Presseberichte zur Vorstellung gegen Aalen
- McVillager
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2959
- Registriert: Dienstag 26. August 2003, 09:30
- Wohnort: Königshofen
- Kontaktdaten:
Presseberichte zur Vorstellung gegen Aalen
Der Fehlstart ist Schnee von gestern
AALEN - Der Aufwärtstend beim Fußball-Regionalligisten VfR Aalen hat sich auch im neuen Jahr fortgesetzt. Der 1:0-Erfolg der Mannschaft von Trainer Frank Wormuth im schwäbischen Duell bei den Stuttgarter Kickers war bereits der fünfte Sieg aus den letzten siebten Punktspielen. Die Schwarz-Weißen konnten sich damit weiter Luft zu den Abstiegsplätzen verschaffen.
Von unserem Mitarbeiter Urs Lamm
Der Saison-Fehlstart scheint endgültig Schnee von gestern zu sein. VfR-Sportdirektor Uwe Spies sieht dennoch weiterhin den Klassenerhalt als Hauptziel: “Zuerst wollen wir 40 Punkte erreichen. Wenn wir das geschafft haben, können wir uns über einen einstelligen Tabellenplatz unterhalten.”
Beide Teams hatten zunächst mit dem gefrorenen Boden zu kämpfen, der VfR hatte sich zwar ein Übergewicht, nutzte aber seine Chancen (noch) nicht. Die Gastgeber hatten ihre erste Chance erst kurz vor der Pause. VfR-Torwart Wulnikowski klärte in der 44. Minute gegen Oliver Stierle.
Der Aalener Führungstreffer kurz nach der Pause, als ein Schuss von Samer Khalil aus 16 Metern flach im langen Eck bei Kickers-Keeper David Yelldell einschlug (49.), war der Auftakt für VfR-Chancen im Minutentakt. Denn Yelldells Teamkollegen waren nach dem Rückstand völlig von der Rolle: Maier (50.), Khalil (53.) und Christ (65.) hatten Chancen.
Abseitstor nicht gegeben
“In dieser Phase haben wir es verpasst, den Sack zuzumachen”, schüttelte Uwe Spies nach der Partie den Kopf und dachte dabei vor allem an die Szene in der 89. Minute: Der eingewechselte Timo Schlabach staubte ab. Zum Glück für den VfR stand Schlabach jedochim Abseits. Nun gilt das Augenmerk des VfR dem nächsten Spiel am Samstag (14.30 Uhr) gegen Hoffenheim. “Wir wollen den großen Favoriten schlagen”, so Spies. Dann steht nicht nur das Wiedersehen mit Aalens Fast-Trainer Lorenz-Günther Köstner, sondern auch ein Bruder-Duell an. Aalens Winter-Neuzugang Marijo Maric trifft auf seinen älteren Bruder Tomislav.
Schwäbische Zeitung
--------------
Presse zu Kickers II in Gmünd
Bei den Stuttgarter Kickers II läuft es genau umgekehrt wie in Großaspach. Nachdem die Kickers vor der Winterpause viermal nacheinander ungeschlagen geblieben sind, sind sie nun mit zwei Niederlagen in die zweite Saisonphase gestartet. Am Samstag gab es ein 0:2 beim 1. FC Normannia Gmünd - was laut Kickers-Trainer Björn Hinck vor allem am Schiedsrichter lag. “Er hat 80 Prozent gegen uns gepfiffen, seine Leistung war eine Farce.” Vor allem bei den beiden Foulelfmetern, die Gmünds Kapitän Mark Mangold jeweils verwandelte (47./87.), fühlten sich die Stuttgarter ungerecht behandelt. “Die hätte er beide nicht geben müssen”, schimpfte Hinck, der allerdings auch seine Spieler kritisierte: “Wir waren bei unseren Torchancen nicht fähig, die Fehler von Gmünd zu bestrafen. Sonst hätten wir dort ganz sicher etwas geholt.”
Stuttgarter Zeitung
Die Stuttgarter Kickers II verloren bei Normannia Gmünd durch zwei Elfmetertore mit 0:2. “Unser Sieg war absolut verdient”, sagte Gmünds Trainer Alexander Zorniger, “die Kickers hatten Probleme in der Spielentwicklung.” Der SG Sonnenhof Großaspach gelang unter dem neuen Trainer Alexander Malchow der erste Saisonheimsieg. Gefeierter Mann beim 3:1 gegen die TSG Hoffenheim II war Neuzugang Srdan Stevanovic. Der ehemalige VfBJugendspieler erzielte zwei Kopfballtore.
Stuttgarter Nachrichten
--------------
Mutlose Kickers legen Fehlstart hin
Desolate Leistung beim 0:1 gegen den VfR Aalen
Stuttgart - Ausflüchte wären ohnehin sinnlos gewesen. Deshalb fiel das Fazit von Robin Dutt schonungslos aus: “Unsere Leistung war unterirdisch”, sagte der Trainer der Stuttgarter Kickers nach dem 0:1 (0:0) im Regionalligaderby gegen den VfR Aalen.
VON JÜRGEN FREY
Solche Begegnungen sind nicht geeignet, den Reiz des Fußballs zu erklären. 89 Minuten lang ist zumindest aus Sicht der Kickers nichts passiert - und danach nicht viel. Als Timo Schlabach den Ball in der 90. Minute über die Linie drückte, sah der Schiedsrichterassistent eine Abseitsstellung. Eine sehr umstrittene Entscheidung - auf die Dutt erst gar nicht einging. “Ob abseits oder nicht, das spielt keine Rolle - unsere Leistung war heute einfach unterirdisch.”
Die Blauen präsentierten sich lau: harmloses Geplänkel, keine spielerische Linie, viele Ballverluste, kein Mut zu Einzelaktionen. “Wir waren so heiß auf dieses erste Spiel”, sagte Mittelfeldspieler Oliver Stierle, zuckte ratlos mit den Achseln und ergänzte leise: “Aber auf dem Platz hat plötzlich die richtige Spannung gefehlt.” Die nötige Willenskraft wollte der Trainer seiner Elf nicht absprechen, er monierte vielmehr die fehlende Cleverness seiner Spieler bei der Umsetzung der taktischen Vorgaben. Wieder einmal auffallend: Wenn ein oder zwei Rädchen nicht wie gewohnt ineinander greifen, streikt die komplette Kickers-Maschine. Weil es an überragenden Einzelspielern mangelt. Und weil in schwierigen Situationen keiner Führungsqualitäten zeigt. Beispiel Mirnes Mesic: Wohl auch aus Frust über seine Form lässt der Kapitän viel Energie und Konzentration bei Diskussionen mit dem Schiedsrichter. Gegen Aalen kassierte er bereits seine neunte Gelbe Karte. “Über Mesics Auftreten wird intern zu reden sein”, kündigte Manager Joachim Cast an.
Ganz anders die Stimmung beim VfR Aalen: Dort fiebern nun alle dem Heimspiel am Samstag gegen die TSG Hoffenheim entgegen. “Da wollen wir beweisen, dass wir ein Spitzenteam sind”, sagte VfR-Neuzugang Marijo Maric, der sich in dieser Partie auf das Duell mit seinem Bruder Tomislav freut. Für die Kickers geht der Alltag weiter - mit dem Spiel beim SC Pfullendorf. Deren Trainer Marco Kurz machte sich auf der Tribüne eifrig Notizen. “Kann er vergessen”, sagte Dutt, “so werden wir nie wieder auftreten.” Die Zuschauer würden es ihm danken.
Kickers: Yelldell - Hartmann (61. Parmak), Wildersinn, Härter, Kanitz - Braun, Gambo, Akcay (74. Yildiz), Stierle - Mesic, Akwuegbu (46. Schlabach).
VfR Aalen: Wulnikowski - Schiele, Metzelder, da Silva (58. Stickel) - Okle, Haller, Maier, Hillebrand - Christ (85. Okic) - Maric (88. Coulibaly), Khalil.
Tor: 0:1 (49.) Khalil. - Zuschauer: 2150.
Stuttgarter Nachrichten
--------------
Ernüchterung bei den Kickers
Beim 0:1 gegen den VfR Aalen enttäuscht der Fußball-Regionalligist auf der ganzen Linie
STUTTGART. Nach der langen Winterpause ist der Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers mit der 0:1-Niederlage gegen den VfR Aalen denkbar schlecht aus den Startlöchern gekommen. “Unsere Leistung war unterirdisch”, sagt der Trainer Robin Dutt.
Von Joachim Klumpp
Da war doch glatt von einem Trainerwechsel die Rede, am Samstag bei der 0:1-Niederlage des Regionalligisten Stuttgarter Kickers gegen den VfR Aalen. Unmittelbar nach der Pause kündigte der Stadionsprecher an: “Trainerwechsel bei den Kickers. . .” - um den kleinen Fauxpas umgehend zu korrigieren: “Spielerwechsel”. In der Halbzeit war Timo Schlabach für den schwachen Akwuegbu gekommen, aber wahrscheinlich hätte der Trainer Robin Dutt die gesamte Mannschaft auswechseln können, ohne dass das Spiel besser geworden wäre. Oder vielleicht besser den Schiedsrichter, der kurz vor Schluss den vermeintlichen Ausgleich eben durch Schlabach wegen angeblichen Abseits nicht gegeben hatte. Doch selbst dies war Dutt später egal: “Mit unserer Leistung hätten wir den Punkt nicht verdient gehabt.”
Keine Frage: die Kickers haben vor 2150 Zuschauern enttäuscht - und das auf der ganzen Linie. Dabei sollte das erste Spiel nach der Winterpause doch so etwas wie ein Weckruf für das Jahr 2006 sein, die Aufbruchstimmung aus Präsidium und Aufsichtsrat sollte auf den Rasen übertragen werden. Heute wollen die Verantwortlichen die Lizenzunterlagen für die nächste Saison beim Deutschen Fußball-Bund einreichen, mit einem um knapp 200 000 Euro erhöhten Etat von rund 2,3 Millionen. Ob der reicht, um das Unterfangen Aufstieg anzugehen?
Nach der Vorstellung vom Samstag bleiben ernsthafte Zweifel. In dieser Verfassung sollten die Kickers schnellstmöglich den Klassenverbleib unter Dach und Fach bringen. “Natürlich müssen wir uns jetzt erst einmal nach unten orientieren”, sagt der Manager Joachim Cast, “aber wir werden wegen einem Spiel nicht gleich in Panik verfallen.” Auch wenn die Abwehr beim einzigen Gegentor durch Samer Khalil über links nicht im Bilde war, auch wenn der Kapitän Mirnes Mesic sich mehr mit dem Schiedsrichter als mit dem Gegner anlegte (”das werden wir intern nochmals ansprechen”, sagte Cast), blieb vor allem das Mittelfeld der große Schwachpunkt bei den Kickers. Und am Ende war der Trainer nur über eines froh: dass er am 4-4-2-System festgehalten hatte. “Sonst hätten nach dem Auftritt doch alle die Systemfrage gestellt und gefragt: Warum stellt der Trainer die Mannschaft taktisch um?”
Zumindest die interne Variante, Bashiru Gambo defensiv und Mustafa Akcay offensiv - wie in der Vorbereitung - agieren zu lassen, verpuffte wirkungslos, auch wenn Dutt betonte: “Beide haben sämtliche Freiheiten während des Spiels.” Nur: sie nutzten sie nicht, während der Gast in Marco Haller und dem Routinier Maier als zentrale Schaltstationen das Geschehen im Mittelfeld dominierte. “Bei uns muss eben ein Rädchen ins andere greifen, das hat nicht geklappt”, sagte Dutt enttäuscht. “Was wir heute gezeigt haben, war unterirdisch.”
Die gesamte Vorbereitung von sieben Wochen schien in 90 Minuten für die Katz: war die Mannschaft vor der Pause zumindest noch zu zwei Chancen (Braun und Stierle) gekommen, die leichtfertig vergeben wurden, kam sie nach dem Seitenwechsel in keiner Phase mehr dazu, ein geordnetes Positionsspiel aufzubauen. “Man hat gesehen, dass jemand fehlt, der das Spiel in die Hand nimmt, wenn es nicht so läuft”, sagte Cast, “aber das ist ja nichts Neues.” Es ist aber auch nicht gerade beruhigend: Dutt gab zu: “Es ist immer bitter, wenn man das erste Spiel nach so einer langen Pause verliert.”
Auf der Tribüne machte sich derweil der Trainer Marco Kurz vom nächsten Gegner Pfullendorf eifrig Notizen, wobei die Partie am Samstag wegen des Wetters derzeit ernsthaft gefährdet ist. Doch Kurz sagte: “Wir wollen unbedingt spielen.” Kein Wunder, der Anblick der Kickers dürfte ihm keinen Schrecken eingejagt haben. Vielleicht dafür die Worte seines Kollegen Robin Dutt, der betonte: “So eine schwache Leistung wird die Mannschaft nicht ein zweites Mal abliefern.”
Kickers: Yelldell - Hartmann (61. Parmak), Wildersinn, Härter, Kanitz - Braun, Gambo, Akcay (74. Yildiz), Stierle - Akwuegbu (46. Schlabach), Mesic.
Tor: 0:1 Khalil (49.)
Stuttgarter Zeitung
--------------
Polizei verhindert Randale bei Kickers
Degerloch (ms). Die Polizei hat beim Regionalligaspiel der Stuttgarter Kickers am Samstag gegen den VfR Aalen Schlägereien zwischen Fangruppen unterbunden. Bereits vor dem Spiel kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Anhängern der beiden Vereine. Ein 19-jähriger Kickersfan stachelte wiederholt eine 20-köpfige Gruppe zur Gewalt an. Als er deswegen festgenommen werden sollte, stieß der Mann einen 57 Jahre alten Polizeibeamten zu Boden und verletzte ihn dabei leicht. Anschließend versuchte ein 20-jähriger Begleiter, den 19-Jährigen gewaltsam wieder zu befreien. Auch ihn überwältigten die Beamten. Die Polizei hielt die beiden bis zum Spielende in ihrem Gewahrsam. Nachdem Beamte der Einsatzhundertschaft zur Verstärkung angerückt waren, konnten weitere Ausschreitungen unterbunden werden.
Stuttgarter Zeitung
--------------
Ernüchterung statt Aufbruchstimmung
Die Stuttgarter Kickers zeigen eine “unterirdische” Leistung und verlieren gegen den VfR Aalen mit 0:1 Stuttgart - Erstes Spiel im Jahr 2006 und gleich ein Rückschlag. Die Regionalliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers haben im württembergischen Derby gegen den VfR Aalen mit 0:1 (0:0) verloren und dabei eine Leistung gezeigt, die mit fehlender Spielpraxis allein nicht zu erklären ist. Die Folge: Ernüchterung statt Aufbruchstimmung.
Von Sigor Paesler
Die Fans schlichen nach dem Spielende frustriert von dannen. Der Enttäuschteste im Gazi-Stadion aber dürfte Kickers-Trainer Robin Dutt gewesen sein. Die meisten seiner Kollegen hatten wahrscheinlich über Schiedsrichter Georg Schalk (Augsburg) geschimpft, der eine Minute vor dem Ende dem vermeintlichen Ausgleichstreffer durch Timo Schlabach die Anerkennung wegen einer Abseitssllung verweigert hatte - eine knifflige Entscheidung. Dutt aber machte es sich nicht so leicht. “Ob es Abseits war, spielt keine Rolle. Wir haben keinen Punkte verdient”, sagte er knapp.
Es gibt viel aufzuarbeiten. Die Stuttgarter waren in der ersten Hälfte einer schwachen Begegnung die etwas aktivere Mannschaft. Das Vergeben der wenigen Chancen mit Pech zu begründen, fiel am Ende aber nicht nur Dutt schwer. Zunächst köpfte Marvin Braun freistehend vorbei, dann trafen Oliver Stierle nach einer sehenswerten Einzelaktion und im Nachschuss Kapitän Mirnes Mesic das Tor nicht.
Als dann Samer Khalil die Aalender Führung erzielte (49.), riss bei den Kickers der Faden vollends. Der Gegentreffer fiel auf der rechten Stuttgarter Abwehrseite, wo Dutt Manuel Hartmann den Vorzug vor Moritz Steinle gegeben hatte - an diesem Tag eine Fehlbesetzung. Dutt hatte sich gegen die neu einstudierte Dreierkette entschieden und zumindest die drei anderen Verteidiger machten ihre Sache gut.
Gambo reibt sich in Defensive auf Dass im Spiel nach vorne nicht viel ging und die Mannschaft völlig eine Linie vermissen ließ, lag zum einen daran, dass die Stuttgarter nie die Einstellung zum Spiel fanden. Ein Grund mag auch gewesen sein, dass Dutt überraschend Bashiru Gambo im defensiven und Mustafa Akcay im offensiven Mittelfeld aufstellte. Gambo zeigte zwar in der Verteidigung eine engagierte Leistung, seine Kreativität aber fehlte im Spielaufbau. Akcay, eher ein Fußball-Arbeiter, konnte dies nicht leisten.
Dazu kam, dass sich die “Blauen” zeitweise mehr mit den Entscheidungen des Schiedsrichters als mit ihrer Leistung beschäftigten - ein Zeichen für die Unzufriedenheit mit sich selbst. Bezeichnend eine Szene in der Schlussphase: Anstatt in einer aussichtsreichen Position konsequent auf eine Torchance hinzuarbeiten, versuchte Mesic zum wiederholten Male einen Elfmeter zu schinden und fiel theatralisch.
“Die Leistung der Mannschaft war unterirdisch”, schimpfte Dutt, “wir haben uns lange vorbereitet, dann können auch die Zuschauer mehr erwarten.” Die Spieler erwartet nun wohl nicht gerade eine angenehme Trainingswoche.
Eßlinger Zeitung
--------------
Negativschlagzeilen en masse und schon ist die künstlich erzeugte Aufbruchstimmung nach einem einzigen Spiel wieder weg. Und zwei Chaoten rücken auch noch die Fans der Blauen ins negative Licht. Vielen Dank aber auch.
AALEN - Der Aufwärtstend beim Fußball-Regionalligisten VfR Aalen hat sich auch im neuen Jahr fortgesetzt. Der 1:0-Erfolg der Mannschaft von Trainer Frank Wormuth im schwäbischen Duell bei den Stuttgarter Kickers war bereits der fünfte Sieg aus den letzten siebten Punktspielen. Die Schwarz-Weißen konnten sich damit weiter Luft zu den Abstiegsplätzen verschaffen.
Von unserem Mitarbeiter Urs Lamm
Der Saison-Fehlstart scheint endgültig Schnee von gestern zu sein. VfR-Sportdirektor Uwe Spies sieht dennoch weiterhin den Klassenerhalt als Hauptziel: “Zuerst wollen wir 40 Punkte erreichen. Wenn wir das geschafft haben, können wir uns über einen einstelligen Tabellenplatz unterhalten.”
Beide Teams hatten zunächst mit dem gefrorenen Boden zu kämpfen, der VfR hatte sich zwar ein Übergewicht, nutzte aber seine Chancen (noch) nicht. Die Gastgeber hatten ihre erste Chance erst kurz vor der Pause. VfR-Torwart Wulnikowski klärte in der 44. Minute gegen Oliver Stierle.
Der Aalener Führungstreffer kurz nach der Pause, als ein Schuss von Samer Khalil aus 16 Metern flach im langen Eck bei Kickers-Keeper David Yelldell einschlug (49.), war der Auftakt für VfR-Chancen im Minutentakt. Denn Yelldells Teamkollegen waren nach dem Rückstand völlig von der Rolle: Maier (50.), Khalil (53.) und Christ (65.) hatten Chancen.
Abseitstor nicht gegeben
“In dieser Phase haben wir es verpasst, den Sack zuzumachen”, schüttelte Uwe Spies nach der Partie den Kopf und dachte dabei vor allem an die Szene in der 89. Minute: Der eingewechselte Timo Schlabach staubte ab. Zum Glück für den VfR stand Schlabach jedochim Abseits. Nun gilt das Augenmerk des VfR dem nächsten Spiel am Samstag (14.30 Uhr) gegen Hoffenheim. “Wir wollen den großen Favoriten schlagen”, so Spies. Dann steht nicht nur das Wiedersehen mit Aalens Fast-Trainer Lorenz-Günther Köstner, sondern auch ein Bruder-Duell an. Aalens Winter-Neuzugang Marijo Maric trifft auf seinen älteren Bruder Tomislav.
Schwäbische Zeitung
--------------
Presse zu Kickers II in Gmünd
Bei den Stuttgarter Kickers II läuft es genau umgekehrt wie in Großaspach. Nachdem die Kickers vor der Winterpause viermal nacheinander ungeschlagen geblieben sind, sind sie nun mit zwei Niederlagen in die zweite Saisonphase gestartet. Am Samstag gab es ein 0:2 beim 1. FC Normannia Gmünd - was laut Kickers-Trainer Björn Hinck vor allem am Schiedsrichter lag. “Er hat 80 Prozent gegen uns gepfiffen, seine Leistung war eine Farce.” Vor allem bei den beiden Foulelfmetern, die Gmünds Kapitän Mark Mangold jeweils verwandelte (47./87.), fühlten sich die Stuttgarter ungerecht behandelt. “Die hätte er beide nicht geben müssen”, schimpfte Hinck, der allerdings auch seine Spieler kritisierte: “Wir waren bei unseren Torchancen nicht fähig, die Fehler von Gmünd zu bestrafen. Sonst hätten wir dort ganz sicher etwas geholt.”
Stuttgarter Zeitung
Die Stuttgarter Kickers II verloren bei Normannia Gmünd durch zwei Elfmetertore mit 0:2. “Unser Sieg war absolut verdient”, sagte Gmünds Trainer Alexander Zorniger, “die Kickers hatten Probleme in der Spielentwicklung.” Der SG Sonnenhof Großaspach gelang unter dem neuen Trainer Alexander Malchow der erste Saisonheimsieg. Gefeierter Mann beim 3:1 gegen die TSG Hoffenheim II war Neuzugang Srdan Stevanovic. Der ehemalige VfBJugendspieler erzielte zwei Kopfballtore.
Stuttgarter Nachrichten
--------------
Mutlose Kickers legen Fehlstart hin
Desolate Leistung beim 0:1 gegen den VfR Aalen
Stuttgart - Ausflüchte wären ohnehin sinnlos gewesen. Deshalb fiel das Fazit von Robin Dutt schonungslos aus: “Unsere Leistung war unterirdisch”, sagte der Trainer der Stuttgarter Kickers nach dem 0:1 (0:0) im Regionalligaderby gegen den VfR Aalen.
VON JÜRGEN FREY
Solche Begegnungen sind nicht geeignet, den Reiz des Fußballs zu erklären. 89 Minuten lang ist zumindest aus Sicht der Kickers nichts passiert - und danach nicht viel. Als Timo Schlabach den Ball in der 90. Minute über die Linie drückte, sah der Schiedsrichterassistent eine Abseitsstellung. Eine sehr umstrittene Entscheidung - auf die Dutt erst gar nicht einging. “Ob abseits oder nicht, das spielt keine Rolle - unsere Leistung war heute einfach unterirdisch.”
Die Blauen präsentierten sich lau: harmloses Geplänkel, keine spielerische Linie, viele Ballverluste, kein Mut zu Einzelaktionen. “Wir waren so heiß auf dieses erste Spiel”, sagte Mittelfeldspieler Oliver Stierle, zuckte ratlos mit den Achseln und ergänzte leise: “Aber auf dem Platz hat plötzlich die richtige Spannung gefehlt.” Die nötige Willenskraft wollte der Trainer seiner Elf nicht absprechen, er monierte vielmehr die fehlende Cleverness seiner Spieler bei der Umsetzung der taktischen Vorgaben. Wieder einmal auffallend: Wenn ein oder zwei Rädchen nicht wie gewohnt ineinander greifen, streikt die komplette Kickers-Maschine. Weil es an überragenden Einzelspielern mangelt. Und weil in schwierigen Situationen keiner Führungsqualitäten zeigt. Beispiel Mirnes Mesic: Wohl auch aus Frust über seine Form lässt der Kapitän viel Energie und Konzentration bei Diskussionen mit dem Schiedsrichter. Gegen Aalen kassierte er bereits seine neunte Gelbe Karte. “Über Mesics Auftreten wird intern zu reden sein”, kündigte Manager Joachim Cast an.
Ganz anders die Stimmung beim VfR Aalen: Dort fiebern nun alle dem Heimspiel am Samstag gegen die TSG Hoffenheim entgegen. “Da wollen wir beweisen, dass wir ein Spitzenteam sind”, sagte VfR-Neuzugang Marijo Maric, der sich in dieser Partie auf das Duell mit seinem Bruder Tomislav freut. Für die Kickers geht der Alltag weiter - mit dem Spiel beim SC Pfullendorf. Deren Trainer Marco Kurz machte sich auf der Tribüne eifrig Notizen. “Kann er vergessen”, sagte Dutt, “so werden wir nie wieder auftreten.” Die Zuschauer würden es ihm danken.
Kickers: Yelldell - Hartmann (61. Parmak), Wildersinn, Härter, Kanitz - Braun, Gambo, Akcay (74. Yildiz), Stierle - Mesic, Akwuegbu (46. Schlabach).
VfR Aalen: Wulnikowski - Schiele, Metzelder, da Silva (58. Stickel) - Okle, Haller, Maier, Hillebrand - Christ (85. Okic) - Maric (88. Coulibaly), Khalil.
Tor: 0:1 (49.) Khalil. - Zuschauer: 2150.
Stuttgarter Nachrichten
--------------
Ernüchterung bei den Kickers
Beim 0:1 gegen den VfR Aalen enttäuscht der Fußball-Regionalligist auf der ganzen Linie
STUTTGART. Nach der langen Winterpause ist der Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers mit der 0:1-Niederlage gegen den VfR Aalen denkbar schlecht aus den Startlöchern gekommen. “Unsere Leistung war unterirdisch”, sagt der Trainer Robin Dutt.
Von Joachim Klumpp
Da war doch glatt von einem Trainerwechsel die Rede, am Samstag bei der 0:1-Niederlage des Regionalligisten Stuttgarter Kickers gegen den VfR Aalen. Unmittelbar nach der Pause kündigte der Stadionsprecher an: “Trainerwechsel bei den Kickers. . .” - um den kleinen Fauxpas umgehend zu korrigieren: “Spielerwechsel”. In der Halbzeit war Timo Schlabach für den schwachen Akwuegbu gekommen, aber wahrscheinlich hätte der Trainer Robin Dutt die gesamte Mannschaft auswechseln können, ohne dass das Spiel besser geworden wäre. Oder vielleicht besser den Schiedsrichter, der kurz vor Schluss den vermeintlichen Ausgleich eben durch Schlabach wegen angeblichen Abseits nicht gegeben hatte. Doch selbst dies war Dutt später egal: “Mit unserer Leistung hätten wir den Punkt nicht verdient gehabt.”
Keine Frage: die Kickers haben vor 2150 Zuschauern enttäuscht - und das auf der ganzen Linie. Dabei sollte das erste Spiel nach der Winterpause doch so etwas wie ein Weckruf für das Jahr 2006 sein, die Aufbruchstimmung aus Präsidium und Aufsichtsrat sollte auf den Rasen übertragen werden. Heute wollen die Verantwortlichen die Lizenzunterlagen für die nächste Saison beim Deutschen Fußball-Bund einreichen, mit einem um knapp 200 000 Euro erhöhten Etat von rund 2,3 Millionen. Ob der reicht, um das Unterfangen Aufstieg anzugehen?
Nach der Vorstellung vom Samstag bleiben ernsthafte Zweifel. In dieser Verfassung sollten die Kickers schnellstmöglich den Klassenverbleib unter Dach und Fach bringen. “Natürlich müssen wir uns jetzt erst einmal nach unten orientieren”, sagt der Manager Joachim Cast, “aber wir werden wegen einem Spiel nicht gleich in Panik verfallen.” Auch wenn die Abwehr beim einzigen Gegentor durch Samer Khalil über links nicht im Bilde war, auch wenn der Kapitän Mirnes Mesic sich mehr mit dem Schiedsrichter als mit dem Gegner anlegte (”das werden wir intern nochmals ansprechen”, sagte Cast), blieb vor allem das Mittelfeld der große Schwachpunkt bei den Kickers. Und am Ende war der Trainer nur über eines froh: dass er am 4-4-2-System festgehalten hatte. “Sonst hätten nach dem Auftritt doch alle die Systemfrage gestellt und gefragt: Warum stellt der Trainer die Mannschaft taktisch um?”
Zumindest die interne Variante, Bashiru Gambo defensiv und Mustafa Akcay offensiv - wie in der Vorbereitung - agieren zu lassen, verpuffte wirkungslos, auch wenn Dutt betonte: “Beide haben sämtliche Freiheiten während des Spiels.” Nur: sie nutzten sie nicht, während der Gast in Marco Haller und dem Routinier Maier als zentrale Schaltstationen das Geschehen im Mittelfeld dominierte. “Bei uns muss eben ein Rädchen ins andere greifen, das hat nicht geklappt”, sagte Dutt enttäuscht. “Was wir heute gezeigt haben, war unterirdisch.”
Die gesamte Vorbereitung von sieben Wochen schien in 90 Minuten für die Katz: war die Mannschaft vor der Pause zumindest noch zu zwei Chancen (Braun und Stierle) gekommen, die leichtfertig vergeben wurden, kam sie nach dem Seitenwechsel in keiner Phase mehr dazu, ein geordnetes Positionsspiel aufzubauen. “Man hat gesehen, dass jemand fehlt, der das Spiel in die Hand nimmt, wenn es nicht so läuft”, sagte Cast, “aber das ist ja nichts Neues.” Es ist aber auch nicht gerade beruhigend: Dutt gab zu: “Es ist immer bitter, wenn man das erste Spiel nach so einer langen Pause verliert.”
Auf der Tribüne machte sich derweil der Trainer Marco Kurz vom nächsten Gegner Pfullendorf eifrig Notizen, wobei die Partie am Samstag wegen des Wetters derzeit ernsthaft gefährdet ist. Doch Kurz sagte: “Wir wollen unbedingt spielen.” Kein Wunder, der Anblick der Kickers dürfte ihm keinen Schrecken eingejagt haben. Vielleicht dafür die Worte seines Kollegen Robin Dutt, der betonte: “So eine schwache Leistung wird die Mannschaft nicht ein zweites Mal abliefern.”
Kickers: Yelldell - Hartmann (61. Parmak), Wildersinn, Härter, Kanitz - Braun, Gambo, Akcay (74. Yildiz), Stierle - Akwuegbu (46. Schlabach), Mesic.
Tor: 0:1 Khalil (49.)
Stuttgarter Zeitung
--------------
Polizei verhindert Randale bei Kickers
Degerloch (ms). Die Polizei hat beim Regionalligaspiel der Stuttgarter Kickers am Samstag gegen den VfR Aalen Schlägereien zwischen Fangruppen unterbunden. Bereits vor dem Spiel kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Anhängern der beiden Vereine. Ein 19-jähriger Kickersfan stachelte wiederholt eine 20-köpfige Gruppe zur Gewalt an. Als er deswegen festgenommen werden sollte, stieß der Mann einen 57 Jahre alten Polizeibeamten zu Boden und verletzte ihn dabei leicht. Anschließend versuchte ein 20-jähriger Begleiter, den 19-Jährigen gewaltsam wieder zu befreien. Auch ihn überwältigten die Beamten. Die Polizei hielt die beiden bis zum Spielende in ihrem Gewahrsam. Nachdem Beamte der Einsatzhundertschaft zur Verstärkung angerückt waren, konnten weitere Ausschreitungen unterbunden werden.
Stuttgarter Zeitung
--------------
Ernüchterung statt Aufbruchstimmung
Die Stuttgarter Kickers zeigen eine “unterirdische” Leistung und verlieren gegen den VfR Aalen mit 0:1 Stuttgart - Erstes Spiel im Jahr 2006 und gleich ein Rückschlag. Die Regionalliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers haben im württembergischen Derby gegen den VfR Aalen mit 0:1 (0:0) verloren und dabei eine Leistung gezeigt, die mit fehlender Spielpraxis allein nicht zu erklären ist. Die Folge: Ernüchterung statt Aufbruchstimmung.
Von Sigor Paesler
Die Fans schlichen nach dem Spielende frustriert von dannen. Der Enttäuschteste im Gazi-Stadion aber dürfte Kickers-Trainer Robin Dutt gewesen sein. Die meisten seiner Kollegen hatten wahrscheinlich über Schiedsrichter Georg Schalk (Augsburg) geschimpft, der eine Minute vor dem Ende dem vermeintlichen Ausgleichstreffer durch Timo Schlabach die Anerkennung wegen einer Abseitssllung verweigert hatte - eine knifflige Entscheidung. Dutt aber machte es sich nicht so leicht. “Ob es Abseits war, spielt keine Rolle. Wir haben keinen Punkte verdient”, sagte er knapp.
Es gibt viel aufzuarbeiten. Die Stuttgarter waren in der ersten Hälfte einer schwachen Begegnung die etwas aktivere Mannschaft. Das Vergeben der wenigen Chancen mit Pech zu begründen, fiel am Ende aber nicht nur Dutt schwer. Zunächst köpfte Marvin Braun freistehend vorbei, dann trafen Oliver Stierle nach einer sehenswerten Einzelaktion und im Nachschuss Kapitän Mirnes Mesic das Tor nicht.
Als dann Samer Khalil die Aalender Führung erzielte (49.), riss bei den Kickers der Faden vollends. Der Gegentreffer fiel auf der rechten Stuttgarter Abwehrseite, wo Dutt Manuel Hartmann den Vorzug vor Moritz Steinle gegeben hatte - an diesem Tag eine Fehlbesetzung. Dutt hatte sich gegen die neu einstudierte Dreierkette entschieden und zumindest die drei anderen Verteidiger machten ihre Sache gut.
Gambo reibt sich in Defensive auf Dass im Spiel nach vorne nicht viel ging und die Mannschaft völlig eine Linie vermissen ließ, lag zum einen daran, dass die Stuttgarter nie die Einstellung zum Spiel fanden. Ein Grund mag auch gewesen sein, dass Dutt überraschend Bashiru Gambo im defensiven und Mustafa Akcay im offensiven Mittelfeld aufstellte. Gambo zeigte zwar in der Verteidigung eine engagierte Leistung, seine Kreativität aber fehlte im Spielaufbau. Akcay, eher ein Fußball-Arbeiter, konnte dies nicht leisten.
Dazu kam, dass sich die “Blauen” zeitweise mehr mit den Entscheidungen des Schiedsrichters als mit ihrer Leistung beschäftigten - ein Zeichen für die Unzufriedenheit mit sich selbst. Bezeichnend eine Szene in der Schlussphase: Anstatt in einer aussichtsreichen Position konsequent auf eine Torchance hinzuarbeiten, versuchte Mesic zum wiederholten Male einen Elfmeter zu schinden und fiel theatralisch.
“Die Leistung der Mannschaft war unterirdisch”, schimpfte Dutt, “wir haben uns lange vorbereitet, dann können auch die Zuschauer mehr erwarten.” Die Spieler erwartet nun wohl nicht gerade eine angenehme Trainingswoche.
Eßlinger Zeitung
--------------
Negativschlagzeilen en masse und schon ist die künstlich erzeugte Aufbruchstimmung nach einem einzigen Spiel wieder weg. Und zwei Chaoten rücken auch noch die Fans der Blauen ins negative Licht. Vielen Dank aber auch.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

-
Überlinger
Re: Presseberichte zur Vorstellung gegen Aalen
Man weiß auch nicht was da von Aalener Seite gelaufen ist! Der Artikel ist mir da ein bischen zu einseitig.McVillager hat geschrieben:...Und zwei Chaoten rücken auch noch die Fans der Blauen ins negative Licht. Vielen Dank aber auch.
Die Aalener haben teilweise auch ein ganz schönes Pöbelvolk zusammen!
- DirtyToby
- Kickers-Fan
- Beiträge: 8183
- Registriert: Samstag 16. Oktober 2004, 17:36
- Wohnort: Ostfildern
Also wenn es wirklich bei einer Etat Erhöhung von lediglich 200.000 Euro bleiben sollte, frage ich mich, wie man da auf die Idee kommt, damit eine Aufstiegsreife Mannschaft zusammenstellen zu können??!!?? Also da müsste schon etwas mehr dran, oder aber überdurchschnittliche Sponsorengelder, die nicht zum Etat gehören, aber daran wag ich nicht zu glauben. Naja, wir werden sehn. Und Mesic regt mich immer mehr auf!! Dieses Gespräch wegen seinem Verhalten gab es doch schon einmal und die Wirkung war nicht gerade von langer Dauer. Also als Kapitän und als Stürmer ist der zur Zeit mehr als unbrauchbar für unser Spiel. Aber aus mangel an Alternativen müssen wir sogar da dran festhalten.... traurig, traurig...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- Blauer Bayer
- Ehren-Moderator
- Beiträge: 3994
- Registriert: Samstag 13. September 2003, 10:05
- Wohnort: Sportstadt München
- Kontaktdaten:
Re: Presseberichte zur Vorstellung gegen Aalen
Warst Du dabei?Überlinger hat geschrieben:Man weiß auch nicht was da von Aalener Seite gelaufen ist! Der Artikel ist mir da ein bischen zu einseitig.McVillager hat geschrieben:...Und zwei Chaoten rücken auch noch die Fans der Blauen ins negative Licht. Vielen Dank aber auch.
Die Aalener haben teilweise auch ein ganz schönes Pöbelvolk zusammen!
-
Tüten-Tim
Re: Presseberichte zur Vorstellung gegen Aalen
Nun ja, eher Bauernvolk. Aber die Kickers rücken sich selber oft genug ins "negative Licht" (wie immer ist alles ne Ansichtssache), dafür brauchte man die 20 (und nicht 2) "Chaoten" (uh uh uh) gar nicht...Blauer Bayer hat geschrieben:Warst Du dabei?Überlinger hat geschrieben:Man weiß auch nicht was da von Aalener Seite gelaufen ist! Der Artikel ist mir da ein bischen zu einseitig.McVillager hat geschrieben:...Und zwei Chaoten rücken auch noch die Fans der Blauen ins negative Licht. Vielen Dank aber auch.
Die Aalener haben teilweise auch ein ganz schönes Pöbelvolk zusammen!
-
Überlinger
Re: Presseberichte zur Vorstellung gegen Aalen
Ähhm nein!Blauer Bayer hat geschrieben:Warst Du dabei?Überlinger hat geschrieben:Man weiß auch nicht was da von Aalener Seite gelaufen ist! Der Artikel ist mir da ein bischen zu einseitig.McVillager hat geschrieben:...Und zwei Chaoten rücken auch noch die Fans der Blauen ins negative Licht. Vielen Dank aber auch.
Die Aalener haben teilweise auch ein ganz schönes Pöbelvolk zusammen!
Aus diesem Grund habe ich den Vorfall auch nicht bewertet!
Ich sage nur, dass ich es mir nicht vorstellen kann, dass die "braven" Aalener rein gar nichts gemacht haben! Es gehören meist zwei dazu
-
Tüten-Tim
Re: Presseberichte zur Vorstellung gegen Aalen
War in dem Fall aber nicht so, die Provokationen erfolgten im Hinspiel bzw. bei einem Spiel ohne Stuttgareter Beteiligung.Überlinger hat geschrieben:Ähhm nein!Blauer Bayer hat geschrieben:Warst Du dabei?Überlinger hat geschrieben: Man weiß auch nicht was da von Aalener Seite gelaufen ist! Der Artikel ist mir da ein bischen zu einseitig.
Die Aalener haben teilweise auch ein ganz schönes Pöbelvolk zusammen!
Aus diesem Grund habe ich den Vorfall auch nicht bewertet!
Ich sage nur, dass ich es mir nicht vorstellen kann, dass die "braven" Aalener rein gar nichts gemacht haben! Es gehören meist zwei dazu
- Felix B.
- Forengott a.D.
- Beiträge: 9057
- Registriert: Montag 18. August 2003, 23:05
- Wohnort: Regensburg / Abstatt
Schön dass Dutt das Spiel nicht schön redet und wirklich klare Worte findet, vor allem dass man den Ausgleich nicht verdient habe - wo er total recht hat.
Allgemein eine gute Berichterstattung der Zeitungen, die das Spiel gut treffen.
Auch gut dass das mit dem Trainwechsel nochmal erwähnt wird, das war echt n absoluter Brüller :D
Mesic seine Fallsucht wird auch konsequent erwähnt, ich glaub das war Samstag echt mal genug. Unter vielen Fans wurde die selbe Diskussion geführt, allerdings ohne Mesic zu verteidigen - das war bisher auch noch nicht so gesehen.
Allgemein eine gute Berichterstattung der Zeitungen, die das Spiel gut treffen.
Auch gut dass das mit dem Trainwechsel nochmal erwähnt wird, das war echt n absoluter Brüller :D
Also wenn das ein 4-4-2 gewesen sein soll, dann weiß ich auch nich mehr. Denn dann war das ein absoluts Wusel System, da war nichts von geordnetem System zu sehen,, dann war das systemtaktisch wirklich unterstes Niveau.McVillager hat geschrieben:Und am Ende war der Trainer nur über eines froh: dass er am 4-4-2-System festgehalten hatte. “Sonst hätten nach dem Auftritt doch alle die Systemfrage gestellt und gefragt: Warum stellt der Trainer die Mannschaft taktisch um?”
Mesic seine Fallsucht wird auch konsequent erwähnt, ich glaub das war Samstag echt mal genug. Unter vielen Fans wurde die selbe Diskussion geführt, allerdings ohne Mesic zu verteidigen - das war bisher auch noch nicht so gesehen.
- Blauer Bayer
- Ehren-Moderator
- Beiträge: 3994
- Registriert: Samstag 13. September 2003, 10:05
- Wohnort: Sportstadt München
- Kontaktdaten:
@ Felix: Danke, die Stelle hatte ich glatt überlesen.
Also wenn das 4-4-2 gewesen sein soll, dann war ich wohl beim falschen Spiel. Gerade in der ersten Halbzeit, wo die Abwehr ja genau auf Höhe des B-Blocks stand, hab ich davon nichts gesehen. Vielleicht wussten die Jungs selber nicht so genau, welches System sie spielen sollten.
Also wenn das 4-4-2 gewesen sein soll, dann war ich wohl beim falschen Spiel. Gerade in der ersten Halbzeit, wo die Abwehr ja genau auf Höhe des B-Blocks stand, hab ich davon nichts gesehen. Vielleicht wussten die Jungs selber nicht so genau, welches System sie spielen sollten.
- GelsenKickers
- Administrator / Moderator
- Beiträge: 6899
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 09:29
- Wohnort: Gelsenkirchen
Blauer Bayer hat geschrieben:@ Felix: Danke, die Stelle hatte ich glatt überlesen.
Also wenn das 4-4-2 gewesen sein soll, dann war ich wohl beim falschen Spiel. Gerade in der ersten Halbzeit, wo die Abwehr ja genau auf Höhe des B-Blocks stand, hab ich davon nichts gesehen. Vielleicht wussten die Jungs selber nicht so genau, welches System sie spielen sollten.
Mir ging es heute genauso als ich das gelesen habe, nach 4-4-2 sah das nicht aus was die gespielt haben.
- Felix B.
- Forengott a.D.
- Beiträge: 9057
- Registriert: Montag 18. August 2003, 23:05
- Wohnort: Regensburg / Abstatt
"Uns hält nichts auf." Irreführender konnte die Schlagzeile auf dem Titelblatt der Stadionzeitung der Stuttgarter Kickers nicht lauten. Mit der 0:1-Heimniederlage im Derby der Fußball-Regionalliga gegen den VfR Aalen verlängerte das Team von Trainer Robin Dutt seine Negativserie auf vier Spiele ohne Sieg. "Wir haben einen klassischen Fehlstart hingelegt. Unsere Leistung war unterirdisch", redete Dutt Klartext und wunderte sich über die desolate Leistung seiner Mannschaft. Aschermittwoch-Stimmung unterm Fernsehturm also bereits am Faschingssamstag.
--------------------------
Heidenheimer Zeitung
--------------------------
Heidenheimer Zeitung