Premiere ist raus
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Premiere ist raus
Premiere verliert Bundesliga-Rechte
Schock für Mitarbeiter und Kunden des TV-Senders Premiere: Die DFL erteilte dem Konkurrenzanbieter Kabel Deutschland die Übertragungsrechte im Bereich "Pay-TV". Die ARD darf weiterhin die Spiele samstags im Free-TV ausstrahlen.
Frankfurt am Main - Auch das ZDF-Sportstudio wird weiterhin am Samstagabend zu gewohnter Zeit ausgestrahlt. Premiere hat zwar die höchste Summe für alle Rechte, inklusive Internet, geboten. Der Unterschied sei aber mit 20 Millionen bis 30 Millionen Euro nicht so groß gewesen.
Die DFL soll bei ihrer Entscheidung die Bedenken der Bundesliga-Verein berücksichtigt haben. Diese hatten davor gewarnt, dass spätere Anstoßzeiten - wie sie vom bisherigen Pay-TV-Partner Premiere bevorzugt wurden - zu verminderten Sponsoreneinnahmen führen würden. Der von Premiere als Ausgleich für den Ausfall gebotene Betrag soll den DFL-Verantwortlichen zu gering gewesen sein.
Neu im Spielplan ist die Wiedereinführung eines Spiels der Ersten Fußball-Bundesliga am Freitag. Das bestätigte DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder.
Schock für Mitarbeiter und Kunden des TV-Senders Premiere: Die DFL erteilte dem Konkurrenzanbieter Kabel Deutschland die Übertragungsrechte im Bereich "Pay-TV". Die ARD darf weiterhin die Spiele samstags im Free-TV ausstrahlen.
Frankfurt am Main - Auch das ZDF-Sportstudio wird weiterhin am Samstagabend zu gewohnter Zeit ausgestrahlt. Premiere hat zwar die höchste Summe für alle Rechte, inklusive Internet, geboten. Der Unterschied sei aber mit 20 Millionen bis 30 Millionen Euro nicht so groß gewesen.
Die DFL soll bei ihrer Entscheidung die Bedenken der Bundesliga-Verein berücksichtigt haben. Diese hatten davor gewarnt, dass spätere Anstoßzeiten - wie sie vom bisherigen Pay-TV-Partner Premiere bevorzugt wurden - zu verminderten Sponsoreneinnahmen führen würden. Der von Premiere als Ausgleich für den Ausfall gebotene Betrag soll den DFL-Verantwortlichen zu gering gewesen sein.
Neu im Spielplan ist die Wiedereinführung eines Spiels der Ersten Fußball-Bundesliga am Freitag. Das bestätigte DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder.
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Überlinger
Naja das ist vielleicht auch mal gut, dann kommt der Deutsche Pay-TV-Markt mal von der Monopolstellung der Premiere AG weg. Ich frage mich allerdings wie Kabel Deutschland sein Pay-TV Angebot in so kurzer Zeit für Sat-Kunden fit machen will und dabei einen rentablen Kundenstamm (bisher 300.000) aufbauen will.
Naja man wird sehen
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Überlinger
Premiere-Aktien brechen ein
Frankfurt/München - Nach dem Verlust der Bundesliga Pay-TV- Rechte ist die Aktie des Abo-Senders Premiere um mehr als 39 Prozent eingebrochen. Das Papier fiel auf 14,29 Euro. Das war ein Minus von 39,45 Prozent.
Die Pay-TV-Rechte für die kommenden drei Jahre erhielt von der kommenden Saison an ein Konsortium von Kabelnetzbetreibern mit dem Namen Arena, der bisherige Partner Premiere ging leer aus. Die Bundesliga-Übertragungen waren bisher einer der wichtigsten Pfeiler für das Geschäft von Premiere. Zuletzt hatte der Bezahlsender 3,4 Millionen Abonnenten.
"Mit dieser Entscheidung ist Premiere vor eine gravierende Zerreißprobe gestellt", sagte Analyst Christian Schindler von der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP). Es sei nun schwierig einzuschätzen, wie der faire Wert der Aktien sei. So gebe es etwa keine genauen Angaben darüber, wie viele Kunden durch den Verlust der Rechte verloren gingen. Ein Medien-Analyst sagte, die Zahl der Abonnenten dürfte "drastisch zurückgehen".
Der Sender selbst verwies darauf, dass man nun einen erheblich größeren finanziellen Spielraum haben werde, um das Angebot in allen Bereichen auszubauen. Beim Fußball gebe es noch Ereignisse wie die UEFA Champions League oder die Fußball-WM 2006 im Angebot.
Premiere hatte zwar mehr Geld geboten, verlangte aber mehr Exklusivität und eine Zusammenfassung im frei empfangbaren Fernsehen nicht vor 22.00 Uhr. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) entschied sich hingegen dafür, dass die ARD weiterhin bereits von 18.30 Uhr an Zusammenfassungen zeigen darf.
Quelle: dpa
Frankfurt/München - Nach dem Verlust der Bundesliga Pay-TV- Rechte ist die Aktie des Abo-Senders Premiere um mehr als 39 Prozent eingebrochen. Das Papier fiel auf 14,29 Euro. Das war ein Minus von 39,45 Prozent.
Die Pay-TV-Rechte für die kommenden drei Jahre erhielt von der kommenden Saison an ein Konsortium von Kabelnetzbetreibern mit dem Namen Arena, der bisherige Partner Premiere ging leer aus. Die Bundesliga-Übertragungen waren bisher einer der wichtigsten Pfeiler für das Geschäft von Premiere. Zuletzt hatte der Bezahlsender 3,4 Millionen Abonnenten.
"Mit dieser Entscheidung ist Premiere vor eine gravierende Zerreißprobe gestellt", sagte Analyst Christian Schindler von der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP). Es sei nun schwierig einzuschätzen, wie der faire Wert der Aktien sei. So gebe es etwa keine genauen Angaben darüber, wie viele Kunden durch den Verlust der Rechte verloren gingen. Ein Medien-Analyst sagte, die Zahl der Abonnenten dürfte "drastisch zurückgehen".
Der Sender selbst verwies darauf, dass man nun einen erheblich größeren finanziellen Spielraum haben werde, um das Angebot in allen Bereichen auszubauen. Beim Fußball gebe es noch Ereignisse wie die UEFA Champions League oder die Fußball-WM 2006 im Angebot.
Premiere hatte zwar mehr Geld geboten, verlangte aber mehr Exklusivität und eine Zusammenfassung im frei empfangbaren Fernsehen nicht vor 22.00 Uhr. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) entschied sich hingegen dafür, dass die ARD weiterhin bereits von 18.30 Uhr an Zusammenfassungen zeigen darf.
Quelle: dpa
- Rinderwahn
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Andy
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Ärgerlich ist das die Bundesliga und die zweite Liga nicht mehr auf Premiere läuft. Was ist das Bitte für eine "Entscheidung für Fans" (Zitat SpiegelOnline). Mir als Fan wird doch jetzt noch tiefer in die Taschen gegriffen. Wenn ich zukünftig CL und Bundesliga Live sehen will kann ich mich mit zwei Pay-TV Sendern rumschlagen. Wo ist denn da für mich der Gewinn ?Rinderwahn hat geschrieben: Argerlich ist allerdings, dass die CL und die WM weiter auf Premiere läuft.
- Blauer Bayer
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Überlinger
Nein, es gibt Pay-TV im Kabel! Das Angebot heißt "Kabel Digital Home" und umfasst 30 Sender. Dafür wird doch immer Werbung auf DSF gemacht!Blauer Bayer hat geschrieben:Ich muss jetzt mal eine ganz blöde Frage stellen:
Bislang gibt es bei Kabel doch überhaupt kein Pay TV - wie soll das denn laufen? Über dieses Kabel Deutschland, dass man jetzt schon dazukaufen kann?
Mehr unter: http://www.kabeldeutschland.de/kabeldig ... alhome.php
- Rinderwahn
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Ich denke nicht, dass Premiere das überleben wird. Wenn dann nur sehr abgespeckt. Auf Sicht wird es dort keinen vernünftigen Sport mehr geben. Die meisten Leute haben es ja wohl wegen Fußball.
Formel 1, US-Sport, ausländischer Fußball, und was das alles kommt gibt es meiner Meinung nach nicht mehr lange auf Premiere.
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Hier mal kurz zusammengefasst, was sich ändert bzw. was bleibt:
- Die Bundesliga-Spiele werden weiterhin live übertragen – allerdings von Kabel Deutschland mit dem Partner Unity Media.
- Wer die Live-Spiele sehen will, muß zahlen. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert nannte eine Summe von unter 20 Euro pro Monat.
- Christian Seifert, der DFL-Geschäftsführer gab zudem bekannt, dass alle Liga-Spiele der 36 deutschen Profivereine live übertragen werden. Dies wird von der Firma "ARENA" realisiert.
- Zweitliga Anstosszeiten: Freitag 18:00 und Sonntag 14:00
- Erstligaspiele: Freitag 20:30, Samstag 15.30 Uhr und Sonntag 17:00
- Sportschau ab 18.30 Uhr
- Kabel Deutschland auch zukünftig und zusätzlich per Sat: In der Pressekonferenz wurde mitgeteilt, dass neben den Kabelrechten auch die Satellitenrechte gekauft werden mussten, welches Voraussetzung war um die Bundesliga-Rechte zu erhalten.
Quelle: alles zusammengewürfelt von verschiedenen Seiten
- Die Bundesliga-Spiele werden weiterhin live übertragen – allerdings von Kabel Deutschland mit dem Partner Unity Media.
- Wer die Live-Spiele sehen will, muß zahlen. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert nannte eine Summe von unter 20 Euro pro Monat.
- Christian Seifert, der DFL-Geschäftsführer gab zudem bekannt, dass alle Liga-Spiele der 36 deutschen Profivereine live übertragen werden. Dies wird von der Firma "ARENA" realisiert.
- Zweitliga Anstosszeiten: Freitag 18:00 und Sonntag 14:00
- Erstligaspiele: Freitag 20:30, Samstag 15.30 Uhr und Sonntag 17:00
- Sportschau ab 18.30 Uhr
- Kabel Deutschland auch zukünftig und zusätzlich per Sat: In der Pressekonferenz wurde mitgeteilt, dass neben den Kabelrechten auch die Satellitenrechte gekauft werden mussten, welches Voraussetzung war um die Bundesliga-Rechte zu erhalten.
Quelle: alles zusammengewürfelt von verschiedenen Seiten
- Blauer Bayer
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Premiere kann erzählen, was sie wollen.
Ich glaube das ist das Aus für den Pay-TV-Sender, da die "Hauptabonnenten" ausschliesslich ihren Vertrag wegen des Bundesliga-Fussballs abgeschlossen haben.
Trotzdem geht Premiere in die Offensive und demonstriert Zweck-Optimismus:
Ich glaube das ist das Aus für den Pay-TV-Sender, da die "Hauptabonnenten" ausschliesslich ihren Vertrag wegen des Bundesliga-Fussballs abgeschlossen haben.
Trotzdem geht Premiere in die Offensive und demonstriert Zweck-Optimismus:
Mittlerweile hat sich Premiere in einer offiziellen Pressemitteilung zu der DFL-Entscheidung geäußert. Darin heißt es unter anderem, Premiere habe "jetzt in den nächsten drei Jahren einen erheblich größeren finanziellen Spielraum, um sein Programmangebot in allen Bereichen weiter auszubauen". Auch ohne die Spiele der Fußball-Bundesliga zeige Premiere zukünftig ein attraktives Sportprogramm mit einem hohen Live-Fußballanteil. Für den Zeitraum ab 1. August 2006 will Premiere nach eigenen Angaben seine Preis- und Angebotsstruktur den Marktverhältnissen "gegebenenfalls anpassen". Einen genauen Ausblick auf die wirtschaftlichen Kennzahlen 2006 und eine aktualisierte mittelfristige Prognose wird Premiere am 14. Februar 2006 mit der Vorlage der Jahreszahlen 2005 veröffentlichen.
Andy hat geschrieben:Ärgerlich ist das die Bundesliga und die zweite Liga nicht mehr auf Premiere läuft. Was ist das Bitte für eine "Entscheidung für Fans" (Zitat SpiegelOnline). Mir als Fan wird doch jetzt noch tiefer in die Taschen gegriffen. Wenn ich zukünftig CL und Bundesliga Live sehen will kann ich mich mit zwei Pay-TV Sendern rumschlagen. Wo ist denn da für mich der Gewinn ?
Es ist für die Fans ein Gewinn die sich Pay TV nicht leisten können. Wenn Premiere die Rechte bekommen hätte wäre es im Free TV ja erst um 22 Uhr gekommen. Und das ist zu spät für viele Jugendliche.
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Überlinger
Fußball-Bundesliga ab der Saison 2006/2007 nicht mehr bei Premiere
Premiere hat sein Ziel, die Fußball-Bundesliga ab der Saison 2006/2007 mit deutlich mehr Exklusivität als bisher zu übertragen, nicht erreicht. Im Ausschreibungsverfahren der Deutschen Fußball Liga (DFL) konnte sich Premiere mit seinem Angebot nicht durchsetzen. Die DFL hat sich für ein Spieltagsmodell entschieden, in dem die ARD samstags bereits ab 18.30 Uhr, nur 75 Minuten nach Spielende, eine umfassende Zusammenfassung im Free-TV zeigen kann. Premiere hätte in diesem Szenario trotz unveränderter Exklusivität eine finanzielle Mehrbelastung von rund 40 Prozent tragen müssen. Premiere hatte im Bieterverfahren ein Spieltagsmodell angestrebt, bei dem die Free-TV-Verwertung auch samstags erst um 22.00 Uhr beginnt und dafür ein materiell umfassendes und hochwertiges Gebot abgegeben. Premiere wird daher die Spiele der Fußball-Bundesliga von der Saison 2006/2007 bis zur Spielzeit 2008/2009 nicht live übertragen.
Premiere hat jetzt in den nächsten drei Jahren einen erheblich größeren finanziellen Spielraum, um sein Programmangebot in allen Bereichen weiter auszubauen. Auch ohne die Spiele der Fußball-Bundesliga zeigt Premiere zukünftig ein attraktives Sportprogramm mit einem hohen Live-Fußballanteil. Bereits im August dieses Jahres hatte sich Premiere alle Live-TV-Rechte an der UEFA Champions League für die Spielzeiten 2006/2007 bis 2008/2009 gesichert. Die Top-Begegnungen des Spieltags werden in Deutschland künftig exklusiv auf Premiere zu sehen sein. Auch den kompakten und kompletten Überblick über alle Spiele gibt es ab der Saison 2006/2007 exklusiv bei Premiere. Darüber hinaus sind Live-Spiele aus den europäischen Top-Ligen in England, Italien und Spanien sowie alle Spiele der beiden österreichischen Profiligen exklusiv bei Premiere zu sehen. Als einziger Sender zeigt Premiere 2006 alle 64 Partien der FIFA Fußball-WMTM in Deutschland live und in HDTV, parallel stattfindende Begegnungen auch in der Konferenzschaltung. Auch für die FIFA WM 2010 TM hat sich Premiere die Live-Rechte an allen 64 Spielen gesichert, 18 davon zeigt der Sender exklusiv.
Bis zum Ende der Saison 2005/2006 wird Premiere sein Bundesliga-Live-Angebot unverändert ausstrahlen. Für den Zeitraum ab 1. August 2006 wird Premiere nach der Entscheidung der DFL seine Preis- und Angebotsstruktur den Marktverhältnissen gegebenenfalls anpassen. Einen genauen Ausblick auf die wirtschaftlichen Kennzahlen 2006 und eine aktualisierte mittelfristige Prognose wird Premiere am 14. Februar 2006 mit der Vorlage der Jahreszahlen 2005 veröffentlichen.
Quelle: premiere
Premiere hat sein Ziel, die Fußball-Bundesliga ab der Saison 2006/2007 mit deutlich mehr Exklusivität als bisher zu übertragen, nicht erreicht. Im Ausschreibungsverfahren der Deutschen Fußball Liga (DFL) konnte sich Premiere mit seinem Angebot nicht durchsetzen. Die DFL hat sich für ein Spieltagsmodell entschieden, in dem die ARD samstags bereits ab 18.30 Uhr, nur 75 Minuten nach Spielende, eine umfassende Zusammenfassung im Free-TV zeigen kann. Premiere hätte in diesem Szenario trotz unveränderter Exklusivität eine finanzielle Mehrbelastung von rund 40 Prozent tragen müssen. Premiere hatte im Bieterverfahren ein Spieltagsmodell angestrebt, bei dem die Free-TV-Verwertung auch samstags erst um 22.00 Uhr beginnt und dafür ein materiell umfassendes und hochwertiges Gebot abgegeben. Premiere wird daher die Spiele der Fußball-Bundesliga von der Saison 2006/2007 bis zur Spielzeit 2008/2009 nicht live übertragen.
Premiere hat jetzt in den nächsten drei Jahren einen erheblich größeren finanziellen Spielraum, um sein Programmangebot in allen Bereichen weiter auszubauen. Auch ohne die Spiele der Fußball-Bundesliga zeigt Premiere zukünftig ein attraktives Sportprogramm mit einem hohen Live-Fußballanteil. Bereits im August dieses Jahres hatte sich Premiere alle Live-TV-Rechte an der UEFA Champions League für die Spielzeiten 2006/2007 bis 2008/2009 gesichert. Die Top-Begegnungen des Spieltags werden in Deutschland künftig exklusiv auf Premiere zu sehen sein. Auch den kompakten und kompletten Überblick über alle Spiele gibt es ab der Saison 2006/2007 exklusiv bei Premiere. Darüber hinaus sind Live-Spiele aus den europäischen Top-Ligen in England, Italien und Spanien sowie alle Spiele der beiden österreichischen Profiligen exklusiv bei Premiere zu sehen. Als einziger Sender zeigt Premiere 2006 alle 64 Partien der FIFA Fußball-WMTM in Deutschland live und in HDTV, parallel stattfindende Begegnungen auch in der Konferenzschaltung. Auch für die FIFA WM 2010 TM hat sich Premiere die Live-Rechte an allen 64 Spielen gesichert, 18 davon zeigt der Sender exklusiv.
Bis zum Ende der Saison 2005/2006 wird Premiere sein Bundesliga-Live-Angebot unverändert ausstrahlen. Für den Zeitraum ab 1. August 2006 wird Premiere nach der Entscheidung der DFL seine Preis- und Angebotsstruktur den Marktverhältnissen gegebenenfalls anpassen. Einen genauen Ausblick auf die wirtschaftlichen Kennzahlen 2006 und eine aktualisierte mittelfristige Prognose wird Premiere am 14. Februar 2006 mit der Vorlage der Jahreszahlen 2005 veröffentlichen.
Quelle: premiere
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Premiere gibt nicht auf
Trotz Niederlage bei der Vergabe der TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga sieht Premiere noch Chancen, an der Übertragung der Spiele teilzuhaben. „Wir werden uns vernünftigen Kooperationsmöglichkeiten nicht verschließen", sagte Premiere-Chef Georg Kofler dem Nachrichtensender n-tv. „Wir werden jetzt den Pulverdampf erstmal verziehen lassen und dann werden wir vernünftige Gespräche führen.“
Exklusivrechte bei Unity-Media
Der Kabelnetzbetreiber Unity Media erhielt von der Deutschen Fußball Liga den Zuschlag für die exklusiven TV-Rechte für die kommenden drei Spielzeiten sowie die Satellitenrechte. Eigens für den Bieterwettbewerb gründete Unity Media den Sportrechtevermarkter Arena. Dieser strebt eine Zusammenarbeit mit dem Branchenprimus Kabel Deutschland an und schließt auch eine Kooperation mit dem ausgebooteten Mitbieter Premiere nicht aus. Einige Experten rechnen nicht damit, dass es auf längere Sicht zwei konkurrierende Pay-TV-Anbieter am Mark geben kann, und sehen Premiere nun als Übernahmekandidaten. Kofler sagte dazu: „Überleben wird die stärkste Marke im Pay-TV, und die heißt Premiere.“ Er selbst werde Chef von Premiere und größter Einzelgesellschafter der Firma bleiben.
Trotz Niederlage bei der Vergabe der TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga sieht Premiere noch Chancen, an der Übertragung der Spiele teilzuhaben. „Wir werden uns vernünftigen Kooperationsmöglichkeiten nicht verschließen", sagte Premiere-Chef Georg Kofler dem Nachrichtensender n-tv. „Wir werden jetzt den Pulverdampf erstmal verziehen lassen und dann werden wir vernünftige Gespräche führen.“
Exklusivrechte bei Unity-Media
Der Kabelnetzbetreiber Unity Media erhielt von der Deutschen Fußball Liga den Zuschlag für die exklusiven TV-Rechte für die kommenden drei Spielzeiten sowie die Satellitenrechte. Eigens für den Bieterwettbewerb gründete Unity Media den Sportrechtevermarkter Arena. Dieser strebt eine Zusammenarbeit mit dem Branchenprimus Kabel Deutschland an und schließt auch eine Kooperation mit dem ausgebooteten Mitbieter Premiere nicht aus. Einige Experten rechnen nicht damit, dass es auf längere Sicht zwei konkurrierende Pay-TV-Anbieter am Mark geben kann, und sehen Premiere nun als Übernahmekandidaten. Kofler sagte dazu: „Überleben wird die stärkste Marke im Pay-TV, und die heißt Premiere.“ Er selbst werde Chef von Premiere und größter Einzelgesellschafter der Firma bleiben.
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