohlstands wurde erfolgreich gesägt.
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Dann muss das eben in Zukunft der DFB mit Fernsehgeldern ausgleichen, oder wir gehen in den Amateur-Status zurück. Den ersten Schritt haben unsere Verantwortlichen schon mit der Verjüngung der Mannschaft getan.NeckarWache hat geschrieben: ↑Samstag 27. September 2025, 08:39 Auf die Kickers bezogen, können wir nur hoffen das MHP seine Verträge einhält. Darüber hinaus wird dieses Unternehmen seine Sponsoring Aktivitäten deutlich reduzieren oder ganz einstellen.
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
NeckarWache hat geschrieben: ↑Samstag 27. September 2025, 08:39Wer geglaubt hat, daß die deutsche Automobilindustrie die Energiekosten, den Flottenverbrauch, das Dieselverbot und den Wust an Verordnungen schadlos übersteht und wir damit "das Klima retten", der sieht sich voll bestätigt! Die vergangenen Jahre konnte die Automobilindustrie noch mit den Verkäufen nach China und den USA (um die 2 wichtigsten zu nennen) schöne Zahlen schreiben. Das ist nun erst einmal vorbei.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Samstag 27. September 2025, 05:00 Für alle, die sich in BaWü moralisch überlegen gefühlt haben: am Ast des Wohlstands wurde erfolgreich gesägt.
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Was von Automotive übrig bleibt wandert ins Ausland ab und wir haben bald den 'CO² Abdruck' von Finnland. Allerdings dann auch ebenso viele Arbeitsplätze wie Finnland. Passt!
Der Rest der Welt blickt fassungslos auf Deutschland und wird unserem glorreichen Beispiel nicht folgen, sondern unsere Unternehmen mit offenen Armen empfangen.
Wer in Stuttgart und Baden-Württemberg die Grünen wählt/e dem fehlt/e der Sinn für Realität. Konnte sich dafür aber sicher sein, 'das Gute' gewählt zu haben.
Auf die Kickers bezogen, können wir nur hoffen das MHP seine Verträge einhält. Darüber hinaus wird dieses Unternehmen seine Sponsoring Aktivitäten deutlich reduzieren oder ganz einstellen.
Oder man hätte zur Abwechslung mal Autos bauen können, die sich ein Normalverbraucher auch leisten kann. Nur so ne Idee.....
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Sieht schlecht aus für den Stuttgarter Fußball. Die Autobauer werden zukünftig deutlich kürzertreten. Das stark erweiterte Mercedes-Werk in Ungarn wird zu Lasten von Untertürkheim und Sindelfingen gehen. Und bei Porsche sieht es kein bisschen besser aus. Aber dem Großteil der Bevölkerung scheint es egal zu sein. Das Geld kommt von der Bank.
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Die deutsche Autoindustrie hat die Entwicklung und den Bau von günstigen Elektrofahrzeugen verschlafen. Parallel wurden zig Milliarden Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet und Boni an die Manager bezahlt, anstatt sich technologisch für die Zukunft zu rüsten. Jetzt sind das Heulen und Zähneklappern groß, werden das Verbrenner-Aus, die „unfairen“ Wettbewerbsbedingungen und die „faulen“ Arbeitnehmer als Gründe des Niedergangs an den Pranger gestellt. Genau genommen fahren die Vorstandsstrategen die Unternehmen seit den 00-Jahren gegen die Wand. Aktuelle Folge: Entlassung zigtausender Arbeitnehmer, aber die Vorstände dürfen bleiben und weiterstümpern. Der Fisch stinkt mal wieder vom Kopf.
Nun denn, wir alle werden den Gürtel enger schnallen müssen und für das eklatante Versagen und die Misswirtschaft der Autoindustrie Deutschlands bezahlen müssen. Natürlich würde uns ein Rückzug von MHP aus der Jugendförderung weh tun, dennoch sind wir nicht so abhängig wie so manch anderer Profiverein.
Nun denn, wir alle werden den Gürtel enger schnallen müssen und für das eklatante Versagen und die Misswirtschaft der Autoindustrie Deutschlands bezahlen müssen. Natürlich würde uns ein Rückzug von MHP aus der Jugendförderung weh tun, dennoch sind wir nicht so abhängig wie so manch anderer Profiverein.
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher". (Albert Einstein).
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Blinky Bill
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Elektroautos bieten halt niedrigere Margen. Da ist man nur bei niedrigen Arbeitskosten konkurrenzfähig. Wie ein Arbeiter in Deutschland davon leben soll, ist ein Rätsel. Und alle Errungenschaften will man auch nicht einreißen. BYD produziert in Ungarn bald mit Ausbeutung. Man hätte ja auch den technischen Vorsprung besser verteidigen können. Den hat man aber schon seit Lothar Späth sukzessive nach China verschenkt. Vor allem der Mittelstand. Die Marge hing am Verbrenner. Bei BMW sind die Margen drastisch eingebrochen, seitdem sie in China wegen des Iran-Kriegs keine Verbrenner mehr verkaufen. Nichts wird in Deutschland die Autoindustrie gleichwertig ersetzen. Der Hauptwohlstandimporteur geht kaputt. Und die junge Generation kann den Innovationsdruck nicht stemmen. Sie ist demografisch erdrückt. Und die Manager sind unpatriotisch. Verlegen die Arbeitsplätze ins Ausland, was die AfD anfeuern und letztendlich Deutschland finanziell und wirtschaftlich final destabilisieren wird.noblesseoblige hat geschrieben: ↑Montag 13. Juli 2026, 20:46 Die deutsche Autoindustrie hat die Entwicklung und den Bau von günstigen Elektrofahrzeugen verschlafen. Parallel wurden zig Milliarden Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet und Boni an die Manager bezahlt, anstatt sich technologisch für die Zukunft zu rüsten. Jetzt sind das Heulen und Zähneklappern groß, werden das Verbrenner-Aus, die „unfairen“ Wettbewerbsbedingungen und die „faulen“ Arbeitnehmer als Gründe des Niedergangs an den Pranger gestellt. Genau genommen fahren die Vorstandsstrategen die Unternehmen seit den 00-Jahren gegen die Wand. Aktuelle Folge: Entlassung zigtausender Arbeitnehmer, aber die Vorstände dürfen bleiben und weiterstümpern. Der Fisch stinkt mal wieder vom Kopf.
Nun denn, wir alle werden den Gürtel enger schnallen müssen und für das eklatante Versagen und die Misswirtschaft der Autoindustrie Deutschlands bezahlen müssen. Natürlich würde uns ein Rückzug von MHP aus der Jugendförderung weh tun, dennoch sind wir nicht so abhängig wie so manch anderer Profiverein.
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Der_Welzheimer
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Trotzdem gibt es noch einen Bereich im Fahrzeugbau, der rund läuft: Schienenfahrzeugtechnik. Bei Siemens, Plasser & Theurer, Alstom & Co. sind die Auftragsbücher voll.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Montag 13. Juli 2026, 21:52 Elektroautos bieten halt niedrigere Margen. Da ist man nur bei niedrigen Arbeitskosten konkurrenzfähig. Wie ein Arbeiter in Deutschland davon leben soll, ist ein Rätsel. Und alle Errungenschaften will man auch nicht einreißen. BYD produziert in Ungarn bald mit Ausbeutung. Man hätte ja auch den technischen Vorsprung besser verteidigen können. Den hat man aber schon seit Lothar Späth sukzessive nach China verschenkt. Vor allem der Mittelstand. Die Marge hing am Verbrenner. Bei BMW sind die Margen drastisch eingebrochen, seitdem sie in China wegen des Iran-Kriegs keine Verbrenner mehr verkaufen. Nichts wird in Deutschland die Autoindustrie gleichwertig ersetzen. Der Hauptwohlstandimporteur geht kaputt. Und die junge Generation kann den Innovationsdruck nicht stemmen. Sie ist demografisch erdrückt. Und die Manager sind unpatriotisch. Verlegen die Arbeitsplätze ins Ausland, was die AfD anfeuern und letztendlich Deutschland finanziell und wirtschaftlich final destabilisieren wird.
Davon abgesehen, hielt sich die Kfz-Industrie schon immer für wichtiger, als sie tatsächlich ist. Geht man nach der Anzahl der Beschäftigten, dann hängen in der Landwirtschaft, im Maschinenbau und im Dienstleistungssektor immer noch mehr Arbeitsplätze.
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Blinky Bill
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Die Automobilindustrie hat aber die öffentlichen Haushalte gestärkt und die Gewinne flossen auch in viele andere Bereiche, wie z. B. in den Sport. Dazu profitierte der Dienstleistungssektor stark von den hohen Einkommen der Mitarbeiter, weil deren Kaufkraft viele andere Branche gut gedeihen ließ. Das Geld, das durch die Automobilindustrie in den Wirtschaftskreislauf geholt wurde, wird man an anderer Stelle nicht reinholen können. Da haben sich auch die Ampel-Koalitionäre stark vertan.Der_Welzheimer hat geschrieben: ↑Dienstag 14. Juli 2026, 07:07Trotzdem gibt es noch einen Bereich im Fahrzeugbau, der rund läuft: Schienenfahrzeugtechnik. Bei Siemens, Plasser & Theurer, Alstom & Co. sind die Auftragsbücher voll.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Montag 13. Juli 2026, 21:52 Elektroautos bieten halt niedrigere Margen. Da ist man nur bei niedrigen Arbeitskosten konkurrenzfähig. Wie ein Arbeiter in Deutschland davon leben soll, ist ein Rätsel. Und alle Errungenschaften will man auch nicht einreißen. BYD produziert in Ungarn bald mit Ausbeutung. Man hätte ja auch den technischen Vorsprung besser verteidigen können. Den hat man aber schon seit Lothar Späth sukzessive nach China verschenkt. Vor allem der Mittelstand. Die Marge hing am Verbrenner. Bei BMW sind die Margen drastisch eingebrochen, seitdem sie in China wegen des Iran-Kriegs keine Verbrenner mehr verkaufen. Nichts wird in Deutschland die Autoindustrie gleichwertig ersetzen. Der Hauptwohlstandimporteur geht kaputt. Und die junge Generation kann den Innovationsdruck nicht stemmen. Sie ist demografisch erdrückt. Und die Manager sind unpatriotisch. Verlegen die Arbeitsplätze ins Ausland, was die AfD anfeuern und letztendlich Deutschland finanziell und wirtschaftlich final destabilisieren wird.
Davon abgesehen, hielt sich die Kfz-Industrie schon immer für wichtiger, als sie tatsächlich ist. Geht man nach der Anzahl der Beschäftigten, dann hängen in der Landwirtschaft, im Maschinenbau und im Dienstleistungssektor immer noch mehr Arbeitsplätze.
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Die Krise ist sicherlich multikausal. Aber mit den ausbeuterischen Stundenlöhnen wie etwa in Ungarn oder Asien können und wollen wir nicht konkurrieren.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Montag 13. Juli 2026, 21:52Elektroautos bieten halt niedrigere Margen. Da ist man nur bei niedrigen Arbeitskosten konkurrenzfähig. Wie ein Arbeiter in Deutschland davon leben soll, ist ein Rätsel. Und alle Errungenschaften will man auch nicht einreißen. BYD produziert in Ungarn bald mit Ausbeutung. Man hätte ja auch den technischen Vorsprung besser verteidigen können. Den hat man aber schon seit Lothar Späth sukzessive nach China verschenkt. Vor allem der Mittelstand. Die Marge hing am Verbrenner. Bei BMW sind die Margen drastisch eingebrochen, seitdem sie in China wegen des Iran-Kriegs keine Verbrenner mehr verkaufen. Nichts wird in Deutschland die Autoindustrie gleichwertig ersetzen. Der Hauptwohlstandimporteur geht kaputt. Und die junge Generation kann den Innovationsdruck nicht stemmen. Sie ist demografisch erdrückt. Und die Manager sind unpatriotisch. Verlegen die Arbeitsplätze ins Ausland, was die AfD anfeuern und letztendlich Deutschland finanziell und wirtschaftlich final destabilisieren wird.noblesseoblige hat geschrieben: ↑Montag 13. Juli 2026, 20:46 Die deutsche Autoindustrie hat die Entwicklung und den Bau von günstigen Elektrofahrzeugen verschlafen. Parallel wurden zig Milliarden Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet und Boni an die Manager bezahlt, anstatt sich technologisch für die Zukunft zu rüsten. Jetzt sind das Heulen und Zähneklappern groß, werden das Verbrenner-Aus, die „unfairen“ Wettbewerbsbedingungen und die „faulen“ Arbeitnehmer als Gründe des Niedergangs an den Pranger gestellt. Genau genommen fahren die Vorstandsstrategen die Unternehmen seit den 00-Jahren gegen die Wand. Aktuelle Folge: Entlassung zigtausender Arbeitnehmer, aber die Vorstände dürfen bleiben und weiterstümpern. Der Fisch stinkt mal wieder vom Kopf.
Nun denn, wir alle werden den Gürtel enger schnallen müssen und für das eklatante Versagen und die Misswirtschaft der Autoindustrie Deutschlands bezahlen müssen. Natürlich würde uns ein Rückzug von MHP aus der Jugendförderung weh tun, dennoch sind wir nicht so abhängig wie so manch anderer Profiverein.
Andererseits müssen wir uns schrittweise von den fossilen Energieträgern unabhängig machen. Es wäre schön, wenn wir da mal wieder eine Vorreiterrolle einnehmen könnten. Wenn uns das gelingt, werden uns auch andere Staaten folgen. Wir müssen auch bezahlbare E-Autos produzieren. Aktuell sind die Stromer von VW, Porsche, Daimler-Benz und BMW so hochpreisig, dass sich das nur betuchte Kunden leisten können.
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher". (Albert Einstein).
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Ja, die deutschen Autobauer müssen massentaugliche E-Autos bauen. In China ist es schwierig, weil die Kunden ja da mehr auf Gadgets und den Preis als auf die Fahrzeugtechnik achten. Das wird sehr schwierig und man hat sich davon eben sehr abhängig gemacht.noblesseoblige hat geschrieben: ↑Dienstag 14. Juli 2026, 10:41Die Krise ist sicherlich multikausal. Aber mit den ausbeuterischen Stundenlöhnen wie etwa in Ungarn oder Asien können und wollen wir nicht konkurrieren.Blinky Bill hat geschrieben: ↑Montag 13. Juli 2026, 21:52Elektroautos bieten halt niedrigere Margen. Da ist man nur bei niedrigen Arbeitskosten konkurrenzfähig. Wie ein Arbeiter in Deutschland davon leben soll, ist ein Rätsel. Und alle Errungenschaften will man auch nicht einreißen. BYD produziert in Ungarn bald mit Ausbeutung. Man hätte ja auch den technischen Vorsprung besser verteidigen können. Den hat man aber schon seit Lothar Späth sukzessive nach China verschenkt. Vor allem der Mittelstand. Die Marge hing am Verbrenner. Bei BMW sind die Margen drastisch eingebrochen, seitdem sie in China wegen des Iran-Kriegs keine Verbrenner mehr verkaufen. Nichts wird in Deutschland die Autoindustrie gleichwertig ersetzen. Der Hauptwohlstandimporteur geht kaputt. Und die junge Generation kann den Innovationsdruck nicht stemmen. Sie ist demografisch erdrückt. Und die Manager sind unpatriotisch. Verlegen die Arbeitsplätze ins Ausland, was die AfD anfeuern und letztendlich Deutschland finanziell und wirtschaftlich final destabilisieren wird.noblesseoblige hat geschrieben: ↑Montag 13. Juli 2026, 20:46 Die deutsche Autoindustrie hat die Entwicklung und den Bau von günstigen Elektrofahrzeugen verschlafen. Parallel wurden zig Milliarden Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet und Boni an die Manager bezahlt, anstatt sich technologisch für die Zukunft zu rüsten. Jetzt sind das Heulen und Zähneklappern groß, werden das Verbrenner-Aus, die „unfairen“ Wettbewerbsbedingungen und die „faulen“ Arbeitnehmer als Gründe des Niedergangs an den Pranger gestellt. Genau genommen fahren die Vorstandsstrategen die Unternehmen seit den 00-Jahren gegen die Wand. Aktuelle Folge: Entlassung zigtausender Arbeitnehmer, aber die Vorstände dürfen bleiben und weiterstümpern. Der Fisch stinkt mal wieder vom Kopf.
Nun denn, wir alle werden den Gürtel enger schnallen müssen und für das eklatante Versagen und die Misswirtschaft der Autoindustrie Deutschlands bezahlen müssen. Natürlich würde uns ein Rückzug von MHP aus der Jugendförderung weh tun, dennoch sind wir nicht so abhängig wie so manch anderer Profiverein.
Andererseits müssen wir uns schrittweise von den fossilen Energieträgern unabhängig machen. Es wäre schön, wenn wir da mal wieder eine Vorreiterrolle einnehmen könnten. Wenn uns das gelingt, werden uns auch andere Staaten folgen. Wir müssen auch bezahlbare E-Autos produzieren. Aktuell sind die Stromer von VW, Porsche, Daimler-Benz und BMW so hochpreisig, dass sich das nur betuchte Kunden leisten können.
Ohne junge Menschen kein Erfolg!
Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Ehrlicherweise ist die Technik bei einen eAuto ja auch deutlich weniger komplex und durch den tiefen Schwerpunkt sind die Fahreigenschaften per se deutlich besser. Es ist sehr viel einfacher ein eAuto zu bauen und benötigt ein anderes und weniger Know-How.
Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Es ist noch nicht lange her, da haben Nieten in Nadelstreifen Akkuspeicher als Zubehörteil abgetan, das man billig in Ländern wie China einkaufen kann. Die Marge wird allerdings heute über Akkutechnik, Software und KI in modernen Fahrzeugen generiert. Der klägliche Rest bleibt dann in deutscher Hand. Wir liegen technologisch locker 6 Jahre gegenüber USA und China zurück, die mit großem politischen Engagement und finanziellem Engagement die Realitäten im Automobilbau umgekehrt haben. "Der Markt regelt das" ist der größte Witz in einer solchen Konstellation.
Deutschland muss größte Anstrengungen und Investitionen unternehmen, um diesen Rückstand aufzuholen, bevor die Technologie endgültig weg ist.
Für den Fußball habe ich weniger Sorgen. Der wird auch gespielt wenn wir ein Arbeiter- und Bauernstaat geworden sind. Gibt's als Siegprämie eben einen Sack Kartoffeln.
Deutschland muss größte Anstrengungen und Investitionen unternehmen, um diesen Rückstand aufzuholen, bevor die Technologie endgültig weg ist.
Für den Fußball habe ich weniger Sorgen. Der wird auch gespielt wenn wir ein Arbeiter- und Bauernstaat geworden sind. Gibt's als Siegprämie eben einen Sack Kartoffeln.
Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel.
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Blinky Bill
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Re: Sponsoring durch Automobilindustrie
Back to the roots. Auf den Fildern gibt es ja mehr Kartoffeln als im Neckartal. Dann kommen die jungen Talente wieder zu uns.
In China wird in 18 Monaten entwickelt, was hier 2-3 Jahre dauert. Allerdings springen dort auch mehr aus dem Fenster. Und viele chinesische Anbieter werden noch pleite gehen. Selbes Prinzip wie bei 1860, nur kein Jordanier, sondern der chinesische Staat.
Ohne junge Menschen kein Erfolg!