Ljuboja in die Regionalliga
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Ljuboja in die Regionalliga
VfB Stuttgart verbannt Stürmer Ljuboja in die Regionalliga
Stuttgart (dpa) - Der VfB Stuttgart hat seinen abwanderungswilligen Stürmer Danijel Ljuboja mit sofortiger Wirkung zum Training mit dem Regionalliga-Team verbannt. Der Spieler habe seine Entscheidung nicht geändert, Stuttgart trotz eines Vertrages bis 2009 verlassen zu wollen. Bisher habe er jedoch keinen neuen Verein präsentieren können, teilte der VfB am Montag als Begründung für die Versetzung des 27 Jahre alten Serben mit.
"Wir haben Danijel bis zum heutigen Montag Zeit gegeben, seine Entscheidung zu überdenken", sagte Teammanager Horst Heldt. Dies sei aber nicht geschehen. Bei der zweiten Mannschaft halten sich bereits Mario Carevic und Emanuel Centurion fit. Beide Mittelfeldspieler will der VfB abgeben, nachdem sich die Profis im Bundesliga-Kader nicht durchsetzen konnten.
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Na, da herrscht ja sicher Riesen-Stimmung beim Training :D
Stuttgart (dpa) - Der VfB Stuttgart hat seinen abwanderungswilligen Stürmer Danijel Ljuboja mit sofortiger Wirkung zum Training mit dem Regionalliga-Team verbannt. Der Spieler habe seine Entscheidung nicht geändert, Stuttgart trotz eines Vertrages bis 2009 verlassen zu wollen. Bisher habe er jedoch keinen neuen Verein präsentieren können, teilte der VfB am Montag als Begründung für die Versetzung des 27 Jahre alten Serben mit.
"Wir haben Danijel bis zum heutigen Montag Zeit gegeben, seine Entscheidung zu überdenken", sagte Teammanager Horst Heldt. Dies sei aber nicht geschehen. Bei der zweiten Mannschaft halten sich bereits Mario Carevic und Emanuel Centurion fit. Beide Mittelfeldspieler will der VfB abgeben, nachdem sich die Profis im Bundesliga-Kader nicht durchsetzen konnten.
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Na, da herrscht ja sicher Riesen-Stimmung beim Training :D
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peeknockyo
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Ja, sieht so aus also ob die Lampen einige Probleme in der Vorbreitung haben. Schadenfreude ist doch die schönste Freude oder? :D
Das hier schreibt der Kicker auf seiner Homepage:
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Ljuboja in der Regionalliga
Das Team schwächelt, dazu gibt's Ärger mit dem 27-jährigen Serben Danijel Ljuboja. Der abwanderungswillige Stürmer wurde am Montag zur zweiten Mannschaft in die Regionalliga Süd abgeschoben. Beim VfB Stuttgart läuft in der Vorbereitung zur neuen Saison noch längst nicht alles rund.
Verbannt: VfB-Stürmer Danijel Ljuboja wurde zur zweiten Mannschaft abgeschoben.
Ab sofort gibt es die Homepage des VfB Stuttgart auch auf spanisch. Klar, sagen Spötter, weil man derzeit als Beobachter des VfB ohnehin nur spanisch versteht. Der wahre Hintergrund ist natürlich ein anderer. Mit der Verpflichtung der mexikanischen Nationalspieler Ricardo Osorio und Pavel Pardo wuchs auch die Zahl der spanisch-sprechenden Menschen, die sich für den Verein interessieren.
So lösen sich manche Dinge in Wohlgefallen auf. An anderen Brennpunkten wird es noch etwas dauern, ehe die Sicht klarer wird. Auf dem Platz rissen die Mannen von Armin Veh (45) in der bisherigen Vorbereitung nicht gerade Bäume aus. Fast nur schwache Testspiele, entsprechend die Ergebnisse - wie am Samstag die 2:4-Pleite in Freiburg.
Für Armin Veh und Horst Heldt noch kein Grund zur Nervosität. "Ich weiß, was die Jungs zuletzt geleistet haben, darum kann ich die Leistungen richtig bewerten", sagt der Trainer. Und der Teammanager fügt an, dass er sich Sorgen machen würde, wenn es anders wäre. "Unter Magath haben wir mal 0:5 gegen Sturm Graz verloren", sagt er. Die Ära Magath verlief bekanntlich herausragend. Auch Präsident Erwin Staudt argumentiert in diese Richtung: "Die Mannschaft trainiert so hart, wie es in der Vorbereitung notwendig ist. Da hatten wir zuletzt ja Defizite. Darüber hinaus befindet sich die Mannschaft im Umbruch. Letztendlich zählt nur die Bundesliga."
Die Bundesliga beginnt für den VfB Stuttgart am 12.August mit einem Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg. "An diesem Tag müssen wir topfit sein", sagt Trainer Veh, der weiß, dass er wenig Kredit besitzt und sich ein Fehlstart jobtötend auswirken würde. Gerade deshalb legt er so viel Wert auf körperliche Fitness, engagierte er eigens für die Vorbereitung in Günter Kern einen Sprinttrainer und fordert seinem Team derzeit wesentlich mehr ab, als dies vor einem Jahr Vorgänger Giovanni Trapattoni tat. Genau das meint Staudt mit seinem Hinweis auf "Defizite" in der Vergangenheit. Veh und sein Kampf gegen die Altlasten.
Ljuboja folgt Centurion und Carevic
Nicht nur im technisch-taktisch-konditionellen Bereich sind Rückstände aufzuarbeiten. Auch personell müssen Heldt und das Präsidium für Ordnung sorgen. Centurion und Carevic waren durch ihre Versetzung in die 2.Mannschaft bereits erste "Opfer". Heute, Montag, folgte Danijel Ljuboja (27) den beiden strafversetzt ins Regionalligateam. Der Serbe hatte schon nach dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison (2:1 gegen Wolfsburg) geäußert, dass er nicht mehr für Stuttgart spielen möchte. Es sei denn für das doppelte Gehalt. Bis Ende der Saison hatte Paris St. Germain die Hälfte des Gehaltes übernommen. Dies fiel nun weg.
Der Spieler habe seine Entscheidung nicht geändert, Stuttgart trotz eines Vertrags bis 2009 verlassen zu wollen. Bisher habe er jedoch keinen neuen Verein präsentieren können, teilte der VfB heute als Begründung für die Versetzung des 27 Jahre alten Serben mit. "Wir haben Danijel bis zum heutigen Montag Zeit gegeben, seine Entscheidung zu überdenken", sagte Teammanager Horst Heldt. Dies sei aber nicht geschehen.
Nun steht der VfB noch mehr unter Druck. Zwar würden im Falle einer Siegesserie zu Saisonbeginn die Rufe nach Ljuboja verstummen. Aber wenn sich der VfB weiterhin schwer tut, das Tor zu treffen, wäre das Verständnis, Ljuboja nicht aufzustellen, gering.
Ljuboja verhindert den Sanogo-Deal
Allein schon, um das Gesicht vor der Mannschaft zu wahren, können Veh und Heldt nicht umfallen. Mit der zweimonatigen Hängepartie um Ljuboja ging den Schwaben so nebenbei ein Wunschspieler durch die Lappen. Zu gerne hätten sie Boubacar Sanogo aus Kaiserslautern geholt, doch das ging nicht, so lange Ljuboja den Platz besetzt. Nun erklärt Sanogo, dass er sich dem FC Sochaux anschließen wird.
Die Posse um Ljuboja hat Geld verbrannt. Heldt weiß das und er spürt, dass ihm dies irgendwann vorgehalten werden kann. Schon aus diesem Grund ist ihm an einem geräuschlosen Abgang des Serben gelegen.
Das hier schreibt der Kicker auf seiner Homepage:
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Ljuboja in der Regionalliga
Das Team schwächelt, dazu gibt's Ärger mit dem 27-jährigen Serben Danijel Ljuboja. Der abwanderungswillige Stürmer wurde am Montag zur zweiten Mannschaft in die Regionalliga Süd abgeschoben. Beim VfB Stuttgart läuft in der Vorbereitung zur neuen Saison noch längst nicht alles rund.
Verbannt: VfB-Stürmer Danijel Ljuboja wurde zur zweiten Mannschaft abgeschoben.
Ab sofort gibt es die Homepage des VfB Stuttgart auch auf spanisch. Klar, sagen Spötter, weil man derzeit als Beobachter des VfB ohnehin nur spanisch versteht. Der wahre Hintergrund ist natürlich ein anderer. Mit der Verpflichtung der mexikanischen Nationalspieler Ricardo Osorio und Pavel Pardo wuchs auch die Zahl der spanisch-sprechenden Menschen, die sich für den Verein interessieren.
So lösen sich manche Dinge in Wohlgefallen auf. An anderen Brennpunkten wird es noch etwas dauern, ehe die Sicht klarer wird. Auf dem Platz rissen die Mannen von Armin Veh (45) in der bisherigen Vorbereitung nicht gerade Bäume aus. Fast nur schwache Testspiele, entsprechend die Ergebnisse - wie am Samstag die 2:4-Pleite in Freiburg.
Für Armin Veh und Horst Heldt noch kein Grund zur Nervosität. "Ich weiß, was die Jungs zuletzt geleistet haben, darum kann ich die Leistungen richtig bewerten", sagt der Trainer. Und der Teammanager fügt an, dass er sich Sorgen machen würde, wenn es anders wäre. "Unter Magath haben wir mal 0:5 gegen Sturm Graz verloren", sagt er. Die Ära Magath verlief bekanntlich herausragend. Auch Präsident Erwin Staudt argumentiert in diese Richtung: "Die Mannschaft trainiert so hart, wie es in der Vorbereitung notwendig ist. Da hatten wir zuletzt ja Defizite. Darüber hinaus befindet sich die Mannschaft im Umbruch. Letztendlich zählt nur die Bundesliga."
Die Bundesliga beginnt für den VfB Stuttgart am 12.August mit einem Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg. "An diesem Tag müssen wir topfit sein", sagt Trainer Veh, der weiß, dass er wenig Kredit besitzt und sich ein Fehlstart jobtötend auswirken würde. Gerade deshalb legt er so viel Wert auf körperliche Fitness, engagierte er eigens für die Vorbereitung in Günter Kern einen Sprinttrainer und fordert seinem Team derzeit wesentlich mehr ab, als dies vor einem Jahr Vorgänger Giovanni Trapattoni tat. Genau das meint Staudt mit seinem Hinweis auf "Defizite" in der Vergangenheit. Veh und sein Kampf gegen die Altlasten.
Ljuboja folgt Centurion und Carevic
Nicht nur im technisch-taktisch-konditionellen Bereich sind Rückstände aufzuarbeiten. Auch personell müssen Heldt und das Präsidium für Ordnung sorgen. Centurion und Carevic waren durch ihre Versetzung in die 2.Mannschaft bereits erste "Opfer". Heute, Montag, folgte Danijel Ljuboja (27) den beiden strafversetzt ins Regionalligateam. Der Serbe hatte schon nach dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison (2:1 gegen Wolfsburg) geäußert, dass er nicht mehr für Stuttgart spielen möchte. Es sei denn für das doppelte Gehalt. Bis Ende der Saison hatte Paris St. Germain die Hälfte des Gehaltes übernommen. Dies fiel nun weg.
Der Spieler habe seine Entscheidung nicht geändert, Stuttgart trotz eines Vertrags bis 2009 verlassen zu wollen. Bisher habe er jedoch keinen neuen Verein präsentieren können, teilte der VfB heute als Begründung für die Versetzung des 27 Jahre alten Serben mit. "Wir haben Danijel bis zum heutigen Montag Zeit gegeben, seine Entscheidung zu überdenken", sagte Teammanager Horst Heldt. Dies sei aber nicht geschehen.
Nun steht der VfB noch mehr unter Druck. Zwar würden im Falle einer Siegesserie zu Saisonbeginn die Rufe nach Ljuboja verstummen. Aber wenn sich der VfB weiterhin schwer tut, das Tor zu treffen, wäre das Verständnis, Ljuboja nicht aufzustellen, gering.
Ljuboja verhindert den Sanogo-Deal
Allein schon, um das Gesicht vor der Mannschaft zu wahren, können Veh und Heldt nicht umfallen. Mit der zweimonatigen Hängepartie um Ljuboja ging den Schwaben so nebenbei ein Wunschspieler durch die Lappen. Zu gerne hätten sie Boubacar Sanogo aus Kaiserslautern geholt, doch das ging nicht, so lange Ljuboja den Platz besetzt. Nun erklärt Sanogo, dass er sich dem FC Sochaux anschließen wird.
Die Posse um Ljuboja hat Geld verbrannt. Heldt weiß das und er spürt, dass ihm dies irgendwann vorgehalten werden kann. Schon aus diesem Grund ist ihm an einem geräuschlosen Abgang des Serben gelegen.
"Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft" Oskar Panizza, Psychiater (1853 - 1921)
Martin hat geschrieben:keine angst, so wie des da läuft wird er sich in der regionalliga sicher net zerreissen :wink:BunnyCheckerGott hat geschrieben:Toll das dann wieder 3 Profis in der Regionalliga spielen... Zum Glück ist das keine Wettbewerbsverzerrung !!!
Wenn ich das letzte Woche richtig gelesen habe dürfen die drei nicht in der RL spielen. :?
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lafraise
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- Registriert: Sonntag 13. August 2006, 22:30
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Ist doch mal wieder ein Spiegelbild des Erfolgs der Transferpolitik des V** der letzten 3-4 Jahre!
Ljuboja ist sicher kein schlechter Spieler, aber so einen Geldgeier würd ich auch nicht mehr spielen lassen! Und da werden es sich sicher auch mögliche Interessenten 3mal überlegen, bevor sie sich den Abkassierer kaufen :> Von daher hat er sich für die Zukunft wahrscheinlich sein eigenes Grab geschaufelt, denn er hat ja in mehreren Interviews gemeint er will nich zu Paris St. Germain oder ähnlichen Clubs sondern zu großen Topvereinen à la Bayern, Lyon, etc.! Dann mal viel Erfolg :D
Ljuboja ist sicher kein schlechter Spieler, aber so einen Geldgeier würd ich auch nicht mehr spielen lassen! Und da werden es sich sicher auch mögliche Interessenten 3mal überlegen, bevor sie sich den Abkassierer kaufen :> Von daher hat er sich für die Zukunft wahrscheinlich sein eigenes Grab geschaufelt, denn er hat ja in mehreren Interviews gemeint er will nich zu Paris St. Germain oder ähnlichen Clubs sondern zu großen Topvereinen à la Bayern, Lyon, etc.! Dann mal viel Erfolg :D
