Kickers-Spieler melden Bestechungsanfrage!!!
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Kickers-Spieler melden Bestechungsanfrage!!!
Auch Spieler der Stuttgarter Kickers angesprochen
Stuttgart - Im Zuge der neuen Manipulationsvorwürfe im deutschen Fußball sind auch Spieler des Regionalligisten Stuttgarter Kickers angesprochen worden. Das sagte Manager Joachim Cast der Stuttgarter Zeitung (Samstagsausgabe). Demnach sollten durch Absprachen Spiele manipuliert werden. Dazu sei es laut Cast aber nicht gekommen. „Unsere Spieler haben sich vorbildlich verhalten und die Kontaktaufnahme umgehend dem Verein gemeldet“, erklärte der Manager. Die Vereinsführung habe dann umgehend den Deutschen Fußball-Bund (DFB) informiert.
Von den neuen Manipulationsvorwürfen sind ein Zweitliga- und vier Regionalligaspiele betroffen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt derzeit gegen mehrere Tatverdächtige, gegen vier Personen ist Haftbefehl erlassen worden. Zuvor hatten bereits der Manager des Regionalligisten 1. FC Eschborn, Thorsten Schröder, und der Manager des Regionalligisten Rot-Weiß Erfurt, Stephan Beutel, Bestechungsversuche bestätigt.
In Eschborn soll ebenso ein Spieler von den Drahtzieher angesprochen worden sein, wie bei Erfurt Stürmer Dominick Kumbela. Beide meldeten die Vorgänge offenbar unverzüglich ihren Vereinen.
Quelle: sid
Stuttgart - Im Zuge der neuen Manipulationsvorwürfe im deutschen Fußball sind auch Spieler des Regionalligisten Stuttgarter Kickers angesprochen worden. Das sagte Manager Joachim Cast der Stuttgarter Zeitung (Samstagsausgabe). Demnach sollten durch Absprachen Spiele manipuliert werden. Dazu sei es laut Cast aber nicht gekommen. „Unsere Spieler haben sich vorbildlich verhalten und die Kontaktaufnahme umgehend dem Verein gemeldet“, erklärte der Manager. Die Vereinsführung habe dann umgehend den Deutschen Fußball-Bund (DFB) informiert.
Von den neuen Manipulationsvorwürfen sind ein Zweitliga- und vier Regionalligaspiele betroffen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt derzeit gegen mehrere Tatverdächtige, gegen vier Personen ist Haftbefehl erlassen worden. Zuvor hatten bereits der Manager des Regionalligisten 1. FC Eschborn, Thorsten Schröder, und der Manager des Regionalligisten Rot-Weiß Erfurt, Stephan Beutel, Bestechungsversuche bestätigt.
In Eschborn soll ebenso ein Spieler von den Drahtzieher angesprochen worden sein, wie bei Erfurt Stürmer Dominick Kumbela. Beide meldeten die Vorgänge offenbar unverzüglich ihren Vereinen.
Quelle: sid
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Blue Fritz
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Bei spiegel.de ist auch schon ein Artikel, in dem die Kickers erwähnt werden:
Bleibt nur zu hoffen, daß da wirklich kein Blauer verwickelt ist!
Die Spur führt in den Südwesten
Von Steffen Gerth und Jens Todt
Dreieinhalb Monate vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft wird der deutsche Fußball von einem neuen Wettskandal erschüttert. Diesmal richtet sich der Verdacht nicht gegen Schiedsrichter, sondern gegen Spieler - und alle haben eines gemeinsam.
Dominick Kumbela vom Regionalligaclub FC Rot-Weiß Erfurt hatte voriges Wochenende Besuch aus der Pfalz, die dem gebürtigen Kongolesen zur Heimat geworden ist. Das Treffen sei ein "Anwerbungsversuch"gewesen, sagte der Erfurter Manager Stephan Beutel gegenüber SPIEGEL ONLINE.
Der 21-jährige Kumbela war in der Winterpause von der zweiten Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern nach Thüringen gewechselt, seine Besucher wollten alles über seinen neuen Verein wissen, erzählt Beutel. "Es ging um Rot-Weiß", so der Manager. Wie es um die Finanzen des Clubs bestellt sei, wie gut manche Spieler begütert seien.
Kumbela habe sich auf nichts eingelassen, sagt Beutel. Als Anfang dieser Woche die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) auf der Erfurter Geschäftsstelle aufkreuzten, habe der junge Stürmer von diesem Treffen berichtet.
Beutel glaubt, dass es kein Zufall gewesen sei, dass Kumbela angesprochen wurde. Der Erfurter Manager vermutet, dass der neue Wettskandal im deutschen Fußball seine Wurzeln in Südwestdeutschland hat. Dort säßen die Typen, die Spiele manipulieren wollten.
Auch der zweite bisher Spieler, dessen Namen im Zusammenhang mit dem neuen Wettskandal genannt wurde, hat Beziehungen nach Südwestdeutschland: Adnan Masic, Torwart des Zweitligisten Sportfreunde Siegen, hat einen Wohnsitz in Mannheim. Vor dem heutigen Morgentraining der Siegener, wurde er von Fahndern des LKA verhört. "Danach hat er allerdings ganz normal am Training teilgenommen", sagte Siegens Pressesprecher Alexander Jakob SPIEGEL ONLINE.
Masic wird vorgeworfen, vor zwei Wochen beim Auswärtsspiel in Rostock Tore zugelassen und damit die 0:2-Niederlage der Sportfreunde in Kauf genommen zu haben. "Jeder weiß, dass ich beim Spiel gegen Rostock der beste Mann auf dem Platz war. Ich konnte bei den zwei Toren nichts machen. Ich habe mit dem Wettskandal nichts zu tun. Das ist alles großer Blödsinn", sagte der Bosnier der Nachrichtenagentur ddp.
Allerdings gab Masic gegenüber dem LKA-Leuten zu, dass er einen des Quartetts, gegen das mitterweile Haftbefehl erlassen worden ist, kennen würde. "Ich habe ein paar Freunde da. Ich weiß aber nicht, was die machen. Das geht mich nichts an. Ich kann mit allen, auch mit Journalisten, darüber reden, aber das heißt nicht, dass ich was damit zu tun habe", so der Torwart.
Ein weiterer Fall betrifft direkt einen südwestdeutschen Verein: Spieler des Regionalligaclubs Stuttgarter Kickers seien angesprochen worden, sagte Kickers-Manager Joachim Cast der "Stuttgarter Zeitung". "Unsere Spieler haben sich vorbildlich verhalten und die Kontaktaufnahme umgehend dem Verein gemeldet", so Cast.
Auslöser aller Ermittlungen waren die Geständnisse eines Spielers vom 1. FC Eschborn, einem Verein der Regionalliga Süd. Wie der Spieler heißt, will Thorsten Schröder nicht verraten, "zum Schutz des Spielers", wie der Eschborner Vizepräsident zu SPIEGEL ONLINE sagt. Ende November vorigen Jahres sei besagter Spieler privat angesprochen worden, sich an Spielmanipulationen zu beteiligen. Wie viel Geld dem Akteur angeboten wurde, bleibt Schröders Geheimnis.
Schon nach wenigen Minuten habe der Regionalligaprofi das Gespräch abgebrochen und sich an die Eschborner Vereinsführung gewandt, berichtet Schröder. Eschborn wiederum habe sofort den Deutschen Fußball-Bund (DFB) über diesen Vorgang informiert. Und von dort ging der Fall an die Frankfurter Staatsanwaltschaft.
"Es geht um große Kriminalität"
Insgesamt geht es im neuen Wettskandal um fünf Spiele, bei denen versucht worden sein soll, das Ergebnis zu manipulieren, "um bei Sportwetten hohe Gewinne zu erzielen", wie es der Frankfurter Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel formuliert.
Spielern seien für erwünschte Ergebnisse mehrere tausend Euro versprochen worden, in mindestens einem Fall habe ein Spieler das Geld angenommen. Zu den beteiligten Vereinen und Spielern wollte Bechtel "auch zum Schutz der Betroffenen" nichts sagen. Gegen vier Personen wurde am Montag im Zusammenhang mit dem neuen Wettskandal Haftbefehl erlassen.
Auch der DFB hält sich mit Einzelheiten zurück. "Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft werden wir keine Details der Ermittlungen mitteilen", so Pressesprecher Harald Stenger zu SPIEGEL ONLINE. Die Vermutung, dass meist Defensivspieler angeworben wurden, will der Eschborner Schröder nicht bestätigen.
Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat heute die Geschäftsführer der 36 Profivereine schriftlich über ihre Erkenntnisse im Wettskandal informiert. Nach dem Stand der Ermittlungen stünden im Lizenzspielerbereich, also in der Bundesliga und der Zweiten Liga, lediglich Masic und das Spiel Hansa Rostock gegen Sportfreunde Siegen unter Manipulationsverdacht, heißt es in dem Schreiben. Damit sind neben der Zweitliga-Partie vier Spiele der beiden Regionalligen im Fokus der Ermittler.
Theo Zwanziger, Geschäftsführender Präsident des DFB, kündigte eine "saubere Aufklärung" der Angelegenheit an überrascht mit wechselnden Analysen der Angelegenheit. Einerseits sagte er: "Mit der Dimension des Falles Hoyzer ist dies nicht zu vergleichen, aber wir nehmen die Sache sehr ernst. Alle sollen entsprechend bestraft werden, denn sie gehören nicht zu uns."
Im ARD-Morgenmagazin klang Zwanziger noch etwas anders: "Es geht nicht um Manipulation im Sport allgemein, es geht auch um große Kriminalität, um möglicherweise Bandenkriminalität im Zusammenhang mit dem Betrugstatbestand".
Bleibt nur zu hoffen, daß da wirklich kein Blauer verwickelt ist!
Die Spur führt in den Südwesten
Von Steffen Gerth und Jens Todt
Dreieinhalb Monate vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft wird der deutsche Fußball von einem neuen Wettskandal erschüttert. Diesmal richtet sich der Verdacht nicht gegen Schiedsrichter, sondern gegen Spieler - und alle haben eines gemeinsam.
Dominick Kumbela vom Regionalligaclub FC Rot-Weiß Erfurt hatte voriges Wochenende Besuch aus der Pfalz, die dem gebürtigen Kongolesen zur Heimat geworden ist. Das Treffen sei ein "Anwerbungsversuch"gewesen, sagte der Erfurter Manager Stephan Beutel gegenüber SPIEGEL ONLINE.
Der 21-jährige Kumbela war in der Winterpause von der zweiten Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern nach Thüringen gewechselt, seine Besucher wollten alles über seinen neuen Verein wissen, erzählt Beutel. "Es ging um Rot-Weiß", so der Manager. Wie es um die Finanzen des Clubs bestellt sei, wie gut manche Spieler begütert seien.
Kumbela habe sich auf nichts eingelassen, sagt Beutel. Als Anfang dieser Woche die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) auf der Erfurter Geschäftsstelle aufkreuzten, habe der junge Stürmer von diesem Treffen berichtet.
Beutel glaubt, dass es kein Zufall gewesen sei, dass Kumbela angesprochen wurde. Der Erfurter Manager vermutet, dass der neue Wettskandal im deutschen Fußball seine Wurzeln in Südwestdeutschland hat. Dort säßen die Typen, die Spiele manipulieren wollten.
Auch der zweite bisher Spieler, dessen Namen im Zusammenhang mit dem neuen Wettskandal genannt wurde, hat Beziehungen nach Südwestdeutschland: Adnan Masic, Torwart des Zweitligisten Sportfreunde Siegen, hat einen Wohnsitz in Mannheim. Vor dem heutigen Morgentraining der Siegener, wurde er von Fahndern des LKA verhört. "Danach hat er allerdings ganz normal am Training teilgenommen", sagte Siegens Pressesprecher Alexander Jakob SPIEGEL ONLINE.
Masic wird vorgeworfen, vor zwei Wochen beim Auswärtsspiel in Rostock Tore zugelassen und damit die 0:2-Niederlage der Sportfreunde in Kauf genommen zu haben. "Jeder weiß, dass ich beim Spiel gegen Rostock der beste Mann auf dem Platz war. Ich konnte bei den zwei Toren nichts machen. Ich habe mit dem Wettskandal nichts zu tun. Das ist alles großer Blödsinn", sagte der Bosnier der Nachrichtenagentur ddp.
Allerdings gab Masic gegenüber dem LKA-Leuten zu, dass er einen des Quartetts, gegen das mitterweile Haftbefehl erlassen worden ist, kennen würde. "Ich habe ein paar Freunde da. Ich weiß aber nicht, was die machen. Das geht mich nichts an. Ich kann mit allen, auch mit Journalisten, darüber reden, aber das heißt nicht, dass ich was damit zu tun habe", so der Torwart.
Ein weiterer Fall betrifft direkt einen südwestdeutschen Verein: Spieler des Regionalligaclubs Stuttgarter Kickers seien angesprochen worden, sagte Kickers-Manager Joachim Cast der "Stuttgarter Zeitung". "Unsere Spieler haben sich vorbildlich verhalten und die Kontaktaufnahme umgehend dem Verein gemeldet", so Cast.
Auslöser aller Ermittlungen waren die Geständnisse eines Spielers vom 1. FC Eschborn, einem Verein der Regionalliga Süd. Wie der Spieler heißt, will Thorsten Schröder nicht verraten, "zum Schutz des Spielers", wie der Eschborner Vizepräsident zu SPIEGEL ONLINE sagt. Ende November vorigen Jahres sei besagter Spieler privat angesprochen worden, sich an Spielmanipulationen zu beteiligen. Wie viel Geld dem Akteur angeboten wurde, bleibt Schröders Geheimnis.
Schon nach wenigen Minuten habe der Regionalligaprofi das Gespräch abgebrochen und sich an die Eschborner Vereinsführung gewandt, berichtet Schröder. Eschborn wiederum habe sofort den Deutschen Fußball-Bund (DFB) über diesen Vorgang informiert. Und von dort ging der Fall an die Frankfurter Staatsanwaltschaft.
"Es geht um große Kriminalität"
Insgesamt geht es im neuen Wettskandal um fünf Spiele, bei denen versucht worden sein soll, das Ergebnis zu manipulieren, "um bei Sportwetten hohe Gewinne zu erzielen", wie es der Frankfurter Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel formuliert.
Spielern seien für erwünschte Ergebnisse mehrere tausend Euro versprochen worden, in mindestens einem Fall habe ein Spieler das Geld angenommen. Zu den beteiligten Vereinen und Spielern wollte Bechtel "auch zum Schutz der Betroffenen" nichts sagen. Gegen vier Personen wurde am Montag im Zusammenhang mit dem neuen Wettskandal Haftbefehl erlassen.
Auch der DFB hält sich mit Einzelheiten zurück. "Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft werden wir keine Details der Ermittlungen mitteilen", so Pressesprecher Harald Stenger zu SPIEGEL ONLINE. Die Vermutung, dass meist Defensivspieler angeworben wurden, will der Eschborner Schröder nicht bestätigen.
Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat heute die Geschäftsführer der 36 Profivereine schriftlich über ihre Erkenntnisse im Wettskandal informiert. Nach dem Stand der Ermittlungen stünden im Lizenzspielerbereich, also in der Bundesliga und der Zweiten Liga, lediglich Masic und das Spiel Hansa Rostock gegen Sportfreunde Siegen unter Manipulationsverdacht, heißt es in dem Schreiben. Damit sind neben der Zweitliga-Partie vier Spiele der beiden Regionalligen im Fokus der Ermittler.
Theo Zwanziger, Geschäftsführender Präsident des DFB, kündigte eine "saubere Aufklärung" der Angelegenheit an überrascht mit wechselnden Analysen der Angelegenheit. Einerseits sagte er: "Mit der Dimension des Falles Hoyzer ist dies nicht zu vergleichen, aber wir nehmen die Sache sehr ernst. Alle sollen entsprechend bestraft werden, denn sie gehören nicht zu uns."
Im ARD-Morgenmagazin klang Zwanziger noch etwas anders: "Es geht nicht um Manipulation im Sport allgemein, es geht auch um große Kriminalität, um möglicherweise Bandenkriminalität im Zusammenhang mit dem Betrugstatbestand".
- Shishabande
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Endlich wieder in den Medien :wink:worauf ich verzichten könnte:
Kickers wurden eben in heute erwähnt
und jetzt im dsf.
Mutig und freundlich, so tapfer und gläubig, fröhlich und frech kämpfen sie auch für dich. Leben im Wald unter Bäumen und Steinen,
in ihren Höhlen da sind sie zu Haus.
Shishabande hüpfen hier und dort und überall. Sie sind für dich da wenn du sie brauchst, das ist die Shishabande!!!
Für Shishakonsum im Profifußball!
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- DirtyToby
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Bin ja mal gespannt, was da noch kommt :? Allerdings glaube ich kaum, dass man erfährt, wer von uns da angesprochen wurde, außer es ist etwas dabei raus gekommen..... Beim letzten Heimspiel müssen sie ja die ganze Mannschaft bestochen haben 
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
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Blue Fritz
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- DirtyToby
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jo, wollen wir es mal hoffen...Blue Fritz hat geschrieben:Im heutigen Medienzeitalter wird sehr wohl bekannt werden welche Kickers Spieler angesprochen wurden! Sie haben sich doch absolut korrekt verhalten! Also kein Grund zur Sorge!
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- Jürgen K.
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In an der Geschichte vom Herbst doch noch was dran......
Donnerstag, der 03. November 2005
DFB-Kontrollausschuss ermittelt bei Regionalligist Hoffenheim
Wegen eines mutmaßlich verbotenen Wetteinsatzes ermittelt der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball Bundes (DFB) gegen den Süd-Regionalligisten TSG Hoffenheim. „Die Ermittlungen des Kontrollausschusses dauern an. Der Verdacht hat sich bisher nicht bestätigt“, sagte DFB-Pressesprecher Harald Stenger der dpa. Stenger betonte, dass der DFB - wie bei der Aufarbeitung des Manipulationsskandals um Robert Hoyzer vereinbart wurde – „absolut zeitnah und im Ruckzuck-Stil“ gehandelt habe.
Hoffenheims Kapitän Matthias Örüm soll einem ihm bekannten Anrufer zu Folge bei der 1:3 (1:1)-Niederlage der Nordbadener gegen den FC Augsburg am 21. Oktober 2005 auf eine Rote Karte gegen einen Mitspieler gewettet haben. Tatsächlich wurde der von Borussia Dortmund gekommene Stürmer Sahr Senesie wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen.
TSG-Präsident Peter Hoffmann bestätigte einen Bericht der „Bild“- Zeitung, wonach der Club Selbstanzeige gestellt hat. „Hoffenheim hat uns vergangene Woche informiert, dass es einen Verdacht über einen verbotenen Wetteinsatz gibt“, sagte Stenger. Daraufhin sei der Kontrollausschuss informiert worden. Dessen Vorsitzender Horst Hilpert hat inzwischen Örüm und Senesie vernommen.
Örüm bezeichnete die Vorwürfe als „totalen Quatsch“ und hat über seinen Anwalt bei der Polizei Anzeige gegen den ihm bekannten Anrufer wegen Verleumdung, Rufschädigung und Nötigung erstattet. Für TSG-Präsident Hoffmann gilt die Unschuldsvermutung: „Der Verein unterstützt Matthias Örüm.“ Auch Mäzen Dietmar Hopp stellte sich hinter den Spieler. „Ich halte es für ausgeschlossen, dass da etwas dran ist“, sagte der Mitbegründer des Softwaregiganten SAP.
Hopp verfolgt mit dem derzeitigen Tabellensiebten Hoffenheim ehrgeizige Pläne und sorgte erst vor zwei Wochen für Schlagzeilen: Im Großraum Walldorf will er bis 2008 ein etwa 40 Millionen teures Stadion für 30 000 Zuschauer errichten und peilt mit einer Spielgemeinschaft rund um die TSG langfristig den Aufstieg in die Bundesliga an. Der Unternehmer sponsert bereits Eishockey-Vizemeister Adler Mannheim sowie den Handball-Bundesligisten SG Kronau/Östringen. Die Heimstätte beider Vereine, die Mannheimer SAP-Arena, wurde mit den Hopp-Millionen erbaut.
http://www.sportrechturteile.de/News/AR ... s6026.html
Donnerstag, der 03. November 2005
DFB-Kontrollausschuss ermittelt bei Regionalligist Hoffenheim
Wegen eines mutmaßlich verbotenen Wetteinsatzes ermittelt der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball Bundes (DFB) gegen den Süd-Regionalligisten TSG Hoffenheim. „Die Ermittlungen des Kontrollausschusses dauern an. Der Verdacht hat sich bisher nicht bestätigt“, sagte DFB-Pressesprecher Harald Stenger der dpa. Stenger betonte, dass der DFB - wie bei der Aufarbeitung des Manipulationsskandals um Robert Hoyzer vereinbart wurde – „absolut zeitnah und im Ruckzuck-Stil“ gehandelt habe.
Hoffenheims Kapitän Matthias Örüm soll einem ihm bekannten Anrufer zu Folge bei der 1:3 (1:1)-Niederlage der Nordbadener gegen den FC Augsburg am 21. Oktober 2005 auf eine Rote Karte gegen einen Mitspieler gewettet haben. Tatsächlich wurde der von Borussia Dortmund gekommene Stürmer Sahr Senesie wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen.
TSG-Präsident Peter Hoffmann bestätigte einen Bericht der „Bild“- Zeitung, wonach der Club Selbstanzeige gestellt hat. „Hoffenheim hat uns vergangene Woche informiert, dass es einen Verdacht über einen verbotenen Wetteinsatz gibt“, sagte Stenger. Daraufhin sei der Kontrollausschuss informiert worden. Dessen Vorsitzender Horst Hilpert hat inzwischen Örüm und Senesie vernommen.
Örüm bezeichnete die Vorwürfe als „totalen Quatsch“ und hat über seinen Anwalt bei der Polizei Anzeige gegen den ihm bekannten Anrufer wegen Verleumdung, Rufschädigung und Nötigung erstattet. Für TSG-Präsident Hoffmann gilt die Unschuldsvermutung: „Der Verein unterstützt Matthias Örüm.“ Auch Mäzen Dietmar Hopp stellte sich hinter den Spieler. „Ich halte es für ausgeschlossen, dass da etwas dran ist“, sagte der Mitbegründer des Softwaregiganten SAP.
Hopp verfolgt mit dem derzeitigen Tabellensiebten Hoffenheim ehrgeizige Pläne und sorgte erst vor zwei Wochen für Schlagzeilen: Im Großraum Walldorf will er bis 2008 ein etwa 40 Millionen teures Stadion für 30 000 Zuschauer errichten und peilt mit einer Spielgemeinschaft rund um die TSG langfristig den Aufstieg in die Bundesliga an. Der Unternehmer sponsert bereits Eishockey-Vizemeister Adler Mannheim sowie den Handball-Bundesligisten SG Kronau/Östringen. Die Heimstätte beider Vereine, die Mannheimer SAP-Arena, wurde mit den Hopp-Millionen erbaut.
http://www.sportrechturteile.de/News/AR ... s6026.html
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Aus der heutigen STZ.........
Der Wettskandal erfasst auch die Kickers
Spieler des Stuttgarter Regionalligisten melden dem Deutschen Fußball-Bund neue Manipulationsversuche
STUTTGART. Der Fußball wird von einem neuen Wettskandal erschüttert. Betroffen sind zumindest ein Zweitligaspiel und vier Regionalligapartien. Der Kickers-Manager Cast bestätigt entsprechende Manipulationsversuche.
Von Thomas Haid und Joachim Klumpp
Nachdem der Spieltag an diesem Wochenende in der Regionalliga abgesagt wurde, bestreiten die Kickers heute (12.30 Uhr, ADM-Sportpark) ein Testspiel gegen den Ligarivalen VfR Aalen. Just jene Mannschaft also, gegen die bisher das einzige Spiel (0:1) im Jahr 2006 ausgetragen wurde. Was insofern brisant ist, als vier Begegnungen der Regionalliga in den Verdacht geraten sind, Ziel von Wettmanipulationen worden zu sein.
Und an diesem Punkt kommen auch wieder die Kickers ins Spiel. Deren Manager Joachim Cast jedenfalls bestätigte auf StZ-Anfrage, dass es "Anbahnungsversuche von Dritten gegenüber einigen Spielern gegeben hat". Zu Anzahl und Zeitpunkt wollte Cast - auch zum Schutze der Betroffenen - keine näheren Angaben machen. Es ist allerdings gut denkbar, dass sich die Vorfälle bereits vor dem offiziellen Rückrundenstart am 18. Februar in Wehen ereignet haben, der dann allerdings ebenfalls den Witterungsverhältnissen zum Opfer gefallen war.
"Die Spieler haben sich vorbildlich und professionell verhalten", sagt Cast. Nach Bekanntwerden der Manipulationsversuche haben sich die Kickers umgehend beim DFB gemeldet: erst telefonisch, dann schriftlich. In der Zentrale in Frankfurt war man aufgeschreckt, der Chef des Kontrollausschusses, Horst Hilpert, nahm sich der Angelegenheit persönlich an - zumal von den Regionalligisten aus Eschborn und Erfurt bereits ähnliche Signale beim DFB eingegangen waren.
So wurde die Sache ein Fall für Thomas Bechtel. Bei dem Oberstaatsanwalt aus Frankfurt laufen die Fäden jetzt zusammen, er muss die Fragen zu dem zweiten deutschen Fußballwettskandal nur 14 Monate nach dem Beginn der Affäre um den Schiedsrichter Robert Hoyzer beantworten. "Die öffentliche Begleitmusik ist mir gar nicht recht, weil wir gerne noch ein paar Wochen in Ruhe gearbeitet hätten", erklärt Bechtel. Schon alleine diese Aussage belegt, dass der aktuelle Zwischenstand kaum der Endstand sein wird.
In Untersuchungshaft sitzen bereits vier Personen, "die Fußballern Geld geboten haben, damit sie Spiele manipulieren", sagt Bechtel. Am Montag wurden die vermeintlichen Drahtzieher festgenommen, 24 Stunden später erließ das Amtsgericht Frankfurt einen Haftbefehl - wegen des Verdachts auf bandenmäßigen Betrug. Insgesamt sind vier Begegnungen des Jahres 2006 aus den beiden Regionalligen sowie die Zweitligapartie vom 26. Februar zwischen Hansa Rostock und Siegen (2:0) betroffen. Dabei steht ein ehemaliger VfB-Amateurspieler im Visier: Adnan Masic, der 2004 nach Siegen wechselte.
Nachdem am Donnerstag zwei Fahnder des hessischen Landeskriminalamts die Geschäftsstelle des Klubs durchsucht hatten, wurde Masic gestern im Beisein seines Anwalts verhört. Der Siegener Torhüter soll sich vor dem Spiel in Rostock mit einem der vier verhafteten Männer getroffen haben. Der hat Masic angeblich mehrere tausend Euro geboten, damit die Partie den gewünschten Ausgang nimmt. Auf dieses Resultat sind hohe Beträge bei einem wohl im Ausland angesiedelten Wettanbieter gesetzt worden.
Masic gab auch zu, dass er einen der vier in U-Haft sitzenden Männer kennt. Aber ansonsten beteuerte der Keeper seine Unschuld - "und wir glauben ihm", sagt der Siegener Pressesprecher Alex Jacob, der auch betont, dass Masic der einzige Spieler seines Vereins sei, mit dem sich das Landeskriminalamt beschäftigt. Der Torwart machte übrigens bei besagter Partie in Rostock keine Fehler. An der Niederlage war er schuldlos.
Dennoch muss Thomas Bechtel nun einen Telefonmarathon absolvieren. Die Paarungen der vier (verschobenen?) Regionalligaspiele gibt er dabei nicht preis, "um die nächsten Schritte nicht zu gefährden". Dafür sagt Bechtel aber, dass zumindest bei einem der fünf Begegnungen bewiesen sei, dass der Betrug auch vollzogen worden sei. Das heißt: der oder die Spieler haben Geld genommen und sich auf dem Platz entsprechend verhalten.
Ob sich der Skandal sogar auf die erste Liga ausweitet, weiß Bechtel nicht. "In dieser Richtung liegen noch keine Erkenntnisse vor", sagt er. Auszuschließen ist aber nichts. So oder so - um den Schaden einigermaßen zu begrenzen, fordert Theo Zwanziger eine lückenlose Aufklärung. "Aus bisheriger Sicht ist die Dimension zwar nicht mit dem Fall Hoyzer vergleichbar", sagt der DFB-Präsident, "aber wir nehmen die Sache ernst."
Aktualisiert: 11.03.2006, 08:08 Uhr
Der Wettskandal erfasst auch die Kickers
Spieler des Stuttgarter Regionalligisten melden dem Deutschen Fußball-Bund neue Manipulationsversuche
STUTTGART. Der Fußball wird von einem neuen Wettskandal erschüttert. Betroffen sind zumindest ein Zweitligaspiel und vier Regionalligapartien. Der Kickers-Manager Cast bestätigt entsprechende Manipulationsversuche.
Von Thomas Haid und Joachim Klumpp
Nachdem der Spieltag an diesem Wochenende in der Regionalliga abgesagt wurde, bestreiten die Kickers heute (12.30 Uhr, ADM-Sportpark) ein Testspiel gegen den Ligarivalen VfR Aalen. Just jene Mannschaft also, gegen die bisher das einzige Spiel (0:1) im Jahr 2006 ausgetragen wurde. Was insofern brisant ist, als vier Begegnungen der Regionalliga in den Verdacht geraten sind, Ziel von Wettmanipulationen worden zu sein.
Und an diesem Punkt kommen auch wieder die Kickers ins Spiel. Deren Manager Joachim Cast jedenfalls bestätigte auf StZ-Anfrage, dass es "Anbahnungsversuche von Dritten gegenüber einigen Spielern gegeben hat". Zu Anzahl und Zeitpunkt wollte Cast - auch zum Schutze der Betroffenen - keine näheren Angaben machen. Es ist allerdings gut denkbar, dass sich die Vorfälle bereits vor dem offiziellen Rückrundenstart am 18. Februar in Wehen ereignet haben, der dann allerdings ebenfalls den Witterungsverhältnissen zum Opfer gefallen war.
"Die Spieler haben sich vorbildlich und professionell verhalten", sagt Cast. Nach Bekanntwerden der Manipulationsversuche haben sich die Kickers umgehend beim DFB gemeldet: erst telefonisch, dann schriftlich. In der Zentrale in Frankfurt war man aufgeschreckt, der Chef des Kontrollausschusses, Horst Hilpert, nahm sich der Angelegenheit persönlich an - zumal von den Regionalligisten aus Eschborn und Erfurt bereits ähnliche Signale beim DFB eingegangen waren.
So wurde die Sache ein Fall für Thomas Bechtel. Bei dem Oberstaatsanwalt aus Frankfurt laufen die Fäden jetzt zusammen, er muss die Fragen zu dem zweiten deutschen Fußballwettskandal nur 14 Monate nach dem Beginn der Affäre um den Schiedsrichter Robert Hoyzer beantworten. "Die öffentliche Begleitmusik ist mir gar nicht recht, weil wir gerne noch ein paar Wochen in Ruhe gearbeitet hätten", erklärt Bechtel. Schon alleine diese Aussage belegt, dass der aktuelle Zwischenstand kaum der Endstand sein wird.
In Untersuchungshaft sitzen bereits vier Personen, "die Fußballern Geld geboten haben, damit sie Spiele manipulieren", sagt Bechtel. Am Montag wurden die vermeintlichen Drahtzieher festgenommen, 24 Stunden später erließ das Amtsgericht Frankfurt einen Haftbefehl - wegen des Verdachts auf bandenmäßigen Betrug. Insgesamt sind vier Begegnungen des Jahres 2006 aus den beiden Regionalligen sowie die Zweitligapartie vom 26. Februar zwischen Hansa Rostock und Siegen (2:0) betroffen. Dabei steht ein ehemaliger VfB-Amateurspieler im Visier: Adnan Masic, der 2004 nach Siegen wechselte.
Nachdem am Donnerstag zwei Fahnder des hessischen Landeskriminalamts die Geschäftsstelle des Klubs durchsucht hatten, wurde Masic gestern im Beisein seines Anwalts verhört. Der Siegener Torhüter soll sich vor dem Spiel in Rostock mit einem der vier verhafteten Männer getroffen haben. Der hat Masic angeblich mehrere tausend Euro geboten, damit die Partie den gewünschten Ausgang nimmt. Auf dieses Resultat sind hohe Beträge bei einem wohl im Ausland angesiedelten Wettanbieter gesetzt worden.
Masic gab auch zu, dass er einen der vier in U-Haft sitzenden Männer kennt. Aber ansonsten beteuerte der Keeper seine Unschuld - "und wir glauben ihm", sagt der Siegener Pressesprecher Alex Jacob, der auch betont, dass Masic der einzige Spieler seines Vereins sei, mit dem sich das Landeskriminalamt beschäftigt. Der Torwart machte übrigens bei besagter Partie in Rostock keine Fehler. An der Niederlage war er schuldlos.
Dennoch muss Thomas Bechtel nun einen Telefonmarathon absolvieren. Die Paarungen der vier (verschobenen?) Regionalligaspiele gibt er dabei nicht preis, "um die nächsten Schritte nicht zu gefährden". Dafür sagt Bechtel aber, dass zumindest bei einem der fünf Begegnungen bewiesen sei, dass der Betrug auch vollzogen worden sei. Das heißt: der oder die Spieler haben Geld genommen und sich auf dem Platz entsprechend verhalten.
Ob sich der Skandal sogar auf die erste Liga ausweitet, weiß Bechtel nicht. "In dieser Richtung liegen noch keine Erkenntnisse vor", sagt er. Auszuschließen ist aber nichts. So oder so - um den Schaden einigermaßen zu begrenzen, fordert Theo Zwanziger eine lückenlose Aufklärung. "Aus bisheriger Sicht ist die Dimension zwar nicht mit dem Fall Hoyzer vergleichbar", sagt der DFB-Präsident, "aber wir nehmen die Sache ernst."
Aktualisiert: 11.03.2006, 08:08 Uhr
- hiblaupositiv
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Spieler des Stuttgarter Regionalligisten melden Betrugsanfragen
Bei den Kickers wird sauber gekickt
Auch Fußballer des Regionalligisten Stuttgarter Kickers sollten für einen Wettbetrug gewonnen werden. "In der Tat wurden Spieler von uns in diesem Jahr angesprochen und gefragt, ob sie ein Spielergebnis manipulieren würden", sagte Kickers-Manager Joachim Cast am Freitag."Die Spieler haben das abgelehnt und unmittelbar danach den Verein darüber informiert."
Der Club habe daraufhin "sofort den Deutschen Fußball-Bund informiert und den Vorgang lückenlos geschildert. Wir sind damit unserer Informationspflicht nachgekommen."
Die Namen der Spieler und den genauen Zeitpunkt, an dem sie angesprochen wurden, wollte Cast wegen der laufenden Ermittlungen nicht nennen. "Es geht auch darum, die betroffenen Spieler zu schützen." Wer hinter der versuchten Wettmanipulation stecke, wisse der Verein nicht."Das Wichtigste für uns als Stuttgarter Kickers ist, dass uns die Spieler informiert haben."
etc.
aus Heilbronner Stimme vom 11.03.2006
Bei den Kickers wird sauber gekickt
Auch Fußballer des Regionalligisten Stuttgarter Kickers sollten für einen Wettbetrug gewonnen werden. "In der Tat wurden Spieler von uns in diesem Jahr angesprochen und gefragt, ob sie ein Spielergebnis manipulieren würden", sagte Kickers-Manager Joachim Cast am Freitag."Die Spieler haben das abgelehnt und unmittelbar danach den Verein darüber informiert."
Der Club habe daraufhin "sofort den Deutschen Fußball-Bund informiert und den Vorgang lückenlos geschildert. Wir sind damit unserer Informationspflicht nachgekommen."
Die Namen der Spieler und den genauen Zeitpunkt, an dem sie angesprochen wurden, wollte Cast wegen der laufenden Ermittlungen nicht nennen. "Es geht auch darum, die betroffenen Spieler zu schützen." Wer hinter der versuchten Wettmanipulation stecke, wisse der Verein nicht."Das Wichtigste für uns als Stuttgarter Kickers ist, dass uns die Spieler informiert haben."
etc.
aus Heilbronner Stimme vom 11.03.2006






Persil MEGAPERLS - Wäscht garantiert die Scheiße aus Deinem Trikot!
Quelle: STN..... Nach Recherchen unserer Zeitung wurden zwei Spieler der Blauen zu Beginn des Jahres nach dem Training auf dem Parkplatz hinter der Kickers-Geschäftsstelle angesprochen. Angeblich wurden ihnen bis zu 10 000 Euro geboten, falls sie mithelfen würden, das Spiel gegen den SV Wehen zu manipulieren. Die beiden Aktuere lehnten ab und informierten Trainer Robin Dutt. Der Club schaltete den DFB ein. Wenige Tage später wurden die Kickers-Spieler in der Frankfurter DFB-Zentrale zu dem Vorfall befragt. Das Spiel am 18.Februar in Wehen fiel dem Wetter zu Opfer. .....
DirtyToby hat geschrieben:jo, wollen wir es mal hoffen...Blue Fritz hat geschrieben:Im heutigen Medienzeitalter wird sehr wohl bekannt werden welche Kickers Spieler angesprochen wurden! Sie haben sich doch absolut korrekt verhalten! Also kein Grund zur Sorge!
nach jetzigem stand der dinge haben sich die zwei ja wohl wie von den kickers vermeldet "vorbildlich verhalten" und den vorfall sofort dem verein gemeldet und kein spiel manipuliert! und da man sich ja auch nicht aussuchen kann, von wem man angesprochen wird, sollten die betroffen spieler und auch deren ruf meiner meinung nach soweit wie möglich
"geschützt" werden. denn bei so ner geschichte und dem genannten medienzeitalter bleibt doch sehr leicht etwas hängen, egal ob schuldig oder unschuldig...
- SAUNASARKAST
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hahaha, auf der calmund-baustelle taucht mal wieder ein bekannter name auf:
Calmund-Affäre
Kripo ermittelt gegen Fußballprofi Brinkmann
Der Skandal um dubiose Geschäfte des ehemaligen Leverkusener Managers Reiner Calmund ist schon obskur genug. Nun erfährt die Angelegenheit eine weitere Facette: Der Spieler Ansgar Brinkmann steht im Verdacht, bei einer Spielmanipulation zu Gunsten von Leverkusen mitgewirkt zu haben.
Hamburg - Die Bielefelder Kriminalpolizei ermittelt nach Informationen des SPIEGEL seit Anfang dieses Jahres gegen den früheren Bielefelder Erstligaprofi Brinkmann wegen des Verdachts der Beihilfe zur Untreue.
Die Fahnder untersuchen, ob Brinkmann (derzeit Preußen Münster) Geld dafür erhalten hat, dass er im Bundesligaspiel gegen die damals vom Abstieg bedrohte Mannschaft von Bayer Leverkusen am 4. Mai 2003 vorzeitig des Feldes verwiesen wurde.
Die Kripo Bielefeld vermutet einen Zusammenhang mit einer dubiosen Geldentnahme aus der Kasse von Bayer Leverkusen im Juni 2003. Damals hatten der ehemalige Bayer-Manager Calmund und ein Mitarbeiter drei Schecks über insgesamt 580.000 Euro ausgestellt und das Geld an den Spielervermittler Volker Graul gezahlt.
Graul hatte dem Club dafür zehn Monate später eine Rechnung für die "Vermittlung einer Kaufoption" an zwei Spielern zugesandt. Belege zu dieser angeblichen Kaufoption finden sich in den Büchern von Bayer allerdings nicht. In den Akten der Bielefelder Kripo findet sich ein Vermerk eines Ermittlungsbeamten über ein Gespräch, das er mit einem Zeugen geführt hat, der Brinkmann sehr gut kennt.
Demnach hatte dieser Zeuge Brinkmann nach dem Spiel in Leverkusen im Mai 2003 auf dessen "schlechte Leistung" und den Platzverweis angesprochen. Das sei schon in Ordnung, soll Brinkmann sinngemäß geantwortet haben, schließlich sei er gut dafür bezahlt worden. Gegenüber dem SPIEGEL weist Brinkmann den Verdacht, von Graul oder von Dritten Geld für eine Manipulation bei dem Spiel in Leverkusen erhalten zu haben, entschieden zurück.
Auch Calmund dementiert diesen Vorgang: "Das ist definitiv absolut ausgeschlossen." Graul ließ über seinen Anwalt erklären, er weise "jeden Vorwurf einer Spiel-/Spielermanipulation als abwegig zurück". Im Zusammenhang mit der 580 000-Euro-Zahlung ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft gegen Calmund wegen des Verdachts der Untreue und gegen Graul wegen des Verdachts der Beihilfe zur Untreue.
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Hajo
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Wenn nur die beiden (unbenannten) Spieler bestochen werden sollten, ist alles ok. Aber waren auch die übrigen Spieler so ehrlich?Blue Fritz hat geschrieben:Im heutigen Medienzeitalter wird sehr wohl bekannt werden welche Kickers Spieler angesprochen wurden! Sie haben sich doch absolut korrekt verhalten! Also kein Grund zur Sorge!
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moehringer
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eine durchaus berechtigte Frage, kann mir nämlich nicht vorstellen, dass derartige Personen lediglich 2 Spieler anquatschen...Hajo hat geschrieben:Wenn nur die beiden (unbenannten) Spieler bestochen werden sollten, ist alles ok. Aber waren auch die übrigen Spieler so ehrlich?Blue Fritz hat geschrieben:Im heutigen Medienzeitalter wird sehr wohl bekannt werden welche Kickers Spieler angesprochen wurden! Sie haben sich doch absolut korrekt verhalten! Also kein Grund zur Sorge!
anderseits wollen die "bestechenden" das ganze wohl nicht an die große glocke hängen. wenn viele bescheid wissen, ist natürlich die chance entdeckt zu werden viel größer. die werden sich schon genau überlegt haben, wen die da anquatschen.moehringer hat geschrieben:eine durchaus berechtigte Frage, kann mir nämlich nicht vorstellen, dass derartige Personen lediglich 2 Spieler anquatschen...Hajo hat geschrieben:Wenn nur die beiden (unbenannten) Spieler bestochen werden sollten, ist alles ok. Aber waren auch die übrigen Spieler so ehrlich?Blue Fritz hat geschrieben:Im heutigen Medienzeitalter wird sehr wohl bekannt werden welche Kickers Spieler angesprochen wurden! Sie haben sich doch absolut korrekt verhalten! Also kein Grund zur Sorge!
Horizont nennt man den Abstand zwischen Kopf und Brett.
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Überlinger
Wetten in Asien und in der "Halbwelt"
Freitag ging der Frankfurter Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel an die Öffentlichkeit: Bei einem Zweitligaspiel und bei vier Regionalligaspielen sollte manipuliert werden. Ein neuer Skandal.
14 Monate nach dem am 22. Januar 2005 durch den DFB öffentlich gemachten so genannten "Hoyzer-Skandal" erschüttert den deutschen Fußball ein neuer Wett- und Manipulationsskandal. In die neue Affäre sind nach den bisherigen Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft und DFB allerdings keine Schiedsrichter verwickelt.
Und es gibt nach kicker-Recherchen noch einen gravierenden Unterschied zu dem vor einem Jahr aufgedeckten Skandal: Wurden damals die Wetten auf manipulierte Spiele sowohl beim stattlichen Wettanbieter "Oddset" als auch über private Wettbüros in Deutschland und in anderen Ländern platziert, so soll es sich bei den nach heutigem Stand der Ermittlungen vier Regionalliga-Spielen und dem Zweitligaspiel Hansa Rostock - Sportfreunde Siegen (2:0) vom 26. Februar 2006 in erster Linie um Wetten im Frankfurter "Halbwelt-Milieu" handeln. Wobei auf die Anzahl der erzielten Tore gesetzt wurde. Nach Informationen des "Spiegel" sollen auch über das Internet in Asien Kombinationswetten getätigt worden sein, vorzugsweise auf Halbzeitstände.
Das würde erklären, warum das Frühwarnsystem von "betradar", dem sich im vergangenen Jahr sowohl der DFB als auch die DFL angeschlossen haben, nicht angeschlagen hat.
Der neue Skandal wurde durch den vor der Insolvenz stehenden Tabellenletzten der Regionalliga Süd, 1. FC Eschborn aufgedeckt, wie "kicker online" schon am Donnerstag gemeldet hat. Der Senegalese Ousseynou Dione (32), Verteidiger des vor den Toren Frankfurts beheimateten Vereins, informierte das Eschborner Präsidium schon im November darüber, ein Angebot über 40 000 Euro für eine Manipulation erhalten zu haben. Eschborn informierte den DFB, der schaltete die Staatsanwaltschaft Frankfurt ein, die am Freitag über Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel mit einer Pressekonferenz schließlich auch an die Öffentlichkeit ging. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen Betrugs. In mindestens einem Fall soll ein Spieler Geld angenommen haben.
Schon zu Beginn der vergangenen Woche wurden vier mutmaßliche Betrüger, ein in Bad Dürkheim lebender Libanese, ein in Speyer gemeldeter Serbe sowie ein Pole und ein Malaie, in Untersuchungs-Haft genommen
Aus der Regionalliga sollen die Spiele 1. FC Eschborn - FC Augsburg, das wegen schlechter Witterungsverhältnisse schon zweimal abgesagt worden ist, Kickers Stuttgart - VfR Aalen (25. Februar), 1. FC Kaiserslautern - SpVgg Bayreuth (5. März) sowie die vor einer Woche wegen schlechter Platzverhältnisse abgesagte Partie SpVgg Bayreuth - Eintracht Trier betroffen sein. Die Trierer bestätigten am Montag, dass ein Spieler aus dem Kader die Vereinsführung am vergangenen Freitag über einen Anwerbeversuch zur Spielmanipulation informiert habe. Der Verein setzte daraufhin den DFB-Kontrollausschuss in Kenntnis. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, haben der Kontrollausschuss und die Eintracht Stillschweigen vereinbart.
Der in der Winterpause vom 1. FC Kaiserslautern zum Regionalligisten RW Erfurt gewechselte Kongolese Dominick Kumbelsa hat den gegen ihn gerichteten Verdacht energisch zurückgewiesen. Der in U-Haft sitzende Libanese aus Bad Dürkheim habe im Herbst 2005 zwar zu ihm Kontakt aufgenommen, dies allerdings nur, um eine Autogrammkarte zu bekommen. Allerdings soll es im Winter zu einem weiteren Treffen der beiden gekommen sein. Kickers Stuttgart bestätigte, dass Spieler für Manipulationen geworben werden sollten, diese aber umgehend den Verein darüber informiert hätten.
Auch Torwart Adnan Masic (30) vom Zweitligaklub Siegen, dessen Wohnung von der Kripo ebenso durchsucht wurde wie die Umkleidekabinen des Vereins und dessen Handy beschlagnahmt wurde, setzt sich gegen Manipulationsvorwürfe zur Wehr: "Nicht jeder, der einen Mörder kennt, ist automatisch selbst ein Mörder!" Der Bosnier wurde nach dem Spiel in Rostock mit dem inzwischen inhaftierten Serben aus Speyer von der Kriminalpolizei bei einem Abendessen in Mannheim observiert.
Rainer Franzke, kicker.de
Freitag ging der Frankfurter Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel an die Öffentlichkeit: Bei einem Zweitligaspiel und bei vier Regionalligaspielen sollte manipuliert werden. Ein neuer Skandal.
14 Monate nach dem am 22. Januar 2005 durch den DFB öffentlich gemachten so genannten "Hoyzer-Skandal" erschüttert den deutschen Fußball ein neuer Wett- und Manipulationsskandal. In die neue Affäre sind nach den bisherigen Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft und DFB allerdings keine Schiedsrichter verwickelt.
Und es gibt nach kicker-Recherchen noch einen gravierenden Unterschied zu dem vor einem Jahr aufgedeckten Skandal: Wurden damals die Wetten auf manipulierte Spiele sowohl beim stattlichen Wettanbieter "Oddset" als auch über private Wettbüros in Deutschland und in anderen Ländern platziert, so soll es sich bei den nach heutigem Stand der Ermittlungen vier Regionalliga-Spielen und dem Zweitligaspiel Hansa Rostock - Sportfreunde Siegen (2:0) vom 26. Februar 2006 in erster Linie um Wetten im Frankfurter "Halbwelt-Milieu" handeln. Wobei auf die Anzahl der erzielten Tore gesetzt wurde. Nach Informationen des "Spiegel" sollen auch über das Internet in Asien Kombinationswetten getätigt worden sein, vorzugsweise auf Halbzeitstände.
Das würde erklären, warum das Frühwarnsystem von "betradar", dem sich im vergangenen Jahr sowohl der DFB als auch die DFL angeschlossen haben, nicht angeschlagen hat.
Der neue Skandal wurde durch den vor der Insolvenz stehenden Tabellenletzten der Regionalliga Süd, 1. FC Eschborn aufgedeckt, wie "kicker online" schon am Donnerstag gemeldet hat. Der Senegalese Ousseynou Dione (32), Verteidiger des vor den Toren Frankfurts beheimateten Vereins, informierte das Eschborner Präsidium schon im November darüber, ein Angebot über 40 000 Euro für eine Manipulation erhalten zu haben. Eschborn informierte den DFB, der schaltete die Staatsanwaltschaft Frankfurt ein, die am Freitag über Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel mit einer Pressekonferenz schließlich auch an die Öffentlichkeit ging. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen Betrugs. In mindestens einem Fall soll ein Spieler Geld angenommen haben.
Schon zu Beginn der vergangenen Woche wurden vier mutmaßliche Betrüger, ein in Bad Dürkheim lebender Libanese, ein in Speyer gemeldeter Serbe sowie ein Pole und ein Malaie, in Untersuchungs-Haft genommen
Aus der Regionalliga sollen die Spiele 1. FC Eschborn - FC Augsburg, das wegen schlechter Witterungsverhältnisse schon zweimal abgesagt worden ist, Kickers Stuttgart - VfR Aalen (25. Februar), 1. FC Kaiserslautern - SpVgg Bayreuth (5. März) sowie die vor einer Woche wegen schlechter Platzverhältnisse abgesagte Partie SpVgg Bayreuth - Eintracht Trier betroffen sein. Die Trierer bestätigten am Montag, dass ein Spieler aus dem Kader die Vereinsführung am vergangenen Freitag über einen Anwerbeversuch zur Spielmanipulation informiert habe. Der Verein setzte daraufhin den DFB-Kontrollausschuss in Kenntnis. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, haben der Kontrollausschuss und die Eintracht Stillschweigen vereinbart.
Der in der Winterpause vom 1. FC Kaiserslautern zum Regionalligisten RW Erfurt gewechselte Kongolese Dominick Kumbelsa hat den gegen ihn gerichteten Verdacht energisch zurückgewiesen. Der in U-Haft sitzende Libanese aus Bad Dürkheim habe im Herbst 2005 zwar zu ihm Kontakt aufgenommen, dies allerdings nur, um eine Autogrammkarte zu bekommen. Allerdings soll es im Winter zu einem weiteren Treffen der beiden gekommen sein. Kickers Stuttgart bestätigte, dass Spieler für Manipulationen geworben werden sollten, diese aber umgehend den Verein darüber informiert hätten.
Auch Torwart Adnan Masic (30) vom Zweitligaklub Siegen, dessen Wohnung von der Kripo ebenso durchsucht wurde wie die Umkleidekabinen des Vereins und dessen Handy beschlagnahmt wurde, setzt sich gegen Manipulationsvorwürfe zur Wehr: "Nicht jeder, der einen Mörder kennt, ist automatisch selbst ein Mörder!" Der Bosnier wurde nach dem Spiel in Rostock mit dem inzwischen inhaftierten Serben aus Speyer von der Kriminalpolizei bei einem Abendessen in Mannheim observiert.
Rainer Franzke, kicker.de
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Jean-Luc Girard
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Für den Fall, dass das noch irgendwen interessieren sollte. 11freunde.de meldet, dass sich nun auch (ein?) Spieler von Eintracht Trier gemeldet hat/haben bzgl. Anwerbeversuch.
Die ganze Geschichte finde ich reichlich merkwürdig. Wie schnelllebig die Medienlandschaft ist, ist ja bekannt. Aber von einem der Top 3-Themen in heute, Tagesthemen etc. binnen nicht mal 36 Stunden vollkommen von der Bildfläche zu verschwinden kann nicht nur ein Ausdruck der allgemeinen prä-WM-Hysterie sein und ist auch nicht allein damit entschuldigt, dass es "nur" um die 2. und die Regionalliga geht. Bemerkenswert, dass gestern der ZDF-Videotext vermeldete, dass Manipulationen überhaupt "fraglich" seien.
Wie schnell´s doch gehen kann, am Freitag wurde permanent der ermittelnde Oberstaatsanwalt eingespielt mit der Aussage, dass zumindest eine Manipulation erwiesen ist.
Ich kann mir nicht helfen, rein von der medialen Erscheinung erinnert mich das stark an die Vogelgrippe...
Die ganze Geschichte finde ich reichlich merkwürdig. Wie schnelllebig die Medienlandschaft ist, ist ja bekannt. Aber von einem der Top 3-Themen in heute, Tagesthemen etc. binnen nicht mal 36 Stunden vollkommen von der Bildfläche zu verschwinden kann nicht nur ein Ausdruck der allgemeinen prä-WM-Hysterie sein und ist auch nicht allein damit entschuldigt, dass es "nur" um die 2. und die Regionalliga geht. Bemerkenswert, dass gestern der ZDF-Videotext vermeldete, dass Manipulationen überhaupt "fraglich" seien.
Wie schnell´s doch gehen kann, am Freitag wurde permanent der ermittelnde Oberstaatsanwalt eingespielt mit der Aussage, dass zumindest eine Manipulation erwiesen ist.
Ich kann mir nicht helfen, rein von der medialen Erscheinung erinnert mich das stark an die Vogelgrippe...
- McVillager
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Vernehmungen im neuen Wettskandal noch diese Woche
Berlin - Stück für Stück kommt die Wahrheit im neuen Wettskandal des deutschen Fußballs ans Licht. Bei vier Vereinen der Regionalliga Süd sind jetzt Spieler vorstellig geworden, die Anwerbungsversuche eingestanden haben. Neben dem 1. FC Eschborn, dessen Verteidiger Oesseynou Dione mit seiner Meldung beim Verein die staatsanwaltlichen Ermittlungen ausgelöst hatte, sind dies Rot-Weiß Erfurt, die Stuttgarter Kickers, Eintracht Trier und die SpVgg. Bayreuth.
Die Namen der Spieler werden aus Sicherheitsgründen geheim gehalten. Manipulationen sind nicht nachgewiesen, zumal drei der fünf suspekten Spiele ausfielen.
Es geht um Hansa Rostock gegen Sportfreunde Siegen (2:0/Zweite Liga), Kickers Stuttgart gegen VfR Aalen (0:1) sowie Eschborn gegen Augsburg, Bayreuth gegen Trier und Kaiserslautern II gegen Bayreuth (alle ausgefallen). Am vergangenen Montag hatten Beamte des Landeskriminalamts Wiesbaden vier mutmaßliche Anstifter der Manipulationen verhaftet. Die Ausländer, die in Asien auf Halbzeitstände und genaue Toranzahl von Spielen gesetzt haben sollen, werden angeblich in dieser Woche verhört.
Der ermittelnde Frankfurter Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel bestritt gegenüber der WELT, in diesem Zusammenhang von "der Spitze des Eisbergs" gesprochen haben: "Ich habe gesagt, daß die Ermittlungen weiter gehen und vielleicht neue Namen und neue Spiele auftauchen werden. Ich kann nicht ausschließen, daß es weitere Verhaftungen gibt. Das kann man nie. Im Gegenteil, vielleicht ist es die notwendige Folge der weiteren Ermittlungen."
[b]Sie sollen auch die Rolle des Adnan Masic klären. Siegens Torwart war nach der Partie mit dem verhafteten Dragan A. in Mannheim essen gegangen und geriet ins Visier der Fahnder. Der Bosnier war vergangene Woche von den Ermittlern verhört worden. Er scheint seine neue Hauptrolle zu genießen, ignorierte das Interviewverbot des Vereins und bedankte sich bei Reportern strahlend über "richtig tolle Berichte". UM[/b]
Welt
Berlin - Stück für Stück kommt die Wahrheit im neuen Wettskandal des deutschen Fußballs ans Licht. Bei vier Vereinen der Regionalliga Süd sind jetzt Spieler vorstellig geworden, die Anwerbungsversuche eingestanden haben. Neben dem 1. FC Eschborn, dessen Verteidiger Oesseynou Dione mit seiner Meldung beim Verein die staatsanwaltlichen Ermittlungen ausgelöst hatte, sind dies Rot-Weiß Erfurt, die Stuttgarter Kickers, Eintracht Trier und die SpVgg. Bayreuth.
Die Namen der Spieler werden aus Sicherheitsgründen geheim gehalten. Manipulationen sind nicht nachgewiesen, zumal drei der fünf suspekten Spiele ausfielen.
Es geht um Hansa Rostock gegen Sportfreunde Siegen (2:0/Zweite Liga), Kickers Stuttgart gegen VfR Aalen (0:1) sowie Eschborn gegen Augsburg, Bayreuth gegen Trier und Kaiserslautern II gegen Bayreuth (alle ausgefallen). Am vergangenen Montag hatten Beamte des Landeskriminalamts Wiesbaden vier mutmaßliche Anstifter der Manipulationen verhaftet. Die Ausländer, die in Asien auf Halbzeitstände und genaue Toranzahl von Spielen gesetzt haben sollen, werden angeblich in dieser Woche verhört.
Der ermittelnde Frankfurter Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel bestritt gegenüber der WELT, in diesem Zusammenhang von "der Spitze des Eisbergs" gesprochen haben: "Ich habe gesagt, daß die Ermittlungen weiter gehen und vielleicht neue Namen und neue Spiele auftauchen werden. Ich kann nicht ausschließen, daß es weitere Verhaftungen gibt. Das kann man nie. Im Gegenteil, vielleicht ist es die notwendige Folge der weiteren Ermittlungen."
[b]Sie sollen auch die Rolle des Adnan Masic klären. Siegens Torwart war nach der Partie mit dem verhafteten Dragan A. in Mannheim essen gegangen und geriet ins Visier der Fahnder. Der Bosnier war vergangene Woche von den Ermittlern verhört worden. Er scheint seine neue Hauptrolle zu genießen, ignorierte das Interviewverbot des Vereins und bedankte sich bei Reportern strahlend über "richtig tolle Berichte". UM[/b]
Welt
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- Blauer Bayer
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